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Hörspieldatenbank

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Titel: 6 Uhr 41
Autor: Jean-Philippe Blondel
produziert in: 1991
produziert von: BR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Drama
Regie: Margaret Nonhoff
Bearbeitung: Isabel Schaerer; Annette Wunsch; Gian Rupf; Margret Nonhoff
Dramaturgie: Margaret Nonhoff
Übersetzer: Anne Braun
Inhalt: Nichtsahnend sitzt Cecile morgens im Zug. Müde, nach einer schlechten Nacht im Haus ihrer Eltern. Da setzt sich Philippe zu ihr, ungefähr der letzte Sitznachbar, den sie sich gewünscht hätte. Schwer atmend, zu dick, ergraut. Ihre erste grosse Liebe, ihre erste grosse Enttäuschung.

Natürlich erkennen sie sich, wie sie da so nebeneinandersitzend durch die Landschaft fahren. Aber zum Smalltalk haben beide keine Lust und keinen Mut. So schweigen sie und erinnern sich in lebhaften inneren Monologen an ihre gemeinsamen Jugend-Erlebnisse.

Vor ungefähr dreissig Jahren, ganz jung, hatten sie eine kurze Affäre. Damals hat Philippe Cecile in London bedenkenlos sitzen lassen. Für Cecile war das der Impuls für ein selbstbestimmtes, aktives Leben. Im Gegensatz zu Philippe ist sie gut gealtert. Schön, elegant, beruflich erfolgreich. – Schnell nähert sich der Zug seinem Ziel. Endet die Reise wirklich? Oder ist ein neuer Anfang doch möglich?

Das Hörspiel «6 Uhr 41» entstand auf der Basis der Fassung von «Theater Triebgut» (Annette Wunsch und Gian Rupf). In der Schweizer Hörspielversion fahren die Protagonisten nicht von Troyes nach Paris wie im Roman, sondern von Landquart nach Zürich. Philippe spricht Bündner Mundart, Cecile ist Aargauerin.
Sprecher:Martin Semmelrogge (Adam)
Ralf Richter (Busch)
Rufus Beck (Hank)
Walter Renneisen (Doc Dad)
Michael Habeck (Edgar)
Rudi Waibel (1 Signalhornbläser)
MusikerMichael Wernli
Daten zu Jean-Philippe Blondel:geboren: 16.10.1964
Vita: Jean-Philippe Blondel (* 16. Oktober 1964 in Troyes) ist ein französischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.10.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 7
Titel: Chnebelgrinde 0: Am Seil abelo
Autor: Adrian Meyer
produziert in: 1997
produziert von: SWF; Studio post-billig, Paris
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Buschi Luginbühl
Inhalt: Der Totengräber Leonzius Räber, von allen nur Lunzi gerufen, ist tot. «D Schuuflen abgä, d' Bei gstreckt, am Seil abeglo» wie Philipp - sein Kumpel und Bewunderer - der letzte der Trauergäste am Grab, feststellt. Die andern sind schon beim Leichenmahl, im Säli der Beiz, wo Rösli, nebst Philipp die einzige Vertraute von Lunzi, serviert. Philipp mag nicht unter die Leute. Er setzt sich lieber an jenen Tisch, an dem Lunzi immer sass und trinkt - im Geiste - mit ihm zusammen nochmals ein Bier. Erinnerungen werden wach und Philipp erzählt uns Geschichten und Episoden aus dem Alltag des knorrigen und verschmitzten, gutmütigen Totengräbers. Er lässt uns am erdigen Handwerk teilhaben, singt und sinniert über Vergangenes und Vergängliches. Der Tod als stummer Gast an seiner Seite.

