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Hörspieldatenbank

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Titel: Der gewöhnliche Weg
Autor: Jean-Claude Carrière
produziert in: 2007
produziert von: SRF
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Komponist: René Desalmand
Übersetzer: Annette Bäcker
Inhalt: Ein neuer junger Führungsoffizier des Geheimdienstes hat einen langjährigen, verdienten Informanten in sein Büro einbestellt. Der hat seit Jahren Tausende Menschen bespitzelt und denunziert. Doch nun wird er von seinem neuen Vorgesetzten mit Briefen konfrontiert, die ihn belasten. Unvermittelt sitzt er nun auf der Anklagebank. In die Enge getrieben gesteht er, dass er diese Denunziationen auf Befehl seines alten Führungsoffiziers selber verfasst hat. So - das Kalkül - könne er nicht verdächtigt werden, für den Sicherheitsdienst tätig zu sein. Wie aber kann er beweisen, dass er der Verfasser der ihn belastenden Schreiben ist? Ein Katz- und Mausspiel beginnt, in dem sich beide belauern, Finten schlagen, falsche Spuren legen.



Der französische Autor zeigt mit analytischer Präzision die Mechanismen von Denunziation und Manipulation auf, die nicht nur in einem totalitären Staat funktionieren.
Sprecher:
offen
Informant: Jörg Schröder
Kommissar: Till Kretzschmar
Daten zu Jean-Claude Carrière:geboren: 19.09.1931
Vita: Jean-Claude Carrière, am 19. September 1931 in Colombières-sur-Orb, Hérault, geboren, ist einer der bedeutendsten französischen Drehbuchautoren und Schriftsteller. Er hat Romane, Theaterstücke und mehr als 60 Drehbücher verfasst, u.a. für Luis Bunuel, Jean-Luc Godard, Louis Malle, Volker Schlöndorff und Peter Brook. Seit 1986 ist er Präsident der Hochschule für Film und Audiovision in Paris.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel: Der gewöhnliche Weg
Autor: Jean-Claude Carrière
produziert in: 2008
produziert von: NDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Komponist: J. Peter Schwalm
Übersetzer: Annette Bäcker
Inhalt: Ein neuer junger Führungsoffizier des Geheimdienstes hat einen langjährigen, verdienten Informanten in sein Büro einbestellt. Der hat seit Jahren Tausende Menschen bespitzelt und denunziert. Doch nun wird er von seinem neuen Vorgesetzten mit Briefen konfrontiert, die ihn belasten. Unvermittelt sitzt er nun auf der Anklagebank. In die Enge getrieben gesteht er, dass er diese Denunziationen auf Befehl seines alten Führungsoffiziers selber verfasst hat. So - das Kalkül - könne er nicht verdächtigt werden, für den Sicherheitsdienst tätig zu sein. Wie aber kann er beweisen, dass er der Verfasser der ihn belastenden Schreiben ist? Ein Katz- und Mausspiel beginnt, in dem sich beide belauern, Finten schlagen, falsche Spuren legen.

Der französische Autor zeigt mit analytischer Präzision die Mechanismen von Denunziation und Manipulation auf, die nicht nur in einem totalitären Staat funktionieren.
Sprecher:
offen
Der Kommissar: Sebastian Rudolph
Der Informant: Wolf-Dietrich Sprenger
Daten zu Jean-Claude Carrière:geboren: 19.09.1931
Vita: Jean-Claude Carrière, am 19. September 1931 in Colombières-sur-Orb, Hérault, geboren, ist einer der bedeutendsten französischen Drehbuchautoren und Schriftsteller. Er hat Romane, Theaterstücke und mehr als 60 Drehbücher verfasst, u.a. für Luis Bunuel, Jean-Luc Godard, Louis Malle, Volker Schlöndorff und Peter Brook. Seit 1986 ist er Präsident der Hochschule für Film und Audiovision in Paris.
Erstsendung: 28.05.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2642 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550580639
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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