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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel: ... wie ein Lied
Autor: Martin Heindel
produziert in: 2014
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 5 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Inhalt: Kira (17) hat genug. Ohne ein Wort an ihre Mutter haut sie ab und zieht mit ihrem Freund Evrim (20) zusammen. Um glücklich zu werden, genauer: wahnsinnig vor Glück. Die erste eigene Wohnung. Die große Liebe. Alles perfekt - und endlich kann ihre Mutter sie auch nicht mehr dazu zwingen, ihre Medikamente zu nehmen. Gut, den leicht durchgeknallten Vermieter Arkadi hätten Kira und Evrim nicht unbedingt zu ihrem Glück gebraucht. Und: Als Kira aufhört, ihre Tabletten zu nehmen, muss sie sich erstmal übergeben. Sie verliert immer mehr die Kontrolle. Und eigentlich weiß sie auch gar nicht, warum sie diese Tabletten seit fast zehn Jahren schluckt. Das macht die Sache dann doch etwas ungemütlich und auch ein bisschen unheimlich. Offenbar hat das Ganze irgendwas mit der Erforschung von PSI-Phänomenen zu tun. Nur was genau? Und was weiß der oberschräge Arkadi von all dem?
Daten zu Martin Heindel:geboren: 1976
Vita: Martin Heindel, Jahrgang 1976, studierte Dramaturgie und lebt als Hörspielautor und -regisseur in München. Zuletzt schrieb er für den WDR das Hörspiel "Wie ein Lied" (2012).
Erstsendung: 18.10.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 13
Titel: 1933 war ein schlimmes Jahr
Autor: John Fante
produziert in: 1982
produziert von: SWF; HR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Anja Herrenbrück
Bearbeitung: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Alex Capus
Inhalt: Amerika zur Zeit der Wirtschaftskrise: Der halbwüchsige Dominic Molise will Baseballstar werden. Aufgrund der phänomenalen Schlagkraft seines linken Arms. Der linke Arm wird ihn retten und ihn aus dem trostlosen Leben als Sohn italienischer Einwanderer hinaus katapultieren in die Hall of Fame. Er muss da einfach weg. Aus diesem ollen, schiefen, überfüllten Haus und dieser unglücklichen Familie.

Allen gemeinsam ist, dass sie nicht angekommen sind, ortlos umherirren und sich unentwegt wegträumen. Beim Träumen entwickelt der junge Dominic durchaus kriminelle Energien. Und schreckt nicht mal davor zurück, seine eigene Familie zu verraten.
Sprecher:Dieter Eppler (Bienzle)
Manfred Georg Hermann (Gächter)
Wolfgang Preiss (Professor Eckart)
Marianne Lochert (Dr. Elke Bayer)
Hans Rudnick (Henrich)
Heinz Meier (Mannhardt)
Franziskus Abgottspon (Winterberger)
Maria Majewski (Krankenschwester)
Iwe Noller (Sekretärin)
Hans Goguel (Wirt)
Erstsendung: 11.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 13
Titel: Auch Deutsche unter den Opfern
Autor: Tugsal Mogul
produziert in: 1984
produziert von: RIAS
Genre: Dokumentation
Regie: Ralf Haarmann
Bearbeitung: Ralf Haarmann
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Der NSU-Strafprozess ist der größte Strafprozess seit der deutschen Wiedervereinigung. Seit über 250 Verhandlungstagen bemüht sich die Justiz vergeblich um Aufklärung. Tuğsal Moğul hat die verfügbaren Fakten nach jahrelanger Recherchearbeit zusammengetragen. Es geht um ein Verbrechen, dessen lückenlose Aufarbeitung kaum möglich scheint. Tuğsal Moğul hat für „Auch Deutsche unter den Opfern“ den laufenden Prozess in München besucht, mit Rechtsanwälten, Journalisten und Prozessbeobachtern gesprochen. Was er gefunden hat, zeigt nicht nur Pannen, sondern regelrechte Sabotageakte bei den Ermittlungen. Es bleibt der beklemmende Eindruck, dass die rechtsextreme Szene in Deutschland weitaus größer ist, als der zähe NSU-Prozess vermittelt.
