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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 17
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Titel: Anwesenheit tut nichts zur Sache - Vier Hörspiele für Claude Pierre Salmony
Autor: Birgit Kempker
Anatol Atonal
Jens Nielsen
Peter Stamm
Michael Stauffer
produziert in: 2002
produziert von: HR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Birgit Kempker
Anatol Atonal
Johannes Mayr
Komponist: Jan St. Werner
Inhalt: Vier Kurzhörspiele zu Ehren von Claude Pierre Salmony, eines langjährigen Hörspielredakteurs des Schweizer Radio SRF.

Ein Regisseur verwandelt sich in eine Beatbox. Ein achtzigjähriger Student möchte endlich promovieren – doch die Professorin ist inzwischen Putzfrau. Vier Schauspieler geraten in eine Zeitschlaufe. Und ein Gespräch mit dem Büsiater droht aus dem Ruder zu laufen.

Claude Pierre Salmony war – abzüglich einer kurzen Auszeit in den 80er Jahren – von 1976 bis 2017 Mitglied der Hörspielredaktion bei Schweizer Radio SRF. Zu seiner Pensionierung haben sich nun rund zwanzig Autoren, Musiker und Schauspieler – allesamt langjährige Weggefährten von Salmony – zusammengetan. Entstanden ist eine akustische Hommage, so vielstimmig, wie Salmonys Schaffen vielschichtig war.

(1) Apophänie mit Y
von Birgit Kempker und Anatol Atonal
Mit: Birgit Kempker und Claude Pierre Salmony
Musik und Regie: Birgit Kempker und Anatol Atonal

(2) Nicht Kohelet – Kein Prediger
von Jens Nielsen
Mit: Barbara Falter, Doris Wolters und Jodoc Seidel
Regie: Johannes Mayr
Musik: Philipp Schaufelberger

(3) Beim Büsiater
von Michael Stauffer
Mit: Judith Wipfler, Klaus Brömmelmeier und Michael Stauffer
Regie: Johannes Mayr
Musik: Julian Dillier, Hans Feigenwinter und Hans Koch sowie Thorsten Soltau

(4) Was der Kuckuck
von Peter Stamm
Mit: Natalia Conde, Sylvana Krappatsch, Katja Reinke und Daniel Kashi
Regie: Johannes Mayr
Musik: Karl Atteln
Daten zu Birgit Kempker:geboren: 1956
Vita: Birgit Kempker, 1956 in Wuppertal geboren, wohnt in Basel. Sie schreibt Bücher, baut Hörspiele, Texte für die Kunst, Räume in der Kunst und vieles andere auch. Dozentin für Wort, Bild und Ton.
Daten zu Anatol Atonal:vollständiger Name: Anatol Kempker
Vita: Anatol Atonal, alias Kempker, ist 1982 in Deutschland geboren und in Basel aufgewachsen. Er hat an der Bauhausuniversität Weimar einen Master in Mediengestaltung gemacht. Von klein auf hat er zuerst als Sprecher, dann auch als Soundgestalter immer wieder an Hörspielproduktionen seiner Mutter Birgit Kempker mitgewirkt. Ein Teil seines eigenen Schaffens bewegt sich im Bereich des gesprochenen, sowie geschriebenen Wortes, im Zentrum seines Engagements stehen allerdings die beatlastige Musik und Sampleexperimente, die Klang- und Radiokunst.
Erstsendung: 01.04.2017
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 17
Titel: Das großartige MIMEI
Autor: Michael Stauffer
produziert in: 2012
produziert von: nootheater; RB; HR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Michael Stauffer
Komponist: Ronald Steckel
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhalt: Die Scham ist bekanntlich der erste Impuls nach dem Sündenfall - das erste Gefühl, das der Mensch allein sich selbst zu verdanken hat. Seitdem jedoch scheint sie aus der Mode gekommen zu sein. Eines Morgens erwacht Gott aus seinem Schlummer und sieht, dass nicht alles gut ist.

