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Hörspieldatenbank

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Titel: A de Grenz
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 1962
produziert von: RB
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: allemannisches Mundarthörspiel
Regie: Reto Ott
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Volkmar Staub
Inhalt: Hörspielmonolog

»Bei der Nachtlinie ist es oft so, dass ein, zwei Leute mitfahren. Beim Winzerfest ist es anders. Da fährst du auf die Festhaltestelle zu und siehst die Riesentraube – alles Jugendliche – schon von Weitem. Mit Wein- und Bierflaschen, Bockwürsten und dem ganzen Fastfoodfraß. Und du weißt: Hinterher sieht der Bus aus wie Sau. Ich hinten und vorne aufgemacht. Sie stürmen rein. Singend. Johlen. Grölen. Der Bus quasi voll bis an die Belastungsgrenze. Auf halber Strecke ruft jemand: ›Es wird geraucht!‹ Ich per Lautsprecheranlage: ›Sämtliche Fahrgäste werden gebeten, das Rauchen einzustellen und sich an die Beförderungsbedingungen zu halten!‹ Hinten singen sie: ›Wir machen, was wir wollen. Der Busfahrer ist der größte Deppdeppdepp!‹ Ich angehalten. ›Hier wird nicht geraucht. Ansonsten fliegt ihr raus!‹ ›Alter, fass mich nicht an!‹ Die anderen um ihn rum: ›Ey, fass ihn nicht an!‹« Ein Busfahrer, der im südbadischen Grenzland unterwegs ist, erzählt, was ihn an die Grenze treibt. Bis er die Grenze schließlich überschreitet.
Sprecher:Günter Schramm (Romeo)
Siegfried Wischnewski (Tito)
Hans Christian Blech (Massimo)
Haide Lorenz (Dora)
Theo Staats (Lastwagenfahrer)
Kurt Strehlen (Arzt)
Leo Sylvester Huth (Mann)
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 10.04.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 45
Titel: Abgfahre
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 1975
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Andri Beyeler
Inhalt: Ohne sie würde im ÖV nichts laufen: Postauto-Chauffeure bedienen zuverlässig noch die hinterletzte Haltestelle. Auch im grössten Verkehrsgewühl behalten sie die Übersicht und bringen ihre Fahrgäste sicher ans Ziel. Aber es gibt Tage, da reicht es selbst dem ruhigsten Steuermann. Und er greift durch.

ÖV-Dienstleister wie Bus-Chauffeure oder Kondukteure werden zunehmend Opfer von Pöbeleien und Provokationen. Und manchmal sogar von physischer Gewalt. Renitente, betrunkene, gewaltbereite Fahrgäste sind auch in der Schweiz keine Ausnahme mehr. Zwar wird das Personal regelmässig in Anti-Aggressionskursen auf den Ernstfall vorbereitet, aber letztlich müssen die Betroffenen selber schauen, wie sie mit den Angriffen und ihren Folgen fertig werden.

In einem ebenso authentischen wie präzis gebauten Monolog hat der Hörspiel-Autor Hugo Rendler festgehalten, wie es passieren kann, dass ein Busfahrer an seine Grenze kommt. Denn ein durchgetaktetes Leben nach Fahrplan, das geht immer nur bis zu einem gewissen Punkt. Danach beginnt eine neue Zeitrechnung. Oder eine Fahrt ins Blaue. Allerdings nur, wenn auch das Herz mitmacht.

Der Schaffhauser Dramatiker Andri Beyeler hat die ursprünglich in der südbadischen Grenzregion angesiedelte Vorlage für SRF in Mundart übersetzt und auf schweizerische Verhältnisse adaptiert. Die Produktion entsteht in Kooperation mit dem SWR und mit Radio Bremen – als Teil einer kleinen Mundart-Offensive im deutschsprachigen Hörspiel. Ab dem Sendetermin wird man auf srf.ch «Abgfahre» unter dem Titel «A de Grenz» ebenfalls in einer alemannischen und in einer plattdeutschen Version hören können.
Sprecher:Eva Zilcher (Mrs. Harcourt)
Marianne Schönauer (Miss Danby)
Grete Zimmer (Mrs.Price)
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 10.04.2015
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 45
Titel: Absturz
Autor: Stephan Pörtner
produziert in: 1988
produziert von: HR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Reto Ott
Inhalt: Die Schweiz braucht Helden. Der Sport liefert Helden. Einer von ihnen ist Andreas Flückiger, ein junger Radprofi aus Zürich-Schwamendingen. Er feiert märchenhafte Erfolge und die Massen lieben ihn. Doch dann folgt der Absturz. Und eine neue Karriere: in der schicken Zürcher Drogen-Szene.

