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Hörspieldatenbank

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Titel: Agnes, das Feuer und Clark Kent
Autor: Kjell Lindblad
produziert in: 1985
produziert von: BR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Beate Rosch
Übersetzer: Gisela Kosubek
Inhalt: Eine alte Frau aus der finnischen Provinz schreibt an den Reporter Clark Kent vom "Daily Planet" in Metropolis, USA. Sie bietet ihm eine Geschichte an, die sie sich ausgedacht hat. Clark Kent ist ein alter Vertrauter von ihr, seit sie zum ersten Mal in einer Zeitschrift auf ihn gestoßen ist. Nur daß der Reporter keine wirklich existierende Person ist. Er ist eine Comicfigur mit einem attraktiven Nebenberuf: Superman. Und der Frau geht es in ihrem Schreiben auch gar nicht nur um ihre Geschichte, die von einem freudlosen Leben an der Seite einer verhaßten Halbschwester handelt. Sie braucht die Hilfe von Superman. Erbschleicher umlagern sie und wollen sie nach dem Tod ihrer Halbschwester um die bescheidene Hinterlassenschaft erleichtern. So träumt sie sich in Clark Kents Nähe, wird sogar zu seiner Kollegin und trotzt mit Superman an ihrer Seite den Anfeindungen.
Sprecher:
offen
Georg KostyaRainer Buck (Winston Bernard)
Joachim Höppner (Mark Bernard)
Rita Russek (Michelle Bernard)
Edwin Noel (Zack Clay)
Horst Besinger (Eddie)
Günther Sauer (US-Botschafter)
Ralph Schicha (Ansager)
Peter Capell (Burru)
Horst Kummeth (Wire)
Michael Habeck (Eddie)
Erstsendung: 07.04.1998
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 59
Titel: Alptraum
Autor: Gabriele Bigott
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Horst Liepach
Dramaturgie: Heide Böwe
Inhalt: Die Ansagern im Studio hat ihren Text vergessen. Während ihrer Bemühungen, sich seiner zu erinnern, durchlebt sie in ihren Alpträumen absurd übersteigert die verdrängte Realität ihre Alltages.
Sprecher:Thomas Mehlhorn (Erzähler Rahmentext)
Karl-Rudolf Menke (Sprecher Kriegsnachrichten)
Elisabeth Hoppe (Briefleserin, Hanna jung, zwischen 16 und 19 Jahren)
Albert Friedl (Briefleser, Walter jung, um die 20 Jahre)
Hanna Trefzer (O-Ton)
Walter Trefzer (O-Ton)
Daten zu Gabriele Bigott:Vita: Die Theaterwissenschaftlerin, Dramaturgin und Regisseurin Gabriele Bigott arbeitete zunächst am Theater, danach als Hörspieldramaturgin, erst beim Rundfunk der DDR, dann bei ORB und RBB. Dort war sie bis 2009 Leiterin der Hörspielabteilung. Sie schreibt Hörspiele, Erzählungen und Theatertexte.
Erstsendung: 25.08.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 59
Titel: Am Sonntag, wenn es regnet
Autor: Gabriele Bigott
produziert in: 1925
produziert von: NORAG - Nordische Rundfunk AG (Hamburg)
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Komponist: Horst Platen
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Es ist wieder einmal Wochenende, und wie soll es anders sein, es regnet. Bettina langweilt sich wie so oft und denkt nach, was sie aus diesem Regentag noch machen kann. Die Mutti ist für sie nur noch halb da: halb Mutti, halb Abendstudium. Das Baby ist noch so klein, dass man mit ihm nichts anfangen kann, ist ja auch nur ihre Halbschwester. Auch der Papa ist nur noch halb: halb Papa, halb Baby-Papa. Fernsehen darf sie nicht, zum Mau-Mau-Spielen findet sich niemand. Doch plötzlich begegnet Bettina dem Regen persönlich und René, dem Halbstarken.
Sprecher:Margarethe Prölß (Dortchen )
Karl Pündter (Ihr Vater )
Hermann Beyer (Niklas, ihr Bräutigam )
N. N. (Nachbarn )
Daten zu Gabriele Bigott:Vita: Die Theaterwissenschaftlerin, Dramaturgin und Regisseurin Gabriele Bigott arbeitete zunächst am Theater, danach als Hörspieldramaturgin, erst beim Rundfunk der DDR, dann bei ORB und RBB. Dort war sie bis 2009 Leiterin der Hörspielabteilung. Sie schreibt Hörspiele, Erzählungen und Theatertexte.
Erstsendung: 18.09.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 59
Titel: Aplipaplikukiblau oder Komm runter vom Dach, Alicja
Autor: Andrzej Mularczyk
produziert in: 1976
produziert von: BR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Norbert Speer
Inhalt: Die dreizehnjährige Alicja, erzogen von der Straße, die ihre Lebensschule war, fürchtet nach dem Sturz der Mutter aus der Zirkuskuppel das Waisenhaus. Aber Tante Lucja springt ein. Sie ist noch jung, weichherzig und gutgläubig, aber ein wenig lebensfremd durch das Leben hinter Klostermauern. Sie bedarf des Schutzes mehr als Alicja. So kommt es zu einem Rollentausch im Zusammenleben der beiden und zu komischen und grotesken Verwicklungen, in denen zwei grundverschiedene Freier eine wesentliche Rolle spielen.
Daten zu Andrzej Mularczyk:geboren: 13.06.1930
Vita: Andrzej Mularczyk, Jahrgang 1930, langjähriger Mitarbeiter des Polnischen Rundfunks, hat inzwischen über vierzig Hörspiele geschrieben, von denen einige zum Prix Italia eingereicht worden sind. Neben zahlreichen polnischen Film-, Fernseh- und Hörfunkpreisen wurde Mularczyk 1984 für seinen Roman "Was ist mein Leben" vom polnischen Kultusministerium als "Autor des Jahres" ausgezeichnet. Mit dem Prix Italia 1989 für "Aus dem tiefen Wasser" gelang dem Autor erstmals der Durchbruch in die internationale Medienszene.
Andrzej Mularczyk (geb. 13. Juni 1930 in Warschau), ist ein polnischer Schriftsteller, Drehbuchautor, Reporter und Autor von Hörspielen