Sprecher:Wolfgang Condrus
Renate Küster
Herbert Stass
Fritz Mellinger
Oliver Elias
Klaus Jepsen
Helga Lehner
Katja Nottke
Renate Jamroszczyk
Erwin Schastok
Daten zu Tugsal Mogul:geboren: 1969
Vita: Tuğsal Moğul wurde 1969 in Neubeckum geboren. Der diplomierte Schauspieler, Theatermacher, Anästhesist und Notarzt studierte neun Jahre parallel Medizin an den Universitäten Hannover, Wien und Lübeck sowie Schauspiel an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.
Erstsendung: 26.09.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 13
Vorige/nächste Ausstrahlung:24.02.2019 um 19:04 bei WDR 3  Phonostart Radio Cloud*
25.02.2019 um 23:05 bei 1live  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Bevor alles weg ist - Spurensicherung im Haus der Kindheit
Autor: Martin Becker
produziert in: 1958
produziert von: BR
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Thomas Wolfertz
Komponist: Walter Popper
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Ein Mann macht Inventur. Im Haus seiner Kindheit. Er schreibt alles auf, was er sieht. Ganze Leben, vergessen als Krankenhausbericht im Regal. Er erzählt, was er gefunden hat. Und hat nur noch 55 Minuten Zeit. Dann kommen das Räumkommando und die Bulldozer. Sieht man sich das Haus der Kindheit unter dem Vergrößerungsglas an, wird alles plötzlich fremd. Man geht durch die eigene Kindheit und findet lauter Unbekanntes. Das wirft Fragen auf: Was ist das für ein Psalm, der zerfleddert an der Wand hängt, und wer hat diesen Wikinger aus Filz gekauft? Natürlich gibt es Leute, die Auskunft geben können über die Fundstücke. Was meint ein Pfarrer zu dem komischen Bibelvers an der Wand? Und was wäre das gesamte Hausinventar nach Meinung eines Trödlers überhaupt noch wert? Ein Mosaik: Erinnerungen an die Exponate der Kindheit fügen sich mit sprachlichen Fundstücken der Gegenwart zusammen. Letztlich kreist alles um den einen Moment der Rührung: Mein Haus. Meine Familie. Meine Landschaft. Und Furcht ist der Antrieb zum Erzählen: Davor, dass bald alles weg ist.
Sprecher:Fritz Wilm Wallenborn (1. Sprecher)
Ernst Seiltgen (2. Sprecher)
Karl-Heinz Schroth (Dickie Dick Dickens)
Marlies Schoenau (Effie Marconi, seine Braut)
Erik Jelde (Opa Crackle)
Fritz Korn (Kommissar Hillbilly)
Wolfgang Bekh (Polizei-Sergeant)
Norbert Gastell (Corporal Windy)
Günther Lynen (Henry, Polizeistreifenwagenfahrer)
Kurt Marquardt (1. Polizist)
Jochen Bleim (2. Polizist)
Hans Pössenbacher (Vorarbeiter)
Gino Doni (Arbeiter)
MusikerDorrit Bauerecker (Klavier)
Daten zu Martin Becker:geboren: 1982
Vita: Martin Becker, geboren 1982 im Sauerland, hat am Literaturinstitut Leipzig studiert und lebt heute in Berlin. 2007 erschien sein erstes Buch mit dem Titel "Ein schönes Leben".
Erstsendung: 08.11.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 13
Titel: Das Zeichen des Widders
Autor: Fred Vargas
produziert in: 1961
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Frank-Erich Hübner
Bearbeitung: Frank-Erich Hübner
Übersetzer: Julia Schoch
Inhalt: Grégoire und Vincent, zwei junge Taschengauner aus der Banlieue, gehen regelmäßig auf Rollerskates in Paris auf Diebestour. Eines Tages gelingt unverhofft der große Coup. Im Rucksack eines alten Mannes finden sie eine Riesensumme Geld und merkwürdige Utensilien, die auf schwarze Magie deuten. Noch am gleichen Abend wird Vincent mit vier Messerstichen umgebracht. Ohne sich zu erkennen zu geben, alarmiert Grégoire die Polizei. Neben den tödlichen Bauchstichen stellt Kommissar Adamsberg eigenartige frische Tätowierungen auf dem linken Oberschenkel fest. Sollte der Serienmörder Bélier sein viertes Opfer gefunden haben?
