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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Barbara Meerkötter
produziert in: 1996
produziert von: DLF; MDR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Barbara Meerkötter
Komponist: FM Einheit
Alex Hacke
Inhalt: Germaine Krull und Gisèle Freund - eine fiktive, biografische Begegnung, in der sich Lebenslinien und fotografische Profession kreuzen.

10 Jahre liegen zwischen ihnen. Das sind die Jahre, in denen sich die Reportage-Fotografie zu etablieren begann. Germaine Krull (1897-1985) ist wirklich Vorreiterin, in ihrer Zeit ungeheuer modern. Gisèle Freund (1908-2000) setzt sich ein wenig ins gemachte Nest und zieht dann an der Älteren vorbei. Walter Benjamin steht mit beiden in Kontakt, tauscht Briefe aus, behandelt sie in seinen Schriften. Beide arbeiten für "France Libre", richten ihre Kamera auf die Straße und porträtieren Colette, Malraux und Benjamin.
Sprecher:Marianne Hoppe
Martin Wuttke
Sophie Rois
Daten zu Barbara Meerkötter:geboren: 1964
Vita: Barbara Meerkötter, geboren 1964 in Detmold, lebt und arbeitet als Regisseurin, Autorin und Dozentin meistens in Berlin.
Erstsendung: 03.07.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Titel:
Autor: John Burnside
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Übersetzer: Bernhard Robben
Inhalt: Hoch oben im Norden, wo im Sommer das weiße Licht alle Konturen verwischt, ertrinken auf rätselhafte Weise junge Männer. Doch das scheint die wenigen Bewohner der Insel am Polarkreis nicht zu beun - ruhigen: Mehrdeutiges und Traumhaftes ist ihnen vertraut. Aber hat wirklich die rotgewandete Waldfee Huldra ihre Hand im Spiel, wie es die Sage behauptet? Die junge Liv, die mit ihrer berühmten Mutter am nördlichsten Rand der Insel lebt, glaubt zunächst nicht daran. Bis der alte Kyrre mit seinen Geschichten über die männermordende Huldra und die schöne, mysteriöse Maia ihre Vorstellungskraft beflügelt. Gelingt Liv die Lösung des Rätsels, oder verliert auch sie sich in einer Zwischenwelt aus Fantasie und Realität?
Daten zu John Burnside:geboren: 1955
Vita: John Burnside, geboren 1955 in Dungermline, Fife/Schottland, gilt als einer der renommiertesten Romanciers und Dichter der britischen Gegenwartsliteratur. In Deutschland wurde er vor allem mit seinen Romanen »Lügen über meinen Vater« (2011) und »Helle Sommernächte« (2012) bekannt. Gedichtbände: »The Light Trap« (2002), dt. 2011 als »Versuch über das Licht«. »Black Cat Bone« (2013). Auszeichnungen: Corinne Literaturpreis 2011, Petrarca Preis 2011, Forward Poetry Preis, T.S. Eliot-Prize 2013. Seit Sommer 2014 lebt er mit seiner Familie als DAAD-Stipendiat in Berlin.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Titel:
Autor: T Cooper
produziert in: 1982
produziert von: SWF
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Übersetzer: Brigitte Jakobeit
Inhalt: In "Lipshitz" erzählt T Cooper die Geschichte ihrer eigenen Familie, einer jüdischen Familie, die Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts auf der Flucht vor den Pogromen in Russland nach Amerika emigriert. Doch als sie endlich Ellis Island erreicht, ist der fünfjährige blonde Ruben, der jüngste Sohn, verschwunden. Allerdings nicht für seine Mutter Esther: Als Charles Lindbergh 1927 sein Nonstopflug von New York nach Paris gelingt, glaubt sie, ihren Sohn in dem Starpiloten wiederzuerkennen und hält viele Jahre an dieser fixen Idee fest. Die Handlung setzt 60 Jahre später, also 2002 wieder ein, nachdem Ts Eltern bei einem Autounfall umgekommen sind. Die (oder der) letzte lebende Lipshitz, ein gewisser T Cooper, berichtet im ruppigen HipHop-Stil, von dem Versuch, die Familienchronik endlich aufzuklären und aufzuschreiben. In Zeiten von Schreibblockaden verdingt sich Cooper als Eminem-Double bei Bar-Mizwas. "Lipshitz" (2006) ist nicht nur ein trickreiches Spiel mit Fakten und Fiktion. Mit dem überraschenden Ende akzentuiert Cooper (die Autorin) die vorher erzählte Familienchronik und legt das Augenmerk auf Identitätsfragen.
