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Hörspieldatenbank

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Titel: Ablenkungsmanöver
Auftrag für Quentin Barnaby (Folge 4)
Autor: Philip Levene
produziert in: 1964
produziert von: BR
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Netzsch
Bearbeitung: Walter Netzsch
Komponist: Fred Sporer
Übersetzer: Marianne de Barde
John Lackland
Inhalt: Wieder einmal heißt es "Auftrag für Quentin Barnaby". Philip Levene, Autor dieser Serie, gönnt seinem Branddetektiv Barnaby keine Ruhe. Kaum hat der Brandexperte eine Untersuchung abgeschlossen und einen Verbrecher zur Strecke gebracht, da wartet schon der nächste "brandeilige" Fall auf ihn. Diesmal soll er einen Kino-Brand klären. Barnaby glaubt weder an Selbstentzündung noch an Brandstiftung. Er verfolgt eine ganz andere Spur. Wird er auch diesen Fall mit Erfahrung, psychologischem Einfühlungsvermögen und nicht zuletzt durch chemische Analysen im Labor lösen können?
Sprecher:Siegfried Lowitz (Barnaby)
Heinz Leo Fischer (Hackett)
Eva Ingeborg Scholz (Pat)
Richard Kley (Haynes)
Inge Schwannecke (Mrs. Todd)
Ursula Kube (Doreen)
Bert Hauch (Springer)
Gottfried Höhn (Jenkins)
Wolfgang Dörich (Gregson)
Hans Eichleiter (U-Bahn-Schaffner)
Ulrich Bernsdorff (Alec)
Marion Lindt (Junges Nädchen)
Marlies Compère (Kellnerin)
Rudolf Neumann (Feuerwehrmann)
Daten zu Philip Levene:geboren: 1926
Vita: Philip Levene, geboren 1926 in London, ist ein britischer Autor und Schauspieler. Zahlreiche Kriminal-Hörspiele in den 60er und 70er Jahren. Film- und Fernseh-Drehbücher u.a. zur Serie 'Mit Schirm, Charme und Melone'. Hörspiele u.a. 'Der Augenzeuge' (hr 1961), 'Terra incognita' (BR 1962), 'Bei Bedarf Mord' (SR 1966), 'Brennende Fragen' (SR 1972).
Erstsendung: 27.02.1964
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 303
Titel: Abteil Sieben
Autor: Kenneth Bird
produziert in: 1964
produziert von: BR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hellmuth Kirchammer
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Geschildert wird die Flucht eines Geheimdienst- und Staatsfunktionärs in einem Zug nach München.
Sprecher:Karl Lieffen (Philip Todd)
Herbert Weiker (Sorkin)
Wolfgang Dörich (Nachrichtensprecher "Monsieur Bazain")
Peter Eschberg (Dr. Panitsa)
Walter Holten (Priester)
Charlotte Lanzinger (Eva Kalmus)
Harald Kuhne (Beamter 1)
Christian Marschall (Beamter 2)
Leo Bardischewski (Grenzbeamter)
Hans Eichleiter (Stimme)
Erstsendung: 01.10.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 303
Titel: Albert Graves ist mein Name
Autor: Michael Brett
produziert in: 1955
produziert von: BR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Benscher
Komponist: Heinz Brüning
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Ein Kriminalhörspiel

Der berühmte Schauspieler Philip Trenton ist mit seinen Nerven ziemlich am Ende. Seine Frau Margret und sein Freund Christopher Langland bitten ihn eindringlich, sich eine Ruhepause zu gönnen und für ein paar Wochen in ein Sanatorium zu gehen. Der ehrgeizige und von Eitelkeit nicht freie Trenton aber hört nicht auf ihren Rat; er lebt sich schließlich so intensiv in seine Rollen hinein, daß er die Grenze zwischen der realen Welt und der Welt des Scheins oft nicht mehr klar ziehen kann. Überheblich geht er eine Wette ein, daß es seinen besten Freunden nicht gelingen werde, ihn in einer von ihm erdachten Maske zu erkennen. Als Albert Graves mischt sich Trenton unter seine Bekannten - und nach Albert Graves wird gefahndet, als in der gleichen Nacht ein heimtückischer Mord geschieht.
