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Hörspieldatenbank

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Titel: Aller Tage Abend
Autor: Diana Kempff
produziert in: 1985
produziert von: NDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Eine Gefängniszelle im Winter. Ein alter und zwei junge Männer teilen sich seit sieben Jahren die Zelle. Der Alte ist mit der Zeit blind und schweigsam geworden. Seine Geschichten, mit denen er früher die beiden anderen faszinierte, erzählt er nicht mehr. Er sieht keinen Sinn mehr darin. Überhaupt hat sich ihre Lage verschlechtert: Die Nachbarzellen sind leer geworden, die Klopfzeichen bleiben aus, niemand revoltiert wie anfangs noch. Lähmende Stille. Nur die Schritte der Wächter vor der Tür. "Man hat uns vergessen", sagt der Alte. "Abgeschrieben", sagt einer der Jüngeren. Damals haben sie gemeinsam für etwas gekämpft, der Alte hatte es stets verstanden, die Jungen mitzureißen. Für welche Sache haben sie sich engagiert? Sind sie unschuldig verurteilt worden? Im Hörspiel von Diana Kempff bleiben die Geschehnisse im Halbdunkel, in einer geheimnisvollen Spannung. Die Situation der Gefangenen spiegelt ihre wachsende Isolation, das Versiegen ihrer Widerstandskraft und ihr täglich zielloser werdendes Warten.
Sprecher:Raoul Wolfgang Schnell (Dr. Konopasek)
Michael Thomas (Redakteur)
Erstsendung: 20.11.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 83
Titel: Am Ende der Autobahn
Autor: Christina Calvo
produziert in: 1997
produziert von: DKultur
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Von einer anonymen Instanz mit neuen Namen versehen, fährt das Geschwisterpaar Laurin und Pippa auf der Ost-Autobahn der Sonne und dem neuen Leben entgegen. An ihre Vergangenheit erinnern sie sich nur noch dunkel, nun sind sie Teilnehmer eines neuen, wenn auch geheimnisvollen Aufbauprojekts mit dem Namen "Glockenerdstadt". Ihre anfangs ungetrübte Zuversicht wird jedoch immer härteren Prüfungen unterzogen, je länger die Fahrt andauert. Doch eine Umkehr gibt es nicht mehr. Ein poetisch rätselhaftes wie anspielungsreiches Stück, das direkt an Christa Calvos Hörspiel "Gladiolen oder die neue Freiheit" (1990) anknüpft.
Sprecher:Matthias Haase
Dieter Ranspach
Daten zu Christina Calvo:geboren: 1949
Vita: Christina Calvo, 1949 geboren, lebt als freie Autorin in München. Unter verschiedenen Namen verfasste sie Bühnenstücke, Drehbücher, Erzählungen, Satiren, Kinderbücher, Hörspiele für Erwachsene und ein Dutzend Kinderhörspiele, u.a. "Geh nicht auf den Eulenhügel" (RB 1998) und "Das Flüsterzimmer" (BR 2002). Christina Calvo geht oft auf Reisen, unter anderem zieht es sie immer wieder nach Irland. Eine Eisenbahnfahrt im Süden der Insel wurde zum Auslöser für das Hörspiel "Der Zug nach Wicklow".
Erstsendung: 24.07.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 83
Titel: Angriffe auf Anne
Autor: Martin Crimp
produziert in: 2006
produziert von: MDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Übersetzer: Falk Richter
Inhalt: Sechs Stimmen entwerfen Bilder von Anne. Anne lächelt auf Photos Schulter an Schulter mit Slumbewohnern, irgendwo in Südamerika, irgendwo in Afrika. Anne ist ein Auto. Sie fährt über die Brooklyn Bridge und durch die Sahara. Die Kamera liebt Anne und folgt ihr überallhin. Immer mehr Bilder kommen in Umlauf. Sie zeigen Anne als Baum und als Frau, die in einem Bürgerkrieg marodierende Männerhorden verflucht. Hat Anne ein Schicksal? Sind die Videos Fakes, oder hat Anne sich wirklich gekreuzigt?
Sprecher:Erzähler: Friedhelm Ptok
der Bär: Wolfgang Michael
Vinal Pinette: Helmut Stange
Arthur Bramhall: Christian Redl
die behaarte Frau: Conny Wolter
John Boykins: Sven Plate
Bettina: Kathrin Angerer
Elliot Gadson: Felix von Manteuffel
Zou Zou Sharr: Leslie Malton
Eunice Cotton: Verena von Behr
Penrod: Peter Rühring
Magoon: Walter Renneisen
Warwick: Jürgen Hentsch
TV-Journalistin: Ulrike Krumbiegel
der alte Mann: Dieter Jaßlauk
Kellner: Peter Groeger
Holzfäller: Axel Thielmann
ein Kind: Carl Heinrich
Titelhändler: Wolf-Dietrich Rammler
Frau: Danne Hoffmann
der Richter: Siegfried Voß
Stimme 2 / Präsident: Michael Schütz
Stimme 1 / Fahrer: Jörg Lichtenstein
Daten zu Martin Crimp:geboren: 1956
Vita: Martin Crimp, 1956 geboren, hatte 1982 am "Royal Court Theatre" sein Debüt als Bühnenautor. Er gilt als einer der erfolgreichsten Vertreter der Schule des "new writing". Zahlreiche Drehbücher, Hörspiele und Theaterstücke. Gegenwärtig steht sein Stück "Angriffe auf Anne" auf den Spielplänen deutscher Bühnen.
