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Hörspieldatenbank

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Titel: Abedi Kundya - Wege und Entscheidungen eines afrikanischen Arztes
Autor: Rainer Koch
Hans Kubisch (Ps.)
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Komponist: Wolfgang Schoor
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 128
Titel: Alle Mäuse mögen Käse
Autor: Gyula Urbán
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ingeborg Medschinski
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Alle Mäuse mögen Käse, ob sie gewöhnliche graue sind oder weiße vornehmster Herkunft, und alle Mäuse fürchten den Kater. Gründe genug, möchte man meinen, dass sich alle Mäuse mögen. Aber wenn sich ein grauer Mäusejüngling in ein weißes Mäusefräulein verliebt, brechen schier unüberbrückbare Widersprüche auf - die sich am guten Ende lösen. Ein Märchen, das in sehr vergnüglicher Form nicht nur Kinder zu gegenseitiger Achtung ermuntern möchte.
Sprecher:Carmen-Maja Antoni (Papagei, Josefina)
Kurt Böwe (Zacharias, Pascal)
Käthe Reichel (Mama Lidi)
Werner Senftleben (Papa Martin)
Gerd-Michael Henneberg (Albin)
Heide Kipp (Mama Serena)
Wolfgang Ostberg (Samuel)
Blanche Kommerell (Helene)
Karin Schroth (Pepitamaus)
Ingrid Schwienke (Pepitamaus)
Erstsendung: 10.07.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 128
Titel: An einem fischreichen See
Autor: Ulla Ryum
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Peter Groeger
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Ein Held kommt nach Hause zurück. Aus Vietnam. Die Menschen seiner Umgebung sind enttäuscht, denn der Held sagt die Wahrheit über den Krieg und verherrlicht ihn nicht. Sie bringen ihn um, denn nur ein toter Held ist ein nützlicher Held. Ein Stück gegen den Krieg, das den moralischen Verfall der heutigen kapitalistischen Gesellschaft deutlich macht. (Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)

Sprecher:
offen
Hund: Maximilian Larsen
Betrachter: Wilfried Ortmann
Fräulein Ef: Ruth Glöß
Philantrop: Gerd Michael Henneberg
General: Wolfgang Brunecker
Held: Manfred Karge
Besitzerin: Erika Pelikowsky
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 128
Titel: Anahit
Autor: Stephan Göritz
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Komponist: Wolfgang Schoor
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: Als sie sich am Brunnen begegnen, weiß Watschagan, der junge Fürst Armeniens, dass er nie ein schöneres Mädchen als Anahit gesehen hat. Bald spürt er, dass sie auch klüger ist, als alle, die er kennt. Seinem Wunsch, das Hirtenmädchen zur Frau zu nehmen, stehen die alten Bräuche und der Wille der Fürstin im Wege, aber Watschagan ist entschlossen, als er erfährt, dass Anahit geschworen hat, nur den zum Mann zu nehmen, der ihr mit eigener Hand ein Brautgeschenk fertigt.
Sprecher:Andrea Solter (Anahit)
Rüdiger Joswig (Watschagan)
Thomas Wolff (Pechen)
Arno Wyzniewski (Erzähler)
Walter Wickenhauser (Aran)
Margit Bendokat (Fürstin)
Detlev Witte (Weber)
Werner Dissel (Alter)
Ingeborg Krabbe (Bäuerin)
Fritz Decho (Dieb)
Horst Torka (Töpfer)
Erstsendung: 27.12.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 128
Titel: Auf der Suche nach dem Lebenswasser
Autor: Georgi Padalka
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Maria Popowa
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: In diesem Stück wird gezeigt, wie der Krieg und die Folgen der faschistischen Barbarei Menschen auch heute noch, nach 25 Jahren, belasten, ihr Denken und Handeln beeinflussen, wie diese Menschen sich aber mit diesen Problemen auseinandersetzen und sie in unserer Gegenwart überwinden. (Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:Helga Raumer (Wera Wassiljewna)
Ezard Haußmann (Iwan Lossew)
Helga Sasse (Lena)
Waltraud Kramm (Zugschaffnerin)
Heidi Weigelt (Marina)
Klaus Manchen (Slawa)
Dietrich Körner (Kowalenko)
Achim Petry (Iwanowitsch)
Helga Göring (Grigorijewna)
Helmut Müller-Lankow (Sekretär der Stsadtparteikommission)
Martin Flörchinger (Militärkommandant)
Hans Oldenbürger (Andrejew)
Klaus Piontek (Taxichauffeur)
Hans Knötzsch (Stimme der Bombe)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 128
Titel: Aus den Tiefen der Wasser
Autor: Andrzej Mularczyk
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Ingeborg Medschinski
Komponist: Wolfgang Schoor
Dramaturgie: Dietrich Grollmitz
Übersetzer: Peter Ball
Inhalt: Auf der Suche nach seinem einstigen Lebensretter kehrt Elias Szyper nach fünfzigjähriger Wanderschaft in seine galizische Heimatstadt  zurück. Aber so wenig es die Stadt seiner Erinnerung noch gibt, so sehr sind auch die Menschen andere geworden - um ihre Hoffnungen betrogen, beschädigt, gezeichnet durch die harten Herausforderungen einer widerspruchsvollen Entwicklung. Mularczyks Bestandsaufnahme ist zum einen Abgesang auf eine verloren gegangene Welt, zum anderen aber auch Aufforderung an die nachfolgende Generation zum illusionslosen Neubeginn.
Sprecher:Hans Madin (Eli)
Werner Dissel (Vater)
Joachim Konrad (Osada)
Kristof-Mathias Lau (Irek)
Jalda Rebling (Rosa)
Winfried Wagner (Stimme)
Daten zu Andrzej Mularczyk:geboren: 13.06.1930
Vita: Andrzej Mularczyk, Jahrgang 1930, langjähriger Mitarbeiter des Polnischen Rundfunks, hat inzwischen über vierzig Hörspiele geschrieben, von denen einige zum Prix Italia eingereicht worden sind. Neben zahlreichen polnischen Film-, Fernseh- und Hörfunkpreisen wurde Mularczyk 1984 für seinen Roman "Was ist mein Leben" vom polnischen Kultusministerium als "Autor des Jahres" ausgezeichnet. Mit dem Prix Italia 1989 für "Aus dem tiefen Wasser" gelang dem Autor erstmals der Durchbruch in die internationale Medienszene.
Andrzej Mularczyk (geb. 13. Juni 1930 in Warschau), ist ein polnischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Reporter und Autor von Hörspielen

