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Hörspieldatenbank

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Titel: Auf geht's beim Schichtl!
Autor: Justin Schröder
produziert in: 1969
produziert von: BR
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: bayerisches Mundarthörspiel
Regie: Olf Fischer
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: "Die Unterlagen zu meinem Hörspiel habe ich, abgesehen von meiner eigenen Erinnerung, soweit Daten und ähnliches über die Person und das Unternehmen August Schichtls in Frage kamen, von Herrn Anton Roskowetz erhalten, der in einer hoch anzurechnenden Weise das Andenken dieses Künstlers pflegt und auch die Anregung zu einer Gedenkstunde beim Rundfunk gab. Er ist ja zwar tatsächlich als Kind einer angeheirateten, nicht adoptierten Tochter von Schichtls Frau, gesetzlich nicht verwandt, aber er hängt, wie ich sicher weiss, mit grosser Liebe an dem Andenken seines 'Großvaters'. Nun scheint Herr Roskowetz recht wenig Lust zu haben, Ihnen die gewünschten Aufschlüsse zu erteilen, da er durch die mangelnde 'Anerkennung', ja nach seiner Darstellung mitunter sogar feindselige Einstellung seitens der Verwandtschaft verbittert ist. Dass Sie über August Schichtl, Ihren verstorbenen Onkel, nicht gut unterrichtet sind, ist verständlich, da die Brüder, deren einer Ihr Vater war, nicht miteinander harmonisierten." (Briefauszug von Justin Schröder an Xaver Schichtl, März 1937, Historisches Archiv des Bayerischen Rundfunks)
Sprecher:August Schichtl - Fritz Straßner
Lora, seine Frau - Christa Berndl
Johanna, ihre Tochter - Christiane Blumhoff
Margot Schellemann
Ludwig Schmidt-Wildy
Karl Tischlinger
Hans Löscher
Rolf Castell
Maxl Graf
Karl Obermayr
Hans Stadtmüller
Bum Krüger
Wolf Euba
Max Griesser
Erni Singerl
Annemarie Wendl-Kleinschmidt
Daten zu Justin Schröder:Vita: Justin Schröder (1899- 1971), Autor, Regisseur und Sprecher. 1929-71 zahlreiche Sendungen für den Bayerischen Rundfunk u.a. Sendereihe "Wer zählt die Sender, nennt die Namen…" (Eine Geschichte der Hörfunkpausenzeichen).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 56
Titel: Auf Provisionsbasis
Autor: Rodney David Wingfield
produziert in: 1974
produziert von: BR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans-Günter Stamm
Bearbeitung: Clemens Badenberg
Komponist: Raimund Rosenberger
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Die "Diamanten-Importgesellschaft Hicks, Jordan & Bradley Ltd." entläßt ihren langjährigen Mitarbeiter Mr. Fletcher, nach 19 Jahren treuer Pflichterfüllung und zudem unter ziemlich verletzenden Umständen. Er findet lange keinen entsprechenden Job, bis sich ein Mr. Merry, Inhaber eines kleinen Vermittlungsbüros, von sich aus mit Fletcher in Verbindung setzt. Er schlägt ihm, auf Provisionsbasis, vor, an einem Einbruch bei "Hicks, Jordan & Bradley" mitzuwirken und dafür die nötigen Informationen zu liefern. Fletcher lehnt entrüstet ab und wendet sich an den ersten Polizisten, doch ohne Erfolg: er hat keine Beweise, außerdem stellt sich heraus, der Polizist ist zwar Polizist, aber längst pensioniert und arbeitet, auf Provisionsbasis, für eben jenen Mr. Merry. Und für Mr. Merry arbeitet auch jemand im Personalbüro der angesehenen Fa. Fenton, der Fletcher einen guten Job erst zu- und dann wieder absagt. Auf diesen Schock hin wird Mr. Fletcher weich und willigt in Merrys Angebot ein. Die Sache läuft erstaunlich gut, für Mr. Fletcher sogar so gut, daß sich am Ende selbst Mr. Merry verwundert die Augen reibt.