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Treffer 5 von insgesamt 59
Titel: Brüderchen und Schwesterchen
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1991
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Katrin Lange
Komponist: Georg Kaminiczny
Inhalt: Die Mutter war gestorben, die Stiefmutter schlug sie alle Tage, darum gingen sie fort, in die weite Welt: Brüderchen und Schwesterchen. Nach der ersten Nacht in einem hohlen Baum bekommt Brüderchen Durst und will trinken. Aber alle Quellen sind (von der Stiefmutter, die die Flucht längst bemerkt hat) verwunschen worden. Schwesterchen warnt Brüderchen. Bei der dritten Quelle ist der Durst zu groß. Schon nach dem ersten Schluck verwandelt sich Brüderchen in ein Reh. Was für ein Kummer! Schwesterchen fasst als erste wieder Mut, bindet ein Seil aus Binsen, an dem sie das Rehkälbchen führen kann und legt ihm ihr goldenes Strumpfband um den Hals. Tief im Wald finden sie ein verlassenes Häuschen. Dort bekommt Rehlein ein Lager aus Laub und weichem Moos. Sie ernähren sich von Beeren, Nüssen und zartem Gras. Es wäre ein herrliches Leben gewesen, hätte das Brüderchen nur seine menschliche Gestalt gehabt und hätte der König des Landes nicht eines Tages ausgerechnet in diesem Wald eine wilde Jagd gehalten ...
Sprecher:
offen
Johannes Achtelik (Schneiderlein)
Gerda Müller (Frau)
Martin Seifert (Heiss)
Axel Werner (Kalt)
Christoph Engel (König)
Margit Bendokat (Prinzessin)
Maximilian Löser (General)
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Treffer 6 von insgesamt 59
Titel: Das Eselein
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1994
produziert von: SRF
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Renate Apitz
Komponist: Conrad Steinmann
Inhalt: Dass der königliche Thronfolger die Gestalt eines Esels hat, wird ihm selbst und allen Untertanen ängstlich verborgen. Aber der Eselsprinz, mit allen menschlichen Tugenden ausgerüstet, findet einen Freund, der ihm das Lautespielen beibringt, ihm sein "Geheimnis" enthüllt und ihn aus dem Schloss in die Welt führt. Als lautespielender Esel gewinnt er die Zuneigung einer Prinzessin und die Zustimmung zur Heirat mit ihr. Geliebt und geschätzt um seiner selbst willen, verliert er die Eselshaut und kann nun, auch äußerlich schön, zu den Seinen zurückkehren.
Sprecher:Johannes: Christian Redl
Iris: Dorothée Reize
Rob: Alexander Tschernek
Stewardess: Renate Müller
Auskunftsdame: Regula Siegfried
Kellner: Daniel Ludwig
Reisender: Franz Matter
Blockflöten: Conrad Steinmann
Cembalo: Helene Ringgenberger
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Treffer 7 von insgesamt 59
Titel: Das Linsengericht
Autor: Beate Morgenstern
produziert in: 1964
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Niklaus
Inhalt: Jakob, der listenreiche jüngere Sohn Isaaks, schwatzt seinem hungrigen älteren Bruder Esau, dem Jäger, das Erstgeburtsrecht um ein Linsengericht ab. Später lässt er sich von seinem halbblinden Vater segnen, indem er sich für Esau ausgibt ... Das »Linsengericht« ist zur sprichwörtlichen Redewendung in unserer Sprache geworden, wenn jemand etwas Wertvolles hergibt im Tausch gegen etwas, das zwar momentan verlockend erscheint, in Wahrheit aber einen viel geringeren Wert hat. Das Hörspiel erzählt die biblische Geschichte, um die es dabei geht.
Sprecher:Heinz Hinze (Morgenhall, Anwalt)
Walter Lendrich (Häftling)
Daten zu Beate Morgenstern:geboren: 15.04.1946
Vita: Beate Morgenstern (* 15. April 1946 in Cuxhaven) ist eine deutsche Schriftstellerin.

