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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel:
Autor: Herbert Kuhner
produziert in: 2017
produziert von: Winterzeit
Regie: Ernst Wolfram Marboe
Inhalt: Der heute 36jährige Herbert Kuhner mußte mit seinen Eltern Österreich 1938 verlassen. Die Familie ging in die USA, wo Kuhner nach seinem Studium einige Jahre in New York als Schriftsteller lebte. Kuhner, der seit einiger Zeit in seine Heimatstadt Wien zurückgekehrt ist, schreibt in englischer Sprache satirische Lyrik und Prosa sowie gesellschaftskritische Theaterstücke. In seinem Hörspiel "Der Mann, der Züge liebte" geht es um die Krise des Glaubens in einer manipulierten Gesellschaft.
Sprecher:Rainer Gerlach (Erzähler)
Jürgen Kluckert (Chefinspektor Bliss)
Peter Flechtner (Sergeant Mander)
Dirk Petrik (Harry Blair)
Jürgen Thormann (Reginald Blair)
Michael Pan (Ashwood Blair)
Alice Bauer (Lady Annabell)
Andrea Aust (Mary Blair)
Johannes Berenz (Duke Of Gwynn)
Tom Jacobs (Totengräber)
Hans-Eckart Eckhard (Bates)
Marios Gavrillis (Cartland)
Erstsendung: 18.05.1971
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 14
Titel:
Autor: Josef Martin Bauer
produziert in: 2001
produziert von: DKultur
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Jörg Jannings
Inhalt: In einem abgelegenen, halb verfallenen Haus begegnen sich an einem Winterabend zufällig einige Menschen.Jeder von ihnen ist mit Sorgen und Problemen beladen, keiner ist glücklich, und sie alle tragen in sich verborgen den Wunsch nach einem anderen, besseren Leben. Ein Mann kommt hinzu, der ihnen zu helfen glaubt, indem er von einem Land berichtet, das keine Probleme kennt und wo es nur glückliche, zufriedene Menschen gebe. Ein Phantasiegebilde, gewiss - aber seine Erzählung schlägt alle ihn ihren Bann, so daß sie meinen, noch heute dorthin fliehen zu können.
Sprecher:Fritzi Haberlandt (Julie)
André Syzmanski (August)
Daten zu Josef Martin Bauer:geboren: 11.03.1901
gestorben: 15.03.1970
Vita: Josef Martin Bauer (* 11. März 1901 in Taufkirchen (Vils); † 15. März 1970 in Dorfen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. Er war der Vater des deutschen Kunsthistorikers Hermann Bauer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.12.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 14
Titel:
Autor: Georges Simenon
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Peterpaul Schulz
Bearbeitung: Gert Westphal
Komponist: Peter Simon
C-Schulz
Inhalt: 1940. Die deutsche Wehrmacht marschiert in Frankreich ein. Tausende von Flüchtlingen drängen nach Süden. Auch Marcel, ein kleiner Geschäftsmann aus dem Norden Frankreichs, ist mit seiner Frau und seiner Tochter auf der Flucht. Im überfüllten Zug - über Nebenstrecken geleitet, von einem Ort zum anderen abgeschoben - lernt er Anna Kupfer kennen, eine geheimnisvolle Frau mit vager Vergangenheit, Die Begegnung mit dieser Frau, inmitten von Ungewißheit und Elend, wird für Marcel zu einem schmerzhaft-beglückenden Rendezvous mit der dunklen Seite des Lebens.
