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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 8
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Titel: Der Krieg der Knöpfe
Autor: Louis Pergaud
produziert in: 2010
produziert von: Autorenproduktion
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Judith Lorentz
Übersetzer: Gerda von Uslar
Inhalt: Für alle jungen Hörspielfans ist der 11. November 2007 ein besonderer Tag. Im Rahmen der "ARD-Hörspiel-Woche" sendet MIKADO ein Live-Hörspiel. Beim Kinderhörspieltag, federführend veranstaltet vom SWR, gibt es als Bühnenpräsentation die Welturaufführung des Kinderbuchklassikers "Der Krieg der Knöpfe". Schon seit Generationen treten die Jungs aus zwei französischen Dörfern regelmäßig gegeneinander an. Sie beschimpfen, bespucken, prügeln sich. Der Kampf folgt einem festen Ritual, das stets gleich endet: Die Sieger schneiden den Verlierern die Knöpfe ab. Leere Knopflöcher - das gibt zu Hause natürlich Ärger. Da beschließt die unterlegene Bande, splitternackt in die nächste Schlacht zu ziehen. Allerdings haben die Jungs ihre Rechnung ohne Brennnesseln gemacht. Der Bandenkrieg eskaliert, bis die beiden Anführer zur Besserung in ein Erziehungsheim gesteckt werden. In dieser feindlichen, unvertrauten Umgebung sind sie plötzlich aufeinander angewiesen - und, siehe da, Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

Der Kinderbuchklassiker von 1912 hat heute Kultstatus. Henrik Albrecht und Judith Lorentz haben die freche Satire auf den Krieg fürs musikalische Hörspiel entdeckt.

Livefassung: 52:50
Sprecher:Sprecher: Malina Ebert
Sprecher: Robert Frank
MusikerDeutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern Andreas Hempel)
Daten zu Louis Pergaud:vollständiger Name: Louis Émile Pergaud
geboren: 22.01.1882
gestorben: 08.04.1915
Vita: Louis Émile Pergaud (* 22. Januar 1882 in Belmont, Département Doubs; † 8. April 1915 bei Marchéville-en-Woëvre, Département Meuse) war ein französischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.11.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 8
Titel: Die goldenen Knöpfe
Autor: Jara Ribnikar
produziert in: 1946
produziert von: SDR
Regie: Horst Loebe
Übersetzer: Elemer Schag
Inhalt: Jara Ribnikar, in Prag geborene und heute in Belgrad lebende Lyrikerin und Erzählerin, ist in Deutschland bisher mit ihrem Roman "Die Kupferne" hervorgetreten. Ihr Hörspiel "Die goldenen Knöpfe", das im Belgrad der sechziger Jahre spielt, schildert die Begegnung eines sehr jungen Mädchens mit einem um zwanzig Jahre älteren verheirateten Mann. Die beiden verbringen nur wenige Stunden zusammen. Aber in dieser kurzen Zeit eröffnet ihr Dialog nicht nur persönliche, den elementaren erotischen Spannungsablauf skizzierende Zustände und Stimmungen, sondern er bezeichnet darüber hinaus exemplarisch die einander widersprechenden Positionen zweier Lebensalter. Die eine, die der Mann vertritt, ist jene des bürgerlichen Arrangements, des Lebens nach einem von Konventionen und abwägender Zweckmäßigkeit gefügten Schema. Die andere, entgegengesetzte, ist die des Mädchens, das sich in unpathetischer Aufrichtigkeit allen Vorbehalten widersetzt und dessen Protest gegen einen Materialismus gerichtet ist, der die menschlichen Gefühle banalisiert und entwertet.