Sprecher:Sabine Krug (Catuca Cantillo)
Fred Düren (Pablo Benitez)
Walter Niklaus (Dr. Francisco Ramos)
Harry Riebauer (Fernando Cherara)
Georg Peter-Pilz (Polizeichef)
Siegfried Weiß (Präsident)
Daten zu Fred Vargas:geboren: 07.06.1958
Vita: Fred Vargas, geboren 1958, Mutter eines Sohnes und Archäologin im Hauptberuf, ist die bedeutendste französische Kriminalautorin. Sie wird in über 30 Sprachen übersetzt und erhielt 2004 den Deutschen Krimi Preis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.09.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 13
Titel: Der Polarforscher
Autor: T. C. Boyle
produziert in: 1986
produziert von: SRF
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Übersetzer: Dirk van Gunsteren
Inhalt: Captain Frank steht an der Reling und winkt den Menschen zu, die sich zum Auslaufen seines Schiffes im Hafen von Brooklyn versammelt haben. Er sieht aus wie der Inbegriff eines Helden, und entsprechend kühn sind auch seine Pläne. Er will die unentdeckte Weite der Arktis erkunden, in Regionen vordringen, die noch auf keiner Karte verzeichnet sind. Ein Abenteuer mit unbekanntem Ausgang liegt vor ihm. Noch weiß er nichts von den Schrecken der Polarnacht, von abgefrorenen Gliedmaßen und Schlittenhunden, die aus Hunger übereinander herfallen. Noch weiß er nichts von dem Eisberg, der sein Schiff zermalmen wird. Und er weiß auch noch nichts von Kresuk, dem Eskimo hoch oben im ewigen Eis, der sein Schicksal werden wird.
Daten zu T. C. Boyle:geboren: 02.12.1948
Vita: T. C. Boyle, 1948 geboren in Peekskill, New York, wuchs in schwierigen Familienverhältnissen auf. Nach ausschweifenden Jugendjahren in der Hippie- und Protestbewegung der 60er Jahre war Boyle Lehrer an der High School in Peekskill und publizierte während dieser Zeit seine ersten Kurzgeschichten in namhaften Zeitschriften. Heute lebt er mit seiner Frau und drei Kindern in Kalifornien und unterrichtet an der University of Southern California "Creative Writing". Zuletzt erschienen Die Frauen (Roman, 2009) und Das wilde Kind (Erzählung, 2010).
Hompepage o.ä.: http://www.tcboyle.com/
Erstsendung: 27.09.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 13
Titel: Der Schweinekopfschädel
Autor: Hans Feind
produziert in: 1997
produziert von: BR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Susanne Krings
Komponist: Günther Janssen
Inhalt: Ein Schweinekopfschädel ist vergänglich. Man kann ihn nicht unbegrenzt zwischenlagern. Schon gar nicht in einem Schließfach am Oberbarmer Bahnhof. Das fällt auch dem Helden und Opfer unserer Geschichte siedendheiß ein. Eines düsteren Abends will er nur schnell mal eben den Schädel aus dem Schließfach holen. Den hatte er beim Bleicherfest günstig erstanden und dann weggeschlossen. Aber mit jedem Schritt, den er auf das Schließfach zu machen will, schieben sich neue grauenhafte Hindernisse und wüste Abenteuer zwischen ihn und den Schweinekopfschädel. Schweiß bricht aus, Panik erfüllt die Brust, und im Kopf geht ein Airbag auf. Und noch was: Was will denn schon wieder dieser Rollstuhlfahrer hier?
Sprecher:Guntram Brattia (Obergefreiter Joe Hammond)
Timo Dierkes (Oberst Charles Polaski)
Jens Harzer (Leutnant Lucien Pinkman)
Rufus Beck (Unteroffizier Johnny Conkle)
Juliane Köhler (Sanitätsschwester Mary Sann)
Helmut Stange (General William Arnheim)
Michael Habeck (Major Sam Barnes)
Paul Herwig (Oberleutnant Edward Teddy Callahan)
Hans Piesbergen (Leutnant Saul Fineman)
Peter Weiß (Feldwebel Richard Carlyle)
Christian Buse (Feldwebel Donald Mudgen)
Michael Grimm (Pilot)
Ingo Hülsmann (Frank, ein Engländer)
Michele Di Bono (Wirt)
MusikerHaldol
Daten zu Hans Feind:Vita: Hans Feind, Jahrgang 1961, lebt als freischaffender Künstler in den Bereichen Musik, Theater und Film in Wuppertal.