Restlos zufrieden war er ja nie mit seiner Krone der Schöpfung. Aber als sie nun ein Computerspiel namens "Superknospe" auf den Markt bringt, ist selbst göttliche Langmut erschöpft. Denn "Superknospe", so verspricht die Werbung, erlaube jedem Spieler sein eigenes, individuelles Universum zu erschaffen. Wir hören Gott zuerst verhalten lachen. Doch dann spüren wir, wie ihn Zorn befällt. Wir werden Zeuge, wie Gott handelt: Gott legt ein Ei, und er nennt es MIMEI. Und er beauftragt Frau Joshi Jusei von der asiatischen Computerspielfirma, die "Superknospe" herstellt, mit der Vermarktung seiner neuen Schöpfung. Und wie könnte es anders sein: Das MIMEI wird ein großer Erfolg! Mit ungewissen Folgen für Gott. Hören Sie selbst!
Sprecher:Naomi Krauss
Max Hopp
Traudl Haas
Daten zu Michael Stauffer:geboren: 20.07.1972
Vita: Michael Stauffer, der Dichterstauffer, schreibt, singt und improvisiert, außerdem lehrt er am Schweizerischen Literaturinstitut der Hochschule der Künste Bern. Er lebt und arbeitet in der Schweiz und Europa.
Hompepage o.ä.: http://www.dichterstauffer.ch/stauffer.html

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.04.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 17
Titel: Das Herz einer Ente
Donjon (Folge 1)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Komponist: Stan Regal
Übersetzer: Jana Villim
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 1: Das Herz einer Ente

Vier pechschwarze Türme, ein Labyrinth aus finsteren Katakomben und prall gefüllten Schatzkammern; Feuer speiende Drachen, blutrünstige Orks … und mittendrin Herbert, ein tollpatschiger Enterich und Hausmeister. Willkommen im Donjon!

Mit den Donjon-Comics haben Sfar und Trondheim eine so skurrile wie humorvolle Welt geschaffen. Nun wird sie ins Hörspiel geholt: Mit erstklassigen Sprechern wie Hans-Georg Panczak, der deutschen Stimme von Luke Skywalker; oder dem Verwandlungskünstler Stefan Kaminski, der Zombies, Trolle, Goblins und Zwergvampire zum Leben erweckt. Ein Geräuschmacher lässt die Schwerter klingen und die Knochen knacken, und die Musik untermalt das Ganze: orchestral, episch und mit einem Augenzwinkern. Ein Hörvergnügen in fünf Teilen.
Sprecher:Otto Sander (Ludwig)
Friedhelm Ptok (Ferdy)
Christian Brückner (Sprecher 1)
Jürgen Thormann (Sprecher 2)
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.10.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 17
Titel: Das Jesus-Syndikat
Autor: Ulrike Janssen
Michael Stauffer
produziert in: 1997
produziert von: BR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Ulrike Janssen
Komponist: Olga Neuwirth
Inhalt: "Glauben Sie an die Inkarnation Jesus? Dann melden Sie sich. Wir suchen Darsteller für ein Reality-Passionsspiel." Ein Memo der CIA geht davon aus, dass bald wieder Religionskriege in Europa ausbrechen werden. Deshalb suchen zwei Undercover-Agenten nach Kandidaten, an denen sie die Herausbildung religiöser Identitäten studieren können. Und vielleicht auch manipulieren. Drei Bewerber werden ausgewählt. Ihr wichtigstes Kennzeichen: Sie alle halten sich für eine Wiedergeburt von Gottes Sohn. In einem kontrollierten Versuch treten sie gegeneinander an. Was passiert, wenn Jesus Jesus begegnet? Und vor allem: Welcher von ihnen ist der erfolgreichste? Im Laufe des Experiments können sich auch die beiden Special Agents dem missionarischen Eifer ihrer Kandidaten kaum entziehen. Die CIA-Außenstelle gerät mehr und mehr außer Kontrolle.
Sprecher:Marianne Hoppe (Sprecherin)
Daniel Morgenroth (Sprecher)
Daten zu Ulrike Janssen:geboren: 1967
Vita: Ulrike Janssen, geboren 1967 in Leverkusen, lebt und arbeitet als freie Hörfunkautorin und -regisseurin in Köln. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Französisch an der Universität zu Köln und promovierte dort mit einer Arbeit über „Heilige Zeichen“. Bis 2000 war sie Mitarbeiterin und Dozentin am Institut für Deutsche Sprache und Literatur in Köln. Daneben arbeitete sie unter anderem als Theaterkritikerin, Online-Redakteurin und Theaterdramaturgin. 1999 bis 2002 kuratierte und moderierte sie, zusammen mit Ute-Christine Krupp und Thomas Hettche, die Poetik-Reihe „Schreibfiguren“ in Köln, Stuttgart und Basel. Neben der Publikation „Zuerst bin ich immer Leser. Prosa schreiben heute“, die Ulrike Janssen zusammen mit Ute-Christine Krupp im Suhrkamp-Verlag herausgab, entstanden aus dieser Reihe auch die ersten Hörfunkfeatures für den Westdeutschen Rundfunk. Seitdem hat Ulrike Janssen, zunächst als Autorin, dann auch als Regisseurin und Produzentin ihrer eigenen Stücke, über dreißig Features für verschiedene Sender im deutschsprachigen Raum gestaltet, viele in Zusammenarbeit mit Norbert Wehr. Es sind zumeist akustische Porträts und O-Ton-Collagen über und mit Schriftstellern wie Peter Kurzeck, Reinhard Jirgl, Herta Müller, Anja Utler, Nicolaus Born, Einar Schleef, Hubert Fichte oder Peter Waterhouse, die sich ästhetisch an der Schnittstelle zwischen Feature und Hörspiel bewegen.
Ulrike Janssen war Stipendiatin der Deutschen Studienstiftung und des Grenzgänger-Programms der Robert Bosch Stiftung. - Bereits 2005 produzierte sie, in Zusammenarbeit mit Norbert Wehr, unter dem Titel „Nachbildbeschleunigung“ ein Hörfunkfeature zum ersten Todestag des Dichters Thomas Kling. „vogelherdrecherche“ mit und nach einem Text Thomas Klings ist die erste Hörspielproduktion von Ulrike Janssen als Autorin und Regisseurin. Sie entstand als Werkauftrag für die Frankfurter Positionen 2011 und wurde im Rahmen dieses Festivals am 8. Februar 2011 im Frankfurt LAB live präsentiert, in Zusammenarbeit mit der Malerin Ute Langanky (Rauminstallation) und dem vogelhertz®-Ensemble des Komponisten Gerd Bessler, das aus der gemeinsamen Arbeit am Hörspiel entstand.
Daten zu Michael Stauffer:geboren: 20.07.1972
Vita: Michael Stauffer, der Dichterstauffer, schreibt, singt und improvisiert, außerdem lehrt er am Schweizerischen Literaturinstitut der Hochschule der Künste Bern. Er lebt und arbeitet in der Schweiz und Europa.
Hompepage o.ä.: http://www.dichterstauffer.ch/stauffer.html

