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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 5
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Titel: Der römische Dolch
Autor: André Kannstein
produziert in: 2001
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Cordula Dickmeiß
Inhalt: Archäologe Sanchez stirbt im Hotel Qintus. Religionswissenschaftler Wax schmuggelt ein Paket nach Deutschland.

Dr. Robert Wax, Dozent für Religionswissenschaft, will in Rom über den Mithraskult der römischen Soldaten forschen. Als er in einer Trattoria den Archäologen Dr. Sanchez kennenlernt, nimmt sein sonst so ruhiges Leben Fahrt auf. Sanchez bittet ihn, ein Paket aufzubewahren. Am nächsten Tag ist der Archäologe tot. Auch Wax wird niedergeschlagen und fortan gejagt. Auf die Idee, das Paket zu öffnen, muss ihn erst seine Mutter bringen.
Daten zu André Kannstein:Vita: André Kannstein wuchs in den 1960er-Jahren in einem nordhessischen Dorf und im Ruhrgebiet auf. Heute lebt der Autor in Berlin und in der Mark Brandenburg. Seine Kriminalkomödie "Das Phantom des Louvre" wurde im Januar 2012 am Theater Baden-Baden uraufgeführt. "Rinaldo Rinaldini", eine Märchenkomödie nach Christian August Vulpius, erschien 2013.
Erstsendung: 19.06.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Titel: Die Sache mit dem Schutzengel
Autor: Anna Böhm
produziert in: 1991
produziert von: RB
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Cordula Dickmeis
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Merlins Schutzengel ist sehr fleißig, er erledigt die Hausaufgaben und schleppt ihm die Schulmappe hinterher. Allerdings passt er auch auf, dass man weder nascht noch Horrorfilme guckt. Als der unsichtbare Beschützer sogar Merlins Liebesbriefe verbessert, reicht es gewaltig. Zusammen mit seinen Freunden Hektor und Mia versucht Merlin, den wohlmeinenden Engel loszuwerden – und erlebt eine mächtige Überraschung. Ausgerechnet da werden die Kinder von Räuber Rubbs überfallen. Jetzt wäre ein Schutzengel ganz schön praktisch. Oder schaffen sie das allein?
Sprecher:Matthias Ponnier (Claus Render)
Maren Kroymann (Maria Render)
Joachim Nottke (Peter Green)
Peter Buchholz (Frank Rechtermann)
Claudia Rieschel (Christina Weigel)
Doris Kunstmann (Karen Müller)
Harald Halgardt (Bernd Koester)
Ulrich von Bock (Doktor)
Günter König (Polizeipräsident)
Karin Krankenberg (Durchsage)
Christian Ewald (Stimme)
Daten zu Anna Böhm:geboren: 1975
Vita: Anna Böhm, geboren 1975 in Berlin, studierte Drehbuch in Ludwigsburg, lebt als freie Autorin in Berlin, schreibt Prosa und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Erstsendung: 17.02.2019
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Titel: Kritik der mörderischen Vernunft
Autor: Jens Johler
produziert in: 2004
produziert von: SR
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Sven Stricker
Bearbeitung: Hilke Veth
Inhalt: Ein bekannter Wissenschaftler wird brutal ermordet. Der erste Verdacht fällt auf radikale Tierschützer, denn der tote Hirnforscher hatte Versuche an Affen vorgenommen. Ein Briefbombenanschlag auf einen Kollegen in Bremen deutet in dieselbe Richtung. Doch der Berliner Wissenschaftsjournalist Troller weiß mehr als die Polizei. Der Mörder, der sich sinnnigerweise "Kant" nennt und mysteriöse Botschaften hinterlässt - wie sich herausstellt alles Zitate aus Trollers letztem wissenschaftskritischen Buch - hat ihn persönlich kontaktiert. Gemeinsam mit der Kriminalreporterin Jane kommt Troller einem Mann auf die Spur, der den freien Willen des Menschen bedroht sieht - und töten wird, um ihn zu bewahren. Ein hochaktueller Thriller, der die Leistungen der modernen Hirnforschung mit Immanuel Kants Philosphie kritisch hinterfragt.
