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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel: Das Efeublatt
Autor: Wolfdietrich Schnurre
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Inhalt: Der Vater macht es sich mit der Erinnerung an die Toten sehr bequem. Das Andenken an den Großvater bewahrt er sich Form eines Efeublatts, das er von dessen Grabstätte gepflückt hat. Als es ihm abhanden kommt, schickt er seinen neunjährigen Sohn zum Friedhof, ein frisches Efeublatt zu pflücken. Man wird Zeige merkwürdiger Begegnungen und Gespräche, das Jenseits bricht in die kindliche Vorstellung ein. Surrealismus und Berline Tonlage verbinden sich zu einer unaufdringlichen Lehre über den Umgang mit Toten. (Pressetext)
Sprecher:Günther Siegmund (Ferdinand)
Christa Johns (Jutta, sien Fro)
Rudolf Beiswanger (August)
Günter Lüdke (Peter)
Walter Bullerdiek (Friedrich)
Hilde Sicks (Bertha, sien Fro)
Wilma Gatzke (Isabella)
Karl-Heinz Kreienbaum (Puttfarken)
MusikerGerhard Gregor (Orgel)
Daten zu Wolfdietrich Schnurre:geboren: 22.08.1920
gestorben: 09.06.1989
Vita: Wolfdietrich Schnurre (* 22. August 1920 in Frankfurt am Main; † 9. Juni 1989 in Kiel) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.12.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 12
Titel: Der Fuchs, die Feinripp und das Fegefeuer
Autor: Géza Czopf
produziert in: 2010
produziert von: HR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (badisch-pfälzisch)
Regie: Hartmut Kirste
Komponist: Rainer Römer
Inhalt: Badisch-pfälzisches Hörspiel

Géza Czopf, geboren 1970 in Stuttgart, studierte Germanistik und Politikwissenschaft in Tübingen. Er ist ausgebildeter Gymnasiallehrer, lebt in Baden-Baden und arbeitet als Werbetexter in Karlsruhe. Er verfasste ein Theaterstück und mehrere Hörspiele, darunter "Das Richtfest", "Heimspiel", "Der Erfinder" und "Der Fuchs, die Feinripp und das Fegefeuer".
Sprecher:Peter Jordan (Raimund Falk, Kommissar)
Peter Fitz (Camillo Falk, Fotograf)
Sandra Bayrhammer (Sascha Weiss, Kommissarin)
Nina Petri (Kriminalrätin Ursula Pelz)
Stephanie Eidt (Elena)
Constanze Becker (Sie (Konstanze Kröger))
Clara Breuer (Mädchen 1)
Elisabeth Rossbrey (Mädchen 2)
Heinrich Giskes (Herr Welzel)
Daten zu Géza Czopf:geboren: 1970
Vita: Géza Czopf, geboren 1970 in Stuttgart, lebt als Texter und Autor in Baden-Baden. Er studierte Germanistik und Politikwissenschaft und arbeitete u.a. als Journalist und Dozent. Für den SWR hat er etliche Hörspiele verfasst. Er wurde ausgezeichnet für seine Werbetexte und das Hörspiel "Das Amt", das 2007 den 2. Preis bei den Zonser Hörspieltagen erhielt.
Erstsendung: 22.02.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 12
Titel: Der Gang durch das Fegefeuer
Autor: Walther Franke-Ruta
produziert in: 1951
produziert von: BR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Werner Hausmann
Komponist: Bernd Scholz
Inhalt: Eine Zeitungsnotiz hat die Anregung zu diesem Hörspiel geliefert: eine Mutter ist angeklagt, ihr bockiges Kind mit einer Bürste geschlagen zu haben. Sie hatte das nicht beabsichtigt, aber nun war es einmal geschehen. In ihrer Angst hatte sie den Leichnam versteckt. Er wurde entdeckt und seziert; Ursache des Todes sei nicht der Schlag, sondern ein Gehirntumor gewesen. Die Geschworenen sprachen die Mutter frei, aber von ihrem Gewissen war sie nicht freigesprochen.
Sprecher:Robert Michal (König Basilius)
Rudolf Reiff (Julian)
Rolf Illig (Sigismund)
Fritz Rasp (Diener Anton)
Peter Lühr (Arzt)
Hans Herrmann-Schaufuß (Simon)
Daten zu Walther Franke-Ruta:geboren: 1890
gestorben: 03.1914
Vita: Walther Franke-Ruta wurde 1890 in Leipzig geboren und starb im März 1914.
