• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.186 Einträge, sowie 1.677 Audiopool-Links und 437 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 539 (522/17)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 70
Kriterien: Komponist entspricht '' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 87. Polizeirevier 1: Die lästige Witwe
Autor: Ed McBain
produziert in: 1973
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Norbert Jochum
Übersetzer: Liselotte Julius
Inhalt: Eine Dame kommt aufs Revier, um mit Detective Steve Carella zu sprechen. Der ist nicht da, also wartet sie. Carella sei schuld am Tod ihres Mannes, sagt sie. Und damit das Warten nicht so langweilig wird, behauptet sie, in ihrer Tasche eine Flasche mit Nitroglyzerin zu haben, und zückt einen Revolver.

Die Einheit von Raum und Zeit, das ist schon eine fast klassisch zu nennende Theatersituation. Das zähe Warten auf dem Polizeirevier wird zu einem gezielten Lauern auf den ersten Fehler. Und als ein Versuch, die Frau zu überwältigen, scheitert, gerät die kühle Routine der Polizisten ins Wanken. Es besteht kein Zweifel, daß die Frau es ernst meint, denn sie hat ohne zu zögern einen ihrer Kollegen niedergeschossen.
Sprecher:Heinz Meier (Meyer)
Horst Michael Neutze (Carella)
Matthias Ponnier (Hawes)
Michael Thomas (Kling)
Christoph Quest (Ron)
Harald Meister (O'Bian)
Josef Meinertzhagen (Jenkins)
Hans-Peter Thielen (Monroe)
Marius Müller-Westernhagen (Junge)
Heinz von Cleve (Arzt)
Eric Schildkraut (Portier)
Arnfried Lerche (Sid)
Peter René Körner (George)
Bodo Primus (Donatello)
Arno Görke (Jarry)
Maria Krasna (Mrs. Blair)
Eva Garg (Betsy)
Gert Haucke (Fatty)
Alf Marholm (Ames)
Rosemarie Voerckel (Cindy)
Klaus-Dieter Pittrich (Mixer)
Ulf Becker (Danny/Stimme am Telefon)
Walter Renneisen (Frank)
Steffy Helmar (Penelope)
Hans R. Fuchs (1. Mann)
K. W. Niederhausen (2. Mann)
Petra Sager (1. Frau)
Edith Worringen (2. Frau)
Heinrich Hendel (Sanitäter)
Michael Thomas (Mann am Telefon)
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 02.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 70
Titel: 87. Polizeirevier 2: Heißer Sonntagmorgen
Autor: Ed McBain
produziert in: 2013
produziert von: ORF
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Norbert Jochum
Komponist: Gilbert Handler
Übersetzer: Arno Dohn
Inhalt: Es ist tatsächlich sehr heiß an diesem Sonntagmorgen, als die Polizisten des 87. Reviers versuchen, den Gangster Pepe Miranda festzunehmen. Sie haben einen Hinweis erhalten, wo er sich versteckt hält.

Pepe Miranda ist der große Held für die kleinen puertoricanischen Jugendbanden, die sich auf den Straßen von Isola herumtreiben. Sie sind noch halbe Kinder, und ihre Bewunderung für Pepe Miranda unterscheidet sich in nichts von ihrem Schwärmen für James Cagney. Wenn Zip von seinen Jungs verlangt, Alfredo »Alfie« Gomez nach der Heiligen Messe auf der Kirchentreppe zu erschießen, weil er sich angeblich an sein Mädchen herangemacht haben soll, die davon freilich nichts weiß, dann hat das mit der Wirklichkeit wenig zu tun, und doch ist es nur um Haaresbreite davon entfernt, denn die Burschen haben vier Revolver.

Und dann wird es noch heißer an diesem Sonntag, denn Pepe Miranda liefert sich mit den Beamten ein Feuergefecht.
Sprecher:Daniel Straeßer
Dorothee Hartinger
Markus Hering
Marlena Keil
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 09.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 70
Titel: 87. Polizeirevier 3: Ich war's, ich war's
Autor: Ed McBain
produziert in: 1978
produziert von: BR; WDR; SRF
Laufzeit: 113 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Norbert Jochum
Komponist: Werner R. Heymann
Übersetzer: A.B. Noak
Inhalt: Es ist nicht leicht, auf dem Polizeirevier ein privates Telephongespräch zu führen, wie es gerade Bert Kling mit seiner Verlobten Claire versucht. Er ist umringt von Kollegen, die das, was sie nicht hören können, unermüdlich kommentieren. Und damit gar nicht so falsch liegen.

Am späten Nachmittag werden die Polizisten zu einer Buchhandlung gerufen, in der ein Killer scheinbar wahllos vier Menschen niedergeschossen hat, drei davon sind tot, darunter Klings Verlobte Claire.

