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Hörspieldatenbank

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Titel: Ali Baba und die Räuber
Autor: Günther Deicke
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Komponist: Herwart Höpfner
Inhalt: Das musikalische Funkspiel erzählt in heiterer Form, nach Motiven der orientalischen Märchensammlung "Aus 1001 Nacht", wie der Holzhacker Ali Baba Hochzeit feiern will, aber beim Festmahl mit seinen Freunden, dem Schuhmacher Hasan und dem Sattler Mustafa, durch die Räuber all die köstlichen Speisen verliert, ohne auch schon einen einzigen Bissen gegessen zu haben. Dazu noch das ganze Kochgeschirr und alles übrige Hab und Gut. Ehe ihn der Mut restlos verlässt, geht er lieber gleich in den Wald, um aufs Neue Holz zu sammeln und wieder ganz von vorne anzufangen. Dort sieht er, ohne von ihnen bemerkt zu werden, wie die Räuber zu einem Felsen reiten, der sich plötzlich vor ihnen öffnet.
Sprecher:Dieter Mann
Helga Labudda
Ingolf Gorges
Ursula Genhorn
Lothar Dimke
Marianne Klussmann
Dietrich Körner
Helmut Müller-Lankow
Daten zu Günther Deicke:geboren: 21.10.1922
gestorben: 14.06.2006
Vita: Günther Deicke (* 21. Oktober 1922 in Hildburghausen; † 14. Juni 2006 in Mariánské Lázně, Tschechien) war ein deutscher Lyriker und Publizist.

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Treffer 2 von insgesamt 98
Titel: Alibi
Autor: Helmut Hellstorff
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Harry Schrank
Komponist: Herwart Höpfner
Sprecher:Dietlinde Greif (Carola)
Georg Thies (Manfred)
Peter Dommisch (Kurt)
Peter Groeger (Toni)
Hans-Peter Minetti (Oberstleutnant Herwig)
Horst Preusker (Leutnant Bernd)
Gerhard Rachold (Hans)
Harry Küster (Otto)
Fritz-Ernst Fechner (Herbert)
Erstsendung: 07.05.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 3 von insgesamt 98
Titel: Begegnung mit einer Fledermaus
Autor: Heiner Rank
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Uwe Haacke
Komponist: Herwart Höpfner
Inhalt: Das Geologen-Ehepaar Asmo und Luka ist auf einem Mond des Abukivi-Systems mit einer Forschungsaufgabe betraut, von deren Nützlichkeit im Verhältnis zum Aufwand die junge Frau immer weniger überzeugt ist, zumal sie stark unter dem Alleinsein auf dem fremden Himmelskörper leidet, sich zurücksehnt zur Erde und vorübergehend in eine Phase von Halluzinationen gerät. Während jener Sekunden der Bewußtseinsveränderung erlebt sie die seltsame Begegnung mit einer Fledermaus.
Sprecher:
offen
Luka: Käte Koch
Asmo: Dieter Bellmann
Herrmann: Fred Alexander
Fledermaus: Marylu Poolman
männliche Stimme: Walter Jäckel
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Treffer 4 von insgesamt 98
Titel: Birkenbast
Autor: N. N.
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Waltraud Jähnichen
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Renate Achterberg
Inhalt: Frei nach einem estnischen Märchen.

Birkenbast, der König der Heilkräuter, ist verschwunden, ein Zauberer hat ihn in einen Stein gesperrt. Menschen und Tiere brauchen Birkenbast und seine Hilfe. So ziehen Jaan, ein mutiger Bursche, und die schöne Reisa los, ihn zu suchen. Nach einigen Abenteuern gelingt es auch, den Zauberer zu besiegen, weil er keine Macht über diejenigen hat, die in Freundschaft und Liebe zusammenhalten.
Sprecher:Werner Ehrlicher (Zauberer)
Christoph Engel (Birkenbast)
Madeleine Lierck (Reisa)
Jaecki Schwarz (Jaan)
Gloria Jadwiga (1. Schlange)
Christa Keller (2. Schlange)
Dietmar Obst (Hase)
Susanne Schwarz (Reh)
Anne Wollner (Krähe)
Helmut Müller-Lankow (Bär)
Hans Oldenbürger (1. Bärenkind)
Helmut Geffke (2. Bärenkind)
Hans-Joachim Hanisch (3. Bärenkind)
Erstsendung: 14.11.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 5 von insgesamt 98
Titel: Csutak in der neuen Klasse
Autor: Ivan Mandy
produziert in: 1966
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Flora Hoffmann
Komponist: Herwart Höpfner
Übersetzer: Zoltán Panlinyi
Inhalt: Csutak, ein kluger, aber etwas ängstlicher Junge, muss seine Schulklasse wechseln und kommt ausgerechnet in eine Klasse, in der ein starker Prahlhans herrscht, der alle ehemaligen Mitschüler Csutaks gering und herablassend betrachtet. Es erweist sich aber, dass Klugheit und Humor stärker sind als die Prahlerei - Csutak setzt sich durch.
Daten zu Iván Mándy:geboren: 23.12.1918
gestorben: 06.10.1995
Vita: Der ungarische Prosaist Iván Mándy, 1918 in Budapest geboren, wurde während und nach dem Zweiten Weltkrieg zum hervorragenden Repräsentanten der Literatur seines Landes. Hierzulande wurde er durch einen bei Suhrkamp erschienenen Band seiner Erzählungen, vor allem aber durch seine Hörspiele bekannt.

