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Hörspieldatenbank

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Titel: Abschied von Sundheim
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1961
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Wolfgang Schonendorf
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Der junge Assessor Staiger tritt am Gymnasium in Sundheim seine erste Stelle an. Er nimmt sich besonders des aufsässigen Schülers Welthagen an. Darüber kommt es zu einem Konflikt mit dessen Stiefvater, in den sich schließlich auch Direktor Schwings einmischt. Streitpunkt ist die Darstellung des spanischen Bürgerkriegs durch Staiger. Staiger findet sich zunehmend isoliert und muß die Schule verlassen.
Sprecher:Fred Düren (Staiger)
Gert Andreae (Welthagen)
Martin Flörchinger (Lansky)
Gerd Ehlers (Claussen)
Otto Dierichs (Schwings)
Gisela Rimpler (Dr. Holtz)
Thankmar Herzig (ihr Bruder)
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.12.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 128
Titel: Am Abgrund
Autor: Gitta Sereny
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 109 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Horst Liepach
Bearbeitung: Ulrich Griebel
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Im Jahre 1971 erhielt Gitta Sereny die Erlaubnis, den ehemaligen Kommandanten des Vernichtungslagers von Treblinka, Franz Stangl, im Gefängnis aufzusuchen und mit ihm zu sprechen. Aus den Gesprächsprotokollen entstand das Buch "Am Abgrund - Eine Gewissensforschung."



"Indem Gitta Sereny mit Franz Stangl, seinen Angehörigen und fünf von den wenigen überlebenden Opfern spricht, dringt sie tiefer in die Hintergründe des Mordes an den Juden ein als manche historische Untersuchung. Ich kenne kein Buch, das über die größte Unmenschlichkeit der Geschichte menschlicher berichtet." (Eberhard Jäckel)
Sprecher:
offen
Stangl: Otto Stark
Theresa: Erika Grajena
Interviewerin: Eva Weißenborn
Glazar: Werner Kamenik
Zabecki: Walter Wickenhauser
Sprecher: Hans-Joachim Thieme
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 128
Titel: Ansprache einer Verstorbenen an die Trauergemeinde
Autor: Helga Schubert
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Horst Liepach
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: In diesem Monolog reflektiert eine Verstorbene, wie es ist, nach einer Krebsoperation in der Wahrscheinlichkeit eines baldigen Todes weiterzuleben, wie sich bisherigen Umweltbeziehungen fortsetzen oder neue gestalten.
Sprecher:Angelika Waller
Daten zu Helga Schubert:geboren: 07.01.1940
Vita: Helga Schubert, geb. am 7. Januar 1940 in Berlin, studierte an der Humboldt-Universität Psychologie (1958-1963) und arbeitete als Psychologin in der Erwachsenen-Psychotherapie, in der Ausbildung von Gesprächstherapeuten und in einer Eheberatungsstelle. Bereits in den Sechzigerjahren begann sie mit dem Schreiben und veröffentlichte in der DDR neben einer Reihe von Kinderbüchern Prosatexte, Theaterstücke, Hörspiele, Fernsehspiele und Filmszenarien. Nach der Wende wurde sie vor allem durch ihr dokumentarisches Werk "Judasfrauen" bekannt, das auf der Grundlage von Aktenstudien das Thema "Denunziantinnen im Dritten Reich" behandelt.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 128
Titel: Armer Ritter
Autor: Peter Hacks
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Märchen
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Irmelin Diezel
Komponist: Reiner Bredemeyer
Dramaturgie: Irmelin Diezel
Inhalt: Erzählt wird von einem jungen Ritter, der arglos und arbeitsam auf seiner sehr verfallenen Burg haust und alle Schuld für seine misslichen Verhältnisse bei sich selbst sucht. Da ergibt sich eines Tages die Gelegenheit zum Drachentöten. Er erlegt das Vieh in aller Bescheidenheit, wobei ihm die intriganten Ritter Gurlewanz und Firlefanz höflich den Vortritt lassen. Auch bei der Hochzeit mit der Rosenprinzessin, die über und über mit Rosen und Dornen bestückt ist und deren Liebe tötet, treten sie großzügig zurück. Armer Ritter liebt die Prinzessin zu sehr, um an ihr zu sterben...