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.04.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 128
Titel: Böhmische Polka
Autor: Fritz Göhler
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Eigentlich wollte der junge 28jährige Architekt Rainer aus der DDR in einem kleinen böhmischen Dorf Urlaub machen; er wollte sich zu einer Entscheidung im Verhältnis zu seiner Freundin durchringen. Doch er kam nicht dazu, sondern half einem alten Tschechen eine Kirche zu restaurieren. Von Vera, der Enkelin des alten Karel, erfährt er, daß er es weder mit einem Sonderling noch mit einem fanatischen Maurer zu tun hatte, sondern mit einem Kunsthistoriker. Belastet durch ein Erlebnis während des Nationalsozialismus, findet dieser durch die Begegnung mit dem jungen DDR-Bürger zu einer neuen Lebenshaltung. Auch Rainer muß sich korrigieren.
Sprecher:
offen
Vera: Ute Boeden
Reiner: Carl-Hermann Risse
Kopelka: Hans-Joachim Hanisch
Wirt: Joachim Tomaschewsky
Karel: Robert Trösch
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 128
Titel: Brüder
Autor: Gyula Illyés
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Wolfgang Schoor
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 128
Titel: Chitra
Autor: Rabindranath Tagore
produziert in: 1972
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Peter Groeger
Komponist: Wolfgang Schoor
Dramaturgie: Maria Schüler
Inhalt: Dieses Werk beansprucht im Schaffen Tagores, dem vielseitigen und wohl noch immer populärsten Schriftsteller des indischen Subkontinents einen besonderen Platz. Feinfühlig gestaltet er in poetischen Bildern das konfliktreiche Ringen der Prinzessin Chitra um den gleichberechtigten Platz an der Seite des geliebten Mannes.
Sprecher:Ursula Staack (Chitra)
Jürgen Kluckert (Arjuna)
Dieter Wien (Madana)
Peter Bause (Vasanta)
Daten zu Rabindranath Tagore:geboren: 07.05.1861
gestorben: 07.08.1941
Vita: Rabindranath Tagore (* 7. Mai 1861 in Kalkutta; † 7. August 1941 ebenda), war ein bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, Komponist, Musiker und Brahmo-Samaj-Anhänger, der 1913 den Nobelpreis für Literatur erhielt und damit der erste asiatische Nobelpreisträger war.

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Erstsendung: 14.08.1972
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 128
Titel: Das Blechboot
Autor: Albert Wendt
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Eine Frau will ihren Mann zurückholen: Mit ihrer Tochter fährt sie an den See, wo er mit Baggerschiffarbeiten beschäftigt ist; dort lässt sie sich den Sommer über mit hoffnungsvoller Beharrlichkeit nieder. Bei aller Verhaltenheit des Dialogs wird im gemeinsamen Wunsch, den Vater zurückzugewinnen, eine gelegentlich fast innige Verbundenheit zwischen Mutter und Tochter spürbar.

