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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 8
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Titel: Der blinde Geronimo
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 2003
produziert von: Ward Weis
Laufzeit: 54 Minuten
Inhalt: Die Erzählung spielt in einem Wirtshaus, das an der Straße liegt, die von Italien über das Stilfserjoch nach Tirol führt. Es ist die letzte Raststätte vor der Höhe. Viele Reisende unterbrechen hier für eine kurze Weile die beschwerliche Reise, wenn sie es nicht vorziehen, wegen der fortgeschrittenen Tageszeit oder aufgrund der Wetterlage hier im Wirtshaus die Nacht zu verbringen. Der blinde Geronimo und sein Bruder Carlo, zwei junge Italiener, verdienen sich hier als Straßensänger einen kärglichen Unterhalt. Genauer: Geronimo, der Blinde, singt und begleitet sich dazu auf der Gitarre, Carlo steht ihm zur Seite und sammelt das Geld in seiner Mütze.
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 16.12.1953
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 8
Titel: Der blinde Geronimo und sein Bruder
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 2004
produziert von: Robert Schoen circa
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Günter Siebert
Bearbeitung: Josef Pelz von Felinau
Inhalt: Geronimo wurde als Kind durch einen unglücklichen Zufall von seinem Bruder Carlo blindgeschossen.Carlo gibt seinen Beruf auf und begleitet nun den Hilflosen überallhin - als Bettler ziehen die beiden durch Italien. Ein Reisender erlaubt sich einen bösen Scherz und erzählt dem Blinden, der gerade allein ist, er habe ihm ein Goldstück in den Hut geworfen - er solle darauf achten, daß sein Begleiter ihn nicht betrüge. Damit erwacht das Mißtrauen bei Geronimo, und er beschuldigt seinen Bruder des Betruges. Carlo bleibt nichts anderes übrig, als sich durch Diebstahl ein Goldstück zu verschaffen, um das Vertrauen seines Bruders wiederzugewinnen. Die Polizei stellt die beiden, als sie weiterwandern wollen, und Geronimo erkennt die Größe der Liebe seines Bruders.
Sprecher:Mrs. Nora B. Ross (Comstock, Texas, USA)
José Albino Hernandez Salazar (Chiapas, Mexiko)
Pancho Villa (Nuevo Laredo, Mexiko)
Robert Schoen (Sprecher)
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 08.08.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 8
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 3 von 4)
28.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Geronimo
Autor: Leon de Winter
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Hanni Ehlers
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

Osama bin Laden: Seit den Anschlägen vom 11. September die meistgesuchte Zielperson des FBI. Fieberhaft wurde nach ihm gefahndet, jahrelang erfolglos. Dann endlich, in der Nacht zum 2. Mai 2011 der Durchbruch: US-Soldaten eines Kommandos erschossen den Al-Kaida-Führer bei der Erstürmung seines Anwesens in Pakistan. So zumindest die offizielle Verlautbarung. Aber ist es so auch gewesen? Leon de Winter erzählt eine atemberaubend andere Version der Geschichte.
Sprecher:Hermann Schomberg (Herr Biedermann)
Magda Hennings (Frau Biedermann)
Hanns Ernst Jäger (Schmitz)
Günther Lüders (Eisenring)
Ingeborg Schlegel (Anna, Dienstmädchen)
Raoul Wolfgang Schnell (Verfasser)
MusikerAndreas Bick Paul Brody Markus Schlaffke Tilmann Dehnhard
Daten zu Leon de Winter:geboren: 26.02.1954
Vita: Leon de Winter, 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden geboren. Seit 1976 freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane waren überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.01.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 8
Titel: Geronimo und die Räuber
Autor: Josef Martin Bauer
produziert in: 1959
produziert von: SRF
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Bitte, man sage nicht, Räuber hätten kein Herz! Der junge Mann Geromino, den sie bei ihrem letzten Raubzug mitgenommen haben, bekommt das zu spüren - ohne es allerdings zu wissen. Obwohl die Bande geschworen hat, nicht mehr zu rauben, muß sie doch ihrem dunklen Gewerbe nachgehen, um das Studium des Geronimo bezahlen zu können. Der ahnt natürlich nichts von alledem und wird ein berühmter Bischof. Als dann die Räuber doch erwischt werden, bekommen sie den Lohn für ihre gute Tat.
Sprecher:Wolfgang Lieberich: Hermann Ullmer
Frau Bürkel: Alice Lach
Fräulein Lissy: Eva Portmann
Herr Daum: Leo Held
Herr Hägi: Arnold Putz
Wirtschaftsminister: Alfred Lohner
Deubert: Fred Haltiner
Direktor der Commerzialbank: Alfred Schlageter
Präsident der Bankenvereinigung: Hanns Walther
Colerus: Peter Oehme
Limpart: Georges Weiss
Ercole: Richard Rutishauser
Burmester: Johannes von Spallart
Freytag: Friedrich Braun
Vieregg: Wolfgang Rottsieper
Daten zu Josef Martin Bauer:geboren: 11.03.1901
gestorben: 15.03.1970
Vita: Josef Martin Bauer (* 11. März 1901 in Taufkirchen (Vils); † 15. März 1970 in Dorfen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. Er war der Vater des deutschen Kunsthistorikers Hermann Bauer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.03.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 8
Titel: Geronimo und die Räuber
Autor: Josef Martin Bauer
produziert in: 1951
produziert von: BR
Laufzeit: 86 Minuten
Inhalt: Bitte, stellen Sie sich einmal vor, Sie erwachten aus einer Ohnmacht und sähen sich von lauter Räubern umgeben. Man muß schon sagen, daß Geronimus, der in diese Situation geriet, sehr gefaßt reagierte. Bis auf ihren Beruf waren die Räuber aber auch gar keine schlechten Kerle. Sie beschlossen nämlich nicht nur, die Wegelagerei an den Nagel zu hängen, sondern sammelten ein Stipendium für den netten Jungen, der studieren sollte. Geronimus, der keine Ahnung hatte, wer sich hinter der ihn unterstützenden "Bruderschaft" verbarg, schlug ihnen ein Schnippchen. Statt ein Rechtsgelehrter zu werden - aus naheliegenden Gründen hatten die Räuber das erwartet - erschien er bald als eifriger Gottesmann auf der Kanzel. Wie sich die Räuber damit abfanden und - um Geronimus die Karriere zu höchsten geistlichen Würden zu ebnen - wieder auf Raubzug gingen, erzählt dieses köstliche Spiel.
Sprecher:
offen
Paul Hoffmann (Kommentar)
Maria Landrock (Elektra)
Anne Kersten (Klytemnästra)
Werner Hinz (Agamenon)
Eleonore Noelle (Kassandra)
Hans Riesenberger (Orest)
Robert Michal (Ägisth)
Daten zu Josef Martin Bauer:geboren: 11.03.1901
gestorben: 15.03.1970
Vita: Josef Martin Bauer (* 11. März 1901 in Taufkirchen (Vils); † 15. März 1970 in Dorfen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. Er war der Vater des deutschen Kunsthistorikers Hermann Bauer.