Mit der Geschichte des Ex-Promis Flückiger zeichnet Stephan Pörtner eine Karriere nach, wie sie nicht nur bei Sportlern in den letzten Jahren zur traurigen Normalität geworden ist. Hat einer Erfolg, wird er von den Medien gehypt und vom Business gehätschelt. Kommt er dann zu Fall, bleibt nur noch hämisches Mitleid. Und schon bald ist der Loser vergessen. Aber wer einmal reich und berühmt war, findet kaum mehr ins normale Leben zurück. Und Andreas Flückiger startet noch einmal durch: als Kokain-Dealer im party-seligen Zürich der Carl Hirschmanns und Co.
Sprecher:Grete Wurm
Hans Timerding
Elisabeth Opitz
Ursula Hastedt
Ursula Illert
Brigitte Goebel
Erwin Scherschel
Daten zu Stephan Pörtner:geboren: 24.11.1965
Vita: Stephan Pörtner, geboren 1965, lebt als Schriftsteller und Übersetzer in Zürich, wo seine fünf Krimis mit Köbi Robert, dem Detektiv wider Willen, spielen. Für den letzten Band «Stirb, schöner Engel» erhielt er den Zürcher Krimipreis. Er schreibt auch Kurzgeschichten und Kolumnen und regelmässig für das SRFHörspiel. Mit Beat Schlatter zusammen hat er die Erfolgskomödie «Polizeiruf 117» verfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 4 von insgesamt 45
Titel: Alles Gold was glänzt
Autor: Mario Salazar
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Robert Schoen
Komponist: Wolfgang Preißler
Inhalt: Arbeitslos seit einem Jahr? Anarchisten auf der Straße proben Revolution? Post vom Gerichtsvollzieher? Mutter Iris kontert mit einem Masterplan zum Geldverdienen, der banaler und brutaler nicht sein könnte - und doch ist die Atmosphäre dabei eher heiter als dramatisch. Ganz nebenbei treibt der Autor ein wirbelndes Spiel mit Versatzstücken politischer Systeme: Sozialismus wird von den Alten verteidigt, Kapitalismus von der nächsten Generation bejaht und von den Jüngsten in den Extremen gelebt. Deutschlandradio Kultur wählte "Alles Gold was glänzt" beim "stückemarkt" des Berliner Theatertreffens 2011 zum besten "Theatertext als Hörspiel".
Daten zu Mario Salazar:geboren: 1980
Vita: Mario Salazar, 1980 in Berlin geboren, arbeitete nach dem Abitur in verschiedenen Berufen. Er studierte in Berlin und Santiago de Chile Politikwissenschaft, Lateinamerikanistik und Nordamerikastudien, dann am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und assistierte am Maxim Gorki Theater Berlin.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 45
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.01.2019 um 14:06 bei SRF 1  Phonostart Radio Cloud*
08.02.2019 um 20:03 bei SRF 1  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Ausgelacht
Autor: Natascha Beller
Patrick Karpiczenko
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Dramaturgie: Reto Ott
Inhalt: Wer hat den Agenten Wolfisberg umgebracht? Und was spielt sich ab hinter den Kulissen der Schweizer Kleinkunstszene? Antworten auf diese brennenden Fragen liefert das erste Hörspiel des Autorenduos Natascha Beller und Patrick Karpiczenko. Eine Kriminalkomödie auf Mundart mit Starbesetzung.

Wolfisberg ist tot. Die Leiche des umtriebigen Künstleragenten liegt irgendwo in der Aargauer Landschaft. Wer hat ihn ins Jenseits befördert? Und aus welchem Grund? Der Verdacht fällt auf den buntgemischten Haufen seiner Klienten. Es sind Bühnenkünstler, die vertraglich von Wolfisberg abhängig, aber auch persönlich mit ihm verbandelt waren.

Dazu gehören zum Beispiel Bippo, der alte Clown, oder Marisa, die Glasharfenspielerin aus Osteuropa, Johannes Pfütz, der aufstrebende Slampoet, und nicht zuletzt Georg Singer, ein Komiker mit zweifelhaftem Talent und bescheidenen Erfolgen. Singer macht sich verdächtig, als er seinen Manager öffentlich für die serbelnde Karriere verantwortlich macht. Aber auch die anderen Künstler reagieren auffallend nervös. Sie streuen hinter der Bühne Verdächtigungen und spinnen Intrigen.

Wenn Witze töten könnten, oder: Kleinkunst macht kriminell. Nach dieser Devise haben die studierten Filmemacher Natascha Beller und Patrick Karpiczenko ihren ersten SRF-Radiokrimi konstruiert. Als aktive Humorhandwerker – u. a. bei der «Deville Late Night»-Show – kennen sie die Mechanismen und Machenschaften der Unterhaltungsbranche bestens. Und sie fürchten sich auch nicht vor grenzwertigen Pointen.
Sprecher:Christa Strobel (Marit)
Werner Eichhorn (Petter)
Horst Mendroch (Finn)
Traugott Buhre (Gunnar)
Tom Zahner (Schotte)
Lothar Ostermann (Kommissar I)
Dirk Fehrecke (Kommissar II)
Hendrik Stickan (Ingenieur/Funker)
Ruth Schiffer (Sprecherin)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Tom Willen
Erstsendung: 21.01.2019
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 45
Titel: Bangkok oder Ich will einen Schweizer heiraten
Autor: Claudia Gabler
produziert in: 2002
produziert von: DKultur; Claudia Gabler 2002 (Auftragsproduk
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Iris Drögekamp
Komponist: Christian Obermaier
Inhalt: ER und SIE treffen beim Kurzurlaub in der Schweiz aufeinander. ER ist Schweizer. SIE hält IHN für einen Italiener, will aber einen Schweizer heiraten. ER spielt zunächst mit. Dann ein Geständnis, dann geht der Schwindel weiter. SIE zieht bei IHM ein, denn beide haben eine Schwäche für Möbel und Zitronenkuchen. Ein Urlaub in Thailand soll zusammenschweißen, was noch nicht zusammengewachsen ist. Und dann ist da noch das Hochzeitskleid, das SIE für eine Bekannte näht und das einfach nicht fertig werden will - oder ist SIE selbst die Braut? Und wer, verdammt nochmal, ist dann der Bräutigam?
Sprecher:
offen
Esther Barth
Malah Helman
Esther Keil
Manuel Kressin
Mike Olsowski
Urs Fabian Winiger
Daten zu Claudia Gabler:geboren: 1970
Vita: Claudia Gabler, geboren 1970 in Lörrach, lebt dort als Autorin und Journalistin. Nach einem Studium der Theaterwissenschaft und Publizistik in Berlin ist sie seit 2000 als Autorin von Hörspielen, Theaterstücken und Lyrik tätig. Sie erhielt diverse Auszeichnungen, u.a. den Grimmelshausen-Förderpreis, das Landesstipendium Baden-Württemberg und das Stipendium des Berliner Senats. Zuletzt entstanden: "An die Bewohner der Strandboxen" (Hörspiel, SWR 2009); "Gespräche mit Architekten", "Wurfsendungen" (DRadio 2009) und "Die kleinen Raubtiere unter ihrem Pelz" (Gedichte, Rimbaud Verlag 2008).
Erstsendung: 02.07.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 45
Titel: Begonie und Stifmüetterli
Autor: Ernst Burren
produziert in: 2000
produziert von: SRF
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Geri Dillier
Komponist: Peter Sigrist
Inhalt: Die alte Emma sinniert über ihr Leben, über ihren verstorbenen Mann Edgar, der sie oft geschlagen hat. Eigentlich liebte sie Franz, den Bruder des Mannes. Jetzt sind beide tot. Und Emma ist allein. Da ist noch die Tochter Käthy, aber die hat ihre eigenen Sorgen und ersäuft diese im Cognac.

