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Hörspieldatenbank

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Titel: Allkämpfer Kampendonck. Stereo Olympiade
Autor: Richard Blank
produziert in: 1972
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Aus 80 Stunden Originalreportagen von den Olympischen Spielen 1936 bis 1968 stammt das Material für eine Superolympiade, deren Verlauf durch einen fiktiven Helden geprägt wird: Kampendonck. Er startet in allen Disziplinen und siegt ununterbrochen.Kampendonck selbst kommt im Hörspiel nicht zu Wort. Seine Gestalt baut sich auf aus dem Reflex seiner Umwelt: er wird gemacht - aus den Erwartungen einer auf Leistung und Idolbildung geeichten Umgebung, aus einer Sprache, die die Reportagen montiert und ins Fiktive verlängert.
Sprecher:Ursula Feldhege
Irmgard Först
Elsbeth Heurich
Carla Neizel
Elisabeth Opitz
Maria Pawletta
Sabine Postel
Reta Rena
Margit Spielmeyer
Michael Braun
Günter Dybus
Curt Faber
Arno Görke
Heinrich Fendel
Günter Kirchhoff
Fritz Leo Liertz
Alf Marholm
Harald Meister
Josef Meinertzhagen
Alwin Joachim Meyer
Ferdinand Muth
Günther Sauer
Wolfgang Schefuß
Lutz Schulze
Hans-Peter Thielen
Daten zu Richard Blank:geboren: 1939
Vita: Richard Blank, 1939 in Langenfeld im Rheinland geboren, studierte Philosophie, Theate geschichte und Germanistik. 1964 erhielt er für sein Drama "Daedal" ein Stipendium: Dichterklause im Literarischen Colloquium Berlin mit Peter O. Chotjewitz, Tom Stoppard und anderen. Danach folgten einige Filme für das Dritte Fernsehen. Blank lebt in München. Sein erstes Hörspiel, "Im Herzen des Kontinents" wurde 1969 vom WDR urgesendet.
Erstsendung: 22.08.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 238
Titel: Am Ende des Regenbogens
Autor: Horst Mönnich
produziert in: 1963
produziert von: WDR; SFB; SWF
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Nachdem die letzte Show der FPO-Fernsehcorporation ein Reinfall gewesen ist, sucht Mr. Klinkowström, der Chef der FPO, einen neuen Knüller, mit dem er den einfachen Amerikaner zu Tränen rühren möchte. Steve, Mitarbeiter der FPO-Shows, hat auch schon eine Idee. Das Märchen vom Regenbogen soll für eine Kandidaten-Familie Wirklichkeit werden: Am Ende des Regenbogens liegt das Glück. Die Wahl der FPO-Manager fällt auf die Familie Dogg aus Minneapolis, die nach ihrer Meinung alle Voraussetzungen mitbringt: Sie ist fromm, arbeitsam, ehrlich, hat vier Kinder, der Vater besitzt einen Drugstore. Das Märchen kann also beginnen. Und während die Reklame auf Hochtouren läuft, hat Familie Dogg noch keine Ahnung, was auf sie zukommt.
Sprecher:Inge Birkmann (Mrs. Dogg)
Bum Krüger (Mr. Dogg)
Uta von Lucke (Janet, beider Tochter)
Sabine Postel (Frances, beider Tochter)
Manfred Georg Herrmann (Markus, beider Sohn)
Lucius Woytt (Bill, beider Sohn)
Hannes Messemer (Klinkowström)
Jürgen Goslar (Steve)
Hans Schlosze (Flint)
Heinz-Theo Branding (McCormick)
Anton Ippen (Kamera)
Walter Ueding (Kamera)
Karl Heinz Bender (Reporter)
Peter René Körner (Reporter)
Kurt Postel (Reporter)
Rudolf Jürgen Bartsch (Sprecher)
Walter Hilsbecher (Sprecher)
Frank Barufski (Telefon)
Bernd M. Bausch (Bradford)
Heinz von Cleve (Barkley)
Karl-Heinz Delow (O´Conner)
Ursula Feldhege (Ann Roland)
Adolf FurlerManfred Hilbig (Chor der Zuschauer)
Annelie JansenAlf Marholm (Cassidy)
Trude Meinz (Chor der Zuschauer)
Harald Meister (Lautsprecherstimme)
Alwin Joachim Meyer (Doktor Waters)
Ferdinand Muth (Chor der Zuschauer)
Ruth Pera (Chor der Zuschauer)
Marianne Rogée (Dame)
Annemarie Schlaebitz (Miss Murrow)
Wolf Schlamminger (Nachbar)
Ingeborg SchlegelWerner Schumacher (Zuschauer)
Ronald Stürzebecher (Junge)
Margot ZieglerGottfried MehlhornHeinz Schimmelpfennig (Smith)
Klaus Eckert (Sprecher)
Alois Garg (Hauswirt)
Manfred Brückner (Flugblattstimme)
Otto Rouvel (Pfarrer Brown)