Erstsendung: 30.01.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 83
Titel: Auch die Toten dürfen hoffen
Autor: Charles Willeford
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Rainer Schmidt
Inhalt: Hoke Moseley ist Sergeant beim Miami Police Department, Gebißträger, geschieden, zwei Töchter. Nach Feierabend arbeitet er, denn die Hälfte seines Gehalts geht jeden Monat an seine Frau, in einem heruntergekommenen Hotel als Hausdetektiv. Dafür darf er dort auch kostenlos wohnen. Hokes jüngster Fall ist ein Drogentoter aus einer der feineren Gegenden Miamis. Dessen Familienverhältnisse sind bei näherem Hinsehen eine genauere Untersuchung wert; die Stiefmutter, in Personalunion auch Geliebte, spielt dabei eine ziemlich unsaubere Rolle. Hoke legt ihr nahe, daß es für sie am besten wäre, wenn sie mal für eine Weile von der Bildfläche verschwände. Hoke hat außerdem noch Probleme ganz anderer Art, denn eines Abends stehen plötzlich seine beiden Töchter vor der Tür und wollen bei ihm wohnen. Er braucht dringend eine neue Bleibe, und die Chancen stehen gar nicht schlecht...
Sprecher:Jürgen Andreas
Matthias Brüggemann
Matthias Ponnier
Charles Wirths
Doris Wolters
Daten zu Charles Willeford:vollständiger Name: Charles Ray III. Willeford
geboren: 02.01.1919
gestorben: 27.03.1988
Vita: Charles Ray III. Willeford (* 2. Januar 1919 in Little Rock, Arkansas; † 27. März 1988 in Miami, Florida) war ein US-amerikanischer Literaturkritiker und Krimi-Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.05.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 83
Titel: Bei Zuruf Soap: Matrosenmord
Autor: Raumstation
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Clemens Boekholt
Thomas Doktor
Komponist: Ulrich Bassenge
Inhalt: "Bei Zuruf Soap" - absichtlich erinnert dieser Titel an "Bei Anruf Soap", unsere interaktive Radiosoap, die von Oktober bis Dezember 2001 an jedem Werktag zu hören war. Für die Fans der Soap und solche, die es auch jetzt noch werden können, bieten wir den Mitschnitt einer ganzen Stunde Live-Soap in Hamburg. Dort hat das Hamburger Schauspielhaus am 10. November 2001 die Bühne seines "Neuen Cinema" freigeräumt für die Protagonisten des Theater- und Radiosports. Die Zurufe des Publikum und der aktive, in dieser Vorstellung tatsächlich erlaubte und erwünschte Einsatz von Handys sorgen für den Fortgang der Geschichte, der Musiker Gerd Bessler macht das allerbeste draus.
Sprecher:Karoline Eichhorn (Nina Brändle, Kriminalhauptkommissarin)
Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner, Kriminaloberrat)
Buddy Elias (Vater)
Oliver Wnuk (Jörger)
Tina Eberhardt (Elfi/Mailbox-Stimme)
Walter Renneisen (Polizeipräsident)
Heinz Meier (Hülse)
Lisbeth Felder (Altenpflegerin)
Christine Davis (Frau Heinze)
Hubertus Gertzen (Menner)
Thomas Thieme (Schneider)
Christian Koerner (Engist)
Lars Rudolph (Höppers)
Rebecca Klingenberg (Kassiererin)
Benjamin Grüter (Pilot/Chirurg)
Birgit Bücker (Reporterin 1)
Isabelle Demey (Reporterin 2)
Andreas F. Müller (Ministerpräsident)
Birgit Koch (Polizistin)
Erstsendung: 11.01.2002
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 83
Titel: Bei Zuruf Soap: Romeo und Julia
Autor: Raumstation
produziert in: 2012
produziert von: SWR; SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Clemens Boekholt
Thomas Doktor
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Das Hamburger Schauspielhaus hat die Bühne seines "Neuen Cinema" für die Protagonisten des Theater- und Radiosports freigeräumt. Die Zurufe des Publikums und der aktive, hier tatsächlich erwünschte Einsatz von Handys sorgen für den Fortgang der Geschichte. Der Musiker Gerd Bessler komponiert aus Geräuschen und Klängen den dazu passenden Sound. So nimmt die Geschichte von "Romeo und Julia" ungewöhnliche Wendungen: Erst kämpfen sie beim Formel-Eins-Rennen um die Pole Position, und dann verirren sie sich in einen Heimatfilm.
