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Hörspieldatenbank

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Titel: Abele und der blasse Moff
Autor: Albert Wendt
produziert in: 1999
produziert von: MDR; SWR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Peter Kaizar
Martin Urrigshardt
Inhalt: Jeden Morgen besteigt der kleine Bürgermeister Abele einen Hügel, um sich am Anblick seiner schönen Gebirgsstadt Malachit zu erfreuen. Doch eines Nachts legt sich der blasse Moff über die Dächer der Stadt, verpestet die Luft zum Atmen und nimmt die klare Sicht zum Sehen. Vor einem so konturlosen Ungeheuer wie dem blassen Moff muß der kleine Bürgermeister Abele seine Waffen strecken. Da hilft kein Wasserstrahl der Feuerwehr und auch kein Feuerwerk. Nicht einmal die Macht der Poesie kann gegen dieses Ungetüm etwas ausrichten, und die Kinder der Stadt rufen ihrem ehemaligen Bürgermeister nach: "Eins-zwei-drei! So wird aus unserem Abele ein armes kleines Schabele." Doch Abele gibt nicht auf, und eines Abends findet er heraus, daß auch der blasse Moff verwundbar ist.
Sprecher:Rudolf Wessely (Erzähler)
Carl Heinz Choynski (Abele)
Gert Gütschow (Herr Rat)
Fred Alexander (Herr Conrat)
Sabine Steglich (Frau Gabi)
Franziska Troegner (Frau Moni)
Victor Deiß (Patient)
Hans-Joachim Hegewald (Doktor)
Ilja Richter (Poet)
Wolfgang Sörgel (Moff)
Daten zu Albert Wendt:geboren: 27.02.1948
Vita: Albert Wendt, geboren am 27. Februar 1948 in Borsdorf, lebt in Kleinpösna bei Leipzig. Seit 1975 arbeitet er als freischaffender Autor. Er schreibt Aphorismen, Gedichte, Kindergeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Im Laufe der Jahre konnte er eine ganze Menge an Preisen gewinnen. Darunter war bereits 1980 der Autorenpreis der Hörspielkritiker für sein erstes Hörspiel "Der Fahrer und die Köchin". Außerdem folgten 1989 der Kinderhörspielpreis "Terre des hommes" für "Der Sauwetterwind", 1990 der "Kinderhörspielpreis Funkhaus Berlin" für "Adrian und Lavendel" und 2009 schließlich der Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Kinderbuch "Betti Kettenhemd". Sein letztes Hörspiel (Der kleine Fallschirmspringer) produzierte der MDR im Jahre 2013.

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Erstsendung: 03.10.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 121
Titel: Abriss
ARD Radiotatort (Folge 11)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2008
produziert von: RBB
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Robert Schoen
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Eine schäbige Kneipe in Berlin, Prenzlauer Berg: Peter Stamann, der Besitzer, liegt erschlagen hinter dem Tresen. Die Kasse ist leer.

Zu DDR-Zeiten war Stamann als erfolgreicher Architekt an den großen Repräsentationsbauten des Landes beteiligt, danach musste er sich mit der Kneipe notdürftig über Wasser halten. Und in seiner Freizeit trainierte Stamann junge Männer in einem Boxverein. Die gesellschaftlichen Brüche und Verwerfungen, die der Fall der Mauer hinterließ, spiegeln sich auch in der Zusammensetzung des RBB- Ermittlerteams wider. Auf der einen Seite die feministische Mittfünfzigerin Katharina Holz, die sich irgendwann zum Marsch durch die Institutionen entschlossen hat. Auf der anderen Seite ihr junger schwuler Kollege aus dem Osten, der ein Faible für Poetry-Slams hat.

Der erste gemeinsame Fall schweißt die beiden schnell zusammen. Im Boxverein hatte es kurz vor Stamanns Tod einen Zwischenfall gegeben: Stamann hatte einen der Jungen aus dem Verein geworfen. Auch die Stammgäste seiner Kneipe erweisen sich als ziemlich zwielichtig. Und dann finden sich auch noch Spuren von Stamanns Sohn am Tatort.
Sprecher:Eva Kryll (Katharina Holz, Kriminalhauptkommissarin)
Alexander Khuon (Alexander Polanski, Oberkommissar und Slammer)
Ingo Hülsmann (Paul Stamann)
Andreas Mannkopff (Winni)
Klaus Manchen (Trotzki)
Oktay Özdemir (Nico)
Elisabeth Trissenaar (Elvira Lange-Lehmann)
Hans Teuscher (Trauerredner)
Sven Lehmann (Polizist)
Kolja Reichert (Moderator beim Slam)
Waldemar Starosta (Gast)
Darsteller der Kleinen Bühne Wilmersdorf
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.11.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 121
Titel: Abwesenheit und Rückkehr
Autor: Matthias Brand
produziert in: 1997
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Hans Bräunlich
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Lyrischer Monolog

Der Autor schrieb den Gedichtzyklus "Die Abwesenheit und die Rückkehr", nachdem er eine schwere Krebserkrankung überwunden hatte. In eindrucksvollen Bildern zeichnet er nach, wie der Körper durch Therapien schwach und fremd wird, wie sich Empfindungen und Gedanken durch die drohende Todesnähe verändern, bis schließlich die Gesundung zu neuer Lebenslust führt, zu einem anderen Blick auf nahestehende Menschen und das Leben überhaupt. Ein akustisches Werk, das den Weg eines kranken Menschen durch die Bedrohung hindurch zum Überleben hin nachfühlbar macht.
Sprecher:Branko Samarovski
Daten zu Matthias Brand:geboren: 1952
Vita: Matthias Brand, geboren 1952, lebt in Berlin und schreibt theaterwissenschaftliche Arbeiten, Prosa, Gedichte, Essays, Features und Hörspiele (u.a. "Das Ende der Träume", 1988; "Abwesenheit und Rückkehr", 1997).
Erstsendung: 12.09.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 121
Titel: Aller Seelen
Autor: Werner Fritsch
produziert in: 2014
produziert von: ORF; HR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Eine gewachsene ländliche Gemeinschaft spaltet sich unter dem politischen Druck in feindliche Lager. Der Nachbar wird unversehens zum todbringenden Feind. Keiner bleibt unschuldig, keiner ist nur Opfer oder nur Täter.

