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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel: Blatnýs Kopf oder: Gott der Linguist lehrt uns atmen
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.2018
Autor: Christine Nagel
produziert in: 1964
produziert von: SWF
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Christine Nagel
Komponist: Max Roth
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Übersetzer: Jan Faktor
Anette Simon
Inhalt: Der tschechische Lyriker Ivan Blatný (1919 – 1990) galt viele Jahre als verschollen. Eine Lesereise nach England nutzte er 1948 zur Flucht aus der Tschechoslowakei und wurde daraufhin zur persona non grata erklärt. Von diesem Zeitpunkt an war Blatný staaten- und mittellos. Er suchte Schutz hinter den Mauern einer englischen Psychiatrie. Doch seine wahre Zuflucht fand er im Schreiben.

Mit 280 000 Versen auf 5500 Notizbuchseiten, auf Tschechisch, Französisch, Englisch und Deutsch, erfüllte er sich seinen Lebenswunsch: im Schreiben existieren zu können. Sprache war ihm Lust und Vergnügen. „Words words says Hamlet desperately/ I love the words says Monika/ wie Streuobstwiesen die blühten/ wie Tee der Jetley heißt/ das ist das Erwachen des Dichters.“
Sprecher:Ludwig Thiesen (Franz)
Horst-Werner Loos
Heinz Rabe
Sigrid Hausmann
Gerhard Remus
Rudolf Siege
Wilhelm Kürten
Dorothea Brant
Eberhard Krug
Helmut Wöstmann (Erzähler)
MusikerPeter Ehwald
Daten zu Christine Nagel:geboren: 1969
Vita: Christine Nagel, geboren 1969 in Wertheim/Main, studierte Geschichte, Germanistik und Politik, arbeitet seit 1994 als freie Autorin. Sie lebt in Berlin.
Erstsendung: 09.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 6
Titel: Der Blechschuppen
Autor: Matthias Karow
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 162 Minuten
Regie: Ilka Bartels
Komponist: Mario Schneider
Dramaturgie: Christian Ohaus
Inhalt: Ignat kehrt allein zurück zu dem alten Blechschuppen, in dem er einst mit seinem jüngeren Bruder Ebbo in glücklichen Sommermonaten die Welt entdeckt hat. Wo der Vater, genannt „der Kapitän“, die Brüder in die Geheimnisse der Winde einweihte. Ebbo ist tot, doch hier, an diesem verwunschenen Ort am Meer zwischen den Dünen, erscheint er wieder in vielen Gestalten. „Ein König in einer über dem Wasser schwebenden Sänfte. Winkt mir zu.“ Traum und Wirklichkeit vermischen sich. Man hört die unendliche Weite von Himmel und Meer und das ständige Schaben des Sandes, diese unermüdliche Bewegung, die sich im Laufe der Zeit alles einverleibt.
Sprecher:Andrew Osnard: Joachim Król
Ben Hatry: Rolf Berg
Dame: Kerstin Fischer
Elliot: Stephan Schleberger
Erzähler: Friedhelm Ptok
Francesca Deane: Susanne Uhlen
Geoff Cavendish: Karlheinz Tafel
Hannah: Luise Tavera
Harry Pendel: Stefan Behrens
Jonah: Leopold von Verschuer
Louisa: Rita Russek
Luxmore: Claus-Dieter Clausnitzer
Maltby: Gerd Wameling
Mark: Davide Brizzi
Marta: Daniela Ziegler
Mickie: Siemen Rühaak
Mr. Blüthner: Walter Spiske
Nigel Stormont: Bernt Hahn
Onkel Benny: Josef Meinertzhagen
Soldat: Josef Quadflieg
US-General: Viktor Weiss
MusikerJohn Schroeder (Schlagzeug) Peter Ehwald (Klarinette; Saxophon)
Daten zu Matthias Karow:geboren: 1978
Vita: Matthias Karow, geboren 1978 in Hannover, studierte Tontechnik und Journalistik. Für den Westdeutschen Rundfunk verfasste er die Hörspiele "Der Wanderer und seine Regenhaube" (2006), "Schnaps im Teekessel" (2009) sowie für Deutschlandradio Kultur "Der Mond der fliegenden Enten" (2010). 2008 erschien sein erster Roman "Rodaks Köter".
Erstsendung: 25.06.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 6
Titel: Karim und Kater im Zug
Autor: Anna-Luise Böhm
produziert in: 1974
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christine Nagel
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Als blinde Passagiere sind Mona und Karim unterwegs Richtung Norden. Als syrischer Flüchtling kann Karim kein Deutsch. Doch zum Glück hat er einen sprechenden Kater als Gefährten.