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.11.1966
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 14
Titel:
Autor: Christian Gailus
produziert in: 1982
produziert von: SFB; BR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Patrick Blank
Inhalt: Ein Intercity-Großraumwagen mit gewöhnlichen Fahrgästen: ein Liebespaar macht Urlaub, eine ältere Frau holt die kranke Enkeltochter zu sich, ein paar Herren sind in Geschäften unterwegs. Nur Max Meiram hat kein bestimmtes Reiseziel. Seitdem er pensioniert ist, hat er das Zugfahren und Leutebeobachten zu seiner Passion gemacht. Noch immer ist er verbittert, weil seine in jungen Jahren begonnene Schriftstellerlaufbahn durch einen besonders bösartigen Literaturkritiker verhindert worden ist. Und nun sitzt ein Verteter eben jener Berufsgattung genau neben ihm! Meiram zwingt seinem Sitznachbarn ein Gespräch auf. Währenddessen häufen sich die merkwürdigen Vorfälle im Intercity, und kein Mitreisender kann sich heraushalten. Am Ende der Zugfahrt ist nichts mehr wie es war. Und - nimmt diese Zugfahrt überhaupt jemals ein Ende?
Sprecher:Peter Striebeck
Daten zu Christian Gailus:geboren: 1967
Vita: Christian Gailus, geboren 1967 in Hamburg, lebt seit 1996 in Bonn. Er hat für verschiedene ARD-Sender (Kriminal-)Hörspiele geschrieben. "Pondarosa" ist sein erstes Werk für den Krimitermin im Bayerischen Rundfunk.
Hompepage o.ä.: http://www.christian-gailus.de/
Erstsendung: 21.04.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 14
Vorige/nächste Ausstrahlung:28.03.2019 um 23:00 bei 1live (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Martin Heindel
produziert von: Tonstudio Braun
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Ein Zug geistert durch Europas Backpacker-Szene. Es heißt, an Bord sei Party für immer. Es heißt, der Zug bringt dich ans Ziel, und niemand sei je von dort zurückgekommen. Alles nur Legende und Mythos? Der Zug entzieht dem Netz nachweisbar Strom, aber keiner kann ihn finden. Jeder kennt nur jemanden, der jemanden kennt, der den Zug gesehen haben will. Doch dann treffen Tycho und Lin die verwirrte Lou, die behauptet, selbst in dem mysteriösen Zug gewesen zu sein. Und sie will zurück. Mit Tycho und Lin. Warum nicht? Einen Versuch ist es wert.

Teil 1: It's a good life ...
Teil 2: ... if you don't weaken
Daten zu Martin Heindel:geboren: 1976
Vita: Martin Heindel, Jahrgang 1976, studierte Dramaturgie und lebt als Hörspielautor und -regisseur in München. Zuletzt schrieb er für den WDR das Hörspiel "Wie ein Lied" (2012).
Erstsendung: 19.02.2015
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 14
Titel:
Autor: Ilse Tielsch
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Hans Krendlesberger
Komponist: Reynolds
Inhalt: Bei dem kleinen Bahnhof Bevignon stürzt ein Mann aus einem durchfahrenden Zug. Ein Reporter, auf der Suche nach einer Sensation, findet diese denn doch zu grausam. Mit dem geheimnisvollen Bahnhofsvorstand will er das Schicksal des Toten erforschen. Beide lassen nun den Zug noch einmal abfahren, doch Stefan Dubier, der Tote, der seinen inneren Frieden dem äußerlichen Erfolg geopfert hat, kann seinem Schicksal nicht entgehen.
Sprecher:Hüseyin Michael Cirpici
Navid Akhavan
Claude De Demo
Peer Augustinski
Erstsendung: 25.09.1970
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 14
Titel:
Autor: Michail Schatrow
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Fritz Göhler
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 14
Titel:
Autor: Richard Beek
produziert in: 1958
produziert von: SWF
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Komponist: Hilmar Schatz
Inhalt: Hunyadi, alter Kommunist und Parteigenosse merkt plötzlich, daß er beobachtet wird. Er weiß sofort, was das bedeutet. Während der Widerstandszeit saß er im Konzentrationslager mit einem Pfaffen, wie es im Parteijargon heißt, und nun weigert er sich, den Priester ans Messer zu liefern. Das allein war Grund genug für seine alten Freunde, ihn auf die schwarze Liste zu setzen.