Erstsendung: 19.01.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 13
Titel: Die Fabrik
Autor: Martin Heindel
produziert in: 1978
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Vier Stockwerke, keine Fenster, keine Türen: Die Fabrik. Die Fabrik ist leer. Nur die Grundrisse der Maschinen sind noch da. Was wurde hier hergestellt? Was ist im Keller? Wie viele Kellergeschosse hat dieses seltsame Gebäude? Wenn dieser alte Kasten mal nicht „der geilste Abenteuer-Parcours ever“ ist! Die Freunde müssen unbedingt rein in das Ding. Aber ohne Türen und Fenster? Schwierig. Als sie endlich drin sind, haben sie keine Ahnung, wie sie das geschafft haben. Und erst recht keine Ahnung, wie sie da wieder rauskommen. Zum Glück gibt es den „Guide“, der scheint helfen zu können. Aber je länger sie im Innern des monströsen Klotzes herumirren, desto unklarer werden die Dinge. Was passiert hier wirklich, und was nicht? Kann es sein, dass Barbie und Ken wirklich so heißen? Waren das nicht nur Spitznamen für das perfekte Paar? Aber warum kann Barbie sich dann beim besten Willen nicht mehr an ihren richtigen Namen erinnern?
Sprecher:Ludwig Thiesen (Udo)
Karin Buchali (Marion)
Manfred Heidmann (Kuchenbäcker)
Werner Rundshagen (Fisch-Friese)
Helmut Löwentraut (Teddy)
Hartmut Stanke (Riolani)
Ellen Fey (Frauenstimme)
Daten zu Martin Heindel:geboren: 1976
Vita: Martin Heindel, Jahrgang 1976, studierte Dramaturgie und lebt als Hörspielautor und -regisseur in München. Zuletzt schrieb er für den WDR das Hörspiel "Wie ein Lied" (2012).
Erstsendung: 28.04.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 13
Titel: Die Lücke
Autor: Mariann Kaiser
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Petra Feldhoff
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: "Karriere ist eine Gerade" verheißt der Werbespruch eines großen Unternehmens. In der Welt außerhalb der Werbung ist das meistens anders. So auch bei David. Seit anderthalb Jahren ist er mit dem Studium fertig und weiß immer noch nicht genau, was er machen will. Das heißt, eigentlich will er Musik machen. Aber daraus wird einfach nichts, und deshalb hat er jetzt diese Lücke in seinem Lebenslauf, die eigentlich nicht da sein dürfte. Das sagen ihm seine Eltern, seine Freundin und all die Ratgeber und Experten, die den Weg zum Erfolg versprechen. Also setzt David nun alles daran, sein Leben möglichst geradlinig aufzustellen. Aber je nachdrücklicher er das versucht, desto mehr häufen sich die Widrigkeiten in seinem Alltag. Nichts verläuft störungsfrei, lückenlos und lebenslaufkonform - Züge verspäten sich, Anrufe versiegen in Funklöchern, wichtige Nummern gehen mit Mobiltelefonen verloren, Systemfehler kappen Netzwerkverbindungen. Und nebenan wird ständig gebohrt.