Dem 1960 in Bayern geboren und vielfach ausgezeichneten Hörspielautor und Dramatiker Werner Fritsch geht es in seinem Hörspiel "Aller Seelen" nicht um ideologische Positionen, sondern er beschreibt mit ebenso poetischen wie drastischen Mitteln den Sog der Gewalt, in dem alle gedanklichen Differenzierungen nichtig werden.

Der Regisseur Götz Fritsch hat "Aller Seelen", eine Gemeinschaftsproduktion des ORF mit dem Hessischen Rundfunk, mit einem Starensemble besetzt. Zu hören sind unter anderem Elisabeth Orth, Cornelius Obonya, Harald Krassnitzer, Regina Fritsch und Markus Hering.

Zum Inhalt: Ein Bauernhof gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. Die junge Christa lebt hier mit ihrer Familie. Der Nazi Geigenbauer wirbt um sie, doch Christa liebt Stephan. Eine lebensgefährliche Liebe, wie sich bald zeigen wird. Ihr Vater Lazarus, der bei der Wehrmacht dient, wird bei einem Heimaturlaub von Geigenbauers Kumpanen vor den Augen seines kleinen Sohnes erschossen. Ein Jahr später im Konzentrationslager: Geigenbauer, jetzt Herr über Leben und Tod, lässt seinen gekränkten Stolz an Christa und ihrem Geliebten aus. Wieder ein Jahr später, Allerseelen 1945, sieht Christa zu, wie Geigenbauer unter Aufsicht der Amerikaner Leichen aus einem Massengrab ausgräbt. Geigenbauer wird schließlich von einem amerikanischen Exekutionskommando erschossen. Das Rad der Geschichte hat sich weiter gedreht. Die Überlebenden sind von den Schrecken des Krieges für immer gezeichnet.
Sprecher:Elisabeth Orth (Die alte Christa)
Jaschka Lämmert (Die junge Christa)
Cornelius Obonya (Lazarus)
Regina Fritsch (Anna)
Wenzel Votava (Der Junge)
Elfriede Irrall (Philomena)
Thomas Frank (Stephan Kayser)
Matthias Mamedof (Paul)
Markus Hering (Geigenbauer)
Horst Eder (Erwin Gruber)
Wolfgang Hübsch (Pfarrer)
Harald Krassnitzer (Wolfi)
Karl Ferdinand Kratzl (Kapo Grüner)
Daten zu Werner Fritsch:geboren: 04.05.1960
Vita: Werner Fritsch, geboren 1960 in Waldsassen, lebt seit 1991 als freier Schriftsteller in Berlin, wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Robert-Walser-Preis, und schrieb mehrere Prosabände, Theaterstücke und Hörspiele. 1992 erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.11.2014
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 121
Titel: Alles über Sally
Autor: Arno Geiger
produziert in: 2012
produziert von: SWR
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Alfred und Sally sind schon reichlich lange verheiratet. Das Leben geht seinen Gang, allzu ruhig, wenn man Sally fragt. Als Einbrecher ihr Vorstadthaus in Wien heimsuchen, ist plötzlich nicht nur die häusliche Ordnung dahin: In einem Anfall von trotzigem Lebenshunger beginnt Sally ein Verhältnis mit Alfreds bestem Freund. Und Alfred stellt sich endlich die entscheidende Frage: Was weiß ich von dieser Frau, nach dreißig gemeinsamen Jahren?

Arno Geiger erzählt mit souveräner Realistik und komischer Härte vom Ehebruch im Zeitalter der sexuellen Freimaurerei. Es ist die Geschichte einer großen Liebe.
Sprecher:Ernst Konarek (Erzähler)
Stephanie Eidt (Sally)
Matthias Brandt (Alfred)
Anke Sevenich (Natja)
Stefan Wilkening (Erik)
Anne Leßmeister
Stefan Roschy
Sara Sanders
Andreas Szerda
Berthold Toetzke
Doris Wolters
Daten zu Arno Geiger:geboren: 22.07.1968
Vita: Arno Geiger wurde 1968 in Bregenz geboren und studierte Deutsche Philologie, Alte Geschichte und Vergleichende Literaturwissenschaft in Innsbruck und Wien. Seit 1993 lebt er als Schriftsteller in Wolfurt/Vorarlberg und Wien. Seinen ersten Roman "Kleine Schule des Karussellfahresn" veröffentlichte er 1997. Er wurde unter anderem mit dem Friedrich-Hölderlin-Förderpreis (2005), dem Deutschen Buchpreis (2005), dem Johann-Peter-Hebel-Preis (2008) sowie 2011 mit dem Friedrich-Hölderlin-Hauptpreis und dem Johann-Beer-Preis ausgezeichnet. SWR2 produzierte schon 2011 das Hörspiel "Alles über Sally" nach seinem gleichnamigen Roman. "Mein Schreiben hat viel mit diesem Beobachten zu tun, mit einem fortgesetzen, nicht nachlassenden Staunen, wie merkwürdig unsere Existenz ist. Es hat auch damit zu tun, dass diese Merkwürdigkeit, wenn man sie in Sprache überführt, nichts von ihrer Merkwürdigkeit verliert, aber zusätzlich an Bedeutung gewinnt." (Arno Geiger)
Hompepage o.ä.: http://www.arno-geiger.de/
Erstsendung: 26.02.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 121
Titel: Am Anfang war die Nacht Musik
Autor: Alissa Walser
produziert in: 2010
produziert von: NDR; ORF
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Harald Krewer
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Wien, im Januar 1777. Franz Anton Mesmer, der vielleicht berühmteste Arzt seiner Zeit, wird vom Hofrat Paradis gebeten, seine Tochter Maria Theresia zu heilen. Die junge Frau, eine Pianistin und Sängerin, die als Wunderkind sogar schon vor der Kaiserin spielen durfte, ist blind. Als Mesmer das Mädchen in sein magnetisches Spital aufnimmt, ist sie zuvor von unzähligen Ärzten beinahe zu Tode kuriert worden.