Die Beamten sind gezwungen, nicht nur alle Spuren zu verfolgen, sondern auch alle Möglichkeiten in Erwägung zu ziehen. Dazu gehört auch, in Claires Vergangenheit nach vorstellbaren Anhaltspunkten für ein Verbrechen zu suchen. Kling, der Claires Tod nicht verwinden kann, ist erst recht mit dieser Situation überfordert. Es habe ihn niemand gezwungen, Polizist zu werden, lautet die lapidare Entgegnung seines Vorgesetzten Lieutenant Byrnes.
Sprecher:Marianne Mendt
Peter Fröhlich
Ernst Stankovski
Helga Papouschek
Ferry Grober
Gerhard Lippert
Erich Kunz
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 16.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 70
Titel: 87. Polizeirevier 4: Hitze
Autor: Ed McBain
produziert in: 2000
produziert von: BR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Gabriela Holzmann
Komponist: Console
Übersetzer: Christian Quatmann
Inhalt: Als Anne Newman von einer Reise aus Kalifornien an die Ostküste zurückkehrt, findet sie ihren Mann Jeremiah tot in der Wohnung. Er soll durch eine Schlafmittelvergiftung umgekommen sein, vermutlich Selbstmord. Für die Spurensicherung ist es allerdings nicht möglich, den genauen Todeszeitpunkt zu bestimmen, da in der Wohnung eine so enorme Hitze herrschte, daß weder Verwesungszustand noch Muskelstarre der Leiche zur Berechnung des Zeitpunkts herangezogen werden können.

Jeremiah Newman war Alkoholiker, weshalb Anne sich von ihm scheiden lassen wollte. Seine Ex-Frau Jessica Herzog gibt allerdings zu Protokoll, daß Jeremiah nie auch nur eine einzige Tablette angerührt habe. In der Wohnung findet die Spurensicherung jede Menge Fingerabdrücke, nur nicht auf dem Seconalfläschchen...
Sprecher:Thomas Meinecke
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 23.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 70
Titel: 87. Polizeirevier 5: Dead Man's Song
Autor: Ed McBain
produziert in: 1963
produziert von: SWF; BR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Gabriela Holzmann
Übersetzer: Uwe Anton
Inhalt: In einer kleinen schäbigen Wohnung wird ein alter Mann tot aufgefunden. Die Lage des Toten allerdings läßt die Polizisten bezweifeln, daß es sich um einen natürlichen Tod handelt. Das aber behauptet Cynthia Keating, die Tochter des Toten. Laut Autopsiebericht ist Andrew Hale erstickt; zugleich ergibt die toxikologische Analyse seiner Haare, daß er Rohypnol intus hatte. Als Detective Steve Carella den kleinen Ganoven Danny Gimb, der ihn als Polizeispitzel mit Informationen aus der Szene versorgt, in einer Pizzeria befragt, wer seine Opfer mit Rohypnol betäubt, wird dieser erschossen. Offenbar ist ein professioneller Killer auf Andrew Hale angesetzt worden, aber es gibt kein Motiv. Was kann dieser arme Alte besessen haben, daß es sich lohnte, ihn zu ermorden? Ein Radiointerview mit dem Produzenten eines Musicals bringt ihn auf die richtige Spur.
Sprecher:Max Haufler (Trucker)
Hans Helmut Dickow (Bartleby)
Johannes Schauer (Puter)
Balduin Baas (Zange)
Anneliese Benz (Pfeffernuss)
Herbert Schimkat (Bloom)
Ulrich Matschoss (Anderer Anwalt)
Robert Rathke (Ein Hauswirt)
Hans Schäffer (Ein Möbelträger)
Andreas Dahlmeyer (Ein Polizist)
Heinz Rabe (Mr. Cutlets)
Hans Trudo Röhr (Gefängniswärter)
Rudolf Siege (Gefängniswärter)
Ursula Staudte (Erste Stimme)
Lothar Schock (Zweite Stimme)
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 70
Titel: Am Rand der Catskills
Autor: Håkan Nesser
produziert in: 1968
produziert von: SWF
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Inhalt: Wo ist Sarah? Seit 14 Monaten ist die vierjährige Tochter von Erik und Winnie Steinbeck verschwunden. Offensichtlich wurde sie entführt. Erik sah einen fremden Mann, der sie auf der Straße aufgriff und in einem dunklen Wagen verschleppte. Danach verliert sich die Spur: kein Erpresserbrief, kein Hinweis auf mögliche Täter. Um Abstand zu gewinnen, überredet Winnie Erik, nach New York zu ziehen. Doch das Paar lebt sich immer mehr auseinander. Erik entdeckt, dass Winnie sich aus dem Haus schleicht, wenn er fort ist und obskure Bekanntschaften pflegt, von denen er nichts wissen soll. Ihm wird klar, dass er die Frau an seiner Seite gar nicht kennt.