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Erstsendung: 13.06.1966
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 98
Titel: Das Alphabet oder Wir geben ein Konzert
Autor: Sarah Kirsch
produziert in: 1972
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Komponist: Herwart Höpfner
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Treffer 7 von insgesamt 98
Titel: Das dreigestrichene Gis
Autor: Gisela Harkenthal
produziert in: 1965
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ingeborg Milster
Komponist: Herwart Höpfner
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Treffer 8 von insgesamt 98
Titel: Das Eichhörnchen mit den großen Schaufelpfoten
Autor: Gerd Künzel
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Silvia Schulz
Inhalt: Oskar, der Maulwurf, lebt tief in der Erde. Er weiß nichts von den hohen Bäumen und ahnt nicht, dass man auch dort, weit oben, leben kann. Erst das sterbende Eichhörnchen Lucie macht ihn neugierig auf die Höhe, auf den Spaß, sich von Ast zu Ast zu schwingen. Er wird es nie selbst erleben, aber er hat seine Fantasie und seine Träume. Die teilt er mit Maus, Hamster und Igel. Alle träumen von "ihrer" Höhe.
Sprecher:Ingeborg Medschinski (Erzählerin)
Joachim Kaps (Maulwurf)
Marijam Agischewa (Eichhörnchen)
Horst Torka (Igel)
Margit Bendokat (Feldmaus)
Wolfram Handel (Hamster)
Daten zu Gerd Künzel:geboren: 1945
Vita: Gerd Künzel, 1945 in Zwickau (Sachsen) geboren, war zunächst Maschinenbauer, ehe er an der Technischen Universität Dresden "Angewandte Mechanik" studierte und 20 Jahre lang als Berechnungsingenieur im Chemieanlagenbau arbeitete. 1975 bis 1978 studierte er nocheinmal - im Fernstudium am Institut für Literatur "Johannes R. Becher" in Leipzig. Ab 1992 bis 2005 war er stellvertretender Leiter des Amtes für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Dresden. Er war Mitbegründer des Förderkreises für Literatur in Sachsen e.V. Seit 2006 arbeitet er als freier Autor. Gerd Künzel lebt in Dresden.
Erstsendung: 04.05.1986
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 98
Titel: Das Feuer der Götter
Autor: Géza Hegedys
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Wolfgang Brunecker
Komponist: Herwart Höpfner
Inhalt: Auf der Erde herrscht Finsternis. Die Menschen hungern und frieren. Prometheus will den Menschen helfen und muß dafür ewig büßen.
Sprecher:Dietrich Körner (Prometheus)
Kurt Steingraf (Zeus)
Irmgard Düren (Pandora)
Hans-Joachim Hanisch (Epimetheus)
Klaus Piontek (Hermes)
Helmut Müller-Lankow (Hephäst)
Gerry Wolff (Sprecher)
Erstsendung: 12.12.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 98
Titel: Das kalte Herz
Autor: Wilhelm Hauff
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Bearbeitung: Jochen Wiesigel
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Grit Goldberg
Inhalt: Der Köhlerjunge Peter Munk ist mit seinem einfachen Leben nicht zufrieden und strebt nach
Reichtum. EinWaldgeist, das Glasmännlein, auch Schatzhauser genannt, erfüllt ihm widerwillig seine
törichten Wünsche. So unüberlegt und von Gier bestimmt, wie sie waren, bringt ihre Erfüllung nicht
das ersehnte Glück. Verzweifelt wendet er sich nun an den riesigen, gefährlichen Holländer-Michel,
der in Sturmnächten als böser Zauberer sein Unwesen treibt. Der gibt ihm so viel Geld, wie er will,
aber der Preis ist hoch: Sein warmes fühlendes Herz muss Peter dafür hergeben. Er wird so böse und
empfindungslos, dass er eines Tages sogar seine Frau erschlägt. Erst da erkennt er, dass er alles
dafür einsetzen muss, sein Herz zurückzuerlangen.
Sprecher:Wolfgang Ostberg (Peter Munk)
Brigitte Lindenberg (Peters Mutter)
Klaus Mertens (Schatzhauser)
Hans-Joachim Hanisch (Holländer-Michel)
Juliane Koren (Lisbeth)
Lothar Dimke
Erik Veldre
Wiebke Fuhrken
Daten zu Wilhelm Hauff:vollständiger Name: Wilhelm Gottlieb Hauff
geboren: 29.11.1802
gestorben: 18.11.1827
Vita: Wilhelm Hauff (* 29. November 1802 in Stuttgart, Herzogtum Württemberg; † 18. November 1827 in Stuttgart, Königreich Württemberg) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Er war ein Hauptvertreter der Schwäbischen Dichterschule.