Sprecher:Henry Hübchen (Armer Ritter)
Hermann Beyer (Kaspar)
Eberhard Esche (Rosenkönig)
Marina Krogull (Blütenprinzessin)
Carmen-Maja Antoni (Gretel)
Günter Junghans
Lothar Förster
Gert Hänsch
Harald Warmbrunn
Gerhard Lau
Walter Lendrich
Daten zu Peter Hacks:geboren: 21.03.1928
gestorben: 28.08.2003
Vita: Peter Hacks wurde 1928 in Breslau geboren, wo er seine Kindheit und Jugend bis 1944 verbrachte. Zum Ende des Krieges versuchte er sich dem Wehrdienst zu entziehen und geriet dabei in Gefangenschaft der Waffen-SS. Sein Abitur bekam er 1946 bei einem Sonderlehrgang für Vertriebene aus dem Osten in Wuppertal. Schon in seiner schriftlichen Abiturprüfung war sein Thema Goethe - es sollte nicht seine letzte Auseinandersetzung mit dem Geheimrat aus Weimar sein. Nachdem er Soziologie, Philosophie, Literatur- und Theaterwissenschaften in München studierte, promovierte 1951 und ging 1955 nach Ost-Berlin. Dies nachdem er Bertolt Brecht um seinen Rat gefragt hatte, ob dies denn eine gute Idee sei. Brecht soll ihm weder zu, noch abgeraten haben. In der DDR erlang Hacks schnell Bekanntheit als Dramaturg Deutschen Theaters Berlin, gab diese Stelle aber auf, nachdem 1962 sein Stück "Die Sorgen und die Macht" die kritische Aufmerksamkeit der SED bekam. Als freier Schriftsteller schrieb er weiter Stücke. Sein Werk "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" von 1974 wurde ein Welterfolg. Es wurde nicht nur in der DDR, sondern auch in der BRD gespielt, sowie bis heute über 190 mal in 21 Ländern aufgeführt. Hacks stieß aber auch immer wieder auf Widerstand und Kritik aus Osten und Westen. In der Bundesrepublik wurde ihm besonders die Befürwortung der Ausbürgerung Wolf Biermanns übel genommen. Die Mächtigen in der DDR empfanden ihn trotz seiner sozialistisch-kommunistischen Einstellung als "bürgerlichen" Dichter. Nach der Wende nahm Hacks kaum am kulturellen Leben des vereinigten Deutschlands teil. Obwohl seiner fast schon radikalen linken Einstellung, die in den 90er Jahren wie aus der Zeit gefallen schien, waren seine Essays und Dramen weiterhin bei einem breiten Publikum erfolgreich. Peter Hacks starb am 28. August 2003 auf seinem Landhaus bei Groß Machnow.
Erstsendung: 26.12.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 128
Titel: Beginn einer neuen Art des Reisens durch Afrika im Jahre 1884
Autor: Karl Heinz Jakobs
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Reiner Bredemeyer
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 128
Titel: Berliner November
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Holger Teschke
Komponist: Reiner Bredemeyer
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

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Treffer 7 von insgesamt 128
Titel: Besuch bei der Tante
Autor: Kjell Sundberg
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Reiner Bredemeyer
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 128
Titel: Bettine und Clemens oder Nahe geht das Scheiden
Autor: Ernst Frieder Kratochwil
Ernst Frieder Kratochwil
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Horst Liepach
Komponist: Reiner Bredemeyer
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 128
Titel: Bis zum Tode
Autor: Olaf G. Klein
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Horst Liepach
Komponist: Reiner Bredemeyer
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 128
Titel: Bluthochzeit
Autor: Federico García Lorca
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Achim Scholz
Bearbeitung: Achim Scholz
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Leonardo, der seit Jahren eine freudlose Ehe führt, kann seine Jugendliebe nicht vergessen - und sie ihn auch nicht. Standesdünkel und Armut haben ihre Heirat verhindert. Nun kommt der Tag, an dem die Frau seines Herzens mit einem anderen, wohlhabenderen Mann zum Altar schreiten wird. Am Hochzeitsmorgen gesteht Leonardo der Braut seine ungebrochene Liebe. Und auch sie, "wahnsinnig vor Dulden und Harren" kann ihre Leidenschaft nicht mehr unterdrücken. Während der ausgelassenen Hochzeitsfeier entführt Leonardo die Braut auf seinem Pferd in die Berge. Der Bräutigam muss nun seine Ehre rächen und nimmt mit seinen Freunden die Verfolgung auf. Die Liebenden wissen, dass sie nur diese eine kurze Nacht für sich haben. Umsonst fleht die Braut, Leonardo möge sich durch Flucht retten. Seine Ehre gebietet es, den Rivalen zum Zweikampf zu erwarten. Keiner von beiden überlebt. Am Ende stehen drei Frauen allein, versteinert vor Schmerz, und tragen ihre Liebe zu Grabe: Die Mutter des Bräutigams, Leonardos Frau und die Braut.

