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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Komponist entspricht 'Max Nagl' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Joachim Ringelnatz
produziert in: 2014
produziert von: DKultur; NDR
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Max Nagl
Inhalt: Die kaum bekannten Tagebuchaufzeichnungen des Schriftstellers und Stegreifpoeten Joachim Ringelnatz aus dem Ersten Weltkrieg, an dem der Erfinder des ständig betrunkenen Seemanns Kuttel Daddeldu in der kaiserlichen Kriegsmarine vom ersten bis zum letzten Tag teilnahm, erschienen erstmals 1928 und erhielten ein großes Echo. Statt Kriegsromantik erlebt Ringelnatz das strenge Kastenwesen in der Marine und öden Drill zu Lande bei den unteren Dienstgraden.

Eingeteilt wird der erfahrene Seemann schließlich zum Dienst auf kleinen Sperr- und Hilfsminensuchbooten. Er ist in Wilhelmshaven, Cuxhaven, Kiel, Warnemünde und im Baltikum stationiert. Kurz vor Kriegsende wird er zum Leutnant und Minensuchboot-Kommandant auf einem ehemaligen Hafenschlepper befördert. Zuletzt kommandiert er eine Flugabwehrbatterie bei Cuxhaven.

Seine detaillierten und häufig tragikomischen Schilderungen eines "Krieges in der Etappe" karikieren die Großmachtsehnsüchte der kaiserlichen Marine. Als "entstellende Kriegsliteratur" stuften die Nazis 1934 Ringelnatz' "Kriegstagebuch" ein und setzten es auf die vorderen Plätze der zur Verbrennung bestimmten Bücher. Es gilt heute als eines der wichtigsten autobiographischen Zeugnisse des Seekriegs der Kaiserlichen Marine in der Nord- und Ostsee.
Sprecher:Jens Harzer
Paul Herwig
Thomas Niehaus
André Szymanski
Matthias Leja
Achim Buch
Florian Anderer
Nina Petri
Michael Wittenborn
Heidi Kriegeskotte
Matthias Bundschuh
Victoria Trauttmansdorff
Bettina Stucky
Daten zu Joachim Ringelnatz:vollständiger Name: Hans Bötticher
geboren: 07.08.1883
gestorben: 17.11.1934
Vita: Joachim Ringelnatz (eigentlich Hans Bötticher), 1883 in Wurzen bei Leipzig geboren, war Schriftsteller, Kabarettist und Maler. Er übte unzählige Berufe aus, fuhr als Schiffsjunge und Freiwilliger der Marine von 1901 bis 1905 zur See. War Hausdichter des Künstlerlokals ,Simplicissimus‘ in München. Machte Bekanntschaft mit der Bohème um Erich Mühsam und Frank Wedekind. Von 1910 bis 1934 veröffentlichte er fast 20 Bücher meist humoristischen Inhalts. 1933 Auftrittsverbot durch die Nazis. 1934 in Berlin gestorben.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.07.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Antonio Fian
Werner Kofler
produziert in: 2010
produziert von: ORF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Robert Matejka
Komponist: Max Nagl
Inhalt: Die Methode ist ebenso populär wie umstritten. "Aufstellungen" finden in einer Gruppe statt, wobei die Gruppenmitglieder als Stellvertreter für Familienmitglieder agieren. Durch ihre jeweilige Positionierung im Raum sollen "Verstrickungen" in den familiären Beziehungen ausfindig gemacht und gelöst werden. Der ehemalige Priester Bert Hellinger hatte mit dieser Sonderform der systemischen Familientherapie einen Hit gelandet - und wurde wegen Missachtung einfachster Grundregeln der Psychotherapie von der Fachwelt heftig kritisiert.

Antonio Fian und Werner Kofler, zwei kongeniale Veteranen aus den Bereichen Satire und Gesellschaftskritik, legen nun in ihrem aktuellen Hörspiel noch ein Schäufelchen nach. Geknickte Söhne werden gedrängt ihre Väter zu ehren, misshandelte Töchter werden genötigt ihre Peiniger zu verstehen, ein Ritterkreuzträger leidet darunter vom Führer nicht entsprechend geliebt worden zu sein.

Aufgestellt werden in der Satire von Kofler und Fian aber nicht nur Familienmitglieder. Aufgestellt werden auch Spielautomaten und natürlich Fußballmannschaften. Kennen Sie zum Beispiel die des Villacher SV vom 31. 8. 1973? Na sehen Sie, wir können helfen: Muftic, Gärtner, Stemberga, Hafner, Messner, Koubek, Nuske, Stilinovic, Reitbauer, Neuwirth, Sternig.
Sprecher:Chris Lohner (Chris Lohner)
Martin Schwab (Heiliger)
Jörg Ratjen (Aufsteller 1, Einsager 3, Aufsteller 4)
Wolfgang Hübsch (Aufsteller 2)
Stefano Bernardin (Aufsteller 3, Einsager 1, Stellvertreter 4)
Ursula Strauss (Aufstellerin, Frauenstimme 2)
Wolfram Berger (Ottokar Kernstock Mühl)
Stuart Freeman (Alisteir G. Young)
Esther Csapo (Übersetzerin)
Ursula Scheidle (Sprecherin)
Philip Scheiner (Sprecher)
Brigitte Kren (Frauenstimme 1, Stellvertreterin 1)
Hans-Michael Rehberg (Klient Ritterkreuzträger)
Valentin Schreyer (Klient 1, Einsager 2, Stellvertreter 12)
Andreas Peer (Klient 2, Stellvertreter 8, Stellvertreter 11)
Helmut Bohatsch (Klient 3)
Barbara Fressner (Sylvia)
Emily Cox (Klientin 2, Stellvertreterin 4, Stellvertretr. 15)
Magdalena Kronschläger (Uschi, Stellvertreterin 11)
Peter Uray (Stellvertreter 5)
Daniela Golpashin (Stellvertreterin 2)
Karl Menrad (Stellvertreter 16)
Simon Jaritz (Stellvertreter 3)
Moritz Vierboom (Stellvertreter 3, Stellvertreter 13)
David Miesmer
Chiara Ceeh
Dinah Pannos
Roland Knie
Martin Thomas Pesl
Cornelia Krisper
Gregory M. James
Charlotte Pesl
Peter Klein
Robert Matejka
Valerie Kattenfeld
Markus Lettner
Daten zu Antonio Fian:geboren: 1956
Vita: Antonio Fian, geboren 1956 in Klagenfurt, lebt ebenfalls als freier Schriftsteller in Wien. Erzählungen und Hörspiele.
Daten zu Werner Kofler:geboren: 23.07.1947
gestorben: 08.12.2011
Vita: Werner Kofler, geboren 1947 in Villach, war nach abgebrochener Lehrerausbildung lange in Europa unterwegs, seit 1968 arbeitet er als freier Schriftsteller. Er veröffentlichte Prosa, Romane, Bühnenstücke und zahlreiche Hörspiele, zuletzt: "Biohotel, Pastorale" (ORF/BR 1995), "Unruhe" (ORF/HR 1997; erhielt eine Lobende Erwähnung beim Prix Europa 1997), "Zwei Versuche, das Land des Lächelns kaputt zu machen" (ORF 2000).