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Treffer 8 von insgesamt 59
Titel: Das Meer kehrt stets zurück
Autor: Eve Dessarre
produziert in: 1996
produziert von: DW
Laufzeit: 90 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Peter Groeger
Inhalt: Die Frau lebt mit ihrem Mann in einem Betonklotz mit modernen Katalogmöbeln, doch eigentlich leben beide aneinander vorbei - die alltägliche Versorgung des Haushalts und des stumpfsinnigen Mannes ist ihr zu einer einengenden Qual geworden. Besonders nachts, wenn er schläft, flieht sie zurück in ihre Kinderwelt, zum Meer und dem Baum, den Freunden des kleinen Mädchens, das ihr im Traum erscheint, das nicht erwachsen werden wollte. Wie sie heute, so war schon das Mädchen einsam, gejagt von schrecklichen Eltern und Lehrern - es mußte sich durch dunkle Gänge, verfolgt von einer Menschenkatze, den Fluchtweg zu den schützenden Freunden erkämpfen. Eines Morgens kommt es zum Streit mit dem Mann; er schlägt die Frau, will sich dann aber wieder mit ihr versöhnen. Als er schläft, verläßt sie ihn und die Welt der Erwachsenen endgültig.
Sprecher:
offen
Ernst Jacobi (Rezitator)
Jürg Löw (Sprecher)
Susanne Barth (Sprecherin)
Richard Hucke (An- und Absage)
Daten zu Eve Dessarre:Vita: Eve Dessarre, geboren 1926 in Saarbrücken, emigrierte mit ihren Eltern 1935 vor dem Faschismus. Im Zweiten Weltkrieg versteckte sie sich in Frankreich und trat 1943 der Widerstandsbewegung bei. 1948 nahm sie die französische Staatsangehörigkeit an und arbeitet seitdem als Journalistin und Schriftstellerin. Es entstanden zahlreiche Reportagen, Kinderbücher, Hörspiele, Romane und Sachbücher zu politischen, ökonomischen und sozialen Fragen.
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Treffer 9 von insgesamt 59
Titel: Das Osterhasenfell - Eine lange Geschichte
Autor: Friedrich Wolf
produziert in: 2008
produziert von: SRF
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Gabriele Bigott
Inhalt: Fassungslos steht das kleine Hasenjunge vor seiner Mutter: "Warum hat der Wolf mich nicht gefressen?" Doch das ist eine lange Geschichte. Und die Hasenmutter "Weißfell", die in ihrem Leben schon viel erlebt hat, erzählt von dem Kettenhund "Lux", der auf einem Bauernhof von seinem Herrn geschlagen wird, dem Kanarienvogel "Azurzenka", der in einem Käfig leben muss und von dem gemeinsamen Entschluss, diesem Leben zu entfliehen und nach Mexiko zu gehen.
Daten zu Friedrich Wolf:geboren: 23.12.1888
gestorben: 1953
Vita: Friedrich Wolf, (1888–1953), arbeitet nach dem Studium der Medizin, Philosophie und Kunstgeschichte im und nach dem Ersten Weltkrieg als Arzt. 1928 tritt er der KPD bei. 1929 wird Wolfs Drama "Cyankali", in dem er das Abtreibungsverbot anprangert, ein großer Erfolg. Mit "SOS rao rao Foyn" gelingt ihm einer der größten Hörspielerfolge der Weimarer Republik. 1933 emigriert Wolf erst nach Frankreich, dann in die Sowjetunion. 1945 kehrt Wolf nach Deutschland zurück und gehört zur Aufbaugeneration der DDR.
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Treffer 10 von insgesamt 59
Titel: Das Puppenspiel
Autor: Theodor Storm
produziert in: 1986
produziert von: SWF
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Doris Paschiller
Inhalt: Es wird die Geschichte vom Pole Poppenspäler, dem alten Trendler, erzählt, wie sich sein Töchterchen, die Puppenspieler-Lisei, mit dem kleinen Paul Paulsen befreundet und wie die beiden nach Jahren sich treffen und ein glückliches Paar werden.