Das Theaterstück "Bluthochzeit" ("Bodas de sangre") wurde 1933 uraufgeführt und erst Anfang der fünfziger Jahre auf deutschen Bühnen herausgebracht und für das Hörspiel adaptiert. Es ist eine düstere Anklage gegen die tödliche Macht bäuerlich-archaischer Traditionen und Konventionen, denen Frauen in aller Welt immer noch ausgeliefert sind. Sie sind denn auch die tragenden und tragischen Hauptgestalten des Dramas, deren Menschlichkeit und Selbstbestimmung durch Armut, Enge und "machismo", den Männlichkeitswahn, verkrüppelt wird; machismo, der die Liebenden in eine blutige Katastrophe stürzt.

Das eigenartige Amalgam aus schwebender Lyrik und mythischer Schwere, das für García Lorcas Sprache charakteristisch ist, seine zwischen hell und dunkel changierende Bildhaftigkeit, verleiht dem Stück hohe Suggestivität und macht es zusammen mit seinen hochkarätigen Darstellern und der kongenialen Musik von Boris Blacher zu einem eindringlichen Hörerlebnis.
Daten zu Federico García Lorca:geboren: 05.06.1898
gestorben: 19.08.1936
Vita: Federico García Lorca [feðeˈɾiko ɣaɾˈθi.a ˈloɾka] (* 5. Juni 1898 in Fuente Vaqueros, Provinz Granada; † 19. August 1936 in Viznar nahe Granada) war ein spanischer Schriftsteller und Dichter. Er zählt zu den bedeutendsten spanischen Autoren des 20. Jahrhunderts und ist heute vor allem für seine Werke für das Theater bekannt.

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Treffer 11 von insgesamt 128
Titel: Bockshorn
Autor: Christoph Meckel
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Joachim Staritz
Komponist: Reiner Bredemeyer
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: Im Mittelpunkt stehen zwei Kinder der spätkapitalistischen Gesellschaft. Sauly und Mick, den beiden elternlosen Tippelbrüdern, widerfährt eine merkwürdige Geschichte: Sie begegnen einem Mann, der ihnen erzählt, es gäbe Schutzengel, und den von Sauly habe er weggenommen, denn Sauly brauche so etwas sicher nicht. Aber der kleine Sauly empfindet plötzlich, was er schon lange spürt: Dass seinem Leben etwas Entscheidendes fehlt, dass er verlassen ist. Und so machen sich die beiden Freunde auf die Suche nach dem verlorenen Schutzengel - es wird eine Irrfahrt, die sie müde und verzweifelt macht und die nur einer von ihnen überlebt.
Sprecher:Horst Kotterba (Sauly)
Wolf-Dieter Lingk (Mick)
Heinrich Schmidt (Randolf)
Barbara Bachmann (Mary)
Brigitte Peters (Jenny)
Günter Zschäckel (Dicksack)
Uwe Manske (Seppes)
Ortwin Spieler (Miller)
Erstsendung: 29.04.1979
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 128
Titel: Bruder Lustig
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Peter Brasch
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Bruder Lustig ist ein abgedankter Soldat. Seit er denken kann, hat er anderen Leuten gedient. Davon ist ihm nicht viel geblieben: Ein Käse und drei Gulden in der Tasche, das ist alles. Also beschließt er, von nun an nach seiner eigenen Nase zu wandern. Gott und der Teufel streiten sich vergebens um ihn. Bruder Lustig will nur noch sich selbst gehören.