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Erstsendung: 09.11.2010
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Evelyne de la Chenelière
produziert in: 2003
produziert von: SR; DLR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Max Nagl
Übersetzer: Gerda Poschmann-Reichenau
Inhalt: Bashir Lazhar ist Algerier, in Québec gestrandet. Sein Antrag auf politisches Asyl läuft, die Familie soll nachkommen. Er sucht nach Arbeit, obwohl er gar keine Erlaubnis hat. Da bietet sich eine Gelegenheit: Als eine junge Lehrerin Selbstmord begeht, wird Bashir Lazhar kurzerhand als Ersatzlehrer engagiert. Sein Unterrichtsstil ist in den Augen seiner Kollegen aber so konventionell, dass er Befremden und Misstrauen hervorruft. Bashir Lazhar allein erzählt seine Geschichte, aber Evelyne de la Chenelière versteht es geschickt, gleichzeitig auch ein Bild von Bashirs Gesprächspartnern zu geben. Deutlich wird, wie schwierig es für einen Fremden ist, die kleinen, unausgesprochenen Gesetze einer Gesellschaft zu erkennen und zu befolgen. Um so schwieriger, wenn der Weg zurück in die Heimat abgeschnitten ist, weil dort der Terror regiert.
Sprecher:Dominique Horwitz (Bashir Lazhar)
Hannah Erfurth (Kind, Alice)
Daten zu Evelyne de la Chenelière:geboren: 1975
Vita: Evelyne de la Chenelière, 1975 in Montréal geboren, wo sie auch lebt. Literatur- u. Schauspielstudium in Paris. Schreibt u. spielt fürs Theater. Auszeichnungen für ihre Stücke „Erdbeeren im Januar“ (auch SR 03), „Eine Frage der Einstellung“ (SR 09) u. ihr Buch „Désordre public“. Ihr Theaterstück „Bashir Lazhar“ (auch SR 03) war die Vorlage für den Oscar-nominierten Film „Monsieur Lazhar“ v. Philippe Falardeau.
Erstsendung: 28.12.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Pierre Magnan
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beatrix Ackers
Bearbeitung: Katrin Wenzel
Komponist: Max Nagl
Übersetzer: Irène Kuhn
Inhalt: In Digne, einem verschlafenen kleinen Städtchen in der Provence, sind drei Morde geschehen. Die Bevölkerung ist heftig aufgescheucht, und es wird viel geredet. Alles deutet darauf hin, dass die Opfer mit einer Steinschleuder getötet wurden. Im Wald und an den Ufern der Bléone wurde eine merkwürdige kleine Gestalt beim Steine suchen gesichtet. - Kommissar Laviolette, dessen Fantasie vor nichts zurückschreckt, hat einen ungeheuerlichen Verdacht. Verschroben, bärbeißig, skurril, unkonventionell, mit Vorliebe für gutes Essen, bleibt er zäh an seiner Arbeit.
Sprecher:Peter Fricke (Erzähler)
Peter Franke (Kommissar Laviolette)
Christian Koerner (Viaud)
Rainer Philippi (Parini)
Stephan Bißmeier (Chabrand)
Felix Goeser (Jean)
Marius Marx (Laurent)
Hedi Kriegeskotte (Maria Cordelier)
Hubertus Grimm (Pio)
Donata Höffer (Marie-Aimée)
Sascha Icks (Elektra)
Martin Leutgeb (Mann 1)
Bernd Gnann (Mann 2)
Heinrich Giskes (Nachbar)
Daten zu Pierre Magnan:geboren: 19.09.1922
gestorben: 28.04.2012
Vita: Pierre Magnan, geboren 1922 in Manosque, Frankreich, lebt und arbeitet in seinem Geburtsort. Die Provence ist Inspiration und Hintergrund seines ganzen literarischen Werkes. Der SWR produzierte bereits "Laviolette auf Trüffelsuche" (2004) sowie "Tod in Bronze" (2005).

