• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.441 Einträge, sowie 1.722 Audiopool-Links und 495 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 57 (57/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 121
Kriterien: Komponist entspricht '' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 'Schnurrdiburr' - oder - 'Die Bienen'
Autor: Wilhelm Busch
produziert in: 1955
produziert von: SDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Paul Land
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Musikalisches Hörspiel in acht Kapiteln

Schnurrdiburr oder Die Bienen ist eine 1872 erschienene Bildergeschichte des humoristischen Dichters und Zeichners Wilhelm Busch. Sie ist eine der wenigen Bildergeschichten im Werk Buschs, bei der Prügelstrafen oder andere Grausamkeiten weitgehend ausbleiben. Sie ist überwiegend gutartig, auch wenn Hans Dralles Schwein so von den Bienen gestochen wird, dass es anschwillt; der Knabe Eugen ebenfalls gestochen wird, das Blumen-Liebespaar Krokus und Aurikel in einem Buch von Heine gepresst wird. Ansonsten weist die Geschichte ein für Wilhelm Busch ungewohntes Happy-End auf. Die Bienen sind in dieser Bildergeschichte vermenschlicht. Wilhelm Busch, der einen Teil seiner Kindheit bei seinem Onkel, dem Pfarrer Georg Kleine verbracht hat, der auch ein erfahrener Imker war, hat in dieser Bildergeschichte zahlreiche zutreffende naturkundliche Sachverhalte einfließen lassen. Treffend ist die Arbeitsteilung im Bienenstock, die Aufzucht und Fütterung der Brut, das Schwärmen der Bienen und der Kampf gegen Feinde des Bienenstocks gezeigt. (Quelle: Wikipedia)
Sprecher:Heinz Kilian (An- u. Absage)
MusikerKammerorchester Chorleitung: Gerhard Wilhelm Chor: Stuttgarter Hymnuschorknaben Edgar Trauer Chor: Stuttgarter Hymnuschorknaben
Daten zu Wilhelm Busch:vollständiger Name: Heinrich Christian Wilhelm Busch
geboren: 15.04.1832
gestorben: 09.01.1908
Vita: Heinrich Christian Wilhelm Busch (* 15. April 1832 in Wiedensahl; † 9. Januar 1908 in Mechtshausen) war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Seine erste Bildergeschichte erschien 1859. Schon in den 1870er Jahren zählte er zu den bekannten Persönlichkeiten Deutschlands. Zu seinem Todeszeitpunkt galt er als ein „Klassiker des deutschen Humors“, der mit seinen satirischen Bildergeschichten eine große Volkstümlichkeit erreichte. Er gilt heute als einer der Pioniere des Comics. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Bildergeschichten Max und Moritz, Die fromme Helene, Plisch und Plum, Hans Huckebein, der Unglücksrabe und die Knopp-Trilogie. Viele seiner Zweizeiler wie „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“ oder „Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich“ sind zu festen Redewendungen geworden. Seine Satiren verspotten häufig Eigenschaften einzelner Typen oder Gesellschaftsgruppen. So greift er in seinen Bildergeschichten die Selbstzufriedenheit und zweifelhafte Moralauffassung des Spießbürgers und die Frömmelei bürgerlicher und geistlicher Personen an.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.05.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 121
Titel: 20 Jahre von 2000
Autor: Johannes Hendrich
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Sprecher:Wolfgang Wahl (Kurt Messmer)
Hans Mahnke (Josie)
Heinz Schimmelpfennig (Erwin)
Helmut Heyne (Arzt)
Hans-Stefan Heyne (Junge)
Lieselotte Geiger (Inge)
Marion Lindt (Mutter)
Hans Irle (Bruno)
Walter Klam (Inspektor Kaps)
Paul Schuch (Polizist)
Eric Schildkraut (Männerstimme)
Helmar Maeder (Kinderstimme)
Holger Parten (Kinderstimme)
Wolfgang Schatz (Kinderstimme)
Peter Steinle (Kinderstimme)
Bernd Veeck (Kinderstimme)
Grit Fleischer (Kinderstimme)
Sigrun Gottwald (Kinderstimme)
Manuela Möller (Kinderstimme)
Birgit Petersen (Kinderstimme)
Margret Studt (Kinderstimme)
Monika Studt (Kinderstimme)
Erstsendung: 13.04.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 121
Titel: Amerigo schwieg
Autor: Hans Baumann
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Ein Hörspiel um Columbus

Wer hat Amerika entdeckt? "Natürlich Columbus" meinen Sie. Martin Waldseemüller, der um 1500 in Freiburg i. Br. lebte, war andrer Meinung. "Diesen Erdteil darf man wohl füglich Ameriga, gleichsam das Land des Amerigo nennen, weil es von ihm entdeckt worden ist." So kam es, daß Amerika nach dem italienischen Seefahrer Amerigo Vespucci benannt wurde. In einem gedruckten Brief Amerigos steht nämlich, er sei ein Jahr vor Columbus in der neuen Welt gewesen. Ist Amerigo selber oder der Drucker des Buches, in dem der Brief steht, schuld an der Fälschung?