Sprecher:Fabian Busch (Otto)
Leslie Malton (Alte Frau)
Christine Albiez (Schwester Laura)
Andreas Helgi Schmid (Arzt)
Martin Schley (Herr Paul)
Ueli Schweizer (Chefarzt)
Lisbeth Felder (Frau Hipp)
Hubertus Gertzen (Pfleger)
Erstsendung: 23.12.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 83
Titel: Besichtigung eines Unglücks
Autor: Gert Loschütz
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Der 21. Dezember 1939 ist ein Donnerstag. Den ganzen Tag über herrscht dichtes Gedränge auf dem Berlin-Potsdamer Bahnhof. Am 1. September haben die deutschen Truppen Polen überfallen, seitdem befindet sich das Land im Krieg, und das heißt, dass alle Züge, die nicht unbedingt gebraucht werden, um den Betrieb aufrecht zu erhalten, für militärische Zwecke abgezogen worden sind. Die Sonderzüge, die früher um Weihnachten herum eingesetzt wurden, stehen nicht mehr zur Verfügung, während gleichzeitig mehr Leute unterwegs sind als in der Friedenszeit. Am späten Abend verlassen zwei Züge den Bahnhof im Abstand von einer halben Stunde. Keiner der beiden Züge wird sein Ziel erreichen. Denn 68 Minuten danach, in der ersten Morgenstunde des 22. Dezember 1939, kommt es 90 Kilometer weiter westlich, im Bahnhof von Genthin, zur größten Katastrophe, von der die deutsche Eisenbahn jemals betroffen wurde. Das Hörspiel erzählt die Geschichte dieser Katastrophe, es stellt Mutmaßungen an über die Geschichte zweier Leute, die in einem der Unglückszüge gesessen haben, und es folgt einigen Spuren, die bis in die Biografie des Autors reichen.
Sprecher:Ronny Fellner: Hanns-Jörn Weber
Regina: Ursula Werner
Herbert Hebestreit: Fred Delmare
Hütchen: Uwe Karpa
Bärbel: Regina Bader
Frieder: Dieter Bellmann
Atze: Wolfgang Jakob
Wodka: Lothar Dimke
Hans: Bernd Stübner
Inge: Ingrid Weingarten
Wahlbeck: Hans-Jürgen Silbermann
Lutz Finke: Siegfried Worch
Bauer: Hans-Joachim Hegewald
Erzähler: Walter Niklaus
Daten zu Gert Loschütz:geboren: 09.10.1946
Vita: Gert Loschütz (* 9. Oktober 1946 in Genthin) ist ein deutscher Schriftsteller.
Gert Loschütz, 1946 in Genthin geboren, lebt in der Nähe von Frankfurt. Er schrieb Hörspiele und Drehbücher zu Filmen, Gedichte, Erzählungen und Theaterstücke. 1985 erhielt Loschütz für seine Erzählung "Das erleuchtete Fenster" den "Georg Mackensen-Literaturpreis". In der Sendereihe des SDR "Hörspiele für Kinder von acht bis achtzig" wurden bis dato fünf seiner Stücke realisiert: "Anika auf dem Flugplatz" (1975), "Johannes, der Seefahrer" (1976), "Das sprechende Bild" (1979), "Ludwigs Meise" (1981).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.03.2001
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 83
Titel: Biribinki Brautprinzessin
Autor: Franz Zauleck
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: In einem Garten sitz ein Mädchen und erzählt mit ihren Spielfiguren eine Geschichte: Dum di dumdi dum! Eine Schachtel ist das Haus und in dem Haus leben eine Henne und eine Ratte. Die Henne hat ein Holzbein, die Ratte eine Blechpfote, die beiden wohnen seit drei Jahren hier ganz alleine, langweilen sich und träumen von einem Märchenprinz.

Da klopft es an der Tür und Biribinki die Brautprinzessin steht davor. Sie sucht einen Brautigam und tapp, tappel, tipp die beiden kommen mit. Eigentlich sollen sie die Brautjungfern sein. Aber schwupp verheiraten sie sich selber: Hanna nimmt Heinz den Heitern, Ruth Kurt den Cleveren und ganz zum Schluss werden Biribinki Brautprinzessin und Anton der Andere von der Apfelsinenkiste auch noch ein Paar.
Sprecher:Winnie Böwe (Erzählerin)
Jürgen Holtz (Herr Burczik)
Ulrich Matthes (Ping/Pong)
Gudrun Ritter (Zeitungsfrau)
Daten zu Franz Zauleck:geboren: 1950
Vita: Franz Zauleck, geboren 1950 in Berlin, Bühnenbildner, Grafiker, Illustrator, Kinder-Buch- und -Hörspielautor. Der MDR produzierte 1994 sein Kinderhörspiel "Herr Tannenbaum". Zahlreiche Stücke bei Deutschlandradio Kultur, so "Eine Wurst für Doktor Boll"(1997) und "Herr Burczik hat sonst nie Besuch" (2002). Sein bislang letztes Hörspiel war "Amanda im Schrank", SWR 2010.
Hompepage o.ä.: http://www.zaulex.de/
Erstsendung: 14.09.2008
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 83
Titel: Bis uns der Tod verbindet
Autor: Charles Willeford
produziert in: 1995
produziert von: RB; SWF
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Rudolf Schmücker
Inhalt: Frust auf der ganzen Linie: Im Morddezernat des Miami Beach Police Department droht Rauchverbot, die unerledigten Fälle werden immer kälter, und nun hat sich auch noch Hoke Mosleys Mitbewohnerin Ellita mit dem neuen Nachbarn eingelassen, einem Mörder, den Hoke vor einiger Zeit ins Gefängnis gebracht hat, damit er dort 25 Jahre absitzt.

Etwas Ablenkung verspricht ein "kleiner Gefallen", den Hoke seinem Chef erweisen soll: Mit Bart und ohne Gebiss soll er verdeckt bei einem Farmer ermitteln, der seine Arbeiter beseitigt, statt sie zu bezahlen. Ein mörderischer Auftrag, bei dem Hoke Kopf und Kragen riskiert...

