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Hörspieldatenbank

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Titel: Der Doktor und die Teufel
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Preis: 1959
Autor: Dylan Thomas
produziert in: 1959
produziert von: NDR; SWF
Laufzeit: 98 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Goetz Kozuszek
Komponist: Siegfried Franz
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: »Seit Jahren suchte ich den Stoff für eine Geschichte, die die Frage stellte, ob - nicht nur in der wissenschaftlichen Forschung - der Zweck die Mittel heiligt«. (Dylan Thomas)

Ursprünglich als Drehbuch für einen Film verfasst, der nie realisiert wurde, greift Dylan Thomas in diesem »Drama für einen Film« auf eine wirkliche Begebenheit zu Beginn des 19. Jahrhunderts zurück. Es ist die Geschichte um den Arzt Dr. Rock, der in Edinburgh für anatomische Studien an seinem Institut von dubiosen Gestalten Leichen abkauft. Da in dieser Zeit nur das Sezieren von zum Tode Hingerichteter erlaubt war, es an der Ware mangelt, fragt Rock nicht nach der Herkunft seiner »Objekte«, für die er 7 Pfund zehn Schilling zahlt. Zwei Friedhofsräuber verlegen ihr Geschäft auf den Mord an alleinstehende Arme, die sie in ihr Haus zur Logie locken. Die Taten werden entdeckt, der geniale Arzt muss sich der öffentlichen Debatte stellen ...

Dylan Thomas gelingt es, den historischen Fall in ein tragikomisches Stück voller Erbarmen für die Geschundenen zu überführen.
Sprecher:Hans Lietzau (Sprecher)
Wolfgang Wahl (Dr. Rock)
Marion Degler (Elisabeth)
Edith Heerdegen (Annabella)
Herbert Fleischmann (Broom)
Luise Franke-Booch (Kate)
Hans Mahnke (Fallon)
Roma Bahn (Nelly)
Hans Stetter (Murray)
Paul-Albert Krumm (Bennet)
Eduard Marks (Manson)
Julia Costa (Jenny)
Katharina Matz (Alice)
Eric Schildkraut (Billy Kindeskopf)
MusikerSandy Sutherland (Dudelsack) Werner Präfte (Violine) Josef Lippert (Musikalische Begleitung) Rolf Lind (Musikalische Begleitung) Hans Schütze (Musikalische Begleitung) Johnny Müller (Musikalische Begleitung) Siegfried Franz
Daten zu Dylan Thomas:vollständiger Name: Dylan Marlais Thomas
geboren: 27.10.1914
gestorben: 09.11.1953
Vita: Dylan Marlais Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) war ein walisischer Schriftsteller. Thomas schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: Under Milk Wood (Unter dem Milchwald), sein Hauptwerk, das als Hörspiel 1954 postum mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde.
Hompepage o.ä.: http://www.dylanthomas.com/
Erstsendung: 15.04.1959
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 29
Titel: Die Höhle
Autor: Richard Farber
produziert in: 1980
produziert von: SR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Richard Farber
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: Ein Autodrama für den Funk

Einem 55jährigen Alkoholiker und Hochschullehrer wird klar, daß er zu seiner ersten Liebe zurückkehren muß, bevor es zu spät ist, zur Kunst. Während er sein letztes großes Kunstwerk schafft - die Gestaltung einer Höhle zu einem Musikinstrument - arbeitet er zugleich an seiner Selbstdarstellung. Das Hörspiel der 35jährigen israelischen Komponisten und Autors Richard Michael Farber experimentiert mit den Möglichkeiten, einen einzigen Sprecher auf unterschiedlichen radiophonischen Ebenen einzusetzen, zudem aber auch mit der Möglichkeit, die eine Höhle als Klanginstrument bietet. 
Sprecher:Ulrich Faulhaber (Erzähler/Innere Stimme)
Daten zu Richard Farber:geboren: 1945
Vita: Der Schriftsteller, Komponist und Regisseur Richard Farber, 1945 in Washington geboren, lebt seit 1965 in Israel. Er studierte Musikwissenschaften und Komposition in Tel Aviv.