Mesmer ist überzeugt, ihr endlich helfen zu können und hofft, durch diesen spektakulären Fall endlich die ersehnte Anerkennung der akademischen Gesellschaft zu erlangen. Auch über ihre gemeinsame tiefe Liebe zur Musik lernen Arzt und Patientin einander verstehen. Trotz rasch einsetzender Heilerfolge entfesseln die maßgebenden Köpfe der Zeit einen Aufsehen erregenden medizinischen Skandal.

"Es geht um das Scheitern des Gefühls am Verstand" - so Alissa Walser - zu ihrem ersten, von der Kritik hochgelobten und auf historischen Tatsachen beruhenden, Roman. Für diese Produktion des Norddeutschen Rundfunks gemeinsam mit dem ORF ist es gelungen ein erlesenes Starensemble im Hörspielstudio zu versammeln.

In der Regie von Harald Krewer, der auch für die Bearbeitung verantwortlich zeichnet, spielen unter anderem Gerti Drassl (als Maria Theresia von Paradis), Peter Simonischek (als Franz Anton Mesmer) sowie Erwin Steinhauer, Regina Fritsch, Wolfgang Hübsch, Michael Dangl und Chris Pichler. Den Erzähler gibt, unnachahmlich wie stets, Peter Matic.
Sprecher:Gerti Drassl (Maria Theresia)
Peter Simonischek (Mesmer)
Erwin Steinhauer (Hofsekretär Paradis)
Regina Fritsch (Seine Gattin)
Michael Dangl (Riedinger)
Peter Matic (Erzähler)
Wolfgang Hübsch (Von Störck)
Florian Teichtmeister (Mozart)
Chris Pichler (Jungfer Ossine)
Fritz Hammel (Der Fremde)
Paul Wolff-Plottegg (Herr 1)
Thomas Kamper (Herr 2)
Helmut Bohatsch (Herr 3)
Daten zu Alissa Walser:geboren: 1961
Vita: Alissa Walser geboren 1961 in Friedrichshafen, studierte in New York und Wien Malerei. Seit 1987 lebt sie als Schriftstellerin, Übersetzerin und Malerin in Frankfurt am Main. Auszeichnungen u.a. Ingeborg-Bachmann-Preis und Bettina-von-Arnim-Preis (beide 1992), Paul-Scheerbart-Preis (2009), und Spycher-Literaturpreis-Leuk (2010).
Erstsendung: 10.11.2010
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 121
Titel: Anton und die Tiere
Autor: Andreas Renoldner
produziert in: 2002
produziert von: ORF; DKultur
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Harald Krewer
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Während sich das Augenmerk der meisten Menschen auf die "Erfolgreichen" richtet, findet das Scheitern von Einzelnen in Medienberichten über Konkurse einen auf das Faktische reduzierten Platz. Anton ist so ein Scheiternder. Während einer Schi-Tour erzählt er von seinen Versuchen, in der Menschenwelt zu überleben. Was seinen Dialogpartnern, den Tieren der Berge, scheinbar mühelos gelingt, bereitet ihm unter den ständig wechselnden Bedingungen der Gesellschaft Schwierigkeiten. Fleiß, harte Arbeit, und Anstrengung gelten allgemein als beste Mittel, um zu einem lebenssichernden Einkommen zu gelangen. Dieses Patentrezept scheint nicht immer zu funktionieren. Der allgemeine Wohlstand ist eine statistische Größe, die das Leben des Einzelnen nicht beschreibt.
Sprecher:Cornelius Obonya (Anton/Erzähler)
Natalie Seelig (Der Hase)
Marketa Modra (Das Schneehuhn)
Judith Hofmann (Die Gemse)
Gundula Rapsch (Murmeltier)
Sandra Isabel Rato Da Trindade (Portugiesin)
Maria Teresa Bachero Cardona (Spanierin)
MusikerPeter Kaizar (Gitarre; keyb) Anton Burger (Gitarre; keyb)
Daten zu Andreas Renoldner:geboren: 11.03.1957
Vita: Andreas Renoldner, geboren am 11.3.1957 in Linz, besuchte nach Matura und Studium die Gastgewerbefachschule und machte seinen Abschluss als Koch/Kellner und wurde Pächter einer Betriebskantine. Seit 1988 arbeitet er als freischaffender Schriftsteller. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, z.B. den "Linzer Geschichtenschreiber" 1993/94, den 1. Preis beim Drehbuchwettbewerb des Landes Österreich 1994/95, den "ORF Österreich 1. Essay Förderpreis" 1998 und das Staatsstipendium für Literatur 1999/2000. Er schrieb zahlreiche Romane, Kinderbücher und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.renoldner.at/
Erstsendung: 09.05.2002
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 121
Titel: Auf der Suche nach Iván M.
Autor: Barbara Frischmuth
produziert in: 2005
produziert von: ORF
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: 18 Hörspiele von Iván Mandy hat Barbara Frischmuth übersetzt - nun ist Mandy selbst zur Figur in einem Hörspiel von Frischmuth geworden. Die Autorin schildert darin auf traumverwandte Weise ihre Begegnungen mit diesem bedeutenden ungarischen Autor. Iván Mándy wurde 1918 in Budapest geboren, wo er bis an sein Lebensende (1995) lebte. Er schrieb neben einer Reihe von Jugendromanen und einem Musical vor allem Erzählungen, Romane und Hörspiele, in denen er die Welt der Budapester Kleinbürger schildert.
Sprecher:Michael Heltau (Iván)
Jaschka Lämmert (Barbara, Iván M.'s Übersetzerin)
Elfriede Irrall (Barbara, dreißig Jahre später)
Götz Fritsch (Sprecher)
Daten zu Barbara Frischmuth:geboren: 05.07.1941
Vita: Barbara Frischmuth, geboren 1941 in Altaussee, wuchs in der Steiermark auf. Sie studierte in Graz Türkisch und Ungarisch, anschließend Orientalistik in der Türkei, in Ungarn und in Wien. Seit 1967 arbeitet sie als freie Schriftstellerin. Es entstanden zahlreiche Romane, Übersetzungen, Hörspielbearbeitungen und Hörspiele. 1998 veröffentlichte sie den Roman "Die Schrift des Freundes".
Hompepage o.ä.: http://barbarafrischmuth.at/
Erstsendung: 05.11.2005
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 121
Titel: Bernhard
Autor: Peter Danzinger
produziert in: 2008
produziert von: ORF
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Peter Kaizar
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Am 12. Februar 1989, starb Thomas Bernhard, 58-jährig, in Gmunden. Schon zu Lebzeiten war er sich selbst zur Kunstfigur geworden: Verehrt, berühmt, gehasst - und vielfach imitiert.

