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Hörspieldatenbank

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Titel: Brüderlein fein
Autor: Karl Bogner
produziert in: 1974
produziert von: BR
Laufzeit: 114 Minuten
Regie: Karl Bogner
Komponist: Ferdinand Raimund
Joseph Strobl
Inhalt: 1. Teil: Der Blaumantel
2. Teil: Ein Graf aus Polen
Sprecher:Karl Walter Diess (Kriminalgerichtsrat Karhan)
Kurt Jaggberg (Kommissar Rattinger)
Monika Strauch (Stubenmädchen)
Willy Berling (Professor Riepel)
Nora Minor (Elvira, seine Frau)
Ina Peters (Carolina Zitzmannsberger, eine Witwe)
Erika Berghöfer (Sophie, deren Zwillingsschwester)
Alexander Malachovsky (K.K. Kammerdiener Kolb)
Eduard Linkers (Swoboda, ein Juwelier)
Karl Schaidler (Der Fiaker Holubek)
Rüdiger Bahr (Graf Jaroszynski)
Jovita Dermota (Therese Krones)
Ingeborg CorneliusWolfgang DörichNikolaus GlasslWolf HarnischHerbert HankoJosef SchwarzRoman VoytaOskar WeberGeorg Kostya (1. Zitator)
Gert Heidenreich (Sprecher)
Erstsendung: 21.03.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 30
Titel: Das Mädel aus der Vorstadt
Autor: Johann Nepomuk Nestroy
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Karl Bogner
Bearbeitung: Karl Bogner
Komponist: Joseph Strobl
Inhalt: Wie manch anderem Stück Nestroys liegt auch dieser Posse ein französischer Schwank zugrunde, den der geniale Wiener Komödienschreiber allerdings vollkommen ins Bodenständige gewandelt hat. Diese Verwandlung betrifft aber nur die Personen und nicht die Handlung um ein armes, ehrliches Mädchen aus der Vorstadt, das schließlich zu einem Mann kommt: eine Handlung mit vielen fast verwirrenden Verwicklungen. Aber Nestroy weiß sie mit soviel Witz und Sarkasmus zu vermischen, dass man jeder der vielen Szenen mit erheiterter Aufmerksamkeit bis zuletzt folgt.
Sprecher:Hugo Lindinger (Herr von Kauz)
Anja Buczkowski (Fräulein von Erbsenstein)
Alfred Cerny (Herr von Gigl)
Eduard Loibner jun. (Schnoferl)
Alexander Malachovsky (Knöpfel)
Erika Berghöfer (Peppi)
Erika Minor (Madame Storch)
Ina Peters (Rosalie)
Ruth Killer (Sabine)
Monika Faber (Thekla)
Erna Gottwald (Nannette)
Hans Lindbichler (Dominik)
Willi Berling (Programm-Ansager)
Daten zu Johann Nepomuk Nestroy:vollständiger Name: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy
geboren: 07.12.1801
gestorben: 25.05.1862
Vita: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (* 7. Dezember 1801 in Wien; † 25. Mai 1862 in Graz) war ein österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters.
Erstsendung: 21.04.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 30
Titel: Das Mädl aus der Vorstadt
Autor: Johann Nepomuk Nestroy
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karl Bogner
Komponist: Joseph Strobl
Inhalt: Wie manch anderem Stück Nestroys liegt auch dieser Posse ein französischer Schwank zugrunde, den der geniale Wiener Komödienschreiber allerdings vollkommen ins Bodenständige gewandelt hat. Diese Verwandlung betrifft aber nur die Personen und nicht die Handlung um ein armes, ehrliches Mädchen aus der Vorstadt, das schließlich zu einem Mann kommt: eine Handlung mit vielen fast verwirrenden Verwicklungen. Aber Nestroy weiß sie mit soviel Witz und Sarkasmus zu vermischen, dass man jeder der vielen Szenen mit erheiterter Aufmerksamkeit bis zuletzt folgt.
Sprecher:
offen
Herr von Kauz: Hugo Trindinger
Frau von Erbsenstein: Anja Buczkowski
Herr von Gigl: Alfred Cerny
Schnoferl: Eduard Loibner jr.