Erstsendung: 08.05.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 29
Titel: Die Nachgänger
Autor: Dylan Thomas
produziert in: 1963
produziert von: SDR
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: An seine Jugendtage erinnernd, erzählt Dylan Thomas, wie er und sein Freund Leslie in der vertrauten walisischen Stadt den weiblichen Wesen nachstiegen. Es ist ein regnerischer Abend, an dem sie dem Mädchen folgen, das sie Hermione nennen. Als Hermione in ihrem Zuhause verschwindet, beschert das Glück den vier strolchenden Jungenaugen am Fenster einen Spalt zur weiteren Verfolgung. Eine unglaubliche Stimme aber jagt die Kiebitze auf und davon.
Sprecher:Hans Quest (Erzähler)
Volker Lechtenbrink (Leslie)
Ursula van der Wielen (Dulcie)
Ortrud Bechler (Hermione)
Edith Heerdegen (Hetty)
Karin Schlemmer (Neue Stimme)
Norbert Beilharz (Erster und vierter Mann)
Walter Thurau (Zweiter Mann)
Fred Goebel (Dritter Mann)
Ute Maschke (Erstes Mädchen)
Monika Rulf-Debusmann (Zweites Mädchen)
Volker Eckstein (Zeitungsjunge)
Daten zu Dylan Thomas:vollständiger Name: Dylan Marlais Thomas
geboren: 27.10.1914
gestorben: 09.11.1953
Vita: Dylan Marlais Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) war ein walisischer Schriftsteller. Thomas schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: Under Milk Wood (Unter dem Milchwald), sein Hauptwerk, das als Hörspiel 1954 postum mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde.
Hompepage o.ä.: http://www.dylanthomas.com/
Erstsendung: 10.11.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 29
Titel: Die Rückreise
Autor: Dylan Thomas
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: Der Autor erzählt, wie er in einem Kriegswinter nach vierzehn Jahren zum erstenmal wieder durch die verstörten Straßen seiner Geburtsstadt Swansea geht, nach dem jungen Thomas fragt und seine Jugend sucht. Doch auch bei genauerer Beschreibung des Thomas kann sich niemand an ihn erinnern. Nur an den imaginären Orten, die er in seiner Phantasie da und dort aus Trümmern wieder aufrichtet, entdeckt er den einen oder anderen alten Bekannten und ein paar Reminiszenzen an seine Fußballberichte und an seine Diskutier- und Reporterleidenschaft. Auch der Hausmeister der zerbombten Schule, der Strandwächter und ein Parkwächter scheinen sich bei Beschreibung an den Pennäler und seine Streifzüge dunkel zu erinnern. Doch dann erklärt der Parkwächter auf einmal: "Ich habe ihn zu Tausenden gekannt", und auf die Frage, was denn aus ihm geworden sei, antwortet er unter dem Geläut der Parkglocke dumpf: "Tot, tot, tot, tot..."
Sprecher:Oskar Werner (Dichter)
Gustl Halenke (Erstes Mädchen)
Ingeborg Hoffmann (Barmädchen)
Sigi Küchle (Zweites Mädchen)
Karl Heinz Bernhardt (Vierte Stimme)
Friedrich von Bülow (Stimme der Ehrenliste)
Kurt Ebbinghaus (Alter Berichterstatter)
Ernst Ehlert (Dritte Stimme)
Kurt Haars (Schulmeister)
Wilhelm Kürten (Promenademann)
Heinz Lück (Junger Berichterstatter)
Erich Ponto (Parkwächter)
Ernst Sladeck (Erste Stimme)
Hariolf Schwerdt (Junger Berichterstatter)
Leonard Steckel (Passant)
Peter A. Horn (Kunde)
Angelika Wild (Stimme)
Sabine Virchow (Stimme)
Monika Send (Stimme)
Ursula Schmidt (Stimme)
Waltraud Müller (Stimme)
Joachim Basan (Stimme)
Christian Aurig (Stimme)
Peter Schmid (Stimme)
Rolf Gassmann (Stimme)
Waldemar Timm (Stimme)
Dieter Köditz (Stimme)
Siegfried Sutter (Stimme)
MusikerHorst Schneider (Oboe) Hans Lemser (Klarinette; Saxophon) Erich Seiler (Schlagzeug) Werner Grabinger (Schlagzeug)
Daten zu Dylan Thomas:vollständiger Name: Dylan Marlais Thomas
geboren: 27.10.1914
gestorben: 09.11.1953
Vita: Dylan Marlais Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) war ein walisischer Schriftsteller. Thomas schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: Under Milk Wood (Unter dem Milchwald), sein Hauptwerk, das als Hörspiel 1954 postum mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde.