Sprecher:Jürgen Holtz (Personalleiter)
Anna Magdalena Fitzi (Volkswirtin)
Matthias Walter (Bewerber)
Astrid Meyerfeldt (Laurel)
Kathrin Angerer (Hardy)
Graham F. Valentine (Vorsänger)
Jürg Kienberger (Chorknabe)
Nathalie Licard (Vorführkoch)
Nathalie Licard (An- und Absage)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Titel: Leichtes Spiel
Autor: Dirk Josczok
produziert in: 1933
produziert von: Berliner Funkstunde
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Wilhelm Rettig
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhalt: Samstagabend in Villenlage. Während Ines es sich mit einem Drink vor dem Fernseher gemütlich macht, muss Frank noch einmal ins Büro der Baufirma - angeblich. Zwar vermutet Ines, dass ihr Ehemann sie betrügt. Aber was soll sie machen? Sie bittet ihn zu bleiben, fleht ihn an, droht ihm, aber Frank schert sich nicht darum, was sie empfindet. Oder hat er nur ihre Larmoyanz und Selbstgefälligkeit satt? Als Frank die Tür hinter sich schließt, fühlt Ines sich wieder einmal verraten und alleingelassen. Selbstmitleidig beginnt sie ihren Kummer in Alkohol zu ertränken: "Same procedure as every weekend." Doch dann dringt plötzlich ein Maskierter in die Villa ein und bedroht Ines mit einem Revolver. Der Fremde mit dem merkwürdigen Akzent wittert "leichtes Spiel". Er drängt Ines, den Tresor zu öffnen. Aber die Zahlenkombination kennt nur ihr Mann - und der lässt auf sich warten.
Sprecher:Heinrich George (Maschinist Rauk)
Franziska Kinz (Das Mädchen)
Lothar Müthel (Der Ingenieur Wegel)
Daten zu Dirk Josczok:geboren: 1968
Vita: Dirk Josczok, geboren 1968, lebt als Autor von Prosa, Theaterstücken, Hörspielen und Drehbüchern in Berlin. Er verfasste das Drehbuch für eine Episode der Pro7-Serie "Zielfahnder" (1999). Für SAT 1 schrieb er die erste Folge des dreiteiligen Krimis "Inspektor Rolle" (2002). Der WDR produzierte von ihm u.a. die Hörspiele "Mördergrube" (1998) und "Down Under" (2000) sowie "Handy" (2003) und "Show Down" (2005), die ersten beiden Stücke um die Hauptkommissarin Carola Nusser.
Hompepage o.ä.: http://www.dirkjosczok.de/
Erstsendung: 22.04.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Titel: Und dann
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 11.2012
Autor: Wolfram Höll
produziert in: 2014
produziert von: MDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Cordula Dickmeiss
Inhalt: Das Kind zählt die Plattenbauten, die Steine am Spielplatz, die Stockwerke und Klingelknöpfe. Immer fehlt etwas und nichts kann das Verlorene zurückholen. Hölls "Und dann" ist ein traurig zarter Text über das Erinnern an eine ferne Zeit des Übergangs von einem System ins andere, immer am gleichen Ort: den Plattenbauten am Rande der Stadt. Ein Text über den Verlust. Tastend, langsam, in Wortreihungen entsteht ein Erinnerungsraum, eine akustische Projektion. Deutschlandradio Kultur wählte "Und dann" beim stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2012 zum besten Theatertext als Hörspiel.
Sprecher:Stephan Grossmann
Thomas Thieme
Jutta Hoffmann
Effi Rabsilber
Andreas Schmidt
Markus Scheumann
Daten zu Wolfram Höll:Vita: Wolfram Höll, 1986 in Leipzig geboren, studierte am Schweizerischen Literaturinstitut Biel, lebt heute in Bern. Schreibt und inszeniert Theaterstücke. Für "und dann" erhielt er den erstmals vergebenen Nachwuchspreis beim Heidelberger Stückemarkt 2012.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2560 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550870096
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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