Sprecher:Eduard Marks (Amerigo)
Maria Becker (Honoria)
Rüdiger Prohl (Fernan)
Wolfgang Wahl (Fernan)
Heinz Sailer (Gonsalves)
Joseph Offenbach (Eseltreiber)
Herbert A. E. Böhme (Rodrigo)
Hubert Fichte (Tahaka)
Gerhard Bünte (Fonseca)
Heinz Klevenow (Columbus)
Wilhelm Kürten (Santangel)
Joseph Dahmen (Matrose)
Rudolf Fenner (Matrose)
Alexander Hunzinger (Matrose)
Walter KlamHerbert Steinmetz (Matrose)
Erstsendung: 18.12.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 121
Titel: Anabasis
Autor: Wolfgang Weyrauch
produziert in: 1959
produziert von: BR; NDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Egon Monk
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: 400 Jahre vor Christus geriet ein Heer von zehntausend griechischen Soldaten in eine nahezu ausweglose Situation. Es war nach Persien gezogen, um auf der Seite des persischen Kronprinzen Kyros in die Auseinandersetzung mit Artaxerxes einzugreifen. In der Entscheidungsschlacht fällt der Führer Kyros, und damit scheint das Schicksal des Heeres besiegelt: Es steht allein, zweitausend Kilometer von der Heimat entfernt, mitten in Kleinasien. In dieser Situation fassen die Soldaten jedoch den rettenden Entschluss, nicht einen Offizier, sondern einen Zivilisten, den Schriftsteller Xenophon, zu ihrem Führer zu machen. Dieser vertritt das Prinzip der Gewaltlosigkeit und will auf diesem Wege die erschöpften Soldaten nach Hause führen: »Soldaten, es ist tapferer, keinen Krieg zu führen, als Krieg zu führen.« Mit seiner Einstellung gerät Xenophon allerdings in Konflikt mit dem Hauptmann, der die feindlichen Truppen niederschlagen will. Und so schließen die beiden eine Wette ab. Sollte innerhalb von drei Nächten ein Spähtrupp das rettende Meer finden, so soll der Hauptmann sterben. Glückt die Suche jedoch nicht, so ist Xenophon bereit, sich steinigen zu lassen. Wird nun, in dieser kritischen Situation, die Gewalt oder die Vernunft siegen?

"Anabasis" (frei nach dem Text des Xenophon) ist von Weyrauch bereits 1932 zusammen mit Ernst Gläser als Hörspiel geschrieben worden. Im Mittelpunkt dieses Werkes stand die "Masse Held". In der 1959 konzipierten zweiten Version "Anabasis" steht ein Einzelner im Mittelpunkt des Geschehens: der griechische Schriftsteller Xenophon.