Das Hörspiel «Begonie und Stifmüetterli» zeigt Ernst Burren auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Der Mundartschriftsteller schreibt nicht einfach nur auf Schweizerdeutsch. Nein, er spürt der Sprache nach, zeigt, wie sich Leben und Welt in der Sprache niederschlagen.

So verwebt er ein scheinbar belangloses Selbstgespräch einer einfachen, alten Frau in ein dichtes Lebensschicksal. Erinnerungen holen die Vergangenheit in die Gegenwart und konfrontieren Emma mit der eigenen Vergänglichkeit. Die Schauspielerin Stephanie Glaser führt eindringlich durch die Abgründe ihrer Figur.
Sprecher:ERZÄHLER: Walter Andreas Müller
ALADIN: Edward Piccin
MUTTER: Charlotte Joss
ZAUBERER: Heiner Hitz
BUB: Päivi Stalder
RINGGEIST: Walter Baumgartner
Daten zu Ernst Burren:geboren: 20.11.1944
Vita: Ernst Burren, geboren 1944 in Oberdorf SO, ist ein Altmeister der Schweizer Mundartliteratur. Seine Gedichte, Erzählungen, Theaterstücke und Hörspiele sind genaue Beobachtungen der Conditio humana, Beobachtungen, die über alle Kantons- und Landesgrenzen hinaus gültig sind. Burrens Texte wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Gesamtwerkspreis der Schweizerischen Schillerstiftung.
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Treffer 8 von insgesamt 45
Vorige/nächste Ausstrahlung:11.02.2019 um 14:06 bei SRF 1  Phonostart Radio Cloud*
Titel: De Käptn, d Cinderella und ich
Autor: Stephan Mathys
produziert in: 1990
produziert von: HR
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Geri Dillier
Inhalt: Der zwölfjährige Jonas phantasiert sich gerne in seine eigenen Welten: aufs Schiff im stürmischen Meer, mit Käptn und Cinderella. Zuweilen muss Spider Man zu Hilfe kommen, wenn die Wogen hoch gehen. Und das tun sie oft in der Familie von Jonas: Wenn der Vater getrunken hat und die Mutter die Nerven verliert. Dann sucht Jonas Zuflucht in seiner phantastischen Welt.
Sprecher:Peter Fricke (Born)
Ulrich Wildgruber (Strindberg)
Lukas Ammann (Lagercrantz)
Nina Danzeisen (Madeleine)
Willem Menne (Breuer)
Walter Renneisen (Reppert)
Heidemarie Rohweder (Helga)
Marita Marschall (Rosel)
Dagmar Casse (Monika)
Siemen Rühaak (Zeisig)
Werner Klein (Malzahn)
Bodo Primus (Hübel)
Daten zu Stephan Mathys:geboren: 1968
Vita: Stephan Mathys lebt und arbeitet als Kunsttherapeut und Autor seit 1995 in Bern. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, kürzere und längere Prosa. Manchmal entwischt ihm auch ein Gedicht. Mathys erhielt Förder- und Werkbeiträge des Kantons Aargau und der Stadt Bern. Er ist Mitbegründer der Produktionsgemeinschaft «Spielraum 7».
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Treffer 9 von insgesamt 45
Titel: Der Aufstieg und Fall des Siggi S.
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 4.2011
Autor: Oliver Wnuk
produziert in: 1959
produziert von: SFB
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: alemannisches Mundarthörspiel
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Eigentlich hätte es eine ganz normale Reportage über einen Supermarkt und die Herkunft seiner Produkte werden sollen, aber schnell wird der sympathische, etwas redselige Siggi, der den Journalisten durch die schöne bunte Warenwelt führen soll, zum Protagonisten der Geschichte. Sigmund »Siggi« Schatz (34) ist Lagerist im Konstanzer Edeka-Markt, Filiale Ost. Ein Angestellter, wie man ihn sich besser nicht wünschen kann. Siggi identifiziert sich voll und ganz mit seiner Arbeitsstätte, kennt alle Produkte mit Preis und Verfallsdatum und jeden, der öfter als fünf Mal sein Frischemarkt-Refugium betreten hat, mit Namen. In diese, seine kleine große Welt zwischen kaufmännischen Abwägungen über Pizzafleischkäsebestellungen, einer gescheiterten Beziehung, dem Blechkuchen seiner Mutter und dem Traum vom großen Auftritt nimmt Siggi den Reporter und uns Hörer mit. »Weisch, des mit mei'm Bekanntheitsgrad und so. Also, der jetzt vo' mei'm Lebe'... Des isch ma' eigentlich nit so wichtig. Ich mach's eher für die Leut, die mich kenne. Damit se denn irgendwann amol sage könne: "He, denn kenn ich."«

Und so beginnt Siggis rasanter Aufstieg. Nicht nur bei den Mädels aus dem Büro ist er bald Gesprächsthema Nr. 1, nein: weil Siggi einfach Siggi ist, schafft er es - ganz unbeabsichtigt - sogar in die Lokalpolitik. Endlich jubelt die Menge ihm zu. Und Renate von der Fleischtheke ist sowieso stolz auf ihn. Doch es kommt, wie es kommen muss. Auf der Betriebsfeier - der Reporter mit Mikrofon immer mit dabei - wendet sich Siggis Glück im Zenit seines kurzen Erfolgs; wegen dieser dummen Sache mit der Chefsekretärin.