Wilhelm Pilgram (Gouverneur)
Wilhelm Wahl (Bürgermeister)
Curt Faber (Stone)
Kurt Lieck (Mann)
Ursula Feldhege (Chor der Zuschauer)
Hildegard Krekel (Chor der Zuschauer)
Kolling (Chor der Zuschauer)
Hummel (Chor der Zuschauer)
Fritzleo Liertz (Chor der Zuschauer)
Frank Barufski (Chor der Zuschauer)
Daten zu Horst Mönnich:geboren: 08.11.1918
gestorben: 31.01.2014
Vita: Horst Mönnich, 1918 in Senftenberg (Lausitz) geboren, lebt als freier Schriftsteller in Breitbrunn am Chiemsee. Er schrieb Hörspiele und publizierte mehrere Bücher. Der vierteilige Hörspielzyklus "Einreisegenehmigung", vom WDR im Jahre 1967 gesendet, wurde mit dem Ernst-Reuter-Preis 1967 ausgezeichnet.

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Erstsendung: 30.09.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 238
Titel: Andrea Sölfverne
Autor: Walentin Chorell
produziert in: 1966
produziert von: SDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Tabitha von Bonin
Sprecher:Elisabeth Schwarz (Andrea Sölfverne)
Hans Timerding (Der Vater)
Thessy Kuhls (Die Freundin)
Heinz Baumann (John)
Dieter Henkel (Luigi)
Lotte Betke (Die Krankenpflegerin)
Dieter Scheil (Stimme)
Ernst August Schepmann (Stimme)
Karl Heinz Bernhardt (Portier)
Franz Steinmüller (Portier)
Walter Thurau (Portier)
Daten zu Walentin Chorell:geboren: 08.04.1912
gestorben: 18.11.1983
Vita: Walentin Chorell (* 8. April 1912 in Turku, Finnland; † 18. November 1983 in Helsinki) war ein finnlandschwedischer Schriftsteller und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 18.05.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 238
Titel: Anna Laub
Autor: Jakov Lind
produziert in: 1963
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Dieses Hörspiel ist das Gleichnis einer starken Frau, eines Prinzips der Natur. Die Handlung wirkt symbolisch und zugleich konkret, archetypisch und zugleich gegenwärtig. Anna Laub haust in einem Blechverschlag am Flussufer. Sie fischt die Selbstmörder aus dem Fluss, 600 hat sie bereits gerettet. Nicht Mitleid, nicht helfen wollen bestimmen ihr Tun; in ihrer Person wahrt sich die Kraft des Lebens selber. Als sie schwach wird in ihrer Einsamkeit und auf einen Nachfolger für sich verfällt, naht ihr Ende.
Sprecher:Mila Kopp (Anna Laub)
Günter Strack (Kelle)
Hans Mahnke (Voss)
Helmut Peine (Heinrich)
Robert Rathke (Karl)
Claudia Wedekind (Ina)
Daten zu Jakov Lind:geboren: 1927
Vita: Jakov Lind, 1927 als Sohn jüdischer Eltern in Wien geboren, konnte 1938 nach Holland entkommen und tauchte nach der Okkupation mit gefälschten Papieren in Deutschland unter. Nach Aufenthalten in Palästina, Wien, Paris, Amsterdam und New York lebt Lind heute in London. Zahlreiche Erzählungen, Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Anläßlich seines 70. Geburtstags erscheint 1997 im Picus Verlag erstmals seine komplette dreiteilige Autobiographie ("Selbstporträt", "Nahaufnahme" und "Überqueren").
Erstsendung: 15.04.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 238
Titel: Antigone
Autor: Sophokles
produziert in: 1962
produziert von: WDR; RIAS
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Friedrich Hölderlin
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Friedrich Hölderlin
Inhalt: König Kreon hat unter Androhung der Todesstrafe verboten, den Leichnam des Aufrührers Polyneikes, der Eteokles im Bruderkampf um die Macht getötet hat, zu bestatten. Als Antigone versucht, ihren Bruder zu begraben, wird sie von Soldaten überrascht. Im Palast bekennt sie sich vor Kreon zu ihrer Tat. Mit Absicht habe sie das menschliche Gesetz gebrochen, um dem göttlichen zu gehorchen. Um den blutigen Streit der Brüder über ihren Tod hinaus zu beenden, opfert sich Antigone. Ihre Angst vor dem Sterben überwindet sie mit den Worten: "Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da!"