Sprecher:Günther Sauer (Cronshaw)
Heinz Stöwer (Blevins)
Gian Fadri Töndury (Jacki-Jack)
Ilona Wiedem (Anne)
Kurt Heinz Welke (Brady)
Klaus Henner Russi (Bill Wybrow)
Erich Elstner (Hung Ming)
Daten zu Håkan Nesser:geboren: 21.02.1950
Vita: Håkan Nesser, geboren 1950, war zunächst Lehrer und lebt heute als freier Autor in Uppsala. Seine Van-Veeteren-Krimis sind vielfach preisgekrönt worden. DeutschlandRadio Berlin produzierte zuletzt "Das vierte Opfer" (2001) und "Die Frau mit dem Muttermal" (2002).
Hompepage o.ä.: http://www.nesser.se/
Erstsendung: 06.01.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 70
Titel: Antoniusfeuer
Autor: Anne Jelena Schulte
produziert in: 1990
produziert von: SFB; NDR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Andrea Getto
Komponist: Johannes Maria Daxner
Inhalt: Acht Jahre hat Joachim Schwahr wegen angeblicher Spionage in den Gefängnissen Bautzen und Torgau eingesessen. Der Osten hat ihm kein Glück gebracht. Nun flieht er nach seiner Entlassung nach Westberlin. Vielleicht gelingt ihm hier ein neues Leben als Student und Erfinder. Über ein Inserat lernt er die Krankenschwester Luise kennen und findet eine Bleibe bei deren Tante Käthe. Doch die Tante ist missgünstig, und Luise steht auch nicht so fest im Leben. Die Schwierigkeiten nehmen kein Ende. Seine Erfindungen werden vom Patentamt nicht anerkannt, und als er finanzielle Beihilfe beantragt, gerät er in die Mühlen der Bürokratie. Je trostloser die Situation, desto verwirrter wird Joachim. Im Wahn glaubt er, Tante Käthe wolle ihn vergiften und bemerkt dabei zu spät ihre eigentliche Intrige: sie verhindert, dass Luise und er sich weiterhin treffen.

Anne Jelena Schulte findet in ihrem ersten Hörspiel eine anrührend poetische Erzählweise für diesen authentischen Fall aus den fünfziger Jahren. Sehr behutsam stellt sie die Frage nach den Möglichkeiten von Selbstverwirklichung und Selbstverantwortung am Schicksal eines in Ost wie West Scheiternden.
Sprecher:
offen
Oliver Stern (Erzherzog Ludwig-Salvator)
Greger Hansen (Pater Petron)
Dirk Nawrocki (Sekretär Antoni Vives)
Stefan Orlac (Gorilla)
Ginka Steinwachs (Culmar)
Sabine Sinjen (Kaiserin Sisi-Elisabeth)
Jockel Tschiersch (Brandeiser)
Daten zu Anne Jelena Schulte:Vita: Anne Jelena Schulte, 1976 in Berlin geboren, studierte an der UDK (Universität der Künste) "Szenisches Schreiben", schreibt Theaterstücke und Reportagen für den "Berliner Tagesspiegel".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 70
Titel: Auf der Strecke bleiben
Autor: David Hare
produziert in: 1981
produziert von: BR
Laufzeit: 165 Minuten
Regie: Andrea Getto
Komponist: Frank Duval
Übersetzer: Axel Spinola
Inhalt: "London, 15. April 2004. Es ist wohl nur in Großbritannien möglich, dass auf einer der besten Bühnen des Landes ein Stück über die misslungene Privatisierung der Bahn aufgeführt wird. Und dass es auch noch zu einem Hit wird. Der renommierte britische Dramatiker David Hare befragte Schienenarbeiter, Politiker und Überlebende der vier schweren Bahnunfälle der vergangenen sieben Jahre für sein Stück 'Permanent Way'. In dem Stück beschreibt Hare die verrotteten Züge, die chronische Unpünktlichkeit, die Schlampigkeit der Betreiber." (Berliner Zeitung, 16. April 2004) Dass Hare nicht übertreibt, belegen die dramatischen Ereignisse, seitdem die staatseigene "British Rail" zu mehr als 100 (!) Gesellschaften privatisiert wurde. Verschuldung und Sanierungsbedarf belaufen sich heute auf eine zweistellige Milliardensumme, so dass aktuell eine Wiederverstaatlichung auch auf höchster Ebene diskutiert wird. Mancher wird bei Hares absurd-ironischem und zugleich auf Fakten basierendem Stück ins Grübeln kommen, ob nicht auch hierzulande etwas "auf der Strecke bleibt" ...
