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Hörspieldatenbank

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Titel: Ab nach Paris!
Auszeichnungen (1):Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2018
Autor: Bernd Gieseking
produziert in: 2001
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Dramaturgie: Gudrun Hartmann
Inhalt: Oh je! Oma ist weg und zwar über Nacht! Nele und ihr kleiner Bruder Felix vermuten, dass ihr Verschwinden etwas mit den Bildern des französischen Malers zu tun hat, der in Paris gerade eine Ausstellung eröffnet hat und den Oma noch aus Zeiten kennt, in denen sie noch nicht den Haushalt für alle geschmissen hat, sondern als junge Frau inmitten der studentischen Unruhen 1968 in Paris lebte. Und tatsächlich: Ein Blick in Omas Zimmer gibt ihnen Recht. Es fehlt das eine Bild, das sie immer über ihrem Bett hängen hatte. Die beiden Kinder zögern nicht lange, sie müssen Oma nach – ab nach Paris! Und Elvis, ihren Hund, nehmen sie natürlich auch mit, schließlich hat der die feinste Spürnase von allen. Doch auch mit Elvis ist die Reise mehr als ein großes Abenteuer.
Daten zu Bernd Gieseking:geboren: 07.10.1958
Vita: Bernd Gieseking, geboren 1958, Ostwestfale und gelernter Zimmermann, lebt in Dortmung und ist seit 1990 als Kabarettist und Autor tätig. Neben seinen Tourneen schreibt er Kolumnen für die "TAZ" und Bücher für Kinder und Erwachsene. Bernd Gieseking arbeitet regelmäßig für KiRaKa, er macht dort Radiogeschichten und schreibt vor allem Hörspiele, u. a. "Trolle nach Süden" und "Die Honigkuchenbande".
Hompepage o.ä.: http://www.bernd-gieseking.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.09.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 116
Titel: Alleen - Fünf niederdeutsche Kurzhörspiele
Autor: Ernst-Otto Schlöpke
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Allein sind hier fünf Menschen mit ihrem Problem und fünf Schauspieler mit "ihrem" Hörspiel. Aber es sind keine Monologe, sondern Dialoge mit Partnern, die nicht antworten können: mit dem eigenen Spiegelbild oder dem Grab des toten Feindes, mit der Katze oder dem Ehemann, dem vor Kummer die Sprache versagt. Fünf anrührende Begegnungen im "Vorbeigehen" mit Menschen auf verlorenem Posten.
Daten zu Ernst-Otto Schlöpke:geboren: 1922
gestorben: 11.06.2011
Vita: Ernst-Otto Schlöpke wurde 1922 in Neustadt in Schleswig-Holstein geboren, arbeitete in der pharmazeutischen Industrie und schrieb nebenher in plattdeutscher Sprache 50 Hörspiele und immer wieder "gereimtes Satirisches". Aus beruflichen Gründen ging er nach Bremen, wo er bis zu seinem Tode lebte. Er war verheiratet und hat zwei Kinder. EOS, wie er von seinen Freunden und Kollegen gern genannt wurde, starb am 11. Juni 2011 in Bremen.
Erstsendung: 21.01.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 116
Titel: An de Grenz
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2001
produziert von: Arena
Genre: plattdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Übersetzer: Marianne Ehlers
Inhalt: "Frau Schill, haben Sie das gesehen!?“ – Er ist ein guter, ein sehr guter Busfahrer, ruhig und zuverlässig, von den Kollegen geschätzt und von den Fahrgästen geliebt. Und da pinkelt ihm doch so ein jugendlicher Flegel während seiner wohlverdienten Pause an den Hinterreifen! Frau Schill, sein Lieblingsfahrgast, ist seine Zeugin!

Er hat ein fest gezimmertes Bild von sich und der Welt. Aber mit sich und der Welt im Reinen ist er nicht, sonst würde dieser kleine Zwischenfall wohl nicht einen Prozess in Gang setzen, der an Kleists Michael Kohlhaas erinnert.

Hugo Rendler entwirft hier meisterhaft das Psychogramm eines Menschen am Rande der Verzweiflung, dessen Elend sich durch scheinbar zufällige Bemerkungen, kleine Ungereimtheiten und überraschende Wendungen langsam offenbart.