Knopfel: Alexander Malachovsky
Peppi: Erika Berghöfer
Madame Storch: Nora Minor
Rosalie: Ina Peters
Sabine: Ruth Killer
Thekla: Monika Faber
Nanette: Erna Gottwald
Dominik: Hans Lindbichler
Programm-Ansager: Willy Berling
Daten zu Johann Nepomuk Nestroy:vollständiger Name: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy
geboren: 07.12.1801
gestorben: 25.05.1862
Vita: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (* 7. Dezember 1801 in Wien; † 25. Mai 1862 in Graz) war ein österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 30
Titel: Der Barometermacher auf der Zauberinsel
Autor: Ferdinand Raimund
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Karl Bogner
Komponist: Joseph Strobl
Inhalt: Eine Zauberposse

Am 5. September 1836 starb, durch einen Pistolenschuß tödlich verunglückt, der Wiener Volksdramatiker Ferdinand Raimund. Wie manche seiner zeitgenössischen Bühnenkollegen griff er als Schauspieler zur Feder und schrieb sich selbst die Stücke, nach denen sein Herz begehrte. Es sind Zauberspiele aus der barocken Tradition der Wiener Volksbühne, und ihr Reiz liegt in dem naiven Verfremdungseffekt, allgemein bekannte Volkstypen in eine Geister- und Feenwelt zu versetzen und sie dort allerhand Abenteuer bestehen zu lassen.
Sprecher:Willy Berling
Harry Kupetz
Annemarie Holtz
Ursula Kube
Klaus Havenstein
Michl Lang
Anja Buczkowski
Franz Stömmer
Ernst Schönle
Fritz Strassner
Heinrich Thoms
Josef Manoth
Klaus Peter Schreiner
Franz Fröhlich
Fritz Rasp
Paula Braend
Franz Berg
Alexander Malachowsky
Daten zu Ferdinand Raimund:vollständiger Name: Ferdinand Jakob Raimann
geboren: 01.06.1790
gestorben: 05.09.1836
Vita: Ferdinand Raimund, eigentlich Ferdinand Jakob Raimann (* 1. Juni 1790 in Wien; † 5. September 1836 in Pottenstein) war ein österreichischer Dramatiker und gemeinsam mit Johann Nestroy Hauptvertreter des Alt-Wiener Volkstheaters.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 30
Titel: Der Blaubart von Sankt Pölten
Autor: Karl Bogner
produziert in: 1975
produziert von: BR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Karl Bogner
Komponist: Joseph Strobl
Inhalt: Karl Bogner rekonstruiert aufsehenerregende Kriminalfälle.

Wien im März 1952: Emilie Meistrotschick arbeitet als Prostituierte. Als sie nicht zur amtsärtzlichen Untersuchung erscheint, findet sie die Polizei erdrosselt in ihrer Wohnung. Im Laufe der Jahre findet man weitere ermodete Frauen, von denen aber kein Fall geklärt werden konnte. Erst als ein merkwürdiger Brief bei einem geschiedenen Ehemann eintrifft, kommt der Fall ins Rollen ...
Sprecher:Peter Brandt (1. Kommisär)
Karl Renar (2. Kommisär)
Monika Strauch (Nichte der Emilie Meistrotschick)
Ernst Hagen (Oberkommisär)
Roman Frosch (Gendarm)
Willy Berling (Herr Robas)
Gustl Weishappel (Polizeirat)
Herbert Hanko (Inspektor)
SusanneSchönwiese (Frau Naraunick)
Jovita Dermota (Frau Predota)
Max Griesser (Max Guffler)
Alexander Malachovsky (Untersuchungsrichter)
Maria Singer (Johanna Huber)
Trude Berson (Schwägerin der Julie Naas)
Karl Merkatz (Robert Waagner)
Eva Pavlikova
Oskar Weber
Georg Kostya (Zitator)
Hans Stein (Sprecher)
Erstsendung: 03.04.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 30
Titel: Der Hofrat Geiger
Autor: Martin Costa
produziert in: 1958
produziert von: BR
Laufzeit: 104 Minuten
Regie: Karl Bogner
Bearbeitung: Karl Bogner
Komponist: Hans Lang
Joseph Strobl
Inhalt: Eine Wiener Komödie

Durch alte Akten, die er sich mit nach Hause nimmt, erfährt der Hofrat Geiger, daß er ein uneheliches Kind hat. In Krems an der Donau findet er seine Jugendliebe Marianne und die Tocher Mariandl. Nach einigen Irrungen und Wirrungen gibt es ein glückliches Ende.