Sprecher:Harald Leipnitz (Erzähler)
Clemens Kleiber (Bastian)
Matthias von Stegmann (Atréju)
Horst Breitenfeld (Fuchur)
Ulli Philipp (Kindliche Kaiserin)
Gert Günther Hoffmann (Koreander)
Helga Anders (Uyulála)
Horst Sachtleben (Gmork)
Hanne Wieder (Morla)
Franz Rudnik (Ygramul)
Karl Renar (Artax)
Günther Sauer (Cairon)
Wolfgang Büttner (Der Alte vom wandernden Berg)
Jürgen Goslar (Graógramán)
Emely Reuer (Jicha)
Herbert Bötticher (Argax)
Ursula Traun (Aiuóla)
Jochen Striebeck (Vater)
Harry Kalenberg (Panzerriese)
Daten zu David Hare:Vita: David Hare, 2003 mit dem "Oscar" für die beste Drehbuchadaption ("The Hours") in den Schlagzeilen, gründete 21-jährig eine Wanderbühne, wurde umgehend als Hausautor ans Royal Court Theatre verpflichtet, schrieb bisher über dreißig Theaterstücke und mehr als ein Dutzend Drehbücher, u.a.: "Wetherby", "The Blue Room", "The Judas Kiss", "Amy's View", "Prawda" und die Trilogie zur Thatcher-Ära "In Teufels Küche", "Mühlen des Gesetzes" und "Falscher Frieden".
Erstsendung: 07.11.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 70
Titel: Australien, ich komme
Autor: Thilo Reffert
produziert in: 2001
produziert von: RB; Jochen Schütt; NDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Oliver Sturm
Komponist: Jan Christoph
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Ein Wombat reist nach Australien, um einen vermeintlich vom Ayers Rock stammenden Stein zurückzubringen, der ansonsten der Familie seines Herrchens Unglück bringen würde. Unterwegs trifft er viele interessante Zeitgenossen, die ihn zum Nachdenken bringen.
Sprecher:Peter Kaempfe (Kuddel)
Ruth Bunkenburg (Martha)
Ingeborg Heydorn (Emmi)
Wolfgang Schenck (Polizist Bargmann)
Jasper Vogt (Polizist Meyer)
Birte Kretschmer (Biggi)
Robert Eder (Oliver)
Ulrich von Bock (Dr. Becker)
Sandra Keck (Peggy)
Ingrid Waldau (Pauline)
Heino Stichweh (Fritz)
Doris Basse (Nachtschwester)
Daten zu Thilo Reffert:geboren: 1970
Vita: Thilo Reffert, geboren 1970 in Magdeburg, arbeitete als Lehrer und an verschiedenen Theatern als Dramaturg und Theaterpädagoge, lebt heute als freischaffender Autor am Stadtrand von Berlin, schreibt Theaterstücke, Hörspiele und Prosa für Kinder und Erwachsene. Für "Leon und Leonie" wurde er mit einem der MDR-Kinderhörspielpreise 2014 ausgezeichnet.
Hompepage o.ä.: http://www.thilo-reffert.de/
Erstsendung: 05.04.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 70
Titel: Begehren
Autor: Gesine Schmidt
produziert in: 1971
produziert von: BR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Andrea Getto
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Wir leben in einer sexualisierten Gesellschaft. Werbung muss sexy sein, „50 Shades of Grey“ muss man gesehen haben, Sex ist Lifestyle. Und natürlich ist jeder in gewisser Weise ein Experte in Sachen Sexualität. In diesem Sinne lässt Gesine Schmidt in ihrer „dokufiktionalen Feldforschung“ – der Text ihres Hörspiels entstand auf der Basis von Interviews – sechs Menschen zwischen 26 und 75 Jahren, unterschiedlichen Geschlechts und sexueller Präferenz erzählen: von ihrem Verlangen, von Bedürfnissen und Fantasien, von Ängsten und Scheitern, von One-Night-Stands, Beziehungshopping, Langzeitaffären, festgefahrenen Ehen und Einsamkeit.
Sprecher:Regina Hackethal (Mädchenstimme)
Udo Wachtveitl (Jungenstimme)
Santiago Fullana-Marr (Kinderstimme)
Daten zu Gesine Schmidt:geboren: 1966
Vita: Gesine Schmidt, 1966 in Köln geboren, studierte Komparatistik und Theaterwissenschaften an der Ruhr-Universität-Bochum. Bis 2009 war sie als Dramaturgin an mehreren Theatern engagiert, u.a. am Berliner Ensemble, Maxim Gorki Theater und am Deutschen Theater Berlin. Seit 2010 ist sie Autorin von Theaterstücken und Hörspielen: "Der Kick" (Uraufführung 2005, zusammen mit Andres Veiel); "Die Russen kommen!" (Uraufführung 2010 Theater Nürnberg); "liebesrap" (Deutschlandfunk/hr 2010) u.a. Zur Zeit arbeitet sie an einem dokumentarischen Theaterstück über Expats in Shanghai, ein Stückauftrag vom Theater Basel, die Uraufführung ist geplant für den März 2013.