Sprecher:Joana Maria Gorvin (Antigone)
Gustl Halenke (Ismene)
Hermann Schomberg (Kreon)
Horst Bollmann (Wächter)
Friedrich Siemers (Haimon)
Kurt Ehrhardt (Teiresias)
Wolfgang Büttner (Bote)
Maria SchandaPaul Wagner (Chorführer)
Daten zu Sophokles:Vita: Sophokles (griech. Σοφοκλῆς, klassische Aussprache [sopʰoklɛ̂ːs]; * 497/496 v. Chr. in Kolonos; † 406/405 v. Chr. in Athen) war ein klassischer griechischer Dichter. Sophokles gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste der antiken griechischen Tragödiendichter. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone oder König Ödipus, sind auf den Bühnen der ganzen Welt zu sehen.

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Erstsendung: 16.05.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 238
Titel: Aschenglut
Autor: Samuel Beckett
produziert in: 1966
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Günther Sauer
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Elmar Tophoven
Inhalt: Dieses Hörspiel zeigt einen alten, verwirrten und gebrochenen Mann, der sich selbst und seine Umgebung nicht versteht, und der versucht, so etwas wie Ordnung in seine Erinnerungen zu bringen. Er sitzt am Rande des Meeres, das er hasst, weil sein Vater darin beim Baden ertrank. Die meisten seiner Erinnerungen beziehen sich auf diesen Vater, einen starken, entschlossenen und herrschsüchtigen Mann, dessen natürliche Überlegenheit den schwächlichen Sohn zu einem untätigen und schuldbewussten Leben und dem fortwährenden, hilflosen Versuch verdammt hat, sich selbst zu rechtfertigen. So bemüht er sich, seiner Frau zu erklären, dass er alles unternommen habe, um etwas Vernünftiges zu werden, nur seien die Umstände dagegen gewesen.
Sprecher:Heiner Schmidt (Henry)
Louise Martini (Ada)
Daten zu Samuel Beckett:geboren: 13.04.1906
gestorben: 22.12.1989
Vita: Samuel Beckett (1906-1989), irischer Dramatiker u. Erzähler. Er gilt als Mitbegründer des Absurden Theaters. Für sein ab 1930 auf Englisch u. Französisch verfasstes Werk erhielt er 1969 den Nobelpreis.
Der Autor von „Warten auf Godot“ (1953) u. „Glückliche Tage“ (1961) schrieb auch Romane, Essays, Lyrik, Drehbücher und Hörspiele. Auf Deutsch liegen 39 Hörspiele vor, u. a. „Esquisse Radiophonique“ (RB/SFB/BR/SR 93), „Aus einem aufgegebenem Werk“ (SR 66).

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Erstsendung: 13.04.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 238
Titel: Auf dem Mathry-Höcker
Autor: Giles Cooper
produziert in: 1963
produziert von: SWF
Laufzeit: 79 Minuten
Regie: Peter Schulze-Rohr
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Hanns A. Hammelmann
Inhalt: Der Autor schildert die Geschichte einiger englischer Soldaten und Armeehelferinnen, die auf einem kleinen Berg an der Küste irgendein Gerät der Flugabwehr bedienen. Dort leben sie von der Außenwelt abgeschnitten und organisieren, da der Dienst sie nicht ausfüllt, eine kleine Gesellschaft für sich. Dass der Krieg zuende gegangen ist, erfahren sie von dem einzigen, der es weiß, erst zehn Jahre später. Inzwischen lebten sie auf dem Mathry-Höcker eine moderne Robinsonade, bauten einen Bauernhof auf, liebten und vermehrten sich. Aber wie können sie in die Ordnung einer normalen Welt zurückkehren?