Da wir die ganze Geschichte ausschließlich aus der Perspektive des Busfahrers sehen, lag es nahe, alle (alle!) Rollen von einer einzigen Person sprechen zu lassen. Frank Jordan hat sich dieser Aufgabe mit Begeisterung angenommen!
Sprecher:Gerd Wameling
Patrick Blank
MusikerSerge Weber
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 10.05.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 116
Titel: Auf allen Vieren
Autor: Dieter Philippi
produziert in: 1984
produziert von: HR
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Gottfried von Einem
Inhalt: Es erzählt sich in Stationen die Geschichte von dem jungen Mann, der die Hunde haßt, ohne zu wissen, daß er selbst ein Hund ist.
Sprecher:Alois Garg
Peter Kollek
Daten zu Dieter Philippi:geboren: 1955
Vita: Dieter Philippi, geboren 1955 in Stupbach/Rheinland-Pfalz, lebt in Konstanz. Er studierte allgemeine und vergleichende Literaturwissenschaften in Mainz, Zürich und Berlin; seit 1990 ist er freier Schriftsteller und schrieb ab 1992 acht Hörspiele für verschiedene Sender, so unter anderem "Auf allen Vieren", "Die Fernzüge", "Pücklers Raumdeutung" und zuletzt "Das erste Stück".
Erstsendung: 05.05.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 116
Titel: Baustellen
Düsse Petersens (Folge 6)
Autor: Hans Helge Ott
produziert von: SDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Inhalt: Die Renovierung von Opas Zimmer belastet die Familie Petersen. Ein Handwerker ist im Haus, um Opas feuchtes Zimmer zu sanieren. Dass Opa nun im Wohnzimmer kampieren muss, macht das Leben für die Petersens nicht leichter. Kai schöpft beruflich neuen Mut, aber privat macht er sich Sorgen: Wendet Ulrike sich vielleicht von ihm ab?
Daten zu Hans Helge Ott:geboren: 1951
Vita: Hans Helge Ott, geboren 1951 in Bremen, hat einen Studienabschluss in Grafik-Design, seit 1977 ist er Autor und Regisseur beim Radio, gelegentlich auch beim Fernsehen und beim Theater. Seit 1987 arbeitet er als Regisseur für Radio Bremen.
Hompepage o.ä.: http://www.radiobremen.de/nordwestradio/team/redaktion/hanshelgeott100.html
Erstsendung: 21.09.2012
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 116
Titel: Bereitschaft
Düsse Petersens (Folge 7)
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2003
produziert von: NDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Paul Lemp
Inhalt: Kai sieht rot: Ulrikes Chefarzt Edward G-Punkt (!) Hansen scheint sich für Ulrike nicht nur dienstlich zu interessieren. Aber soll man auf Klatsch etwas geben? Kai muss das irgendwie klären. Und noch etwas muss er klären: Ist Hendrik ein Betrüger oder sein geliebter Sohn? Oder vielleicht beides? - Hugo Rendler hat mit "Bereitschaft" wahrscheinlich die bisher erotischste Folge der "Petersens" geschrieben.
Sprecher:Bibiana Beglau
Sylvana Krappatsch
Yvon Jansen
Daniel Lommatzsch
Thomas Wodianka
Sebastian Rudolph
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 05.10.2012
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 116
Titel: Big Bang
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 11.1992
Autor: Friedrich Bestenreiner
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Hans-Helge Ott
Komponist: 440 Hertz
Inhalt: Versetzen Sie sich bitte in die Zeit vor zwanzig Milliarden Jahren, verehrte Damen und Herren: Soeben tagt die Schöpfungskonferenz unter der Leitung des Herrn, um ein für allemal zu entscheiden, wie die Welt denn nun im Ganzen und im Detail auszusehen habe. Und bemerkenswerterweise sind sich die himmlischen Heerscharen nicht zu gut, menschliche Berater einzuladen. Heute wird Albert Einstein, der passionierte Amateurgeiger und Physiker, aus einer Probe geholt, um den göttlichen Herrschaften beizustehen. Er macht ihnen einen Vorschlag, den sie sofort ausprobieren wollen, und zwar mit dem Versuchs-Pärchen Manuel und Amelie. Und so werden die beiden erweckt und aufeinander losgelassen. Die ewige Liebe nimmt ihren Lauf.