Erstsendung: 25.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 70
Titel: Chronik der Nähe
Autor: Annette Pehnt
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Bearbeitung: Beatrix Ackers
Komponist: Michael Rodach
Inhalt: Großmutter, Mutter und Tochter, die Geschichte einer Familie zwischen Liebe und Hass. Wortgewaltige Lästermäuler, nicht auf den Mund gefallen, Plaudertaschen. Schwierig wird es nur, wenn das Schweigen ausbricht. Das war so zwischen der Großmutter und der Mutter. Und auch bei Mutter und Tochter ist es so. Sie schweigen, bis eine klein beigibt, bis eine die Stärkere ist und ihren Willen bekommt. Aber wie wollen sie so eine Antwort auf die Frage finden: Liebst du mich auch? Auf einer Reise lässt sich das vielleicht besser herausfinden. Bevor die Mutter stirbt. Aber ob der Ausflug nach Rügen hält, was sich die Tochter von ihm verspricht?
Sprecher:Matthias Scherwenikas (Erzähler/Mann)
Stefan Kurt (John)
Sascha Icks (Laura)
Christine Oesterlein (Betsy)
Carmen-Maja Antoni (Rose)
Elfriede Irrall (Mrs. Hill)
Jockel Tschiersch
Friedhelm Ptok
Michael Rotschopf
Adriana Altaras
Lili Zahavi
Daten zu Annette Pehnt:geboren: 25.07.1967
Vita: Annette Pehnt wurde 1967 in Köln geboren und lebt nun mit ihrer Familie in Freiburg im Breisgau.
Hompepage o.ä.: http://www.annette-pehnt.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.11.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 70
Titel: Das Buch von Blanche und Marie
Autor: Per Olov Enquist
produziert in: 1974
produziert von: WDR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Andrea Getto
Übersetzer: Wolfgang Butt
Inhalt: Blanche Wittman, die Hysteriepatientin des bekannten Neurologen Charcot, und Marie Curie, die Nobelpreisträgerin für Physik und bald auch für Chemie. - Blanche assistiert Marie bei der Isolierung von Radium. Ein Stoff, der so todbringend ist wie sonst nur die Liebe, über die Blanche ein Buch schreibt - mit der einen, ihr noch verbliebenen Hand.

Denn Blanches Extremitäten waren verstrahlt und wurden amputiert: Blanche, ein Rumpf, in einer rollenden Kiste. Sie reflektiert über die Liebe zu Charcot, die Liebe zu ihrem Vater, die zu Marie. Was ist die Essenz von Liebe?
Sprecher:Ernst Jacobi (Quirinus Kuhlmann)
Hildegard Krekel (Elisabeth Nelson)
Jürgen Prochnow (Otto Henin)
Friedrich Schütter (Kaufmann)
Alwin Joachim Meyer (Wirt)
Eva Garg (Anne Wentworth)
Adolf "Addi" Furler (John Beresford)
Daten zu Per Olov Enquist:geboren: 23.09.1934
Vita: Per Olov „P. O.“ Enquist (* 23. September 1934 in Hjoggböle, Gemeinde Skellefteå) ist ein schwedischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.05.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 70
Titel: Das Rätsel der Qualia
Autor: Sabine Worthmann
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Sabine Worthmann
Inhalt: Die heutige Hirnforschung hat Konjunktur - und in den vergangenen Jahren mächtig an der Hegemonie der Geisteswissenschaften gerüttelt. Es stellt sich freilich die Frage, ob zu recht, denn schließlich fährt das Gehirn kein Fahrrad.

Karl Lukowski, ein in die Jahre gekommener Drogeriefachberater, wird seit dem Tod seiner Mutter von unerklärlichen Poltergeistphänomenen heimgesucht. Ein Fall für die so renommierte wie passionierte Hirnforscherin Dr. Karosinskaya. Lukowski ist angeflanscht an das hochpotente Express-35-Brain- Interface; es ermöglicht die Übertragung komplexer neurophysiologischer Prozesse in 5.1 Surround und 3D. Feinmolekulare Strukturen werden enthüllt, Innengeplapper erlauscht, Ich-Modelle, Gefühle und selbst Träume werden im neuronalen Netz dingfest gemacht. Frau Doktor kreist beim Durchkämmen der Hirnlappen auch die letzten Schlupfwinkel des subjektiven Geistes ein. »Wo ist denn nun Ihr Selbst?« bellt sie den Levitationskörper ihres Probanden an, der gerade eine »taggebläute Reise in sein Innengehäuse« unternimmt.