Sprecher:Alexander Golling (Leutnant Gann)
Hellmut Lange (Oberschütze Blick, Andy)
Karl Renar (Schütze Olim, Jake)
Karin Eickelbaum (Schütze Bleening, Rita)
Dieter Eppler (Schütze Evans, Taffy)
Käte Jaenicke (Schütze Ling, Betsy)
Henriette Peters (Kind)
Thomas Rosengarten (Kind)
Erstsendung: 02.11.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 238
Titel: Augustule, der Traumdiener
Autor: Edmond Kinds
produziert in: 1960
produziert von: WDR
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Herbert Meier
Benjamin Schier
Hilde Schier
Inhalt: Le Valet des Songes

Marc-Antoine Farfadet, genannt Augustule, liebt Clélia, die einzige Tochter des Gefängnisdirektors General Bréluche. Er möchte Ansehen, Vermögen und eine sichere Anstellung vorweisen, bevor er den General um die Hand seiner Tochter bittet. Aus Mitleid mit den geplagten Menschen denkt Farfadet sich einen neuen Beruf aus und wird Traumdiener. Einem Professor, der jede Nacht träumt, er falle durch das Abitur, sagt Augustule im Traum vor und hilft ihm so, die Prüfung zu bestehen. Dem Verkehrsminister, der jede Nacht einen Zug verpasst, trägt er im Traum den Koffer. Der schöne Traum, alte Sehnsucht aller Menschen, wird erfüllt.
Sprecher:Hans Clarin (Marc-Antoine Farfadet, genannt Augustule)
Gustl Halenke (Clelia)
Hanns Ernst Jäger (Richter Tobias Mazarin)
Helmut Peine (Minister Andoche Typhon)
Harry Flatow (Professor Serpolet)
Ernst Walter Mitulski (General Breluche)
Manfred Heidmann (Leutnant Bengali)
Horst Beilke (Marquis)
Heinz Schacht (Gendarm Calypsot)
Alois Garg (Josephin Marmontel)
Wilhelm Pilgram (Pfarrer Alfred Calepin)
Eva-Maria Kox (Annette de Saint Allyre)
Musa Woettki (Frau de Saint Allyre)
Josef Eschenbrücher (Herr de Saint Allyre)
Otto Bolesch (Gerichtsdiener)
Erstsendung: 01.06.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 238
Titel: Baum bleibt Baum oder: Die Spielregel
Autor: Corinne Pulver
produziert in: 1962
produziert von: RB
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Bei Wunderlandsfilmgrößen gibt man in neuer Villa eine Party, auf der lockere Spiele gespielt werden, bis die Polizei stört und die verabschiedete unmoderne Moral wieder durchsetzt. Am Schluss erweist sich, dass die Polizei gar nicht die Polizei ist, sondern ein Journalistentrick, ersonnen von Leuten, die die gesellschaftlichen Spielregeln kennen. - Eine Parabel über den verzweifelten Versuch der an Fäden tanzenden Marionetten, ihr Leben so zu leben, als gäbe es diese Fäden nicht. Kraft und Geist der Figuren reichen nicht aus, ein Leben jenseits der verhassten bürgerlichen Normen zu leben.
Sprecher:Lola Müthel (Monalisa)
Albert Lippert (Ernst Raabe, ihr Mann)
Gerti Soltau (Fräulein Doktor Bernstein)
Deli-Maria Teichen (Mutter)
Walter Kohls (August van Bergen)
Burghild Schreiber (Mirtha Garbujo)
Heinz Klevenow (Präsident)
Gefion Helmke (Frau Präsident)
Friedel Bauschulte (Günter Lewis)
Günter Neutze (Erster Polizist)
Walter Starz (Zweiter Polizist)
Walter Bäumer (Dritter Polizist)
Herzlieb Kohut (Agnes)
Marianne Grote (Erste Sekretärin)
Susanne Schönwiese (Zweite Sekretärin)
Karl Walter Fleischer (Die Zungen)
Hans Joachim Rathmann (Die Zungen)
Rudolf Fenner (Die Zungen)
Susanne Eggers (Die Zungen)
Christa Weitendorf (Die Zungen)
Erstsendung: 16.02.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 238
Titel: Beginn der Badesaison
Autor: Hermann Moers
produziert in: 1963
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Arno Haupt
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Ein vorwiegend heiteres Spiel

Auf einem verlassenen Bahnhof wartet eine bunte Gesellschaft auf den nächsten Zug an die See. Der Tramp Franz erscheint und bewegt die Reise- und Badelustigen endlich zu einem Fußmarsch entlang der Gleise. Eine Strecke geht selbst das Bahnhofspersonal mit. Aber als man vor einer Schlucht vom Schienenstrang abweicht und sich in einem Walde verliert, machen die Bahnhofswärter nicht mehr mit und kehren um. Mancherlei Schrecken und Strapazen haben die übriggebliebenen Seehungrigen in Wald, Wüste und Gebirge durchzustehen, bis Nelli Pink schließlich ihren Willi Wüst gefunden hat und der ganze gemischte Verein ans offene Meer gelangt. Da kann die Badesaison beginnen.