Sprecher:Christoph Zapatka (Ram)
Horst Mendroch (Orleans)
Henning Schimke (Rainbow)
Reinhard Schulat (Chinook)
Wiltrud Fischer (Queen)
Nana Spier (Tamara)
Steffen Laube (Sundae)
Tim Rouwen Glowka (Lollie)
Werner Hansch (Schmieger)
Lisa-Heike Adler (Nutte)
Bert Oberdorfer (Chirurg)
Erwin Brunn (Liftführer)
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.10.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 116
Titel: Big Bang Compact
Autor: Friedrich Bestenreiner
produziert in: 1959
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hans-Helge Ott
Inhalt: Was der HERR tut, das ist - wie wir wissen - wohlgetan. Denn wenn er etwas Größeres in Angriff nimmt, dann plant er das auch ordentlich. Und so begab es sich denn vor zirka zwanzig Milliarden Jahren, daß der HERR die gesamten himmlischen Heerscharen zusammenrief, um sich der Erschaffung dessen zu widmen, was wir "die Welt" nennen. Außer Gottvater selbst nimmt an dieser denkwürdigen Konferenz alles teil, was Rang und Namen hat: die Erzengel, Cherubim und Serafim, die vierzehn Nothelfer und alle anderen 365 Mitglieder des Diplomatischen Corps, und selbst Luzifer wird (nolens-volens) als Beobachter geduldet. Und da dieser erlauchte Kreis an so irdische Dinge wie ein Raum- und Zeitkontinuum selbstverständlich nicht gebunden ist, ist es möglich, wissenschaftliche Berater zu dieser Schöpfungskonferenz zu laden, die eindeutig zu der Welt gehören, die ja erst noch erschaffen werden soll. Albert Einstein, zum Beispiel. Und Siegmund Freud und Sokrates und Galilei und Charles Darwin. Einstein war es, der dem HERRN den guten Rat gab, bei jeder anstehenden Entscheidung zum Guten oder zum Bösen die Welt einfach in zwei Welten zu teilen und so beide Möglichkeiten zu verwirklichen. Und um die möglichen Folgen ihrer Planung etwas anschaulicher zu machen, entschließen sich die himmlischen Herren, einen Probelauf durchzuführen. Als Testpersonen wählen sie das Menschenpaar Manuel und Amelie. Der HERR senkt ihnen unsterbliche Liebe zueinander in ihre Herzen und setzt die beiden an den Anfang ihrer gemeinsamen, lebenslangen Geschichte, an einen Ort großer Entscheidungen: das Spielcasino in Monte Carlo! Werden Sie Zeuge der einmaligen, grandiosen Schöpfungskonferenz unter dem Vorsitz des HERRN, und folgen Sie den verschlungenen Wegen des ewigen Liebespaares Manuel und Amelie durch Myriaden von alternativen Welten, die guten wie die bösen!
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.01.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 116
Titel: Bildungsfragen
Düsse Petersens (Folge 28)
Autor: Frank Grupe
produziert in: 2012
produziert von: EBU
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ilka Bartels
Übersetzer: Hans Helge Ott
Inhalt: Hendrik lässt die Katze aus dem Sack: Er beschließt kurz vor den Abiturprüfungen nicht mehr zur Schule zu gehen. "Alles sowieso nur Etikette" lässt er seine Familie mit unerschütterlicher Klarheit wissen. Diese Nachricht wirft die sonst eher gelassene Familie aus der Bahn.
Jeder hat andere Gründe, Hendrik so kurz vor einem wichtigen Etappenziel zu überreden, seine Entscheidung noch einmal zu überdenken. Vor allem die ältere Generation stellt sich die Frage: Was wäre gewesen, hätte sie sich an der einen oder anderen Weggabelung anders entschieden...

Wie alles begann:
Als die Petersens sich endlich ein Häuschen leisten und aus Altona in die Gegend um Ahrensburg bei Hamburg ziehen konnten, waren sie noch zu viert. Aber die Kartons waren noch nicht ausgepackt, da verlor Vater Kai seine Arbeit. Mutter Ulrike arbeitete zwar wieder "Vollzeit" als Krankenschwester, aber das Geld reichte hinten und vorne nicht mehr. So mussten die Großeltern einspringen. Sie zogen mit ins Haus, beteiligten sich an den Kosten, und die Petersens waren zu sechst!