Doch die Überhöhung der eigenen Person hat so ihre Tücken. In Peter Danzingers Stück "Bernhard" tritt sich der Dichter als selbstreflexive Trinität - Dichter, Musiker und Produzent - gegenüber, gilt es doch das ultimative Gesamtkunstwerk, ein Bernhardrequiem, zu schaffen. Dabei ist sich der Dichter vor allem selbst Gegenstand seines Monologisierens, wobei das Schreiben und die Existenz als Schriftsteller in Österreich thematisiert werden: "Jedes Mal, wenn ich Österreich schreibe, fürchte ich, dass mir die Schreibhand erlahmt."

Der zur Vertonung bestimmte Text endet mit einer Apotheose, mit der von ihm sogenannten Bernharddämmerung, in der das völlige Verschwinden des Dichters und seines Werkes, des "gesamten Bernhard von A - Z", heraufbeschworen wird. Doch der innere Widerstand dagegen ist unüberwindbar, das Requiem als sich "auslöschende Auslöschung" bleibt Stückwerk. Und so gerät die Übung schließlich zum Scheitern an sich selbst und den eigenen künstlerischen Ansprüchen. Denn gerade beim Schreiben "hat man sein Scheitern immer gleich schwarz auf weiß vor sich".

Erwin Steinhauer arbeitet sich als monomanischer Gesamtkünstler durch alle düsteren Winkel der österreichischen Seele. Bekanntlich ist es ja nur ein sehr kurzer Weg von der Verzweiflung zum Größenwahn ...
Sprecher:Erwin Steinhauer
Erstsendung: 10.02.2009
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 121
Titel: Blutoper
ARD Radiotatort (Folge 41)
Autor: Christine Lehmann
Alfred Marquardt
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Ähnlichkeiten mit der Oper BLUTHAUS von Georg Friedrich Haas (Musik) und Händl Klaus (Text), die in diesem Jahr in Schwetzingen tatsächlich uraufgeführt wird, sind zum Glück äußerst unwahrscheinlich: Schloss Schwetzingen im Mai. Pressekonferenz der Schwetzinger SWR Festspiele mit Hörfunkdirektor Bernhard Hermann. Er stellt die BLUTOPER vor, die am 12. Mai im Rokokotheater zur Uraufführung gelangen soll. Diese zeitgenössische Oper von Johann Wolfgang Habgold erzählt eine schauerliche Vampirgeschichte. Auch Wurstfabrikant Wendelin Krieg als neuer Hauptsponsor wird auf der Pressekonferenz begrüßt. Hat sein Engagement damit zu tun, dass Tochter Fleur eine Karriere als Opernsängerin anstrebt? Die Star-Sopranistin Sarah Bellamonte, Hauptdarstellerin der BLUTOPER, bekommt einen Handyanruf und verlässt wütend die Zirkelsäle. Hier sitzen neben Sicherheitskräften zwei verdeckte Ermittler, weil es anonyme Morddrohungen gegen Sarah Bellamonte gab. Sie wird von einem Anrufer belästigt, der von sich behauptet, er sei der Geist des Friedhofsgärtners. Nicht eher des Schlossgärtners?, fragt sich launig Xaver Finkbeiner. Er und Nina Brändle wurden nach Schwetzingen gerufen, um einen Anschlag auf die Sängerin im Vorfeld zu verhindern. Die beiden Profiler des baden- württembergischen Landeskriminalamts sollen herausfinden, aus welcher Ecke die Drohung kommt, und sehen überall Gespenster.