"Wie man sieht, geht's bei Hoke Mosley wieder mal drunter und drüber. Die - leider - bislang letzte Adaption aus der Serie um den wenig heldenhaften Miami Cop bietet erneut höchst vergnügliche, wenn auch teilweise reichlich heftige Krimunterhaltung. Walter Renneisen zeigt sich erneut als ideale Besetzung für unseren in die Jahre gekommenen Cop: Allein wie er den zahn- aber beileibe nicht wehrlosen Mosley spricht, ist eine Glanzleistung. Auch Norbert Schaeffer zieht alle Register seines Könnes: Da summt und brummt es im Hintergrund, so daß man sich wirklich wie in der freien Natur vorkommt. Da wird die Stereotechnik wirklich auch mal kreativ genutzt, so daß man ein höchst lebendiges Krimistück hört, das von der ersten bis zur letzten Minute fesselt. Und als Dreingabe liefert Willeford ein paar wirklich hübsche Sprüche. Herz, was willst du mehr?" (Lutz Gräfe)
Sprecher:Marion Breckwoldt
Wilfried Dziallas
Jasper Vogt
Hubert Schlemmer
Daten zu Charles Willeford:vollständiger Name: Charles Ray III. Willeford
geboren: 02.01.1919
gestorben: 27.03.1988
Vita: Charles Ray III. Willeford (* 2. Januar 1919 in Little Rock, Arkansas; † 27. März 1988 in Miami, Florida) war ein US-amerikanischer Literaturkritiker und Krimi-Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.01.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 83
Titel: Das Peter-Prinzip
Autor: Raymond Hull
Laurence J. Peter
produziert in: 1972
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Bearbeitung: Ulrich Gerhardt
Übersetzer: Michael Jungblut
Inhalt: »Das Peter-Prinzip« gehört zu den Klassikern der amerikanischen Management- Literatur und basiert auf einem Lehrsatz von Laurence J. Peter. Er besagt, dass jedes Mitglied einer beruflichen Hierarchie so lange befördert wird, bis es das Maß seiner absoluten Unfähigkeit erreicht hat. Peter und sein Kollege Raymond Hull gehen bei ihrer Analyse von den alltäglichen Beobachtungen der Unfähigkeit aus, die jedermann kennt: der Pfusch von Ärzten, Handwerkern und Managern entgeht den beiden Forschern ebenso wenig wie der gelangweilte Beamte, verschlafene Lehrer und Hochschullehrer. Sie alle, oder doch jedenfalls viele von ihnen, waren am Anfang ihrer Karrieren kompetent und engagiert, also reif für eine Beförderung. Und zweifellos wird gerade der Fähige so lange aufsteigen, bis er eine Position erreicht, für die er sich als unfähig erweist. Und dort harrt er dann aus: Man sollte also, meinen Peter und Hull, seine Energie vielleicht sinnvoller auf die Vermeidung einer Karriere verwenden.
Sprecher:Hannelore Schroth (Frau Knudsen)
Volker Lechtenbrink (Arnold)
Hildegard Krekel (Das Mädchen)
Daten zu Raymond Hull:Vita: Raymond Hull (1919 bis 1985) schrieb zunächst Drehbücher für die CBS, nahm und leitete Schreibkurse, bevor er ab Ende der 1960er Jahre verstärkt Sachbücher, sogenannte Ratgeber, veröffentlichte, deren erster Propagandist er war. Zu seinen bedeutendsten Werken zählt "The Peter Principle" (1970) (dt. "Das Peter-Prinzip"), zusammen mit Laurence J. Peter.
Erstsendung: 04.05.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 83
Titel: Delhi
Autor: Marcus Braun
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Oliver Sturm
Komponist: Walter Baumgartner
Dramaturgie: Klaus Schmitz
Inhalt: Zum Architekturdiplom bekommt Goester von seiner Mutter eine Reise nach Indien geschenkt. Auf dem Hinflug lernt er Clay kennen, einen Mitarbeiter der amerikanischen Botschaft in Delhi. Sie trinken Gin, freunden sich an, und durch Zufall erfährt Goester von einem geplanten Attentat auf einen indischen Baulöwen. Goester fühlt sich berufen, diesen Sachverhalt zu klären, obwohl ihm nichts klar ist, seine Informationen aus seltsam irrealen Quellen zusammenfließen. Goester taucht ein in eine exotische Welt voll flirrender Ungereimtheiten, mit geheimnisvoll aufreizenden Frauen. Goesters Reise nach Indien hat einen Sinn bekommen und er eine Aufgabe.
Sprecher:Friedrich Domin (Lukullus)
Peter Lühr (Der Ausrufer)
Erich Ponto (Die fahle Stimme)
Fritz Rasp (Die Dreifaltige Stimme)
Therese Giehse (Die wartende alte Frau)
Hanns Stein (Sprecher des Totengerichts)
Kurt Horwitz (Der Totenrichter)
Ernst Barthels (Ein Bauer)
Ernst Schlott (Ein Lehrer)
Lina Carstens (Ein Fischweib)
Hans Herrmann-Schaufuß (Ein Bäcker)
Hanne Hiob (Eine Kurtisane)
Karl Paryla (Der König)
Agnes Fink (Die Königin)
Ilse Sisno (Jungfrau)
Ina Peters (Jungfrau)
August Riehl (Krieger)
Gustl Weishappel (Krieger)
Joseph Offenbach (Der Koch)
Hans Clarin (Der Kirschbaumträger)
Hermann Speelmanns (Ein Schatte)
Carl Burg (Ein anderer Schatte)
Daten zu Marcus Braun:geboren: 1971
Vita: Marcus Braun, geboren 1971 in Bullay/Mosel, arbeitet seit 1999 als freier Schriftsteller und veröffentlichte bislang die Romane "Ohlem" (1995), "Delhi" (1999) und "Nadiana" (2000) sowie die Theaterstücke "Neues vom Untergang des Abendlandes" (1993) und "Väter Söhne Geister" (2001).