Wie der Alte aber sein Kasperl-Theater sterben sieht und in einer Welt, die seine naive freundliche Botschaft nicht sehen will, die ihn verhöhnt und verlacht, keinen Platz mehr hat und zugrunde geht ...
Sprecher:Klaus Spürkel
Peter Simon
Klärli Menzel
Hans Kircher
Heinz Meier
Wolfram Schlabach
Daten zu Theodor Storm:vollständiger Name: Hans Theodor Woldsen Storm
geboren: 14.09.1817
gestorben: 04.07.1888
Vita: Hans Theodor Woldsen Storm (* 14. September 1817 in Husum; † 4. Juli 1888 in Hanerau-Hademarschen) war ein deutscher Schriftsteller, der als Lyriker und als Autor von Novellen und Prosa des deutschen Realismus mit norddeutscher Prägung bedeutend war. Im bürgerlichen Beruf war Storm Jurist.

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Treffer 11 von insgesamt 59
Titel: Das Schaf
Autor: Stanislaw Stratiew
produziert in: 1958
produziert von: BR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Ulrich Voß
Sprecher:Robert Graf (Eduard Delbrück)
Margot Trooger (Gisa Delbrück)
Hans Magel (Merlon)
Fritz Wilm Wallenborn (Wallenberg)
Rolf Illig (Ansager)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 59
Titel: Der Berggeist und das Mädchen
Autor: Johann Karl August Musäus
produziert in: 1992
produziert von: BR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Horst Liepach
Bearbeitung: Waltraud Meienreis
Dramaturgie: Silvia Schulz
Inhalt: Jahrhunderte hatte der Berggeist des Riesengebirges unter der Erde zu tun gehabt. Als er endlich auf der Erdoberfläche nach dem Rechten sieht, ist Unglaubliches geschehen. Kleine geschäftige Wesen bevölkern sie - die Menschen. Voller Neugier sucht der Geist ihre Nähe und begegnet der Liebe. Aber das Mädchen Emma verschmäht ihn. So hegt der Berggeist fortan einen unberechenbaren Groll gegen die Menschen, die ihm den Spottnamen "Rübezahl" geben.
Sprecher:Andreas Neumeister
Daten zu Johann Karl August Musäus:geboren: 29.03.1735
gestorben: 28.10.1787
Vita: Johann Karl August Musäus, geb. am 29. März 1735 in Jena, gestorben am 28. Oktober 1787 in Weimar, verdanken wir die Niederschrift der Rübezahl-Legenden. Er gilt als einer der bedeutendsten Volksmärchen- und Sagensammler des 18. Jahrhunderts, war Literaturkritiker, Schulmann, Philologe und hat daneben zahlreiche Satiren und Parodien verfasst.