Sprecher:Günther Ungeheuer
Ralf Wolter
Claudia Wedekind
Benjamin Hoffmann
Horst Sachtleben
Mogens von Gadow
Richard Lauffen
Kurt Jaggberg
Michael Cramer
Daten zu Rodney David Wingfield:geboren: 06.06.1928
gestorben: 31.07.2007
Vita: Rodney David Wingfield (1928-2007) schrieb nach 1970 vor allem Hörspiele für britische, kanadische und deutsche Rundfunksender.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.10.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 56
Titel: Das Haus in Montevideo
Autor: Curt Goetz
produziert in: 1976
produziert von: BR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Komponist: Raimund Rosenberger
Sprecher:Arno Assmann (Prof. Traugott Hermann)
Grit Boettcher (Marianne, seine Frau)
Günter Strack (Pastor Riesling)
Helga Anders (Atlanta, älteste Tochter)
Folker Bohnet (Herbert Kraft, Ingenieur)
Ingrid van Bergen (Madame de la Rocco)
Michael Weckler (Richardo Cortez, Anwalt)
Nate Seids (Belinda)
Ilse Pagé (Carmencita)
Daten zu Curt Goetz:vollständiger Name: Kurt Walter Götz
geboren: 17.11.1888
gestorben: 12.09.1960
Vita: Curt Goetz; eigentlich Kurt Walter Götz (* 17. November 1888 in Mainz; † 12. September 1960 in Grabs, Kanton St. Gallen, Schweiz) war ein deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler.

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Erstsendung: 23.01.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 56
Titel: Das Lied der Drehorgel
Autor: Dieter Fuss
produziert in: 1958
produziert von: BR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz-Günter Stamm
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: Gleich zweimal wird der junge Sergeant Petterson von Scotland Yard in London an diesem Tag in das Haus der Gordons gerufen. Zuerst gesteht Mr. Gordon, soeben einen Drehorgelspieler vor seinem Haus erschossen zu haben. Der Grund? Die unaufhörlich gleiche Melodie des Leierkastenmanns sei nicht länger zu ertragen gewesen. Petterson lässt den nervösen Hausherren abführen. Das zweite Mal wird der Kommissar durch die Haushälterin alarmiert. Mrs. Gordon hat Selbstmord begangen, jede Hilfe kommt zu spät. Sergeant Petterson steht nun vor der schweren Aufgabe, Mr. Gordon endlich zum Reden zu bringen, um herauszufinden, was es mit dem verhängnisvollen Lied des Drehorgelspielers tatsächlich auf sich hat.
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Sergeant Patterson)
Willi Mertens (Kriminalinspektor Thompson)
Carl John (Richard Gordon)
Ernst Walter Mitulski (Geoffrey Parker)
Karin Jacobsen (Catherine Parker)
Fritz Rasp (Dr. Prescott)
Erwin Faber (Henry Callaway)
Nora Minor (Mrs. Lennoc)
Horst Tappert (Der Wirt)
Gertrud Spalke (Die Haushälterin)
Klaus W. Krause (Chefinspektor)
Till Kiewe (Sergeant Morton)
Anton Reimer (Polizist)
Dieter Thoms (Postbote)
Daten zu Dieter Fuss:geboren: 1917
gestorben: 2014
Vita: Dieter Fuß wurde 1917 in Berlin geboren. Er war langjähriger Mitarbeiter des BR, u.a. als Leiter der Nachrichtenabteilung und der Pressestelle sowie als Ressortleiter "Aktuelles Feature".