Hompepage o.ä.: http://www.dylanthomas.com/
Erstsendung: 31.03.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 29
Titel: Die Rückreise
Autor: Dylan Thomas
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Erich Fried
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Erich Fried
E. O. Jones
Inhalt: Schon zu Lebzeiten war Dylan Thomas eine legendäre Figur, ruhelos, rauschhaft, ein Nachfahre und Abbild der Barden seiner keltischen Heimat. In dem Hörspiel "Rückreise", entstanden 1944, unternimmt Dylan Thomas eine Wanderung durch seine vom Krieg zerstörte Heimatstadt Swansea. Von Haus zu Haus gehend fragt er nach einem Freund, aber er meint sich selbst und seine eigene Kindheit.
Sprecher:Gerd Martienzen (1. junger Berichterstatter)
Heino Cohrs (2. junger Berichterstatter)
Heinz Klingenberg (Passant)
Eduard Marks (Schulmeister)
Helmuth Gmelin (Promenadenmann)
Erich Weiher (Parkwächter)
Karin Lieneweg (1. Mädchen)
Ursula Thomas (2. Mädchen)
Inge Fabricius (3. Mädchen)
Lore Schulz (4. Mädchen)
Marion Richter (Kind)
Heinz Klevenow (Sprecher)
Gerda Schöneich (1. Barmädchen)
Gerda Maria Jürgens (2. Barmädchen)
Max Walter Sieg (1. Kunde)
Hermann Kner (2. Kunde)
Joseph Dahmen (1. Stimme)
Werner Schumacher (2. Stimme)
Benno Gellenbeck (3. Stimme)
Walter Laugwitz (4. Stimme)
Wilhelm Grothe (5. Stimme)
Helmut Peine (Alter Berichterstatter)
Gerd Martienzen (1. junger Berichterstatter)
Heino Cohrs (2. junger Berichterstatter)
Goetz Kozuszek (Sprecher gälischer Texte)
MusikerHelmut Sauermann (Klavier) Iris Aschenbrenner (Klavier)
Daten zu Dylan Thomas:vollständiger Name: Dylan Marlais Thomas
geboren: 27.10.1914
gestorben: 09.11.1953
Vita: Dylan Marlais Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) war ein walisischer Schriftsteller. Thomas schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: Under Milk Wood (Unter dem Milchwald), sein Hauptwerk, das als Hörspiel 1954 postum mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde.
Hompepage o.ä.: http://www.dylanthomas.com/
Erstsendung: 20.02.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 29
Titel: Ein verdienter Staatsmann
Autor: T. S. Eliot
produziert in: 1960
produziert von: WDR
Regie: Oscar Fritz Schuh
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: Der verdiente Staatsmann Lord Claverton hat vor der Welt untadelig gelebt. Nur er selbst kennt die Hintergründe seines steilen Aufstiegs. Am Ende seines Lebens hält er Gericht über sich selbst. Menschen, die er vergessen hatte, tauchen auf wie eine Gestalt gewordene Vergangenheit. Seine Schuld wird Claverton durch diese Abrechnung endlich genommen.
Sprecher:Annette Schleiermacher (Monica Claverton-Ferry)
Helmut Griem (Charles Hemington)
Curt Faber (Lambert)
Bernhard Minetti (Lord Claverton)
René Deltgen (Federico Gomez)
Friedl Münzer (Mrs. Piggott)
Edith Schollwer (Mrs. Carghill)
Peter Brogle (Michael Claverton-Ferry)
Daten zu T. S. Eliot:vollständiger Name: Thomas Stearns Eliot
geboren: 26.09.1888
gestorben: 04.01.1965
Vita: Thomas Stearns Eliot (* 26. September 1888 in St. Louis, Missouri; † 4. Januar 1965 in London, England) war ein englischsprachiger Lyriker, Dramatiker und Kritiker, der als einer der bedeutendsten Vertreter der literarischen Moderne gilt. Im Jahr 1948 wurde er mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.05.1960
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 29
Titel: Ein verdienter Staatsmann
Autor: T. S. Eliot
produziert in: 1961
produziert von: SFB
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Wolfgang Spier
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: Der verdiente Staatsmann Lord Claverton hat vor der Welt untadelig gelebt. Nur er selbst kennt die Hintergründe seines steilen Aufstiegs. Am Ende seines Lebens hält er Gericht über sich selbst. Menschen, die er vergessen hatte, tauchen auf wie eine Gestalt gewordene Vergangenheit. Seine Schuld wird Claverton durch diese Abrechnung endlich genommen.