Sprecher:Wolfgang Kieling (Xenophon)
Richard Lauffen (Hauptmann)
Eric Schildkraut (Schuster)
Peter Fitz (Flötenspieler)
Rolf Nagel (Stummer)
Paul-Albert Krumm (Soldat)
Peter Lehmbrock (Soldat)
Gerd Martienzen (Soldat)
Joachim Nottke (Soldat)
Gert Günther Hoffmann (Soldat)
Reinhard Zobel (Soldat)
Udo Wulff (Soldat)
Adolf Hansen (Soldat)
Erwin Laurenz (Soldat)
Raymond Joob (Feindrufer)
Willy Witte (Feindrufer)
Daten zu Wolfgang Weyrauch:geboren: 15.10.1904
gestorben: 07.11.1980
Vita: Wolfgang Weyrauch (* 15. Oktober 1904 in Königsberg; † 7. November 1980 in Darmstadt; Pseudonym: Joseph Scherer) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.03.1959
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 121
Titel: Antigone-Modell 1948
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1959
produziert von: HR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Joachim Kaiser
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Friedrich Hölderlin
Inhalt: Brecht ging hier nicht auf das Sophoklesche Original, sondern auf die Hölderlinsche Übertragung des griechischen Dramas zurück. Das "Antigone-Modell1948" ist also die Bearbeitung einer Bearbeitung. Brecht hat das Werk auch inhaltlich abgewandelt. Er fügte eine Rahmenhandlung hinzu, die in Berlin im März 1945 spielt. Während des Kampfes um die Stadt stellt er einem SS-Mann zwei Schwestern gegenüber, die ihren desertierten und darum erhängten Bruder bestatten wollen. Damit wird die Tat der Antigone, die gegen das ausdrückliche Verbot des Königs Kreon ihren gefallenen Bruder Polyneides bestattet und dafür den Tod auf sich nimmt, in Parallele zu unserer Zeit gesetzt. (Pressetext)
Sprecher:Gertrud Kückelmann (Antigone/2. Schwester)
Doris Schade (Ismene/1. Schwester)
Herbert Mensching (SS-Mann/Wächter)
Paul Hoffmann (Der Alte)
Max Noack (Der Alte)
Karl Luley (Der Alte)
Max Nemetz (Der Alte)
Hans Goguel (Der Alte)
Konrad Mayerhoff (Der Alte)
Friedrich Siemers (Hämon)
Hermann Menschel (Tiresias)
Gisela von Collande (Botin)
Alf Tamin (1. Stimme)
Kurt Lieck (2. Stimme)
Hans Dieter Zeidler (Bote)
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.04.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 121
Titel: Aschenglut
Autor: Samuel Beckett
produziert in: 1959
produziert von: SDR; BR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Donald McWhinnie
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Elmar Tophoven
Erika Tophoven
Inhalt: Dieses Hörspiel zeigt einen alten, verwirrten und gebrochenen Mann, der sich selbst und seine Umgebung nicht versteht, und der versucht, so etwas wie Ordnung in seine Erinnerungen zu bringen. Er sitzt am Rande des Meeres, das er hasst, weil sein Vater darin beim Baden ertrank. Die meisten seiner Erinnerungen beziehen sich auf diesen Vater, einen starken, entschlossenen und herrschsüchtigen Mann, dessen natürliche Überlegenheit den schwächlichen Sohn zu einem untätigen und schuldbewussten Leben und dem fortwährenden, hilflosen Versuch verdammt hat, sich selbst zu rechtfertigen. So bemüht er sich, seiner Frau zu erklären, dass er alles unternommen habe, um etwas Vernünftiges zu werden, nur seien die Umstände dagegen gewesen.
Sprecher:Hans Mahnke (Henry)
Edith Heerdegen (Ada, seine Frau)
Henriette Peters (Addie, kleines Mädchen)
Hans Goguel (Klavierlehrer)
Friedrich von Bülow (Reitlehrer)
MusikerEugen Oschatz (Klavier; Hammondorgel)
Daten zu Samuel Beckett:geboren: 13.04.1906
gestorben: 22.12.1989
Vita: Samuel Beckett (1906-1989), irischer Dramatiker u. Erzähler. Er gilt als Mitbegründer des Absurden Theaters. Für sein ab 1930 auf Englisch u. Französisch verfasstes Werk erhielt er 1969 den Nobelpreis.
Der Autor von „Warten auf Godot“ (1953) u. „Glückliche Tage“ (1961) schrieb auch Romane, Essays, Lyrik, Drehbücher und Hörspiele. Auf Deutsch liegen 39 Hörspiele vor, u. a. „Esquisse Radiophonique“ (RB/SFB/BR/SR 93), „Aus einem aufgegebenem Werk“ (SR 66).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.10.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 121
Titel: Ballwechsel
Autor: Hermann Kasack
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Das im Jahre 1959 neu inszenierte Hörspiel "Ballwechsel" wurde unter dem Titel "Stimmen im Kampf" in der "Berliner Funkstunde" 1930 uraufgeführt. "Es ist charakteristisch für die ersten Versuche mit dem sogenannten inneren Monolog in gesprochener Form. Damit wird ein Spiel getrieben, dessen Spaß im Gegeneinander der privaten Gedankenstimmen beider Gegner und des öffentlichen Kampfgeschehens beim Tennismatch liegt. Das Abschlagen der Tennisbälle wird als Kontrapunkt zu den inneren Auseinandersetzungen hörbar, es skandiert die Sprache, so daß sie sich in eine Art von Verszeilen aufzugliedern scheint." (Schwitzke).
