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Hörspieldatenbank

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Titel:

Wurfsendung (Folge 75)
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: 01. Mörder, Länge: 0`50" 02. Japan, Länge: 0`48"

03. Gutes Benehmen, Länge: 0`51"

04. Konzert, Länge: 0`50"

05. Pizza, Länge: 0`49"

06. Umweg, Länge: 0`23"

07. Wenn und Aber, Länge: 0`49"

08. Basketball, Länge: 0`43"

09. Turnlehrer (mit letztem Satz), Länge: 0`47"

10. Titel gesperrt, Länge: 0`46"

11. Wimpern, Länge: 0`48"
Sprecher:Antje Vowinckel
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 10
Titel:
Auszeichnungen (1):Karl-Sczuka-Förderpreis: 2005
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 1952
produziert von: SRF
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: Fasziniert von den eigentümlichen Satzmelodien der frühen Sprachkursplatten auf Vinyl und Audio-Kassetten, hat die Autorin während eines Jahres private Archive von Plattensammlern durchstöbert. Beim Hören sind ihr besonders das didaktische Pathos und die fehlende Alltagsnähe aufgefallen. Schön tönende Sprecher warten in langen Pausen und Rauschen darauf, dass wir ihnen nachsprechen. Aber während wir schweigen, weitet sich die Pause zum leeren Raum. Die Worte werden zu Musik - eine Musik, die niemand gewollt hatte und die gerade deswegen fasziniert.

Eigentümliche Satzmelodien, facettenreiches Rauschen, durchkopierte Sätze entwickeln ein Eigenleben. Die Rillen des Vinyls gleichen Umlaufbahnen weit voneinander entfernter Planeten.