Sprecher:Hermann Beyer
Arno Wyzniewski
Jürgen Hentsch
Harald Warmbrunn
Carmen-Maja Antoni
Reinhard Michalke
Armin Mühlstedt
Hans Knötzsch
Hannelore Pick
Ernst Steiner
Hannes Mans
Reiner Heise
Ulrich Voß
Oskar Förderer
Heide Kipp
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Treffer 13 von insgesamt 128
Titel: Casanova in Dux
Autor: Karl Heinz Jakobs
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Casanova, der einst an Europas glanzvollsten Höfen verkehrte, hält sich - nun ein alter Mann - als Bibliothekar des Grafen Waldstein in Dux auf. Die dörfliche Umgebung in Dux gleicht in keiner Weise der Vergangenheit des einst so weltgewandten Kavaliers und Abenteurers. Der Alte leidet unter dem Alltag in Dux und an den wirklichen und eingebildeten Schikanen der Angestellten des Grafen. Vor dieser gegenwärtigen Misere flieht er in seine Erinnerungen, um in der Vergangenheit Schutz zu suchen - und um seine Memoiren zu schreiben.
Sprecher:
offen
Casanova: Michael Gwisdek
Elisa: Margit Bendokat
Feldkirchner: Ulrich Voß
Karoline: Gabriele Zion
Wiederholt: Martin Seifert
Friedrich II.: Ottofritz Gaillard
Vida: Angelika Waller
Voltaire: Herwart Grosse
O'Reilly: Ernst Kahler
Monique: Monica Bielenstein
Grimani: Fred Alexander
Querini: Volkmar Kleinert
Ausrufer: Wolfgang Ostberg
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Treffer 14 von insgesamt 128
Titel: Chonta - Schwarzes Herz der Palme
Autor: Gerardo Valencia
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Helmut Hellstorff
Komponist: Reiner Bredemeyer
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Treffer 15 von insgesamt 128
Titel: Dantons Tod
Autor: Georg Büchner
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 109 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Joachim Staritz
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Die Hörspielfassung des im Jahre 1835 entstandenen Dramas über die französische Revolution schildert die Ereignisse kurz vor der Hinrichtung Dantons am 05.04.1794 in Paris. Die Kämpfe sind zugunsten der Jakobiner so gut wie entschieden. Das hungernde Volk schreit nach Verschärfung des Terrors. Robespierre, zusammen mit Danton einer der führenden Köpfe der französischen Revolution, erklärt in einer Rede die Herrschaft des Schreckens als die Waffe der Republik und Tugend. Er will die Revolution mit aller Härte weiter vorantreiben. Während für Robespierre die Revolution noch nicht abgeschlossen ist, plädiert Danton jedoch für die Beendigung des Terrors. Daraufhin kommt es zu Fraktionskämpfen zwischen den Jakobinern, denen Robespierre und St. Just angehören, sowie Danton und dessen Anhängern. Robespierre spricht sich für die Beseitigung der Danton-Fraktion aus, die den Erfolg der Revolution bedroht. Danton interessiert sich eher für leichtlebige Damen und zeigt sich sonst illusionslos. Er denkt nicht einmal daran, auf Anraten seiner Freunde zu fliehen. Und auch ein Gespräch zwischen ihm und Robespierre bleibt ergebnislos. Robespierre beschließt die Vernichtung Dantons. Danton und seine Anhänger werden verhaftet und zum Tode verurteilt.