Sprecher:Willy Berling (Hofrat Geiger)
Ernst Schönle (Lechner)
Nora Minor (Gräfin Pauline)
Erna Gottwald (Frau Schleiß)
Melitta Wagner (Therese)
Anja Buczkowski (Marianne)
Erika Berghöfer (Mariandl)
Alfred Czerny (Hans)
Harry Kupetz (Pfüller)
Paula Menari (Frau Windischgruber)
Gustl Datz (Logenschließer)
Heinrich Thoms (Der Mann)
Gusti Kreissl (Die Frau)
Erstsendung: 12.07.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 30
Titel: Der Laubfrosch
Autor: Karl Bogner
produziert in: 1972
produziert von: BR
Laufzeit: 107 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Karl Bogner
Komponist: Joseph Strobl
Inhalt: Ein sensationeller Kriminalfall aus dem Jahr 1929

In einer Novembernacht im Jahr 1929 rast ein Opel 4 PS, im Volksmund Opel Laubfrosch genannt, bei Gaimersheim in der Nähe von Ingolstadt gegen einen Kilometerstein und brennt völlig aus. Die Leiche des Fahrers ist grässlich verkohlt, doch anhand des Nummernschildes kann die Polizei den Fahrzeughalter identifizieren. Es handelt sich anscheinend um einen Kaufmann aus Leipzig, sein Name ist Kurt Erich Tetzner. Frau Emma Tetzner steht unter Schock; als sie ihren Mann identifizieren muss, bricht sie beinahme zusammen. Aber kaum hat sie die Polizeidienststelle verlassen, telegrafiert sie an drei Versicherungen, dass ihr Gatte bei einem Unfall ums Leben gekommen ist. Die drei Institute müssen zusammen die für damalige Verhältnisse unglaubliche Summe von 145.000 Reichsmark an die hinterbliebene Frau Tetzner auszahlen. Und das macht Kriminalkommissar Beck stutzig. Ohne sich aus der Ruhe bringen zu lassen, nimmt er sich des Falles an und deckt einen groß angelegten Versicherungsbetrug auf.
Sprecher:Fritz Straßner (Beck, Kriminalkommissar)
Maxl Graf (Ortner, Wanderbursche)
Rolf Castell (Gamringer, Versicherungsvertreter)
Inge Schulz (Frau Tetzner)
Peter Fröhlich (Georgi, Bruder Frau Tetzners)
Robert Michal (Landtmann, Kriminalinspektor)
Oskar Eckmüller (Klinger, Kriminalassistent)
Alexander Hegarth (von Criegern, Regierungsrat)
Hans Pössenbacher (Wirt)
Max Grießer (Wachtmeister)
Gusti Kreissl (Krankenschwester)
Willy Schultes (Pfeiffer, Hauptwachtmeister)
Erika Blumberger (Kellnerin)
Karl Obermayr (LKW-Fahrer)
Anton Ostermeier (1. Radfahrer)
Ludwig Schreiner (2. Radfahrer)
Josef Gabriel (3. Radfahrer)
Rudolf Neumann (Kriminalbeamter)
Irene Thielmann (Telefonistin)
Rolf Didczuhn (1. Inspektor)
Willy Vierlinger (2. Inspektor)
Ludwig Wühr (Amtsdiener)
Hans Löscher (Gerl, Schneidermeister)
Jürgen Arndt (Tetzner)
Josef Manoth (Männliche Stimme)
Gert Heidenreich (Sprecher)
Erstsendung: 11.01.1973
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 30
Titel: Der Mord im Opernhaus
Autor: Karl Bogner
produziert in: 1973
produziert von: BR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Karl Bogner
Komponist: Joseph Strobl
Inhalt: Das Dokumentarhörspiel befasste sich mit dem Fall des als "Opernmörder" bekannt gewordenen Josef Weinwurm. Weinwurm ermordete etwa 1965 in der Wiener Oper eine zehnjährige Ballettschülerin und wurde erst Monate später gefasst. Im Strafprozess stellte er sich als Frauenhasser dar, kündigte an, im Falle einer Freilassung weiter zu morden und erklärte noch "Schuld sind dann die, die mich wieder rauslassen." In die Psychiatrie kam Weinwurm aber trotzdem nicht, sondern wurde wegen Mordes und dreier weiterer Mordversuche verurteilt zu "viermal lebenslänglich schwerem Kerker, verschärft durch je einen Fasttag und ein hartes Lager im Monat, weiters an den Jahrestagen seiner Taten Dunkelhaft bei Wasser und Brot."