Sprecher:Gerd Grasse (Peter Green)
Günter Zschäckel (Tim Dahlmann)
Regina Lemnitz (Angela Dahlmann)
Gunter Schoß (Merten Jansen)
Martin Seifert (Jamon Sanchez)
Elke Brosch (Laura Sanders)
Daten zu Mariann Kaiser:geboren: 1985
Vita: Mariann Kaiser, 1985 in Viersen geboren, hat ihren Studienabschluss 2010 in Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Kunstgeschichte und Geographie gemacht. Jetzt arbeitet sie als Hörspiel- und Drehbuch-Autorin. "Die Lücke" ist ihr zweites Hörspiel und wurde durch die Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Erstsendung: 16.10.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 13
Titel: Erzählungen aus Kolyma
Autor: Warlam Schalamow
produziert in: 1984
produziert von: SRF
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Übersetzer: Gabriele Leupold
Inhalt: Mit tausenden Anderen verbrachte Warlam Schalamow zwischen Ende der 1920er und Mitte der 50er Jahre lange Zeit in Sowjetischen Arbeitslagern. In der klirrenden Kälte Sibiriens, in der Region um den Fluss Kolyma herum, kämpften die Häftlinge unter miserablen Bedingungen tagtäglich gegen Skorbut, Dauerfrost, Erschöpfung und Hunger an. "Wenn ich am Leben bleibe, schreibe ich darüber eine Geschichte" sagt ein Häftling im Stück. Drei Wochen später ist er tot. Anders als seine Romanfigur hat Warlam Schalamow die insgesamt neunzehn Jahre, die er in Zwangsarbeit verbringen musste, überlebt. "Erzählungen aus Kolyma" ist nun seine Geschichte über eine Zeit des Leidens und gleichzeitig ein Stück Weltgeschichte. Der Autor lässt uns tief eintauchen in das Leben im sibirischen Arbeitslager, ohne sich jemals in rein persönlichen Leidensberichten zu verlieren. Hier zählt immer nur der nächste Tag, es gilt Kräfte zu sammeln um irgendwie weitermachen zu können. Ein Pferd, so Schalamow, könnte unter diesen unmöglichen Bedingungen nicht überleben. Doch etwas lässt die Menschen in den Lagern verbissen am Leben festhalten...
Sprecher:Jan Muster: Marco Morelli
Pascal: Piero Bettschen
Jüre: Daniel Ludwig
Tom: Daniel Kasztura
Carole: Marianne Weber
Herr Muschter: Paul Felix Binz
Frau Muschter: Dori Grob
Jugendrichter: Franz Matter
Polizist: Hanspeter Otti
Erich, Heimleiter: Peter Freiburghaus
Jans Chef, Tankwart: Jost Nyffeler
Kundin: Marianne Christen
Frau M.: Marianne Bhend
Sekretärin: Margret Otti
Daten zu Warlam Schalamow:vollständiger Name: Warlam Tichonowitsch Schalamow
geboren: 18.06.1907
gestorben: 17.01.1982
Vita: Warlam Tichonowitsch Schalamow (russisch Варлам Тихонович Шаламов; * 5. Junijul./ 18. Juni 1907greg. in Wologda; † 17. Januar 1982 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller, Oppositioneller und Dissident in der Sowjetunion.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.07.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 13
Titel: Hidden See
Autor: Margareth Obexer
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Margareth Obexer
Inhalt: In einem gepflegten Lokal auf einer gepflegten Urlaubsinsel am Meer. Vorsaison. Oder Nachsaison. Menschen unterhalten sich an den Tischen. Eine Frau sitzt an einem kleinen Tisch für zwei Personen. Eigentlich wollte sie nur den Rum - wegen der kühlen Brise am Abend. Doch ein schönes Eis soll sie statt dessen wählen oder einen schönen Kaffee - das Richtige eben für eine alte Frau. Sie lehnt ab. Sie will den Rum. Und feiern. Leise feiern, am Leben zu sein, hungrig noch immer nach dieser Welt, der sie angehört, wie ein See, der auch nicht fragt. Soll sie gehen, ihren Stolz bewahren, zurück ins Hotel, im Unterhemd dasitzen, wie eine einsame Frau? Bleiben? Im stillen Widerstand am Tisch sitzen, ohne Kerzenlicht, ohne Getränk? Sie weiß es nicht. Wie sie vieles vorher nicht wusste, bevor es in der Tür stand, das Leben, und sich daraus versehentlich eine Geschichte vorwärtsbewegt hat, eine mit massiv viel Zufall dazwischen. Ein Wellengang, in dem sie immer wieder drohte zu ertrinken - um wieder aufzutauchen, ins gleißende Sonnenlicht auf der Wasseroberfläche.