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Erstsendung: 24.02.1984
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 59
Titel: Der helle Tag
Autor: Frane Puntar
produziert in: 1949
produziert von: BR
Laufzeit: 64 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Horst Liepach
Komponist: Fred Sporer
Rolf Wilhelm
Dramaturgie: Mechthild Schäfer
Übersetzer: Ursula Enderle
Inhalt: Wie für Frane Puntar charakteristisch, nutzt der Autor auch in diesem Kinderhörspiel alle möglichen akustischen Mittel und Effekte, um uns den hellen Tag als Person in seinem Werden und Vergehen vorzustellen. Der Tag erwacht mit allen Geräuschen des Morgens, er ist noch frisch und jung und voller Tatendrang. Es gelingt ihm, alle zu wecken, nur eine kleine Langschläferin nicht, die ihm später hinterher eilt, ihn aber nicht mehr einzuholen vermag und auch Versäumtes nicht mehr nachholen kann. Der Tag ist vergangen, und ein neuer wird kommen.
Sprecher:Michl Lang
Maria Stadler
Barbara Gallauner
Rudolf Vogel
Ilse Fitz
Walter Hilbring
Bum Krüger
Fritz Benscher
Albert Spenger
Otto Storr
Beppo Schwaiger
Walter Koch
Dirigent: Rolf Wilhelm
Ensemble: Die Isarspatzen, Tanzorchester
Daten zu Frane Puntar:geboren: 15.09.1936
gestorben: 12.04.2013
Vita: Frane Puntar (geboren 1936) erhielt den 1. Preis des Jahres 1977 beim Wettbewerb der RTV Ljubljana für die jugoslawische Kinderhörspiel-Produktion "Hinter den Schuhen her" (Regie: Rosanda Sajko). Es war keineswegs die erste Auszeichnung für den Autor. Seit 1966 war der ausgebildete Architekt bei Hörspielwettbewerben regelmäßig vertreten. Die größten Erfolge verzeichneten im In- und Ausland Puntars Kinderhörspiele. 1976 erhielt der Autor die höchste slowenische Auszeichnung auf dem Gebiet der Kultur für seine Hörspielarbeit.

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Erstsendung: 08.06.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 59
Titel: Der Himmel im Hades
Autor: Lukian
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 60 Minuten
Kunstkopf:
Regie: Horst Liepach
Sprecher:
offen
Mara Bergmann (Leila)
Johanna Bergmann (Junge Leila)
Lilay Huser (Mutter)
Mohammad-Ali Behboudi (Vater)
Navid Akhavan (Bruder)
Abak Safaei-Rad (Souria)
Céline Vogt (Junge Souria)
Patrycia Ziolkowska (Mina)
Serdar Somuncu (Moussa)
Mahvash Bargi (Schwiegermutter)
Edda Fischer (Martine)
Walter Gontermann (Staatsanwalt)
Wilfried Hochholdiger (Lehrer)
Jürg Löw (Standesbeamter)
Andreas Laurenz Maier (Polizist)
Matthias Ponnier (Beamter)
Bodo Primus (Arzt)
Hartmut Stanke (Richter)
Akbar Yadegary (Mann 1)
Mohammed Saleh Ahmed (Mann 2)
Thomas Anzenhofer (Typ 1)
Fatih Cevikkollu (Typ 2)
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Treffer 15 von insgesamt 59
Titel: Der kleine Prinz
Autor: Antoine de Saint-Exupéry
produziert in: 1993
produziert von: RIAS
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Horst Liepach
Bearbeitung: Gisela Pankratz
Komponist: Günter Sommer
Inhalt: "Der kleine Prinz", dieses schmale Büchlein mit den Zeichnungen seines Verfassers Antoine de Saint-Exupéry, ist eine Legende. Unzählige Kinder sind mit dem zierlichen Kerlchen, das nie auf eine Frage verzichtete, wenn es sie einmal gestellt hatte, vom Planeten des Laternenanzünders zum Planeten des Trinkers, vom Planeten des Geographen zum Planeten des Geschäftsmannes gereist. Sie sind mit ihm schließlich auf der Erde gelandet und haben den