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.11.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 17
Titel: Das Schweigen der Blumen
Autor: Peter Stamm
produziert in: 1994
produziert von: SRF
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Inhalt: Dr. Bürger lebt mit seinen drei Töchtern auf einem Anwesen, das von einer hohen Mauer umgeben ist. Abgeschottet von städtischen Einflüssen verbringen die vier Menschen in Symbiose ihr Leben. Ordnung und Pflichtbewusstsein sind oberstes Prinzip. Und mit der Gleichförmigkeit ihrer Tagesabläufe wollen sie der Zeit ein Schnippchen schlagen, als gälte es, das ewige Glück auf Erden zu realisieren. Aber die Mauer hat ein Loch, das einem Eindringling Zugang gewährt, einem bezaubernden jungen Mann, der die Damen unruhig macht.

Das Hörspiel spielt ironisch Glückskonzepte von heute durch.

Peter Stamms Hörspiel nach dem Theaterstück "Die Töchter von Taubenhain" unterzieht die Romantik, die zwar als Epoche Vergangenheit ist, aber in den heutigen Wunschvorstellungen und Glückskonzepten immer noch herumspukt, einer satirischen Prüfung.
Sprecher:Andreas Löffel (Erich Brügger)
Paul Felix Binz (Albert Ronner)
Silvia Jost (Dr. Ingrid Hebeisen)
Regula Siegfried (Eva Brügger)
Monica Amrein (Frau Hurni, Wirtin)
Sinah M. Siegfried (Anna, Brüggers Tochter)
Christine Kellenberger (Serviertochter)
Daten zu Peter Stamm:geboren: 18.01.1963
Vita: Peter Stamm, geboren 1963 in Weinfelden (Schweiz), studierte nach einer kaufmännischen Lehre einige Semester Anglistik, Psychologie, Wirtschaftsinformatik und Psychopathologie. Seit 1990 arbeitet er als freier Journalist und Schriftsteller. Sein Debütroman "Agnes" wurde u.a. mit dem Rauriser Literaturpreis ausgezeichnet und wird derzeit verfilmt. Der WDR sendete die Hörspielfassung im Januar 2000.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 17
Titel: Der König der Krieger
Donjon (Folge 2)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert in: 1981
produziert von: SWF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Übersetzer: Jana Villim
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 2: Der König der Krieger

Herbert muss endlich lernen, zu kämpfen. Er wird von Marvins Meister unterrichtet, einem Mönch, der sich als Kartoffelsack verkleidet. Und so lernt Herbert, Monster mit einem Fingerschnippen zu töten; aber auch, was es heisst, ein Königreich zu verlieren.