Sprecher:Klausjürgen Wussow (Green, Tennisspieler)
Gerd Martienzen (Red, Tennisspieler)
Helge Karnatz (Schiedsrichter)
Balduin Baas (Sprecher)
MusikerHelmut Sauermann (Klavier) Robert Hinze (Schlagzeug) Hermann Klockow (Schlagzeug) Wilhelm Wany (Geräusch) Johannes Aschenbrenner
Daten zu Hermann Kasack:geboren: 1896
gestorben: 1966
Vita: Hermann Kasack, geboren 1896 in Potsdam, gestorben 1966 in Stuttgart, war einer der Pioniere des deutschen Rundfunks. In der Weimarer Republik verfasste er über 100 Radio-Sendungen zumeist literarischen Inhalts und gilt als ein Wegbereiter des Hörspiels in Deutschland. Nur von wenigen dieser Rundfunkarbeiten sind Tondokumente überliefert. In der NS-Zeit zum Schweigen verurteilt, beteiligte er sich nach dem Krieg mit weiteren Sendungen an der Radiolandschaft in der Nachkriegszeit, schrieb aber danach vorwiegend Gedichte und Prosa, u. a. der Roman »Die Stadt hinter dem Strom«.
Erstsendung: 28.10.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 121
Titel: Big House - Ein Gutshaus in Irland
Autor: Brendan Behan
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Heinrich Böll
Annemarie Böll
Inhalt: Das Stück spielt in den wildbewegten Jahren des irischen Unabhängigkeitskampfes: ein Gaunerpaar nimmt sich eines von seiner englischen verlassenen Gutshauses an, um für sich selbst in Sicherheit zu bringen, was nicht niet- und nagelfest ist. Das alte Haus (Gerda Gemlin) selbst erzählt ächzend, was es dabei zu leiden hatte.
Sprecher:Paul Dättel (Das singende Haus)
Tilla Durieux (Oma Growl)
Albert Johannes (Looney)
Fritz Schröder-Jahn (Das sprechende Haus)
Hans Hessling (Angel)
Gerda Schöneich (Mrs. Baldcock)
Heinz Klevenow (Mr. Baldcock)
Reinhard Brox (Oberwachtmeister)
Werner Schumacher (Wachtmeister)
Heinz Reincke (Chuckles)
Rudolf Fenner (Kellner)
Lotte Klein (Oma Grunt)
Erich Weiher (Molloy)
Willy Witte (Gepäckträger)
MusikerBrendan Behan (Singstimme)
Erstsendung: 13.05.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 121
Titel: Blick auf Venedig
Autor: Günter Eich
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Ist die Welt der Blinden wirklich ärmer als die der Sehenden? Oder hat sie ihre eigenen Werte, von denen wir nichts wissen? Mit diesen GFragen beschäftigt sich der Autor in seinem Hörspiel. Emilio, Benedetto und Gaspara sind drei Blinde in Venedig. Obwohl sie die Schönheit dieser Stadt nicht sehen können, haben sie doch eine bestimmte Vorstellung, die sich aus den Klängen und Gerüchen zusammensetzt, die ihnen der Wind von den Lagunen zuträgt. Ihr Venedig ist ein anderes als das der Sehenden, und sie überlegen ernsthaft, ob sie das Bild der Stadt, so wie es sich ihnen darbietet, nicht auch den vielen Fremden vermitteln sollten. Zu diesem Zweck versuchen sie sogar, eine Sprache der Blinden zu erfinden. Doch alle Spekulationen fallen in sich zusammen, als Emilio nach einer Operation wieder sehen kann. Von diesem Augenblick an fühlt er sich fremd in der Gemeinschaft der Blinden, weil er sich ihren Lebensinhalt nicht mehr zu eigen machen kann. Es gibt keinen Weg zurück.