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Erstsendung: 14.10.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
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vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Pedro Lenz
produziert in: 2015
produziert von: NDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Susanne Amatosero
Bearbeitung: Susanne Amatosero
Komponist: Max Nagl
Dramaturgie: Henning Rademacher
Übersetzer: Raphael Urweider
Inhalt: Alle nennen ihn nur Goalie, Torhüter also. Er ist ein gutmütiger Schwätzer und Drogenkonsument. Für seinen besten Freund übernimmt er einen Drogentransport, wird geschnappt und zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Als er freikommt, versucht er wieder im Alltag Fuß zu fassen, findet eine Gelegenheitsarbeit, verliebt sich in die Serviererin Regual und reist mit der Angebeteten nach Spanien. Sein Glück scheint zum Greifen nahe, und trotzdem holen ihn am Ende die alten Geschichten immer wieder ein. Dem in seiner Heimat "als subversiver Star" (Die Zeit) gefeierten Autor gelang mit seinm mehrfach prämierten und verfilmten Roman eine Schweizer Tragikomödie mit Lokalkolorit.
Sprecher:Andreas Schmidt (Goalie / Erzähler)
Anne Müller (Regula)
Erik Schäffler (Paco)
Daniel Lommatsch (Uli)
Fjodor Olev (Paule)
Julian Greis (Pesche)
Wilfried Dziallas (Ulis Vater)
Julian Sengelmann (Buddy)
Christine Kutschera (Frau (in der Cafeteria))
Benjamin Utzerath (Herr Gross)
Kerstin Hilbig (Frau Hofstetter)
Steffen Siegmund (Stofer)
Marion Martienzen (Frau Balsinger)
Camill Jammal (Balsinger)
MusikerMax Nagl Herbert Pirker Manuel Mayr
Daten zu Pedro Lenz:geboren: 08.03.1965
Vita: Pedro Lenz (* 8.3.1965 in Langenthal) arbeitet seit 2001 vollzeitlich als Schriftsteller. Er lebt in Olten als Dichter, Schriftsteller und schreibt als Kolumnist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften (zurzeit: NZZ, WoZ, Schweiz am Sonntag). Als Autor ist er Mitglied des Bühnenprojekts «Hohe Stirnen» und der Spoken-Word-Gruppe «Bern ist überall». Er hat Texte für verschiedene Theatergruppen und für das Schweizer Radio SRF verfasst.
Erstsendung: 02.12.2015
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jura Soyfer
produziert in: 2010
produziert von: ORF
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Komponist: Max Nagl
Inhalt: Es herrscht Wirtschaftskrise. Die Diebe finden nichts mehr was sie stehlen könnten. Sie beschließen zu streiken. Es wird nicht mehr eingebrochen, nichts wird gestohlen, nichts entwendet. Die Folge: Als erstes kollabiert die Sicherheitsindustrie. Niemand braucht mehr Tresore, Schlösser oder Überwachungssysteme. Und da die Menschen ihr Geld auch nicht mehr in die Bank tragen - weil es auch aus der Küchenlade nicht gestohlen wird - krachen alsbald die Banken. Auch die Polizei muss ihre Beamten entlassen, sie haben nichts mehr zu tun. Und schließlich dümpeln die Zeitungen. Es gibt nichts mehr zu berichten. Am Ende beschließt die Polizei aus den eigenen Reihen Diebe auszubilden um den Streik zu brechen. Nur so kann die Wirtschaft wieder angekurbelt werden ...
Sprecher:Andreas Vitásek
Helmut Berger
Gerti Drassl
Johann Adam Oest
Wolfgang Böck
Adi Hirschal
Rainer Frieb
Boris Eder
Harald Harth
Daten zu Jura Soyfer:geboren: 08.12.1912
gestorben: 16.02.1939
Vita: Jura Soyfer (geboren 8. Dezember 1912 in Charkow, Russisches Kaiserreich; gestorben 16. Februar 1939 im KZ Buchenwald) war in den 1930er Jahren ein politischer Schriftsteller in Österreich. Er publizierte in mehreren Zeitschriften und verfasste insgesamt fünf Stücke und drei erhaltene Szenen, die bis heute aufgeführt werden.

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Erstsendung: 29.01.1961
Datenquelle(n): ORF
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Titel:
Auszeichnungen (2):Hörspiel des Monats: 10.2002
ORF Hörspielpreis: 2002
Autor: Elias Canetti
produziert in: 2002
produziert von: NDR; DLR; BR; ORF
Laufzeit: 175 Minuten
Regie: Robert Matejka
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Max Nagl
Inhalt: Der Roman erzählt von dem in der Welt seiner Bücher vergrabenen berühmten Sinologen Kien. Von seiner Haushälterin Therese zur Ehe verführt, wird er mit den Widrigkeiten des alltäglichen Lebens konfrontiert. Die Bosheit Thereses sowie Neid und Missgunst bizarr-grotesker Gestalten aus dem kleinbürgerlich-subproletarischen Wiener Milieu lassen ihn schließlich zerbrechen. Am Ende bleibt ihm nur die Flucht in den Wahnsinn. Er legt Feuer an seine gewaltige Bibliothek, die das Wissen der größten Denker der gesamten Welt beherbergt hat und verbrennt mit seinen Büchern.

"Die Blendung", 1935 in Wien erschienen und häufig mit "Ulysses" von James Joyce verglichen, wurde erst verspätet als Meisterwerk der Literatur des 20. Jahrhunderts gewürdigt. Die darin enthaltene Zeichnung einer vom Weltuntergangsfieber entzündeten Gesellschaft gilt als zeitlose Metapher für die Auseinandersetzung des Geistes mit der Wirklichkeit.
Sprecher:Peter Simonischek (Erzähler)
Felix von Manteuffel (Peter Kien)
Libgart Schwarz (Therese Krumbholz)
Fritz Karl (Verkäufer)
Robert Meyer (Fischerle)
Wolfgang Böck (Hausbesorger)
Hanna Tomek (Frau Fischerle)
Valentin Scholz (Junge)
Karl Ferdinand Kratzl (Hausierer)
Karl Menrad (Chef)
Alexander Bernard (1. Mann)
Radovan Grahovac (2. Mann)
Wolfgang Michael (Georg Kien)
Peter Matic (Kommandant)
Karl Ferdinand Kratzl (Hausierer)
Hermann Schmid (Blinder)
Brigitte Swoboda (Fischerin)
Peter Strauß (Kanalräumer)
Volker Schmidt (Student)
Leslie Malton (Frau Kien)
Chris Pichler (Frau)
MusikerAnne Harvey-Nagl (Violine) Emma Davislim (Oboe) Reinhold Brunner (Klarinetten) Max Nagl (Saxophon) Hans Georg Gutternig (Tuba) Achim Tang (Bass) Paul Skrepek (Schlagzeug)
Daten zu Elias Canetti:geboren: 25.07.1905
gestorben: 14.08.1994
Vita: Elias Canetti (* 25. Juli 1905 in Russe, Bulgarien; † 14. August 1994 in Zürich) war ein Schriftsteller und Aphoristiker deutscher Sprache und Literaturnobelpreisträger 1981.