Hompepage o.ä.: http://wordswithoutborders.org/dispatches/article/Mistral-one-hundred-years-ago
Erstsendung: 06.11.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 12
Titel: Die Göttliche Komödie des Dante Alighieri - Das Fegefeuer
Autor: Dante Alighieri
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Eckart Peterich
Übersetzer: Eckart Peterich
Sprecher:Joseph Offenbach (Piero)
Stefan Wigger (der Soldat)
Christa Keller (Laura)
Rolf Illig (der junge Herr)
Werner Hessenland (der Ehemann)
Erwin Faber (der Vater)
Hans Magel (Signor Rossi)
Ingeborg Wutz (Elisabeth)
Daten zu Dante Alighieri:gestorben: 14.09.1321
Vita: Dante Alighieri (italienisch [ˈdante aliˈɡi̯ɛːri] ital. Ausspr.?/i; * Mai oder Juni 1265 in Florenz; † 14. September 1321 in Ravenna) war ein Dichter und Philosoph italienischer Sprache. Er überwand mit der Göttlichen Komödie das bis dahin dominierende Latein und führte das Italienische zu einer Literatursprache. Dante ist der bekannteste Dichter des Italienischen und gilt als einer der bedeutendsten Dichter des europäischen Mittelalters.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.04.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 12
Vorige/nächste Ausstrahlung:22.12.2018 um 19:04 bei WDR 3  Phonostart Radio Cloud*
23.12.2018 um 17:04 bei SR 2  Phonostart Radio Cloud*
23.12.2018 um 17:05 bei WDR 5  Phonostart Radio Cloud*
25.12.2018 um 14:04 bei RBB  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Efeu
Autor: Dunja Arnaszus
produziert in: 1956
produziert von: NDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Dunja Arnaszus
Komponist: Siegfried Franz
Dramaturgie: Steffen Moratz
Inhalt: Alle Jahre wieder. Heiligabend - ein Tag im Jahr, der wie kein anderer geradezu routinemäßig zwischen Panik, Hoffnung und fröhlicher Erwartung abläuft. In einer Langzeitbeobachtung über 20 Jahre und in Dekadesprüngen erzählt die Autorin diesen besonderen Tag von drei Paaren, die zwar als Nachbarn in der selben Straße wohnen, sonst aber nicht viel gemeinsam-verbindendes aufzuweisen haben. Es entsteht ein leicht absurdes und ebenso modern-alltägliches Sittengemälde von reichen Villenbesitzern, jungen selbstbestimmten Frauen bis hin zu liebenswürdigem Diebsgesindel. Das sind dreimal drei einigermaßen heilige Feste, die Arnaszus humorvoll unter die Lupe nimmt und dabei einiges an Traditionellem wie Modernem zu Tage fördert: Ein Rausch aus klassischen Kartoffelsalaten, phantastischen oder erbärmlichen Geschenken und ungewöhnlich dekorierten Weihnachtsbäumen begleitet die Lebensläufe ihrer Figuren durch Katastrophen und Glückseligkeit. Niemand kann sich dem Sog dieses Tages entziehen, der immer wieder danach fragt, worauf es uns wirklich ankommt. Und wie noch mal die zweite Strophe von „Oh Du Fröhliche“ anfängt.
Sprecher:Heinz Klevenow (Erzähler)
Max Eckard (1. Gehilfe)
Ulrich Haupt (2. Gehilfe)
Günther Schramm (3. Gehilfe)
Manfred Steffen (4. Gehilfe)
Max Walter Sieg (Akakij Akakijewitsch)
Gerda Maria Jürgens (Eine Witwe)
Willy Maertens (Ein Käsehändler)
Fritz Wagner (Ein Reviervorsteher)
Günther Jerschke (Ein Revierschreiber)
Hans Paetsch (Exzellenz)
Erik Brädt (Jugendfreund)
ergänzender Hinweis: Die Namen der Sprecher wurden aus dem Abspann mitgeschrieben.
Daten zu Dunja Arnaszus:geboren: 07.07.1970
Vita: Dunja Arnaszus, geb. 1970 in Göttingen, lebt in England. Zirkus- und Performancekünstlerin, Schauspielerin, Dramaturgin, Hörspielautorin. Weitere Hörspiele u.a. "Nebeneinander Gehen" (DLF 2006), "Futsch" (DLF 2010), "Die Nächsten Besten - Ein familiäres Phantasma" (NDR 2010), "Die letzte Schlacht - ein präpostkapitalistisches Bekennerschreiben" (NDR 2011), "Schrille Post" (SWR/LiMA 2012).