Sprecher:Bernhard Minetti
Paul Esser
Inge Langen
Robert Dietl
Roma Bahn
Konrad Fischer
Michael Heltau
Maria Krasna
Gerd Prager
Daten zu T. S. Eliot:vollständiger Name: Thomas Stearns Eliot
geboren: 26.09.1888
gestorben: 04.01.1965
Vita: Thomas Stearns Eliot (* 26. September 1888 in St. Louis, Missouri; † 4. Januar 1965 in London, England) war ein englischsprachiger Lyriker, Dramatiker und Kritiker, der als einer der bedeutendsten Vertreter der literarischen Moderne gilt. Im Jahr 1948 wurde er mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.12.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 29
Titel: Fürsorge
Autor: Barry Bermange
produziert in: 1976
produziert von: WDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: Ein Mann befindet sich in Lebensgefahr, er kann sich nicht allein helfen, er ist auf die Hilfe anderer angewiesen.

"Das Stück untersucht in drei Szenen die Reaktionen dreier Menschen. Nacheinander sieht sich jeder von ihnen aufgefordert, eine lebensrettende Handlung zu unternehmen; nacheinander findet jeder die gleiche Ausrede, nichts zu tun. Warum die drei Menschen zusammengekommen sind, was sie sagen und wie sie auf die vorgefundene Situation reagieren, illustriert mit traumhafter Klarheit die Ohnmacht sozialer, gesellschaftlicher Fürsorge, wenn sie auch nur dem einfachsten Notfall konfrontiert ist. Aufgefordert, jene notwendige karitative Geste zu vollbringen, von einem Kollektivgewissen gedrängt, sich über die Worte hinaus zur Tat durchzuringen, redet sich die Gesellschaft mit drei Stimmen auf die gewohnt träge Art hinaus: Ich würde gern etwas tun. Ich sollte etwas tun. Ich kann nichts tun."
Daten zu Barry Bermange:geboren: 1933
Vita: Barry Bermange, geboren 1933 in London, lebt dort als Theater-, Fernseh- und Hörspielautor. Nach dem Studium der Bildenden Künste und der Theaterwissenschaft in Essex spezialisierte er sich zunächst auf Malerei und Druckgrafik. 1964 schrieb er sein erstes abendfüllendes Bühnenstück "The Cloud". Seither ist er als freier Schriftsteller, Komponist, bildender Künstler und Regisseur eigener Werke für Film, Bühne, Hörfunk und Fernsehen tätig. Durch die frühe Verwendung von Originalton-Aufnahmen und elektronischer Musik im Zyklus "Four Inventions" ("Hörwerke 1-4" 1964/65) regte er seinerzeit eine neue Hörbild-Ästhetik an. Das mehrfach prämierte Werk gehört heute zu den Klassikern der Radiokunst. Sein Werk erhielt u. a. den Karl-Sczuka-Preis (1981, 1987 und 1999), die British Arts Council Unterstützung für sein Akustisches Installationsprojekt "Darkness Theatre" (1993) und den Prix Ars Acu­stica 1999 für "Mirage Kino".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.11.1976
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 29
Titel: Gefahr
Autor: Richard Hughes
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: Der 15. Januar 1924 kann als der Geburtstag des Hörspiels gelten. Der Londoner Rundfunk strahlte damals das erste Originalhörspiel aus: "A Comedy of Danger" von Richard Arthur Warren Hughes. Die Handlung versetzt den Hörer in einen Grubenschacht, in dem drei durch eine Bergwerkskatastrophe eingeschlossene Menschen auf ihre Rettung warten. Gerade durch diese fast primitiv wirkende Situation erhält "Gefahr" seinen besonderen Reiz und deutet vor auf technisch "perfektere" Hörspiele von heute, etwa Günther Eichs "Mädchen aus Viterbo", wo eine ähnliche Situation ihre künstlerische Legitimation erhält.

Während einer Führung im Bergwerk geht plötzlich das Licht aus. Ein junges Liebespaar und der alte Mr. Bax, die hinter den anderen zurückgeblieben sind, stehen allein in der Dunkelheit. Sie halten die Situation zunächst für ungefährlich, doch plötzlich dringt Wasser in den Stollen. Während es unaufhaltsam steigt, geraten sie in einen heftigen Streit über die Frage, wer mehr Recht zu leben habe, die Jugend oder das Alter.