Erstsendung: 03.01.1959
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 56
Titel: Das Nürnbergisch Ei
Autor: Walter Harlan
produziert in: 1978
produziert von: BR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Martha Meuffels
Komponist: Raimund Rosenberger
Sprecher:Herbert Fleischmann (Peter Heinlein)
Gabriela Dossi (Ev, seine Frau)
Renate Grosser (Elsbeth, seine Schwester)
Felix von Manteuffel (Apfelbaum, sein Geselle)
Gustl Bayrhammer (Güldenbeck, sein Schwiegervater)
Peter Pasetti (Dr. schedel, Chirurg)
Toni Berger (Bratvogel, Barbier)
Werner Kreindl (Martin Behaim, ein Seefahrer)
Katharina de Bruyn (Barbara Schwerdtfeger, Köchin)
Daten zu Walter Harlan:geboren: 25.12.1867
gestorben: 14.04.1931
Vita: Walter Harlan (* 25. Dezember 1867 in Dresden; † 14. April 1931 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Dramaturg. Ursprünglich Jurist (Dr. iur.), war er unter anderem am Berliner Lessing-Theater tätig.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.11.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 56
Titel: Das sündige Dorf
Autor: Max Neal
produziert von: BR
Laufzeit: 82 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Olf Fischer
Bearbeitung: Oskar Weber
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: Warum will der Stangassinger nicht, daß sein ältester Sohn Sepp die fleißige Vev des Korbi heiratet? Und warum ist seine Frau gegen eine Verbindung des jüngeren Sohns Toni mit Vogelhubers Tochter Afra?
Sprecher:
offen
Stangassinger: Karl Tischlinger
Seine Frau: Paula Brand
Sepp: Alois Rauch
Toni: Maxl Graf
Korbi: Ludwig Schmid-Wildy
Vev: Ursula Herion
Voglhuber: Olf Fischer
Afra: Erni Singerl
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 56
Titel: Das Tagebuch der französischen Bürgerin Désirée Clary
Autor: Annemarie Selinko
produziert in: 1959
produziert von: BR
Laufzeit: 97 Minuten
Regie: Heinz Günter Stamm
Bearbeitung: Martha Meuffels
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: Désirée war zu der Zeit, da Napoleon noch ein junger General in Toulon war, seine Verlobte. Nach seinen ersten Erfolgen heiratete Napoleon Josephine Beauharnais. Die verlassene Geliebte aber findet Trost bei dem Marschall Bernadotte, an dessen Seite sie später Königin von Schweden wurde.
Sprecher:Clariklia Baxevanos (Désirée Clary)
Gisela Zoch (Julie Clary)
Alois Maria Giani (Etienne Clary)
Ursula Dinkgräfe (Suzanne Clary)
Ellinor von Wallerstein (Madame Clary)
Traute Rose (Marie, Köchin)
Horst Frank (Napoleon)
Paul Edwin Roth (Joseph)
Friedrich Domin (François Clary)
Klaus Havenstein (Ein Jakobiner)
Jochen Hauer (Ein Soldat)
Lina Carstens (Madame Letitia)
Werner Hessenland (Fouché)
Martin Urtel (Ein Herr)
Paul Dahlke (Oberst Lefabre)
Trude Breitschopf (Madame Clapain)
Jürgen Goslar (General Bernadotte)
Ingeborg Coy (Joséphine)
Elfe Gerhart (Madame Tallien)
Kinga von Felbinger (Ein Pariser Freudenmädchen)
Alexander Malachowski (Ein Lakai)
Erro Wacker (An- und Absage)
Erstsendung: 14.07.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 56
Titel: Der Doppelselbstmord
Autor: Ludwig Anzengruber
produziert in: 1959
produziert von: BR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Oskar Weber
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: Eine Bauernposse mit Gesang
Sprecher:Fritz Strassner (Sentner, ein reicher Bauer)
Maxl Graf (Poldl, sein Sohn)
Konstantin Delcroix (Zangl, der Krämer)
Irene Kohl (Zanglin, sein Weib)
Walter Koch (Blasi, beider Sohn)
Ludwig Schmid-Wildy (Hauderer, ein armer Häusler)
Veronika Fitz (Agerl, seine Tochter)
Alfred Pongratz (Der Wirt "Zum blauen Bock")
Inge Wutz (Die Wirtin)
Franz Loskarn (Lehner)
Viktor Gehring (Der alte Bartl)
Karl Obermayr (Nazl)
Uli Steigberg (Sepp)
Wolfgang Johannes Bekh (Toni)
Christl Schmitt (Regerl)
Agnes Somya (Moni)
Hans Reinhard Müller (Moritatensänger)
Karin Rose (Moritatensängerin)
Daten zu Ludwig Anzengruber:geboren: 29.11.1839
gestorben: 10.12.1889
Vita: Ludwig Anzengruber (29. November 1839 - 10. Dezember 1889) war ein österreichischer Dramatiker, Autor und Dichter. Er lebte und starb in Wien.