Sprecher:Ludwig Cremer (Mr. Arcularis)
Eva Pflug (Miss Snell, Miss Dean)
Paul Hoffmann (Chirurg, Mr. Macrosson, der erste Offizier)
Robert Dietl (Assistent, der Steward, der Schiffsdoktor, der zweite Offizier)
Heinz Klingenberg (Harry Freemann)
Gefion Helmke (Miss Carter)
Paul Dättel (Liftmann)
Harald Leipnitz (Matrose)
Erstsendung: 12.05.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 14
Titel:
Autor: Henry de Montherlant
produziert in: 1966
produziert von: DLF
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Siegfried Niemann
Bearbeitung: Gert Weymann
Inhalt: 14 Jahre hat sich Georges Carrion nicht um seinen unehelichen Sohn gekümmert. Er hat Marie Sandoval noch vor der Geburt des Kindes verlassen und sich mit einem Scheck von seiner Pflicht losgekauft. Bis er sie eines Tages in der Metro wiedertrifft, sie und das Kind. Jetzt hat er Marie und Gillou zu sich nach Cannes geholt. Sie sollen vergessen, daß er sie 14 Jahre im Stich gelassen hat. Er träumt, aus seinem Sohn etwas Großes zu machen, aber er findet Gillou dumm und gewöhnlich. Und doch liebt er ihn ...
Sprecher:Paul Klinger
Kaspar Brüninghaus
Lilly Towska
Daten zu Henry de Montherlant:geboren: 20.04.1895
gestorben: 21.09.1972
Vita: Henry de Montherlant (* 20. April 1895 in Paris; † 21. September 1972 ebenda) war ein französischer Schriftsteller, Dramatiker und Essayist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.04.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 14
Titel:
Autor: Henry de Montherlant
produziert in: 1967
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Max Pfeiler
Komponist: Otto Walter
Inhalt: Das große Mißverstehen zwischen den Generationen und den Menschen überhaupt steht im Mittelpunkt dieses Spiels um die Probleme zwischen Vater und unehelichem Sohn, aber auch zwischen dem Mann und seiner früheren Geliebten.
Gillou, der uneheliche Sohn des Rechtsanwaltes Carrion, ist ein "fils de personne". Weder sein Vater, der zu Gillous Mutter keine Verbindung mehr hat, noch seine Mutter, die inzwischen mit einem anderen Mann liiert ist, bringen dem Jungen Interesse und die Liebe entgegen, die ein Kind braucht.
Sprecher:Peter Gerhard (1. Stimme)
Harry Fuss (2. Stimme)
Josph Hendrichs (3. Stimme)
Daten zu Henry de Montherlant:geboren: 20.04.1895
gestorben: 21.09.1972
Vita: Henry de Montherlant (* 20. April 1895 in Paris; † 21. September 1972 ebenda) war ein französischer Schriftsteller, Dramatiker und Essayist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.03.1967
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 14
Titel:
Autor: Franz-Josef Merx
produziert in: 1962
produziert von: SWF
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Sprecher:Gisela Hoeter (Anna)
Ursula Langrock (Gudy)
Hanns Bernhardt (Fred)
Richard Bohne (Bahnbeamter)
Heinz Rabe (Taxifahrer)
Helene Elcka (Wirtin)
Erstsendung: 20.10.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 14
Titel:
Autor: Christina Calvo
produziert in: 2006
produziert von: DKultur
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Stefan Kanis
Inhalt: Lukas will auch in diesem Jahr seine Ferien in Irland verbringen. Zusammen mit seinem Cousin James ist er bei der Großmutter in Bray verabredet, um dort einen Segelkurs zu machen. Doch schon bei seiner Ankunft in Dublin läuft dieser Sommer nicht nach Fahrplan. Als Lukas die Karte für den Zug nach Bray kaufen will, ist sein Geld weg. "Das war bestimmt der Pooka" witzelt der Bahnbeamte. Und schon bald wird Lukas noch das eine oder andere irische Fabelwesen kennenlernen. Doch vorerst steht schon die nächste schlechte Nachricht ins Haus: James ist krank. Nun hat Lukas mehr Zeit, als im lieb ist. Er baut im Garten sein Zelt auf und bekommt so einige Dinge mit, die ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen. Warum schreit der erwachsene Sohn der Nachbarin immer nachts herum? Hat das etwas mit der Frauenstimmen zu tun, die nachts um die Bäume streift und ihre Klagelieder singt? Ist das wirklich eine Fee? Das seltsamste Geschöpf weit und breit aber bleibt für Lukas der Lokomotivführer Christopher, in dessen geheimnisvolle und traurige Geschichte er in diesem Sommer gerät...