Gegen Abend im Kaiserdom zu Speyer: In der Krypta wird eine blutüberströmte Frauenleiche ohne Kopf gefunden, die stattdessen mit zwei Totenschädeln dekoriert ist. Sie liegt auf dem Grab von Kaiserin Gisela von Schwaben, Gemahlin Konrads II., begraben 1043. Für den Fall zuständig ist Rheinland-Pfalz. Hauptkommissarin Anke Held von der Kripo Ludwigshafen ermittelt vor Ort. Sie stürzt sich sofort auf den Symbolwert des Fundorts, denn Gisela war als streitbare Herrscherin vermutlich selbst in einen Mord verwickelt.

Nina Brändle drängelt: Hat der Mord mit Schwetzingen zu tun? Beschleunigt werden die Ermittlungen dadurch, dass Kriminaloberrat Finkbeiner den Pfälzern in die Quere kommt: Der Tatort liegt in Baden-Württemberg, es ist das Rokokotheater des Schwetzinger Schlosses. Dort hat Kollege Jörger den passenden Schädel gefunden: er rollte in den Souffleurkasten. Während sich Held und Jörger über Köpfe, Körper, Kompetenzen streiten, stellt Finkbeiner die entscheidende Frage: Hat ein Wahnsinniger versucht, die BLUTOPER live zu inszenieren?
Sprecher:Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Stephanie Kellner (Sara Bellamonte)
Wolfgang Pregler (LaMotte)
Gerhard Fehn (Wendelin Krieg)
Franziska Beyer (Fleur Krieg)
Jens Wawrczeck (Jaromir)
Bernhard Hermann (Hörfunkdirektor Bernhard Hermann)
Kirsten Drope (Gesang)
Johannes Kaleschke (Gesang)
Philip Niederberger (Gesang)
Ute Wille (Gesang)
Daten zu Christine Lehmann:geboren: 1958
Vita: Christine Lehmann, geboren 1958 in Genf, wuchs in Stuttgart auf, wo sie heute lebt. Mit 16 beschloss sie, nie wieder etwas anderes zu lesen als die Krimis von Sir Arthur Conan Doyle, was mangels Menge leider scheiterte. Daraufhin entschied sie sich, Schriftstellerin zu werden. Seit 1989 beackert sie in der SWR-Nachrichtenredaktion die harten Fakten. Seit Mitte der 90er Jahre ermittelt ihre eigenwillige und gendermäßig oszillierende Krimiheldin Lisa Nerz in Stuttgart und Umgebung. Lehmanns sechster Krimi "Allmachtsdackel" stand zwei Monate lang auf der KrimiWelt-Bestenliste von Arte und NDR.
Erstsendung: 12.05.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 121
Titel: Bouvard und Pecuchet
Autor: Gustave Flaubert
produziert in: 2001
produziert von: ORF
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Historisch; Komödie
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Wilhelm Pevny
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Flauberts satirischer Roman entstand zwischen 1872 und 1880. Die beiden Protagonisten durchwandern eine Serie von Stationen des Scheiterns. Eine Erbschaft ermöglicht es ihnen, sich der Reihe nach in den verschiedensten Studiengebieten zu versuchen, die sie sich zur Lebensbewältigung aneignen wollen. Dabei ist Bouvard der lässigere Charakter, der sich eher die Zeit vertreiben will, während Pecuchet sich jeweils vollständig in die Materie verbeißt. Aber nie gelingt es ihnen, zu wirklich positiven Ergebnissen zu kommen und entsprechend groß ist der Spott ihrer Umgebung.
Wilhelm Pevny Hörspielfassung wird dem parodistischen Charakter der Vorlage gerecht, entwickelt aber - bei aller Lakonik - auch eine mitfühlende Sympathie für die beiden unfähigen Antihelden.

In seinem letzten großen Roman stellt Flaubert die tolle Harlekinade zweier Schreibkäuze dar, die, durch eine Erbschaft zu Geld gekommen, ein Landgut erwerben und sich dort in das Abenteuer der Wissenschaft stürzen. Ohne Vorbildung oder Methode probieren sie die Wissenschaften im bunten Kreuz und Quer nacheinander durch, von der Landwirtschaft über Medizin und Geschichte bis hin zur Politik, wobei sie an den Widersprüchen der Lehrmeinungen scheitern und durch ihren gemeingefährlichen Eifer, vom Pech verfolgt, ständig in grotesk-komische Zusammenstöße mit ihrer ländlichen Umwelt geraten...
Sprecher:Peter Simonischek (Bouvard)
Martin Schwab (Pecuchet)
Daten zu Gustave Flaubert:geboren: 12.12.1821
gestorben: 08.05.1880
Vita: Gustave Flaubert [flo'bɛ:r] (* 12. Dezember 1821 in Rouen, Haute-Normandie; † 8. Mai 1880 in Canteleu, Haute-Normandie) war ein französischer Schriftsteller, der vor allem als Romancier bekannt ist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.05.2005
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 121
Titel: Cézannes und van Goghs Reise ins lichtvolle Frankreich, von Innsbruck bis Basel - Eine Fälschung
Autor: Wolfgang Linder
produziert in: 2000
produziert von: ORF
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Untertitel: "Eine Fälschung von Wolfgang Linder"
Zwei merkwürdige Käuze namens "Cézanne" und "van Gogh" wollen zu Fuß "ins lichtvolle Frankreich", und zwar via Schweiz. Die Reise beginnt in Innsbruck, wo van Gogh sein (gefälschter) französischer Reisepaß gestohlen wurde. Van Gogh ist "in Wirklichkeit" angeblich Manager bei Pharma Suisse und sammelt privat Bilder: allesamt "Fälschungen", denn es sind "seine eigenen". Aus Angst vor Kunstdieben hatte er sie mit der Aufschrift "Dieses Bild ist eine Fälschung" versehen. An einer Straßenkreuzung trifft er einen Mann, später "Cézanne" genannt, der einen Lehnstuhl trägt. Er erinnert van Gogh an das berühmte Bild "Der Lehnstuhl" (von Cézanne)! Die Unterhaltung der beiden während ihrer Wanderung über Berg und Tal kreist - wenig verwunderlich und mit vielen Gedankenkapriolen - um die Themen Fälschung und Original, Diebstahl und Verfolgung.