Sprecher:Walter Richter (Benedetto)
Horst Frank (Emilio)
Werner Völger (Anselmo)
Charlotte Schellenberg (Angelina)
Kaspar Brüninghaus (Chef)
Angelika Gressmann (Sekretärin)
Gustl Halenke (Gaspara)
MusikerEnsemble Johannes Aschenbrenner
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.04.1960
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 121
Titel: Brigadevermittlung
Autor: Ernst Johannsen
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Das Stück spielt 1918 im Unterstand einer Telefonzentrale an der Westfront und schildert am Schicksal und aus dem Blickwinkel der Brigadevermittlung, die von Tanks überrollt und mit Handgranaten ausgeräuchert wird, das Schicksal der ganzen Front und die Sinnlosigkeit der Materialschlachten des ersten Weltkrieges. Nach der Uraufführung 1929 wurde Johannsens Hörspiel ein Welterfolg. Da die Aktualität des Themas unvermindert groß ist, kam es seither immer wieder zu Neuproduktionen.
Sprecher:Günther Neutze (Sprecher)
Herbert A.E. Böhme (Unteroffizier der Station)
Siegfried Lowitz (Telefonist Schneider)
Hermann Lenschau (Telefonist Müller)
Uwe Friedrichsen (Telefonist Schmidt)
Charles Brauer (Telefonist Behnke)
Erwin Linder (Telefonist Hinrichsen)
Richard Lauffen (Oberleutnant von Bergfeld)
Franz Schafheitlin (Exzellenz)
Ingrid von Bothmer (Telefonistin)
Viola Wahlen (Schwester Erna)
Florent Anthony (Gefangener)
MusikerRobert Hinze (Xylophon)
Daten zu Ernst Johannsen:geboren: 28.05.1898
gestorben: 1977
Vita: Der Hamburger Schriftsteller und Hörspielautor Ernst Johannsen (1898-1977), der im Ersten Weltkrieg knapp zwei Jahre an der Westfront als Funker diente, ist heute vor allem noch als Verfasser des für das Genre richtungsweisenden Hörspiels "Brigadevermittlung" bekannt. Während man das Stück in Hamburg für technisch nicht machbar hielt und ablehnte, wurde es vom damaligen Sender "Münchener Rundfunk" produziert und am 17.10.1929 während der "Deutschen Stunde in Bayern" urgesendet.
Erstsendung: 12.04.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 121
Titel: Cäsar und der Phönix
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1956
produziert von: NDR; SWF
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Erwin Wickert stellt seinem Hörspiel ein Zitat aus der Cäsar-Biographie eines antiken Historikers voraus. Darin heißt es, Cäsar habe den Eindruck hinterlassen, als habe er nicht länger leben wollen und keine Vorsorge für sein Leben getroffen. Der Tod sei ihm fast erwünscht gekommen. Aus dieser Haltung Cäsars heraus bekommt der von Wickert geschilderte Ablauf des Vortages der Ermordung einen erregenden Hintergrund. Cäsars Befehle und Anordnungen - die Alltagsarbeiten eines Mannes, der die Welt beherrscht - sind durchsetzt von seiner Ahnung, am Ende zu sein. Er hat die Welt erobert und ist ihr Herr, selbst um einen Gegner zu suchen, muß er bis nach Persien ziehen. Cäsar hat sich zu weit über die Menschen erhoben, um seine ganze Macht darauf zu verwenden, ihr Los zu erleichtern. Was also bleibt noch für einen Mann, der zu dem Ruhm des Staatsmannes und des Feldherrn auch den des Schriftstellers besitzt? Soll er künftig nur der Verwalter seiner Macht sein und von ihren Zinsen leben? Allerdings, da ist ein Wunsch, der in Cäsar immer beherrschender geworden ist. Es ist der Wunsch, das Königsdiadem zu besitzen. Aber im Gespräch mit Kleopatra, der ägyptischen Königin, wird Cäsar die Fragwürdigkeit seines Zieles deutlich, das in Griffweite ist. Er kann den Gedanken an die Zeit nicht unterdrücken, in der er auf dem Thron ausharren muß, wenn nichts anderes mehr zu tun ist, als das Zeremonielle zu beachten. Er weiß, daß es etwas gibt, das mehr wert ist als eine Krone: es ist der Ruhm, die Welt geändert zu haben. Cäsar hat eine Stufe der Vereinsamung erreicht, die es ihm nicht mehr lohnend erscheinen läßt, dort einzugreifen, wo ein Anschlag auf sein Leben vorbereitet wird. Er beachtet nicht mehr die mahnenden Vorzeichen und die Warnungen seiner Freunde. So geht er seinem Tod entgegen - an jenen sprichwörtlich gewordenen Iden des März, am 15. März des Jahres 44 vor Christi Geburt. Über zwei Jahrtausende hinweg blieb dieses Ereignis lebendig. Zwei Jahrtausende, in denen Cäsar vielen Herrschern seinen Namen lieh, den Cäsaren, Kaisern und Zaren, als Symbol höchster Machtfülle. (Pressenotiz RIAS-Hörspiel)
Sprecher:Hans Lietzau (Augustus)
Claus Clausen (Cäsar)
Eduard Marks (Oppius, Sekr.)