Sprecher:Wolfgang Büttner (Philip Trenton, jung)
Paul Bildt (Philip Trenton, alt)
Eleonore Noelle (Margret Trenton)
Wolf Ackva (Christopher Langland)
Camilla Horn (Olga Whyne)
Fritz Benscher (Garderobier)
Ursula Pahl (Krankenschwester)
Wilhelm Huber (Kellner)
Kurt Marquardt (Oberkellner/Ansage)
Alexander Malachovsky (Männl. Stimme)
Gusti Kreissl (Weibl. Stimme)
MusikerHeinz Brüning (Klavier)
Daten zu Michael Brett:gestorben: 1974
Vita: Der Autor Michael Brett entstammt einer angesehenen englischen Kaufmannsfamilie, deren Tradition er bis zu seinem plötzlichen Tod im Jahre 1974 fortsetzte.
Hompepage o.ä.: http://www.vvb.de/autoren/showAutor?aid=8336
Erstsendung: 11.11.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 303
Titel: Algerische Scharade
Autor: Gale Pedrick
produziert in: 1961
produziert von: SDR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Albert C. Weiland
Übersetzer: Marianne de Barde
Sprecher:Herbert Fleischmann
Klaus Höhne
Julia Costa
Hans Mahnke
Peter Höfer
Friedrich Mark
Heiner Ingenlath
Fred Goebel
Hans Treichler
Bodo Knuth
Erstsendung: 06.06.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 303
Titel: Alles klar
Autor: Rodney David Wingfield
produziert in: 1991
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hein Bruehl
Komponist: Reinhart Firchow
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Großzügig wie er ist, hat der just verstorbene Lord Brundish nicht nur seiner Witwe und seinem extra aus Australien angereisten Neffen ein stattliches Vermögen vermacht - auch seinem Hauspersonal hat er als Belohnung für seine treuen Dienste eine ansehnliche Geldsumme hinterlassen. So steht es zumindest im Testament. Die Sache hat aber einen Haken: Bereits zu seinen Lebzeiten hat der Lord nämlich sein ganzes Vermögen verloren, und zwar an das neureiche Schlitzohr Mr. Grimble. Die Dienstboten, alle ehemalige Strafgefangene, sind aber nicht zimperlich und entschließen sich zu einem Akt ausgleichender Gerechtigkeit ...

Rodney David Wingfield, im Londoner East End geboren, war ursprünglich in der Verkaufsabteilung einer internationalen Erdöl-Gesellschaft tätig. Arbeitet seit 1970 als freier Schriftsteller. Seine Romane erscheinen in England und Kanada. Zahlreiche Hörspiele sind bisher in Deutschland zur Sendung gekommen. Der WDR brachte von ihm zuletzt den Krimi "Der weiße Lotos", 1990.
Sprecher:Luitgard Im (Lady Brundish)
Volker Roos (Lord Charles)
Otto Bolesch (Higgins)
Horst A. Fechner (Smithers)
Alexander Grill (Percy)
Tana Schanzara (Flossy)
Volker Lippmann (Grimble)
Gerhard Haag (Emmett)
Andreas Keller (Inspektor)
Werner Brehm (Konstabler)
Adolf "Addi" Furler (Reporter)
Eskil Neuroth (Wachmann)
Daten zu Rodney David Wingfield:geboren: 06.06.1928
gestorben: 31.07.2007
Vita: Rodney David Wingfield (1928-2007) schrieb nach 1970 vor allem Hörspiele für britische, kanadische und deutsche Rundfunksender.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.12.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 303
Titel: Alte Flamme
Auftrag für Quentin Barnaby (Folge 7)
Autor: Philip Levene
produziert in: 1964
produziert von: BR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Walter Netzsch
Komponist: Fred Sporer
Übersetzer: Marianne de Barde
John Lackland
Sprecher:Jürgen Scheller (Barnaby)
Eva Ingeborg Scholz (Pat)
Konrad Georg (Lionel)
Christa Berndl (Marion)
Wolfgang Dörich (Sutcliffe, Abgeordneter)
Erwin Faber (Ripley, Hausmeister)
Norbert Gastell (Vaughan)
Ulrich Bernsdorff (Alec)
Reinhard Lenz (Gillraith)
Daten zu Philip Levene:geboren: 1926
Vita: Philip Levene, geboren 1926 in London, ist ein britischer Autor und Schauspieler. Zahlreiche Kriminal-Hörspiele in den 60er und 70er Jahren. Film- und Fernseh-Drehbücher u.a. zur Serie 'Mit Schirm, Charme und Melone'. Hörspiele u.a. 'Der Augenzeuge' (hr 1961), 'Terra incognita' (BR 1962), 'Bei Bedarf Mord' (SR 1966), 'Brennende Fragen' (SR 1972).