Wolfgang Linder: geb. 7.8.1961 in Lustenau/Vbg. Lebt in Hohenems/Vbg.
Prosa und Kabarett-Texte.
Hörspiele:
"Bäbylon" (ORF 1982)
"Eins punkt sieben vier" (ORF 1988)
"der trainer, der beobachter, das mädchen, der erzähler und der sänger" (ORF 1992)
"Drehen Sie das Radio ab" (ORF 1993)
"Der Elektriker aus Moskau" (RB 1995)
Sprecher:Wolfram Berger (van Gogh)
Helmut Berger (Cézanne)

MusikerPeter Kaizar (Klavier) Georg Graf (Saxophon)
Daten zu Wolfgang Linder:geboren: 07.08.1961
Vita: Wolfgang Linder: geb. 7.8.1961 in Lustenau/Vbg. Lebt in Hohenems/Vbg. Er schreibt Prosa und Kabarett-Texte. Hörspiele: "Bäbylon" (ORF 1982); "Eins punkt sieben vier" (ORF 1988), "der trainer, der beobachter, das mädchen, der erzähler und der sänger" (ORF 1992); "Drehen Sie das Radio ab" (ORF 1993); "Der Elektriker aus Moskau" (RB 1995)
Erstsendung: 22.08.2000
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 121
Titel: Das Blätterzimmer
Autor: Wilhelm Genazino
produziert in: 2002
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: "Zwei Frauen reden über einen Mann, der ihr gemeinsamer Liebhaber war. Der Mann lebt seit einiger Zeit in einer psychiatrischen Anstalt; für die Frauen erhebt sich die Frage, ob sie sich weiter um den Mann kümmern sollen oder müssen. Beide haben den Mann geliebt, aber als Krankenschwestern wollten sie sich eigentlich nicht betätigen. Attraktiv war (und ist) der Mann wegen seiner starken Individualität, die bisweilen bizarre Züge annimmt. Die Frauen haben nicht erkannt, dass sich hinter der sympathischen Eigenbrötelei des Mannes eine Geistesverwirrung verbarg, in die er sich immer mehr verstrickte. Als er eines seiner Lieblingsprojekte "Das Blätterzimmer" verwirklichen wollte (er schaffte welke Blätter in seine Wohnung, weil er manchmal wie ein Kind in Blättern umhergehen wollte), brach die Psychose aus. Aber auch in dieser Zuspitzung wollen die beiden Frauen nur ein Zeichen für die immer noch anziehende Wunderlichkeit des Mannes sehen." (Wilhelm Genazino)
Sprecher:Gerd Baltus (Mann)
Susanne Barth (Frau 1)
Hildburg Schmidt (Frau 2)
Lili Hering (Kind 1)
Sebastian Pretzsch (Kind 2)
Guy Luchting (Kind 3)
Daten zu Wilhelm Genazino:geboren: 22.01.1943
Vita: Wilhelm Genazino, geboren 1943 in Mannheim, arbeitete nach dem Abitur als freier Journalist, war bis 1971 Redakteur bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, studierte Germanistik und Philosophie in Frankfurt/M. und lebt heute als freier Schriftsteller in Heidelberg. Er erhielt mehrere Preise. Er schrieb Romane, Essays und zahlreiche Hörspiele, u.a. "Langsam abfließendes Wasser" (1998).

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Erstsendung: 06.01.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 121
Titel: Das Burli
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur; HR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Andrea Czesienski
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Burli und Burli-Kati sind so arm dran, daß sie aus dem Leben scheiden wollen. Nur - sie besitzen nicht einmal einen Strick. Daß am Ende den beiden das ganze Dorf gehört, während die habgierigen Bauern im Fluß samt Mann und Maus nach Reichtümern suchen, sprich ersoffen sind, liegt daran, daß wir ein Märchen erzählen. 1. Satz: Das dumme Burli führt ein ganzes Dorf an der Nase herum...
Sprecher:Hans Fleischmann (Burli)
Leila Abdullah (Kati)
Günter Zschäckel (Bürgermeister)
Hans Teuscher (Seiler)
Gerd Wameling (Hirt)
Horst Lebinsky (Kneiper)
Eberhard Esche (Pastor)
Annekathrin Bürger (Hinterwäldlerin)
Peter Groeger (Hinterwäldler)
Friedrich Steinhauer (Rabe)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 11.10.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 121
Titel: Das Ende der Träume
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 11.1988
Autor: Matthias Brand
Bruno Schulz
produziert in: 1988
produziert von: RIAS
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Matthias Brand
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: "Das Ende der Träume" ist das erste Hörspiel von Matthias Brand. Es entstand nach Motiven von Erzählungen des polnischen Autors Bruno Schulz. Bruno Schulz gehört mit seinen Erzählbänden "Die Zimtläden" und "Das Sanatorium zur Todesanzeige" zu den großen Dichtern des 20. Jahrhunderts. Er wurde 1942 im Ghetto von Drohobyz/Galizien erschossen. Matthias Brand nimmt die tödlichen Schüsse zum Ausgangspunkt für sein Hörspiel. Während Schulz stirbt, tauchen Episoden eines Lebens aus der Erinnerung auf, die mit Träumen, Phantasien und Zitaten aus dem Werk des jüdischen Dichters zu einem poetischen Ganzen verschmelzen.
Sprecher:Günther Tabor (Landau)
Holger Madin (Günther)
Max-Volkert Martens (Berichterstatter)
Peter Radtke (Bruno Schulz)
Heinz Rabe (Friedmann)
Branko Samarovski (Józef)
Christine Prober (Adela)
Hans Madin (Jakub)
Eva Katharina Schultz (Mutter)
Daten zu Matthias Brand:geboren: 1952
Vita: Matthias Brand, geboren 1952, lebt in Berlin und schreibt theaterwissenschaftliche Arbeiten, Prosa, Gedichte, Essays, Features und Hörspiele (u.a. "Das Ende der Träume", 1988; "Abwesenheit und Rückkehr", 1997).
Daten zu Bruno Schulz:geboren: 12.07.1892
gestorben: 19.11.1942
Vita: Bruno Schulz (* 12. Juli 1892 in Drohobycz, damals Österreich-Ungarn, heute Ukraine; † 19. November 1942 ebenda) war ein polnischer Schriftsteller, Literaturkritiker, Graphiker, Zeichner und Opfer des Holocaust.