Täglich spielt die Tochter auf der Blockflöte Vaters Lieblingskonzert - sie schickt es als Lockruf über den See. Beide hoffen wider alle Vernunft, dass er eines Tages mit dem Beiboot aus Blech zu ihnen ans Ufer kommen wird. Der Tag kommt: doch das Blechboot legt bei einer jungen Frau mit zwei kleinen Kindern an.

Mutter und Tochter, im Umgang miteinander immer offener und vertrauter geworden, sind dennoch entschlossen, im nächsten Sommer ihren Versuch noch einmal zu wagen.
Sprecher:Jutta Wachowiak (Die Mutter)
Margit Straßburger (Die Tochter)
Daten zu Albert Wendt:geboren: 27.02.1948
Vita: Albert Wendt, geboren am 27. Februar 1948 in Borsdorf, lebt in Kleinpösna bei Leipzig. Seit 1975 arbeitet er als freischaffender Autor. Er schreibt Aphorismen, Gedichte, Kindergeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Im Laufe der Jahre konnte er eine ganze Menge an Preisen gewinnen. Darunter war bereits 1980 der Autorenpreis der Hörspielkritiker für sein erstes Hörspiel "Der Fahrer und die Köchin". Außerdem folgten 1989 der Kinderhörspielpreis "Terre des hommes" für "Der Sauwetterwind", 1990 der "Kinderhörspielpreis Funkhaus Berlin" für "Adrian und Lavendel" und 2009 schließlich der Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Kinderbuch "Betti Kettenhemd". Sein letztes Hörspiel (Der kleine Fallschirmspringer) produzierte der MDR im Jahre 2013.

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Treffer 11 von insgesamt 128
Titel: Das Erwachen
Autor: Luiz Francisco Rebello
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Helmut Hellstorff
Komponist: Wolfgang Schoor
Übersetzer: Peter Ball
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 128
Titel: Das Gerücht
Autor: Afanassi Salynski
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Helmut Hellstorff
Komponist: Wolfgang Schoor
Übersetzer: Gerhard Neubauer
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 128
Titel: Das große Katzenmärchen
Autor: Karel Capek
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Komponist: Wolfgang Schoor
Übersetzer: Peter Ball
Inhalt: Die Katze Julka, teuerstes und liebstes Spielzeug von Prinzessin Betuska, ist verloren gegangen. Die Detektive des Königs können Julka nicht finden, wohl aber der Bauernjunge Vasek, weil er sich auskennt mit Menschen und Tieren, sogar mit Prinzessinnen wie Betuska, die er am Ende auch noch gleich einfängt - aber für sich.
Sprecher:Günter Zschäckel (König)
Renate Pick (Prinzessin)
Trude Bechmann (Großmutter)
Helga Göring (Mutter des Königs)
Martin Seifert (Vasek)
Peter Dommisch (Naseweis)
Gerd Grasse (Hansdampf)
Hans-Joachim Hanisch (Allwissend)
Volkmar Kleinert (Mr. Hall)
Daten zu Karel Capek:geboren: 09.01.1890
gestorben: 25.12.1938
Vita: Karel Čapek (* 9. Januar 1890 in Klein Schwadowitz; † 25. Dezember 1938 in Prag) ist einer der wichtigsten tschechischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Auf seinen Bruder Josef Čapek geht das heute vielgebrauchte Wort Roboter (robota, westslawisches Wort heute für Fronarbeit, mühselige Arbeit, ursprünglich Arbeit allgemein) zurück, das erstmals 1920 in Karels Schauspiel R.U.R. (Rossums Universal-Robots) auftauchte.