Erstsendung: 29.01.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 12
Titel: Efeu in Astroy
Autor: Alix du Frênes
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Inhalt: Miss Cynthia, die einzige Fremdenführerin von Astroyshire, liegt im Widerstreit mit Captain Lewis, einem Archäologen, der ihr mit seinen Ausgrabungen in den Festungsanlagen von Astroy ein Dorn im Auge ist. Natürlich ist sie auch dagegen, dass der Efeu, der um die Festungstürme wächst, seinen Grabungen nach einer römischen Bastion zum Opfer fällt. Aber es ist kein ernstzunehmender Streit. Cynthia und der Captain, beide etwas sonderbare, versponnene Menschen, gewinnen langsam Vertrauen zueinander. Eines Tages begegnet Cynthia in Astroy einem Mann wieder, den sie früher einmal, als sie zusammen bei der Armee waren, geliebt hatte und der sie dann sitzen ließ. Sie folgt ihm trotzdem für ein paar Tage nach London, muss aber feststellen, dass sie und ihn nichts mehr verbindet, und dass er zudem, was er ihr verschweigt, verheiratet ist. So kehrt sie nach Astroy und zu Captain Lewis zurück.
Erstsendung: 08.12.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 12
Titel: Efeu in Astroy
Autor: Alix du Frenes
produziert in: 1952
produziert von: ORF-K
Regie: Erich Schwanda
Inhalt: Miss Cynthia, die einzige Fremdenführerin von Astroyshire, liegt im Widerstreit mit Captain Lewis, einem Archäologen, der ihr mit seinen Ausgrabungen in den Festungsanlagen von Astroy ein Dorn im Auge ist. Natürlich ist sie auch dagegen, dass der Efeu, der um die Festungstürme wächst, seinen Grabungen nach einer römischen Bastion zum Opfer fällt. Aber es ist kein ernstzunehmender Streit. Cynthia und der Captain, beide etwas sonderbare, versponnene Menschen, gewinnen langsam Vertrauen zueinander. Eines Tages begegnet Cynthia in Astroy einem Mann wieder, den sie früher einmal, als sie zusammen bei der Armee waren, geliebt hatte und der sie dann sitzen ließ. Sie folgt ihm trotzdem für ein paar Tage nach London, muss aber feststellen, dass sie und ihn nichts mehr verbindet, und dass er zudem, was er ihr verschweigt, verheiratet ist. So kehrt sie nach Astroy und zu Captain Lewis zurück.
Erstsendung: 24.06.1966
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 12
Titel: Efeutag im Sitzungszimmer
Dubliner (Folge 7)
Autor: James Joyce
produziert in: 2005
produziert von: WDR vor
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Übersetzer: Dieter E. Zimmer
Inhalt: Wahlkampf in Dublin: Graue Stimmung im Sitzungszimmer von Mr. Tierney. Hier haben sich die Wahlkampfhelfer des Stadtratskandidaten nach und nach versammelt. Mehr oder weniger erfolgreich waren sie unterwegs, um Stimmen für Mr. Tierney einzuholen. Bisher haben sie ihre Arbeit unentgeltlich erledigt und müssen auch weiterhin auf den ihnen versprochenen Lohn warten. Einzig eine Spende mehrerer Flaschen Stout belohnt die Mühen ihres Tages. Der Alkohol feuert die Gespräche zwischen den Männern an: über Politik, den Wahlkampf und seine Kandidaten, sowie die Ideale Irlands. Es entspinnt sich eine Diskussion über König Edward VII. sowie Charles Stewart Parnell, einen der prägenden Anführer der sogenannten Home-Rule-Bewegung, mit dem Ziel einer autonomen irischen Selbstverwaltung innerhalb des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Irland. Wirkt die Auseinandersetzung mit einstigen politischen Visionen für Irland zunächst nur als Pflichtübung der Männer, deren äußeres Zeichen die Efeublätter an ihren Revers zum Gedenken an den Todestag des Nationalhelden sind, so scheint im Laufe ihrer Gespräche doch auch die Ahnung von politischen Wirkungsmöglichkeiten auf.