Erstsendung: 31.07.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 83
Titel: Demian
Autor: Hermann Hesse
produziert in: 2006
produziert von: ORF Kunstradio
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Oliver Sturm
Inhalt: Die Geschichte von Emil Sinclairs Jugend.

»Ich wollte ja nichts als das zu leben versuchen, was von selber aus mir heraus wollte. Warum war das so sehr schwer?« Die schlichte Frage, die am Beginn des Romans steht, mit dem Hermann Hesse mitten im ersten Weltkrieg unter dem Pseudonym Emil Sinclair einen literarischen Neubeginn wagte, hat seit seinem Erscheinen 1919 viele Lesergenerationen bewegt. »Wenige wissen heute, was der Mensch ist. Viele fühlen es und sterben darum leichter, wie ich leichter sterben werde, wenn ich diese Geschichte fertiggeschrieben habe. Das Leben jedes Menschen ist ein Weg zu sich selber hin, der Versuch eines Weges, die Andeutung eines Pfades.« Es ist die exemplarische Geschichte einer Selbstfindung gegen den subtilen Druck von Religion und Moral, die virulent geblieben ist auch in Zeiten, die mit anderen Instanzen der Fremdbestimmung zu rechnen haben.
Sprecher:Caroline Hofer
Daten zu Hermann Hesse:geboren: 02.07.1877
gestorben: 09.08.1962
Vita: Hermann Karl Hesse (Pseudonym Emil Sinclair; * 2. Juli 1877 in Calw, Königreich Württemberg, Deutsches Reich; † 9. August 1962 in Montagnola, Kanton Tessin, Schweiz) war ein deutschsprachiger Schriftsteller, Dichter und Maler. Weltweite Bekanntheit erlangte er mit Prosawerken wie Siddhartha oder Der Steppenwolf und mit seinen Gedichten (z. B. Stufen). 1946 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur und 1954 der Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste verliehen. Als Sohn eines deutsch-baltischen Missionars war Hesse durch Geburt russischer Staatsangehöriger. Von 1883 bis 1890 und erneut ab 1924 war er schweizerischer Staatsbürger, dazwischen besaß er das württembergische Staatsbürgerrecht.
Hompepage o.ä.: http://www.hermann-hesse.de/
Erstsendung: 07.07.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 83
Titel: Der Christus von Pottsville
Autor: Jim Thompson
produziert in: 1992
produziert von: BR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Corinne Frottier
Bearbeitung: Corinne Frottier
Übersetzer: E.R. Schwarze
Andre Simonoviescz
Inhalt: In Pottsville, einem kleinen gottverlassenen Ort im Süden der Vereinigten Staaten, werden die 1280 Einwohner von ihrem Sheriff Corey rücksichtslos manipuliert. Mit geschickt gespielter Naivität fädelt er Intrigen ein, in die er andere verstrickt, ohne selbst damit in Verbindung gebracht zu werden. Überzeugt von seiner gottgewollten Mission, rechtfertigt er vor sich selbst und anderen sein skrupelloses Verhalten. Er entwirft sich eine eigene Theologie, mit der er sich zum Herrn über Leben und Tod deklariert. Mit Corey entwirft Jim Thompson in diesem nihilistischen Text die vielleicht radikalste Figur seiner psychopathischen Gesetzeshüter. Damit gelingt ihm ein bitterböses Portrait eines skrupellos Machtbesessenen, der seine Umgebung nur deswegen totalitär beherrschen kann, weil die ihm anvertrauten Bürger das Gesetz, das ihn zum Sheriff macht, keinen Augenblick in Frage stellen.
Sprecher:Sabina Trooger (Miriam)
Tobias Lelle (Capuccio)
Hans Wyprächtiger (Fladerer)
Detlef Kügow (Elvis)
Eva Roeder (Pia)
Margrit Carls (Weibliche Stimme)
Michael Hoffmann (1. Proteus)
Fred Maire (2. Proteus)
Rosemarie Fendel (Frau, Moderatorin)
Daten zu Jim Thompson:geboren: 27.09.1906
gestorben: 07.04.1977
Vita: Jim Thompson (* 27. September 1906 in Anadarko, Oklahoma; † 7. April 1977 in Los Angeles; eigentlich James Myers Thompson) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der überwiegend Noir-Romane schrieb.