Zu hören ist Material aus den ersten, leicht verständlichen Lektionen internationaler Sprachkurse, überwiegend in Englisch, Französisch und Deutsch, wenig Chinesisch und Italienisch.
Sprecher:Schaggi Streuli (Fritz Vollenweider)
Lee Ruckstuhl (Anny, seine Frau)
Lisa Burkard (Frau Vollenweider, seine Mutter)
Sigfrit Steiner (Direktor Brändli)
Fred Tanner (Pfister, Werkführer)
Joseph Scheidegger (Frey)
Hermann Frick (Hofer)
Walo Lüönd (Bürgi)
Paul Bühlmann (Hediger)
Hilde Wittwer (Frau Hofer)
n.n. (Karli, ihr Bube)
MusikerBenedikt Bindewald (Streicher) Cathrin Romeis (Streicher) Josa Gerhard (Streicher)
ergänzender Hinweis: Ars-Acustica-Preis des spanischen Rundfunks.
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
Erstsendung: 10.02.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 1961
produziert von: RB
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: Fast jeder zählt im Alltag: Stufen, Autos, Gurkenscheiben. Zwangszähler können jedoch nicht mehr damit aufhören. "Ein ewiger Singsang" bestimmt ihr Leben. Endlose rhythmische Zahlenketten, manchmal mehrere gleichzeitig, besetzen den Kopf und füllen ihn aus. Linearität weitet sich aus ins Räumliche. Die ursprünglich gezählten Dinge spielen keine Rolle mehr. "Diese Transformation möchte ich hörbar machen", beschreibt Antje Vowinckel ihr Projekt. "Die metrischen Rhythmen konkreter Geräusche sollen sich durch musikalische Abstraktion und räumliche Verteilung zu einer eigenen Klangwelt entwickeln."
Sprecher:Walter Jokisch (Gloucester)
Günther Neutze (Henry)
Gerda Gmelin (Mrs.Stetson)
Wolf von Gersum (Stetson jr.)
Helga Keck (Evelyn)
Herbert A. E. Böhme (Mr. Stetson)
Alfred Hansen (Sir Thomas)
Ursula Graeff (Lady Thomas)
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
Erstsendung: 26.06.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Franziska Storz
produziert in: 1952
produziert von: SRF
Laufzeit: 604 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Antje Vowinckel
Bearbeitung: Antje Vowinckel
Inhalt: Seit fast zehn Jahren kämpfen deutsche Soldaten in Afghanistan in einem zermürbenden Krieg. Und bis heute haben Politiker und die Führung der Bundeswehr es nicht verstanden, den Menschen in Deutschland zu erklären, warum. Im Gegenteil: Als die Bundeswehr vom Vorhaben des SZ-Magazins erfuhr, Feldpostbriefe von deutschen Soldaten zu veröffentlichen, tat sie alles, um dieses Projekt zu verhindern. Denn in diesen Dokumenten kommen die Frauen und Männer zu Wort, die für uns in den Krieg ziehen müssen, und bieten einen bestürzenden Einblick in ihren beklemmenden Alltag. Sie erzählen offen von schrecklichen Anschlägen und quälender Langeweile, von gefährlichen Einsätzen und den Menschen vor Ort, von Wut, Rührung und Tod, von Lagerkoller und Liebe, von Sehnsucht nach Familie und Freunden und von dem, was sie vermissen und fürchten. Und davon, was sie von den deutschen Politikern halten, die sie in den Krieg geschickt haben. Ein Dokument deutscher Gegenwart für alle, die wissen wollen, wie der Krieg in Afghanistan wirklich ist, und die einen unzensierten Blick auf die Lage bekommen wollen.
Sprecher:Schaggi Streuli (Dr. Hilfiker)
Elfriede Volker (Haushälterin Nanette)
Fritz Scheidegger (Neffe Werner Arbenz)
Hedwig Wildi (Stiefschwester Ida Arbenz)
Armin Schweizer (Hypochonder Schurrenberger)
Hilde Wittwer (Emilie Schnurrenberger)
Annelies Betschart (Patientin Schneebeli, Frau Bauer, Margrit Suter)