Erstsendung: 02.04.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 8
Titel: Herr Borstel sammelt Knöpfe und Herr Draffberger Straßenbahnwagen
Pension Spreewitz
Autor: Thierry
produziert in: 1959
produziert von: HR
Laufzeit: 29 Minuten
Sprecher:
offen
Heinrich Troxbömker (Der Gast)
Wilhelm Kürten (Ein Kellner)
Karl Meixner (Ein Flaneur)
Anita Mey (Eine ältliche Dame)
Daten zu Thierry:vollständiger Name: Dieter Koch
geboren: 1921
gestorben: 10.07.1984
Vita: Thierry (* 1921 in Berlin; † 10. Juli 1984 ebendort; richtiger Name Dieter Koch) war ein deutscher Schriftsteller, Radio-Moderator und Kabarettist, der vor allem als Autor und Moderator des RIAS sowie als Mitglied und Textlieferant des Berliner Kabaretts Die Stachelschweine bekannt wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.09.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 8
Titel: Knöpfe
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1980
produziert von: SFB
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Fantasy; Horror
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Ilse Aichingers Hörspiel "Knöpfe" ist eine Dichtung, in der die Verwandlung des Gedankens in die Metapher, das allein durch sich selbst sprechende dichterische Bild, absolut vollzogen erscheint. Es wäre verfehlt, dieses Hörspiel als surrealistisches Experiment zu deuten oder ihm überhaupt eine formale Tendenz - welcher Art auch immer - unterzuschieben. Gerade die unprätentiöse Schlichtheit der dichterischen Aussage, die Ilse Aichingers Hörspiel auszeichnet, ist bestimmend für Wesen und Gehalt des Stückes. - Gedanklicher Gegenstand der Handlung ist die Gefährdung des modernen Menschen durch den industriellen Apparat. Die Fabrik, die Maschine, hat ihre eigene Suggestivität, deren Wirkung stark und gefährlich ist. Die Atmosphäre des mechanisierten Betriebes, die Gewöhnung an ihn, die vermeintliche Geborgenheit in ihm, gegenüber einem Draußen, das als fremd und bedrohlich empfunden wird: All dies gefährdet die Persönlichkeit des Menschen, zerstört seine Initiative, lähmt seinen Willen, es bedroht ihn schließlich in seinem Menschsein an sich. Denn er, der das Material zu formen glaubt, wird schließlich vom Material geformt. Den Charakter des Materials prägt sein Bewußtsein und läßt ihn - wie es Ilse Aichinger metaphorisch umschreibt - schließlich selbst zum Material werden. - In der Assimilation von Mensch und Material sieht die Autorin eine tödliche Gefahr. Es gibt jedoch eine Möglichkeit der Bewahrung: Erkenntnis der Bedrohung, Überwindung der Furcht vor dem Draußen, d.h. Mut zur Existenz außerhalb einer mechanisierten Ordnung, zur eigentlichen Freiheit.
Sprecher:Gerd Baltus
Max Grothusen
Edith Heerdegen
Maria Krasna
Dieter Borsche
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.12.1953
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 8
Titel: Knöpfe
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: unheimliche Parabel
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: In einer Zeit allgemeiner Arbeitslosigkeit hat Ann Beschäftigung in einer Knopffabrik gefunden. Sie muß Schmuckknöpfe sortieren, die bei Zwielicht eine unheimliche Faszination ausstrahlen, Gesichter verändert erscheinen lassen und von vielen Käufern hoch bezahlt werden. Die Knöpfe tragen Mädchennamen: "Gladys", "Margaret", "June". Zuerst leidet Ann unter der drückenden Hitze des Sortierraums und ängstigt sich vor einem prasselnden Geräusch hinter der Wand. Ihre Mitarbeiterinnen Jean und Rosie aber haben sich lange daran gewöhnt. Sie raten Ann, den Vertretern Bill und Jack zu gehorchen, und nicht über den geheimen Produktionsvorgang nachzudenken. Bill und Jack wissen offenbar, woraus die Knöpfe gemacht werden. Als sich bald Symptome zeigen (sie fühlt Mund und Augen vor Müdigkeit immer kleiner werden, kann sie aber nicht schließen) ist Bill über Jeans Zustand wohliger Willenlosigkeit sehr befriedigt: "Dann hätten wir dich, Jean". Bald kommt Jean nicht mehr zur Arbeit. Dann verändert sich auch Rosie. Sie kann sich nicht mehr überwinden, nach Hause zu gehen und wird von Jack ermuntert, ganz im Klima der Fabrik zu bleiben, zumal bald ein neuer Knopf hinzukäme. Ann und ihr arbeitsloser Freund John beginnen die Zusammenhänge zu ahnen.