Als Comicreihe ist der Donjon ein grössenwahnsinniges Projekt: Denn Joann Sfar und Lewis Trondheim haben ihre Serie auf über 300 Bände angelegt. 300 Bände sind es nicht geworden, sondern «nur» 36. Aber in diesen 36 Bänden erzählen sie doch eine ganze Menge: Vom Aufstieg, Höhepunkt und Niedergang des Donjon, vom Schicksal seiner Bewohner, sei es der Herrscher der Welt oder doch nur ein einfacher Hausmeister. Die Hörspielserie basiert auf den fünf ersten Bänden der Serie, genannt Donjon Zenit: Es sind die Abenteuer von Herbert der Ente.
Sprecher:Jodoc Seidel (1. Mann)
Anfried Krämer (2. Mann)
Dieter Borsche (3. Mann)
Hans Helmut Dickow (4. Mann)
Wolfgang Unterzaucher (5. Mann)
Karin Schröder (1. Frau)
Christel Koerner (2. Frau)
Bahadir Acikkol (1. Kind)
Malte Koerner (2. Kind)
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.10.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 17
Titel: Der Tag der Frösche
Donjon (Folge 2)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert in: 1952
produziert von: Deutschlandsender; Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Übersetzer: Kai Wilksen
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 2: Der Tag der Frösche

Der Donjon wird heimgesucht - und die Plagen haben ein geradezu biblisches Ausmass: Draussen eine Wolke fliegender Frösche, drinnen geldgierige Ninjas, und dann sind da noch die Vampire, die endlich ans Tageslicht wollen. Und wer soll da jetzt noch den Donjon retten? Natürlich Herbert, die Ente

Beim «Tag der Frösche» gibt es viel Action. Und das hört man auch, denn das Sounddesign schöpft wieder aus dem Vollen: Die Balken im Donjon ächzen und knarzen unter dem Ansturm der Froschwolke, die Ninjas liefern sich atemberaubende Kämpfe, und die Vampire verwandeln sich in riesige Fledermäuse. Kein Wunder, wurde das Sounddesign von «Donjon» bei den New York Festivals Worlds Best Radio Programs ausgezeichnet - dem Oscar fürs Radio.
Sprecher:Ernst Kahler (Albert Parson)
Marga Legal (Lucie, seine Frau)
Aribert Grimmer (N.N.)
Robert Trösch (Staatsanwalt)
Robert Aßmann (Richter)
Gottfried Herrmann (Verteidiger)
Gustav Wehrle (Mac Gormeck)
Werner Pledath (Ad)
Georg Peter Pilz (Arbeiter)
Paul Streckfuß (Arbeiter)
Franz Kutschera (Johnson)
Friedrich Richter (Burns)
Gerry Wolff (ein Reporter)
Hans Jungbauer (Polizeichef)
Peter Marx (Jack)
Cläre Rapmund
Albert Venohr
Richard Henneberg
Ilse Barlich
Gerhard Wollner
Heinz Hartmann
Christoph Engel
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.10.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 17
Titel: Der Weise aus dem Ghetto
Donjon (Folge 1)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Komponist: Mauricio Kagel
Übersetzer: Tanja Krämling
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 1: Der Weise aus dem Ghetto

Wenn man einen einzigen Wunsch frei hätte, was soll man sich da wünschen? Genau die Frage stellen sich auch Herbert, Marvin und der Wärter, als sie eine Wunderlampe finden. Also reisen sie nach Köterburg, um den Weisen Mattathias um Rat zu fragen. Doch der liegt im Sterben...