Herma Frauenknecht (Verkäuferin Ursula Caflisch)
Rico Senn (Vater Burri)
Lee Ruckstuhl (Burris Tochter Hulda)
Trudi Roth (Margrit Billeter)
Sigfrit Steiner (Direktor Bauer)
Paul Bühlmann (ein Angestellter)
Walter Roderer (Zigarrenvertreter Fredy Walder)
Lisab Burkhard (Frau Wiesmer)
Max Haufler (Zimmermann Heiri Wiesmer)
Berthe Trüeb (eine Hausangestellte)
Lore Reutemann (Frau Huber)
Karl Meier (Gemeinderat Jakob Hürzeler)
Arthur Stärkle (Schulpfleger Wehrli)
Ulrich Hitzig (Advokat Dr. Schnyder)
Peter W. Loosli (Lehrer Gübeli)
Ernst Bölsterli (Polizist Brunner)
Vincenzo Biagi (ein Strassenwischer, Gerichtsdiener)
Ella Büchi (eine Serviertochter)
Felix Hurter (Gerichtspräsident)
Jakob Guggi (ein Knecht)
Marianne Kober (Krankenschwester Hedi)
Fritz Nussbaum (Dr. Walder, Vertretung)
Robert Messerli (Patient Holliger)
Elisabeth Bachtler (eine Patientin)
Hermann Frick (Patient Keller)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 1969
produziert von: SWF
Laufzeit: 164 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Antje Vowinckel
Dramaturgie: Frank Halbig
Inhalt: Als Charles Darwin 1835 die Galapagos-Inseln bereiste, ließ er sich eine gute Gelegenheit entgehen, Beweismaterial für seine Evolutions-Theorie zu sammeln. Denn anhand der Finken – die inzwischen nach ihm benannt sind, obwohl er selbst sie kaum beachtete – kann man auf den kargen Inseln exemplarisch die Anpassung der Lebewesen an ihre Umwelt zeigen. Mittlerweile haben zahlreiche Wissenschaftler die Beweisarbeit in Jahrzehnten mühevoller Kleinarbeit nachgeholt. Sämtliche Vögel einer Insel wurden mit Ringen versehen und über mehrere Jahre beobachtet. Dabei sorgten einzelne Vögel für Überraschungen, denn nicht nur Nahrung und Wetter spielten eine entscheidende Rolle. Ein unbekannter Gesang tauchte auf und mischte die Populationen durcheinander … Die Klangebene widmet sich eben diesen Stimmen, folgt musikalischen Prinzipien und schafft eine Projektionsfläche für die eigenen Vorstellungen zur Evolutionsgeschichte.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Steve Gardiner)
Fritz Schröder-Jahn (Todd)
Arnulf Schumacher (Polizist Stewart)
Horst Michael Neutze (Kriminalinspektor Gordon)
Walter Adler (Tommy Smith)
Ilona Wiedem (Daisy)
Ernst Jacobi (Fergus Jenkins)
Christine Davis (Judy Clark)
Alexander Hegarth (Männliche Stimme)
Wiebke Paritz
Bodo Primus
Hanns Bernhardt
Heinz Meier
Ellen Xenakis
Wolfgang Wahl
Robert Rathke
Lola Müthel
Alexander Böttcher
Günther Backes
Sabine Eggerth
Gert Haucke
Heta Mantscheff
Thessy Engel
Manfred Hilbig
Edith Heerdegen
u.a.
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
Erstsendung: 05.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Felicia Zeller
produziert in: 2001
produziert von: SWR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Dramaturgie: Hilke Veth
Inhalt: Sie sind billiger als Billiglohnkräfte und haben keinerlei Rechte. Sie heißen Olanka, Anjuschka, Olga und kommen aus Ländern an der Grenze Mitropas. Ländern, die ihnen keine Perspektive bieten. Das Land ihrer Träume ist das Land der Skispringer und heißt Knautschland. Sie sind die Dienstmägde der Globalisierung und nennen sich "Au Pair". "Au Pair" bedeutet "auf Gegenseitigkeit". Was das heißt, diktieren die anderen. Gegen Kost und Logis erhalten die jungen Frauen eine Lektion nach der anderen im Ökospießertum von ehemals Linksbewegten.