Ilse Aichingers erstes Hörspiel "Knöpfe" löste - ähnlich wie Günter Eichs "Träume" - eine äußerst heftige Kontroverse beim Publikum aus. Schon hier läßt Aichinger die auf vertraute Weise realistischen Ansätze weit hinter sich. Sowohl in ihrer Lyrik als auch in der Prosa, vor allem aber in ihrer Hörspielarbeit, die mit die wichtigsten Beiträge zum Hörspielrepertoire der Nachkriegsjahre lieferte, etabliert sie eine Wirklichkeit, die ihren eigenen Gesetzen gehorcht.
Sprecher:Martin Böttcher (Brinkmann junior)
Bernhard Frehe (August Brinkmann)
Werner Brüggemann (Müller)
Hannes Demming (Kraake)
Mimi Frenke (Frau Fischer)
Busso Mehring (Wirt)
Karl-Heinz Müller (Kommissar)
Wilfried Szubries (Richter)
MusikerHelmut Sauermann (Klavier, Glocke, Ziehharmonika) Jonny Müller (Schlagzeug, Blockflöte, Mundharmonika)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.09.1962
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 8
Titel: Knöpfe
Autor: Ilse Aichinger
Genre: Fantasy; Horror
Regie: Joseph Scheidegger
Inhalt: In einer Zeit allgemeiner Arbeitslosigkeit hat Ann Beschäftigung in einer Knopffabrik gefunden. Sie muß Schmuckknöpfe sortieren, die bei Zwielicht eine unheimliche Faszination ausstrahlen, Gesichter verändert erscheinen lassen und von vielen Käufern hoch bezahlt werden. Die Knöpfe tragen Mädchennamen: "Gladys", "Margaret", "June". Zuerst leidet Ann unter der drückenden Hitze des Sortierraums und ängstigt sich vor einem prasselnden Geräusch hinter der Wand. Ihre Mitarbeiterinnen Jean und Rosie aber haben sich lange daran gewöhnt. Sie raten Ann, den Vertretern Bill und Jack zu gehorchen, und nicht über den geheimen Produktionsvorgang nachzudenken. Bill und Jack wissen offenbar, woraus die Knöpfe gemacht werden. Als sich bald Symptome zeigen (sie fühlt Mund und Augen vor Müdigkeit immer kleiner werden, kann sie aber nicht schließen) ist Bill über Jeans Zustand wohliger Willenlosigkeit sehr befriedigt: "Dann hätten wir dich, Jean". Bald kommt Jean nicht mehr zur Arbeit. Dann verändert sich auch Rosie. Sie kann sich nicht mehr überwinden, nach Hause zu gehen und wird von Jack ermuntert, ganz im Klima der Fabrik zu bleiben, zumal bald ein neuer Knopf hinzukäme. Ann und ihr arbeitsloser Freund John beginnen die Zusammenhänge zu ahnen.

Ilse Aichingers erstes Hörspiel "Knöpfe" löste - ähnlich wie Günter Eichs "Träume" - eine äußerst heftige Kontroverse beim Publikum aus. Schon hier läßt Aichinger die auf vertraute Weise realistischen Ansätze weit hinter sich. Sowohl in ihrer Lyrik als auch in der Prosa, vor allem aber in ihrer Hörspielarbeit, die mit die wichtigsten Beiträge zum Hörspielrepertoire der Nachkriegsjahre lieferte, etabliert sie eine Wirklichkeit, die ihren eigenen Gesetzen gehorcht.