Erstsendung: 11.06.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 303
Titel: Am Anfang war ... Ja, was eigentlich?
Autor: Stephen Dunstone
produziert in: 1989
produziert von: HR; WDR
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Komponist: Grey Eminence
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Der schöpferische Prozeß - das weiß jeder, der sich darin versucht - ist eine schwierige Sache. Man darf annehmen, daß es beim allerersten Schöpfungsakt, bei der Erschaffung der Welt also, nicht anders war. Wahrscheinlich gab es zunächst bloß einen sehr vorläufigen Entwurf. Mit Licht und Dunkelheit, mit Wasser und Land, mit circa fünfhundert Frauen und Männern, einigen friedfertigen Tieren und viel Gras. Aber so ging es natürlich nicht. Den Vögeln beispielsweise fehlte das Insektenfutter, sie fielen tot vom Himmel. Und die Menschen mußten viel zu lange in den kalten Flüssen stehen, um Fische zu fangen, sie bekamen allesamt einen Schnupfen. Eine neue Welt mußte her - diesmal mit einer Vielzahl von Insekten und mit Fischen, die eine Art Griff auf dem Rücken trugen... Natürlich lag (und liegt?) auf dem Weg zur Vollkommenheit eine lange Reihe weiterer Hindernisse. Als eine heitere "Jam Session für Stimmen und Jazz-Combo" wird derSchöpfungsprozeß hier nacherzählt. Aus einem kleinen Monolog von Stephen Dunstone - diesen Monolog wird der hr gesondert vorstellen - hat Heinz von Cramer eine eigenständige Funkkomposition geschaffen.
Sprecher:Charles Wirths (Mann)
Oliver Krämer (Mann)
Moritz Stoepel (Mann)
MusikerAlois Garg Marianne Lochert (Frauenstimme) Ingrid van Bergen (Frauenstimme) Thessy Kuhls (Frauenstimme) Holger Deuter (Synthesizer) Frank Wingold (Gitarre) Sebastian Gramms (Kontrabass) Stefan Cerin (Schlagzeug) Bernd Lehmann (Saxophon) Alexander Schuhmacher (Percussion; Stimme)
Daten zu Stephen Dunstone:Vita: Stephen Dunstone, 1955 in Winchester geboren, lebt heute in Harlow (Essex). Der Hessische Rundfunk hat im März 1986 bereits sein international sehr erfolgreiches Hörspiel "Little Lady Kakerlak" vorgestellt.
Erstsendung: 27.12.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 303
Titel: An einem Donnerstagabend
Autor: Don Haworth
produziert in: 1980
produziert von: WDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Marianne de Barde
Inhalt: Jerry und Tom betreiben ein Kino. Es geht schlecht. Sie möchten es verkaufen. Da bekommen sie einen Anruf, im Kino sei eine Bombe, die während einer Vorstellung in die Luft gehen würde. In einer benachbarten Bar sprechen sie darüber, was zu tun sei. Ist es eine Drohung oder nur ein übler Trick eines Käufers, der den Preis drücken will? Jerry und Tom entscheiden sich nur ungern.
Sprecher:Horst Michael Neutze (Jerry)
Hans Helmut Dickow (Tom)
Tana Schanzara (Rose)
Walter Jokisch (Proctor)
Daten zu Don Haworth:geboren: 18.01.1924
gestorben: 17.01.2007
Vita: Don Haworth gehört zu den bekanntesten Hörspielautoren Englands. Fürs Fernsehen drehte er auch Filme und Dokumentationen. 1973 gab die BBC sechs Hörspiele von ihm in Buchform heraus. Für das Hörspiel "Episode on a Thursday Evening" (An einem Donnerstagabend) wurde er mit dem Giles Cooper Award ausgezeichnet. Weitere Hörspiele, die auch im deutschen Sprachraum sehr erfolgreich waren, sind: "Die abenteuerlichen Tode des Mr. Fruin", "An einem Tag im Sommer in einem Garten", "Die Aufklärung des Erdbeergärtners", "Die letzten Abenteuer von Walter Enderby, Autonarr und Frauenheld", "Mehr und mehr und noch mehr Simcocks", "Die Reklamation", "Salamander Hotel", "Vor allem Queenie, aber auch Sam, Fred Bates und andere" .