»Des isch die vom Büro. Die fand i imma scho supa. Und grad heut hätt die a wengle was trunke und denn gucke ma mol... Weil es gibt ja au Limbo Dance. Also, wo ma unter so a Stange so unte drunta durchtanze muss. Da bin i ganz gut drin, von de Körperlichkeit her und so. Des gfällt derre beschtimmt.«

Ein Mundart-Doku-Tragedy-Hörspiel, das Fremdschämen genauso garantiert wie die Berührung mit den wahren Tragödien des Alltags.
Sprecher:Wolfgang Lukschy (Erzähler)
Agnes Windeck (Die Tante)
Hans Albert Martens (Mr. Wordsworth)
Herbert Stass (Jerome)
Sigrid Pawlas (Sally)
Michael Ziese (Jerome als Kind)
Helmut Heyne (Stimme)
Daten zu Oliver Wnuk:geboren: 1976
Vita: Oliver Wnuk, geboren 1976 und aufgewachsen in Konstanz, lebt als Autor, Schauspieler und Sprecher in Berlin.
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Treffer 10 von insgesamt 45
Titel: Der Elektrobarde
Autor: Stanislaw Lem
produziert in: 1989
produziert von: HR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Martin Bezzola
Bearbeitung: Martin Bezzola
Inhalt: Der Konstrukteur Trurl will seinen Erzrivalen Klapauzius beeindrucken und beginnt, eine Maschine zu bauen, die in der Lage sein soll, makellose Lyrik zu schreiben. Er füttert die Maschine mit einer Unmenge Wissensstoff, und tatsächlich: das Experiment gelingt, die Maschine produziert Poesie auf höchstem Niveau. Doch dann gerät sie ausser Kontrolle und beschert dem Universum «schwere Attacken ästhetischer Ektase».

Stanislaw Lem hat mit der Kurzgeschichte «Trurls Elektrobarde» von 1964 eine ebenso witzige wie tiefgründige Phantasie aus der beinahe märchenhaften Welt der intelligenten Blechapparate geschaffen.
Daten zu Stanislaw Lem:geboren: 12.09.1921
gestorben: 27.03.2006
Vita: Stanisław Lem (* 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen; † 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. Seine Kurzgeschichten, Romane und Essays zeichnen sich insbesondere durch überbordenden Ideenreichtum und fantasievolle sprachliche Neuschöpfungen aus. Lems Werke wurden in 57 Sprachen übersetzt und insgesamt mehr als 45 Millionen Mal verkauft. Er gilt als einer der meistgelesenen Science-Fiction-Autoren, wobei er sich selbst wegen der Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht so bezeichnen mochte. Aufgrund der zahlreichen Wortspiele und der kreativen Wortschöpfungen gelten seine Werke als schwierig zu übersetzen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 11 von insgesamt 45
Titel: Der Pirat vom Bodensee
Autor: Daniel Goetsch
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Eines Morgens schwimmt mitten auf dem Bodensee ein Floss. Darauf hat sich, versteckt in einem Campingzelt, ein Mann verschanzt, der schliesslich eine Piratenflagge hisst. Vertreter sämtlicher Medien sind zur Stelle. Darunter ein altgedienter Lokaljournalist aus der Schweiz und seine junge deutsche Kollegin vom Bodensee TV. Die Öffentlichkeit rätselt über Sinn und Zweck der Aktion, während die drei Anrainerstaaten Deutschland, Österreich und die Schweiz einen grenzüberschreitendenden Krisenstab installieren. Aufgrund der unterschiedlichen Mundarten und Mentalitäten kommt es zu Missverständnissen und zum üblichen Gerangel um Zuständigkeiten. Dabei stellt sich heraus, dass sich das Floss im Niemandsland befindet, denn ausserhalb der Uferzone des Bodensees wurden nie Grenzen festgelegt. Der Fall ist also in vielerlei Hinsicht ein echter Grenzfall. Angeheizt von der brummenden Medienmaschinerie schlägt die Stimmung in der Öffentlichkeit um. Mancher bekommt es mit der Angst zu tun. Der Krisenstab steht unter Druck. Da meldet sich eine Kellnerin, die den «Piraten» angeblich kennt: ein Schweizer Rentner, der jahrelang in ihrem Café die Zeitung las und Nussgipfel ass - und einmal soll er sogar von der Wassernymphe Undine erzählt haben...
Sprecher:
offen
Curt Goetz (Der Lord)
Heinz Sanden (Advokat Hastings)
Valerie von Martens (Nadja)
Leopold von Ledebur (Herr Charly)
Heinz Piper (Sprecher)
Daten zu Daniel Goetsch:geboren: 1968
Vita: Daniel Goetsch ist 1968 in Zürich geboren und lebt in Zürich und Berlin. Im Jahr 2000 besuchte er den Dramenprozessor und 2004 das Autorenförderprogramm „Hörstatt" von DRS1. In der Folge entstanden die Hörspiele Das Hotel hat ein Loch (Ursendung DRS1, 2006) sowie «Der Fleischgott» (Ursendung WDR, Oktober 2007).
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Treffer 12 von insgesamt 45
Titel: Der Tag, an dem es 449 Franz Klammers regnete
Die Andouillette (Folge 3)
Autor: Gion Mathias Cavelty
produziert in: 1979
produziert von: SRF
Laufzeit: 105 Minuten
Genre: Hörspiel
Regie: Martin Bezzola
Bearbeitung: Martin Bezzola; Gion Mathias Cavelty
Inhalt: Gott der Schöpfer hat komplett versagt. Das war das traurige Fazit des zweiten Teils von Gion Mathias Caveltys «Andouillette-Trilogie». Keine einzige seiner Ideen taugt etwas. Wie weiter? Wo ist endlich etwas Greifbares? Etwas, an dem man sich aufrichten kann? Ein simpler Grund, der hoffen lässt?