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Erstsendung: 16.11.1988
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 121
Titel: Das Glashaus
Autor: Magda Woitzuck
produziert in: 2012
produziert von: ORF
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Peter Kaizar
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Meinhard Josef heißt der eine, Josef Meinhard der andere. Geboren wurden sie an einem 2. Juli zur Mittagszeit, der eine exakt vier Minuten und 20 Sekunden nach dem anderen. Meinhard Josef und Josef Meinhard sind Zwillinge. Aber was für welche! Nach drei Wochen in der Volksschule können sie lesen, sie maturieren mit 15, mit 16 fangen sie an, Biologie und Biochemie zu studieren. Von ihren geschiedenen Eltern wünschen sie sich, um ihren wissenschaftlichen Neigungen besser nachgehen zu können, ein Glashaus. Ein großes Glashaus. Zehn Meter breit und 15 Meter lang. Sie züchten exotische Pflanzen, bald schon tummeln sich seltsame Tiere in ihrem Labor. Immer seltener zeigen sich die Brüder in der mütterlichen Wohnung, immer häufiger und immer länger verweilen sie in ihrer selbst geschaffenen, künstlichen Wildnis. Manchmal kommen sie in die Wohnung, um Kratz- oder Bisswunden verarzten zu lassen. Eines Tages macht die Mutter der beiden eine Entdeckung. Der Kosmos ihrer Söhne hat sich gedehnt und zu einem Dschungel ausgeweitet. Die Mutter lernt schießen, kauft sich ein Gewehr und bricht auf, um ihre Söhne aus den Fängen der Wildnis zu befreien.

