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Hörspieldatenbank

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Titel: Das Koan
Autor: Janwillem van de Wetering
produziert in: 2009
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Götz Naleppa
Übersetzer: Götz Naleppa
Inhalt: Janwillem van de Wetering ist einer der eigenwilligsten und beliebtesten europäischen Kriminalschriftsteller. Nach zahlreichen Hörspieladaptionen seiner psychologischen Kriminalromane und zwei originalen Kriminalhörspielen für SDR und NDR hat er nun sein erstes Hörstück geschrieben, das sich mit dem Zen-Buddhismus beschäftigt: "Das Koan". Ein Koan ist das paradoxe Rätsel, das der buddhistische Meister seinem Schüler als Meditationsaufgabe gibt. Und mit einem Koan der vertracktesten Art fing vor fast vierzig Jahren die Wahrheitssuche des jungen Holländers van de Wetering in einem zen-buddhistischen Kloster in Kyoto an - nachzulesen in den beiden Büchern "Der leere Spiegel" und "Ein Blick ins Nichts". Heute hat van de Wetering ein kritisches Verhältnis zum organisierten Buddhismus. Mißstände in östlichen und westlichen Klöstern haben ihn ernüchtert. Diese Ambivalenz aus Skepsis und grundsätzlicher Bejahung der Buddhalehre prägt auch sein Hörspiel "Das Koan". Die imaginierte Begegnung des Autors mit dem Schriftstellerkollegen, Landsmann und Diplomaten Robert van Gulik und dessen Romanfiguren ist zugleich eine szenisch aufbereitete Reflexion über den eigenen geistigen Standort.
Sprecher:Julia Lowack
Uve Teschner
Matthias Weidenhöfer
MusikerAndreas Weiser (Gongs; Percussion)
Daten zu Janwillem van de Wetering:vollständiger Name: Janwillem Lincoln van de Wetering
geboren: 12.02.1931
gestorben: 04.07.2008
Vita: Janwillem Lincoln van de Wetering (* 12. Februar 1931 in Rotterdam; † 4. Juli 2008 in Blue Hill, Maine, Vereinigte Staaten[1]) war ein niederländischer Schriftsteller, der insbesondere durch seine Kriminalromane bekannt wurde. Nach Schule und kaufmännischer Ausbildung ging van de Wetering auf Vermittlung seines Vaters nach Kapstadt in Südafrika. Sechs wechselvolle Jahre folgten: Er verkehrte in Künstlerkreisen, führte eine kurze Ehe, hatte Kontakt mit Alkohol und Drogen, verlor seinen Arbeitsplatz, sein Vater starb, er hatte Gelegenheitsjobs sowie psychische Probleme. Schließlich entfloh er den Turbulenzen nach London, wo er am University College London ein Philosophiestudium begann, bevor er sich 1958 für 18 Monate in das Zen-Kloster Daitoku-ji im japanischen Kioto zurückzog. Seine Suche nach der Erleuchtung im Buddhismus beschrieb er später in mehreren Büchern.
Er arbeitete danach in Kolumbien und Peru, wo er die 17-jährige Juanita heiratete, und in Brisbane in Australien, bevor er in seiner Heimat die Textilfabrik des Onkels seiner Frau in Amsterdam übernahm. Da er sich aber bislang seiner Wehrpflicht entzogen hatte, wurde ihm gewährt, nebenher als Streifenpolizist seinen Dienst abzuleisten. Er blieb neun Jahre dabei und stieg bis zum Inspektor auf.
Janwillem van de Wetering lebte seit 1975 in Surry im Hancock County (Maine) in den USA, deren Staatsbürgerschaft er neben der niederländischen besaß. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller wurde van de Wetering auch als bildender Künstler, insbesondere als Bildhauer bekannt.
Van de Wetering starb im Juli 2008 an Krebs; er hinterließ seine Frau und eine Tochter.
Quelle: wikipedia (de)

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.02.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 4
Titel: Den Stimmen nachhören - Ein Klangkoan
Autor: Limpe Fuchs
produziert in: 2010
produziert von: SR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Limpe Fuchs
Inhalt: Limpe Fuchs, Komponistin und Performancekünstlerin, arbeitet seit 20 Jahren mit den Perkussionsinstrumenten der Gruppe "Anima Musica", die zusammen mit dem Tonkünstler und Bildhauer Paul Fuchs entwickelt wurden. Seit 1984 ist sie auch als Solistin tätig. Ein Klangkoan nennt sie ihr erstes für den WDR realisiertes Hörstück: "Durch Hören einen Weg finden aus der Informationsebene in eine verlangsamte Wahrnehmung, eine Ebene des Verharrens. Mich interessiert die Verbindung akustischer Realität (Stimmen, Wasser) mit dem ausgewählten Klangmaterial, das ich in der Musik als Komponistin verwende: der Metallklang der Ballastsaite, der Fellklang der Röhrentrommel, der Klang der Steine. Die Gleichstellung von Phantasie und Sprache."
Sprecher:Joana Schümer
Andrea Schieffer
Daten zu Limpe Fuchs:geboren: 1941
Vita: Limpe Fuchs (* 1941 in München) ist eine deutsche Komponistin, Performance- und Klangkünstlerin.
Hompepage o.ä.: http://www.limpefuchs.de/
Erstsendung: 22.01.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 4
Titel: Koan
Autor: Georg Sachse
produziert in: 2001
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Klangkunst
Inhalt: Die radiophone Komposition Koan für Kinder- und Erwachsenstimmen, Naturklänge, Field Recordings, Synthesizer, Monochorde und Klangschalen des in Köln lebenden Musikers und (ästhetischen) Phonetikers Georg Sachse (* 1962) ist ein Soundscape des Unterscheidens und Bewertens. Gegensätz-lichkeiten – scheinbare und tatsächliche – ziehen sich an oder stoßen sich ab oder bleiben äquidistant: etwa Kinder- und Erwachsenenstimmen, Natur-klänge und Verkehrslärm, Wörter zur Naturbeschreibung und absurde Alltagsbegriffe, mathematische Formeln und musikalische Fachbegriffe, Wasserstandsmeldungen, Aktienkurse. Koan erzählt eine experimentelle und unterhaltsame Geschichte über die Möglichkeiten und Grenzen von Sprache.
Sprecher:
offen
Wolfgang Müller (Der Knalltraumatologe)
Gloria Brillowska (Die hypnotische Stimme)
Weltverdunkler: Ditterich von Euler-Donnersperg (Der kybernetische)
Felix Kubin (Der Botschafter des Syndikats für Gegenlärm)
Erstsendung: 08.12.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 4
Titel: Warum hilft ma denn koaner?
Autor: Günther Stingl
produziert in: 1979
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Franz Hölbing
Inhalt: Die Fehlversuche eines jungen Burschen menschliche Kommunikation zu finden.
Sprecher:Theopil Mayer
Dietrich Siegl
Marie Therese Escribano
Dieter Naumann
Gunda König
Jenny Kitzesch
Herbert Stefan
Lisl Schmidt
Irmingard Commenda
MusikerElisabeth Zeller (Harfe)
Erstsendung: 06.02.1979
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,3253 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544938911
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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