Während seiner Flucht aus Syrien hat Karim einen sprechenden Kater gefunden. Er hat ihn bis nach Deutschland geschleppt, aber jetzt darf er ihn nicht mit in die Flüchtlingsunterkunft nehmen. Karim läuft weg, steigt in einen Zug - und trifft Mona, die sich auch dort versteckt. Als die beiden blinden Passiere um das beste Versteck kämpfen, stören sie Achim und Gabi, die auf dem Weg in den Urlaub sind.
Sprecher:Rolf Dieter Brinkmann
Daten zu Anna-Luise Böhm:geboren: 1975
Vita: Anna-Luise Böhm, geboren 1975 in Berlin, studierte Drehbuch in Ludwigsburg, schreibt Prosa und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Erstsendung: 08.01.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 6
Titel: Kleines Welttheater
Autor: Edwin Ortmann
produziert in: 2002
produziert von: MDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Christine Nagel
Bearbeitung: Christine Nagel
Inhalt: Seine Beobachtungen sind das Material, Grundlage für Episoden, Erzählungen, Hörspiele, mal dokumentarisch, mal überbordend fantasievoll. Die Episoden, die Edwin Ortmann aus dem Konvolut von derzeit 18.000 Seiten herausgefischt hat, notiert seit 1980, fügen sich zu einem Kaleidoskop: „Du siehst dahinter die Welt, aber immer ist es eine andere.“ Szenen und Monologe werden musikalisch durchkreuzt und mit einem Autorenspaziergangsgespräch montiert.
Sprecher:Charlotte Suckow
Katherina Kohl
Frowin Wolter
Constanze Pabst
Holdine Wolter
Sarah Bötscher
Maximilian Dinnebier
Willi Telemann
Ariane Lindauer
Caspar Bankert
Daten zu Edwin Ortmann:geboren: 05.03.1941
Vita: Edwin Ortmann, 1941 in München geboren, studierte Sprachen in England, Frankreich und Spanien und arbeitete als Übersetzer an der Sorbonne. Seit 1965 arbeitet er als freier Übersetzer, er lebt jetzt als Schriftsteller in München. Edwin Ortmann veröffentlichte neben Lyrik und Essays die Erzählungen "Phönix" und "Die Wunde kehrt ins Messer zurück", sowie die Hörspiele "Phönix oder Das Spiel mit dem Feuer" und "Die rundeste Geschichte von der Welt", das nach seiner Ursendung 1984 zum "Hörspiel des Monats" gewählt wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.04.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 6
Titel: Nach dem Verschwinden
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.2014
Autor: Christiane Nagel
produziert in: 2011
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Christine Nagel
Bearbeitung: Juliane Schmidt
Komponist: Susan Maria Hempel
Inhalt: Ein fiktiver Dialog mit Ilse Aichinger

"Ich wollte immer verschwinden", sagt Ilse Aichinger. Leben, geboren werden, existieren müssen - hätte man sie vor ihrer Geburt nach ihrem Einverständnis gefragt, sie hätte es wohl verweigert. Geboren wurde Ilse Aichinger 1921 in Wien. Hier erlebte sie Kindheit und Jugend, den Anschluss Österreichs, den rettenden Kindertransport nach England für ihre Zwillingsschwester, die Deportation der jüdischen Großmutter. Sie selbst überlebte in Wien und verließ die Stadt nach dem Krieg. 1988 kehrte Ilse Aichinger nach Wien zurück. Hier begann die Autorin des Hörspiels Knöpfe nach langem Schweigen wieder zu schreiben. Ihr Schreiben ist minimalistisch. Ein Satz ist oft genug. Sprache als Reduktion auf das Notwendigste. Auch in der Sprache kann man verschwinden.
Sprecher:Anett Heilfort
Kristina Felicitas Scheyhing
Daten zu Christiane Nagel:geboren: 1969
Vita: Christine Nagel, geboren 1969 in Wertheim, studierte Sprachwissenschaften, Geschichte und Politik. Sie macht Hörspiele, Features und Filme. Ihr Film »Wo ich wohne. Ein Film für Ilse Aichinger« kommt im Sommer 2014 ins Kino.
Erstsendung: 20.06.2014
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 6
Titel: Prinzessin Sara
Autor: Frances Hodgson Burnett
produziert in: 1964
produziert von: BR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christine Nagel
Bearbeitung: Mario Göpfert
Komponist: Fred Sporer
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Sara ist bei ihrem Papa in Indien aufgewachsen. An einem trüben Wintertag bringt er sie nach London. Sara soll hier zur Schule gehen. Der Papa hat ihr herrliche Kleider und Spiele gekauft und sie bekommt das schönste Zimmer im Internat. Dann fährt der Papa zurück nach Indien und Sara muss alleine zurechtkommen. Alle halten sie für eine kleine Prinzessin. Sara ist ein kluges Mädchen. Sie setzt sich selbstbewusst über die Verbote der Internatsleiterin hinweg. Sie befreundet sich, mit wem sie möchte, und kann nicht verstehen, warum Becky, das Dienstmädchen, nur arbeiten soll und nichts lernen darf. Als ihr Vater plötzlich stirbt und ihr kein Geld hinterlässt, muss Sara in eine kleine Dachkammer ziehen und sehr viel arbeiten. Gut, dass sie Freunde gefunden hat, und ihre Fantasie ausreicht, sich auch jetzt schöne Spiele auszudenken.
Sprecher:Siegfried Lowitz (Quentin Barnaby)
Eva Ingeborg Scholz (Pat, die Sekretärin)
Ulrich Bernsdorff
Carlamaria Heim
Inge Schulz
Fritz Benscher
Michael Gaffron-Gellmann
Daten zu Frances Hodgson Burnett:geboren: 24.11.1849
gestorben: 19.10.1924
Vita: Frances Burnett wurde 1849 in England geboren und lebte später in Amerika, wo sie 1924 starb. Weltberühmt wurde sie durch drei Kinderbücher: "Der kleine Lord", "Der geheime Garten" und "Sara, die kleine Prinzessin". Mario Göpfert, geboren 1957, lebt als freier Autor in Dresden. Seit 1984 schreibt er Hörspieltexte und Erzählungen für Kinder.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,3378 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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