in der Wüste abgestürzten Flieger gebeten: "Zeichne mir ein Schaf!" Und gleich ihm haben sie die Lektion des Fuchses gelernt: Der hat erfahren, dass das Glück nicht im freien Umherschweben besteht, sondern dass man dazu etwas ins Herz geschlossen haben muss - und das schmerzt dann, wenn man es verliert.
Sprecher:Eva Mattes (Schah-Razade)
Jürgen Hentsch (Erzähler)
Jörg Gudzuhn (Schah-Riar)
Arno Wyzniewski (Wezir)
Ulrich Mühe (Schah-Zeman)
Hans Teuscher (Djinn)
Ulrike Krumbiegel (Mädchen des Djinn)
Dagmar Sitte (Donia-Zade)
Reimar Johannes Baur (Kaufmann)
Peter Matic (Erster Scheich)
Daten zu Antoine de Saint-Exupéry:geboren: 29.06.1900
gestorben: 31.07.1944
Vita: Antoine Marie Jean-Baptiste Roger Vicomte de Saint-Exupéry (kurz Antoine de Saint-Exupéry; * 29. Juni 1900 in Lyon; † 31. Juli 1944 nahe der Île de Riou bei Marseille) war ein französischer Schriftsteller und Pilot. Antoine de Saint-Exupéry war schon zu seinen Lebzeiten ein anerkannter und erfolgreicher Autor und wurde ein Kultautor der Nachkriegsjahrzehnte, obwohl er selbst sich eher als einen nur nebenher schriftstellernden Berufspiloten sah. Seine märchenhafte Erzählung Der kleine Prinz gehört mit über 80 Millionen Exemplaren zu den meistverkauften Büchern der Welt.
Hompepage o.ä.: http://www.antoinedesaintexupery.com//societe-civile.htm
Erstsendung: 08.10.1991
Datenquelle(n): dra
dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 59
Titel: Der Mann, der die Niederlande rettete
Autor: Antun Soljan
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Horst Liepach
Dramaturgie: Mechthild Schäfer
Übersetzer: Werner Creutzinger
Inhalt: Ein jugoslawischer Gastarbeiter in den Niederlanden meint, das Land der Tulpen und Windmühlen vor dem Untergag zu retten, indem er mit seinem Finger das Loch im Deich zustopft. Wie absurd diese Situation auch ist, sie dient dem Autor dazu, zu zeigen, daß der Glaube und die Überzeugung von der Notwendigkeit und Richtigkeit seines Handelns einem Menschen außergewöhnliche Kraft verleihen. Andererseits will er darauf aufmerksam machen, dass der Mensch in der naiven Ansicht und Hoffnung, etwas Lebenswichtiges zu tun, leicht selbst zum Opfer, zum mißbrauchten Objekt werden kann, wenn er die Gründe für die entstandene Situation nicht hinterfragt.
Sprecher:Hans Wyprächtiger (Ehrenbiet| Pfarrer von St. Trudpert)
Heinz Schimmelpfennig (Pfarrer Baur)
Klaus Barner (Pfarrer Kraus)
Rosemarie Gerstenberg (Frau)
Hans Treichler (Ein alter Schulmann)
Markus Hoffmann (Journalist)
Martin Schleker (Ein Polizist)
Tony Mazzaro (Italiener)
Erstsendung: 12.08.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 59
Titel: Der Rattenfänger von Hameln
Autor: Eugen Eschner
produziert in: 1989
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Norbert Speer
Inhalt: "Feinste Herren im Hohen Rat

Preis für eure große Tat

Wart gar weise und beflissen

Habt den Bundting arg beschissen

Dessenthalben laden wir

Vor die Hohe Rathaustür

Unsern Dank auf gleiche Weis'

Einen Haufen Ratzenscheiß."