Erstsendung: 05.07.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 56
Titel: Der Ehestreik
Autor: Julius Pohl
Emil Vierlinger
produziert in: 1964
produziert von: BR
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Olf Fischer
Komponist: Raimund Rosenberger
Sprecher:Maxl Graf (Der Schmied Josef)
Claudia Hansmann (Seine Frau Pepi)
Michl Lang (Sein Vater Bertl)
Paula Braend (Seine Mutter Annemirl)
Marianne Lindner (Die Bürgermeisterin)
Karl Peukert (Der Herr Pfarrer)
Charlotte Lanzinger (Die Kellnerin Hanni)
MusikerDie Kapelle Rudi Knabl
Erstsendung: 26.12.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 56
Titel: Der Komödienstadel
Autor: Max Neal
Max Ferner
Olf Fischer
produziert in: 1955
produziert von: BR
Laufzeit: 115 Minuten
Regie: Olf Fischer
Bearbeitung: Oskar Weber; Walter Netzsch
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: - Die Hosenknöpf'
- Glück im Starenhaus
- Der Zigeunersimmerl

Die Hosenknöpf': Bürgermeister Doppelwieser hat - wie alle Männer im Dorf - ein Aug auf die schöne Kati, neue Kellnerin im "Griesbräu", geworfen. Josefa, Doppelwiesers Weib, probiert ein Wundermittel, um ihn von seiner Liebelei zu heilen: Sie schneidet die Knöpf' von seiner Lederhosn und versteckt sie. Da kommt die Nachricht, daß der König auf dem Weg zur Jagd Station im Dorf machen wird. Der Bürgermeister braucht dringend seine Lederhosn ... mit Knöpf' ...
Sprecher:Michl Lang (Leonhard Doppelwieser)
Liesl Karlstadt (Josefa, seine Frau)
Ludwig Schmid-Wildy (Vinzenz, sein Vater)
Karl Baierl (Storz, Glaser)
Irene Kohl (Nanni)
Veronika Fitz (Afra, Magd)
Justin Lauterbach (Xaver, Knecht)
Thea Aichbichler (Kathi, Kellnerin)
Paul Mahr (Kalkmoser)
Michl Lang (Vinzenz Rab)
Ruth Kappelsberger (Resi, seine Tochter)
Heinrich Hauser (Simon Hausinger)
Hans Reinhard Müller (Toni, dessen Sohn)
Fritz Strassner (Bürgermeister)
Franziska Liebing (Zigeunerin)
Ernst Schönle (Postbräuhansl)
Viktor Gehring (Pfarrer)
Renate LaaschHans Löscher (Sprecher der Zwischenansagen)
MusikerBlaskapelle Otto Ebner
Erstsendung: 10.12.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 56
Titel: Der Lerchengarten
Autor: Alix du Frênes
produziert in: 1958
produziert von: BR
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: In einem kleinen Lokal Münchens beginnt die Liebe der jungen Schauspielerin Franziska. Man schreibt das Jahr 1913 und München steht im Glanz der Zeit unmittelbar vor Beginn des ersten Weltkrieges: Sonntagsparaden auf dem Odeonsplatz, festliche Premieren im Hoftheater, Nachmittage am Chinesischen Turm, nächtliche Spaziergänge im Herzen der Stadt, eine Soiree im Haus des Herrn von Schlatten - all das erlebt das junge Mädchen im Verlauf ihrer unglücklich endenden Liebesgeschichte, die unter dem Gesang der ausziehenden Truppen schließt.