MusikerSerge Weber
Daten zu Frank Grupe:geboren: 1952
Vita: Frank Grupe (geb.1952) wuchs in Bremen auf. Mit 17 begann er die Schauspielerei und machte dann praktisch alles, was mit Theater zu tun hat – alles zwischen Straßentheater und stellvertretender Intendanz. Er spielt nach wie vor, inszeniert, schreibt Stücke und Hörspiele in Hoch- und Plattdeutsch. Heute ist er Oberspielleiter des Ohnsorg Theaters und lebt in Hamburg.
Erstsendung: 11.10.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
Radio Bremen
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Treffer 10 von insgesamt 116
Titel: Blomen för Evi
Autor: Manfred Briese
produziert in: 1964
produziert von: SDR
Laufzeit: 174 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Michael Uhl
Komponist: Hans Vogt
Inhalt: Evi und ihre beste Freundin Fanny singen begeistert in ihrem Chor, am liebsten die schweren Stücke von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Aber leider singt Fanny immer die Führungsstimmen. Was bleibt da für Evi übrig? Evi ist so gut, dass sie nun auch endlich mal die erste Stimme singen sollte, das sagt sie selbst. Wieso will Fanny das nicht einsehen? Wer so arrogant ist wie diese eingebildete Fanny, der muss sich nicht wundern, wenn das Schicksal ihr übel mitspielt. Und mit der Polizei wird Evi schon klar kommen. Schließlich ist sie sich keiner Schuld bewusst!
Sprecher:Walter Andreas Schwarz (Ismael)
Heinz Klevenow (Ahab)
Klausjürgen Wussow (Starbuck)
Wolfgang Wahl (Stubb)
Klaus Knuth (Flask)
Wolfgang Feige (Quiqueg)
Wolfgang Schwarz (Tashtego)
Friedrich Wilhelm Rasch (Daggoo)
Dieter Luxemburger (Pip)
Richard Lauffen (Fedallah)
MusikerSerge Weber Plan B
Daten zu Manfred Briese:Vita: Manfred Briese lebt in Esens und produziert in Heimarbeit Hefte mit Prosatexten und Gedichten auf Hoch- und Plattdeutsch, mal mit, mal ohne Illustrationen, je nach Lust und Laune. Und dann verschenkt er sie an Freunde und Interessenten. Als Pensionär nimmt er sich diese Freiheit einfach! "De Mafia is överall" ist sein erstes Hörspiel.
Erstsendung: 16.01.2015
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 116
Titel: Bornout
Düsse Petersens (Folge 29)
Autor: Frank Grupe
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ilka Bartels
Inhalt: Seit längerem schon fühlt Ulrike sich abgespannt und müde. Die doppelte Belastung als Krankenschwester und Mitglied des Betriebsrats wächst ihr allmählich über den Kopf, ganz zu schweigen von den Überstunden, die längst schon zum Arbeitsalltag im Krankenhaus gehören. Durchhalten ist die standhafte Devise von Ulrike, aber die permanente Überlastung rächt sich. Einzig Pucci bekommt von den Sorgen um Ulrike nichts mit, ihn bewegen schließlich viel wichtigere Dinge. Der Familienhund ist verdächtig selten zu Hause, denn seit kurzem hat er einen neuen besten Freund.
ergänzender Hinweis: Technische Realisation: Kay Poppe
Regieassistenz: Lisa Krumme
Daten zu Frank Grupe:geboren: 1952
Vita: Frank Grupe (geb.1952) wuchs in Bremen auf. Mit 17 begann er die Schauspielerei und machte dann praktisch alles, was mit Theater zu tun hat – alles zwischen Straßentheater und stellvertretender Intendanz. Er spielt nach wie vor, inszeniert, schreibt Stücke und Hörspiele in Hoch- und Plattdeutsch. Heute ist er Oberspielleiter des Ohnsorg Theaters und lebt in Hamburg.