Drastischer, aufmüpfiger und antiautoritärer als in der englischen Vorlage von 1842 ("The Pied Piper of Hameln", Verserzahlung von Robert Browning) gehen die Kinder in Eugen Eschners Neuauflage des "Rattenfängers von Hameln" zur Sache. Für den Betrug der Ratsherren, die aus Spekulationsgründen das Korn in den Kammern horten, bis sie sich der Rattenplage nicht mehr erwehren können, die Dienste des Rattenfängers Bundting - jener "seltsamen, bartlosen, exotischen Gestalt mit stechendem Blick" - in Anspruch nehmen, um ihn dann um seinen versprochenen Lohn zu prellen, haben die Kinder noch weniger Verständnis als sie Hoffnung hegen, unter den Schalmeiklängen in das verheißene Kallidemonia zu gelangen:



"Dank für deine Wiederkehr

Was verlangst für diese Ehr'

Diese Stadt ist eine Schand'

Zeig uns bald dein Wunderland!"
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 59
Titel: Der Tag, die Nacht
Autor: Joachim Brehmer
produziert in: 1989
produziert von: SWF
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Sprecher:Hilde Ziegler
Eberhard Beck
Heinz Meier
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 59
Titel: Der Turmbau zu Babel
Autor: Beate Morgenstern
produziert von: SDR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Niklaus
Inhalt: Der Turmbau zu Babel - als das bekannteste Bild menschlicher Überhebung gegenüber Gott - und die Verwirrung der Sprachen als Strafe dafür sind Gegenstand dieser Folge einer Hörspielreihe, die biblische Geschichten lebendig machen will.
Sprecher:Inspector Hill: Hans-Helmut Dickow
Sergeant Stanley: Art Feder
Chaptain Holloway: Anfried Krämer
Webster: Heiner Kollhoff
Bristol: Ulrich Hass
Mac Pherson: Ernst Alisch
Daten zu Beate Morgenstern:geboren: 15.04.1946
Vita: Beate Morgenstern (* 15. April 1946 in Cuxhaven) ist eine deutsche Schriftstellerin.

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Titel: Dialoge aus dem Käfig
Autor: Alexander Kostinskij
produziert in: 1975
produziert von: WDR; NDR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Fritz Göhler
Gabriele Bigott
Übersetzer: Andrea Clemen
Inhalt: Der Vogel Engelbert Stolz wird seiner Freiheit beraubt und in einen Käfig gesperrt. Dort wohnt das Vogelweib Trudl, das sich längst mit dieser Gefangenschaft abgefunden hat. Sehr zum Entsetzen des stolzen Engelberts, der rebellische Wortkaskaden ausstößt und zum Hungerstreik aufruft. Doch wie es im Leben (auch im Käfig) so geht: gefressen werden muß; die beiden Streithälse werden sogar ein Paar, und Engelbert entdeckt, daß er auch im geschlossenen Raum fliegen kann: auf der Schaukel. Mit der Ankunft eines dritten Vogels, des Musikers Dodik, gibt es jedoch neue Probleme im Käfig. Und als die Tür nach draußen offen ist, geht es um eine Entscheidung ... Der ukrainische Autor Alexander Kostinskij (Jahrgang 1946) hat eine ebenso amüsante wie nachdenkliche Parabel geschrieben, die auf die gesellschaftlichen Zustände und Veränderungen in Osteuropa anspielt und darüber hinaus vom Zwiespalt zwischen Freiheitswillen und Selbstbeschränkung erzählt.
Daten zu Alexander Kostinskij:geboren: 19.01.1946
Vita: Alexander Kostinskij (* 19. Januar 1946 in Kiew, Ukraine) ist ein ukrainisch-jüdischer Dichter, Schriftsteller und Illustrator.
Hompepage o.ä.: http://www.alexander-kostinskij.de/
Erstsendung: 18.02.1995
Datenquelle(n): dra
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1548175372
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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