Alternativ:
Jack und Mary bleiben bei einer Bergwerksbesichtigung hinter ihrer Gruppe zurück. Plötzlich geht im Stollen das Licht aus. Fluchend über die technische Panne, stößt der Führer der Gruppe zu den jungen Leuten. Während das Wasser im Stollen steigt, hebt zwischen den drei Leuten ein makaberes Streitgespräch über den Tod an - vor allem über die Frage, wer im Leben mehr verliert: ein junger Mensch, der das Leben noch kaum kennengelernt hat, oder ein alter, der es mit den Jahren erst richtig zu schätzen gelernt hat...
Sprecher:Ernst Jacobi (Jack)
Dinah Hinz (Mary)
Paul Dahlke (Mr. Bax)
MusikerHelmut Sauermann (Klavier)
Erstsendung: 09.05.1962
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 29
Titel: Gefahr
Autor: Richard Arthur
Warren Hughes
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: Richard Hughes' Stück gilt als erstes europäisches Hörspiel und ist insofern eine echte Hörspielrarität. "Gefahr" wurde zuerst 1923 in London, dann in deutscher Übersetzung 1925 bei der Hamburger Norag aufgeführt.
Sprecher:Ernst Jacobi (Jack)
Dinah Hinz (Mary)
Paul Dahlke (Mr. Bax)
Erstsendung: 09.05.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 29
Titel: Gefahr
Autor: Richard Hughes
produziert in: 1986
produziert von: RIAS
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Live-Hörspiel
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: Mitschnitt einer öffentlichen Veranstaltung "RIAS-Hörspiel im Zelt", die am 12. und 15. Mai 1986 im Rahmen des Berliner Theatertreffens stattfand. Sie hören das im Berliner Spiegelzelt vor Publikum produzierte erste europäische Hörspiel "Gefahr" des englischen Dramatikers und Romanciers Richard Hughes, der hier das neue Medium Hörspiel in einer dramatischen Grenzsituation erprobte: 3 Menschen in einem Bergwerksschacht eingeschlossen.
Sprecher:Jochen Neupert (Jack)
Sabine Werner (Mary)
Arnold Marquis (Mr. Bax)
Hubertus Bengsch
Lutz Riedel
Erstsendung: 24.09.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 29
Titel: Kesselflickers Hochzeit
Autor: John Millington Synge
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Bearbeitung: Erich Fried
Komponist: Siegfried Franz
Übersetzer: Erich Fried
Sprecher:Walter Richter (Michael Byrne, ein Kesselflicker)
Elisabeth Flickenschildt (Mary Byrne, seine Mutter)
Hilde Krahl (Sarah Casey)
Richard Münch (Ein Pfarrer)
MusikerIngeborg Rhode (Violine) Franz Rasch (Bass) Johannes Rose (Schlagzeug) Heinz Schwesinger (Englischhorn) Siegfried Franz
Daten zu John Millington Synge:geboren: 16.04.1871
gestorben: 24.03.1909
Vita: John Millington Sygne (1871-1909), irischer Dramatiker aus Dublin, verbrachte trotz seines Musik- und Sprachenstudiums und einiger Auslandsaufenthalte den größten und wichtigsten Teil seines Arbeitslebens auf einer der damals noch sehr abgelegenen Aran-Inseln vor der irischen Küste. Dort fand er die Stoffe, die ihm als Vorlagen für seine Stücke dienten. Er ist, da er seine Bühnensprache durch den Dialekt der Inseln beeinflussen ließ, als Mundartdichter zu bezeichnen.