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Erstsendung: 13.08.1994
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 83
Titel: Der Doppelgänger
Autor: Fjodor Dostojewski
produziert in: 1970
produziert von: SDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Elisabeth Panknin
Bearbeitung: Gabriele Neumann
Übersetzer: Georg Schwarz
Inhalt: Goljadkin fühlt sich verraten und bedroht. Ein junger Amtskollege ist zum Assessor befördert worden und soll die Tochter seines früheren Gönners heiraten, in die sich Goljadkin verliebt hat. Er will das Blatt noch einmal wenden, lädt sich selbst zum Geburtstag der Angebeteten ein und wird unter Demütigungen vor die Tür gesetzt. In dieser Nacht begegnet ihm sein Doppelgänger. Zwischen beiden entspinnt sich ein grotesker Kampf, der Goljadkin bis in die Irrenanstalt treibt. "Ich bin nicht ich, sondern jemand ganz anderer, der mir verblüffend ähnlich ist."
Sprecher:Heta Mantscheff (Myriam Coswig)
Gerd Baltus (Juan Coswig)
Ludwig Thiesen (Jim Altmann)
Toni Damaris (Bibliothekar)
Hans Otto Rombach (Bürgerschutz)
Tom Witkowski (Militär)
Walter Prüssing (Chef)
Gerold Krauel (Stimme 1)
Wolfgang Wechsler (Stimme 2)
Daten zu Fjodor Dostojewski:vollständiger Name: Fjodor Michailowitsch Dostojewski
geboren: 11.11.1821
gestorben: 09.02.1881
Vita: Fjodor Michailowitsch Dostojewski (* 11. November 1821 in Moskau; † 9. Februar 1881 in Sankt Petersburg) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann Dostojewski 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und Sühne, Der Idiot, Die Dämonen und Die Brüder Karamasow, entstanden jedoch erst in den 1860er und 1870er Jahren. Dostojewski schrieb neun Romane, zahlreiche Novellen und Erzählungen und ein umfangreiches Korpus an nichtfiktionalen Texten. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verhältnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zwängen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgespürt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur. Fast sein gesamtes Romanwerk erschien in Form von Feuilletonromanen und weist darum die für dieses Genre typischen kurzen Spannungsbögen auf, wodurch es trotz seiner Vielschichtigkeit und Komplexität selbst für unerfahrene Leser leicht zugänglich ist. Seine Bücher wurden in mehr als 170 Sprachen übersetzt.

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Erstsendung: 09.11.2002
Datenquelle(n): dra
ORF
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 83
Titel: Der Fluch des Hauses Dain
Autor: Dashiell Hammett
produziert in: 1993
produziert von: SDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Wulf Teichmann
Inhalt: Diamanten sind gestohlen worden. Die Versicherungsgesellschaft beauftragt die Continental-Detektei mit den Nachforschungen. Bald werden die Diamanten zur Nebensache, denn wo auch immer der "Continental Op" auftaucht, gibt es Leichen. Zuerst Edgar Leggett. Er scheint Selbstmord begangen zu haben. Bei einem Streit um einen Revolver erschießt sich Mrs. Leggett. Um Schlimmeres zu verhüten, muß der Detektiv Gabrielle Leggett überwachen. Das gelingt ihm nur schwer: in einem unheimlichen Tempel findet er sie, einen blutigen Degen in der Hand. Sie habe ihren Arzt ermordet, sagt sie. Aber das stimmt wohl nicht, und bald darauf heiratet sie. Der Ehemann wird kurze Zeit später tot aufgefunden, und Gabrielle ist verschwunden. Wird Sie gefangen gehalten? Und von wem? Eine harte Nuß für den "Continental Op". Die fünf Romane von Dashiell Hammett haben Maßstäbe gesetzt. Der vordergründige Fall interessiert weniger als das Milieu und die Menschen, die sich darin bewegen.
Sprecher:Otto Sander (Scott Anderson, Polizeichef)
Peter Kuiper (Wally Shane, sein Mitarbeiter)
Michael Holz (George Popper, Polizist)
Günther Schramm (Ted Carroll, Staatsanwalt)
Charles Wirths (Ben Kamsley, Arzt)
Walter Renneisen (Lester Furman)
Karin Pfammatter (Ethel Furman)
Judy Winter (Mrs. Randall, ihre Freundin)
Peter Rühring (Mr. Rising)
Claus Boysen (Mr. Wheelock, Anwalt)
Ernst Konarek (Fritz)
Kurt Wendolin (Heck Jones)
Daten zu Dashiell Hammett:vollständiger Name: Samuel Dashiell Hammett
geboren: 27.05.1894
gestorben: 10.01.1961
Vita: Samuel Dashiell Hammett (* 27. Mai 1894 in Maryland; † 10. Januar 1961 in New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Peter Collinson. Hammett gilt noch vor Raymond Chandler als der Begründer des amerikanischen Kriminalromans (hardboiled novel).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.07.1998
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 83
Titel: Der Flug des Managers durchs Treppenhaus
Autor: Richard Hey
produziert in: 1950
produziert von: BR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Hans Rosenhauer
Komponist: Bernhard Eichhorn
Inhalt: Auf einem Schulungsseminar für Führungskräfte im oberen Management soll Harald lernen, "wie man in sechs Tagen sein Gesicht verliert" - zugunsten eines neuen Gesichts, versteht sich. Aber Harald möchte sein Gesicht gar nicht verlieren und eigentlich lieber Bratsche spielen, als die übrigen Seminarteilnehmer davon überzeugen, daß er ein veritabler Elefant sei. Und so zeitigt das Seminar am Ende ein Höchstmaß an unerwünschten Ergebnissen, nicht nur bei Harald, aber besonders bei Harald. Dank der in mehrhundertjähriger Anstrengung zu höchster Raffinesse gesteigerten Fähigkeit des westlichen Menschen zur Optimierung der abstrakten Geldwirtschaft läßt sich auch der Flug eines Managers durchs Treppenhaus, selbst wenn er in die falsche Richtung geht, noch gewinnbringend vermarkten. Aber Harald ist am Ende. Er spielt nicht mehr mit - oder von nun an spielt er erst richtig mit: als veritabler Elefant.