Aus vollem Abfahrtslauf wird 1974 der österreichische Skirennfahrer Franz Klammer zurück ins Jahr 33 geschleudert. Direkt über Jerusalem stürzt er ab und landet genau auf einem gewissen Jesus Christus, der beim Aufprall wie ein Luftballon zerplatzt. Fortan ist der arme Klammer auf der Flucht.

Zu ihm gesellt sich ein anderer Verstossener: der unaufhörlich quasselnde Kopf von Johannes dem Täufer. In der Wüste geraten die beiden auf Abwege, die sie immer weiter zurück in die Vergangenheit führen. Sie erleben römische Orgien, erfahren die Mysterien der Maya, lüften das Geheimnis von Atlantis und werden ins All gebeamt. Sie driften durch Paralleluniversen und trudeln durch Wurmlöcher, bis schliesslich der absolute Urpunkt erreicht ist, an dem noch nichts existiert: weder Zeit noch Raum noch Gott.

Doch Franz Klammer gelingt es mirakulös, eine neue Menschheit zu erschaffen. So triumphiert die Figur des unverwüstlichen Schneesportlers am Ende über alle Geistes- und Ungeisteskonstrukte der Geschichte. Der stoische Held wünscht sich in sein geliebtes Kärntner Gailtal zurück und will nur eins: «Schifahren und sonst nix!».

Noch einmal durchwandern Gion Mathias Cavelty und Martin Bezzola die Höhen und Tiefen der überlieferten Sinnstiftungsversuche mit ironisch-subversivem Schalk und verhelfen ihren Hörern zu überraschenden Einsichten. Nachdem die ersten beiden Teile der «Andouillette-Trilogie» zuerst in Prosa erschienen sind, entstand der dritte Teil umgekehrt: Cavelty schrieb als Erstes das Hörspiel für SRF. Parallel zur Radio-Premiere wird jetzt auch der Roman veröffentlicht: www.lectorbooks.com
Sprecher:Iphigenie: Heidemarie Theobald
Thoas: Matthias Habich
Arkas: Ingold Wildenauer
Orest: Klaus Seidel
Pylades: Christoph Bantzer
ergänzender Hinweis: "Der Tag, an dem es 449 Franz Klammers regnete" ist der dritte Teil einer Trilogie:
1. Teil: Die Andouillette
2. Teil: Die letztesten Dinge
3. Teil: Der Tag, an dem es 449 Franz Klammers regnete
Daten zu Gion Mathias Cavelty:geboren: 04.04.1974
Vita: Gion Mathias Cavelty (* 4. April 1974 in Chur) ist ein Schweizer Schriftsteller.

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Erstsendung: 17.11.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 45
Titel: Dichter beschimpfen Dichter
Autor: Max Goldt
Pedro Lenz
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Genre: Komödie
Regie: Fritz Zaugg
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Inhalt: Dass sich Autoren nicht nur mit blumigen Worten und anderen Freundlichkeiten gegenseitig die Referenz erweisen, sondern sich immer mal wieder mit giftigen Pfeilen und messerscharfen Sätzen beschiessen, lässt sich mit unzähligen Beispielen belegen. Jörg Drews hat in seinem vergnüglichen Buch «Dichter beschimpfen Dichter» Zitate gesammelt, in denen von Autoren höchst Unfreundliches geäussert wird. Das Buch ist eine ultimative Sammlung böser Kollegenschelten und Gemeinheiten. Fritz Zaugg hat Zitate ausgewählt und sie mit Texten von Max Goldt und Pedro Lenz arrangiert. Ausserdem werden in Form von Original-Tönen bissige Ausfälle des berühmtesten Kritikers aller Zeiten - Kürzel: MRR - eingeflochten.

Max Goldt lässt in seinen Dialogen «Der Hugo» und «Munzinger Trash» zwei nervöse Autorinnen zu Interviews antreten, in welchen absurde und hässliche Seiten der Literaturproduktion ausgebreitet werden. Nur gerade in Pedro Lenz' Texten ist Positives zu erfahren. In seinen fiktiven Portraits lässt Lenz Lobeslieder auf die literarische Provinz singen, denn das Wahre, Echte, Urtümliche finde sich nur in Texten, die zwischen Miststöcken entstanden seien. - Die Hörcollage «Dichter beschimpfen Dichter» ist eine schräge Wortabsonderung, ein launiger Beitrag zur Frankfurter Buchmesse, die am 12. Oktober die Tore öffnet.
Sprecher:Bianca Nele Rosetz
Michael Evers
Daten zu Max Goldt:geboren: 23.11.1958
Vita: Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Aktuelle Veröffentlichung: «Chefinnen in bodenlangen Jeansröcken» (2014). Goldt, der seit 1989 Kolumnen für die «Titanic» schreibt, ist ausserdem Musiker und verfasst Hörspiele und Comics (Katz und Goldt). 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 2008 der Hugo-Ball-Preis und der renommierte Kleist-Preis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Pedro Lenz:geboren: 08.03.1965
Vita: Pedro Lenz (* 8.3.1965 in Langenthal) arbeitet seit 2001 vollzeitlich als Schriftsteller. Er lebt in Olten als Dichter, Schriftsteller und schreibt als Kolumnist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften (zurzeit: NZZ, WoZ, Schweiz am Sonntag). Als Autor ist er Mitglied des Bühnenprojekts «Hohe Stirnen» und der Spoken-Word-Gruppe «Bern ist überall». Er hat Texte für verschiedene Theatergruppen und für das Schweizer Radio SRF verfasst.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 45
Titel: Die Andouillette
Die Andouillette (Folge 1)
Autor: Gion Mathias Cavelty
produziert in: 1980
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Hörspiel
Regie: Martin Bezzola
Bearbeitung: Martin Bezzola; Gion Mathias Cavelty
Inhalt: Die Andouillette ist der französische Sonderfall einer Wurst, die, gefüllt mit Innereien, schon beim ersten Bissen den Tod herbeiführen kann.