Sprecher:Gustl Weishappel (Weinwurm)
Alfred Schwetz (Polizeirat)
Walter Schmidinger (1. Kommissär)
Willy Berling (2. Kommissär)
Egbert Greifeneder (3. Kommissär)
Karl Schaidler (4. Kommissär)
Alexander Malachovsky (Gerichtsmediziner)
Harry Kupetz (1. Reporter)
Oskar Weber (2. Reporter)
Roman Voyta (3. Reporter)
Jovita Dermota (1. Journalistin)
Ingeborg Cornelius (2. Journalistin/Ältere Frau)
Liesl Neumann-Viertel (Frau Lasch)
Karl Renar (Polizist)
Ursula Kriehuber (1. Friseuse/Jüngere Frau)
Sylvia Weiss (2. Friseuse)
Monika Heine (Studentin)
Vroni Hintringer (Das Kind Dagmar)
Georg Kostya (1. Zitator)
Rolf Illig (2. Zitator)
Rüdiger Bahr (Sprecher)
Erstsendung: 15.11.1973
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 30
Titel: Der Pfarrer vom blühenden Weinberg
Autor: Felix Timmermans
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Joseph Strobl
Komponist: Joseph Strobl
Sprecher:Gustav Waldau (Der Pfarrer)
Erwin Faber (Jan, sein Bruder)
Gertrud Kückelmann (Angela, dessen Tochter)
Maximilian Schell (Johannes)
Rudolf Rhomberg (Van Mol, Weinreisender)
Anton Reimer (Dr. Bos)
Hertha von Hagen (Rieke Zand)
Martha Kunig-Rinach (Sophie, die Magd des Pfarrers)
Hans Lewen (Ein Leierkastenmann)
Hanns Stein (Ein Sprecher)
Gerhard Eigelsperger (An- und Absage)
Erstsendung: 26.02.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 30
Titel: Der unsterbliche Hanswurst
Autor: Karl Bogner
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 112 Minuten
Regie: Joseph Strobl
Komponist: Joseph Strobl
Sprecher:Harry Kupetz (Der Sprecher)
Ludwig Buchner (Birkmeier)
Georg Schreiner (Ein Kind)
Adolf Ziegler (Stranitzky)
Anja Buczcowksi (Lady Montague)
Alfred Cerny (Prehauser)
Josef Manoth (Eine Stimme)
Ulrich Steigberg (Kasperl Larifari)
Ginga von Felbinger (Salome)
Gustl Weishappel (1. Schauspieler)
Bruno Hübner (2. Schauspieler, Wirt)
Erich Scholz (3. Schauspieler)
Anita Bucher (1. Schauspielerin)
Franziska Stömer (2. Schauspielerin)
Rudolf Rhomberg (Prinzipal)
Ferry Gruber (Zumio)
Fritz Straßner (Schikaneder)
Heinrich Thoms (Prof. Schmierge)
Ernst Schönle (Wallaschek)
Ruth Konrad (Marianne)
Gusti Kreissl (Luise)
Fritz Berg (Inspizient)
Alexander Malachovsky (Seppel)
Walter Koch (Ferdl)
Carl Thomasich (Hausknecht)
Alfred Cerny (Ein Gast)
Carl Erhardt-Hardt (Eipeldauer)
Anton Reimer (Staberl)
Eduard Loibner (Bims)
Liesl Macheiner (Zilli)
MusikerFerry Gruber (Tenor) Lotte Schädle (Sopran) Willy Berling (Bariton) Musiker: Ferry Gruber (Tenor) Lotte Schädle (Sopran) Willy Berling (Bariton) Münchner Philharmoniker
Erstsendung: 08.12.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 30
Titel: Der Verschwender
Autor: Ferdinand Raimund
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Karl Bogner
Bearbeitung: Karl Bogner
Komponist: Joseph Strobl
Inhalt: Ein Zaubermärchen in drei Akten