(2. Platz beim MDR-Kinder- und Jugendhörspielpreis 2004)
Sprecher:Gottfried Breitfuß (Elias Canetti)
Gudrun Gabriel (Veza Canetti)
Hans-Werner Meyer (Georges C.)
Daten zu Christina Calvo:geboren: 1949
Vita: Christina Calvo, 1949 geboren, lebt als freie Autorin in München. Unter verschiedenen Namen verfasste sie Bühnenstücke, Drehbücher, Erzählungen, Satiren, Kinderbücher, Hörspiele für Erwachsene und ein Dutzend Kinderhörspiele, u.a. "Geh nicht auf den Eulenhügel" (RB 1998) und "Das Flüsterzimmer" (BR 2002). Christina Calvo geht oft auf Reisen, unter anderem zieht es sie immer wieder nach Irland. Eine Eisenbahnfahrt im Süden der Insel wurde zum Auslöser für das Hörspiel "Der Zug nach Wicklow".
Erstsendung: 22.06.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 14
Titel:

Geschichten vom Kater Musch (WDR) (Folge 11)
Autor: Ellis Kaut
produziert in: 1958
produziert von: SDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Fritz Peter Vary
Daten zu Ellis Kaut:geboren: 17.11.1920
gestorben: 24.09.2015
Vita: Elisabeth „Ellis“ Kaut (* 17. November 1920 in Stuttgart, gestorben am 24. September 2015) ist eine deutsche Kinderbuchautorin, die durch die Erfindung des Pumuckl international sehr erfolgreich wurde. Sie verfasste ferner Novellen für Erwachsene und einige Bildbände.
Hompepage o.ä.: http://www.ellis-kaut.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.01.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 14
Titel:
Autor: Thomas Gerwin
produziert in: 1951
produziert von: RWR-S
Genre: Klangkunst
Inhalt: Ausgangsmaterial dieses Hörstücks ist ein kurzer Abschnitt aus dem chinesischen "Zuang-Zi", einer philosophischen Textsammlung aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. über die Relativität der Wirklichkeitswahrnehmung. Nachdem der Schauspieler Florian Müller-Morungen den Text einen Tag lang in verschiedenen Sprechhaltungen varriert hatte, bearbeitete Gerwin das Material nach musikalischen Kriterien. Herausgekommen ist eine Komposition aus Sprachschnipseln und -lauten sowie rhythmischen Strukturen, die in der I. Fassung (2002 für SFB) quadrophonisch angelegt war, für hr2-kultur jedoch grundlegend neu auf eine Ästhetik der Stereophonie hin konzipiert wurde.

Daten zu Thomas Gerwin:Vita: Thomas Gerwin, geboren 1955, absolvierte nach der Ausbildung an Flöte und Gitarre umfangreiche Studien (Musikwissenschaft, Linguistik, Philosophie, Kunstgeschichte, Komposition). Er war Gründungsmitglied der medienübergreifenden Künstlergruppe "Art Wave Ensemble", der er von 1985 bis 1989 angehörte sowie Mitbegründer der "Tübinger RaumKunstTage", die er von 1988 bis 1990 leitete. Er war Herausgeber alter Musik und unterrichtete von 1975 bis 1990 experimentelle Musik, Musiktheorie, Gehörbildung und Gitarre. Von 1990 bis 1998 arbeitete er am Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe und baute dort die Audiothek und das Internationale digitale elektroakustische Musikarchiv IDEAMA auf. Von 1993 bis 1997 agierte er als Vize-Präsident der "Deutschen Gesellschaft für elektroakustische Musik" und engagierte sich im "World Forum for Acoustic Ecology".
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5321 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553655842
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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