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.05.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 303
Titel: An einem Tag im Sommer in einem Garten
Autor: Don Haworth
produziert in: 1977
produziert von: SR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Übersetzer: Marianne de Barde
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Das Tragische lebt vom Einmaligen, vom Exemplarischen: die Menschen der Tragödien sind immer solche von Rang. Diese Regel stellt der Autor Don Haworth - und hierin besteht der besondere Reiz des Hörspiels - genau auf den Kopf: Das Tragische vollzieht sich dort, wo es am wenigsten vermutet würde.

Die Agierenden, vom Schicksal Betroffenen, sind drei Generationen von Ampfern, die, von Staub bedeckt, ihr Dasein an der Mauer eines Gartens fristen und um ihre Existenz als Unkraut bangen müssen. Ein Gärtner schickt sich an, mittels Pflanzenvernichtungsmittel Unkraut auszurotten. Für die Ampfer ist ihre Vernichtung nur noch eine Frage der Zeit. Gewissermaßen durch das Pflanzliche verfremdet, wirken die Ängste, die Verzweiflung, die Tröstungsversuche, der starke familiäre Zusammenhalt und letztendlich der Mut der Ampfer, nicht von vornherein zu resignieren, um so menschlicher und rührender im Sinne von berührend.

Der Kunsteinfall des Autors, einen Garten zum Sinnbild der realen Welt zu machen und in dem Verhalten der Pflanzen zueinander eine Analogie zur menschlichen Existenzform zu suchen, verleiht diesem Spiel seinen besonderen Reiz. Die poetische Verkleidung verdeutlicht die Absicht Haworth, am Beispiel seiner Symbolfiguren Schwächen und Nöte der Kleinen in einer Weit - seiner Welt - darzustellen, in der Existenzangst herrscht und deren Bedrohung nur mit Witz und Klugheit, Mut und gegenseitiger Solidarität überwunden werden können.
Sprecher:Herbert Bötticher
Alexander Welbat
Ernst-Günter Rotter
Peter Uwe Arndt (Stimme eines Mannes)
Hannelore Arndt (Stimme einer Frau)
Daten zu Don Haworth:geboren: 18.01.1924
gestorben: 17.01.2007
Vita: Don Haworth gehört zu den bekanntesten Hörspielautoren Englands. Fürs Fernsehen drehte er auch Filme und Dokumentationen. 1973 gab die BBC sechs Hörspiele von ihm in Buchform heraus. Für das Hörspiel "Episode on a Thursday Evening" (An einem Donnerstagabend) wurde er mit dem Giles Cooper Award ausgezeichnet. Weitere Hörspiele, die auch im deutschen Sprachraum sehr erfolgreich waren, sind: "Die abenteuerlichen Tode des Mr. Fruin", "An einem Tag im Sommer in einem Garten", "Die Aufklärung des Erdbeergärtners", "Die letzten Abenteuer von Walter Enderby, Autonarr und Frauenheld", "Mehr und mehr und noch mehr Simcocks", "Die Reklamation", "Salamander Hotel", "Vor allem Queenie, aber auch Sam, Fred Bates und andere" .

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.11.1977
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 303
Titel: An einem Tag im Sommer in einem Garten
Autor: Don Haworth
produziert in: 1979
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Tamas Ferkai
Übersetzer: Marianne de Barde
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Ein Spiel vom Leben und vom Überleben und vom Nebeneinanderleben. Weniger ein Experiment, denn ein Märchen für Erwachsene. Drei Pflanzen sprechen über ihr Pflanzenleben. Über ihr Überleben, Jahr für Jahr. Was sie fürchten müssen, ist die Spritze gegen Unkraut. Sie kommt auch. Sie erleiden Schmerzen, der Regen erst erlöst sie. Die Menschen spielen nur als ferne Geräuschkulisse mit. Aber man lernt ihre Welt kennen durch das Gespräch der Pflanzen. Der Mann, der spritzt, stirbt an Herzversagen. Man erfährt, daß die Pflanzen auch einmal schon ins Haus vorgedrungen waren; von einer Art Krieg zwischen den Menschen und Pflanzen ist die Rede, und der Frage, warum eigentlich dieser Krieg.