Sprecher:
offen
Julie: Ursula Karusseit
Lucile: Bärbel Bolle
Marion: Renate Krößner
Simons Weib: Agnes Kraus
Rosalie und erstes Weib: Blanche Kommerell
Adelaide und zweites Weib: Katarina Tomaschewsky
Bürger und Henker: Horst Lebinsky
Bürger und Henker: Edwin Marian
Danton: Günter Zschäckel
Robespierre: Dieter Mann
St. Just: Edgar Harter
Lacroix: Eberhard Esche
Camille: Michael Gwisdek
Hérault: Winfried Glatzeder
Philippeau: Wolf-Dieter Lingk
Legendre: Wolf-Dieter Panse
Simon: Hans Teuscher
Barère: Helmut Müller-Lankow
Collot: Viktor Deiß
Billaud: Christoph Engel
Fouquier: Rudolf Christoph
Herman: Franz Viehmann
Dumas: Erik S. Klein
Bürger: Heinz Hinze
Ingeborg Westphal
Viola: Klaus Schwärsky
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

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Treffer 16 von insgesamt 128
Titel: Das blaue Licht
Autor: Franz Fühmann
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Barbara Plensat
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Es ist die Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Da wird ein Soldat, acht mal verwundet und nun kriegsinvalide, vom König aus der Armee entlassen. Ohne Sold. So zieht er durch die Lande. Da trifft er in einem Wald auf eine Hexe und kommt durch sie in den Besitz des magischen blauen Lichts. Wer es besitzt, kann über dessen Macht verfügen und sich alle Wünsche erfüllen, zum Beispiel sich die Erb- Prinzessin Annabelle verfügbar machen. Doch hat der Soldat die Rechnung ohne den König gemacht. Voller Zorn über die Erniedrigung seiner Tochter stellt er dem Soldaten eine Falle und wirft ihn in den Kerker. Nur das blaue Licht kann ihn retten und ihm schließlich sogar die Prinzessin bescheren. Ende gut, alles gut? Nicht bei Franz Fühmann. Ist doch das blaue Licht eine geheime Macht. Und Macht macht machtdurstig. Nicht nur im Märchen.
Sprecher:Horst Schönemann (Erzähler)
Reiner Heise (Soldat)
Ulrike Krumbiegel (Hexe)
Michele Marian (Prinzessin)
Horst Hiemer (König)
Georg Helge (Geist)
Juliane Koren
Kaspar Eichel
Michael Lucke
Stefan Lisewski
Fritz Decho
Bodo Krämer
Kurt Radeke
Erik Veldre
Matthias Kunze
Lothar Förster
Daten zu Franz Fühmann:vollständiger Name: Franz Antonia Josef Rudolf Maria Fühmann
geboren: 15.01.1922
gestorben: 08.07.1984
Vita: Franz Antonia Josef Rudolf Maria Fühmann, laut Taufschein Franz Antonie Josef, (* 15. Januar 1922 in Rochlitz an der Iser, Tschechoslowakei; † 8. Juli 1984 in Ost-Berlin) war ein deutscher Schriftsteller. Er lebte und wirkte als (Nach-)Erzähler, Essayist, Lyriker und Kinderbuchautor in der DDR. In seiner Jugend durch den Nationalsozialismus geprägt, wurde er nach dem Krieg Anhänger des Sozialismus, verhielt sich allerdings zunehmend kritisch gegenüber der Entwicklung der DDR, von der er in seinen späten Jahren bitter enttäuscht war.
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Treffer 17 von insgesamt 128
Titel: Das Ende vom Anfang
Autor: Sean O'Casey
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Horst Liepach
Bearbeitung: Karl E. Horbol
Komponist: Reiner Bredemeyer
Übersetzer: Maik Hamburger
Inhalt: Darry Berril, irischer Bauer, gerät mit seiner Frau Lizzie wieder mal in Streit über die Frage, wer mehr zu arbeiten hat: er auf Wiese und Feld oder sie in Haus und Hof.


Großsprecherisch verkündet Darry, Lizzies Arbeit sei ein Kinderspiel. Diesmal macht Lizzie ernst: sie schnappt sich die Sense und geht die Wiese mähen. Darry muss nun wohl oder übel die Hausarbeit machen. Zusammen mit Nachbar Barry Derril, der helfen will, geht nach und nach erst das Geschirr, dann die Zimmereinrichtung, dann schließlich das ganze Haus zu Bruch - die heimkehrende Lizzie findet einen Trümmerhaufen und zwei arg lädierte Helden vor.