Sprecher:Ursula van der Wielen (Lenchen Lenz)
Hans Mahnke (Hannes Harms)
Ortrud Bechler (Nelli Pink)
Edda Seippel (Therese Tull)
Klaus Höhne (Ille Lukas)
Hans Herrmann-Schaufuß (Friedrich Freitag)
Erika von Thellmann (Frieda Freitag)
Helmut Peine (Josef Kerz)
Josef Offenbach (Gustav Gibbel)
Joachim Teege (Franz Josuwetter)
Hans Caninenberg (Willi Wüst)
Herbert Fleischmann (Erzähler)
Daten zu Hermann Moers:geboren: 31.01.1930
Vita: Hermann Moers (* 31. Januar 1930 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 24.07.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 238
Titel: Besuch gegen zehn
Autor: Rolf Schneider
produziert in: 1966
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Es wird gesungen, u. a. auch der Vers: "Ein Gangster kommt und schafft dich schnell beiseite, wir leben alle auf des Messers Schneide." Die singende Dame ist Freundin eines Mannes, der eine aufregende Zeitung redigiert und um all dessentwillen Besuch erhält von einem Mann, der sich als Staatsanwalt entpuppt. In seiner Tasche steckt ein Haftbefehl. Das Problem besteht darin, ob und wie er diesen Befehl vollzieht. "Besuch gagen zehn" ist ein Text, durchtränkt von einem schwarzen Humor eigener Art. Gesamtdeutsch in einem sehr unorthodoxen Sinn wird hier Gegenwartsbewältigung mit den Mitteln einer blutigen Parabel betrieben. Wie es auch im gesungenen Liede heißt: "Wer ein Henker ist, muß das ertragen. Und der Henker aß den Teller leer."
Sprecher:Hanns Ernst Jäger (Besucher)
Wolfgang Reichmann (Besuchter)
Walter Jokisch (Mann)
Annemarie Schlaebitz (Star)
Ingrid Piltz (Mädchen)
Günther Neutze (Conférencier)
Daten zu Rolf Schneider:geboren: 17.04.1932
Vita: Rolf Schneider, geboren am 17. April 1932 in Chemnitz, aufgewachsen in Wernigerode. Seit Ende der 50er Jahre freier Schriftsteller. 1976 einer der Erstunterzeichner der Biermann- Protestresolution. Über fünfzig Hörspiele, u.a. „Zwielicht“ (Hörspielpreis der Kriegsblinden 1966). Zuletzt beim MDR: „Nach der Liebelei“ (ORF/MDR 2006), „Feuer an bloßer Haut“ (MDR 2007), „Die Affäre Ernst Winter“ (MDR 2008) und „Die Affäre Winckelmann“ (MDR 2009).

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Erstsendung: 10.01.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 238
Titel: Chantecler oder Das Geheimnis des Sonnenaufgangs
Autor: Edmond Rostand
produziert in: 1962
produziert von: SDR; WDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Tiere bringen menschliche Gefühle, Leidenschaften und Träume zum Ausdruck. Im Mittelpunkt dieser Fabel steht der Hahn Chantecler, der sich von Gott berufen fühlt, den Tag einzuleiten. Er besingt die Sonne und verteidigt die Erde, während ihm alles begeistert zuhört und seine Befehle entgegennimmt. In diese Idylle des Hühnerhofes jedoch dringt plötzlich eine Goldfasanenhenne ein und bringt den exotischen Glanz ihres Gefieders, die Sehnsucht nach den Geheimnissen des Waldes in das alltägliche Leben. Schließlich bestimmt sie Chantecler sogar, ihr zu folgen, und erst nach vielerlei Verwicklungen und Kämpfen wird dem Hahn seine eigentliche Berufung bewusst. Er kehrt auf den Hühnerhof zurück, um dort wieder seine Pflicht zu erfüllen.
Sprecher:Will Quadflieg (Chantecler)
Lola Müthel (Almaide)
Günther Lüders (Jacques)
Helmut Peine (Hund Patou)
Hans Clarin (Täuberich Leander)
Julia Costa (Euridike, Perlhuhn)
Steffy Telmar (Henne Juliette)
Thessy Kuhls (Henne Babette)
Ursula van der Wielen (Henne Ivette)
Hans Helmut Dickow (Der weiße Javaner)
Hans Mahnke (Waldkauz)
Erika von Thellmann (Fledermaus)
Walter Bluhm (Totenkopffalter)
Herbert Fleischmann (Erzähler)
Erstsendung: 10.06.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 238
Titel: Chiffre im Rauch
Autor: Peter Schünemann
produziert in: 1965
produziert von: SR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Wolfgang Schenck
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Mit der Geschichte eines Mannes, der einer Eisenbahnkatastrophe zum Opfer fällt, stellt Peter Schünemann nach "Morgen ist die Vergangenheit" sein zweites Hörspiel vor. Ähnlich wie in seiner ersten Funkarbeit geht es ihm auch darin wieder um die Darstellung eines in der Jugend festgehaltenen Erinnerungsbildes, das sich eines Tages schicksalhaft wendet.