Der Donjon ist zurück - mit einer zweiten Staffel! Die erste Staffel war ein Renner bei Comicfreunden, aber auch bei Fans von intelligentem Humor. Dank hochkarätigen Sprechern wie Hans-Georg Panzcak oder Wolfgang Pampel sowie einem atemberaubenden Sounddesign, das übrigens bei den New York Festivals Worlds Best Radio Programs abräumen konnte - dem Oscar fürs Radio. Und nun gibt es fünf neue Folgen, und fünf neue Abenteuer für Herbert und Co.
Sprecher:Gert Haucke (Sprecher)
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.10.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 17
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.01.2019 um 20:05 bei SRF 1  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die Prinzessin der Barbaren
Donjon (Folge 3)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Komponist: Ralf Hoyer
Übersetzer: Tanja Krämling
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 3: Die Prinzessin der Barbaren

Das Geschäft läuft schlecht im Donjon, immer weniger Abenteurer zahlen Eintritt, um auf Schatzjagd zu gehen. Da hat Herbert die rettende Idee: Er setzt das Gerücht in die Welt, eine Prinzessin sei im Donjon gefangen. Doch wie es der Zufall will, befindet sich tatsächlich eine Prinzessin im Donjon.

Was ist der Donjon? Zuerst einmal: Eine mächtige Festung mit vier schwarzen Türmen und unzähligen Kerkern und Verliessen. Abenteurer kommen von überall her, um die Schätze des Donjons zu plündern. Warum das ein gutes Geschäft ist? Weil die Abenteurer Eintritt zahlen. Und weil fast alle hier ihr Leben lassen, früher oder später, im Kampf mit den Monstern, die den Donjon bevölkern. Der Donjon, das sind tausend Tote im Monat. Aber eben auch 100'000 Goldstücke pro Monat. Diese Festung ist der Dreh- und Angelpunkt der gleichnamigen Comicserie von Joann Sfar und Lewis Trondheim.
Sprecher:Katrin Klein (Anna-Barbara)
Peter Reusse (Fritz)
Klaus-Peter Plessow (Eisvogel)
Dietmar Obst (Hans)
Ruth Kommerell (Großmutter)
Detlev Witte (Erzähler)
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.10.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 17
Titel: Guten Morgen, Mitternacht
Autor: Jean Rhys
produziert in: 1989
produziert von: NDR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Franziska Hirsbrunner
Bearbeitung: Franziska Hirsbrunner
Komponist: Werner Hagen
Übersetzer: Grete Felten
Inhalt: "In der Sonne war es schön / Ich wäre gerne geblieben / Aber der Morgen - wollte mich nicht - jetzt nicht / Dann halt - gute Nacht - Tag!" schrieb Emily Dickinson im Gedicht, das Jean Rhys mit dem Titel ihres 1939 erstmals veröffentlichten Romans "Guten Morgen, Mitternacht" zitierte, dessen Essenz sie auch in ihren vier anderen Romanen und rund vierzig Erzählungen nachspürte und das sie für sich selbst in den 1979 erschienenen unvollendeten Erinnerungen "Lächeln, bitte!" so zusammenfasste: "Ich bin eine Fremde und werde es immer bleiben und im Grunde macht es mir so gut wie gar nichts aus."

"Guten Morgen, Mitternacht" handelt von der kurzen, aber schwierigen Wiederbegegnung einer nicht mehr ganz jungen Frau mit Paris, der Stadt, in der sie lange Jahre gelebt und von der sie sich einst viel erhofft hatte. Rhys, eine der besten englischsprachigen Erzählerinnen des 20. Jahrhunderts und Expertin in Sachen Einsamkeit und Heimatlosigkeit, teilte mit ihrer Protagonistin ein Leben, das jahrzehntelang aus nicht viel mehr bestand als Ausgrenzung und Missachtung, schäbigen Hotelzimmern, miesen Jobs, zuwenig Geld, zuvielen Drinks und den falschen Männern. Und sie teilte mit ihr die schonungslose Offenheit, die Genauigkeit und den Galgenhumor, wenn es darum ging, diese Koordinaten zu benennen und zu analysieren - in einer Sprache, die ihrer Zeit weit voraus war und bis heute verblüfft.
Sprecher:Hille Darjes (Die Amazone)
Matthias Fuchs (Der Bogenschütze)
Werner Eichhorn (Der alte Held)
Wolf Dietrich Berg (Der Mann)
Christa Berndl (Die Frau)
Siegfried W. Kernen (Eine Stimme)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 17
Titel: Hans-Hans der Schreckliche
Donjon (Folge 5)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert in: 2006
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Komponist: Schorsch Kamerun
Übersetzer: Kai Wilksen
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 5: Hans-Hans der Schreckliche