Sprecher:Hans Reinhard Müller (Erzähler)
Marianne Koch (Franziska Ahlweiler)
Ellinor von Wallerstein (Frau Ahlweiler, ihre Mutter)
Albin Skoda (Felix Török)
Ulrich Beiger (Max von Schlatten)
Elfie Pertramer (Wally Lachner)
Hans Reiser (Eugen Ahlweiler)
Nora Minor (Tante Mimi)
Fritz Straßner (Onkel Franz)
Friedrich Domin (Ernst Ritter von Possart)
Jochen Hauer (Diener Sebastian)
Lisl Karlstadt (Die Garderobiere Rosi)
Wolfgang Büttner (Ein Schauspieler)
Marianne Brandt (Eine Kellnerin)
Michl Lang (Der Inspizient)
Alexander Malachovsky (Zeitungsträger)
Gusti Kreissl (Stimme)
Ingeborg Wutz (Stimme)
Erstsendung: 05.05.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 56
Titel: Der letzte Ausweg
Autor: Louis Rognoni
produziert in: 1974
produziert von: BR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz-Günter Stamm
Komponist: Raimund Rosenberger
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Übersetzt aus dem Französischen

Monsieur Collet hat sich bei dem jungen Provinzanwalt Jean-Marc Robineau unter falschem Namen eingeführt und in ihm einen geduldigen Zuhörer gefunden: Er sei ein Mörder, er habe den jungen Bailly angeschossen, der früh morgens um seinen Wagen geschlichen und nach geglückter Flucht auf dem Heimweg verblutet sei. Der junge Anwalt hat bald den Eindruck, dass die Geschichte bedeutend komplizierter ist, als sein Klient sie erzählt hat. (Pressetext von 2015)
Sprecher:Günther Ungeheuer (Jean-Marc Robineau)
Peter Pasetti (Stephane Collet)
Claudia Wedekind (Françoise Bailly)
MusikerDirigent: Raimund Rosenberger Ensemble: Studio-Ensemble
Daten zu Louis Rognoni:Vita: Louis Rognoni, Autor von Romanen, Hörspielen und Drehbüchern sowie Songwriter.
Erstsendung: 28.02.1974
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 56
Titel: Der Mustergatte
Autor: Avery Hopwood
produziert in: 1974
produziert von: BR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Anke Beckert
Komponist: Raimund Rosenberger
Sprecher:Walter Giller (Billie Bartlett)
Monika Peitsch (Margaret, seine Frau)
Klaus Löwitsch (Jack Wheeler)
Grit Boettcher (Blanche, seine Frau)
Michael Cramer (Fred Evans)
Wega Jahnke (Mary)
Horst Reichel (Harrigan)
Alexander Malachovsky (Peter)
MusikerRaimund Rosenberger (Cembalo)
Erstsendung: 24.02.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 56
Titel: Der Pfarrer von Gillbach
Autor: Georg Lohmeier
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Hans-Reinhard Müller
Komponist: Raimund Rosenberger
Sprecher:Ernst Barthels (Der alte Pfarrer)
Hans Baur (Der Pfarrer)
Willy Rösner (Gregor)
Max Graf (Girgl)
Franz Fröhlich (Bichler)
Karl Tischlinger (Fottner)
Paul Kürzinger (Lux)
Justin Lauterbach (Hans)
Adele Hoffmann (Marie)
Annemarie Wernicke (Lisl)
Ruth Drexel (Fanny)
Maria Stadler (Nane)
Liane Kopf (Fottnerin)
Dieter Seulen (Lehrling)
Richard Seulen (Lehrling)
MusikerKapelle Rudi Knabl
Daten zu Georg Lohmeier:geboren: 09.07.1926
Vita: Georg Lohmeier (* 9. Juli 1926 in Loh in der früheren Gemeinde Wasentegernbach, heute zu Stadt Dorfen, Oberbayern) ist Schriftsteller, Dramatiker, Regisseur und Schauspieler. Er ist Autor verschiedener Theaterstücke und Fernsehserien, wie Königlich Bayerisches Amtsgericht und mehrerer Stücke des Komödienstadel.