Daten zu Sabine Worthmann:geboren: 1959
Vita: Sabine Worthmann, geboren 1959, lebt als Audiomotorikerin in Berlin. Mit Kontrabass, Kinderspielzeugen, Schusswaffen und Schnapsflaschen veranstaltete sie bunte Abende mit elektroakustischem Borderline-Kitsch, Hardcorejazz und Improvisationsbagatellen. Spielte sich durch diverse Downtownclubs in New York, kollaborierte mit »spoken-word«-artists, Radio WBAI und unterhielt in St. Pauli lange eine gutgehende Nachtclubkapelle. Seit mehr als zehn Jahren vorwiegend Kompositionen für Theater, Hörspiel, Film und Klanginstallationen.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 70
Titel: Das Rauschen von Nussbaumblättern im Ohr
Autor: Uta Ackermann
produziert in: 2003
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Andrea Getto
Klaus Hoeness
Renate Tiffert
Inhalt: Khokha ist Tschetschenin und gerade in Berlin zu Besuch bei ihrer Tochter Malika. Wie so viele ihrer Landsleute hat es Malika ins Ausland verschlagen, noch studiert sie in Berlin, ihre Schwester in St. Petersburg, aber wann und ob die beiden in ihre Heimatstadt Grosny zurückkehren werden, ist völlig unklar. Denn die Stadt liegt in Trümmern, marodierende russische Soldaten beherrschen die Stadt, verkaufen aber gleichzeitig Waffen und Munition an Tschetschenen, um ihren kümmerlichen Sold aufzubessern. Wenig kann den Wahnsinn dieses Krieges besser verdeutlichen. In Berlin glaubt Khokha alldem für eine Weile entfliehen zu können, aber dann sieht sie dort ein Plakat - es zeigt ihr zerstörtes Haus in Grosny. Uta Ackermanns Figuren, zwei Männer und zwei Frauen, geben ihre Sicht auf den Krieg zwischen Russen und Tschetschenen, der weit zurückreicht, viel weiter als 1994. Was Krieg, Terror und Exil für den, vor allem aber für die Einzelne bedeuten, wie in den Familien Angst und Sprachlosigkeit um sich greifen, wie stark trotzdem noch die Verbindung zur russischen Sprache und Kultur ist - von Uta Ackermanns Hörspiel bleibt nicht nur das "Rauschen von Nussbaumblättern im Ohr".
Daten zu Uta Ackermann:geboren: 1964
Vita: Uta Ackermann, geboren 1964 in Dresden, aufgewachsen in Leipzig, lebt als Autorin und Übersetzerin in Berlin. Neben Gedichten und Theaterstücken veröffentlichte sie eine Reihe von Hörspielen, so "Das Rauschen von Nussbaumblättern im Ohr" (SR 2004), "Ich bin doch Cheops" (WDR 2008), "Lenin und der liebe Gott sind meine besten Freunde" (HR 2009), "Supermarkt" (RBB 2011, zusammen mit Werner Fritsch), außerdem das Kinderhörspiel "Eine Reise nach Pompeji" (HR 2012).
Erstsendung: 28.03.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 70
Titel: Das schwarze Haus
Autor: Wolfgang Zander
produziert in: 1995
produziert von: RB; SWF
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: Charlottes Würfel würfelt plötzlich nur noch Einsen. Und dann taucht auch noch ein schwarzes Haus auf. Es steht plötzlich auf der anderen Straßenseite. Merkwürdig, dass nur Charlotte das Haus sehen kann. Ein Junge schaut aus dem Fenster und lädt sie zu einem Besuch ein. Charlotte beschließt, das Geheimnis des schwarzen Hauses zu ergründen.


Noch weiß sie nicht, dass es einem Zauberer gehört. Und da schleicht sich auch noch eine Hexe ins Haus, die ausgerechnet Charlotte heißt und meint, das schwarze Haus gehöre ihr. Unfreiwillig geraten Charlotte und Marvin in den erbitterten Streit zwischen der Hexe und dem Zauberer. Charlotte erfährt, dass ein Würfelspiel die beiden entzweite. Und ihr Würfel soll den Streit beenden!