Gerd Brüdern (Marcus Brutus)
Heinz Reincke (Cassius)
Hans Paetsch (Favonius, Senator)
Paul Bildt (Appolonius, Sklave)
Joana Maria Gorvin (Kleopatra)
Antje Weisgerber (Calpurnia)
Gerda Masuth (Servilia)
Dieter Reible (Offizier)
Rolf Prasch (Sterndeuter)
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.03.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 121
Titel: Das andere Zimmer
Autor: Zbigniew Herbert
produziert in: 1958
produziert von: NDR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Heinrich Kunstmann
Inhalt: "Das andere Zimmer" ist der untervermietete Raum in einer großstädtischen Mietswohnung. Er wird von einer alten Frau in Anspruch genommen, und das Ehepaar, das mit ihr die Wohnung teilen muß, lauert auf alle von nebenan herüberdringenden Lebensäußerungen. Die jungen Leute hoffen, es möge drüben bald still werden; denn die Wohnung ist eng und könnte eine Erweiterung durch das andere Zimmer gut gebrauchen.
Sprecher:Rosel Schäfer (Sie)
Hannes Messemer (Er)
Lotte Ebert (Das, was hinter der Wand ist)
Erstsendung: 04.02.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 121
Titel: Das Fischmuster
Autor: Tai Yôko
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Manfred Hubricht
Heinz Schwitzke
Inhalt: Hörspiel mit eingeblendeter moderner japanischer Unterhaltungsmusik
Sprecher:Hans Schweikart (Futami)
Gustl Halenke (Tamae)
Tilla Durieux (O-Yasu)
Peter Mosbacher (Taguchi)
Antje Weisgerber (Yuti)
N. N. (3 Stimmen)
Michi Tanaka (Verbindende Worte)
Erstsendung: 11.02.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 121
Titel: Das Haus im Walde
Autor: Tormod Skagestad
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Tabitha von Bonin
Sprecher:Karl Kuhlmann (Torger)
Lina Carstens (Eline)
Hannes Werner Bruhne (Stimme des Jungen)
Erstsendung: 23.03.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 121
Titel: Das Möbel
Autor: Jean Tardieu
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Kraft-Alexander
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Eine Allround-Maschine, der vom Versorgen des Haushalts bis zur Rezitation von Lyrik nichts unmöglich ist. Fünfundzwanzig Jahre lang hat er daran gearbeitet. Sein ganzes Wissen hat er hineingesteckt, seine ganze Jugend damit verbracht, und nun verkauft er es. Wieviel durchwachte Nächte, wieviel Arbeit hat es ihn gekostet! Deshalb verlangt er auch einen ziemlichen Preis. Schließlich ist es kein gewöhnliches Möbel, denn es führt alles aus, was man von ihm verlangt. Seine Möglichkeiten sind fast unbegrenzt. Voller Stolz präsentiert es der Erfinder den staunenden Zuschauern. Hier eine Einstellung, dort ein Handgriff, und schon serviert es Austern, spielt Musik, löst algebraische Aufgaben, erteilt juristische Ratschläge oder kehrt den Fußboden. Und es rezitiert sogar Goethe! Sooft man will, mit immer derselben Stimme, in stets dem gleichen Tonfall. Freilich sind bei einem derart sensiblen Gebilde kleine Störungen und Pannen nicht restlos auszuschließen. Bei so viel Perfektion kann es schon mal vorkommen, daß Verszeilen durcheinandergeraten oder ein paar Schüsse ins Publikum abgefeuert werden.
Sprecher:Heinz Klevenow (Der Erfinder)
Balduin Baas (Stimme des Möbels)
Erstsendung: 04.01.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 121
Titel: Das Protokoll des Pilatus
Autor: Otto Heinrich Kühner
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Walter Knaus
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Otto Heinrich Kühner ist durch eine Reihe von Hörspielen und durch seinen kürzlich erschienenen Roman "Nikolskoje" bekannt geworden. Sein neues Hörspiel "Das Protokoll des Pilatus" ist kein eigentliches Passionsspiel, obwohl die Passion Christi den Hintergrund der Handlung bildet. Das Stück versucht nichts weniger als die Weltgeschichte wie einen großen Jahrmarkt darzustellen, dessen Lärm und Unmenschlichkeit vom Leben und Sterben Christi kaum beeinflußt zu sein scheint. Kühne stellt damit die Frage, ob wir nicht jeden Tag durch unser gedankenloses Tun das Opfer auf Golgatha verraten.