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Erstsendung: 19.11.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 56
Titel: Der Schusternazi
Autor: Ludwig Thoma
produziert in: 1958
produziert von: BR
Laufzeit: 103 Minuten
Regie: Olf Fischer
Bearbeitung: Olf Fischer
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: Ein Volksstück

Der Schuster Ignaz Stangelmeier macht eine Millionenerbschaft. Plötzlich besitzt er eine prunkvolle Villa, Dienstpersonal, ein Auto und einen Privatsekretär. Einige adlige Gäste mißgönnen ihm den Reichtum und überlegen, wie sie ihm das Geld wieder abnehmen können. Der Schusternazi ahnt davon nichts. Er fühlt sich als Graf und plant ahnungslos ein Fest, um seine Standeserhöhung zu feiern. Da deckt die Polizei das Komplott auf. Trotzdem gelingt es dem Privatsekretär, mit der Kasse zu verschwinden. Bettelarm kehrt der Schusternazi in sein Heimatdorf zurück und braucht für den Spott nicht zu sorgen.Doch das Schicksal meint es gut mit ihm. Ein Teil des Geldes wird zurückgebracht, so daß er ein sorgenfreies Lebenführen kann. Doch er bleibt bei seinen Leisten und wird mit jenem Partner glücklich, mit dem ihn der Reichtum entzweit hatte.
Sprecher:Franz Fröhlich
Johanna Ley
Ludwig Schmid-Wildy
Uli Steigberg
Karl Erhardt-Hardt
Lore Frisch
Viktoria Naelin
Edmund Steinberger
Helmut Fischer
Ernst Schönle
Hans Oettl
Franz Loskarn
Wolfgang Bekh
Helga Panger
Konstantin Delcroix
Erich Betz
Willi Anders
Ludwig Wühr
Walter Hochhäusler
Daten zu Ludwig Thoma:geboren: 21.01.1867
gestorben: 26.08.1921
Vita: Ludwig Thoma (* 21. Januar 1867 in Oberammergau; † 26. August 1921 in Tegernsee) war ein bayerischer Schriftsteller, der durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär wurde.

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Erstsendung: 21.09.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 56
Titel: Der Strom
Autor: Max Halbe
produziert in: 1973
produziert von: BR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: "Es ist alles ganz eitel, spricht der Prediger,es ist alles ganz eitel. Was hat der Mensch für Gewinn von all seiner Mühe, die er hat unter der Sonne? Ein Geschlecht vergeht, das andere kommt, die Erde aber bleibt ewiglich." Diesen Spruch aus dem Alten Testament hören wir gleich zu Beginn des Familiendramas, das Max Halbe 1903 geschrieben hat. Uraufführung war am 19.10.1903 im Hofburgtheater in Wien.

Im Hintergrund des Stücks steht das drohende Hochwasser des Stroms (Weichsel), der den Besitz der Bauernfamilie Doorn schon einmal überflutet hat. Herr auf dem Hof und gleichzeitig Deichgraf ist Peter Doorn, der den Hof nach dem Unglück mit eiserner Faust wieder auf Vordermann gebracht hat. Nach dem Tod seiner beiden Kinder besteht seine Ehe mit Renate nur noch auf dem Papier. Der jüngste Bruder Jakob muss sein Leben als Schweinehirt fristen. Als der zweite Bruder Heinrich, der als Wasserbauingenieur Karriere gemacht hat, nach Hause zurückkehrt, um den Strom zu regulieren, nimmt das Unglück seinen Lauf. Hochwasserkatastrophe, Erbschleicherei, tragische Liebe und Hass: das volle Spektrum menschlichen Lebens wird vor uns ausgebreitet.

Max Halbe ist neben Gerhart Hauptmann ein heute weithin vergessener weiterer wichtiger Repräsentant des Naturalismus in Deutschland.