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Erstsendung: 02.10.2002
Datenquelle(n): dra
ORF
ORF
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vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Michael Ondaatje
produziert in: 1999
produziert von: DLR; SWR
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Robert Matejka
Bearbeitung: Robert Matejka
Komponist: Max Nagl
Übersetzer: Werner Herzog
Inhalt: Wer kennt ihn nicht, den Mythos um den legendären Desperado, den Liebhaber und Killer Billy the Kid, der 1859 als William Bonney im amerikanischen Südwesten geboren und 22 Jahre jung erschossen wurde? Wie er enden auch seine Freunde und Feinde in der staubig schönen Prärie des Wilden Westens. Abenteuertum, Romantik und Langeweile paaren sich mit Gewalttätigkeit. Aus "Versteckspielen" wird tödlicher Ernst. Michael Ondaatje erkundet Billys Innenleben und befreit ihn vom Klischee des Comic-Helden.
Sprecher:Fabian Busch (Billy the Kid - William Bonney)
Wolfgang Michael (Pat Garret)
Thomas Thieme (John Chisum)
Ulrike Krumbiegel (Sallie Chisum)
Sophia Rois (Angela Dickinson)
Christian Giese (Charlie Bowdre)
Matthias Matschke (Tom O'Folliard)
Katharina Thalbach (Celsa Guitterrez)
Volker Arndt
Wilhelm Füchsl
Thomas Holländer
Friedemann Körner
Christian Mücke
Christian Rode
MusikerMarkus Mohr Tan P-Rhyme
Daten zu Michael Ondaatje:geboren: 12.09.1943
Vita: Michael Ondaatje (* 12. September 1943 in Colombo, Sri Lanka) ist ein kanadischer Schriftsteller und Dichter niederländisch-tamilisch-singhalesischer (Burgher) Herkunft. 1954 zog er mit seiner Mutter nach England und 1962 nach Kanada, wo er später die kanadische Staatsbürgerschaft annahm. Er ist der Bruder des Schriftstellers, Philanthropen, Abenteurers, ehemaligen Unternehmers und ehemaligen Teilnehmers an den Olympischen Spielen Christopher Ondaatje.

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Erstsendung: 28.02.1999
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis: 2009
Autor: Joseph Roth
produziert in: 2009
produziert von: DLR; ORF
Laufzeit: 111 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Robert Matejka
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Max Nagl
Inhalt: Der Schah von Persien reist, um seiner orientalischen Langeweile zu entkommen, auf Staatsbesuch nach Wien. Er sehnt sich nach exotischen Ländern und nach exotischen Frauen. Auf einem Ball, der ihm zu Ehren gegeben wird, begehrt er, in Unkenntnis der hiesigen Sitten, für sein nächtliches Vergnügen die schöne Baronin W., die ihrerseits aber dummerweise mit einem Sektionschef aus dem Finanzministerium verheiratet ist.

Das Krisenkomitee schwitzt, tagt - und handelt. Der junge Rittmeister Alois Franz Baron von Taittinger erkennt, dass die Baronin W. einer gewissen Mizzi Schinagl, die er des öfteren heimgesucht und mit der er einen unehelichen Sohn hat, zum Verwechseln ähnlich sieht. Mit Hilfe der Garderobe des Burgtheaters wird Mizzi als Fürstin ausstaffiert und dem orientalischen Gast zugeführt.

Nach der solcherart glücklich überstandenen gemeinsamen Nacht schenkt der Schah der falschen Baronin zum Dank drei Reihen großer schwerer Perlen - und das Unheil nimmt seinen Lauf. Mizzi gerät in die Hände von Betrügern, ein schmieriger Redakteur deckt den Schwindel auf, Taittinger muss seinen Dienst quittieren. Am Ende fällt ein Schuss.

Pointenreich und gnadenlos decouvriert Joseph Roth in dem 1939, seinem Todesjahr, erschienen Roman die gesellschaftliche Verkommenheit und doppelte Moral der ausklingenden Donaumonarchie.

Helmut Peschina, der neben der "Strudlhofstiege" von Heimito von Doderer und Werken von Elias Canetti oder Hans Lebert bereits mehrere Romane von Joseph Roth für den Hörfunk bearbeitet hat, hat diesmal, gemeinsam mit seinem Regisseur Robert Matejka, ein besonderes - und besonders raffiniertes - Konzept gefunden, um der Vielzahl der handelnden Personen "Herr" zu werden.
Sprecher:Stefanie Dvorak (Die Mizzi)
Joseph Lorenz (Baron Taittinger)
Michou Friesz (Leni / Erzählerin)
Elisabeth Orth (Frau Matzner / Erzählerin)
Erwin Steinhauer (Patominos (Eunuch des Schah) / Gefängnisdirektor / Bankier Efrussi / Redakteur Lazik / Restaurateur Hanfl / Oberst von Taittingers Regiment / Juristischer Beirat Politzer / Ministerialrat Sackenfeld / Erzähler)
Dietrich Siegl (Stationsvorstand / Schah / Zeremonienmeister / Geheimpolizist Sedlacek / Lissauer (Geliebter der Mizzi) / Ober Ottokar / Wachtmeister / Trummer (Lenis Verlobter) / Erzähler)
Cornelius Obonya (Adjutant / Polizeiarzt Stiasny / Notar / Rechnungsoffizier Zenower / Xandl (Taittingers Sohn) / Polizeiarzt Stiasny / Mann im Café / Oberstleutnant Kalergi, Erzähler)
MusikerAnne Harvey-Nagl (Violine) Tim Dunin (Bass)
Daten zu Joseph Roth:vollständiger Name: Moses Joseph Roth
geboren: 02.09.1894
gestorben: 27.05.1939
Vita: Moses Joseph Roth (* 2. September 1894 in Brody, Ostgalizien; † 27. Mai 1939 in Paris) war ein österreichischer Schriftsteller und Journalist.
Joseph Roth hat seine Herkunft zum Gegenstand vielfacher Verschleierungen und Mystifikationen gemacht. Vor allem die Person seines Vaters erschien in mehrfachen schillernden Umgestaltungen: Er sei der außereheliche Sohn eines österreichischen Offiziers, eines polnischen Grafen, eines Wiener Munitionsfabrikanten. All diesen Erzählungen ist gemeinsam der frühe Verlust des Vaters. Dementsprechend zieht sich der Vaterverlust, und in übertragener Form der Verlust des Vaterlandes, nämlich der österreichischen Monarchie, als roter Faden durch Roths Werk.