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Erstsendung: 25.12.1980
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 98
Titel: Das singende, springende Löweneckerchen
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Barbara Honigmann
Komponist: Herwart Höpfner
Inhalt: Das Märchen zeigt den Kampf eines Mädchens um einen geliebten Menschen. Auf seinem Wege erfährt es die eigene Kraft und Möglichkeiten, ein gesetztes Ziel zu erreichen. Damit bringt es auf spannende und humorvolle Weise moralisch-ethische Probleme an die Kinder heran. Zwei sich grundlegend unterscheidende Lebenshaltungen treffen in der Geschichte widersprüchlich aufeinander.

Das Märchen ist auf frische Weise bearbeitet, ohne den naiven Charakter dieses Volksmärchens zu zerstören.
Sprecher:Blanche Kommerell (Hanna)
Hans Oldenbürger (Prinz)
Christoph Engel (Vater)
Evelyn Opoczynski (Bettina)
Marina Erdmann (Christine)
Joachim Dittmann (Karl)
Friederike Aust (Aust)
Georg Helge
Ingeborg Medschinski
Günter Polensen
Lothar Dimke
Hans-Joachim Hanisch
Hans-Georg Thies
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 18.04.1980
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 98
Titel: Das verlorene "E"
Autor: Gisela Horn
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Uwe Haacke
Komponist: Herwart Höpfner
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Treffer 13 von insgesamt 98
Titel: Däumelinchen
Autor: Hans Christian Andersen
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 21 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Gisela Pietsch
Bearbeitung: Lutz Rathenow
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: Das fingerlange, zierliche Mädchen, Däumelinchen genannt, gerät aus der Geborgenheit einer Wohnstube und einer mit Blumen gefüllten Schüssel in die sehr rauhe Welt. Wenig erfreulich ist sie für Däumelinchen besonders deshalb, weil alle möglichen 'Kerle' sie immerzu heiraten wollen. Dem Krötensohn entkommt sie, der Maikäfer lässt sie von selber wieder laufen; dem Maulwurf kann sie aber nur entfliehen, weil sie einen Helfer findet, eine Schwalbe...
Sprecher:Simone Frost (Däumelinchen)
Achim Petry (Der Wind)
Gisela Morgen (Die Kröte)
Thomas Hailer (Krötensohn)
Andreas Dölling (Fisch)
Henry Hübchen (Maikäfer)
Gerd Grasse (Maulwurf)
Karin Gregorek (Feldmaus)
Blanche Kommerell (Schwalbe)
Birgit Edenharter
Elvira Schuster
Edgar Harter
Daten zu Hans Christian Andersen:geboren: 02.04.1805
gestorben: 04.08.1875
Vita: Hans Christian Andersen (* 2. April 1805 in Odense; † 4. August 1875 in Kopenhagen) ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Berühmt wurde er durch seine zahlreichen Märchen.