Sprecher:
offen
Philippine Doorn: Lina Carstens
Peter Doorn, Deichhauptmann: Herbert Fleischmann
Renate, seine Frau: Andrea Jonasson
Heinrich Doorn: Michael Degen
Jakob Doorn: Ralf Schermuly
Ohm Ulrichs: Wolfgang Büttner
Hanne, Dienstmädchen: Ingeborg Lapsien
Erstsendung: 02.12.1973
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 56
Titel: Der verkaufte Großvater
Autor: Anton Hamik
Oskar Weber
produziert in: 1965
produziert von: BR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Olf Fischer
Bearbeitung: Oskar Weber
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: Nicht genug, daß dem Kreitmeier das Wasser bis zum Hals steht, ärgert auch noch sein angeheirateter Großvater den ganzen Hof. Da kommt es ihm gerade recht, daß der Haslinger ihm den Störenfried abkaufen will. Doch der Großvater hat so seine eigenen Pläne...
Sprecher:Michl Lang (Der Großvater)
Karl Tischlinger (Der Kreithofer)
Maxl Graf (Lois, sein Sohn)
Erni Singerl (Zenz, Magd)
Alfred Pongratz (Der Haslinger)
Marianne Lindner (Nanni, seine Frau)
Claudia Hausmann (Ev, ihre Tochter)
Alois Rauch (Martl, Knecht)
MusikerKapelle Rudi Knabl
Daten zu Anton Hamik:geboren: 24.10.1887
gestorben: 24.01.1943
Vita: Hamik Anton Josef, Ps. Streicher Franz, Schriftsteller und Schauspieler. Geb. St. Pölten (Niederösterreich), 24. 10. 1887; gest. Wien, 24. 1. 1943; röm.-kath. Sohn des Direktors der Hilfsämter der Polizeidirektion Wien Anton Hamik.
Erstsendung: 24.04.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 56
Titel: Der weiße Adler
Autor: Georg Schwarz
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: Räuberische Barbaren bedrohen die Stadt Aquileija, und die Epoche ihrer Größe scheint beendet zu sein. Aber der "Weiße Adler" ist das siegversprechende Zeichen für jene klugen Bürger, die im rechten Moment das Gewohnte zu verlassen imstande sind. Sie folgen seiner Spur und gründen im Meer Venedig, jene Stadt, die noch heute Weltgeltung wegen ihrer Kultur und ihrer demokratischen Tugenden besitzt.
Sprecher:Arno Assmann (Heraklius)
Carl-Heinz Schroth (Publius Cessius)
Karin Jacobsen (Seine Frau)
Friedrich Domin (Der Erzbischof)
Siegfried Lowitz (Der Goldschmied)
Rudolf Schündler (Fabricius)
Anton Reimer (Delerius)
Hans Herrmann-Schaufuß (Mulus)
Bruni Löbel (Sekura, Magd bei Publius Cessius)
Bum Krüger (Sebulon, der Türhüter)
Erstsendung: 01.10.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 56
Titel: Die Ballade vom halben Jahrhundert
Autor: Leopold Ahlsen
produziert in: 1956
produziert von: HR; BR; RB
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: Dem am Beginn des neuen Jahrhunderts in Berlin geborenen Paul Kronenburg hat das Schicksal ungeahnte Abenteuer zudiktiert. Dabei ist er kein Held, kein Freund der Gefahr, aber das Leben in diesen Zeitläuften ist gefährlich - zwei Weltkriege, Inflation, Kämpfe zwischen KPD und Schutzstaffeln, KZ und Ritterkreuz, SED-Regime und McCarthy-Psychose. Wehe dem, nach dessen Bein alle diese tückischen Fußangeln zugleich schnappen, der als Jude nach Buchenwald und als nordischer Herrenmensch unter die SS gerät, der dem MWD ein Faschist ist und dem Westen ein unberbesserlicher Klassenkämpfer. Paul Kronenburg, Pechvogel und Tolpatsch, ein kleiner Mann mit großen Wünschen, lebt in dieser Zeit und findet in ihr und an ihr auch seinen Tod. (Pressetext)