Sprecher:Werner Hessenland (Der Mann)
Alwin Michael Rueffer (Der Fremde)
Ingeborg Thomas (Mädchen)
Günter Stutz (Rundfunk)
Hardy Tasso (Junge)
Harry Naumann (Reporter)
Erich Herr (1. Stimme)
Peter Arthur Stiege (2. Stimme)
Jochen Tietz (3. Stimme)
Erstsendung: 17.02.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 238
Titel: Computer argumentieren nicht
Autor: Gordon R. Dickson
produziert in: 1976
produziert von: WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Hans Maeter
Inhalt: Eine technische Fiktion, genauer: Eine Fiktion technisierter Geschäftsabwicklung, die heute bereits Wirklichkeit ist: Wer hätte nicht schon, irrtümlicherweise, eine Mahnung von einer Firma erhalten, dagegen Einspruch erhoben und statt einer Richtigstellung des Sachverhalts seitens der Firma nur wieder eine neue Mahnung, per Computer? Und daß aus dem Stroh dreschenden Amtsschimmel inzwischen ein rechthaberischer Amtscomputer geworden ist, gehört zu den Segnungen des Computerzeitalters. Wenn früher ein Zahlungsbefehl vor Gericht verhandelt wurde, konnte man sich dem Richter erklären: das geht nicht mehr, wenn, wie in diesem Hörspiel, die Richter Computer geworden sind. Und da der Computer die angebliche Dollarschuld von Mr. Child anstelle der Paragraphenziffer gesetzt hat, wird der ahnungslose 'Sünder', der von einem Buchklub das Buch 'Kidnapping' unaufgefordert zugesandt bekommen hatte und nicht bezahlen wollte, anhand der Ziffer des Paragraphen plötzlich wegen Kindesentführung verhaftet. Und aus dem Irrtum einer Maschine entwickelt sich ein irrer, perfektionierter Mechanismus, gegen den selbst der Gouverneur am Ende nicht ankommt.
Sprecher:Günther Neutze (Walter A. Child)
Alf Marholm (Rechtsanwalt Pruitt)
Peter Lieck (Joe)
Hannes Messemer (Rechtsanwalt Reynolds)
Claudia Doren (Clara Jilks)
Günther Lüders (Gouverneur)
Alwin Joachim Meyer (Alle Computerstimmen)
Daten zu Gordon R. Dickson:geboren: 01.11.1923
gestorben: 31.01.2001
Vita: Gordon Rupert Dickson (* 1. November 1923 in Edmonton, Alberta; † 31. Januar 2001 in Richfield, Minnesota) war ein kanadischer Science-Fiction- und Fantasy-Autor.

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Erstsendung: 22.05.1976
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 238
Titel: Das Appartementhaus
Autor: Rainer Puchert
produziert in: 1961
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Die Stimmen gruppieren sich in neutrale, episch berichtende auf der einen Seite und typische, in typischen Situationen, auf der anderen. Es sind die Stimmen eines großen Appartementhauses, in dem zweihundertsiebzig Mieter je fünfundzwanzig Quadratmeter Lebensraum bewohnen. Aus dem nüchternen Bericht eines Sprechers über den Tagesablauf und die Lebensgewohnheiten in dieser Wohnmaschine, einer kommentierenden, kindlichen Stimme und einer großen Zahl von Einzelstimmen entsteht eine Collage von Meinungen und Bewusstseinsinhalten in statistischer Repräsentanz. Sowohl die Mieter kommen zu Wort wie auch diejenigen, die das Leben einiger dieser einzelnen in ihren Zellen zumindest nachts teilen, und diejenigen, die die Bewohner mit Milch, Post, Zeitungen versorgen. Hinter all den scheinbar so divergenten Aussagen wird die Erkenntnis deutlich, dass dieses Haus Gleichheit nur als Uniformität, Freiheit nur als Beziehungslosigkeit und Brüderlichkeit nur als Solidarität von Isolierten ermöglicht. Ebenso konsequent ist die Folge, dass Anonymität zu Pauschalurteilen verführt. Und pauschal ist auch die Rücksicht, die solch organisiertes Wohnen gebietet und sich dadurch als Rücksichtslosigkeit entlarvt.