Der reiche Edelmann Julius von Flottwell trifft sich mit seiner Geliebten, dem Bauernmädchen Minna, das in Wahrheit die in Menschengestalt auftretende Fee Cheristane ist. Auf die Erde gesandt, um würdigen Menschen Wohltaten zu erweisen, hatte sie sich in Julius verliebt und ihm zu großem Wohlstand verholfen. Nun muss sie ins Feenreich zurückkehren. Der verzweifelte Flottwell schenkt ihr zum Abschied auf ihre Bitte hin ein Jahr seines Lebens. Vier Jahre später: Der Edelmann kehrt aus England zurück, Frau und Kind sind tot, das Vermögen verschwendet, das Schloss seiner Väter zur Ruine verfallen. Da verheißt Fee Cheristane ihm ein Wiedersehen »in der Liebe grenzenlosem Reich«.
Sprecher:Gertrud Kückelmann (Fee Cheristane)
Anton Reimer (Azur)
Peter Arens (Flottwell)
Kurt Meisel (Wolf)
Walter Kohut (Valentin)
Anja Buczkowski (Rosa)
Heinrich Thoms (Dumont)
Karl Schaidler (Pralling)
Rudolf Rhomberg (Helm)
Josef Manoth (Walter)
Erwin Faber (Haushofmeister)
Gustl Weishappel (Gründling)
Eduard Loibner (Sockel)
Ernst Schönle (Fritz)
Alexander Malachowsky (Johann)
Adolf Ziegler (Klugheim)
Monika Faber (Amalie)
Ulrich Beiger (Flitterstein)
Karl Erhard-Hardt (Juwelier)
Christian Dorn (Diener)
Franziska Stömmer (Betti)
Herta Konrad (Liese)
Einsiedler (Pepi)
Walter Magerl (Hansl)
Franz Fröhlich (Gärtner)
Willy Berling (Programmansager)
Daten zu Ferdinand Raimund:vollständiger Name: Ferdinand Jakob Raimann
geboren: 01.06.1790
gestorben: 05.09.1836
Vita: Ferdinand Raimund, eigentlich Ferdinand Jakob Raimann (* 1. Juni 1790 in Wien; † 5. September 1836 in Pottenstein) war ein österreichischer Dramatiker und gemeinsam mit Johann Nestroy Hauptvertreter des Alt-Wiener Volkstheaters.

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Erstsendung: 19.05.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 30
Titel: Der Zentaur
Autor: Richard Billinger
produziert in: 1950
produziert von: BR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Walter Ohm
Komponist: Joseph Strobl
Inhalt: Der Zentaur hat an einem Abend beim Schmied dessen schöne Enkelin Rosa gesehen, die er heftig zu lieben beginnt. Er bittet darum den Schmied, ihn von seinem unseligen Doppelwesen zu erlösen. Das kann der Schmied - doch die innere Menschwerdung des Zentaurs vollzieht sich erst unter dem Einfluß der Liebe.
Sprecher:Carl Wery (Der Zentaur)
Karl Burg (Der alte Schmied Leonhard)
Ina Peters (Rosa, seine Enkelin)
Hanns Stein (Alois, Schmiedknecht)
Marianne Brandt (Hilaria, eine Hebamme)
Maria Stadler (Cilly, die Magd)
Fritz Strassner (Ein Fuhrmann)
Heinz Reiser (Der junge Zentaur)
Ingeborg Hoffmann (Die Wasserfrau)
Daten zu Richard Billinger:geboren: 20.07.1890
gestorben: 07.06.1965
Vita: Richard Billinger (* 20. Juli 1890 in St. Marienkirchen bei Schärding; † 7. Juni 1965 in Linz) war ein österreichischer Schriftsteller. Billingers Werk kennzeichnet den Wandel von der naturalistischen Bauerndichtung des 19. Jahrhunderts zu einer mythisch-religiösen Darstellung der dämonischen Kräfte der Natur und ist stark beeinflusst durch seine Innviertler Heimat in Oberösterreich. Billinger war ein Erfolgsautor des Dritten Reichs, er gilt als NS-Mitläufer, dessen Dramen der Blut-und-Boden-Literatur zugerechnet wurden.