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Erstsendung: 11.04.2009
Datenquelle(n): dra
ORF
ORF
YaGru
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vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 27
Titel:
Autor: Joseph Roth
produziert in: 2012
produziert von: ORF; NDR
Laufzeit: 117 Minuten
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Max Nagl
Inhalt: Die Kapuzinergruft, Grabstätte der österreichischen Kaiser, ist Symbol der vergangenen Donaumonarchie. Der 1938 erschienene Roman Joseph Roths spielt kurz vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg; er endet mit dem "Anschluß" Österreichs an das Deutsche Reich 1938. Die Hauptfiguren sind - wie im "Radetzkymarsch" - Angehörige der Trotta-Familie, die in dem allgemeinen Umbruch nach dem Krieg 1918 entwurzelt und mittellos wurden. Dem voraus ging für die Trottas ein Aufstieg über mehrere Generationen, der aus dem slowenischen Sipolje über die österreichisch-ungarische Armee bis in die Machtsphäre des Kaisers Franz Joseph und des Erzherzogs und Thronfolgers Franz Ferdinand führte. Der Erzähler jedoch, der von seinem Leben außerhalb dieser adligen Kreise und von seinem Weg aus der Welt berichtet, stemmt sich gegen die Zeit, verzweifelt, aussichtslos und anrührend. "Im heutigen Österreich und in den ehemaligen Kronländern wird es nur noch wenige Menschen geben, in denen der Name unseres Geschlechts irgendeine Erinnerung hervorruft. In den verschollenen Annalen der alten österreichisch-ungarischen Armee aber ist unser Name verzeichnet, und ich gestehe, dass ich stolz darauf bin, gerade deshalb, weil diese Annalen verschollen sind. Ich bin nicht ein Kind dieser Zeit, ja, es fällt mir schwer, mich nicht geradezu ihr Feind zu nennen.." (Joseph Roth, Die Kapuzinergruft).
Sprecher:Michael Rotschopf (Franz Ferdinand Trotta)
Cornelius Obonya (Joseph Branco Trotta)
Johannes Zeiler (Manes Reisiger)
Birgit Doll (Mutter von Franz Ferdinand Trotta)
Peter Simonischek (Schwiegervater, Vater von Elisabeth)
Johannes Silberschneider (Graf Chojnicki)
Thomas Reisinger (Oberstleutnant Stellmacher)
Gerti Drassl (Elisabeth)
Regina Fritsch (Jolanth Szatmary)
Michael Maertens (Herr von Stettenheim)
Peter Matic (Advokat Kiniower)
Maria Urban (Frau Fanny)
Hermann Scheidleder (Fiaker)
Helmut Bohatsch (Bruder Chojnickis)
Stefano Bernardin (Junger Mann)
Fritz Hammel (Cafetier)
Roland Knie (Kapuziner)
MusikerAnne Harvey-Nagl (Geige) Lorenz Raab (Trompete) Christoph Walder (Horn) Clemens Wenger (Klavier) Max Nagl (Saxophon, Klarinette)
Daten zu Joseph Roth:vollständiger Name: Moses Joseph Roth
geboren: 02.09.1894
gestorben: 27.05.1939
Vita: Moses Joseph Roth (* 2. September 1894 in Brody, Ostgalizien; † 27. Mai 1939 in Paris) war ein österreichischer Schriftsteller und Journalist.
Joseph Roth hat seine Herkunft zum Gegenstand vielfacher Verschleierungen und Mystifikationen gemacht. Vor allem die Person seines Vaters erschien in mehrfachen schillernden Umgestaltungen: Er sei der außereheliche Sohn eines österreichischen Offiziers, eines polnischen Grafen, eines Wiener Munitionsfabrikanten. All diesen Erzählungen ist gemeinsam der frühe Verlust des Vaters. Dementsprechend zieht sich der Vaterverlust, und in übertragener Form der Verlust des Vaterlandes, nämlich der österreichischen Monarchie, als roter Faden durch Roths Werk.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.03.2012
Datenquelle(n): dra
dra
ORF
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 27
Titel:
Autor: José Saramago
produziert in: 2007
produziert von: SR; RB
Laufzeit: 102 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Max Nagl
Übersetzer: Marianne Gareis
Inhalt: Man stelle sich vor, in einer Demokratie stehen Wahlen an, und alle gehen hin - aber es kommt zu einem 'Putsch der Politikverdrossenheit': Die Landbevölkerung macht brav ihr Kreuzchen, in der Hauptstadt jedoch ergibt sich nach der Auszählung, dass 70 % der Bürger einen weißen Wahlzettel abgegeben haben. Konsterniert setzt die Regierung neuerliche Wahlen an. Das Ergebnis ist noch katastrophaler: 83 % aktive Nichtwähler. Eine Regierungsbildung ist nicht möglich. Die Regierung, bar jeden Gedankens an eigenes Verschulden, wittert eine Verschwörung und setzt alle erdenklichen Mittel ein gegen die nun unter Quarantäne stehenden 'Terroristen' und deren 'Anschlag auf die Grundfesten der parlamentarisch-repräsentativen Demokratie'. Als die Stadt trotz der drakonischen Maßnahmen und gezielter Provokationen ruhig bleibt, wird ein Kommissar mit der Aufgabe betraut, die Schuldigen zu ermitteln...
Sprecher:
offen
Erzähler: Ernst Jacobi
Kommissar: Udo Wachtveitl
Arztfrau: Donata Höffer
Präsident: Hans Michael Rehberg
Premierminister: Rolf Becker
Innenminister: Udo Schenk
Justizminister: Walter Renneisen
Verteidigungsminister: Hans Teuscher
Kulturminister: Wolfgang Höper
Hans Peter Bögel
Christian Brey
Heinrich Giskes
Bernd Gnann
Felix Goeser
Peter Heusch
Ernst Konarek
Rudolf Kowalski
Martin Leutgeb
Florian von Manteuffel
Sebastian Schwab
Michael Speer
Daten zu José Saramago:geboren: 16.11.1922
gestorben: 18.06.2010
Vita: José Saramago (ʒuˈzɛ sɐɾɐˈmaɣu) (* 16. November 1922 als José de Sousa Saramago in Azinhaga, Portugal; † 18. Juni 2010 in Tias auf Lanzarote) war ein portugiesischer Romancier, Lyriker, Essayist, Erzähler, Dramatiker und Tagebuchautor. 1998 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen.
Hompepage o.ä.: http://www.josesaramago.org/
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Titel:
Autor: Uli Hauck
produziert in: 2007
produziert von: SR
Laufzeit: 13 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Uli Hauck
Komponist: Max Nagl
Inhalt: Uli Hauck kollagiert Szenen aus dem Hörspiel "Die Stadt der Sehenden" von José Saramago, Mitschnitte bei den Aufnahmen sowie Interview-Passagen der an der Produktion Beteiligten.
Sprecher:Uli Hauck
Erstsendung: 22.03.2007
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis: 2005
Autor: Hans Lebert
produziert in: 2004
produziert von: NDR; DLR; ORF
Laufzeit: 172 Minuten
Regie: Robert Matejka
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Max Nagl
Inhalt: "Schweigen", ein entlegenes, in Regen, Jauche und den Geruch des Todes getränktes Dorf im November. Ein Matrose, der nach Jahrzehnten zurückgekehrt ist. Ein toter Vater, eine stillgelegte Ziegelei, Wege, die in den Wald führen. Ein Fotograf, ein Gasthof und eine dem Vergessen verschworene Gemeinde. Ein Fluch liegt über dem Ort. Die Toten schweigen, und wenn die Lebenden endlich anfangen zu sprechen, müssen sie sterben. Wer ist der Mörder? Der Matrose sucht das Rätsel zu lösen. Er tastet sich in die Vergangenheit zurück und läuft so Gefahr, selbst das nächste Opfer zu werden.