Sprecher:Ursula Feldhege
Erna Grossmann
Carla Neizel
Wera Petersohn
Grete Wurm
Helga Zeckra
Rudolf Jürgen Bartsch
Frank Barufski
Gerhard Becker
Karl-Heinz Bender
Curt Faber
Harry Flatow
Peter Fricke
Adolf "Addi" Furler
Harry Grüneke
Manfred Georg Herrmann
Alfons Hoeckmann
Anton Ippen
Manfred Kunst
Kurt Lieck
Jürgen von Manger
Harald Meister
Alwin Joachim Meyer
Karl-Heinz Pelser
Franz Josef Saile
Horst Wickinghoff
Daten zu Rainer Puchert:geboren: 05.09.1934
Vita: Rainer Puchert (* 5. September 1934 in Werdau) ist ein deutscher Hörspielautor. Puchert siedelte 1948 nach Bayern über. Nach dem Abitur in Regensburg studierte er ab 1955 Malerei an der Kunstakademie in München. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Rainer Puchert hat über 100 Hörspiele geschrieben. Sein Stück Tacheles mit Dr. Klaun (Regie: Albrecht Surkau) wurde zum Hörspiel des Monats Juli 1997 gewählt.

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Erstsendung: 29.11.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 238
Titel: Das Dunkel zwischen den Bäumen
Autor: Hans Christian Branner
produziert in: 1966
produziert von: HR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Fränze Roloff
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Fritz Nothardt
Inhalt: Der dänische Schriftsteller Hans Christian Branner hat in seinem letzten Hörspiel "Das Dunkel zwischen den Bäumen" mit großer Sensibilität den vergeblichen Kampf zweier Menschen um Kontakt und Harmonie darzustellen versucht. Die kleinen Wunden, die sich Ehepartner im Alltag zufügen, die allmähliche Entfremdung aus Mangel an gegenseitiger Inspiration führen zu einer schmerzlichen Krise. Er weiß fast alles über frühchristliche Kirchen, römische Steinaltäre und Opferzeremonien. Seine Bücher werden in der Fachwelt bewundert, bis spät in die Nacht hinein sitzt er über Druckfahnen und Vortragsmanuskripten. Für seine Frau hat er keine Zeit, ihre bescheidenen Interessen öden ihn an. In ihren Augen ist er alles andere als der große Gelehrte, dessen vorgebliche Menschlichkeit jungen Mädchen imponieren mag: sie sieht nur einen dicklichen, alternden Mann, vollgestopft mit Wörtern, die ihr nichts sagen. Nacht für Nacht liegen die beiden Menschen schlaflos nebeneinander. Ihre Gedanken schweifen in die Vergangenheit, tasten verlorenen Illusionen nach, suchen einen Ausweg. Soll man sich trennen? Kann man sich trennen?
Sprecher:Dieter Borsche (Er)
Irmgard Först (Sie)
Erstsendung: 30.01.1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 238
Titel: Das Floß
Autor: John Pepper Clark
produziert in: 1967
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Otto Düben
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Willy H. Thiem
Inhalt: Das Hörspiel lebt ganz in der traditionellen afrikanischen Welt. Etwa 150 Meilen östlich von Lagos, inmitten des weitverzweigten Niger-Deltas, lebt der Ijaw-Stamm, zu dem auch John Pepper Clark gehört.

Den Fluß hinunter transportiert man die Erzeugnise aus dem Inneren des Landes auf dem Wasserweg zu den Häfen an der Küste; so beispielsweise das Holz in großen Flößen. Auf einem solchen Floß spielt das Drama von vier Holzfällern, das der nigerianische Autor in kräftigen Zügen und eine bildreichen, versifizierten Sprache zeichnet.