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 8
Titel: Knöpfe
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: unheimliche Parabel
Regie: Peter Groeger
Dramaturgie: Lutz Volke
Inhalt: In einer Zeit allgemeiner Arbeitslosigkeit hat Ann Beschäftigung in einer Knopffabrik gefunden. Sie muß Schmuckknöpfe sortieren, die bei Zwielicht eine unheimliche Faszination ausstrahlen, Gesichter verändert erscheinen lassen und von vielen Käufern hoch bezahlt werden. Die Knöpfe tragen Mädchennamen: "Gladys", "Margaret", "June". Zuerst leidet Ann unter der drückenden Hitze des Sortierraums und ängstigt sich vor einem prasselnden Geräusch hinter der Wand. Ihre Mitarbeiterinnen Jean und Rosie aber haben sich lange daran gewöhnt. Sie raten Ann, den Vertretern Bill und Jack zu gehorchen, und nicht über den geheimen Produktionsvorgang nachzudenken. Bill und Jack wissen offenbar, woraus die Knöpfe gemacht werden. Als sich bald Symptome zeigen (sie fühlt Mund und Augen vor Müdigkeit immer kleiner werden, kann sie aber nicht schließen) ist Bill über Jeans Zustand wohliger Willenlosigkeit sehr befriedigt: "Dann hätten wir dich, Jean". Bald kommt Jean nicht mehr zur Arbeit. Dann verändert sich auch Rosie. Sie kann sich nicht mehr überwinden, nach Hause zu gehen und wird von Jack ermuntert, ganz im Klima der Fabrik zu bleiben, zumal bald ein neuer Knopf hinzukäme. Ann und ihr arbeitsloser Freund John beginnen die Zusammenhänge zu ahnen.

Ilse Aichingers erstes Hörspiel "Knöpfe" löste - ähnlich wie Günter Eichs "Träume" - eine äußerst heftige Kontroverse beim Publikum aus. Schon hier läßt Aichinger die auf vertraute Weise realistischen Ansätze weit hinter sich. Sowohl in ihrer Lyrik als auch in der Prosa, vor allem aber in ihrer Hörspielarbeit, die mit die wichtigsten Beiträge zum Hörspielrepertoire der Nachkriegsjahre lieferte, etabliert sie eine Wirklichkeit, die ihren eigenen Gesetzen gehorcht.
Sprecher:Jürgen Alberts
Joachim Brücher
Hein Bruehl
Franz Donsbach
Willy Dreikausen
Matthias Hölscher
Horst-Dieter Thuro
Renate Hagen
Anne Marie Weber
Irmhild Wetz
Gisela Zeller
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.12.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 8
Titel: Kragenknöpferl
Autor: Franz Rieder
produziert in: 1954
produziert von: BR
Laufzeit: 79 Minuten
Genre: bayeriches Mundarthörspiel
Regie: Olf Fischer
Komponist: Joseph Strobl
Inhalt: Ein lustiger Einakter aus dem bayerischen Komödienstadel

Man spricht von der Tücke des Objekts; das soll heißen: ein Gegenstand, den man im Augenblick notwendig braucht, macht sich gleichsam selbständig und verschwindet, als ob er wüßte, daß er durch dieses tückische Verhalten seinem Besitzer große Unannehmlichkeiten bereitet. Ein Kragenknöpferl scheint mitunter die Absicht zu haben, in bestimmten Situationen Schicksal zu spielen. Gott sei Dank sind diese winzigen Gegenstände beinahe abgeschafft, aber altmodische Menschen benutzen sie noch und müssen nun doppelt unter ihrer Tücke leiden.
Sprecher:Annie Rosar
Martha Kunig-Rinach
Liesl Macheiner
Paula Menari
Brigitte Ratz
Heinz Leo Fischer
Karl Hanft
Paul Mahr
Anton Reimer
Rolf Wanka
u.a.
Erstsendung: 27.05.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,3924 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548175171
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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