Sprecher:Peter Ertelt (Onkel Jim)
Eric Vaessen (Großvater Dick)
Elfriede Schüsseleder (Jack, Enkel von Dick)
Peter Settgast (ein Mann)
Gudrun Velisek (eine Frau)
Daten zu Don Haworth:geboren: 18.01.1924
gestorben: 17.01.2007
Vita: Don Haworth gehört zu den bekanntesten Hörspielautoren Englands. Fürs Fernsehen drehte er auch Filme und Dokumentationen. 1973 gab die BBC sechs Hörspiele von ihm in Buchform heraus. Für das Hörspiel "Episode on a Thursday Evening" (An einem Donnerstagabend) wurde er mit dem Giles Cooper Award ausgezeichnet. Weitere Hörspiele, die auch im deutschen Sprachraum sehr erfolgreich waren, sind: "Die abenteuerlichen Tode des Mr. Fruin", "An einem Tag im Sommer in einem Garten", "Die Aufklärung des Erdbeergärtners", "Die letzten Abenteuer von Walter Enderby, Autonarr und Frauenheld", "Mehr und mehr und noch mehr Simcocks", "Die Reklamation", "Salamander Hotel", "Vor allem Queenie, aber auch Sam, Fred Bates und andere" .

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.05.1979
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 303
Titel: An einem Tag im Sommer in einem Garten
Autor: Don Haworth
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 52 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Albrecht Surkau
Dramaturgie: Dietrich Grollmitz
Übersetzer: Marianne de Barde
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Drei Generationen von Ampfern fristen von Staub bedeckt und um ihre Existenz als Unkraut bangend, ihr Dasein an der Mauer eines Gartens: Dick, der Großvater, hat die schon etwas stumpfe Zuversichtlichkeit eines immer wieder Überlebenden. Jim, der Onkel, ist ein ängstlicher, rasch zur Resignation neigenden Typ. Jack schließlich, der Enkel, steht der Welt scheu und wißbegierig und einer rührenden Einfalt gegenüber. Außerdem hat er die unersättliche Fragelust aller Heranwachsenden. Die Idylle wird bedroht: Der Gärtner naht mit einem Sprühkübel voller Unkrautvertilgungsmitel. Onkel Jim fällt der Attacke zum Opfer. Der Junge und sein Großvater erholen sich dank eines Regengusses. Der wiederum kann dem Gärtner auch nicht mehr helfen.

Der Kunsteinfall des Autors, einen Garten zum Sinnbild der realen Welt zu machen und in dem Verhalten der Pflanzen zueinander eine Analogie zur menschlichen Existenzform zu suchen, verleiht diesem Spiel seinen besonderen Reiz. Die poetische Verkleidung verdeutlicht die Absicht Harworth', am Beispiel seiner Symbolfiguren Schwächen und Nöte der 'Kleinen' in einer Welt - seiner Welt - dazustellen, in der Existenzangst herrscht und deren Bedrohung nur mit Witz und Klugheit, Mut und gegenseitiger Solidarität überwunden werden können.
Sprecher:Kurt Böwe (Großvater Dick)
Wolfgang Brunecker (Onkel Jim)
Renate Pick (Enkel Jack)
Daten zu Don Haworth:geboren: 18.01.1924
gestorben: 17.01.2007
Vita: Don Haworth gehört zu den bekanntesten Hörspielautoren Englands. Fürs Fernsehen drehte er auch Filme und Dokumentationen. 1973 gab die BBC sechs Hörspiele von ihm in Buchform heraus. Für das Hörspiel "Episode on a Thursday Evening" (An einem Donnerstagabend) wurde er mit dem Giles Cooper Award ausgezeichnet. Weitere Hörspiele, die auch im deutschen Sprachraum sehr erfolgreich waren, sind: "Die abenteuerlichen Tode des Mr. Fruin", "An einem Tag im Sommer in einem Garten", "Die Aufklärung des Erdbeergärtners", "Die letzten Abenteuer von Walter Enderby, Autonarr und Frauenheld", "Mehr und mehr und noch mehr Simcocks", "Die Reklamation", "Salamander Hotel", "Vor allem Queenie, aber auch Sam, Fred Bates und andere" .