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Erstsendung: 13.04.1980
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)MDR
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Treffer 14 von insgesamt 98
Titel: Der arme Müllerbursche und das Kätzchen
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Horst Liepach
Komponist: Herwart Höpfner
Inhalt: Dem Müllerburschen, der ihm das beste Pferd bringt, will der alte Müller seine Mühle vermachen. Also ziehen die Gesellen Friedrich und Kaspar und der Kleinknecht Hans hinaus in die Welt. Hans findet jedoch nur ein einsames Kätzchen, welches ihn zur Katzenkönigin mitnimmt. Diese verspricht ihm zwar ein Pferd, doch zunächst muss er ihr dienen: das Holz hacken, die Wiese mähen, den Hafer ernten, einen Pferdestall bauen. Dann schickt sie ihn zur Mühle zurück. Dort warten schon Friedrich und Kaspar - der eine mit einem lahmen, der andere mit einem blinden Gaul. Hans hat gar kein Pferd dabei - es soll in drei Tagen nachkommen. Aber das glaubt ihm nicht einmal der alte Müller, und Hans wird schrecklich ausgelacht...
Sprecher:
offen
Hans: Dietmar Obst
Kaspar: Lothar Schellhorn
Friedrich: Ernst Meincke
alte Müller: Helmut Müller-Lankow
Blauäugelein: Helga Sasse
Katzenkönigin: Waltraud Kramm
1. Katze: Katarina Tomaschewsky
2. Katze: Helga Piur
Elster: Ingeborg Nass
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Treffer 15 von insgesamt 98
Titel: der Bartheilige
Autor: Gerhard Fabian
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Ingeborg Milster
Komponist: Herwart Höpfner
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Treffer 16 von insgesamt 98
Titel: Der große Fall
Autor: Gisela Horn
produziert in: 1965
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Komponist: Herwart Höpfner
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 98
Titel: Der Kammersänger
Autor: Frank Wedekind
produziert in: 1972
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Rudolf Christoph
Bearbeitung: Rudolf Christoph
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Karin Ney
Inhalt: Zunächst will sich dem von Gastspielterminen gehetzten Kammersänger ein verzückter Backfisch an den Hals werfen. Er speist das Mädchen mit einer rhetorischen Verherrlichung seiner Kunst ab, die er in der nächsten Szene als Heuchelei entlarvt: Für den unaufgeführten Komponisten Dühring, der ihn mit einem seiner Werke bekannt machen will, hat er keine Zeit, der Terminkalender ist stärker. Auch seine Geliebte Helene, die seinetwegen ihre Familie verlassen will, weist er aus Karrieregründen zurück. Sie erschießt sich. Nach kurzem Zögern verläßt er mit den Worten "Ich muß morgen abend in Brüssel den Tristan singen" den Gastspielort.

Die Satire "Der Kammersänger" stammt aus dem Jahr 1897. Wedekind wollte sie weder als "Hanswurstiade" noch als "Konversationsstück", sondern als den "Zusammenstoß zwischen einer brutalen Intelligenz und verschiedenen blinden Leidenschaften" verstanden wissen. Der Titelheld ist der k.u. k. Kammersänger Gerardo, eine, wie ihn Wedekind charakterisiert, "aufgeblasene Philisterseele, die sich des Erfolgs wegen für einen Künstler hält und von allen Erfolgsanbetern dafür gehalten wird".
Sprecher:Jürgen Holtz (der Kammersänger Gerardo)
Bärbel Bolle (Helene)
Wolfgang Brunecker (Professor Dühring)
Monica Bielenstein (Miss Coeurne)
Hans Bergemann (Hoteldiener)
Hans Joachim Gläser (Liftjunge)
Daten zu Frank Wedekind:geboren: 24.07.1864
gestorben: 09.03.1918
Vita: Frank Wedekind (* 24. Juli 1864 als Benjamin Franklin Wedekind in Hannover; † 9. März 1918 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Schauspieler. Mit seinen gesellschaftskritischen Theaterstücken gehörte er zu den meistgespielten Dramatikern seiner Epoche.

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Erstsendung: 15.05.1972
Datenquelle(n): dra
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Audiopool-Angebot: (*)MDR
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Treffer 18 von insgesamt 98
Titel: Der Krieg der Holzsoldaten
Autor: Alexander Wolkow
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Ernst Röhl
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Helga Pfaff
Inhalt: Ein Hörspiel nach der märchenhaft-phantastischen Erzählung "Der böse Urfin und seine Holzsoldaten" von Alexander Wolkow. Selbst böse, herrschsüchtig, neidisch, geraten Urfin, dem Tischler, der die Nachfolge der Hexe Gingema angetreten hat, auch alle seine Werke böse, verzerrt, dem Menschen feindlich, so dass Elli und Freunde allen Mut, Phantasie und Geschicklichkeit aufbieten müssen, um die Smaragdenstadt wieder von der Herrschaft des Bösen zu befreien.
Nachdem Alexander Wolkow mit großem Erfolg eine phantasievolle Nacherzählung von Frank L. Baums Kinderbuch "Der Zauberer von Oz" veröffentlich hatte, erweiterte er die Abenteuer aus dem Zauberland um viele weiterer Bände.

