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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Titel: Das Buch der Verwandlungen: Orpheus und Eurydike - Liebe, stärker als der Tod
Autor: Ovid
produziert in: 1982
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Karlheinz Koinegg
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Das Buch der Verwandlungen. Buch 5: Orpheus und Eurydike - Liebe, stärker als der Tod
Erzählt nach den Geschichten des Ovid.

"Alles wandelt sich – die Zeit, die Götter, sogar unsere eigene Gestalt" ... fröhlich singt der Dichter Orpheus von den Abenteuern dieser Welt. Aber als der Tod ihm seine schöne Frau Eurydike entreisst, wagt sich Orpheus in das größte Abenteuer überhaupt: todesmutig steigt er in die Unterwelt hinab, um Eurydike zurückzuholen ...

"Das Buch der Verwandlungen" ist 2000 Jahre alt. Der römische Dichter Ovid hat es geschrieben. Und obwohl das Alte Rom schon längst zu Staub zerfallen ist, sind die Geschichten des Ovid noch immer jung und spannend wie am ersten Tag ...
Sprecher:Gabriele Buch (Erzählerin)
Sylvia Eisenberger (Felicitas)
Julia Gschnitzer (Frau Aubain)
Joachim Unmack (Apotheker)
Albert Rueprecht (Theodor)
Erna Böhm (Simone)
ergänzender Hinweis: Das Buch der Verwandlungen:
Das Buch der Verwandlungen: Midas - Der König mit den Eselsohren
Das Buch der Verwandlungen: Theseus und der Minotaurus
Das Buch der Verwandlungen: Daedalus und Ikarus - Frei wie ein Vogel
Das Buch der Verwandlungen: Perseus und Andromeda
Das Buch der Verwandlungen: Orpheus und Eurydike - Liebe, stärker als der Tod
Daten zu Ovid:Vita: Publius Ovidius Naso, modern kurz Ovid genannt (* 20. März 43 v. Chr. in Sulmo; † wohl 17 n. Chr. in Tomis), war ein römischer Dichter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.11.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Titel: Der Geheimagent
Autor: Joseph Conrad
produziert in: 1986
produziert von: SWF
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Krimi; Historisch
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Steffen Moratz
Komponist: Hartmut Kirste
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Übersetzer: Fritz Lorch
Inhalt: Joseph Conrads Spionagegeschichte beruht auf einem realen Fall: dem Bombenanschlag auf das Obervatorium in Greenwich 1894. Und wurde unmittelbar nach dem 11. September zu einem der meistzitierten literarischen Texte in der amerikanischen Presse.

Verloc arbeitet als Spitzel, um die anarchistischen Kreise Londons auszuspionieren - für eine ausländische Botschaft und für die britische Polizei. In seinem Doppelleben hat er sich gut eingerichtet, bis der ehrgeizige neue Botschaftssekretär von ihm ein radikales Zeichen verlangt: Er soll einen Anschlag anstiften, dessen sinnlose Zerstörung die Öffentlichkeit schockiert - und die britische Regierung endlich nötigt, gegen die Anarchisten hart durchzugreifen.

Joseph Conrads Roman von 1907 ist eine meisterhafte Studie der Motive und Hintergründe einer terroristischen Verschwörung - und ein bestechendes Psychogramm der beteiligten Figuren, von den vermeintlichen oder echten Terroristen über die rivalisierenden Ermittler und ahnungslosen Angehörigen bis zu den Strippenziehern hinter den Kulissen.
Sprecher:Raoul Wolfgang Schnell (Der Sprecher)
Walter Renneisen (der Zweifler)
Hans Helmut Dickow (Chef)
Michael Habeck (Zauderer)
Peter Fricke (Frisch)
Daten zu Joseph Conrad:vollständiger Name: Józef Teodor Nałęcz Konrad Korzeniowski
geboren: 03.12.1857
gestorben: 03.08.1924
Vita: Joseph Conrad (eigentlich Józef Teodor Nałęcz Konrad Korzeniowski; * 3. Dezember 1857 in Berdyczów in der heutigen Ukraine; † 3. August 1924 in Bishopsbourne) war ein Schriftsteller polnischer Herkunft, der seine Werke in englischer Sprache verfasste.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.08.2016
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Titel: Der große Lord
Autor: Raymond A. Scofield
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Heidi Knetsch; Stefan Richwien
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: »Nehmen Sie mich fest – ich habe Lord Fauntleroy erschossen!«

Der sonderbare junge Mann, der an Heiligabend in die Polizeiwache von Erleboro stürmt, hat eine unglaubliche Geschichte zu erzählen. Als Kind war er für kurze Zeit Cedric Fauntleroy, der Erbe des Earl von Dorincourt. Doch dann wurden er und seine geliebte Mutter Opfer einer teuflischen Intrige, die nun, 21 Jahre später, ihrem dramatischen Höhepunkt entgegensteuert …
Die bewegende Reise des kleinen Lord Fauntleroy aus New York endete gar nicht mit der Weihnachtsfeier auf dem Schloss. Raymond A. Scofield verrät, wie es mit dem liebenswerten Knaben weiterging. Eine herzerwärmende und heitere Weihnachtsgeschichte von Freundschaft, Liebe und Güte – und einem selbstverliebten Lama …