Sprecher:
offen
Darry Berril: Günter Naumann
Barry Derril, sein Nachbar: Jürgen Holtz
Lizzie, seine Frau: Käthe Reichel
Daten zu Sean O'Casey:vollständiger Name: John Casey
geboren: 30.03.1880
Vita: Der irische Dramatiker Sean O'Casey (1880-1964) gilt als moderner Klassiker. Seine gesellschaftskritischen Stücke werden weltweit gespielt. Seinen Ruhm begründete das 1924 am Abbey Theatre, dem irischen Nationaltheater in Dublin, uraufgeführte Stück "Juno and the Paycock" (dt. "Juno und der Pfau"), das Alfred Hitchcock 1930 verfilmte. In einem bitterarmen Vorort von Dublin wurde Sean O'Casey als letztes von 13 Kindern protestantischer Eltern geboren. Wegen Vitaminmangels erblindete er beinahe und konnte die Grundschule nur drei Jahre besuchen, wurde Botenjunge, Bau- und dann Bahnarbeiter.
Er lernte und las mit der gründlichen Leidenschaft eines Autodidakten. Nach dem Dubliner Osteraufstand 1916, einer Rebellion gegen die britische Herrschaft, begann O'Casey mit großem Erfolg Theaterstücke zu schreiben. Der Einakter "The End of the Beginning" (dt. "Das Ende vom Anfang") entstand Anfang der 1930er-Jahre und wurde 1937 im Abbey Theatre Dublin uraufgeführt. Neben zahlreichen Theaterstücken schrieb O´Casey eine mehrbändige Autobiografie, die zu den schönsten der Weltliteratur zählt.
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Treffer 18 von insgesamt 128
Titel: Das Feld
Autor: Paavo Haavikko
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: Die Fabel dieses Hörspiels ist, obwohl die Hauptfigur den Namen der Göttin Freyja trägt, nicht als Belebung der nordischen Mythologie zu verstehen. Bewußt setzt der Autor die Mittel der Ironie und der Verfremdung eine In seiner Parabel von den sterbenden Göttern steht Freyja, die Göttin der Fruchtbarkeit, beispielhaft für ihr Geschlecht, das zu Unrecht das "schwache" genannt wird, Sie überdauert den Untergang ihrer Welt, weil sie sich der veränderten Situation und ihren Bedingungen anzupassen weiß.
Daten zu Paavo Haavikko:geboren: 25.01.1931
gestorben: 06.10.2008
Vita: Paavo Juhani Haavikko (* 25. Januar 1931 in Helsinki; † 6. Oktober 2008 ebenda) war ein finnischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 128
Titel: Das Gesetz
Autor: Paul Bader
produziert in: 1974
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Elifius Paffrath
Komponist: Reiner Bredemeyer
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 128
Titel: Das große Polizeimärchen
Autor: Karel Capek
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Gabriele Bigott
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: In einer Prager Polizeistube sitzen jeden Abend Polizisten beieinander und erzählen sich, was sie im Dienst erlebt haben. Das sind ganz unglaubliche Geschichten: Ein junges Eichhorn hat ein Haus besetzt, ein ausgewachsener Drache hat ein Mädchen entführt, und in einem Fundbüro liegt plötzlich ein geheimnisvolles Riesenei. Es ist keineswegs leicht, all diese Fälle ordentlich aufzuklären, darin sind sich die Polizisten einig.
Sprecher:Klaus Piontek - Erzähler
Martin Seifert - Laufer
Volkmar Kleinert - Kubat
Wolfgang Ostberg - Halaburd
Jürgen Watzke - Bambas
Kurt Radeke - älterer Polizist
Ulrike Krumbiegel - Amina
Dietrich Körner - König
Catherine Stoyan
Carmen-Maja Antoni
Heide Kipp
Daten zu Karel Capek:geboren: 09.01.1890
gestorben: 25.12.1938
Vita: Karel Čapek (* 9. Januar 1890 in Klein Schwadowitz; † 25. Dezember 1938 in Prag) ist einer der wichtigsten tschechischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Auf seinen Bruder Josef Čapek geht das heute vielgebrauchte Wort Roboter (robota, westslawisches Wort heute für Fronarbeit, mühselige Arbeit, ursprünglich Arbeit allgemein) zurück, das erstmals 1920 in Karels Schauspiel R.U.R. (Rossums Universal-Robots) auftauchte.

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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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