Für diese Totengräberballade holten sich Adrian Meyer und Philipp Galizia geistige Unterstützung. Zum einen vom Freiämter Mundartdichter Josef Villiger (1910-1992): sein virtuoser Umgang mit der Sprache, sein ausserordentliches Gespür für die Eigenarten des Freiämter Dialekts und sein kritischer Geist haben die beiden bei ihrer Arbeit immer wieder inspiriert. Und zum andern half der Totengräber von Muri, Jakob Strebel (1918-1996), dessen Sprüche und Flüche, Witze und Geschichten in die Figur des Lunzi eingeflossen sind.
Sprecher:Sandeep Bhagwati (Stimme)
Brunhild Meyer-Ferrari (Stimme)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 7
Titel: Chnebelgrinde 0: Em Kiser si Kampf
Autor: Simon Ledermann
produziert in: 2000
produziert von: SRF
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Geri Dillier
Komponist: Peter Sigrist
Inhalt: Angeregt zu seinem Hörspiel wurde der Autor von einem Gerichtsprotokoll des Kantonsgericht Obwalden aus dem Jahr 1940. Es ist der Abschluss eines jahrzehntelangen Rechtsstreits. Begonnen hatte die Streiterei mit einem Hausverkauf, bei dem sich zuerst der Verkäufer dann der Käufer betrogen meinte. Beide gingen vor Gericht. Der Streit eskalierte in einer Schlägerei, die wiederum zu einem Gerichtsfall wurde. Da sich der Ankläger vom Gericht ungerecht behandelt fühlte, klagte er gegen Gerichte und Behörden, was zu Aufsichtsbeschwerden, Verleumdungen und Ehrverletzungsklagen führte. Eine eigentliche Prozesslawine war losgetreten, die auch das Bundesgericht in Lausanne kurz beschäftigte. Simon Ledermann hat diese Kohlhaas-Geschichte aus der Innerschweiz frei bearbeitet zu einem kurzen und heftigen Chnebelgrind-Hörspiel.
Sprecher:
offen
ERZÄHLER: Walter Andreas Müller
ALADIN: Edward Piccin
MUTTER: Charlotte Joss
ZAUBERER: Heiner Hitz
BUB: Päivi Stalder
RINGGEIST: Walter Baumgartner
SULTAN: Vincenzo Biagi
GROSSWESIR: Peter Fischli
PRINZESSIN: Anikó Donáth
DIENERIN: Päivi Stalder
LAMPENGEIST/AUSRUFER: Herbert Leiser
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 7
Titel: De gross Bär und d Silberchetti
Autor: Heinz Stalder
produziert in: 1998
produziert von: SWF
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Geri Dillier
Komponist: Wolfgang Florey
Inhalt: Er lebt allein, der Grossvater, und es ist ihm wohl dabei. Mit all den Senioren-Angeboten will er nichts zu tun haben. Er schaut lieber in den Sternenhimmel. Am liebsten mit seiner 17-jährigen Enkelin Franziska. Zusammen betrachten sie den Nachthimmel und reden über das Leben, über die Liebe, über die verstorbene Gossmutter und über den kleinen Stern beim Kopf des Grossen Bären, den "Augenprüfer", den der Grossvater jetzt nicht mehr sehen kann. Die verstorbene Grossmutter hört mit und kommentiert das Gehörte aus sicherer Distanz.

Heinz Stalder ist ein leises, poetisches, augenzwinkerndes Portrait eines alternden Mannes gelungen, der mit seinem Altwerden hadert und sich gerne in den Sternen verliert.
Sprecher:Detlef Jacobsen (Erzähler)
David Hirsch (Dichter)
Naomi Krauss (Lucrezia)
Claudia Hübbecker (Blonde Frau)
Conny Wolter (Connie)
Charles Wirths (Beichtvater)
Daten zu Heinz Stalder:geboren: 01.07.1939
Vita: Heinz Stalder zählt mit seinem eigenwilligen Sprachwitz und seinen knorrigen Figuren zu den unverwechselbaren Stimmen im Hörspiel- und Theaterschaffen der Schweiz. Für sein Schaffen wurde er mehrfach ausgezeichnet. Heinz Stalder lebt in Kriens und Finnland.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 5 von insgesamt 7
Titel: Er ist mir lieb wie der Abendstern - Der Gerichtsfall Heinrich Federer
Autor: Geri Dillier
produziert in: 1999
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Geri Dillier
Inhalt: 1902 wurde der katholische Priester und Publizist Heinrich Federer in Stans verhaftet. Er wurde angeklagt wegen 'unzüchtigen Handlungen, begangen an einem minderjährigen Knaben'. Der Prozess wirbelte in der Presse viel Staub auf und endete mit einem teilweisen Freispruch. An Federer haften blieb die Anklage wegen 'unanständigen und Aergernis erregenden Benehmens'. Was ist tatsächlich vorgefallen? War Federer ein Kinderschänder, wie es die Presse schrieb? Wurde der katholische Priester zu Unrecht vorverurteilt?