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.02.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 303
Titel: Analyse eines Mordes
Autor: Jon Manchip White
produziert in: 1962
produziert von: SDR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Paul Land
Übersetzer: Marianne de Barde
Sprecher:Eva-Maria Meineke
Johannes Grossmann
Herbert Fleischmann
Walter Thurau
Peter Höfer
Kurt Haars
Wolfgang Büttner
Hans Helmut Dickow
Fred C. Siebeck
Nikolaus Dutsch
Mila Kopp
Fred Goebel
Norbert Beilharz
Achim Dünnwald
Ortrud Bechler
Ludwig Anschütz
Kurt Condé
Anne Andresen
Hannes Finger
Daten zu Jon Manchip White:geboren: 23.06.1924
gestorben: 31.07.2013
Vita: Jon Manchip White, (1924–2013) geboren in Cardiff, lebte in Tennessee/USA. Er hat über 30 Bücher geschrieben, außerdem zahlreiche Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele. Er starb in Knoxville, Tennessee

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Erstsendung: 17.07.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 303
Titel: Asking
Autor: David Campton
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Was tun, wenn seine Gedanken in einer lauschigen Mondnacht allem anderen gelten, nur nicht ihr? Wenn er offenbar taub ist für ihre vernehmlichen Signale, wenn er selbst die romantischste Stimmung anscheinend fraglos nüchtern hinnimmt? Immerhin ist er fürsorglich, ausgesucht höflich sogar. Aber da kann einem Mädchen wie ihr dennoch der Kragen platzen, selbst wenn es so stolz tut wie sie...
Sprecher:Reinhart von Stolzmann (Er)
Gabriele Violet (Sie)
Daten zu David Campton:geboren: 05.06.1924
gestorben: 09.09.2006
Vita: David Campton (5 June 1924-9 September 2006) war ein produktiver britischer Dramatiker, er schriebTheaterstücke für die Bühne, Radio und Kino. "Er war einer der ersten britischen Dramatiker im Stil des Theater des Absurden zu schreiben".

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Treffer 14 von insgesamt 303
Titel: Attard im Ruhestand
Autor: John Peacock
produziert in: 1981
produziert von: SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Harald Koerner
Übersetzer: Marianne de Barde
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Walter Attard und Arthur Crawfield sind alte Freunde. Vierzig Jahre lang hat Attard, seines Zeichens Wirtschaftsprüfer, die Bücher von Crawfields kleiner Baufirma in der Claystreet geführt. Crawfield selbst hat er allerdings schon seit vielen Jahren nicht mehr gesehen. Auch in diesem Jahr schickt die Crawfield Ltd. Attard wie gewöhnlich die Buchungsunterlagen zu. Aber Attard hat beschlossen, sich zur Ruhe zu setzen. Um der alten Zeiten willen beschließt er, seinem Freund die Geschäftsbücher persönlich zurück zu bringen. Als er in die Claystreet kommt, erlebt er jedoch eine Überraschung. Anstelle der kleinen Baufirma steht dort das riesige Verwaltungsgebäude der Crawfield International Corporated. Aber man kennt dort keinen Arthur Crawfield! Attard beginnt Fragen zu stellen, ohne zu ahnen, daß er von Leuten, denen solche Fragen unangenehm sind, beschattet wird. Die Spur führt in eine Bombennacht des Jahres 1944. Die Überraschungen häufen sich, und Walter Attard erlebt zu guter letzt noch das Abenteuer seines Lebens.
Sprecher:Hans Paetsch (Walter Attard)
Ursula von Reibnitz (Hilda Stewart)
Tana Schanzara (Alice Chapman)
Lilo Barth van Buren (Wyn Fletcher)
Dieter Borsche (Arthur Crawfield)
Walter Laugwitz (Oliver Hanwell)
Wolfgang Reinsch (Eric Maylbury)
Jürgen Andreas (Ian Stewart)
Helmut Ehnig (Terry)
Gert Keller (Bankangestellter)
Christel Koerner (Angestellte)
Margarete Salbach (Miss Kirk)
Bantz (Kioskbesitzer)
ergänzender Hinweis: dra nennt Hubert von Bechtolsheim als Übersetzer
Erstsendung: 17.11.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 303
Titel: Aufstieg und Fall des Sammy Posnett
Autor: Gerard Mc Larnon
produziert in: 1969
produziert von: RB
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Otto Kurth
Übersetzer: Marianne de Barde
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Nach dem Burenkrieg stellt die Elgin-Kommission fest: Nur eine Verknüpfung von außergewöhnlichen Umständen rettete das Britische Empire während der frühen Tage des Jahres 1900. Der Autor nimmt dies zum Anlaß für seine skurrile Geschichte von Sammy Posnett, der maßgeblich an besagter Rettung beteiligt war. Posnett stammt aus proletarischem Milieu. Seine Familie setzt sich aus Cockney-Typen zusammen, unter denen Tante Mu einen besonderen Platz einnimmt. Sie verfügt über seherische Gaben und versucht mittels einer Séance, die Ereignisse von 1900 zu rekonstruieren. Hierbei bedient sie sich des inzwschen im Jenseits befindlichen Sammy als eines spiritistischen Mediums. Mit Hilfe traumhafter Rückblenden, Visionen von Tante Mu und den historischen Korrekturen der Geisterstimme des verstorbenen Sam hat der Autor ein reines "Hör"-Spiel gedichtet.