Verdrängung und Schuld in einer österreichischen Dorfgemeinschaft nach dem Krieg sind Thema von Hans Leberts 1960 veröffentlichtem Roman, ein sprachlich-kühnes Meisterwerk der österreichischen Literatur in der Tradition von Kafka, Musil und Broch. Eine wichtige Rolle - so die frisch gekürte Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek - habe Hans Lebert für die Entstehung ihres eigenen Werkes gespielt und ohne ihn "gäbe es keinen Thomas Bernhard, keinen Gerhard Fritsch u.v.a.".
Sprecher:Peter Matic (Erzähler)
Michael König (Matrose)
Ernst Konarek (Maletta)
Götz Kauffmann (Binder)
Jaschka Lämmert (Herta Binder)
Wolfgang Hübsch (Habergeier)
Wolfgang Böck (Rotschädel)
Ulli Maier (Fräulein Jakobi)
Fritz Muliar (Schmied)
Heribert Sasse (Habicht)
Helmut Bohatsch (Sträfling)
Hermann Scheidleder (Schober)
Rudolf Wessely (Schreckenschlager)
Leo Braune (Ukrutnik)
Gerhard Dorfer (Zotter)
Gerti Drassl (Erna)
Peter Faerber (1. Mann)
Christoph von Friedl (Hans Höller)
Harald Harth (Zitter)
Willy Höller (2. Mann)
Roland Knie (Arzt)
Joseph Lorenz (Inspektor)
Karl Menrad (Lehrer)
Branko Samarovski (Herr Suppan)
Lukas Sartori (Fuchsenschneider)
Andrea Schramek (Irma)
Peter Strauß (Strauss)
Hannes Thanheiser (Hackl)
Hanna Tomek (Kellnerin)
Peter Uray (Zopf)
Bibiana Zeller (Frau Suppan)
MusikerWilli Brandstötter (Tuba) Reinhold Brunner (Klarinette) Melissa Coleman (Cello) Anne Harvey-Nagl (Violine) Otto Lechner (Ziehharmonika) Max Nagl (Saxophon) Leonhard Paul (Basstrompete) Roman Rindberger (Trompete)
Daten zu Hans Lebert:geboren: 09.01.1919
gestorben: 20.08.1993
Vita: Hans Lebert (1919-1993), in Wien geborene Neffe Alban Bergs, war Opernsänger, Maler und Schriftsteller. Er entzog sich 1941, wegen Wehrkraftzersetzung angeklagt, der Einberufung in die Wehrmacht. Lebert lebte seit 1956 in Baden bei Wien. Neben "Die Wolfshaut" (1960) zählen "Das Schiff im Gebirge. Eine Erzählung" (1955) und "Der Feuerkreis" (Roman, 1971) zu seinen wichtigsten Veröffentlichungen. 1961 wurde ihm der "Theodor-Körner-Preis" verliehen, er erhielt den "Preis der Stadt Wien für Dichtkunst" (1973) und 1992 den "Franz-Grillparzer-Preis der Hamburger Stiftung F.V.S."

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.01.2005
Datenquelle(n): dra
dra
ORF
ORF
YaGru
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Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 14:00 bei Ö1  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Helmut Peschina
produziert in: 2019
produziert von: ORF
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Harald Krewer
Komponist: Max Nagl
Inhalt: Am 27. Mai 2019 jährt sich zum 80. Mal der Todestag Joseph Roths. Man kennt seine Schriften, aber kaum die Lebensgeschichte des Autors. Der Joseph-Roth-Kenner und Hörspielautor Helmut Peschina hat für Ö1 aus Originalquellen ein biografisches Joseph-Roth-Hörspiel verfasst, das Roths Lebensgeschichte erzählt und ein besseres Verständnis seiner Werke ermöglicht. Von Brody in Ostgalizien über Lemberg, Wien, Berlin bis ins Hotel Foyot in Paris folgt das Hörspiel Roths Lebensweg. Anders als im dokumentarisch verpflichteten Feature wird im Hörspiel die "innere Wahrheit" Roths deutlich.

"So scharf und genau seine Beschreibungen auch sind, indezent oder indiskret sind sie nie. Er litt mit seinen Geschöpfen, er verurteilte sie nie. Aber er tauchte sie in das klare Licht, in dem alle Details deutlich werden. Er liebte die Anmut mehr als den Tiefgang und hatte Charme genug, um auf die Gewichtigkeit verzichten zu können. Leicht gab sich die Weisheit Joseph Roths, gelassen und heiter". (Marcel Reich-Ranicki).

Roth wird von vielen noch immer nur als verklärter Monarchist eingeschätzt und nicht als der scharf und klar denkende politische Autor, der sich in seinen Aufsätzen und Feuilletons gegen Verfolgung, Ausbeutung und politischen Terror stark machte. Seine unzähligen Feuilletons - er war einer der bestbezahlten Feuilletonisten seiner Zeit - sind von einem Großteil der Leserschaft noch immer unentdeckt.

