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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Peter Altenberg
produziert in: 2001
produziert von: NDR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Komponist: Underkarl
Inhalt: "Es gibt nicht viele, die in so wenigen Sätzen so viel Leben einzufangen wissen wie Peter Altenberg. Da er beinahe allem hinterherjagte, was nur irgend funkelte und flatterte und nach ein wenig Leben aussah, muß man sich bei ihm auf ein Thema beschränken. Hier ist es das Thema aller Themen: die Frauen; und zwar die Frauen der Jahrhundertwende in Wien. Das ist eine schillernde Welt, in der jeder Schein trügt und es nur zu leicht geschehen kann, daß einer sich im Labyrinth der echten und falschen Gefühle rettungslos verirrt." (HvC)
Sprecher:Kathrin Beck
Monica Bleibtreu
Mathias Kahler
Ernst Konarek
Johanna Liebeneiner
Peter Lieck
Cornelius Obonya
Heidelinde Pfaffenbichler
Erstsendung: 28.03.2001
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:20.04.2019 um 19:04 bei WDR 3
21.04.2019 um 17:04 bei WDR 5  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Boris Vian
produziert in: 2002
produziert von: SRF; WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Komponist: Underkarl
Übersetzer: Antje Pehnt
Inhalt: "Im Leben kommt es darauf an, über alles a priori Urteile zu fällen. Es hat tatsächlich den Anschein, dass die Massen im Unrecht sind und die Einzelnen immer recht haben. Man muss sich hüten, daraus Verhaltensregeln abzuleiten: Sie sollten nicht der Formulierung bedürfen, um befolgt zu werden. Es gibt nur zwei Dinge: die Liebe, in allen Spielarten, mit schönen Mädchen und die Musik von New Orleans oder von Duke Ellington. Alles übrige mag verschwinden, denn alles übrige ist hässlich."

In seinem Kultroman erzählt Boris Vian die Geschichte von Colin und Chloé, eine Liebesgeschichte. Sie beginnt unbeschwert und albern in einem vergoldeten Zeitalter. Aber unter der schillernd swingenden Oberfläche des Glücks wachsen schnell die faulen Zeiten heran. Eine Seerose breitet sich in Chloés Brust aus, nimmt ihr den Atem und verdunkelt Colins helle Tage. So sehr Colin auch kämpft, kann er nichts dagegen tun, dass alles Schöne verschwindet: Die Liebe in all ihren Spielarten und die Musik von New Orleans oder von Duke Ellington. Man muss sich hüten, daraus Verhaltensregeln abzuleiten.
Sprecher:Anja Klein (Chloé)
Desiree Meiser (Isis / Professor Frisstfrist / Buchhändler / Antiquar)
Katja Reinke (Alise)
Klaus Brömmelmeier (Colin / Apotheker / Seneschall / Jesus)
Vincent Leittersdorf (Nicolas)
Alexander Tschernek (Chick)
Vincent Leittersdorf (Nikola)
Daten zu Boris Vian:geboren: 10.03.1920
gestorben: 23.06.1959
Vita: Boris Vian wurde 1920 in Ville-dAvray geboren. In der Nachkriegszeit war er eine zentrale Figur im französischen Kulturleben: Als Verfasser von Romanen, Gedichten, Libretti und Liedern. Noch heute kennt man ihn für den Roman «Der Schaum der Tage» (1946) und seine Chansons, die von Juliette Gréco, Yves Montand und Nana Mouskouri gesungen wurden. Immer wieder sorgte Boris Vian für Skandale sei es mit deftigen Texten wie «Die kapieren nicht» oder pazifistischen Liedern («Le déserteur» 1954). Er starb 1959 im Kino es lief die Verfilmung seines Romans «Ich werde auf Eure Gräber spucken».
Erstsendung: 23.04.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Giorgio de Chirico
produziert in: 2009
produziert von: DKultur
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Komponist: Underkarl
Übersetzer: Brigitte Weidmann
Inhalt: Fünf Hörbilder für einen Sprecher, Musik und Geräusche

Der greise Hebdomeros, literarisches Alter Ego von de Chirico, führt seine Schüler durch eine metaphysische Gedanken- und Bilderwelt. In Hebdomeros atmosphärischen Episoden verbinden sich persönliche Erinnerungen, Vorahnungen auf politische Ereignisse, Gegenwartsbilder und akustische Eindrücke mit Aussagen über die Malerei.
Sprecher:
offen
Heinz von Cramer
Ensemble: Underkarl
Daten zu Giorgio de Chirico:geboren: 10.07.1888
gestorben: 19.11.1978
Vita: Giorgio de Chirico, italienischer Maler, geboren am 10. Juli 1888 in Volos, Griechenland, gestorben am 19. November 1978 in Rom, ist mit seiner Pittura metafisica, der Metaphysischen Malerei, einer der wichtigsten Vorläufer des Surrealismus. Von 1906 bis 1909 studierte er an der Königlichen Akademie der Künste in München. 1911 siedelte er nach Paris um und organisierte erste Ausstellungen im "Salon d'Automne" und bei den "Indépendants". 1915 zog de Chirico ins italienische Ferrara. Zwischen 1915 und 1925 entstanden die bekannten Städtemotive und Interieurs mit Gliederpuppen ("Manichini"). Ab 1919 wandte er sich stilistisch einer realistischen Malweise zu. 1924 kehrte de Chirico nach Paris zurück und wurde dort Mitbegründer der Zeitschrift "La Révolution Surrealiste". 1930 kehrte er sich von der Pittura metafisica ab. Er übte Kritik an der modernen, wenig akademischen Malerei und tendierte zum pathetischen Klassizismus. Von 1939 bis zu seinem Tod lebte er wieder in Italien.