Sprecher:Erika von Thellmann (Tante Mu Dickie)
Edwin Noel (Sam)
Lilli Schoenborn (Maud)
Bruno Vahl-Berg (Bobs)
Astrid Kollex (Vi)
Deli Maria Teichen (Silvia)
Kurt Lieck (Sir Nilus)
Hanne Wieder (Grace)
Thea Staats (Kilitträger)
Trudik Daniel (Victoria)
Friedrich Schütter (Kitchener)
Herbert A. E. Böhme (Roberts)
Erstsendung: 21.11.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 303
Titel: Ausgesperrt
Autor: David Campton
produziert in: 1990
produziert von: SDR
Laufzeit: 9 Minuten
Regie: Dieter Eppler
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Alle Jahre wieder - dieselbe Weihnachtsprozedur: Ihre männlichen Kollegen saufen sich bei der Feier im Büro um die guten Manieren und werden zu reißenden "Werwölfen". Und Sally und Ethel müssen flüchten, diesmal gar vor den Nachstellungen des schüchternen Sammy. In einem Büroschrank hocken die Mädchen und beraten die Lage. Doch alle Appelle an den sonst so friedfertigen Kerl fruchten wenig: Restlos betrunken, aber standhaft belagert Sammy den Schrank.
Sprecher:Karin Schröder (Sally)
Sybille Kuhne (Hilda)
Daten zu David Campton:geboren: 05.06.1924
gestorben: 09.09.2006
Vita: David Campton (5 June 1924-9 September 2006) war ein produktiver britischer Dramatiker, er schriebTheaterstücke für die Bühne, Radio und Kino. "Er war einer der ersten britischen Dramatiker im Stil des Theater des Absurden zu schreiben".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.12.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 303
Titel: Ausreißer
Autor: Colin Finbow
produziert in: 1991
produziert von: HR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Helmut Kirste
Übersetzer: Marianne de Barde
Christa Häber
Inhalt: Max und Kelly, beide 13 und aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen, haben Schwierigkeiten mit ihren Eltern. Während Max mit sorgfältig inszenierten Selbstmordversuchen seinen Vater und dessen Lebensgefährtin in Schach hält, flüchtet Kelly in die Lektüre von Illustriertenromanen oder ruft beim "Kindersorgentelephon" an, um dort haarsträubende Schauergeschichten von einem Mann, der sie brutal mißhandelt, zu erzählen. Max` ganze Liebe gilt dem Ferrari seines Vaters. Kelly trifft Max, als er gerade den Wagen poliert und fordert ihn zu einer kleinen Spritztour nach Brighton heraus. Während Kellys Eltern sofort zur Polizei gehen, konsultiert Max' Vater dessen Psychiater, der diesen Ausflug eher als gesundes Zeichen interpretiert. Auf ihrer kleinen Reise begegnen sich Max und Kelly zunächst mit Sticheleien und Angebereien, entwickeln aber im Verlauf ihres Abenteuers allmählich Vertrauen zueinander. Als sie schließlich von der Polizei verfolgt werden, gelingt ihnen die Flucht in ein abgelegenes Waldstück. Suffolk, England, schreibt Hörspiele und Drehbücher. Seit 1981 ist er künstlerischer Direktor einer Filmschule für Kinder und Jugendliche.
Sprecher:Mila Huster (Kelly)
Uschi Illert (Monique)
Florian Baumeister (Max)
Thomas Thieme (Dad)
Peter Heusch (Giles)
Jan Munoz (Darren)
Olga Grün (Tracy)
Daten zu Colin Finbow:geboren: 1940
Vita: Colin Finbow, geboren 1940 in England, war Lehrer für Englisch, Kunstgeschichte und Film. Neben zahlreichen Hörspielen schrieb er auch viele didaktische Sendungen für das Medium.