Sprecher:
offen
Martin Schleker
Ruth Mönch
Willy Seiler
Renate Franken
Siegfried Bühr
Eugen Morlock
Daten zu T Cooper:Vita: T Cooper (kein Pseudonym) wurde 1972 in Los Angeles geboren, zog nach New York, gründete die Boy-Band "The Backdoor Boys" und ging als T-Rok auf Welttournee. Danach begann T Romane zu schreiben. T lebt mit Hund Murray (11) im East Village in Manhattan.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Titel:
Autor: Barbara Meerkötter
produziert in: 1988
produziert von: SFB
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Barbara Meerkötter
Komponist: Rainer Becher
Inhalt: "Denn die Photographie ist das Auftreten meiner selbst als eines anderen: eine durchtriebene Dissoziation des Bewusstseins von Identität." Wie sehr dieses Zitat von Roland Barthes auf die amerikanische Foto-Künstlerin Cindy Sherman zutrifft, macht "more or less untitled" hörbar. In einer atmosphärisch dichten Crossover-Collage stoßen die hochgetunte Weiblichkeit der 50er-Jahre, urbaner Rock und Murder-Mystery-Logik aufeinander. Ausgangspunkt für Assoziationen und improvisierte (Lebens-)Geschichten sind die inszenierten Fotos Shermans, die Rollenbilder und Identität, Körper und Sexualität, Glamour, Verfall und Tod thematisieren - immer dem Motiv der Verwandlung und Variation unterworfen.
Sprecher:Monica Bielenstein
Özay Fecht
Catherine Geyer
Corinna Kirchhoff
Edith Robbers
Wilhelm Borchert
Suavi Eren
Werner Rehm
Torsten Sense
MusikerSibylle Fischer (Singstimme)
Daten zu Barbara Meerkötter:geboren: 1964
Vita: Barbara Meerkötter, geboren 1964 in Detmold, lebt und arbeitet als Regisseurin, Autorin und Dozentin meistens in Berlin.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Titel:
Autor: Irmgard Keun
produziert in: 1998
produziert von: DKultur; Thomas Kapielski; Frieder Butzmmann
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Barbara Meerkötter
Bearbeitung: Barbara Meerkötter
Komponist: Frieder Butzmann
Dramaturgie: Regina Ahrem
Inhalt: Im Nazi-Deutschland des Jahres 1936 erwartet die Menge am Opernplatz den Auftritt von Reichskanzler Adolf Hitler. Unter den Jubelnden ist auch die 19-jährige Sanna, die das Geschehen mit befremdetem Erstaunen kommentiert. Sie und ihre Freunde werden in den kommenden Stunden vor die zentrale Entscheidung gestellt: sich Hitlers Gewaltregime anzupassen oder den Weg in die Emigration zu wählen. „Nach Mitternacht“ erschien 1937 bei Querido und gilt bis heute als eines der Hauptwerke der deutschen Exilliteratur – ein ebenso nüchternes wie erschütterndes Protokoll aus dem Innern des NS-Staates.
Sprecher:Thomas Kapielski
Frieder Butzmann
Klara Schillinger
Matthias Osterwold
Nicolas Collins
Valerian Maly
Golo Föllmer
u.a.
Daten zu Irmgard Keun:geboren: 06.02.1905
gestorben: 05.05.1982
Vita: Irmgard Keun, 1905 in Berlin geboren, wuchs auf in Köln, wo sie sich nach schauspielerischen Versuchen dem Schreiben zuwandte. Ihre ersten beiden Bücher "Gilgi" und "Das kunstseidene Mädchen" wurden nach großem Erfolg von den Nazis verboten. 1936 ging Keun ins Exil; 1940 illegale Rückkehr nach Deutschland. Vom Kriegsende bis zu ihrem Tod im Mai 1982 lebte sie in Köln. Weitere Titel ihrer Bücher: "Nach Mitternacht" (1937), "D-Zug dritter Klasse" (1938) und "Kind aller Länder" (1938).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553096247
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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