Daten zu Wolfgang Zander:geboren: 1956
Vita: Wolfgang Zander, geboren 1956, studierte Philosophie, Literatur und Theaterwissenschaft. Er war in verschiedenen Berufen tätig und lebt seit 1992 als freier Autor in Potsdam. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, Drehbücher und Lyrik.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 70
Titel: Der Lachszug der Wörter
Autor: Ulrich Wildgruber
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Ulrich Wildgruber wurde als Sohn eines Buchbinders 1937 in Bielefeld geboren. Seine außergewöhnliche Theaterkarriere, die ihn mit Regisseuren wie Neuenfels, Peymann und Stein zusammenführte, fand ihren Höhepunkt in der Zusammenarbeit mit Peter Zadek und schrieb Theatergeschichte. Kurz nach seinem 62. Geburtstag, am 30. November 1999, wurde Ulrich Wildgruber am Strand von Sylt tot aufgefunden. Seit Mitte der 80er Jahre war dieser Ausnahmeschauspieler auch in zahlreichen Hörspielen zu hören. Wenig bekannt hingegen ist, dass Wildgruber auch geschrieben hat. In seinem Nachlass fand sich eine ganze Reihe von Texten - Gedanken zum Theater, kleinere Reden und verspielte Poesien, durchzogen mit leiser Wehmut, die ambitiöse dichterische Ansprüche sogleich parodistisch unterlaufen, mit leichter Hand hingeschriebene Nonsensgedichte, Knittelverse, kurze Szenen und phantastische Textsplitter. "Die Sehnsucht des Menschen, sich loszulösen aus dem Knäuel der Dinge in spezifischere Bereiche, sehe ich am schönsten sich spiegeln in der Figur des Clowns." Wildgruber, dieser geniale Tragikomiker, war ein Solitär, der mit schelmischer Geste aus seinen Texten zu uns herüberwinkt. "Er war für mich die Verkörperung der Poesie, anarchisch, nicht einzuordnen in eine bürgerliche Gesellschaft, nicht hineinzudenken in die geordnete Ritterwelt, in der wir leben. Ein Mensch der Rückkehr in die Natur. So ließ er sich von der Natur am Ende auch verschlingen." (Tankred Dorst)
Sprecher:Konstantin Graudus (Tom Lanoye)
Günter Kasch (Noe Lanoye)
Adolph Spalinger (Jean-Baptiste Lanoye, Urahn)
Frauke Poolman (Josèe Lanoye)
Heinz Meier (Beamter)
Fabian Kossak (Bob Lanoye)
Alina Gilitschenski (Laurie Lanoye)
Berth Wesselmann (Roger Lanoye)
Horst Hildebrand (Richter)
Edgar Marius Marcus (Staatsanwalt)
Benjamin Marquardt (Guy)
Erstsendung: 05.12.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 70
Titel: Der Pap@mat / Der Papamat
Autor: Peter Jacobi
produziert in: 1990
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Oliver Sturm
Komponist: Jürgen Ecke
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Zufällig gerät Philipp im Internet auf die Seite von Superdad-Solutions, klickt herum, wird nach seinen Wünschen gefragt und schon hat er bestellt. Als er nach der Kreditkartennummer gefragt wird, macht er schnell aus. Doch zwei Tage später bringt der Lieferservice ein großes Paket und heraus steigt der bestellte Pap@mat. Zuerst ist das wunderbar, weil er sich für alles interessiert, was Philipp macht, weil er ihm bei den Hausaufgaben hilft und stundenlang mit ihm am Computer spielt. Aber dann entdeckt ihn Mama und es gibt Ärger ohne Ende.
Sprecher:Simone von Zglinicki (Weißfell)
Jörg Gudzuhn (Lux)
Angelika Waller (Azurzenka)
Daten zu Peter Jacobi:geboren: 1951
Vita: Peter Jacobi, geboren 1951 in Thüringen, Schriftsteller, Buchhändler und Rockmusiker. Peter Jacobi begann mit einer Lehre zum Buchhändler in Regensburg, danach Studium der Philosophie und Anglistik. 1974 gründete er die Rockgruppe »blues & ballads«, die später unter Namen »Zyankali« auf Tour ging. Er veröffentlichte Theaterstücke, Hörspiele und Romane. Jacobi lebt seit 1981 als freier Autor in München.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.02.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 70
Titel: Der Unbesiegbare
Autor: Stanislaw Lem
produziert in: 1994
produziert von: HR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Andreas Jungwirth
Komponist: Albrecht Kunze
Inhalt: Der Astrogar Horpach und sein Stellvertreter Rohan stehen vor einem Rätsel, als man die unversehrte »Kondor« und die Überreste ihrer Besatzung findet. Es gibt keinen Überlebenden, aber Lebensmittelvorräte, Wasserund Sauerstoffreserven wären für viele Monate ausreichend gewesen. Allerdings sind die Innenräume des Raumschiffs in einem unbeschreiblichen Zustand, als habe eine Horde Wilder darin gehaust. Wie die Wissenschaftler des »Unbesiegbaren« feststellen, gibt es auf Regis III keine feindliche Fauna oder Flora und doch wird der Planet von einer Macht beherrscht, die auch der Rettungsexpedition fast zum Verhängnis wird: Anfangs als „Fliegen“ bezeichnete, nur millimetergroße Maschinen, die als Einzelnes völlig harmlos sind, als Schwarm jedoch ein riesiges Potential besitzen …
Sprecher:Matthias Lorenz (Cello)
Daten zu Stanislaw Lem:geboren: 12.09.1921
gestorben: 27.03.2006
Vita: Stanisław Lem (* 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen; † 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. Seine Kurzgeschichten, Romane und Essays zeichnen sich insbesondere durch überbordenden Ideenreichtum und fantasievolle sprachliche Neuschöpfungen aus. Lems Werke wurden in 57 Sprachen übersetzt und insgesamt mehr als 45 Millionen Mal verkauft. Er gilt als einer der meistgelesenen Science-Fiction-Autoren, wobei er sich selbst wegen der Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht so bezeichnen mochte. Aufgrund der zahlreichen Wortspiele und der kreativen Wortschöpfungen gelten seine Werke als schwierig zu übersetzen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.11.2018
Datenquelle(n): dra
Audiopool-Angebot: (*)MDR
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 70
Titel: Die Bibel der Hölle
Autor: Reinhold Batberger
produziert in: 2001
produziert von: Europa
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Andrea Getto
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Inhalt: Eine Vision des Dichters, Malers und Kupferstechers William Blake

Für sein Hörspiel zum Bibelprojekt hat Reinhold Batberger statt einer biblischen Geschichte oder eines Verses das Werk William Blakes aufgegriffen, der sein gesamtes malerisches, grafisches und dichterisches Werk aus biblischen Motiven heraus entwickelt hat. William Blake, 1757 in London geboren und 1827 gestorben, sieht im Künstler eine Verbindung zum Göttlichen. Die menschliche Form erschien ihm als lebendige Verkörperung der Gottheit. Der Gott des etablierten Christentums war für ihn allerdings eine autoritäre, durch Gesetze beschränkende Gottheit. Und das Wesen, das in dieser Religion als Teufel gesehen wird, war für Blake der erste, der dagegen protestierte. Dieser Luzifer ist es auch, der von Kammer zu Kammer durch Batbergers Hörspiel führt wie auch durch die »Bibel der Hölle«, die William Blake im Zentrum seines Buches Die Hochzeit von Himmel und Hölle malerisch und dichterisch gestaltet hat.