Sprecher:Günther Sauer (Erzähler)
Horst Michael Neutze (Ogro)
Wolfgang Reichmann (Kengide)
Herbert Fleischmann (Olutu)
Horst Frank (Ibobo)
Erstsendung: 12.12.1967
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Treffer 18 von insgesamt 238
Titel: Das Fräulein, das die Zeit ansagt
Autor: Tom Stoppard
produziert in: 1968
produziert von: HR; NDR
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Horst Loebe
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Heike Hartmann
Inhalt: Frank Jenkins ist Busfahrer in London. Vor kurzem ist ihm seine junge Frau fortgelaufen, was ihn sehr bekümmert. Bisher konnte er keine Spur von ihr entdecken. Als er eines Morgens- die Zeit ansage wählt, läßt er vor Überraschung fast den Telefonhörer fallen: Das Fräulein, das die Zeit ansagt, ist seine Gladys. Nach der ersten Verblüffung handelt Frank wie ein Mann. Er ist entschlossen, seinen Liebling wiederzubekommen. Leider ist das gar nicht so einfach; der ganze Fahrplan der Linie 52 gerät in Unordnung, ehe der aufgeregte Busfahrer überhaupt zu Gladys" Chef vordringt. - Der Autor schildert die Automatisierung des Menschen in der verwalteten Welt.
Sprecher:Renate Schroeter (Gladys)
Michael Thomas (Frank)
Franz-Josef Steffens (Pförtner)
Marianne Lochert (Myrtle)
Franz Kollasch (Mortimer)
Aljoscha Sebald (C-Smith)
Siegfried Nürnberger (Sir John/God)
Heinz Schimmelpfennig (Direktor)
Rosemarie Fendel (Beryl)
Christiane Eisler (T-Fräulein/Stimme)
Carmen Renate Köper (Ivy)
Jan Jürgens (2. Pförtner)
Daten zu Tom Stoppard:geboren: 03.07.1937
Vita: Sir Tom Stoppard OM, CBE, eigentlich Tomáš Straussler, (* 3. Juli 1937 in Zlín, Tschechoslowakei) ist ein britischer Dramatiker, der berühmt ist für seine Stücke wie The Real Thing und Rosencrantz and Guildenstern are Dead sowie für das Drehbuch zu dem Film Shakespeare in Love.

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Erstsendung: 06.04.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 238
Titel: Das Fußballspiel
Autor: Ludwig Harig
produziert in: 1966
produziert von: SR; SWF
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Komponist: Enno Dugend
Helmut Fackler
Inhalt: In diesem ersten Hörspiel der Rundfunkgeschichte, das auf eine Stereoproduktion hin geschrieben wurde, spielt Harig mit Stereophonie, mit Sprache und natürlich geht es auch um Fußball. Das begeisterte Publikum, der Reporter, die zeternde Gattin, der leidgeprüfte Ehemann, sie alle haben ihren Auftritt. Die Zeit, in der "Das Fußballspiel" entstand, hört man ihm an, und trotzdem ist es ein noch immer hörenswerter Versuch über der Deutschen liebstes Spiel.
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Der Mann)
Maria Singer (Die Frau)
Franz Kutschera (Der Draht)
Heiner Schmidt (Reporter)
Daten zu Ludwig Harig:geboren: 18.07.1927
Vita: Ludwig Harig, geboren 1927 in Sulzbach/Saar, Schriftsteller, Übersetzer, Hörspielautor. "Drei Männer im Feld" wurde mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

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Erstsendung: 11.04.1966
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Treffer 20 von insgesamt 238
Titel: Das Gerücht
Autor: Dieter Waldmann
produziert in: 1963
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Herr Ewald wohnt mit seiner Frau und seinem Sohn Jörg in einem Mietshaus. Plötzlich kursieren Gerüchte, die sich die Ewalds nicht erklären können. Dass etwas nicht stimmt, spüren sie am Verhalten der anderen Hausbewohner. Alte Freunde sagen Einladungen fadenscheinig ab, Jörg muss sich in der Schule seltsame Anspielungen anhören. Er fühlt sich umgeben von Schweigen, Misstrauen und Feindseligkeiten. Herr Ewald wird gekündigt, doch niemand will etwas mit der Gerüchteküche zu tun haben. Eines Tages unternimmt Frau Ewald einen verzweifelten Schritt. Doch niemand von denen, die zur üblen Nachrede beitrugen, fühlt sich wirklich schuldig.
Sprecher:Hannes Messemer (Karl Ewald)
Irmgard Först (Frau Ewald)
Helmut Griem (Jörg)
Ursula von Reibnitz (Frau Erler)
Alwin Joachim Meyer (Herr Erler)
Wiltrud Fischer (Sybille)
Hermann Lenschau (Herr Schönemann)
Elisabeth Opitz (Frau Schönemann)
Elfriede Rückert (Frau Petersen)
Friedl Münzer (Frau Heizer)
Kaspar Brüninghaus (Richter)
Kurt Lieck (Studienrat)
Erstsendung: 07.08.1963
Datenquelle(n): dra
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1550868062
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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