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Erstsendung: 02.11.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 29
Titel: Knochen
Autor: Barry Bermange
produziert in: 1974
produziert von: WDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Heinz Dieter Köhler
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: Bereits Mitte der 60er Jahre entwickelte Bermange in seinen vier "Inventions" mit Hilfe der Montage von Originalton-Aufnahmen und elektronischer Musik eine eigene Ästhetik des O-Ton-Hörspiels. "Wie in meinem Stück "Nathan und Tabileth", handelt "Knochen" von dem, was die polare Kälte und Erstarrung des Alten genannt worden ist - wenn Sinn und Verstand ausgetrocknet sind zur einspurigen rudimentären Syntax von Kinderbüchern. Das Hörspiel besteht aus zwei Teilen: Der Spaziergang und Die Routine. Die beiden Rollen: der alte Mann und die alte Frau sollten von alten erfahrenen Schauspielern gesprochen werden. Der Spaziergang in einem Park, Die Routine in einem Raum. Die Darstellung findet in völliger Ruhe statt, nur eine akustische Veränderung deutet den Wechsel der äußeren zur inneren Landschaft an." (Bermange)
Sprecher:Brigitte Horney
Dieter Borsche
Siegfried Lowitz
Daten zu Barry Bermange:geboren: 1933
Vita: Barry Bermange, geboren 1933 in London, lebt dort als Theater-, Fernseh- und Hörspielautor. Nach dem Studium der Bildenden Künste und der Theaterwissenschaft in Essex spezialisierte er sich zunächst auf Malerei und Druckgrafik. 1964 schrieb er sein erstes abendfüllendes Bühnenstück "The Cloud". Seither ist er als freier Schriftsteller, Komponist, bildender Künstler und Regisseur eigener Werke für Film, Bühne, Hörfunk und Fernsehen tätig. Durch die frühe Verwendung von Originalton-Aufnahmen und elektronischer Musik im Zyklus "Four Inventions" ("Hörwerke 1-4" 1964/65) regte er seinerzeit eine neue Hörbild-Ästhetik an. Das mehrfach prämierte Werk gehört heute zu den Klassikern der Radiokunst. Sein Werk erhielt u. a. den Karl-Sczuka-Preis (1981, 1987 und 1999), die British Arts Council Unterstützung für sein Akustisches Installationsprojekt "Darkness Theatre" (1993) und den Prix Ars Acu­stica 1999 für "Mirage Kino".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.06.1974
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 29
Titel: Mädchen für alles
Autor: Richard Wright
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Gustav Burmester
Übersetzer: Erich Fried
Sprecher:Hanns Lothar (Carl Owens)
Ingrid Andrée (Lucy Owens, seine Frau)
Sascha von Sallwitz (Henry, ihr Sohn)
Siegfried Lowitz (Dave Fairchild)
Gisela Trowe (Anne, seine Frau)
Marion Hartmann (Lily, ihre Tochter)
Jürgen Goslar (Burt, ein Arzt)
Erstsendung: 10.01.1960
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 29
Titel: Oldenberg
Autor: Barry Bermange
produziert in: 1968
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Donald McWhinnie
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: Ein einsames Ehepaar, das ein Haus in der Vorstadt bewohnt, hat sich entschlossen, das Zimmer des abwesenden Sohnes Julian an einen Fremden zu vermieten. Nun wartet man auf ihn, von dem man nicht mehr weiß als den Namen: Oldenberg. Während sie sich mit dem Gedanken vertraut machen und über den neuen Mieter Vermutungen anstellen, keimt allmählich der Verdacht, daß der Mieter nicht englischer Herkunft sein könnte. Dieser Verdacht wird schließlich zu einer traumatischen Obsession. Die Spirale der Spekulationen über die Identität Oldenbergs(womöglich Jude, Deutscher, Neger!) treibt die Alten schließlich zu einer Art Teufelsaustreibung. Das Spiel hat zwei Höhepunkte: Es kulminiert zunächst da, wo in selbstentfachter Hysterie Oldenbergs Zimmer zertrümmert und mit rassistischen Schlagwörtern besudelt wird, und später, nach der Ankunft Oldenbergs, als es zur Identifizierung kommt. "Eine Demonstration bürgerlichen Fremdenhasses."