Sprecher:Lutz Mackensy (Erzähler)
Marco Kraft (Julian)
Jannik Endemann (Dick)
Theresa Underberg (Anne)
Alexandra Garcia (George)
Andreas von der Meden (Onkel Quentin)
Ursula Sieg (Tante Fanny)
Daten zu Reinhold Batberger:geboren: 1946
Vita: Reinhold Batberger, geboren 1946 in Würzburg, studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik in Würzburg und Frankfurt am Main. Seit 1980 lebt er als freier Schriftsteller in Frankfurt am Main. Er schreibt Erzählprosa und Hörspiele, u.a. "Buster Bestie" (1993), "Wir genießen die himmlischen Freuden" (1993), "Chinchilla" (1998).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.04.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 70
Titel: Die Flohwalzerbörse
Autor: Esmé Bromhead
produziert in: 2013
produziert von: RBB
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Andrea Getto
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Zwar nicht »lost in space«, wohl aber vergessen auf dem Mond ist die vierte Mission in Gestalt eines Mannes und seines sprechenden Hundes, Marcello von Nasa. Der läßt sich in seinem täglichen Ritual nicht beirren, macht seine Beobachtungen und anschließend Eintragungen in sein Tagebuch, obgleich das, was sich auf der Erde abspielt und durch den Äther zu ihnen dringt eher beängstigend dürftig ist. Die Menschen lesen Zeitung und der Flohwalzer hat in allen erdenklichen Spielarten Konjunktur. Doch die rätselhaften Botschaften des Wachstums nähren die Hoffnung, endlich von der fünften Mission abgeholt zu werden. Die jedoch läßt sich nicht blicken. So vergeht die Zeit.

»Ich habe 473 Mondsmaragde gesammelt. Davon gebe ich zehn der NASA. Die restlichen 463 schenke ich Frauen.«

Bis Marcello von Nasa eines Tages am Monticulus Müller-Schwerdtheimer eine Entdeckung macht. Dort sitzt ungeniert Sisyphos und bietet als Meister der Schwerkraft wie der Schwerelosigkeit Kunststücke an - gegen bare Münze. Entdeckt man auch nur einen einzigen Tropfen Schweiß auf seinem Antlitz, bekommt man sein Geld zurück. Nichts für schwache Nerven...
Sprecher:Nora Abdel-Maksoud (Bele)
Benjamin Sadler (Paul)
Jutta Hoffmann (Erzählerin)
Margit Bendokat (Frau Konstantin)
Catherine Stoyan (Frl. Schuch)
Katrin Martin (Lehrerin)
Gerd Grasse (Reiseleiter Konstantin)
Günther Junghans (Wöllner / einzelner Herr)
Christian Gaul (Diepolt / von Richthofen)
Max Volkert Martens (Mann 1 / Stimme Flugzeug)
Mia Kasalo (Ausländische Stimme)
Daniela Soko (Ausländische Stimme)
Hazemina Donlic (Ausländische Stimme)
Begzada Alatovic (Ausländische Stimme)
Adrian Kostre (Ausländische Stimme)
Matej Kralj (Ausländische Stimme)
Branimir Marjanovic (Ausländische Stimme
Daten zu Esmé Bromhead:Vita: Esmé Bromhead, geboren 1957 in Christchurch, Neuseeland, lebt in Frankfurt am Main als Übersetzerin und Regisseurin. »Die Flohwalzerbörse« ist ihr erstes Hörspiel.
Erstsendung: 08.07.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,4713 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (19.12.2018)  (20.12.2018)  (21.12.2018)  (22.12.2018)  (23.12.2018)  (24.12.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1545142470
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.574.779
Top