Sprecher:Horst Bollmann (Marko)
Matthias Ponnier (Emil)
Erwin Scherschel (Verkäufer)
George Meyer-Goll (Beamter)
Jochen Heyse (Mieter)
Elfriede Pletsch (Maria)
Werner Rundshagen (Ankömmling)
MusikerDorrit Bauerecker (Akkordeon) Gesa Hangen (Violoncello)
Daten zu Margareth Obexer:geboren: 1970
Vita: Maxi Obexer wurde in Brixen, Südtirol, Italien geboren. Sie ist Autorin von Theaterstücken, Hörspielen. Erzählungen und Essays. 2011 erschien ihr erster Roman "Wenn gefährliche Hunde lachen". Sie lebt in Berlin und in Südtirol.
Hompepage o.ä.: http://www.m-obexer.de/index.htm
Erstsendung: 17.04.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 13
Titel: Prima La Donna
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 4.2010
Autor: Thomas Voigt
produziert in: 1967
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Thomas Wolfertz
Komponist: Kurt Werner
Inhalt: Was macht die echte Opern-Diva aus, wodurch wird sie zur Ikone und Legende?

Vier Primadonnen der 50er- und 60er-Jahre geben Antwort, in Wort und Ton: Martha Mödl, Ljuba Welitsch, Elisabeth Schwarzkopf und Leonie Rysanek. Sie alle sangen zur Zeit der Callas und konnten der "Primadonna assoluta" etwas Eigenständiges entgegensetzen. Unverwechselbar wurden sie primär durch ihre Stimme: durch ihren Klang, durch ihren Gesang, aber auch durch ihre Art zu sprechen, sich selbst zu reflektieren, und durch die Weise, in der sie sich durch die Welt und ihr Leben bewegten. Im Hörspiel "Prima La Donna" werden diese Dimensionen des Zaubers akustisch nachvollziehbar: Ein Palast der großen Gefühle. Mit Klängen, die bewegen, aufwühlen und erotisieren. Mit Worten, die faszinieren, amüsieren und verstören. Mit erzählten Geschichten von Frauen, die emotional extreme Höhen und Tiefen erlebt haben, beruflich und privat.
Sprecher:Elfriede Ott (Frl. Winter)
Erni Mangold (Frl. Heavenly)
Klavier: Kurt Werner
Daten zu Thomas Voigt:Vita: Thomas Voigt, Filmemacher und Autor aus Köln, liebt und lebt die Oper und ist ein anerkannter Experte für Werk und Interpretation.
Erstsendung: 05.04.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 13
Titel: Vor Sonnenaufgang
Autor: Bodo Traber
produziert in: 1986
produziert von: SWF; HR; RB
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi; Horror
Regie: Petra Feldhoff
Inhalt: Die Original-Ton-Dokumente einer der spektakulärsten Geheimsachen unserer Zeit, mit großem technischem Aufwand gefiltert, verstärkt und von Störgeräuschen befreit: Nach dem verheerenden Brand einer Großbaustelle wurden in den Trümmern mehrere halbgeschmolzene Handys und Digikameras sicher gestellt. Die Aufzeichnungsgeräte stammen aus dem Besitz von fünf bis heute verschwundenen jungen Menschen, die am Abend zuvor zu einem Rockkonzert nach Leipzig fahren wollten.

Sie kamen nie dort an und kehrten nie zurück. Wie sie stattdessen in das entlegene Wohnviertel gelangten, und aus welchen Gründen dort ein Großbrand entstand, dem vermutlich mehrere hundert Anwohner zum Opfer fielen, zeigen die erhaltenen Aufnahmen. Nur für Leute mit starken Nerven!
Sprecher:Dietmar Mues (Autor)
Marianne Mosa (Erzählerin)
Hans Paetsch (Erzähler)
Ludwig Thiesen (Kommentar)
Ursula Langrock (F Mutter)
Friedrich von Bülow (Gutsherr)
Christel Koerner (Mutter)
Daten zu Bodo Traber:geboren: 1965
Vita: Bodo Traber, geboren 1965, arbeitet als Synchron- und Drehbuchautor und hat deutsche Dialoge für diverse Filme und TV-Serien geschrieben. Für Eins Live schrieb er das Science-Fiction-Hörspiel "Mühlheimers Experiment". Er ist außerdem freier Journalist und Kritiker, Dokumentarfilmer und Co-Herausgeber eines Lexikons zum Thema "Abenteuerfilm".
Erstsendung: 06.05.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6337 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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