Geri Dillier lässt in seinem Hörspiel den angeklagten Heinrich Federer zu Wort kommen, aber auch Zeugen, den betroffenen Knaben Emil, den Ankläger, den Staatsanwalt, die Presse. Mit ausgewählten Zitaten wird ein Bezug hergestellt zum literarischen Werk von Heinrich Federer, der zwischen 1910 und 1930 zu den meistgelesenen und bekanntesten Schweizer Autoren gehörte.
Sprecher:VON ARX: Hanspeter Müller
CARL ZUCKMAYER: Horst Warning
ÖDÖN VON HORWATH: Wolfram Berger
GEORG KAISER: Norbert Schwientek
PHILIPP ETTER: Albert Freuler
ZITATE AUS THEATERKRITIKEN: Heiner Hitz
FRAU VON ARX: Franziska Kohlund
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Treffer 6 von insgesamt 7
Titel: Nudelsonntag
Autor: Ralf Schlatter
produziert in: 1964
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Margret Nonhoff
Inhalt: Eine Liebesgeschichte, die Geschichte einer Familienzusammenführung, ein Märchen zwischen Jestetten und Schaffhausen mit polnischen und italienischen Einflüssen. Das alles ist «Nudelsonntag». Nudelsonntag ist immer dann, wenn die Deutschen Feiertag haben, aber in der Schweiz die Läden offen sind. Dann kommen die alemannischen Nachbarn und kaufen Nudeln und Schokolade in Schaffhausen. Das ist seit vielen Jahren Gewohnheit.

Desiree Leu ist alleinerziehende Mutter und arbeitet im Einkaufszentrum, Abteilungen Nudeln und Schokolade. Wenn sie arbeitet oder zum Arzt muss, ist ihr kleiner Sohn Luca oft bei seinem Grossvater Hans Leu. Hans Leu ist 80 Jahre alt und wird durch seinen Enkel Luca an die eigene Kindheit erinnert. Damals hatte er einen «besten» Freund von «ennet» der Grenze: Wolfgang.