Erstsendung: 24.08.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 116
Titel: Da hab' ich aber Angst gehabt
Autor: Birgit Kusz
Fitzgerald Kusz
produziert in: 1956
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Hans-Helge Ott
Inhalt: Heiliges Sonntag-Mittagessen mit Vater, Mutter, Mathias, Tina und Oma. Da fällt Tina ein, daß sie ja noch diesen Hausaufsatz schreiben muß zum Thema: "Da hab' ich aber Angst gehabt". Nichts fällt ihr dazu ein. Aber Oma hat eine zündende Idee: jedes Familienmitglied schreibt zu dem Thema einen Aufsatz, und dann braucht sich Tina nur den besten auszusuchen. Was daraus für Verwicklungen entstehen, schildert das heitere Hörspiel von Birgit und Fitzgerald Kusz, das Hans-Helge Ott mit den Kindern Vera Hoppe und Mircu-Daniel Tipke sowie Eva-Maria Bauer, Knut Hinz und Irmgard Riessen inszeniert hat. Kinderfunk
Sprecher:Sepp Prager, Elmar Gunsch und Arno Patscheider (Rundfunksprecher)
Erich Schachinger (Militärattaché, Oberst Zabotkin), Kurt Hampe (Konsul Pawlow)
Walter Schmidt (Rogow), Josef Robert Müller (Angelow)
Herbert Stefan (Farafantow, Redakteur vom Dienst)
Otto David (Gusenko)
Cila Otto (Gusenkos Frau)
Silvi Schmidt (Sergej, ihr kleiner Sohn)
Gustav Bartelmus (Kanadischer Premierminister
Otto Hans Böhm (Staatssekretär im Innenministerium)
Theo Frisch-Gerlach (Geoffry Crow)
Anton Wengersky (Beamter des Außenministeriums)
Georg Bucher (Oberst Galloway)
Wilhelm Degener (Polizeipräsident, Chefredakteur)
Hanna Wihan (Angestellte)
Fritz Bittner (Polizist)
Kurt Weinzierl, Franz Schicho (zwei Reporter)
Karl Heinz Schmidt (Feldwebel Macdonald)
Daten zu Fitzgerald Kusz:geboren: 17.11.1944
Vita: Fitzgerald Kusz, geb. 1944 in Nürnberg als Rüdiger Kusz, Schriftsteller. Fränkische Dialekt-Stücke u.a. "Derhamm is derhamm" (1982), "Der fränkische Jedermann" (2001). Auszeichnungen u.a. August-Graf-von-Platen-Literaturpreis Ansbach 2011. Weitere BR-Hörspieladaptionen u.a. "Schweig, Bub!" (1977), "Fensterplatz" (1993), "Der Alleinunterhalter" (1996), "Letzter Wille" (1997), "Mama" (1998), "Bohnerkaffee. Witwendramen"(2003).
Hompepage o.ä.: http://www.kusz.de/home.php
Erstsendung: 13.09.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 116
Titel: Danz op'n Regenbagen
Autor: Werner Brüggemann
produziert in: 1985
produziert von: SDR; SWF; SR
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Georg A. Dietl
Inhalt: Natürlich kann man als ausgewachsener Mensch auf einem Regenbogen nicht tanzen. Kein Wunder also, daß Emil, um den es in diesem Hörspiel geht, dabei schnell ins Stolpern gerät. Was ihm dann begegnet, läßt den Schluß zu, daß das allzu sorglose Balancieren auf fragilem Boden ein Merkmal seines gesamten Lebens ist und daß ein gelegentliches Stolpern Anlaß sein könnte, einmal zurückzuschauen und den bisherigen Weg einer kritischen Überprüfung zu unterziehen.
MusikerLiedertafel Sulingen
Daten zu Werner Brüggemann:geboren: 1923
Vita: Werner Brüggemann, geboren 1923, zählt zur älteren Generation der niederdeutschen Hörspielautoren in Westfalen. Im Wechselspiel zwischen Realem und Irrealem, zwischen Gegenwart und Vergangenheit gelingt es Brüggemann, zeitliche und räumliche Dimensionen zu sprengen und konkrete Zeiterscheinungen in individuelle Fragestellungen umzuwandeln.