Sprecher:Hans Christian Blech
Wolfgang Büttner
Otto Osthoff
Adolf Rückert
Otto Riegel
Kurt Stieler
Helene Robert
Ingeborg Wutz
Daten zu Richard Hey:geboren: 15.05.1926
gestorben: 04.09.2004
Vita: Richard Hey wurde in Bonn geboren und wuchs in Greifswald/Pommern und in Frankfurt/Main auf. Nach dem Krieg studierte er zunächst Geschichte, Germanistik und Musik, brach dann aber das Studium ab und arbeitete als Film-Regieassistent, Musikkritiker und Journalist. Seit 1952 war er als Autor und Regisseur ständiger Mitarbeiter von zahlreichen Runkfunksendern. Er schrieb Hörspiele, Theaterstücke, Filmdrehbücher und Prosa und verfaßte auch (Kriminal-)Romane. Darüberhinaus übersetzte er Komödien von Eduardo De Filippo aus dem Italienischen.
Hompepage o.ä.: http://www.krimilexikon.de/hey.htm
Erstsendung: 28.03.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 83
Titel: Der Fürst spricht
Autor: Jan Peter Bremer
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Oliver Sturm
Inhalt: Der Fürst herrscht über sein Reich, aber viel weiß er nicht über seine Untertanen. Nie verläßt er das Schloß, selten sein Zimmer - und das auch nur nachts. Plötzlich geschieht etwas: Der alte Verwalter ist gestorben. Es kommt ein neuer, und für den soll der Hofmeister das größte Zimmer herrichten. Der Fürst ist aufgeregt, voller Unruhe und Verwirrung, und er überschüttet den Hofmeister mit den krudesten Verdächtigungen und Eifersüchteleien. Den neuen Verwalter möchte der Fürst als Freund gewinnen, er bedrängt ihn, doch der widersteht. Nicht jedoch der Beförderung. "Jan Peter Bremer präsentiert in einer transparenten Sprache eine Szenerie der Wahrheit, der Täuschung, des Liebesbedürfnisses und der verwundbaren Vereinsamung als dunkle Komödie, in der es an weltliterarischen Assoziationen nicht mangelt." (Peter Demetz)
Sprecher:Stefanie Schastok (Sprecherin / Motto)
Angelica Domröse (1. Erzählerin)
Y Sa Lo (2. Erzählerin)
Maria Krasna (Alte Frau)
Gabriele Litty (Friederike)
Werner Rehm (Doktor Stein)
Friedrich W. Bauschulte (Doktor Cottbus)
Herbert Weißbach (Alter Mann)
Peter Roggisch (Feldwebel / Flüsterstimme)
Till Hagen (Kalle Becker)
Willy Trenk-Trebitsch (Fremdenführer)
Andreas Bißmeier (1. Gefolterter / Passant)
Otto Sander (2. Gefolterter / Specht)
Christian Rode (3. Gefolterter / Mann)
Daten zu Jan Peter Bremer:geboren: 16.02.1965
Vita: Jan Peter Bremer, geb. 1965, lebt in Berlin, Autor. Für "Der amerikanische Investor" Auszeichnung mit dem Alfred Döblin Preis (1996). Weiterer Werke u.a. "Einer, der auszog, das Leben zu ordnen" (1991), "Der Fürst spricht" (1996, Ingeborg-Bachmann-Preis), "Still Leben" (2006), "Mit spitzen Ohren" (2010).
Erstsendung: 30.04.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 83
Titel: Der Junge, der Geschichten auf Flugzeuge schrieb
Berger und Levin (Folge 3)
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 4.1992
Autor: Adolf Schröder
produziert in: 1991
produziert von: SR; RB; Funkhaus Berlin
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Bergers Freundin Rosa Grönwald hat ein Päckchen Sicherheitsnadeln im Kaufhaus erstanden. Darauf steht in Kinderschrift: "Ich heiße Erwin, ich wohne in Wermelshausen. Ich liebe Euch alle. Ich bin in Not". Berger, Ex-Kommissar und Ex-Alkoholiker, fährt nach Wermelshausen, um den Jungen zu suchen. Erwin ist ein zwölfjähriger, scheinbar verrückter Junge, den die Eltern zu Hause gefangen halten. Berger bringt Erwin, der nur in gleichnishaften Geschichten redet, zu seinem Freund Levin, dem Psychotherapeuten. Aufgedeckt wird nicht allein ein sexuelles Verbrechen. Aufgedeckt werden Kindheitsgeschichten unterschiedlicher Generationen, die sich zu einem Mosaik zusammenfügen. Schmerzhafte Erinnerungen werden gemeinsam bewußt.