Daten zu James Joyce:geboren: 02.02.1882
gestorben: 13.01.1941
Vita: James Joyce (* 2. Februar 1882 in Dublin; † 13. Januar 1941 in Zürich) war ein irischer Schriftsteller. Besonders seine wegweisenden Werke Dubliner, Ulysses und Finnegans Wake verhalfen ihm zu großer Bekanntheit. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der literarischen Moderne.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 9 von insgesamt 12
Titel: Ehe im Fegefeuer
Autor: Vera von Grimm
produziert in: 1982
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Franz Hölbing
Inhalt: Irene mußte seinerzeit zwischen Ernst, einem Beamten, und Peter, einem Freischaffenden wählen - sie entschied sich für Ernst. Nach außen hin scheint die Ehe zwar vorbildlich zu sein, doch in den eigenen vier Wänden ist sie ein "Fegefeuer" - immer wieder angefacht durch die Eifersucht des Mannes: auf Katzen, die Tauben und sogar die eigene Tochter. Das Mädchen schlägt eine Trennung vor; die Mutter soll endlich "ihr Leben" leben. Irene meint zunächst, dieses "Fegefeuer" sei eben ihr Leben. Der Konflikt verdichtet sich, als Peter nach vielen Jahren seine Freunde wieder einmal aufsucht.
Sprecher:Kurt Heintel
Heinz Filges
Rolf Schwab
Erni Mangold
Jenny Kitzesch
Erstsendung: 07.03.1982
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 12
Titel: Fegefeuer
Autor: Hans Werner Knobloch
produziert in: 1989
produziert von: WDR
Laufzeit: 60 Minuten
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 12
Titel: Fegefeuer
Autor: Theodor Weissenborn
produziert in: 1953
produziert von: RB
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Inhalt: "Fegefeuer" behandelt - ähnlich wie Weissenborns preisgekrönter Monolog der "Sündenhund" - eine gesellschaftliche Problematik auf ungewöhnliche Weise. Der Titel "Fegefeuer" ist wörtlich zu nehmen. Ein Toter kehrt im Nachtwind zurück zu dem inzwischen verfallenden Haus, in welchem er gemeinsam mit Frau und Kind gelebt hat, ehe die Familie zerbrach. Er erinnert sich an seine Schuld, an seine Karriere als Versicherungs-Vertreter, die ihm zunehmend zynische Verhaltensweisen abverlangte. Sie prägten schließlich seine Persönlichkeit und zerstörten sein Glück.
Erstsendung: 30.10.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 12
Titel: Fegefeuer in Ingolstadt
Autor: Marieluise Fleißer
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Inhalt: Über die Entstehung ihres ersten Bühnenwerks, das ursprünglich den Titel "Die Fußwaschung" trug, sagte die Autorin: "Das Stück ist aus dem Zusammenprall meiner katholischen Klostererziehung (sechs Jahre im Institut der Englischen Fräulein in Rgenesburg) und meiner Begegnung mit Feuchtwanger und den Werken Brechts entstanden. Das hat sich nämlich nicht miteinander vertragen." Brecht stellte den Kontakt zur Berliner Theaterszene her. Dort wurde das Stück im April 1926 unter dem Titel "Fegefeuer in Ingolstadt" an der Jungen Bühne unter der Regie von Paul Bildt uraufgeführt. Erst seit 1971 steht es - in einer Neufassung - wieder auf dem Spielplan deutscher Bühnen.

In der Pubertätstragödie wird nicht die psychologische Entwicklung von Einzelfiguren gezeigt, sondern soziale Modellsituationen. Eine Gruppe von Schülern und Schülerinnen lebt in wechselnden Rollen Hass und Aggressionen aus. Die Außenseiter Olga und Roelle werden am meisten gequält und unterdrückt, sind aber die ärgsten Mitmacher, wenn es gerade gegen den anderen geht.

Marieluise Fleißer definierte "Fegefeuer in Ingolstadt" als "ein Stück über das Rudelgesetz und die Ausgestoßenen... Es war um die Verwirrungen der Pubertät herumgeschrieben, mit Kleinstadtdumpfheit und verklemmt-katholischen Vorstellungen geladen; eine schwere Gebundenheit war in seinen Menschen, die sich loszuringen versuchten."
Sprecher:
offen
Eva Ingeborg Scholz (Gerda)
Karin Anselm (Hilde)
Christa Strobel (Clara)
Alois Garg (Greis)
Daten zu Marieluise Fleißer:geboren: 23.11.1901
gestorben: 02.02.1974
Vita: Marieluise Fleißer (* 23. November 1901 in Ingolstadt; † 2. Februar 1974 ebenda) war eine deutsche Schriftstellerin, welche die Neue Sachlichkeit vertrat. Fleißers Sprache wird als „gestisches Sprechen“ bezeichnet. Mit einer unverrückbaren Genauigkeit geht sie direkt auf die Aussage zu, so Herta Müller in ihrem Beitrag zum 20. Todestag Fleißers.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.11.2001
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4438 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544943905
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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