Sprecher:Günther Dockerill (Gregor)
Joseph Offenbach (Skriba)
Arthur Mentz (Philipp/Saufbold)
Benno SterzenbachIda Ehre (Kupplerin)
Kurt Fischer-Fehling (Cornelius)
Dagmar Altrichter (Leila)
Helmuth Gmelin (Tiberius)
Eric Schildkraut (Maulius)
Ludwig Neugass (Canterbury)
Hermann Kner (Narr)
Robert Meyn (Richter)
Ludwig Linkmann (Direktor)
Theo Tecklenburg (Marcon)
Helmut Peine (Tisin)
Max Walter Sieg (Lästerer)
Daten zu Otto Heinrich Kühner:geboren: 10.03.1921
gestorben: 18.10.1996
Vita: Otto Heinrich Kühner (* 10. März 1921 in Teningen-Nimburg (Breisgau); † 18. Oktober 1996 in Kassel) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.04.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 121
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.05.2019 um 21:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Das Verhör des Lukullus
Autor: Bertolt Brecht
produziert in: 1956
produziert von: NDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Während seines pomphaften Leichenbegängnisses wird der römische Freiherr Lukullus vor das Gericht der Schatten gerufen. Durch seine Schlemmereien und sein Wohlleben berühmt geworden, findet er unter den Geschworenen dieses Gerichts keine Fürsprecher. Auch die Entlastungszeugen, die er beibringt, können ihm nicht helfen. Was er gegen die 80.000 Toten seiner Kriege in die Waagschale zu werfen hat, ist wenig: die Verpflanzung des Kirschbaumes nach Europa. Also lautet das Urteil: "Ins Nichts mit ihm ..."
Sprecher:Siegfried Lowitz (Der Ausrufer)
Wolfgang Golisch (Eine fahle Stimme)
Lotte Klein (Stimme einer alten Frau)
Ernst Schröder (Lukullus)
Kurt Lieck (Sprecher des Totengerichts)
Günther Hadank (Der Totenrichter)
Heinz Klingenberg
Roma Bahn
Max Walter Sieg
Joseph Dahmen
Therese Giehse
Gerhard Bünte
Kyra Mladek
Dinah Hinz
Karen Hüttmann
Walter Laugwitz
Rudolf Fenner
Horst Beck (Der Koch)
Erich Weiher (Der Kirschbaumträger)
Werner Schumacher (Schatten)
Eberhard Fechner (Schatten)
Walter Klam (Stimme)
Reinhold Nietschmann (Stimme)
Inge Windschild (Stimme)
Inge Fabricius (Stimme)
Erna Nitter (Stimme)
Jo Wegener (Stimme)
Heinz Roggenkamp (Stimme)
MusikerJohannes Rose Erich Gess Werner Löwe Robert Hinze Ernst Koster Sprechchor
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.11.1956
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 121
Titel: Das Wunder des San Gennaro
Autor: Sándor Márai
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Bearbeitung: Max Gundermann
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Sprecher:Anna Dammann (Signora)
Hans Lietzau (Priester)
Paul Hoffmann (Exzellenz)
Wolfgang Wahl (Kriminalbeamter)
Joseph Dahmen (Commendatore)
Heinz Hilpert (Padre Carmini)
MusikerGerhard Gregor (Orgel) Johannes Aschenbrenner Chor: Mitglieder des NDR-Chores Hamburg
Daten zu Sándor Márai:geboren: 11.04.1900
gestorben: 22.02.1989
Vita: Sándor Márai, Jahrgang 1900, Studium in Budapest und Leipzig, Journalist und Übersetzer in Frankfurt/Main, Berlin, Paris; in den 30er Jahren zurück in Ungarn, veröffentlicht er Lyrik, Dramen, Prosa – 1942 "Die Glut". Emigration: Italien (48), New York (52), Italien (68), San Diego (79), wo er sich 1989 das Leben nimmt. "Die Glut" war die literarische Wiederentdeckung des Jahres 1999.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.11.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 121
Titel: Der Albino
Autor: Alfred Andersch
produziert in: 1960
produziert von: SWF; RB
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Alfred Andersch, engagierter Moralist, "ein deutscher Albert Camus", schrieb 1960 ein Hörspiel, das in Form von zwei Protokollen der italienischen Polizei die Existenz eines untergetauchten Gestapomannes, der als Fluchthilfeexperte einer neonazistischen Organisation angehört, bis zu dessen gewaltsamen Tod in Venedig, nachzeichnet. Der Bericht enthüllt die Rassenideologie eines fanatischen Antisemiten.