Sprecher:Walter Jokisch (Mann)
Magda Hennings (Frau)
Lothar Ostermann (Mieter)
Daten zu Barry Bermange:geboren: 1933
Vita: Barry Bermange, geboren 1933 in London, lebt dort als Theater-, Fernseh- und Hörspielautor. Nach dem Studium der Bildenden Künste und der Theaterwissenschaft in Essex spezialisierte er sich zunächst auf Malerei und Druckgrafik. 1964 schrieb er sein erstes abendfüllendes Bühnenstück "The Cloud". Seither ist er als freier Schriftsteller, Komponist, bildender Künstler und Regisseur eigener Werke für Film, Bühne, Hörfunk und Fernsehen tätig. Durch die frühe Verwendung von Originalton-Aufnahmen und elektronischer Musik im Zyklus "Four Inventions" ("Hörwerke 1-4" 1964/65) regte er seinerzeit eine neue Hörbild-Ästhetik an. Das mehrfach prämierte Werk gehört heute zu den Klassikern der Radiokunst. Sein Werk erhielt u. a. den Karl-Sczuka-Preis (1981, 1987 und 1999), die British Arts Council Unterstützung für sein Akustisches Installationsprojekt "Darkness Theatre" (1993) und den Prix Ars Acu­stica 1999 für "Mirage Kino".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.11.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 29
Titel: Requiem für einen großen Kapitän
Autor: Laurie Lee
produziert in: 1961
produziert von: NDR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Joachim Hoene
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Erich Fried
Sprecher:Joseph Offenbach (Bettler)
Klausjürgen Wussow (Seemann)
Heinz Klevenow (Magellan)
Richard Lauffen (Alvarez)
Siegfried Wischnewski (Serrano)
Joseph Dahmen (Cavalho)
Herbert A. E. Böhme (Espinosa)
Reinhold Nietschmann (Mesquita)
Otto Kuhlmann (Cartagena)
Eric Schildkraut (Enrique)
Ernst Jacobi (1. Marinero)
Günter Brine (2. Marinero)
Fabian Wander (3. Marinaro)
Fritz Schmiedel (4. Marinaro)
Peter Frank (Mendoza)
Erstsendung: 14.05.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 29
Titel: Richtige Weihnachten
Autor: Dylan Thomas
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Erich Fried
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Erich Fried
Sprecher:Hermann Schomberg (Erzähler)
Manfred Kunst (Kleiner Junge)
Rudolf Fenner (Postbote)
Regine Lamster (Kleines Mädchen)
Lotte Klein (Tante)
Joseph Dahmen (Onkel)
Günther Briner (Männerstimme)
Lothar Ziebell (Männerstimme)
Manuel Kiehn (Kleiner Junge)
Erna Nitter (Zweite Tante)
Balduin Baas (Vetter)
Heinz Roggenkamp (Stimme/Komparse)
Max Zawislak (Stimme/Komparse)
Erwin Laurenz (Stimme/Komparse)
Otto Thiermann (Stimme/Komparse)
Erik Brädt (Stimme/Komparse)
Ingrid von Bothmer (Stimme/Komparse)
Frauke Grund (Stimme/Komparse)
Jutta Zech (Stimme/Komparse)
Carmen Moog (Stimme/Komparse)
Martha Römer (Stimme/Komparse)
MusikerKinderchor
Daten zu Dylan Thomas:vollständiger Name: Dylan Marlais Thomas
geboren: 27.10.1914
gestorben: 09.11.1953
Vita: Dylan Marlais Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) war ein walisischer Schriftsteller. Thomas schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: Under Milk Wood (Unter dem Milchwald), sein Hauptwerk, das als Hörspiel 1954 postum mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde.
Hompepage o.ä.: http://www.dylanthomas.com/
Erstsendung: 24.12.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 29
Titel: Rückreise
Autor: Dylan Thomas
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: In dieser 1944 für den Rundfunk geschriebenen autobiografischen Erzählung unternimmt Dylan Thomas eine Wanderung durch seine kriegszerstörte Vaterstadt Swansea. Er fragt die Überlebenden nach einem Freund, meint aber sich selbst und seine eigene Kindheit. Aus dem scheinbar formlosen Abreißen und Wiederaufnehmen von Gesprächen, aus Monologen der Befragten und aus den Fragen des Dichters setzt sich das Bild dieser Kindheit zusammen. Es ist ein bei aller Beweglichkeit der Form mit sicherer Hand verbundenes Gewebe der Epik, das Bericht, Reflexion und Szene zusammenbringt. Am Ende des Weges weiß der Dichter: Seine Kindheit ist tot, und der Versuch, sie noch einmal in der Erinnerung zu wecken, ist zugleich ein Abschiednehmen.
Sprecher:Oskar Werner
Gustl Halenke
Ingeborg Hoffmann
Karlheinz Bernhardt
Friedrich von Bülow
Kurt Ebbinghaus
Ernst Ehlert
Kurt Haars
Wilhelm Kürten
Heinz Lück
Erich Ponto
Sigi Küchle
Ernst Sladeck
Hariolf Schwerdt
Leonhard Steckel
Peter A. Horn
Angelika Wild
Sabine Virchow
u.a.
Daten zu Dylan Thomas:vollständiger Name: Dylan Marlais Thomas
geboren: 27.10.1914
gestorben: 09.11.1953
Vita: Dylan Marlais Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) war ein walisischer Schriftsteller. Thomas schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: Under Milk Wood (Unter dem Milchwald), sein Hauptwerk, das als Hörspiel 1954 postum mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde.