Nach dem berühmten Roman „Der kleine Lord“ von Frances Hodgson Burnett nun die Fortsetzung des Weihnachtsklassikers.
Sprecher:Friedrich Schönfelder (Sprecher)
Harald Baender (Er)
Marianne Simon (Sie)
Mila Kopp (Frau Dietze)
Gerti Fricke (Frau Liska)
Sigurd Fitzek (Günter)
Gerd Fürstenau (Michael)
Hans Mahnke (Vater)
Lilo Barth (Mutter)
Kurt Haars (Arno)
Kurt Norgall (Pitt)
Karl Bockx (Opa)
Alice Verden (Oma)
Janne Furch (Frl. Mohns)
Erstsendung: 25.12.2016
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Vorige/nächste Ausstrahlung:03.02.2019 um 17:04 bei SR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Diensterklärung
Autor: Chris Ohnemus
produziert in: 2000
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Flucht und Migration
Regie: Martin Zylka
Inhalt: Sie, Ende 40, kann sich den Fernsehbildern nicht entziehen: Aufnahmen von Menschen auf gefährlich überfüllten Schlauchbooten, irgendwo im Mittelmeer, von erschöpften Menschen an Zäunen, von Menschen auf der Flucht. Also beschließt sie zu helfen, und zwar nicht nur mit Sach- und Geldspenden, sondern sie spendet ein besonders kostbares Gut: Zeit. Zeit, die sie sonst mit Familie und Freunden verbracht hat, mit Musikhören und Erholung von der Arbeit. Immer öfter betreut sie, wie so viele andere, stattdessen jetzt Flüchtlinge. Doch ihr Dienst an der Gemeinschaft fordert einen hohen Tribut. Ein scharfer, dennoch sehr menschlicher Blick auf unsere Wirklichkeit zeichnet auch dieses neue Hörspiel von Chris Ohnemus aus. Ihre Wahrnehmungen hat sie künstlerisch verdichtet, dadurch bereichert sie das zu oft nur in schwarz-weiß gehaltene Bild von Flüchtlingen und Helfern um notwendige, lebendige und manchmal unbequeme Grautöne.
Sprecher:Regina Schweighofer (Myriam, junge Informatik-Studentin)
Arthur Ortens (Georg, ihr Freund, ebenfalls Informatik-Student)
Daniel Doujenis (Gunnar, Computer-Pionier und Testperson)
Gerhard Balluch (Harald, Myriams Arbeitskollege bei Österreich Online)
Dietrich Schlederer (Pater Johannes)
(Gunnars Nachbarin)
(Mitarbeiter bei Österreich Online)
Daten zu Chris Ohnemus:geboren: 1964
Vita: Chris Ohnemus, 1964 geboren, Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft u. Philosophie, Theater-Dramaturgin. Heute Autorin in Berlin: Drehbücher, Übersetzungen, Hörspiele u. Theaterstücke, u.a. „Mein Liebling bist Du. Ein Schreckensfetzen“ (UA im SST, von DKultur u. SR realisiert, Hörspiel des Monats 2/98). Für den SR schrieb sie: „Sicher ist sicher“ (06), „Wer’s glaubt, wird selig“ (09, mit RB, zweiter Platz beim ARD Online-Award) und „Rette sich, wer kann“ (11, mit RB), außerdem: „Ein Zeichen von Großzügigkeit“ (mit RB/WDR 13).
Erstsendung: 22.10.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Titel: Lauter Liebe Worte
Autor: Karlheinz Koinegg
produziert in: 1995
produziert von: SDR; SWF
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Karlheinz Koinegg
Martin Zylka
Dramaturgie: Christina Hänsel
Inhalt: Sommer 1969 in der „Jupp-Kolonie", einer Zechensiedlung in Duisburg-Hamborn. Der junge Stahlarbeiter Johann Koinegg öffnet in der Küche seiner Wohnung ein Fläschchen mit dem Unkrautvernichtungsmittel E 605. Im Wohnzimmer spielt sein 9-jähriger Sohn leise auf dem Fußboden, um den Vater bei der Mittagsruhe nicht zu stören. Stunden später wird der Junge seinen Vater auf dem Bett im Kinderzimmer finden. Der junge Stahlarbeiter, der sein Leben mit 36 Jahren an diesem schönen Sommertag beendet, ist der Vater von Karlheinz Koinegg. Der kleine Sohn ist der Autor selbst. Fast 50 Jahre später besucht Koinegg die Menschen, die dieser Tod seither begleitet, mit einem Aufnahmegerät. Anhand der O-Töne erzählt er die Geschichte seines Vaters. Und mit ihr die Geschichte des Arbeiter-Milieus der 1960er Jahre, des Ruhrgebiets und des Umgangs mit psychischer Krankheit – und dem mit dem Schweigen.
Daten zu Karlheinz Koinegg:geboren: 1960
Vita: Karlheinz Koinegg, geboren 1960, hat für den Westdeutschen Rundfunk viele Kinderhörspiele geschrieben. Für seine Bearbeitung von Tahar Ben Jellouns "Papa, was ist der Islam?" erhielt er 2004 den CIVIS-Preis der ARD. 2010 erhielt er für seine Bearbeitung von Sally Nicholls' "Wie man unsterblich wird" den Kinderhörspielpreis des Mitteldeutschen Rundfunks.
Erstsendung: 12.04.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2868 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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