Erstsendung: 29.03.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Giuseppe Gioacchino Belli
produziert in: 2004
produziert von: NDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Komponist: Underkarl
Übersetzer: Otto Ernst Rock
Inhalt: Die Sonette des italienischen Dichters Giuseppe Gioacchino Belli (1791-1863) stellen in ihrer Gesamtheit so etwas wie ein kleines Welttheater dar. Heinz von Cramer gestaltet daraus mit der Gruppe Underkarl ein Hörspiel, das sich aus den einzelnen Mosaiksteinen der Gedichte - fast wie von selber - zusammensetzt. Bellis Sonette sind scharfe Pfeile gegen den Papst, den Klerus, den Verfall der Sitten und eine Liebeserklärung an das Volk von Rom. Der Hörer folgt einem Sog, der ihn von den platten, alltäglichen Dingen bis hinaus zu einem größeren Ganzen führt, hinter dem sich gleichsam die "letzten Dinge" verbergen. Das Ganze gestaltet von Cramer mit der gebotenen schlitzohrigen Ironie, die bei Belli unabdingbar ist und ihn bisweilen Rossini verwandt sein lässt, dessen Humor auch ständig den Tod mit einbezieht. Das Hörspiel wurde in Koproduktion mit den 59. Sommerlichen Musiktagen Hitzacker, die das Thema "Italien" verfolgen, im Sommer 2004 live aufgeführt.
Sprecher:Belli - Horst Bollmann
und Donata Höffer
Johanna Liebeneiner
Reinhart Firchow
Markus Meyer
Emilio di Marchi
Gerlando Cipolla
Daten zu Giuseppe Gioacchino Belli:geboren: 07.09.1791
gestorben: 21.12.1863
Vita: Giuseppe Gioacchino Belli (1791-1863) schrieb Sonette als scharfe Pfeile gegen den Papst, den Klerus, den Verfall der Sitten und als eine Liebeserklärung an das Volk von Rom.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.06.2005
Datenquelle(n): YaGru
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Titel:
Autor: Friedrich Ani
produziert in: 2008
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beate Andres
Komponist: Sebastian Gramss
Underkarl
Inhalt: "Mein Name ist Simon Kesselbeck, ich bin elfeinhalb und gehe seit einem Monat in die sechste Klasse der Helen-Keller-Realschule. Und das sind meine Memoiren."
Sprecher:Michael Rotschopf (Erzähler)
Alfons Rau (Simon)
Eva Schilling (Annalena)
Vincent Schmid (Vitali)
Marietta Meguid (Frau Dr. Leubl)
Sylvia Schwarz (Iris)
Dorothee Sturz (Echo)
Christoph Gawenda (Narziss)
Ernst Konarek (Opa Ferdi)
Elisabeth Findeis (Ma)
MusikerUnderkarl
Daten zu Friedrich Ani:geboren: 07.01.1959
Vita: Friedrich Ani (* 7. Januar 1959 in Kochel am See) ist ein deutscher Schriftsteller, der vor allem durch seine Kriminalromane um Kommissar Tabor Süden bekannt wurde.
Hompepage o.ä.: http://www.friedrich-ani.de/
Erstsendung: 24.01.2009
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Heinz von Cramer
produziert in: 1999
produziert von: DKultur; WDR; MDR
Laufzeit: 84 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Heinz von Cramer
Komponist: Underkarl
Inhalt: Ein Turnlehrer auf der Flucht vor den Bubbles braucht ein Turnerlied, und die Ballonfahrer wünschen sich 'was Leichtes'. Wer sich ein Ding ausdenkt, braucht dafür ein Geräusch, und wer die Welt neu erfindet, will meistens ein Ständchen oder daß das Leben eine Symphonie wird. Am Ende eines Jahrhunderts voller Weltentwürfe übernimmt die Jazzband "Underkarl" eine Konzertreise von Köln nach Berlin. Heinz von Cramer arrangiert einen kleinen Unfall, läßt die Underkarle von der Autobahn abkommen und schickt sie durch immer neue gestreifte, löchrige, luftige Räume, deren Bewohner kieksend, flüsternd oder grollend die Regeln ihres Miniaturuniversums verkünden. Die Musiker, naive und gutwillige Reisende, spielen auf und ziehen weiter. Sie durchqueren die wechselnden Landschaften so spielerisch, wie der Jazz das Jahrhundert durchquert hat.
Sprecher:
offen
Hans Diehl
Donata Höffer
Maren Kroymann
Michaela Caspar
Ingrid van Bergen
Lukas Ammann
Charles Wirths
Mark Oliver Bögel
Ensemble: Underkarl
Daten zu Heinz von Cramer:geboren: 12.07.1924
gestorben: 24.03.2009
Vita: Heinz von Cramer (1924- 2009), Autor und Hörspielmacher. BR-Hörspiele u.a. "Lacenaire oder Die Schurkenehre" (1991), "Hauen und Stechen oder Das nackte Räderwerk der Politik. Eine Chronik aus dem 15. Jahrhundert nach August Graf von Platen" (1992).
Heinz von Cramer (* 12. Juli 1924 in Stettin; † 24. März 2009 bei Viterbo, Italien) war ein deutscher Autor und Hörspielregisseur. Er gilt als führender Regisseur von experimentellen Hörspielen, bei denen er häufig als Untermalung und Ergänzung von gesprochenen Texten Eigenkompositionen und verschiedene Geräusche eingesetzt hat.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.12.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,7031 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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