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Erstsendung: 20.09.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 8
Titel: Geronimo und die Räuber
Autor: Josef Martin Bauer
produziert in: 1953
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Paul Land
Inhalt: Die braven und biederen Räuber der Bande Deruzzi haben - genau genommen - eine eigenartige Erfindung gemacht: das perpetuum mobile der Wohltätigkeit. Sie raubten (unter anderem) den vielversprechenden Jüngling Geronimo, und der kostete sie sehr viel Geld, weil er ein großer Mann wurde, der viel Gutes tat. Obwohl oder weil auch die Räuber im Grunde gutherzige Leute waren, mußten sie nun weiterräubern, und deswegen wurde Geronimo ein noch größerer Mann, der noch mehr Gutes tat, und deswegen mußten die Räuber noch mehr räubern, und deswegen - und so weiter. Was es nun mit dieser Wechselwirkung von Räuberei und Barmherzigkeit auf sich hat, erzählt Josef Martin Bauer.
Daten zu Josef Martin Bauer:geboren: 11.03.1901
gestorben: 15.03.1970
Vita: Josef Martin Bauer (* 11. März 1901 in Taufkirchen (Vils); † 15. März 1970 in Dorfen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. Er war der Vater des deutschen Kunsthistorikers Hermann Bauer.

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Erstsendung: 19.07.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 8
Titel: Geronimo und die Räuber
Autor: Josef Martin Bauer
produziert in: 1953
produziert von: RB
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Theodor Steiner
Inhalt: Eine Gruppe von italienischen Banditen setzt sich aus bürgerlichem Ehrgeiz für einen armen Theologiestudenten ein. Heimlich ermöglichen sie ihm das Studium und seine Karriere. Im Ablauf des heiteren Spiels revanchiert sich der Nichtsahnende und rettet die wohlmeinenden Räuber vor dem Tod durch Erschießen.
Sprecher:Irene Koss
Friedrich W. Bauschulte
Hannes Krüger
Trudik Daniel
Ernst Rottluff
Hilde Jansen
Marieluise Martin
Ruth Puls
Christoph Henn
Hannes Krüger
Josef Kandner
Will Ryschawy
Werner Vogt
Bernd Wiegmann
Daten zu Josef Martin Bauer:geboren: 11.03.1901
gestorben: 15.03.1970
Vita: Josef Martin Bauer (* 11. März 1901 in Taufkirchen (Vils); † 15. März 1970 in Dorfen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. Er war der Vater des deutschen Kunsthistorikers Hermann Bauer.

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Erstsendung: 03.08.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 8
Titel: Geronimo und die Räuber
Autor: Josef Martin Bauer
produziert in: 1960
produziert von: RB
Regie: Heinz-Günter Stamm
Inhalt: Einer Räuberbande, die irgendwo in Italien ihr Unwesen treibt, fällt auf einem Landgut ein junger Mann in die Hände, der die hartgesottenen Banditen zuschanden redet. Die Räuber sind von ihm so beeindruckt, dass sie beschließen, den mittellosen jungen Mann auf ihre Kosten studieren zu lassen. Sie hoffen, dass er einmal ein großer Advokat werden wird, der ihnen helfen kann wenn es um Kopf und Kragen geht. Aber Geronimo, der eine fromme Stiftung für die Quelle seiner Studiengelder hält, wird Geistlicher und macht Karriere bis zum Bischofssitz. Er bekommt alle großen und kleinen Sünder weich - auch die Räuberbande. Doch da der fromme Mann Geld für die Armen braucht, fangen unsere Freunde wieder an zu "arbeiten". Sie werden erwischt und sollen erschossen werden. Aber das Schicksal meint es noch einmal gnädig mit ihnen.
Sprecher:Walter Jokisch
Trudik Daniel
Herbert Steinmetz
Carl Maria Willeke
Susanne Feldmann
Ilka Maria Petersen
Ilse Zielstorff
Daten zu Josef Martin Bauer:geboren: 11.03.1901
gestorben: 15.03.1970
Vita: Josef Martin Bauer (* 11. März 1901 in Taufkirchen (Vils); † 15. März 1970 in Dorfen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. Er war der Vater des deutschen Kunsthistorikers Hermann Bauer.

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Erstsendung: 28.06.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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