Erstsendung: 04.10.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 116
Titel: Das Märchen vom Lande der Blinden, in dem der Einäugige König sein soll
Autor: Alfred Bergmann
produziert in: 1996
produziert von: BR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Gegen Ende des vorigen Jahrhunderts schrieb der Engländer Herbert George Wells den Roman "Die Zeitmaschine". Die wie eine Abenteuergeschichte erzählte negative Utopie machte ihren Verfasser weltberühmt. H.G. Wells gilt heute neben Jules Vernes als der Begründer der Science fiction. In vielen späteren Arbeiten variiert Wells ein eigentliches Grundthema, die Frage nämlich, ob es dem Menschen möglich ist, aus seiner Zeit, aus seiner eigenen Geschichtlichkeit also, herauszutreten und sein Glück in anderen gesellschaftlichen Verhältnissen zu finden. Alfred Bergmann, ein erprobter Hörspielautor, hat die Short Story" Das Land der Blinden" in einem Hörspiel nacherzählt. Schon der geänderte Titel "Das Märchen vom Lande der Blinden" deutet darauf hin, daß Bergmann in seiner Bearbeitung andere Akzente setzt. Es entsteht eine Parabel über die Anpassungsfähigkeit des Menschen an ungewohnte Lebensbedingungen. Die Frage nach der Anpassungsfähigkeit ist aufs engste verknüpft mit einer geistigen Problematik: bringt der Absturz aus den Höhen endloser Horizonte in eine "blinde Welt im Tal" Geborgenheit und Schutz vor dem unberechenbaren Zufall des Fortschritts und kann er den Menschen glücklich machen, oder ist ein Leben in begrenzten Reservaten für den Menschen Anlaß zu immer neuen Ausbruchsversuchen? Märchenhafte Parabeln können die Probleme des Daseins nicht lösen. Zu den rätselvollen Geheimnissen der Sprache gehört es aber, daß sich in den Fragen oftmals die Antworten versteckt halten.
Sprecher:Anne-Marie Bubke (Sofie)
Paul Herwig (David)
Ingo Hülsmann (Mario)
Lisa Kreuzer (Mutter)
Joachim Höppner (Vater)
Christian Baus (1.Entführer)
Marc Schulze (2. Entführer)
Daten zu Alfred Bergmann:geboren: 1940
Vita: Alfred Bergmann, geboren 1940, ist Autor zahlreicher Hörspiele und Features, Theaterstücke, Erzählungen und Drehbücher. Seit 1983 lebt er überwiegend in Italien. Er übersetzt auch italienische Theaterstücke und Romane ins Deutsche, u.a. von Luigi Lunari und Dacia Maraini. Der BR produzierte zuletzt von ihm das Kriminalhörspiel "Zikaden sind Einzelkämpfer".
Hompepage o.ä.: http://www.gallissas-verlag.de/autor/bergmann-alfred
Erstsendung: 08.05.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 116
Titel: Dat Kind ünner't Ies
Autor: Snorre Björkson
produziert in: 2004
produziert von: HR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Jochen Schütt
Inhalt: Zwei alte Freunde unterhalten sich beim Wein, und einer der beiden erzählt eine Geschichte aus seiner Kindheit, die man auf plattdeutsch als "Spökenkiekeree" bezeichnen könnte. Die Geschichte ist verwoben mit allerlei weiteren Erinnerungen, die alle etwas Irritierendes, etwas Beunruhigendes oder etwas Unheimliches haben. Aber auch das Verhältnis der beiden Freunde zueinander ist nicht so reibungslos, wie es auf den ersten Blick erscheint.
MusikerReinhard Schimmelpfeng
ergänzender Hinweis: h*rdat listet den Titel als "De Deern ünner't Ies"
Daten zu Snorre Björkson:geboren: 1968
Vita: Snorre Björkson wurde 1968 am Steinhuder Meer geboren. Er schreibt Hörspiele, Gedichte, Lieder, Erzählungen, Romane, macht Kabarett, tritt mit Gitarre, Flöte und Geige als singender Märchenerzähler auf, erhielt Preise für niederdeutsche Lyrik und für zwei seiner Hörspiele und ein Stipendium des Landes Niedersachsen für seinen ersten Roman. Er lebt mit Partnerin und (Platt sprechendem) Sohn am Steinhuder Meer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.11.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 116
Titel: Dat stuure Huus
Autor: Helga Bürster
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ilka Bartels
Inhalt: Die staatenlose Isa versucht sich auf der Straße ihren Lebensunterhalt zusammenzubetteln. All ihre Versuche, auf illegalem Weg einen Job zu ergattern, sind vergeblich. Als sie von ihrem "Arbeitgeber", der sie betteln schickt, bedroht wird, sucht sie verzweifelt Hilfe beim Witwer Claas, der im selben heruntergekommenen Haus wohnt wie die junge Frau.