Ende Jänner 1933 verließ Roth Deutschland, um nach Frankreich zu emigrieren: "Es ist Zeit, wegzugehen. Sie werden unsere Bücher verbrennen und uns damit meinen. Wenn einer jetzt Jakob Wassermann heißt oder Alfred Döblin oder Roth, darf er nicht länger abwarten. Wir müssen fort, damit es nur die Bücher sind, die in Brand gesteckt werden". Diese bedrohliche Zukunftsvision der Bücherverbrennung, bezugnehmend auf Heinrich Heines Äußerung "... wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen", soll Joseph Roth im Kreise von Freunden und Bekannten im Juni 1932 in einem seiner Berliner Stammlokale ausgesprochen haben. Drei Monate nach Roths Tod im Mai 1939 beginnen die Nationalsozialisten einen Krieg, der ein Weltkrieg werden wird, und in dem seine Frau Friedl und alle seine Verwandten umgebracht werden.
Sprecher:Erwin Steinhauer
Michael Rotschopf
Katharina Stemberger
Christiane von Poelnitz
Katharina Lorenz
Johannes Silberschneider
Joseph Lorenz
Ulrich Noethen
Falk Rockstroh
Daten zu Helmut Peschina:geboren: 1943
Vita: Helmut Peschina, geboren 1943, lebt in Wien. Seit 1974 arbeitet er als freier Autor, schreibt Bücher, Stücke, Hörspiele und Funkbearbeitungen.
Erstsendung: 18.05.2019
Datenquelle(n):
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Titel:
Autor: Esther Dischereit
produziert in: 2001
produziert von: SR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Max Nagl
Inhalt: "Einmal vor einer Zeit / da war ich Tier / zur Schlachtung vorgesehen / aber das ist zum Glück doch nicht geschehen / trotz aller Versuche in der Zeit / bin nicht Vergangenheit / nicht hast Du gehört" - Ein sprechendes Huhn und ein gefrorenes spielen in Esther Dischereits neuem Hörspiel kleine, aber nicht unbedeutende Rollen. Und leicht absurde Züge entwickelt auch das erste Treffen der Erzählerin mit Mr. Boe. Der ging einmal in einen Laden, um ein koscheres Huhn zu kaufen, doch die dicke Frau hinter der Theke wollte ihm keins geben, nur für Gemeindemitglieder, beschied sie ihm. Doch das ist nur eine der merkwürdigen deutsch-jüdischen Alltagsgeschichten, die beide austauschen.
Sprecher:Gudrun Gabriel (Sie)
Rudolf Wessely (Mr. Boe)
Sona Mac Donald (Freundin)
Sven Sorring (Kellner)
Daten zu Esther Dischereit:geboren: 23.04.1952
Vita: Esther Dischereit, geboren 1952 in Heppenheim, lebt in Berlin und Wien. Sie schreibt Lyrik, Prosa und Hörspiele, wurde 2009 mit dem Erich-Fried-Preis ausgezeichnet. Deutschlandradio produzierte: "Sommerwind und andere Kreise" (2002), "Nothing to know but coffee to go" (2007) sowie "Wurfsendungen" (2008 und 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.04.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
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Titel:
Autor: Karl Günther Hufnagel
produziert in: 2003
produziert von: DLR; ORF
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Robert Matejka
Komponist: Max Nagl
Inhalt: Hans und Gretel leben in geordneten Verhältnissen. Hans hat Arbeit, Gretel sorgt für ein intaktes Familienleben. Sohn Martin hat noch die Füße unterm Tisch und beäugt kritisch seine wohlstandsgeschwängerten Eltern. Ohne Protest lassen die sich von einem ungebetenen Gast aus ihrer Lethargie holen. Der kommt daher und verlangt Logis. Man kennt ihn, denn seine Reden hat man noch im Ohr. Es ist der Führer, der die geheimsten Wünsche kennt und weiß, dass sich das Paar seit langem nach etwas Großartigem sehnt.

Handelt es sich bei dem Studenten der Betriebswirtschaft um einen "Wiedergänger"? Oder hat der Gast nur die Stimme des ewig Gestrigen? Schleppt er ihn - schultersitzend, wie einen Fluch - mit sich herum? Der Arzt nennt das ein Zombiesyndrom, dessen man sich durch eine Gehirnoperation entledigen kann.
Sprecher:Jens Wawrczeck
Gretel: Gertraud Jesserer
Hans: Michael König
Martin: Lukas Sartori
Der kleine hässliche Mann: Rudolf Wessely # dlr #
MusikerMax Nagl (Klavier Musiker: Melodika Musiker: Saxophon) Tuba: Wilfried Brandstötter Klarinette: Reinhold Brunner Posaune: Sebastian Fuchsberger
Daten zu Karl Günther Hufnagel:geboren: 21.07.1928
gestorben: 19.07.2004
Vita: Karl Günther Hufnagel, am 21. Juli 1928 geboren, gestorben am 19. Juli 2004.
Erstsendung: 04.05.2003
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Titel:
Autor: Uta Ackermann
produziert in: 2012
produziert von: HR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Max Nagl
Dramaturgie: Ursula Ruppel
Inhalt: Eine Reise nach Pompeji ist nicht unbedingt, was Kinder sich für die Ferien wünschen. Julia und Paula jedenfalls denken an den Strand und das Meer, ans Eis essen und Schwimmen. Ganz anders ihre Eltern und besonders der Vater. Er legt die Bücher nicht aus der Hand und plant einen Museumsbesuch nach dem andern. Seine Töchter stöhnen auf und schütteln die Köpfe. Ein Ausflug in die Ruinen von Pompeji ist trotzdem unausweichlich, denn nächstes Jahr wird der Untergang Pompejis sicher auch ein Thema in der Schule sein. An die Schule wollen Julia und Paula sich jetzt bestimmt nicht erinnern, sie zockeln hinter ihren Eltern her und trösten sich mit ihrer Videokamera und den Nachrichten für ihre Freundinnen zu Hause. Wenn der Ausflug schließlich doch aufregend wird und so spannend, dass die Schwestern gleich am nächsten Tag unbedingt noch einmal nach Pompeji wollen, hängt es mit dem Geheimnis dieser besonderen kleinen Kamera zusammen. Sie nimmt Dinge auf, die sonst niemand sieht, besonders für Erwachsene bleiben sie unsichtbar.
Sprecher:Johanna Fritsch (Julia)
Judith Fritsch (Paula)
Jakob Hempel (Flavius)
Anna-Maria Kuriçova (Maria)
Arndt Schwering-Sohnrey (Paul)
Arne Kapitza (Kellner)
Christoph Bahr (Petronius Gaius)
Oliver Kraushaar (Lucius)
Claude de Demo (Claudia)
Heinrich Giskes (Händler)
Daten zu Uta Ackermann:geboren: 1964
Vita: Uta Ackermann, geboren 1964 in Dresden, aufgewachsen in Leipzig, lebt als Autorin und Übersetzerin in Berlin. Neben Gedichten und Theaterstücken veröffentlichte sie eine Reihe von Hörspielen, so "Das Rauschen von Nussbaumblättern im Ohr" (SR 2004), "Ich bin doch Cheops" (WDR 2008), "Lenin und der liebe Gott sind meine besten Freunde" (HR 2009), "Supermarkt" (RBB 2011, zusammen mit Werner Fritsch), außerdem das Kinderhörspiel "Eine Reise nach Pompeji" (HR 2012).
Erstsendung: 15.09.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: David Vogel
produziert in: 2015
produziert von: DKultur; ORF
Laufzeit: 118 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Max Nagl
Übersetzer: Ruth Achlama
Inhalt: Neugierig und selbstbewusst erobert der 22-jährige Michael Rost die Stadt Wien zur Zeit des Fin de siècle. Das Leben scheint auf Michael gewartet zu haben, alles fliegt ihm zu.