Orks und Trolle, Drachen und Zwergvampire - der Donjon wird bevölkert von unzähligen Monstern. Es sind Angestellte, bezahlt, um den Abenteurern eine Herausforderung zu bieten, und sie manchmal auch zu killen. Doch wie kommen eigentlich die Monster in den Donjon? Z.B. durch zwielichtige Vermittler

Alles, was Sie schon immer über den Donjon wissen wollten, aber nie zu fragen wagten - das wird in der letzten Folge von Staffel 2 beantwortet. Warum kann Guillaume de la Cour, der Winkeladvokat, seinen Kopf abnehmen? Und wie schafft er es, Horoskope zu verkaufen - und zwar an ein Orakel? Was sucht Abakabar Oktopus eigentlich im Donjon? Und wie schafft es Wolfgang Pampel, die deutsche Stimme von Harrison Ford, gleich drei verschiedene Monster in ein- und derselben Folge zu sprechen - und man merkt nichts davon?
Sprecher:Schorsch Kamerun
Fabian Hinrichs
Mila Dargies
Daniel Lommatzsch
Susanne Jansen
Lena Hiebel
Tama Pollak
Thomas Sehl
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.11.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 17
Vorige/nächste Ausstrahlung:01.02.2019 um 20:03 bei SRF 1  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Hochzeit mit Hindernissen
Donjon (Folge 5)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert in: 2002
produziert von: Uni Halle
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Übersetzer: Kai Wilksen
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 5: Hochzeit mit Hindernissen

Die Hochzeitsvorbereitungen im Donjon sind in vollem Gange: Marvin versucht sich als Zuckerbäcker, der Wärter kratzt mühsam eine Mitgift zusammen und Herbert überlegt fieberhaft, wie er das Ganze verhindern kann. Dass auch noch der Winkeladvokat de la Cour auftaucht, macht die Sache nicht einfacher.

Mit dieser Folge endet die erste Staffel von «Donjon». Aber die Geschichten aus der Festung mit den vier schwarzen Türmen sind noch lange nicht zu Ende erzählt. Zum Beispiel als Nubbel mal in geheimer Mission zum Bierholen geschickt wurde oder als neben dem Donjon ein zweiter, viel schönerer Donjon gebaut wurde. Als Marvin dazu verdonnert wurde, Aufsicht über den Kindergarten des Donjon zu führen oder als Killer-Frösche den Donjon ... doch mehr davon in der zweiten Staffel!
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.10.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 17
Vorige/nächste Ausstrahlung:25.01.2019 um 20:05 bei SRF 1  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Missglückter Zauber
Donjon (Folge 4)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Komponist: Stan Regal
Übersetzer: Tanja Krämling
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 4: Missglückter Zauber

Der Drache ist tot. Und das ist ein Problem: Denn der Drache bewacht den Schatz des Donjon. Herbert, Marvin und Prinzessin Isis ziehen los, um einen neuen Drachen zu besorgen. Doch sie werden hereingelegt: Von einem Baby, das sechzig Jahre alt ist.

Der Donjon ist Fantasy. Auch im Sinne des Genres – es gibt Drachen, Magie und Zwergvampire –, vor allem aber im Sinne von Fantasie. Ein Beispiel dafür ist Marvin, der humanoide rote Drachen, der ein furchtbar guter Kämpfer ist, aber auch sehr religiös. Und wegen seiner Religion ist er nicht nur Vegetarier, nein, er darf auch niemanden schlagen, der ihn beleidigt hat. Der Donjon ist keine Parodie, aber der Donjon ist unheimlich lustig.
Sprecher:Otto Sander (Ludwig)
Friedhelm Ptok (Ferdy)
Christian Brückner (Sprecher 1)
Jürgen Thormann (Sprecher 2)
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.10.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 17
Titel: Noch ein Donjon
Donjon (Folge 3)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert in: 1957
produziert von: SRF
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Übersetzer: Tanja Krämling
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 3: Noch ein Donjon

Ein Praktikum im Donjon? Normalerweise landen die Anwärter im Praktikantenkeller des Vergessens - doch Rotzek hat es geschafft. Er darf dem Wärter assistieren. Und was macht er danach mit dem gesammelten Wissen? Er eröffnet einen eigenen, neuen Donjon. Und der stellt den alten in den Schatten ...