Claas, der sich nach dem Tod seiner Frau fast ohne Außenkontakt in seine Wohnung zurückgezogen hat, fürchtet sich vor Allem, was ihm fremd ist, zumal die Nachbarwohnungen von Jahr zu Jahr an immer mehr illegale Flüchtlinge zu Wucherpreisen untervermietet werden. Erst scheint es, dass er Isa helfen wird, doch dann trifft er eine folgenschwere Entscheidung.
Sprecher:Viktor Neumann (Schibulla)
Wolfgang Völz (Feddersen)
Ulrich Ritter (Hubert Sepp)
Helmut Krauss (Vorsitzender)
Tilo Prückner (Wastl Unterzaucher)
MusikerSerge Weber
Daten zu Helga Bürster:geboren: 1961
Vita: Helga Bürster, geboren 1961, studierte Theaterwissenschaft, Literaturwissenschaft und Geschichte und ist Autorin und Erzählerin. Sie schreibt hoch- und niederdeutsch in verschiedenen Genres, u. a. Romane, Kurzgeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Überdies steht sie als Erzählerin auf der Bühne. Sie lebt in der Nähe von Bremen.
Erstsendung: 06.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 116
Vorige/nächste Ausstrahlung:05.04.2019 um 21:00 bei NDR 1 Welle Nord  Phonostart Radio Cloud*
07.04.2019 um 18:00 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud*
08.04.2019 um 21:00 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud*
Titel: De Ehrengäst oder Op veer Been löppt een Swien
Autor: Holger Janssen
produziert in: 1988
produziert von: BR; HR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Dirk Böhling
Komponist: Jürgen Knieper
Inhalt: Sie haben sich in der Öffentlichkeit kräftig beharkt, die Herren Klaus Groth und Fritz Reuter. Zu unterschiedlich waren ihre Ansichten über die plattdeutsche Sprache. Groth, der sensible Feingeist, sah Platt als Sprache der Hochkultur, für kein literarisches Unternehmen zu unfein. Reuter, der lebenslustige Haudegen und leidenschaftliche "Aufs-Maul-Schauer" liebte Platt als Sprache der sogenannten Einfachen Leute. Wären sie sich je begegnet, es hätte wohl handfesten Streit gegeben. Und nun treffen sie sich tatsächlich, aus Anlass von Reuters 200. Geburtstag, in einem - was sonst? - Rundfunkstudio. Da kann man nur sagen: Ring frei!
Sprecher:Christian Brückner (Sprecher 1)
Peter Fricke (Sprecher 2)
Daten zu Holger Janssen:Vita: Holger Janssen aus Mönkeberg an der Kieler Förde ist freiberuflicher Hörfunkjournalist seit Mitte der 1970er Jahre und seitdem unter anderem für den NDR und Radio Bremen tätig als niederdeutscher Moderator, Rezitator und Autor von Glossen, Features und niederdeutschen Hörspielen: "Also Ahoi erstmal ... Eine Störtebeker-Groteske" (2003) und "Mittsommernachtsdröömen" (2004) nach William Shakespeare. Seit 2009 schreibt er an der Reihe "Janssen sien wahre Geschichten".
Erstsendung: 06.11.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
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Treffer 18 von insgesamt 116
Titel: De Füerpüster
Autor: Jochen Schimmang
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Übersetzer: Jochen Schütt
Inhalt: Hörspiel für 12 Stimmen und eine Hündin

Gert Onken war Finanzbeamter in einer Kleinstadt, blieb Single und lebte lange bei seiner Mutter. Gert Onken ist ein Einzelgänger, der gelegentlich spurlos verschwindet und niemals darüber spricht. Gert Onken wird nach wie vor von allen als freundlich, kompetent und zuverlässig geschätzt. Gert Onken hat keinen Ehrgeiz. Gert Onken kann Ungerechtigkeit nicht ertragen. Was Gert Onken will, das schafft er auch. Gert Onken hat das Finanzamt angezündet. - Wer ist Gert Onken wirklich?