Wien, Fin de Siècle: In der jiddischen Exilherberge ›Achdut‹ und den zahllosen Kaffeehäusern träumen die Menschen von Reichtum, Liebe und Glück. Neugierig und selbstbewusst erobert der 22-jährige Michael Rost die Stadt und nimmt jeden für sich ein: den reichen Amerikaner, seine Vermieterin, einen Anarchisten. Das Leben scheint auf Michael gewartet zu haben, alles fliegt ihm zu. Doch in seinem Inneren verbreitet sich eine seltsame Leere.
David Vogel erzählt von einer Jugend im Überdruss, die alte Ideale verhöhnt und ihre neue Bestimmung in sich selbst sucht - ein Generationenkonflikt am Vorabend des Umbruchs.
Sprecher:Markus Meyer (Michael Rost)
Herbert Föttinger (Peter Dean)
Petra Morzé (Gertrud Stift)
Josephine Bloéb (Erna Stift)
Chris Pichler (Vita Karsten)
Helmut Bohatsch (Jankel Marder)
Hans Peter Kammerer (Arnold Kroin)
Till Firit (Max Karp)
Valentin Schreyer (Mischa)
Nikolaus Barton (Jascha)
Julian Loidl (Markus Schwarz)
Eva Mayer (Fette Fritzi)
Markus Hering (Erzähler)
u.a.
MusikerMax Nagl (Saxofon) Phil Jäger (Posaune) Herbert Pirker (Schlagzeug) Manu Meier (Bass)
Daten zu David Vogel:geboren: 15.05.1891
gestorben: 1944
Vita: In jungen Jahren kam David Vogel, 1891 in der Westukraine geboren, ins kaiserliche Wien. Er lehrte Hebräisch, schrieb Gedichte und Prosa. Neben der ›Wiener Romanze‹ verfasste er den Roman ›Eine Ehe in Wien‹. Vogel floh vor dem Naziregime aus Berlin nach Frankreich, wo ihn die Gestapo 1944 verhaftete. Noch im selben Jahr wurde er in Auschwitz ermordet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.11.2015
Datenquelle(n): dra
dra
ORF
ORF
YaGru
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Titel:
Auszeichnungen (1):ORF Hörspielpreis der Kritik: 2014
Autor: Ursula Scheidle
produziert in: 2013
produziert von: ORF
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Harald Krewer
Komponist: Max Nagl
Inhalt: Mal ist er dem Leben ein Stück näher und manchmal dem Tod. Konrad, ein Schauspieler von Beruf, pendelt. Er durchforstet sein Leben und pendelt zwischen ganz oben und ganz unten. Wie viele andere Patienten auch, deren Seinszustände auf Diagnosezetteln festgehalten sind, pendelt er mit dem Aufzug im großen Krankenhaus zwischen Erdgeschoss und oberstem Stock, der Plattform 80. Dabei begegnet Konrad seltsamen Gestalten. Er trifft auf Elena, die Chefputzfrau, auf Rudi, den Chefpatienten, auf Fritz, den Chefarzt und auf Franz, der Chefpräparator des Hauses ist. Am wichtigsten von allen aber ist Ilse, die Nachtdienst habende Stationsschwester. Sie begleitet Konrad auf seinem letzten Weg. "Es wird Schicht um Schicht schwieriger", sagt sie, denn "heilen kann sich der Patient nur selbst." Am Ende wird sich Ilse beim Chefpräparator Franz, der auch ein Reisebüro betreibt, ein Ticket nach Papua Neuguinea kaufen. One way, bitte. Denn Konrads Bett ist leer, "ein unberührter, blütenweißer Kontinent".
Sprecher:Petra Morzé
Wolf Bachofner
Therese Affolter
Bibiana Zeller
Klaus Höring
Grazyna Dylag
Wolfram Berger
Helmut Bohatsch
Johannes Zeiler
Daten zu Ursula Scheidle:geboren: 1973
Vita: Ursula Scheidle, geb. 1973 in Innsbruck, Studium der Germanistik und Theaterwissenschaften an der Universität Wien. Sprecherin, Radiomacherin, Autorin und Regisseurin. Zahlreiche preisgekrönte Features und Hörspiele. 2014: Hörspielpreis der Kritik für "Letzter Halt: Plattform 80 ".
Erstsendung: 18.06.2013
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Titel:
Autor: René Maxim Freund
produziert in: 2014
produziert von: NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Hörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Max Nagl
Inhalt: Eine Berliner Verlegerin vor dem finanziellen Aus, ein jodelnder Naturbursche mit gesundem Menschenverstand und eine im Bergsee gründelnde slowakische Nixe: Sie stellen das illustre Personal dieser Versuchsanordnung dar, in deren Zentrum der ausgebrannte Kreuzberger Besteller-Lyriker Alfred Findeis geraten ist. Ehe dieser sich versieht, findet er sich in einer einsamen Holzhütte mitten in den österreichischen Bergen wieder. Als dem See eines Tages die Fischforscherin Mara entsteigt, beginnt der poetische Genius zu neuem Leben zu erwachen. Fast zu schön, um wahr zu sein.
Sprecher:Fabian Busch (Alfred)
Britta Steffenhagen (Susanne)
David Miesmer (August)
Katja Danowski (Mara-Lisi)
Bettina Stucky (Ärztin)
Wolfgang Krassnitzer (Wirt)
Daten zu René Maxim Freund:geboren: 1967
Vita: René Freund wurde 1967 geboren und lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal, Oberösterreich. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und Völkerkunde und war 1988 bis 1990 als Dramaturg am Theater in der Josefstadt in Wien tätig. Er schreibt Theaterstücke, Romane (zuletzt: „Liebe unter Fischen“ 2013), Glossen, Sachbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 24.08.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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