Erstsendung: 19.08.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 303
Titel: Bei uns im Westen
Autor: Laverne Kehr
produziert in: 1973
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Wolfram Rosemann
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Marianne de Barde
Inhalt: Das erste Hörspiel der Autorin ist eine Studie über Fremdenfeindlichkeit in einer Kleinstadt des amerikanischen Mittelwestens.
Sprecher:Walter Blum (Ali)
Erstsendung: 28.08.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 303
Titel: Besondere Kennzeichen: keine
Autor: Adrian Rhys
produziert in: 1967
produziert von: SWF; WDR; ORF-V
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Adrian zeigt den Alltag von Großstadtmenschen, die versuchen, ihre Isolation zu durchbrechen.

Vor der Nationalgalerie haben sie sich kennengelernt. Aber "es lief alles von Anfang an falsch", sie hatte ihn angesprochen, sich ihm aufgedrängt. Einen Sommer lang hatten sie sich hin und wieder getroffen, beide kontaktarm, in sich verschlossen. "Freundliche" Wirtinnen, "verständnisvolle" Polizisten, "teilnahmsvolle" Freundinnen und gegenseitige Scheu tun das ihre, um jeden Ansatz zu einem wirklichen Kontakt im Keim zu ersticken. Doch beide fühlen, daß es eine Möglichkeit geben muss, die einmal verspielte Chance ein zweite Mal zu erproben.
Sprecher:Annemarie Schradiek (Frau Eins)
Otti Schütz (Frau Zwei)
Ingrid Andree (Mädchen)
Herbert Fleischmann (Mann)
Christine Davis (Anderes Mädchen)
Klaus Henner Russius (Junger Kerl Eins)
Gian Fadri Töndury (Junger Kerl Zwei)
Heinz Schimmelpfennig (Kriminalbeamter)
Klaus Guth (Sergeant)
Paul Dättel (Kneipenwirt)
Helene Elcka (Schaffnerin)
Robert Rathke (Fremder Gast)
Erstsendung: 12.03.1968
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 303
Titel: Betriebsunfall
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 11.1982
Autor: Bernard Krichefski
produziert in: 1981
produziert von: HR
Laufzeit: 94 Minuten
Regie: Horst H. Vollmer
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Der "Betriebsunfall" erzählt die persönliche Geschichte einer jungen englischen Sozialarbeiterin, die an der persönlichen Geschichte ihres ersten Falles scheitert. Sunil Patel, lnder mit britischer Staatsangehörigkeit, zuvor als Ingenieur in der Regierung Ugandas beschäftigt, als Flüchtling nach England gekommen, arbeitet als Hilfsarbeiter in einer Autowerkstatt, wohnt im Londoner Slum. Er ist angeklagt, sich, als seiner Frau zum zweiten Mal eine Fehlgeburt drohte, der Entwendung und Demolierung eines Fahrzeugs schuldig gemacht zu haben. Patel: "Man hat mir die Fenster eingeschlagen, die Möbel auf die Straße geworfen, Teppiche und Bettücher in Brand gesteckt.... Ich verstehe diese Menschen nicht... Für das, was ich gemacht habe, gab es einen Grund. Aber welchen Grund hatten diese Vandalen, mein Heim zu zerstören?" Patels Richter: "Ich übersehe nicht, daß Sie sehr wohl zu dem Eindrnck gelangen konnten, in diesem Land nicht willkommen zu sein, und daß Sie in der Tat wenig Hilfsbereitschaft, im Gegenteil da und dort offene Feindseligkeit erfahren haben...Andererseits hat man Sie hier als Flüchtling aufgenommen, hat Ihnen eine Unterkunft, wenn auch zugegebenermaßen eine bescheidene, zur Verfügung gestellt, hat Ihnen eine Reihe von Vergünstigungen eingeräumt, und Sie haben nach Anfangsschwierigkeiten eine Stellung gefunden, die Ihnen immerhin Ihren Lebensunterhalt sicherte. Das Gericht verurteilt Sie daher..."
Sprecher:Minni Oehl (Maggie)
Osman Ragheb (Sunil Patel)
Horst Michael Neutze (Colin Banks)
Christoph Quest (Eric)
Matthias Ponnier (David)
Karin Anselm (Jane)
Erstsendung: 15.11.1982
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544824585
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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