In ihrem zweiten Hörspiel lässt die junge österreichische Autorin Magda Woitzuck Reales und Irreales mühelos ineinander fließen. Wie schon in ihrem ersten Hörspiel, der preisgekrönten Kriegsparabel 'DogGod', errichtet sie eine Welt, in der das Grauen wie ein Keim im Alltäglichen schlummert.
Sprecher:Birgit Doll (Erzählerin)
Gerti Drassl (Meinhard Josef / Josef Meinhard Grün)
Anne Bennent (Erna Grün)
Stephan Paryla (Hubert Grün)
Florentin Groll (Arzt)
Martin Haidinger (Wissenschaftsredakteur)
Harald Cranz (Golflehrer)
Brita Kettner (Tierpflegerin)
Daten zu Magda Woitzuck:geboren: 11.09.1983
Vita: Magda Woitzuck, geboren 1983, zählt zu den interessantesten Schriftstellerinnen der jüngeren Generation. Ihre Hörspiele "DogGod" und "Das Glashaus" zählen zu den erfolgreichsten ORF-Produktionen der letzten Jahre und werden im gesamten deutschen Sprachraum gespielt.
Hompepage o.ä.: http://www.magdawoitzuck.com/
Erstsendung: 30.10.2012
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 121
Titel: Das Hundeleben der Juanita Narboni
Autor: Ángel Vázquez
produziert in: 2007
produziert von: MDR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Caren Pfeil
Komponist: Peter Kaizar
Übersetzer: Gundi Feyrer
Inhalt: Juanita Narboni, ein wahrlich spätes Mädchen, erzählt, sinniert, flucht und kramt in ihren Erinnerungen, die vom 6. Juni 1914 bis in die Anfänge der 60er Jahre reichen: ein halbes Jahrhundert in alltäglichen Momentaufnahmen. In einem uferlosen Selbstgespräch rekapituliert die Tangerina (kosmopolitisch wie ihre Stadt: englischer Pass, italienischer Familienname, jedoch Andalusierin wie ihre Mutter) den fortschreitenden Niedergang ihres Lebens, den Weg in Einsamkeit und Elend. Es ist zugleich auch der von Tanger, ihrer Stadt. Eine Frauenfigur, die zutiefst lächerlich ist, kitschig, erschütternd und berührend, eine Figur von gelegentlicher und außerordentlicher Scharfsichtigkeit, haßerfüllt und dabei voller Liebeserwartungen, voller Fehler und ohne jedes Schuldgefühl. Juanitas Stimme ist dabei immer von ungebrochener Präsenz, ob sie nun scharfsichtig oder konfus, ob sie von ihrer Kindheit oder von ihrem einsamen Alter, von Hollywood-Filmen oder argentinischen Tangos spricht, vom lebenslangen Feindbild der vielbeneideten Schwester oder dem ersten und einzigen späten Liebhaber Dedé. Und Juanitas vitale Sprache ist ein getreuer Spiegel ihrer kaleidoskopischen Realität: originell, derb, drastisch, durchsetzt mit den vielen Sprachen der Bewohner Tangers.
Sprecher:
offen
Juanita Narboni: Rosemarie Fendel
Dedé, El Zorro: Otto Mellies
Mama: Danne Hoffmann
Papa: Stefan Kanis
Elena, die Schwester: Winnie Böwe
Adolfito: Steffen Moratz
Juanita als Kind: Paula Dinnebier
Elena als Kind: Emma Telemann
Erstsendung: 24.04.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 121
Titel: Das Kind hinter den Augen
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis: 1995
Autor: Nava Semel
produziert in: 1995
produziert von: ORF
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: In der Nacht vor dem ersten Schultag ihres mongoloiden Kindes lässt eine Mutter das bisherige Leben mit ihm Revue passieren. Sie erinnert sich an den Schock, den sie nach der Geburt hatte, an die ablehnenden Reaktionen ihrer Familie und Freunde, an die langsame Zuneigung zu ihrem Kind, die zu tiefer Liebe wurde. Schlaflos vor Sorge sinniert sie über den Lebensweg ihres Kindes, der mit dem Schulbeginn aus dem behütenden Kreis der Familie hinausführt.
Sprecher:Desirée Nosbusch
Daten zu Nava Semel:geboren: 15.09.1954
Vita: Nava Semel (* 15. September 1954 in Jaffa) ist eine israelische, in Tel Aviv lebende Journalistin und Schriftstellerin, die sich literarisch vor allem mit dem Schicksal von Menschen auseinandersetzt, deren Eltern bzw. Elterngeneration den Holocaust und seine Schrecken überlebt haben.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.12.1995
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 121
Vorige/nächste Ausstrahlung:26.12.2018 um 08:05 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Das Mammut in der Grube
Autor: Jens Raschke
produziert in: 2018
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Kian hat mit seinem Papa eine Grube gegraben. Sie wollen den Säbelzahntiger fangen, der ihnen seit Wochen die Ernte vom Feld stiehlt. Da hören sie einen Schrei, laufen zur Grube und sehen, dass ein Mammut hinein gestürzt ist. Es hat sich verletzt. Kian schaut nach ihm und rutscht dabei selber in die Grube. Der Vater wirft ihm ein Seil zu, aber Kian will bei dem verletzten Tier bleiben. Er will ihm beistehen und erst wieder aus der Grube klettern, wenn das Mammut geheilt ist. Seine Mama kommt mit Essen und Trinken, sein Bruder langweilt sich ohne ihn, der Papa braucht ihn für die Feldarbeit. Aber Kian bleibt beim Mammut. Es braucht mich! Die beiden freunden sich an, das kranke Mammutbein heilt und am Ende zieht eine ganze Mammutherde die Beiden aus der Grube.
Daten zu Jens Raschke:geboren: 1970
Vita: Jens Raschke, geboren 1970, studierte nordische Literaturwissenschaft und Geschichte. Seit 2007 arbeitet er als Autor, Dramaturg und Regisseur für das Theater im Werftpark, das Kinder- und Jugendtheater des Theaters Kiel.
Erstsendung: 26.12.2018
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 121
Titel: Dazwischen
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2012
produziert von: SWR; SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: badisches Mundarthörspiel
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Peter Kaizar
Dramaturgie: Mark Ginzler
Inhalt: Als Herr Otto, ein mittlerer Angestellter mittleren Alters, die Augen aufschlägt, findet er sich bis zum Kopf gelähmt in einem Bett einer mittelgrossen Intensivstation. Je mehr Herr Otto zu sich kommt, desto mehr schwant ihm, dass er sich nicht mehr so ganz in dieser Welt befindet, aber auch noch nicht so ganz «drüben» ...

Rechts von Herrn Otto, hinter einer spanischen Wand, liegt offenbar ein weiterer Patient. Dieser scheint nicht mehr in der Lage zu sein zu sprechen, hat ein Tracheostoma und brodelt nur vor sich hin. Als die Nachtschwester Herrn Otto ins Ohr flüstert: «Warte nur, warte, balde brodelst du auch!», kriegt er es mit der Angst zu tun. Er schliesst die Augen. Das geht. Nur die Ohren kriegt er nicht zu. So wird er akustisch Zeuge, wie der alte Mann hinter der spanischen Wand beginnt, in aller Seelenruhe seinen Koffer zu packen, mit dem Hauptaugenmerk auf sauber gestapelte und zusammengelegte Unterhosen. Links scheint ebenfalls jemand zu liegen. Gelegentlich hört Herr Otto die Person atmen! Was ihm aber den Angstschweiss endgültig auf die Stirn treibt, ist die aufgeschnappte Information, dass einer der drei Intensiv-Patienten gehen muss. «Zwei bleiben, einer geht!» Und die Entscheidung, wer von den dreien dies sein wird, steht kurz bevor. Aber wohin überhaupt gehen?
Sprecher:Fabian Busch (Otto)
Leslie Malton (Alte Frau)
Christine Albiez (Schwester Laura)
Andreas Helgi Schmid (Arzt)
Martin Schley (Herr Paul)
Ueli Schweizer (Chefarzt)
Lisbeth Felder (Frau Hipp)
Hubertus Gertzen (Pfleger)
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 26.05.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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