Sprecher:Hanna Mönig (Kerstin)
Ellen Rappus (Ute)
Peter Reinhardt (Jan)
Michael Rümmler (Beule)
Uwe Karpa (Achim)
Peter Prager (Heiko)
Friedhelm Eberle (Herr Meinel)
Fred-Arthur Geppert (Herr Wieland)
Gert Gütschow (Herr Schuster)
Uwe Zerbe (Herr Krehan)
Jan Franz Krüger (Herr Reuter)
Barbara Trommer (Fräulein Schröder)
Helga Kühnert (Frau Kleiner)
Ingeborg Ottmann (Direktorin)
Maxi Hoffmann (Sekretätin)
Carla Valerius (Frau Siebenlehn)
MusikerSerge Weber (Keyboard) Hans Christian Klüver (Gitarre) Uli Bösking (Violine)
Daten zu Jochen Schimmang:geboren: 1948
Vita: Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte Politologie, lehrte an verschiedenen Orten Deutsch als Fremdsprache und arbeitet seit 1993 als freier Schriftsteller. Schimmang erhielt 1982 einen Literatur-Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, 1996 den Rheinischen Literaturpreis Siegburg. Er war "Poet in Residence" an der Universität Duisburg-Essen und Gastprofessor am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Jochen Schimmang lebte längere Zeit in Köln, dann in Paris und in seiner Heimatstadt Leer, inzwischen in Oldenburg. Der WDR produzierte seine Hörspiele "Untiefen" (1994) und "Die Stimmen von Nienbeck" (1999).
Erstsendung: 31.01.2009
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 116
Titel: De Schoolraat kummt
Autor: Heinke Hannings
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Ilka Bartels
Inhalt: Studienrat Justus Achternmund ist längst pensioniert, als er einen Brief bekommt. Und plötzlich quält ihn die Angst, der Schulrat könnte kommen, und ihn und seinen Unterricht noch einmal gründlich unter die Lupe nehmen. Er selbst hatte einen strengen Vater und eine harte Jugend. Als Lehrer war er dann nicht besonders beliebt, seine Schüler haben ihn wohl mehr gefürchtet als bewundert. Aber sie haben viel von ihm lernen können. Korrektheit und Pflichterfüllung zum Beispiel. Und auch, dass es nicht immer gerecht zugeht auf der Welt. Warum nur hat irgendjemand etwas zwischen den Blumen auf seinem Sarg versteckt, das ganz und gar nicht auf eine Trauerfeier gehört?
Sprecher:Institut für Feinmotorik (Ensemble)
Daten zu Heinke Hannings:Vita: Heinke Hannig (geboren 1957 in Nordfriesland) war Realschullehrerin, bis sie sich nach 14 Jahren anders entschied. Sie beschäftigt sich seither mit vielen verschiedenen Dingen, von Erwachsenenbildung über Suchtprävention bis zu journalistischen Tätigkeiten, und seit 1999 ist sie erfolgreich schriftstellerisch tätig.
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Treffer 20 von insgesamt 116
Titel: De Schoolrat kummt
Autor: Heinke Hannig
produziert in: 1972
produziert von: SRF
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ilka Bartels
Inhalt: Im Hörspiel "De Schoolrat kuumt" versetzt ein Brief einen pensionierten Studienrat in Angst. Studienrat Justus Achternmund ist längst pensioniert, als er einen Brief bekommt. Und plötzlich quält ihn die Angst, der Schulrat könnte kommen und ihn und seinen Unterricht noch einmal gründlich unter die Lupe nehmen.

Er selbst hatte einen strengen Vater und eine harte Jugend. Als Lehrer war er dann nicht besonders beliebt, seine Schüler haben ihn wohl mehr gefürchtet als bewundert. Aber sie haben viel von ihm lernen können. Korrektheit und Pflichterfüllung zum Beispiel. Und auch, dass es nicht immer gerecht zugeht auf der Welt. Warum nur hat irgendjemand etwas zwischen den Blumen auf seinem Sarg versteckt, das ganz und gar nicht auf eine Trauerfeier gehört?
Daten zu Heinke Hannig:geboren: 1957
Vita: Heinke Hannig, geboren 1957 in Nordfriesland, war Realschullehrerin, bis sie sich nach 14 Jahren anders entschied. Sie beschäftigt sich seither mit vielen verschiedenen Dingen, von Erwachsenenbildung über Suchtprävention bis zu journalistischen Tätigkeiten, und seit 1999 ist sie erfolgreich schriftstellerisch tätig.
Erstsendung: 15.03.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
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1550794074
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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