So zumindest schildert es eine arme Seele, der just dieses passierte, in Gion Mathias Caveltys Erzählung. Das Malheur ist aber bloss der Anfang einer schwindelerregenden Exkursion, die ins Jenseits führt.

Ein himmlisches und höllisches Jenseits, wie es bisher nicht bekannt war. Darin tummeln sich celestiale Delfine und gigantomanische Kardinäle, ein rabiater Pariser Brocanteur, der magische Affe Rofocul und ein ekelhafter Phallus Dei. Die arme Seele wird von einem Abenteuer ins nächste geschleudert. Dabei wird wahrhaft Sensationelles enthüllt: Gott ist eine Seife! Und: Gott hat ein Loch! Doch Rettung naht: Nach dem finalen Gemetzel zwischen Fleisch und Geist verkünden drei Nacktschnecken die ewige Wahrheit.

Mit seinem anspielungsreichen Stück, das die «Divina Commedia» von Dante mit heutigen Mitteln fortschreibt, sorgt der ehemalige Ministrant Cavelty für ein nahezu göttliches Vergnügen.

Ein Hörspiel, in dem es radikal um ALLES geht, das hatte Gion Mathias Cavelty im Sinn, als er 2014 seine Erzählung von der «Andouillette» für das Radio adaptierte. Und weil dafür, samt der finalen Weltenrettung, ein einziges Hörspiel nicht ausreicht, ist nun ein dreifaltiger akustischer Trip entstanden, der alle Grenzen sprengt.
ergänzender Hinweis: "Die Andouillette" ist der erste Teil einer Trilogie:
1. Teil: Die Andouillette
2. Teil: Die letztesten Dinge
3. Teil: Der Tag, an dem es 449 Franz Klammers regnete
Daten zu Gion Mathias Cavelty:geboren: 04.04.1974
Vita: Gion Mathias Cavelty (* 4. April 1974 in Chur) ist ein Schweizer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.06.2014
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
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SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 45
Titel: Die letztesten Dinge
Die Andouillette (Folge 2)
Autor: Gion Mathias Cavelty
produziert in: 2002
produziert von: Stefano Giannotti
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Hörspiel
Regie: Martin Bezzola
Bearbeitung: Martin Bezzola; Gion Mathias Cavelty
Komponist: Stefano Giannotti
Inhalt: Wo befindet sich das paradiesischste aller Paradiese? Wo der himmlischste der Himmel? Was hat Peter Alexander damit zu tun? Und warum sind Auberginen der Inbegriff des Bösen? Das sind nur einige der Fragen, denen Gion Mathias Cavelty im zweiten Teil seiner «Andouillette-Trilogie» auf den Grund geht.

Dieses Hörspiel ist ein einziges Als-ob. Es gründet im Nichts, handelt von Ideen und ist bevölkert von Geisterwesen. Auch Gott ist nichts mehr als eine Idee. Er war, in Gestalt einer Lichtfrucht, am Ende des ersten Teils der «Andouillette-Trilogie» von der armen Seele des Ich-Erzählers heroisch vor der endgültigen Vernichtung gerettet worden.

Jetzt vegetiert Gott antriebslos vor sich hin, bis er ohne rechten Willen dennoch den Schöpfungsprozess in Gang setzt. So entsteht, noch vor allem anderen, der strahlend schöne Media Markt

Gion Mathias Cavelty treibt ein ebenso tiefsinniges wie respektlos-satirisches Spiel mit theologischen, philosophischen und popkulturellen Motiven. Der Klangkünstler Martin Bezzola hat die bizarre Szenerie akustisch nachgebaut und sie mit einem Soundtrack versehen, der von Wagners Waldhorn über Hollywoods Geigen bis hin zu flotten Discobeats nichts auslässt.

Aber eben, das Hörspiel bleibt – das kommt hier glasklar zum Ausdruck – getreu seinem Wesen im Status der reinen Idee. Ein reines Hörerlebnis, wenn überhaupt. Und wahrscheinlich ist das auch besser so. Denn wie es der schlaffe Schöpfergott einmal formuliert: «Das Leben ist einfach keine gute Idee».
ergänzender Hinweis: "Die letztesten Dinge" ist der zweite Teil einer Trilogie
1. Teil: Die Andouillette
2. Teil: Die letztesten Dinge
3. Teil: Der Tag, an dem es 449 Franz Klammers regnete
Daten zu Gion Mathias Cavelty:geboren: 04.04.1974
Vita: Gion Mathias Cavelty (* 4. April 1974 in Chur) ist ein Schweizer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.11.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 45
Titel: Die Leuchten in der Nacht
Autor: Gerhard Meister
produziert in: 1966
produziert von: ORF; SFB; SR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Gerhard Meister
Komponist: Rolf Maedel
Inhalt: Im nächsten Frühling jährt er sich zum 25. Mal: der atomare Super-GAU von Tschernobyl. Heute jedoch, glaubt man der Politik, scheint die Atomkraft wieder eine Zukunft zu haben. Noch eine Katastrophe will man sich nicht vorstellen.