Hompepage o.ä.: http://www.dylanthomas.com/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 29
Titel: Rückreise
Autor: Dylan Thomas
produziert in: 1957
produziert von: ORF
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Hermann Brix
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: In dieser 1944 für den Rundfunk geschriebenen autobiografischen Erzählung unternimmt Dylan Thomas eine Wanderung durch seine kriegszerstörte Vaterstadt Swansea. Er fragt die Überlebenden nach einem Freund, meint aber sich selbst und seine eigene Kindheit. Aus dem scheinbar formlosen Abreißen und Wiederaufnehmen von Gesprächen, aus Monologen der Befragten und aus den Fragen des Dichters setzt sich das Bild dieser Kindheit zusammen. Es ist ein bei aller Beweglichkeit der Form mit sicherer Hand verbundenes Gewebe der Epik, das Bericht, Reflexion und Szene zusammenbringt. Am Ende des Weges weiß der Dichter: Seine Kindheit ist tot, und der Versuch, sie noch einmal in der Erinnerung zu wecken, ist zugleich ein Abschiednehmen.
Sprecher:
offen
Sprecher: Axel Corti
Marion Richter
Kurt Pecher
Heinz Günter
Siegfried Wagner
Rudolf Schücker
Erich Prohaska
Klaus Veit
Franz Gary
Peter Fersten
Jaromir Borek
Hans Stöckl
Josef Krastel
Sonja Höfer
Franz Ludwig
Daten zu Dylan Thomas:vollständiger Name: Dylan Marlais Thomas
geboren: 27.10.1914
gestorben: 09.11.1953
Vita: Dylan Marlais Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) war ein walisischer Schriftsteller. Thomas schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: Under Milk Wood (Unter dem Milchwald), sein Hauptwerk, das als Hörspiel 1954 postum mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde.
Hompepage o.ä.: http://www.dylanthomas.com/
Erstsendung: 13.05.1957
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 29
Titel: Rückreise
Autor: Dylan Thomas
produziert in: 1970
produziert von: SRF
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Robert Bichler
Komponist: Emil Moser
Übersetzer: Erich Fried
Inhalt: In dieser 1944 für den Rundfunk geschriebenen autobiografischen Erzählung unternimmt Dylan Thomas eine Wanderung durch seine kriegszerstörte Vaterstadt Swansea. Er fragt die Überlebenden nach einem Freund, meint aber sich selbst und seine eigene Kindheit. Aus dem scheinbar formlosen Abreißen und Wiederaufnehmen von Gesprächen, aus Monologen der Befragten und aus den Fragen des Dichters setzt sich das Bild dieser Kindheit zusammen. Es ist ein bei aller Beweglichkeit der Form mit sicherer Hand verbundenes Gewebe der Epik, das Bericht, Reflexion und Szene zusammenbringt. Am Ende des Weges weiß der Dichter: Seine Kindheit ist tot, und der Versuch, sie noch einmal in der Erinnerung zu wecken, ist zugleich ein Abschiednehmen.
Sprecher:
offen
Sprecher: Matthias Habich
Barmädchen: Anneliese Betschart
Kunde: Erwin Parker
4 Stimmen: Jodoc Seidel
4 Stimmen: Hans-Jürgen Krützfeld
4 Stimmen: Edzard Wüstendörfer
4 Stimmen: Christian Huber
alter Berichterstatter: Rudolf Hofmann
1. junger Berichterstatter: Edgar Wiesemann
2. junger Berichterstatter: Günter Rainer
Passant: Peter Oehme
Schulmeister: Gert Westphal
Promenadenmann: Günter Gube
Barmädchen: Vera Schweiger
Parkwächter: Johannes von Spallart
Daten zu Dylan Thomas:vollständiger Name: Dylan Marlais Thomas
geboren: 27.10.1914
gestorben: 09.11.1953
Vita: Dylan Marlais Thomas (* 27. Oktober 1914 in Swansea, Wales; † 9. November 1953 in New York City) war ein walisischer Schriftsteller. Thomas schrieb Gedichte, Essays, Briefe, Drehbücher, autobiographische Erzählungen und ein Theaterstück: Under Milk Wood (Unter dem Milchwald), sein Hauptwerk, das als Hörspiel 1954 postum mit dem Prix Italia ausgezeichnet wurde.
Hompepage o.ä.: http://www.dylanthomas.com/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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1550867972
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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