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Treffer 14 von insgesamt 128
Titel: Das Haus mit den Fenstern zum Feld
Autor: Alexander Wampilow
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Peter Groeger
Komponist: Wolfgang Schoor
Daten zu Alexander Wampilow:Vita: Alexander Wampilow, 1937 in Kutulik, einem Dorf im Gebiet von Irkutsk (Sibirien) geboren, studierte an die philosophischen Fakultät der Universität Irkutsk bis 1960. 1959 erste Veröffentlichungen und journalistische Tätigkeit. 1962 der Einakter "Zwanzig Minuten mit einem Engel". 1964 "Ein Haus mit den Fenstern zum Feld". 1965 erstes abendfüllendes Theaterstück "Abschied im Juni" (unter dem Titel "Staatsexamen" in der BRD aufgeführt). Es folgten "Der ältere Sohn", "Entenjagd" (1977 in Saarbrücken erstaufgeführt), "Die Geschichte mit dem Metteur" und "Vorigen Sommer in Culimsk". Kurz vor der Vollendung seines 35. Geburtstages ertrank Wampilow während einer Bootsfahrt im Baikalsee.
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Treffer 15 von insgesamt 128
Titel: Das Mädchen Kieu
Autor: Nguyen Du
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Flora Hoffmann
Bearbeitung: Flora Hoffmann
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Die tragische Geschichte einer Liebe, die mit der Loyalität des Mädchens Kieu gegenüber ihrer Familienehre scheitert, stellt das bis zu ihrer Niederschrift bedeutendste Sitten- und Gefühlsgemälde der Vietnamesen und sprachlich eines der schönsten Werke der vietnamesischen Literatur dar. Da die Geschichte gegenüber den grundlegenden Lehren des konfuzianischen Sittlichkeitsgefühls relativ kritisch war, veröffentlichte der Dichter das poetische Werk, dem er seinen eigenen Schmerz und das Schuldgefühl durch den Selbstverrat im Lichte des bestehenden Ehrenkodex beifügte, unter einem Pseudonym. In Vietnam ist das von tiefer Menschlichkeit und Realismus getragene Gedicht so populär und geliebt, dass es angeblich "ungebildete" Landarbeiter gibt, die das ganze Epos auswendig kennen und ohne einen Fehler vortragen können. Das 3254 Verse umfassende Nationalepos geht auf ein vormals fast vergessenes chinesisches Werk aus dem 16. Jahrhundert zurück.
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Treffer 16 von insgesamt 128
Titel: Das Paket
Autor: David Campton
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Helmut Hellstorff
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Im Mittelpunkt dieses heiteren Spiels steht eine Großmutter, die zwar fortwährend Gegenstand des Gesprächs ist, selber jedoch niemals zu Wort kommt. Ihre beiden verheirateten Enkelinnen sorgen sich in aufopfernder Weise um ihr Wohlergehen. Allerdings ist ihre Sorge sehr rigoros und unerbittlich, so daß das Opfer eigentlich weniger bei den Enkelinnen liegt, sondern sich vielmehr in der Großmutter personifiziert. Als gut verpacktes "Paket" muß die Oma alle drei Monate von der einen zur anderen Enkelin umziehen. Bei einem dieser Transporte, während der Wartezeit auf einen Anschlußbus, macht sich die Oma selbständig.
Sprecher:Käthe Reichel
Ingeborg Krabbe
Hans Teuscher
Daten zu David Campton:geboren: 05.06.1924
gestorben: 09.09.2006
Vita: David Campton (5 June 1924-9 September 2006) war ein produktiver britischer Dramatiker, er schriebTheaterstücke für die Bühne, Radio und Kino. "Er war einer der ersten britischen Dramatiker im Stil des Theater des Absurden zu schreiben".

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Treffer 17 von insgesamt 128
Titel: Das Schiff
Autor: Antti Eina Halonen
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Helmut Hellstorff
Komponist: Wolfgang Schoor
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Treffer 18 von insgesamt 128
Titel: Das sechste Buch Mose
Autor: György Moldova
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Helmut Hellstorff
Komponist: Wolfgang Schoor
Dramaturgie: Maria Schüler
Inhalt: In Budapest geht es zu, wie einst in Sodom und Gomorrha, meint der Herrgott. Darum schickt er erneut Moses zu den Menschen, um noch einmal die zehn Gebote zu verkünden. Leicht allerdings wird es dem Abgesandten des Herrn nicht gemacht, seine Gesetze unter die Leute zu bringen. Mit eine amüsanten Satire zieht Moldova konsequent und originell gegen skrupellose "Vermarktung" von Literatur zu Felde. Seine Kritik trifft vor allem Leute, die mit Routine, bürokratischem und opportunistischem Verhalten ihr Scherflein dabei zu gewinnen versuchen und sich bedenkenlos über Ansprüche und Bedürfnisse der Leser, Hörer und Zuschauer hinwegsetzen.
Sprecher:Christoph Engel (Mose)
Hans Joachim Hanisch (Schmidt)
Ezard Haußmann (Ferenc)
Peter Groeger (Lovas)
Joachim Tomaschewsky (Stimme des Herrn)
Ingeborg Nass (Sekretärin)
Wolfgang Thal (Borsitzhy)
Detlef Witte (Rettungsarzt)
Ernst Steiner (Heisere Stimme)
Helmut Büscher (Pfleger)
Gerald Schaale (Verrückter)
Ruth Glöss (Livia)
Gisa Stoll (Frauenstimme)
Waltraud Kramm (Mutter)
Jürgen Heinrich (Polizist)
Erstsendung: 15.06.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 128
Titel: Das Sommerpferdchen
Autor: Lothar Walsdorf
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ingeborg Medschinski
Komponist: Wolfgang Schoor
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 128
Titel: Das Tor zur Unsterblichkeit
Autor: Kondrat Krapiwa
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Helmut Hellstorff
Komponist: Wolfgang Schoor
Übersetzer: Herbert Krempia
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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    11. Januar 2015
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