«Atomkraftwerke, das sind die 80er, die 70er, das ist tiefstes letztes Jahrtausend mit diesen Nein-Danke-Klebern von besseren Menschen. (...) Das hat doch mit heute nichts zu tun», heisst es im neuesten Stück des Schweizer Dramatikers Gerhard Meister. Darin imaginiert er, nüchtern im Ton, doch beklemmend realistisch, die Zukunft des Landes, nachdem ein Reaktor geplatzt ist. Die Deutschschweiz ist ein verstrahltes Sperrgebiet, das von einer Schutzmauer umgeben ist und von der EU als Endlager genutzt wird. Die Wirtschaftselite hat sich abgesetzt und von der einstmalig blühenden Zivilisation sind nur noch Reste vorhanden. Warlords bekriegen sich und verrohte Menschen hausen in Ruinen wie in Höhlen. In vier ineinander verzahnten Monologen beschreibt der Autor die Apokalypse als Normalfall. Das ist beklemmend, aber auch grotesk. Und manchmal sogar ein klein wenig magisch.

Das Hörspiel basiert auf einer Inszenierung des Aargauer «Theater Marie» (Regie: Nils Torpus).
Sprecher:
offen
Erzähler: Wolfgang Stendar
General Wertmüller: Ewald Balser
Pfarrer Wertmüller: Bruno Hübner
Pfarrer Rosenstock: Rudolf Rhomberg
Kandidat Pfannenstiel: Klaus Maria Brandauer
Rahel: Evelyn Balser
Krachhalder: Paul Hartmann
Hassan: Gustl Bayrhammer
Fuhrmann: Mario Haindorff
Daten zu Gerhard Meister:geboren: 1967
Vita: Gerhard Meister wurde 1967 geboren, wuchs im Emmental auf und lebt heute in Zürich. Nach dem Studium der Geschichte und Soziologie beginnt er, Theaterstücke und Spokenword-Texte zu verfassen. Meister ist Mitglied von «Bern ist Überall» und hat schon mehrere Hörspiele für SRF geschrieben: «In meinem Hals steckt eine Weltkugel» wurde für den Prix Europa 2013 und Prix Nova 2014 nominiert.
Hompepage o.ä.: http://www.gerhardmeister.ch/
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Treffer 17 von insgesamt 45
Titel: Die Mechanik des Herzens
Autor: Mathias Malzieu
produziert in: 1987
produziert von: WDR; SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Karin Berri
Bearbeitung: Karin Berri
Komponist: Vridolin Enxing
Inhalt: Edinburgh, 1874. Es ist die kälteste Nacht aller Zeiten. Jack kommt mit einem gefrorenen Herzen zur Welt. Dieses wird an eine Kuckucksuhr angeschlossen und bringt den Jungen zurück ins Leben. Mit schwerwiegenden Konsequenzen: Er darf sich nie verlieben, sonst steht die Mechanik seines Herzens still.

Und natürlich verliebt sich Jack unsterblich. In Miss Acacia. Eine kleine Sängerin, deren Stimme Jacks Innerstes zutiefst berührt. Aber dann verschwindet Miss Acacia und niemand weiss wohin. Ausser Joe, der auch in die kleine Sängerin verliebt ist. Ein Wettlauf um die Gunst des Mädchens beginnt. Ein Kreuzzug quer durch Europa nimmt seinen Lauf. Gekämpft wird mit allen Waffen und bis zum Äussersten. Und das alles im Namen der Liebe.

Ein Märchen für Erwachsene, die nicht aufgehört haben, an die Liebe zu glauben.
Sprecher:Georg Einerdinger (Thaininger)
Willy Harlander (Seeammer)
Ute Mora (Fr. Findeisen)
Manfred Georg Zauner (Radfahrer)
Christine Neubauer (Fr. Büchner)
August Riehl (Hierl)
Lisa Fitz (Gusti)
Walter Fitz (Hoeller)
Peter Thom (Kerler)
Horst Johanning (Freund Obotes)
Daten zu Mathias Malzieu:geboren: 16.04.1974
Vita: Mathias Malzieu wurde 1974 in Frankreich geboren und ist Leadsänger der Gruppe «Dionysos». Sein Buch «Die Mechanik des Herzens» wurde 2013 verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.02.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 45
Titel: Die Sekunde dazwischen
Autor: Andreas Sauter
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Reto Ott
Komponist: Jörg Evers
Inhalt: Wie erzählt man von einem Leben? Wo fängt man an, wo hört man auf? Und wie ist das, wenn jemand nicht mehr da ist, nur noch in der Erinnerung? Diese Fragen stellt sich der Protagonist im Hörspiel-Monolog «Die Sekunde dazwischen« des Schweizer Autors Andreas Sauter. Um schliesslich von seiner Grossmutter Hanna zu erzählen. Von ihrem Sterben, das er miterlebt, Moment für Moment, und gewissermassen protokolliert, in grösstmöglicher Nahdistanz. Es ist ein ganz unspektakuläres Sterben, im Gegensatz zum Bild des Sterbens, wie es etwa die Medien vermitteln, in der Inszenierung vonKrieg und Katastrophen. Denn auch davon erzählt Andreas Sauter in seinem Monolog, vom prekären Umgang mit der omnipräsenten Realität des Todes in der modernen Welt. Und er sucht eine auch für heute -, auch für jüngere Leute gültige Sprache für das Unsagbare. Bleibt am Ende die Frage, ob es sie wirklich gibt, diese Sekunde dazwischen, die Sekunde zwischen Leben und Tod.
Sprecher:Oliver Kohns (Wacki)
Andreas Schmidt (Hoss)
Andrea Witt (Mutti)
Michael Thomas (Vati)
Ludger Burmann (Kupferkopf)
Jochen Piel (Pakusius)
Alf Marholm (Rektor)
Daten zu Andreas Sauter:geboren: 1974
Vita: Andreas Sauter, geboren 1974 in Zürich, lebt als Dramatiker, Regisseur und Filmemacher in Berlin. 2004 erhielt er zusammen mit Co-Autor Bernhard Studlar den Basler Hörspiel-Preis für die vom SRF produzierte Radiofassung des Stücks "A. ist eine andere"
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Treffer 19 von insgesamt 45
Titel: Die wundersame Reise des Roman Horn
Autor: Andreas Sauter
Bernhard Studlar
produziert in: 1986
produziert von: SRF
Laufzeit: 133 Minuten
Regie: Reto Ott
Inhalt: Roman Horn ist Taxifahrer in Romanshorn am schönen Bodensee. Ein alleinstehender Durchschnittstyp im mittleren Alter. Hilfsbereit, beliebt und frei von grossen Sorgen. Aber dann holt er seinen neuen Personalausweis ab - die Schweizer «Identitätskarte» oder kurz: ID. Und Roman Horn, bisher nicht als Grübler bekannt, stellt sich plötzlich eine schicksalhafte Frage: Wer bin ich eigentlich?