Sprecher:Paul Edwin Roth (Paul Kronenburg)
Waltraud Schmahl (Anne, seine Frau)
Bum Krüger (Emil Wetzke)
Eva Maria Meinecke (Kommandeuse)
Paul Dahlke (Moritatensänger)
Klaus Havenstein (dito)
Erich Jelde (Vater)
Ado Riegler (Lehrer/Portier)
Carl Simon (Schlossermeister Striep)
Klaus W. Krause (Zellenleiter Etzel)
Rolf Illig (Pater Johannsen)
Fritz Rasp (Genosse der KP und Staatsanwalt)
Erich Ebert (Nazi-Redner)
Wolf Petersen (SA Mann Franz)
Harald Mannl (KZ-.Kommandant)
Dieter Thoms (Scharführer)
Hans Joachim Quitschorra (SS-Soldat)
Eva Maria Meinecke-Angermeyer (Kommandeuse/Sängerin)
Otto Brüggemann (Doktor)
Manfred Rudolph (Landser/Stimme)
Claus Biederstaedt (Karl/Lanser)
Rolf von Hauckhoff (Obersturmbannführer)
Rainer Penkert (Sturmführer)
Nils Clausnitzer (SS-Soldat/ Stimme)
Horst Reichel (Sprecher d. Sondermeldung/Leser N.Y.Herald-Tribune)
Anton Reimer (Französ. Offizier)
Ignazius Köhler (Russischer Posten)
Hermann Göbel (Russischer Vernehmungsoffizir)
Gustl Datz (1. Kumpel im KZ)
Alfons Teuber (2. Kumpel)
Ernst Lothar (Jimmy)
Hugo Lindinger (B usch-Wiener)
Joseph Offenbach (Beamter auf Long Island)
Alexander Malachovsky (Stimme)
Trude Breitschopf (Stimme)
Fritz Lafontaine (Funktionär/SED-Redner)
Hans Herrmann-Schaufuß (Betriebsleiter im Lok'werk)
Peter Timm Schaufuß (Genosse Dietzschold)
Otto Arneth (Sekretär)
Leo Bardischewski (Kommissar)
Hans Baur (Russischer Oberst)
Walter Richter (Russischer Major)
Karl Lieffen (Barmixer)
Daten zu Leopold Ahlsen:vollständiger Name: Helmut Alzmann
geboren: 12.01.1927
Vita: Leopold Ahlsen (* 12. Januar 1927 in München; eigentlich: Helmut Alzmann) ist ein deutscher Schriftsteller und Theaterregisseur.

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Erstsendung: 14.01.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel: Die Daxlwanger (1. Folge: Der filmnarrische Bader)
Autor: Marianne Knief
Georg Lohmeier
Walter Netzsch
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Olf Fischer
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: Eine ländliche Begebenheit aus unseren Tagen
Sprecher:Olf Fischer (Sprecher)
Michl Lang (Sigismund Habermeier, Bader)
Rosl Günther (Kreszenz, seine Frau)
Hans Seitz (Beni, ihr Sohn)
Fritz Straßner (Anton Freiml, Bürgermeister)
Franz Fröhlich (Franz Seidlinger)
Erni Singerl (Agnes, seine Tochter)
Fritz Horrmann (Pfarrer von Daxlwang)
Hans Hunkele (Jos. Pfandl, Vetter des Baders)
Lisl Karlstadt (Kathi, seine Frau)
Fred Kraus (Friedrich Oppenhausen, Filmproduzent)
Klaus W. Krause (Hellmann)
Heinrich Hauer (Der Fuchsengirgl)
Alf Eder (Der Hausl)
Ludwig Wühr (Wachtmeister Oberbrunn)
Höchstötter (An- und Absage)
MusikerDie Kapelle Max Greger Chor: Die kleine Terz Die kleine Terz
Daten zu Georg Lohmeier:geboren: 09.07.1926
Vita: Georg Lohmeier (* 9. Juli 1926 in Loh in der früheren Gemeinde Wasentegernbach, heute zu Stadt Dorfen, Oberbayern) ist Schriftsteller, Dramatiker, Regisseur und Schauspieler. Er ist Autor verschiedener Theaterstücke und Fernsehserien, wie Königlich Bayerisches Amtsgericht und mehrerer Stücke des Komödienstadel.

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Erstsendung: 25.12.1956
Datenquelle(n): dra
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1544823058
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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