Sprecher:Albrecht Prenzlau: Matthias Haase
Sonja: Katja Teichmann
Finja: Margrit Carls
Sebastian: Philipp Moog
Erwin: Christian Korp
Frau Berghoff: Manuela Alphons
Kramer: Jürgen Haug
Berthold: Reinhart von Stolzmann
Wolfgang: Nikolaus Schlieper
Nachrichtensprecher: Reinhard Neubrech
Willkit Greuèl
Daten zu Adolf Schröder:geboren: 24.08.1938
gestorben: 08.05.2008
Vita: Adolf Schröder (1938-2008), lebte in Hamburg und schrieb zahlreiche Hörspiele. Sein letztes Hörspiel war: "Mutter Hamburg". Adolf Schröder starb am 8. Mai 2008.

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Erstsendung: 17.04.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 83
Titel: Der Lauscher
Autor: Donovan O'Malley
produziert in: 2011
produziert von: HR
Laufzeit: 2 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Ann ist unmöglich. Das findet jedenfalls ihre Mutter, und sie selbst findet das eigentlich auch. Das wird ihr klar, als sie bei strömenden Regen ihren Wagen durch den dichten Verkehr steuert - mit einer Hand immerhin, denn die andere braucht sie zum Telefonieren. Gespräche mit ihrem Mann James, ihrem Lover Robert, ihrer Freundin Lena und ihrer Mutter eben halten sie in Atem.

Und außerdem meldet sich immer wieder ein anonymer Anrufer, der sich nicht nur überraschend gut in ihrem Privatleben auskennt, sondern auch ihre Telefongespräche schamlos abhört. Auch macht er keinen Hehl daraus, daß er sie unmöglich findet. Sein undurchdringliches Verfolgungsspiel wird immer bedrohlicher, bis sie schließlich mit dem Wagen im Straßengraben liegen bleibt und er - per Autotelefon natürlich sein Kommen ankündigt.



"Regisseur Hans Rosenhauer schuf aus der wie für's Hörspiel geschaffenen Situation von Stimmen am Telefon ein eindringliches Kriminalstück, das mit wenigen akzentuierten Soundeffekten eine Atmosphäre sich steigernder Bedrohung schafft. Angela Winkler - die Leidensduse des deutschen Kinos der 70er - gibt die Ann zunächst unerwartet lebendig und überzeugt auch dann, als deren Stimmung sich von Selbstsichereit zu Paranoia wandelt. Ulrich Pleitgen ist als Anns Liebhaber Robert geradezu perfekt besetzt: Seine Souveränität bildet einen guten Kontrast zu Anns wachsender Angst. Schade nur, daß die Auflösung aus dem schönen Paranoiastück doch wieder eine 08/15-Krimistory macht. Diese billige Schlußpointe hat das intensive Hörspiel wirklich nicht verdient." (Lutz Gräfe)
Sprecher:Claudia Wipplinger
Helmut Dauner
Daten zu Donovan O'Malley:geboren: 1947
Vita: Der Autor Donovan O'Malley, 1947 in Kalifornien geboren, zeigt in seinem neuesten Hörspiel nach "Fünfundreißigster Stock, Appartement acht" (1981) und "Engel" (1987) erneut seine Kunst der knappen, trockenen Dialoge, die auf unsentimentale Weise Bindungen zwischen Menschen aufzeigen, auch wenn diese Bindungen kaum noch vorhanden zu sein scheinen. Donovan O'Malley lebt seit über zehn Jahren in Schweden als freier Schriftsteller.
Erstsendung: 17.01.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 83
Titel: Der Malteser Falke
Autor: Dashiell Hammett
produziert in: 1971
produziert von: SRF
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Peter Naujack
Inhalt: Sam Spade, ein von chronischen Geldsorgen geplagter Privatdetektiv aus San Francisco, sucht den Mörder seines Partners Miles Archer. Bald entdeckt er einen Zusammenhang mit der Jagd auf den sogenannten Malteser Falken, eine wertvolle Statuette, hinter der eine Reihe von skrupellosen Gangstern her ist: der schwammige Caspar Gutman, der weiche Joel Cairo, der Strichjunge Wilmer und die attraktive Lügnerin Brigid O'Shaughnessy, der Spade natürlich auf den Leim geht. Da es zwischen den rivalisierenden Interessen keine klare Front gibt, ist Spade ganz auf seinen Spürsinn, seine Zähigkeit und sein rasches Reaktionsvermögen angewiesen.
Sprecher:Matthias von Spallart (Georg (Schorsch))
Christoph Schwarz (Georg als Knabe)
Trudi Roth (Mutter)
Inigo Gallo (Vater)
Ruedi Walter (Felix)
Uller Dubi (Max)
Walter Morath (Jakob Kaufmann, Personalchef)
Helli Stehle (Hedy, Rayon-Aufsicht)
Verena Leimbacher (Marianne Furrer)
Pia Bommer (ihre Mutter)
James Meyer
Willy Buser
Martin Plattner
Charles Vultier
Dagmar Barthold
Robert Messerli
Rudolf Ruf
Mareile Grieder
Benjamin Beer
René Besson
Daten zu Dashiell Hammett:vollständiger Name: Samuel Dashiell Hammett
geboren: 27.05.1894
gestorben: 10.01.1961
Vita: Samuel Dashiell Hammett (* 27. Mai 1894 in Maryland; † 10. Januar 1961 in New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Peter Collinson. Hammett gilt noch vor Raymond Chandler als der Begründer des amerikanischen Kriminalromans (hardboiled novel).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.06.1996
Datenquelle(n): dra
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    11. Januar 2015
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