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Erstsendung: 13.10.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 30
Titel: Des Meeres und der Liebe Wellen
Autor: Franz Grillparzer
produziert in: 1952
produziert von: RB; BR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Gerda Corbett
Komponist: Joseph Strobl
Inhalt: Während der Priesterinnenweihe begegnet die junge Hero Leander. Die beiden verlieben sich ineinander und treffen sich trotz der Berufung Heros zum Verzicht auf die Ehe heimlich in Heros Wohnung, einem einsamen Turm am Meeresufer. Leander erreicht Hero, indem er, einem Licht im Turm folgend, den Hellespont durchschwimmt. Der Wächter entdeckt den Verrat Heros und informiert den Oberpriester, Heros Onkel. Dieser löscht das leitende Licht und Leander verfehlt den Turm. Er ertrinkt, und Hero stirbt an gebrochenem Herzen, nicht ohne ihrem Onkel zuvor den Verrat am Leben zugunsten von Pflicht und Gesetz vorgeworfen zu haben. (Nach Knaurs großem Schauspielführer)
Sprecher:Solveig Thomas (Hero)
Gert Westphal (Der Oberpriester)
Max Eckart (Leander)
Arno Assmann (Naukleros)
Gerda-Maria Klein (Janthe)
Johannes Hönig (Der Hüter des Tempels)
Reinhold Lütjohann (Heros Vater)
Trudik Daniel (Heros Mutter)
Daten zu Franz Grillparzer:geboren: 15.01.1791
gestorben: 21.01.1872
Vita: Franz Grillparzer (* 15. Januar 1791 in Wien; † 21. Januar 1872 ebenda) war ein österreichischer Schriftsteller, der vor allem als Dramatiker hervorgetreten ist. Aufgrund der identitätsstiftenden Verwendung seiner Werke, vor allem nach 1945, wird er auch als österreichischer Nationaldichter bezeichnet.

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Erstsendung: 10.10.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 30
Titel: Des Meeres und der Liebe Wellen
Autor: Franz Grillparzer
produziert in: 1952
produziert von: BR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Gerda Corbett
Komponist: Joseph Strobl
Inhalt: Die Hörspielbearbeitung konnte sich unter Berücksichtigung der akustischen Forderungen auf einige notwendige Streichungen beschränken und brachte im wesentlichen das Originalwerk.
Sprecher:Käthe Gold (Hero)
Hanns Stein (Oberpriester)
Hans Quest (Leander)
Max Eckard (Naukleros)
Erika Beer (Janthe)
Daten zu Franz Grillparzer:geboren: 15.01.1791
gestorben: 21.01.1872
Vita: Franz Grillparzer (* 15. Januar 1791 in Wien; † 21. Januar 1872 ebenda) war ein österreichischer Schriftsteller, der vor allem als Dramatiker hervorgetreten ist. Aufgrund der identitätsstiftenden Verwendung seiner Werke, vor allem nach 1945, wird er auch als österreichischer Nationaldichter bezeichnet.

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Erstsendung: 26.12.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 30
Titel: Die Hammelkomödie
Autor: Hans Wolfgang Hillers
Adolf Gondrell
produziert in: 1954
produziert von: BR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Peter Glas
Bearbeitung: Walter Panofsky
Komponist: Joseph Strobl
Inhalt: Diese mittelalterliche Komödie stammt tatsächlich aus dem französischen Mittelalter und ist noch heute in Frankreich so bekannt, daß man jemandem, der allzusehr vom Thema abweicht, zuruft: Kommen wir auf besagte Hammel zurück! Dies sind die häufig wiederholten Worte des Richters zu dem völlig verwirrten Kläger, der zu seinem Entsetzen bemerkt, daß auch der Verteidiger des Angeklagten ihn betrogen hat. Es ist ein echtes Volksstück, das sich in den Jahrhunderten die Welt erobert hat.