Rotzek wird von Hans-Rainer Müller gesprochen, der sich vor allem mit der Synchronisation von Zeichentrickserien einen Namen gemacht hat. Ob Clown Krusty aus den «Simpsons», Roboter Bender aus «Futurama» oder Dr. Weed aus «Family Guy»: Müller hat ein Händchen, oder besser eine Stimme, für komische und schräge Figuren.
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.10.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 17
Titel: Nubbeltechnik
Donjon (Folge 4)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert in: 1978
produziert von: WDR
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Übersetzer: Kai Wilksen
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 4: Nubbeltechnik

Nubbel ist das Monster der Herzen: Gross, blau und glupschäugig, von Freunden geliebt, von Feinden gefürchtet (die er meist noch länger im Mund behält, damit der Geschmack nicht so schnell weggeht). Und ausgerechnet dieser Nubbel soll der letzte Überlebende der berüchtigten Fusselanten sein?

Für die Rolle des Nubbel konnte niemand geringeres als Marco Kröger gewonnen werden. Der Synchronsprecher ist vielen vor allem als Patrick im Ohr: Ein rosa Seestern in Hawaiihemd und Bermudashorts, und seines Zeichens bester Freund von SpongeBob Schwammkopf aus der gleichnamigen Zeichentrickserie.
Sprecher:Mauricio Kagel
Klaus Schöning
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.10.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
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letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 17
Titel: Radio till you drop
Autor: Michael Stauffer
produziert in: 1984
produziert von: SFB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Inhalt: Der Schweizer Autor Michael Stauffer hat sich in seinen bisherigen Hörspielen mit der Entwicklungsphase vom jugendlich Dissidenten zum Erwachsenen beschäftigt, mit dem Thema Heimat, mit der Mentalität, die hinter der Haustierhaltung steckt, und mit der modernen Ehe. Immer ist er dabei von einer satirischen Optik ausgegangen und hat das ganz Normale durch leichte Überhöhungen ad absurdum geführt.

In "Radio till you drop" beschäftigt er sich mit den Medien, genauer gesagt mit dem Radio. Stauffer hat sich einen privaten Sender ausgedacht, der im Mediendschungel unter dem Namen "Radio till you drop" ums Überleben kämpft. Und eben hat sich das kleine Unternehmen eine neue Sendeform verpasst, die sich nach dem neuesten medienwissenschaftlichen Trend richtet, nach dem INTERACTIVE HUMAN TOUCH BROADCASTING (IHTB). Das interaktive Programmangebot besteht ausschliesslich aus Telefongesprächen mit den Hörerinnen und Hörern. Diese machen eigentlich das Programm - natürlich zusammen mit der Moderatorin Anette. Das schafft den richtigen Rahmen für Werbespots, für den Direktverkauf über den Sender und für lustige Spiele. Und es spart erst noch Kosten für teure journalistische Sendungen. In den ersten Tagen mit dem neuen Format steht der Redaktor Udo Anette bei. Die toughe Frau kommt aber am Mikrofon ganz gut alleine zurecht, obwohl ihr die neue Programmgestaltung ziemlich gegen den Strich geht.

Michael Stauffer hat für das Hörspiel eine Textgrundlage geschaffen, die neben ausgeschriebenen Szenen auch knappe Anweisungen für szenische Improvisationen aufwies. Claude Pierre Salmony hat den Text mit Anette Herbst in der Hauptrolle der Moderatorin in einem Tag inszeniert. Die Aufnahmen fanden in einer Moderationskabine statt, die anderen Darstellerinnen und Darsteller riefen von zu Hause aus an. So entsprach die Produktionsform ganz der im Hörspiel gezeigten Situation. Vorgefertigt waren nur die Jingles, Werbespots und Musikeinlagen, mit denen der Audiodesigner Karl Atteln den fiktiven Sender ausgestattet hat.
Sprecher:Ronald Steckel
Daten zu Michael Stauffer:geboren: 20.07.1972
Vita: Michael Stauffer, der Dichterstauffer, schreibt, singt und improvisiert, außerdem lehrt er am Schweizerischen Literaturinstitut der Hochschule der Künste Bern. Er lebt und arbeitet in der Schweiz und Europa.
Hompepage o.ä.: http://www.dichterstauffer.ch/stauffer.html