Ralf Schlatter erzählt in seinem Hörspiel, wie die Buben sich damals aus den Augen verloren, wie Desiree schmerzhaft zu einem neuen Cousin und Luca zu einem neuen Papa kommt. Damit die Geschichte glücklich ausgeht, stellt er Irena an die Seite von Hans. Irena ist eine polnische Fee. Sie hilft im Haushalt und beim Zusammenspinnen zerrissener Lebensfäden.
Sprecher:Klaus Piontek (Dieter)
Ingrid Rentsch (Angela)
Erwin Geschonneck (Angelas Vater)
Hans Hardt-Hardtloff (der Totengräber)
Fritz Schlegel (anderer Totengräber)
Ursula Karusseit (Moni)
Günther Haack (Fred)
Berti Deutsch (eine Blumenverkäuferin)
Thankmar Herzig (Erzähler)
Daten zu Ralf Schlatter:geboren: 1971
Vita: Ralf Schlatter, * 1971 in Schaffhausen, lebt als freier Autor und Kabarettist in Zürich. Für seinen Debütroman «Federseel» (2002) und die Erzählung «Maliaño stelle ich mir auf einem Hügel vor» (2003) erhielt er diverse Förderpreise und Auszeichnungen. Fürs Schweizer Radio DRS schrieb er das viel beachtete Schreckmümpfeli «Mord auf Tonband» und das Hörspiel «Rumantsch grischun», das 2006 mit dem «Prix Suisse» ausgezeichnet wurde. Seit 2009 schreibt und liest er regelmässig Morgengeschichten für DRS 1. Zusammen mit Anna Katharina Rickert tritt er im Duo «schön&gut» auf, mit poetischem und politischem Kabarett. Mit ihrem Stück «Eine Liebesgeschichte» gewannen sie 2004 den «Salzburger Stier», den bedeutendsten Preis im deutschsprachigen Kabarett. Weitere Informationen: www.schriftsteller.net oder www.schoenundgut.ch
Hompepage o.ä.: http://www.schoenundgut.ch
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Treffer 7 von insgesamt 7
Titel: Rumantsch Grischun
Autor: Ralf Schlatter
produziert in: 1986
produziert von: HR
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Geri Dillier
Übersetzer: Marietta Jemmi
Inhalt: Alles beginnt mit einem Migros-Kurs für «Rumantsch grischun» in Olten, zu dem sich nur zwei Personen einfinden: die 71jährige Heide Walther aus Heidelberg, Witwe, die seit 20 Jahren in der Schweiz lebt. Seit dem Lawinentod ihres Mannes in den Bündner Bergen hat sie eine besondere Beziehung zum Bündnerland. Und die 20-jährige Martina Burki aus Zofingen, die als Sennerin auf eine Bündner Alp will.

Der Romanisch-Lehrer Vinzenz Padrutt, 42, ist ehemaliger Skilehrer und Tourenführer, kann aber wegen einem Unfall seinen Beruf nicht mehr ausüben. Der Kurs, der wegen mangelnder Teilnahme nicht durchgeführt werden kann, wird privat weitergeführt. Aus der Kursbekanntschaft entstehen weitergehende Beziehungen, die auf einer Bergtour im Bündnerland eskalieren. Hilde ist überzeugt, dass zwischen dem Unfall von Vinzenz und dem Lawinentod ihres Mannes eine Verbindung besteht.

'Rumantsch grischun' ist die Geschichte einer Selbstsuche von drei sehr unterschiedlichen Menschen. Und es ist gleichzeitig eine augenzwinkerne Auseinandersetzung mit unserer vierten Landessprache und dem Röstigraben zwischen Olten und dem Piz Corvatsch.
Sprecher:Braling: Christian Mey
Smith: Jobst Noelle
Nettie: Nina Danzeisen
Carol: Christine Eisler
Daten zu Ralf Schlatter:geboren: 1971
Vita: Ralf Schlatter, * 1971 in Schaffhausen, lebt als freier Autor und Kabarettist in Zürich. Für seinen Debütroman «Federseel» (2002) und die Erzählung «Maliaño stelle ich mir auf einem Hügel vor» (2003) erhielt er diverse Förderpreise und Auszeichnungen. Fürs Schweizer Radio DRS schrieb er das viel beachtete Schreckmümpfeli «Mord auf Tonband» und das Hörspiel «Rumantsch grischun», das 2006 mit dem «Prix Suisse» ausgezeichnet wurde. Seit 2009 schreibt und liest er regelmässig Morgengeschichten für DRS 1. Zusammen mit Anna Katharina Rickert tritt er im Duo «schön&gut» auf, mit poetischem und politischem Kabarett. Mit ihrem Stück «Eine Liebesgeschichte» gewannen sie 2004 den «Salzburger Stier», den bedeutendsten Preis im deutschsprachigen Kabarett. Weitere Informationen: www.schriftsteller.net oder www.schoenundgut.ch
Hompepage o.ä.: http://www.schoenundgut.ch
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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