In seinem Nachwort zum zweiten Band von 1967 schrieb er an seine Leser:

Liebe junge Freunde! [...] Nach dem Erscheinen des Buches "Der Zauberer der Smaragdenstadt" erhielt ich viele Briefe von Kindern, die wissen wollten, was aus Elli und ihren drolligen Freunden geworden war. Da griff ich wieder zur Feder und schrieb ein zweites Buch: "Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten". Aus dem ersten habe ich nur etliche Helden von Frank Baum übernommen: Elli, den Scheuch, den Holzfäller, den Löwen, die gute Zauberin Willina, die Krähe Kaggi-Kar und den Soldaten Langbart ... Es kamen aber auch neue Gestalten hinzu: der fröhliche Charlie Black, der tückische Urfin und seine dummen Holzsoldaten, der Verräter Ruf Bilan, der täppische Meister Petz und andere. Ihr werdet vielleicht fragen: Warum zog Elli nach ihrer Heimkehr wieder ins Wunderland und setzte sich erneut Gefahren aus? Aber sagt mir, meine jungen Freunde, hättet ihr vielleicht anders gehandelt, wenn Eure Freunde sich in Not befunden und euch um Hilfe gebeten hätten? Konnte Elli zu Hause bleiben, wenn der Scheuch und der Eiserne Holzfäller in der Gefangenschaft Urfins schmachteten? Sie musste ihnen doch zur Hilfe eilen. [...] Alexander Wolkow
Sprecher:Hans-Georg Thies (Erzähler)
Fred Ludwig (Scheuch)
Edwin Marian (Holzfäller)
Hans Teuscher (Din Gior)
Helga Piur (Krähe)
Carl-Hermann Risse (Ruf Bilan)
Klaus Manchen (Urfin)
Harald Warmbrunn (Bär)
Gerd Grasse (Harlekin)
Ingeborg Nass (Eule)
Hans-Joachim Hanisch (Holzgeneral)
Daten zu Alexander Wolkow:geboren: 14.06.1891
gestorben: 03.07.1977
Vita: Alexander Melentjewitsch Wolkow (* 2. Juni (jul.)/ 14. Juni 1891 (greg.) in Ust-Kamenogorsk, Russisches Kaiserreich; † 3. Juli 1977 in Moskau, Sowjetunion) war ein russischer Schriftsteller. Große Popularität erlangte er mit seinem Kinderbuch »Der Zauberer der Smaragdenstadt« und den folgenden Bänden der Zauberland-Reihe (auch Wunderland-Reihe genannt).

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Treffer 19 von insgesamt 98
Titel: Der Traktorinenkönig
Autor: Rainer Hohberg
produziert in: 1985
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Komponist: Herwart Höpfner
Daten zu Rainer Hohberg:geboren: 18.05.1952
Vita: Rainer Hohberg (* 18. Mai 1952 in Eisenach) ist ein deutscher Schriftsteller.
Hompepage o.ä.: http://www.rainer-hohberg.de/

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Titel: Der ungebetene Gast
Autor: Charles Dickens
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Horst Liepach
Bearbeitung: Dagmar Römisch
Komponist: Herwart Höpfner
Inhalt: Dem alten Scrooge, einem hartherzigen Pfandverleiher und unbeliebten Einzelgänger, erscheint am Weihnachtsabend der Geist seines verstorbenen Teilhabers Marley. Der Geist fuhrt Scrooge noch einmal an den Ort seiner Kindheit, lässt ihn die Armut seines Kanzlisten miterleben und führt ihm schließlich seinen von niemandem beachteten Tod vor Augen. Gleichsam in einen Spiegel schauend, erkennt Scrooge die Sinnlosigkeit seines bisherigen Lebens.
Sprecher:Wolfgang Brunecker (Scrooge)
Jürgen Hentsch (Marleys Geist)
Horst Lebinsky (Wilkins)
Adolf-Peter Hoffmann (Smith)
Annemone Haase (Mrs. Walker)
Dietmar Obst (Cratchit)
Monica Bielenstein (Lina)
Iris Bohnau (Fanny)
Berko Acker (Scrooges Vater)
Doris Abeßer (Mrs. Cratchit)
Hilde Kneip (Mrs. Ditcher)
Peter Dommisch
Johannes Maus
Achim Petry
Sven aus dem Ensemble der Sprecherkinder
Ulf aus dem Ensemble der Sprecherkinder
Dirk aus dem Ensemble der Sprecherkinder
Kai aus dem Ensemble der Sprecherkinder
Daten zu Charles Dickens:vollständiger Name: Charles John Huffam Dickens
geboren: 07.02.1812
gestorben: 09.06.1870
Vita: Charles Dickens (1812-1870) verfasste neben realitätsnahen Gesellschaftsromanen ("Oliver Twist", "David Copperfield" u.a.) eine Reihe von Kurzgeschichten, die in den Bereich des Übernatürlichen führen.

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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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