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 17 von insgesamt 17
Titel: Sparky
Autor: Susanne Amatosero
produziert in: 1994
produziert von: BR; Bayerisches Staatschauspiel, Marstall; Bayerische Staatsoper, Labor
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Susanne Amatosero
Komponist: FM Einheit
Ulrike Haage
Inhalt: Nach 'Voodoo Child und die Musik als fünftes Element' und 'Mercury' greift Susanne Amatosero das Spiel mit der geheimnisvollen Religion der Götter, die vor bösem Zauber schützen sollen, in einer weiteren Variation auf. »Ich bin auf der Flucht vor dem Guinessbuch der Rekorde/Ich bin auf der Flucht vor der Horde/der Winner und Loser/Promis, VIPs, Jurys, Konsumenten und User/Ich bin auf der Flucht vor Daten und Updates/Downloads und Upgrades ...«

Sparky nennt sie den Hund, der ihr auf der Straße zuläuft und sie auf ihrer fantastischen Reise begleiten wird. »Ich bin Forscherin«, erklärt sie ihm, denn sie erforscht Klänge und Resonanzen, außerdem forscht sie über Sprache und Schrift, Gesten, Geräusche, Gerüche, Bilder. »Ich bin eigentlich Musiker«, sagt Sparky. Und Musik ist auch hier das fünfte Element.
Sprecher:Phil Minton (Sänger: Hl. Johannes/The Angel)
Alex Hacke (Sänger: Die Bibel)
David Greiner (Sänger: Der Kastrat)
Hanns-Joachim Friedrichs (Sänger: Das TV)
Pater Karl Kleiner (Sänger: Der alte Grieche)
Alex Hacke (Elektrische Gitarre)
Ulrike Haage (Flügel/Keyboards)
FM Einheit (Schlagwerk/Feuer)
Sebastian Hess (Cello)
Daten zu Susanne Amatosero:geboren: 29.07.1952
Vita: Susanne Amatosero (geb. Susanne Klippel), wurde 1952 in Wittlich an der Mosel geboren. Sie studierte Malerei und war nach ihrem Studienabschluß 1976 als freie Fotografin für renommierte Magazine, u.a. " Zeit ", "Der Stern" tätig. Seit 1983 hielt sie sich läng in der Karibik ( Lucia, Grenada, Jamaica) auf. Hier entstand ihr erster Dokumentarfilm "Die Reise der Pilgrim Number One, 1988 in Paris ausgezeichnet mit dem Spezialpreis der Jury der "Septieme Bilan du Film Ethnographique". Auf Materialien dieses Films basierte auch ihr erstes Hörspiel "Die Buchstabenhütte" (NDR 1988). Seitdem entstanden ca. 25, z.T. international ausgezeichnete Hörspiele u.a. "38,0 Grad" (NDR 1991), "Mrs. Patience geht aus dem Haus" (NDR 1993), "Apollo Hotel" (NDR 1994), "Delta" (NDR /SR1995, Hörspiel des Monats März 1995) , "funky yard" (BR/NDR 1996, Goldmedaille bei The New York Festivals), "Phönixhouse" (NDR/BR 1997), "Licht" (1998), "Asylanten " (DLR Berlin/NDR/SR 1999, als Theaterstück 1998 uraufgeführt am Hamburger Schauspielhaus, Hörspiel des Monats November 1999), "dogs" (DLR Berlin 2000), "art aud" (BR/NDR 2001),"The Girl from Ipanema" (DLR Berlin/NDR 2003), " Fool’s Büttel" (NDR/DLR Berlin 2004), "Fremde Männer Rocken das Haus (Deutschlandradio Kultur 2004), "Flamme und Phon" (NDR 2005), "Klagenfurt" (DLR Kultur | SWR 2007) " Global Player" - (DLR Kultur 2008), "Voodoo Child und die Musik als fünftes Element" (DLR Kultur 2011)," Mercury" (NDR 2012). Hörspielbearbeitungen und Regie u.a.: "Flieg, Gedanke, auf goldenen Schwingen" von Armando Llamas (SR 1996) , "Von Menschen, die sich fressen - All you can eat von Paula Köhlmeier "(WDR/ORF 2008), Die Palette" von Hubert Fichte (NDR 2010).: Musikal. Komposition u. Libretto für : "Aponivi" von Michael Riessler (DLR 2003). Sie lebt als Autorin, Regisseurin und Filmemacherin in Hamburg.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.05.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2853 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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