Das Fräulein von der Passstelle erklärt sich diesbezüglich strikt für unzuständig und schickt den Fragesteller zu einem obskuren Informationsschalter, von wo er mit noch mehr Fragen in ein noch obskureres Büro für Identitätsangelegenheiten verwiesen wird. Roman Horn besteigt einen Fahrstuhl und landet - zu seiner grössten Verblüffung - am Grund des Bodensees. Dort erfährt er zunächst, dass es vielfältige Wege zum wahren Ich gäbe, einige wenige direkte und so manche verkehrte. Die meisten Wege aber - und das sollte er als Taxifahrer eigentlich wissen - würden sich als Umwege herausstellen. Nur wer in die Tiefe ginge, habe als Ich-Sucher am Ende Erfolg. Und so wird Roman Horn hinaus geschickt in die Abgründe des Bodensees, wo sich allerlei merkwürdige Gestalten tummeln. Und nicht nur eine süsse, kleine Alge fragt sich bang: Wird Roman Horn seinen Weg finden?

Das schweizerisch-österreichische Dramatiker-Duo Sauter und Studlar hat einen skurrilen Selbstfindungstrip entlang einer surreal grundierten akustischen Kulisse geschrieben, frei nach dem Motto: «So lange man fährt, ist man noch nicht da.»
Sprecher:Richter: Willy Buser
Staatsanwalt: Peter Arens
Verteidiger: Jürgen Brügger
Gottlieb Faberle: Michael Gempart
Martina Faberle: Rebekka Claudia Burckhardt
Anna Lydia Geltstag: Priska Bächli
Zeuge Pfeiffer: Hans Joachim Frick
Zeuge Jahn: Luzius Versell
Zeuge Liebschütz: Hans-Rudolf Spühler
Zeuge Ramboldt: Hans Rudolf Twerenbold
Zeuge Frühauf: Hans-Dieter Zeidler
Bürgermeister: Guido Bachmann
Daten zu Andreas Sauter:geboren: 1974
Vita: Andreas Sauter, geboren 1974 in Zürich, lebt als Dramatiker, Regisseur und Filmemacher in Berlin. 2004 erhielt er zusammen mit Co-Autor Bernhard Studlar den Basler Hörspiel-Preis für die vom SRF produzierte Radiofassung des Stücks "A. ist eine andere"
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Treffer 20 von insgesamt 45
Titel: Dr Grossvater und d Wölf
Autor: Per Olov Enquist
produziert in: 2012
produziert von: HR
Laufzeit: 172 Minuten
Regie: Julia Glaus
Inhalt: Eine Expedition auf den Berg der drei Höhlen! Mit Übernachtung! Das ist eine tolle Idee vom Grossvater. Nur die Eltern seiner vier Enkel dürfen davon nichts wissen, denn Eltern machen sich immer gleich Sorgen. Beinahe wäre auch alles gut gegangen, aber eben nur beinahe...

Die Geschichte vom Grossvater und den Wölfen fängt damit an, dass ein Krokodil Mina in den Hintern beisst, und zwar gleichzeitig in einem schrecklichen Traum und in echt. Nur dass ihr das ausser dem Grossvater niemand glaubt. Und der Grossvater glaubt ihr nicht nur, er weiss auch Rat. Wenn man Angst habe, müsse man etwas tun, was diese Angst nichtig und klein erscheinen lasse: Er plant eine Expedition gegen die Angst.

Und so machen sich der Grossvater und Mina, zusammen mit den anderen Enkelkindern Moa, Marcus und Ia und mit der Hündin Mischa auf, den Dreihöhlenberg zu bezwingen. Sie begegnen dabei nicht nur einem Bären, Wölfen und Wilderern, nein, kurz vor dem Gipfel schlägt das Wetter um, und das harmlose Abenteuer erfährt eine dramatische Wendung.

Das Bergdrama ist offensichtlich von tatsächlichen Ereignissen inspiriert. Die Widmung von Per Olov Enquist gilt, neben vier Menschen mit denselben Namen wie die Enkel im Buch, auch einem Krankenhaus, dem Rettungsdienst und der Polizei. Und so verdanken wir einem gefährlichen Unfall des fast siebzigjährigen Romanciers eine bezaubernde Generationengeschichte, die mit viel Humor von der Alterslosigkeit von Angst, Mut und Selbstüberwindung erzählt.
Sprecher:Hans Peter Hallwachs
Graham F. Valentine
Daten zu Per Olov Enquist:geboren: 23.09.1934
Vita: Per Olov „P. O.“ Enquist (* 23. September 1934 in Hjoggböle, Gemeinde Skellefteå) ist ein schwedischer Schriftsteller und Journalist.

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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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