Sprecher:Anton Reimer (Peter Pille)
Carmen Cajar (Minchen)
Hans Reinhard Müller (Theobald)
Gusti Kreissl (Frau des Richters)
Rudolf Vogel (Schmierendirektor)
Wilhelm Greif (Bürger)
Franz Fröhlich (Bürger)
Ellen Mahlke (Bürgerin)
Thea Aichbichler (Bürgerin)
Erstsendung: 16.02.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 30
Titel: Die Marie
Autor: Ernst Hagen
Karl Bogner
produziert in: 1961
produziert von: BR
Laufzeit: 119 Minuten
Regie: Joseph Strobl
Komponist: Joseph Strobl
Inhalt: Die Geschichte eines einfachen und tapferen Herzens
Sprecher:Margarethe Fallner (Marie Draxelmeier)
Harry Kupetz (Leopold Lohnsdorf)
Hilde Berndt (Renate Melard)
Peter Fritsch (Egon, beider Sohn)
Ingeborg Cornelius (Lilly, dessen Frau)
Ernst Hagen (Josef, Diener)
Peter Eschberg (Andi von Leinfeld)
Karl Heinz Friese (Ferdinand Blachleitner)
Wolfgang Dörich (Herr Dobrinsberger)
Eduard Linkers (Swoboda, ein Schneider)
Egbert Greifeneder (Polizeikommissar)
Anton Reimer (Prof. Goldstein)
Anna Vankowa (Rosa, Kindermädchen)
Alfred Cerny (Karl, Bäckergehilfe)
Viktor Afritsch (Theaterdirektor)
Flori Lindinger (Der kleine Poldi)
MusikerThomas Wendlinger mit seinen Schrammeln Musiker: Thomas Wendlinger mit seinen Schrammeln Das Orchester Münchner Künstler
Erstsendung: 26.11.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 30
Titel: Ein Glas Wasser
Autor: Eugène Scribe
produziert in: 1951
produziert von: BR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Maria Fuss
Komponist: Joseph Strobl
Inhalt: "Ein Glas Wasser" spielt um 1710 im Palast Saint-James zu London. Scribe geißelt darin mit Esprit und nicht ohne Schärfe das höfische Intrigenspiel. Unter dem Motto "Kleine Ursachen, große Wirkungen" läßt er seinen Helden Lord Bollingbroke gegen die Kabalen der Herzogin von Marlborough zu Felde ziehen. Geschickt verquickt er dieses Intrigenspiel mit einem Spiel der Ursachen und Wirkungen, und so kommt es, daß schließlich nur ein Glas Wasser über Krieg und Frieden, über Sieg und Niederlage entscheidet. Nicht zuletzt werden dadurch auch zwei Liebende glücklich zusammengeführt.