"Tch erinnere mich daran, wie wir sie vernichteten, die Juden. Zuerst jagten wir sie nur aus ihren Geschäften und Wohnungen in Deutschland. Etwas später karrten wir sie in Güterzügen nach dem Osten und leerten sie in tschechischen, in polnischen, in ukrainischen Kleinstädten aus, propften sie in Häuser hinein. Mit der Zeit entdeckten wir, daß es nichts Besonderes war, sie zu vertreiben. Also fingen wir an, die Juden zu erschießen. Wir führten sie auf Felder vor den östlichen Kleinstädten, in die wir sie getrieben hatten, ließen sie ihre Gräber graben und gaben unseren Hilfsmannschaften ein paar Maschinengewehre, um den Rest für uns zu erledigen. Aber nach dieser Methode ging es zu langsam und zu unsauber und selbst die Letten weigerten sich nach einiger Zeit, auf die Kinder zu schießen. Also setzten wir uns mit den Technikern und den Chemikern und den Organisationsfachleuten zusammen und arbeiteten eine saubere Lösung aus."

Das zweite Protokoll gibt die Aussagen eines englischen Spionage-Offiziers der Royal Air Force wieder, der nach dem Krieg auf den Deutschen in Venedig die tödlichen Schüsse abgab. In Kriegsgefangenschaft geraten, wurde er von diesem nach Folterungen zu Denunziationen gezwungen. Diesen Verrat hat er sich selbst nie verziehen.
Sprecher:Wolfgang Wahl (Kramer)
Wolfgang Büttner (O´Malley)
Fritz Schröder-Jahn (Sprecher des "Corriere Veneziano")
Franz Schafheitlin (Doktor Friedländer)
Ettore Cella (Mareschiallo Tacchi)
MusikerPaul Grund (Mandoline) Werner Grabinger (Schlagzeug) Erich Seiler (Schlagzeug) Karl-Heinz Bender (Schlagzeug) Alois Seiler (Schlagzeug)
Daten zu Alfred Andersch:vollständiger Name: Alfred Hellmuth Andersch
geboren: 04.02.1914
gestorben: 21.02.1980
Vita: Alfred Hellmuth Andersch (* 4. Februar 1914 in München; † 21. Februar 1980 in Berzona, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller. Er gilt als bedeutender zeitkritischer Autor der Nachkriegsliteratur. In seinen Werken porträtiert er vor allem Außenseiter. Andersch war Herausgeber literarischer Zeitschriften, Rundfunkredakteur und Gründungsmitglied der Gruppe 47. Mit zahlreichen Essays griff er in politische Diskussionen ein.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.03.1960
Datenquelle(n): YaGru
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 121
Titel: Der Automobilsalon
Autor: Eugène Ionesco
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Übersetzer: Gerhard Lüdtke
Inhalt: "Der Automobilsalon" ist die einzige Arbeit, die Eugène Ionesco für den Rundfunk geschrieben hat. Er wendet sich damit gegen den Fanatismus der Auto-Besessenen.
Sprecher:Hanns Lothar (Herr)
Xenia Pörtner (Fräulein)
Herbert Fleischmann (Verkäufer)
Daten zu Eugene Ionesco:geboren: 26.11.1909
gestorben: 28.03.1994
Vita: Eugène Ionesco (* 26. November 1909 in Slatina, Rumänien als Eugen Ionescu; † 28. März 1994 in Paris) war ein französisch-rumänischer Autor. Er gilt als bedeutendster französischer Dramatiker der Nachkriegsjahrzehnte und als ein führender Vertreter des absurden Theaters. Ab den 1980er Jahren trat Ionesco auch als Maler hervor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.01.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,8419 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (23.01.2019)  (24.01.2019)  (25.01.2019)  (26.01.2019)  (27.01.2019)  (28.01.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548117057
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.613.197
Top