Sprecher:Agnes Fink (Anna, Königin von England)
Pamela Wedekind (Herzogin von Marlborough)
Helmut Käutner (Henry St. John)
Dieter Borsche (Masham)
Brigitte Otto (Abigail)
Udo Löptin (Marquis)
Sigrid Seiler (Lady Albermale)
Alexander Malachovsky (Thompson)
Jochen Hauer (1. Parlamentsmitglied)
Alfred Menhart (2. Parlamentsmitglied)
Erstsendung: 07.06.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 30
Titel: Familie Schimek
Autor: Gustav Kadelburg
produziert in: 1964
produziert von: BR
Laufzeit: 114 Minuten
Regie: Joseph Strobl
Komponist: Joseph Strobl
Inhalt: Ein Schwank in drei Aufzügen
Sprecher:Rolf Wanka (Anton Kaltenbach)
Gretl Schörg (Bernhardine, seine Frau)
Erika Berghöfer (Lilly, beider Tochter)
Harry Kupetz (Kanzleirat Weigel)
Peter Fritsch (Dr. Kießling, Advokat)
Peter Sklenka (Wenzel Zawadil)
Kinga von Felbinger (Frau Schimek)
Elisabeth Orth (Hedwig, ihre Nichte)
Florian Lindinger (Schani, ihr Neffe)
Andreas Lindinger (Karli, ihr Neffe)
Gustl Weishappel (Ferdinand Baumann, Tischlergeselle)
Herma Sklenka-Matus (Resi, Dienstmädchen bei Kaltenbach)
Friedl Larsen (Essigstein)
Alexander Malachovsky (Der Theaterzettel)
Erstsendung: 22.03.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 30
Titel: Fast der perfekte Mord
Autor: Ernst Hagen
produziert in: 1976
produziert von: BR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Karl Bogner
Bearbeitung: Karl Bogner
Komponist: Joseph Strobl
Inhalt: Major Druder vom Niederösterreichischen Landesgendarmeriekommando bittet seine Wiener Kollegen um Hilfe: Der Zahnarzt Dr. Klantschek hat seine Frau leblos in der Badewanne gefunden und sofort einen Arzt gerufen. Doch der konnte nur noch den Tod der Gattin feststellen, Diagnose: Herzinfarkt. Schon drei Jahre zuvor fand man die erste Ehefrau von Dr. Klantschek tot im Badewasser

Major Druder glaubt nicht an Zufälle, und so setzen die Wiener Kollegen die junge Kollegin Inspektor Gruber auf den Fall an. Sie meldet sich bei Dr. Klantschek zur Behandlung an und will ihn dabei unauffällig ausfragen. Aber um ins Behandlungszimmer zu gelangen, muss sie erst einmal an der Mutter des Zahnarztes vorbeikommen - die zwar nur als Sprechstundenhilfe arbeitet, aber die eigentliche Chefin ist, in der Praxis genauso wie im Wohnhaus von Dr. Klantschek. Frau Inspektor Gruber beginnt, nicht nur den Zahnarzt, sondern vor allem seine Mutter auszuhorchen.
Sprecher:Kurt Jaggberg (Dr. Mayer, Kriminalkommissar)
Ernst Hagen (Inspektor Jelinek)
Peter Fröhlich (Inspektor Schlända)
Jovita Dermota (Frau Inspektor Gruber)
Peter Brand (Major Druder)
Karl Maldek (Dr. Klantschek, Zahnarzt)
Hilde Berndt (Frau Klantschek, seine Mutter)
Willy Berling (Polizeiarzt)
Alexander Malachovsky (Doktor med.)
MusikerJoseph Strobl (Dirigent)
Erstsendung: 06.05.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 30
Titel: Fiat Justitia oder Das kleine Bezirksgericht
Autor: Otto C. S. Bielen
produziert in: 1955
produziert von: BR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Peter Glas
Komponist: Joseph Strobl
Inhalt: Ein Wiener Volksstück

Karl Swoboda ist selbsternannter Hilfsamtsdiener im Bezirksgericht zu Wien. Er nimmt seine Arbeit leidenschaftlich ernst. Mit Vorliebe mischt er sich in Streitereien ein und gibt rechtliche Ratschläge. So auch den Witwen Hopfstangl und Pieringer, ehemaligen Freundinnen, die sich tagtäglich wegen Lapalien in die Haare kriegen. Oder etwa den zwei Sandlern, die den kalten Winter hinter Gittern verbringen möchten. Überall hat Swoboda seine Finger im Spiel - bis er plötzlich selbst in die Mühlen der Justiz gerät. (Pressetext des BR zur Fernsehfassung von 1976)
Sprecher:Heinz Leo Fischer (Swoboda)
Liesl Macheiner (Pieringer)
Annie Rosar (Hopfstangl)
Karl Hanft (Gansterer)
Alexander Malachovsky (Blaschek)
Fred Kallmann (Navradie)
Paula Menari (Neleba)
Arthur Weck (Willi)
Ina Peters (Mizzi)
Paul Mahr (Johann)
Peter Glas (Zeuge)
Anton Reimer (Dr. Schartenreiter)
Theodor Dannegger (Bezirksrichter)
Erstsendung: 27.02.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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1550867765
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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