Felicia Zeller stapelt, was da an unterschiedlichen Lebenshaltungen und Bedürfnissen aufeinander prallt, zu einer vielschichtigen Kakophonie. Die Ausflüchte genervter Au Pairs werden überflutet von den Wortkaskaden gestresster Powerfrauen, unterbrochen von dem Geschrei tyrannischer Kinder ... Einzig die Väter sind in diesem Wortschwall nicht hörbar, schweben im All oder kommen gegen halb zehn oder heute vielleicht später oder gar nicht mehr.
Sprecher:Walter Schultheiß (Albert Dobler, früher Malermeister, jetzt Rentner)
Trudel Wulle (Oma Fritzenschaft, Bäckerswitwe, Rentnerin)
Peter Jochen Kemmer (Lindenwirt)
Kathrin Hildebrand (Julia Schöck, Schülerin, Enkelin von Dobler)
Wolfram Heberle (Roland Fritzenschaft, Bäckergeselle, Enkel von Oma Fritzenschaft)
Monika Hirschle (Dorothee Schöck, Tochter von Dobler)
Thomas Vogel (Erzähler)
Jörg Adae (Stefan Fritzenschaft, Sohn von Oma Fritzenschaft)
N. N. (Bertold Schöck, Schwiegersohn von Dobler)
N. N. (Bedienung)
N. N. (Stimmen)
MusikerChris Dahlgren (Bass) Steven Heather (Schlagzeug) Thomas Meadowcroft (Orgel)
ergänzender Hinweis: Redaktion: Hilke Veth
Technische Realisierung: Peter Kretschmann; Ole Halver
Regieassistenz: Stefanie Porath-Walsh
Daten zu Felicia Zeller:geboren: 1970
Vita: Felicia Zeller, geboren 1970 in Stuttgart, lebt in Berlin. Sie schreibt Theatertexte und dreht Kurzfilme. Bei den 33. Mülheimer Theatertagen erhielt sie für "Kaspar Häuser Meer" 2009 den Publikumspreis.
Hompepage o.ä.: http://www.felicia-zeller.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.12.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Falk Richter
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: Eine Nachrichtenagentur, spezialisiert auf Kriegsberichterstattung. Die Redakteure jung, erfolgshungrig, skrupellos. Das Gefühl dafür, was Frieden sein könnte, haben sie verloren. Marco, Performancekünstler, der sich auf Gewalt und Zerstörung spezialisiert hat, bastelt an einem Klangkunstwerk. Die anderen jetten von Termin zu Termin. Kriegszeiten sind Hoch-Zeiten. Und Hoch-Zeiten sind ständig. Die Konkurrenz ist hart. Es tobt ein Krieg der Bilder. In Krisenzeiten steigt der Marktwert von Nachrichten, die die Welt in Gut und Böse einteilen. Zugleich stellt sich die Frage nach der Echtheit der Bilder. Aufnahmen von falschen Leichen führen zu echter Rache. So ist der Medienapparat Teil der gesamten Kriegsmaschinerie.
Daten zu Falk Richter:geboren: 23.10.1969
Vita: Falk Richter, 1969 in Hamburg geboren, lebt in Berlin. Er arbeitet als freier Autor, Übersetzer, Theater- und Opernregisseur. Er inszenierte in Hamburg, Düsseldorf, Berlin, Amsterdam, Main, Atlanta und San Francisco. Von der Spielzeit 2000/2001 bis 2004 war er Hausregisseur am Schauspielhaus Zürich. Sein Hörspiel "Nothing hurts" wurde 2001 mit dem Lautsprecherpreis der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet. Für Radio Bremen schrieb er u.a. die Hörspiele "Gott ist ein DJ" (szenische Lesung) (2002), "Electronic City" (2004), "Deutlich weniger Tote" (2005) und "Eine kurze Verstörung" (2006).
Hompepage o.ä.: http://www.falkrichter.com/DE/home/
Erstsendung: 03.11.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 10
Titel:
Autor: David Foster Wallace
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Bearbeitung: Antje Vowinckel
Übersetzer: Marcus Ingendaay
Clara Drechsler
Inhalt: Ein Junge auf dem Sprungbrett eines Schwimmbads, der von lähmender Angst befallen wird, eine unter Depressionen leidende Frau, die sich im Psycho-Jargon selbst zugrunde analysiert, sowie zahllose fiese Männer, die ganz unverblümt ihre Taktiken im Geschlechterkampf schildern: schockierende Protokolle gewalttätiger, hinterhältiger oder selbstmitleidiger Egomanen, psychopathologische Mitschnitte, die in ihrem Gestus des öffentlichen Geständnisses in Zeiten nachmittäglicher TV-Provokationen jedoch auch seltsam alltäglich - und tragikomisch anmuten. Hinter den sprachbesessenen Figuren, die ihre Sehnsüchte, Marotten und verqueren Leidenschaften ausbreiten, wird das Bild einer Gesellschaft sichtbar, die an ihrem eigenen Spieltrieb zugrunde geht.
Daten zu David Foster Wallace:geboren: 21.02.1962
Vita: David Foster Wallace, geboren 1962, Literaturdozent und ehemaliger Tennisprofi, zählt zu den Stars der amerikanischen Literaturszene. Er lebt in Bloomington, Illinois.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.10.2004
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Johanna Kaptein
produziert in: 1966
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: Lohn und Liebe, Arbeit und Leid. Oder Lohn und Leid, Arbeit und Liebe. Oder: Lohnarbeit und Liebesleid. Davon wird hier in Minidramen, sogenannten Dramoletten erzählt: Ein junger Mann findet den Abschiedsbrief seiner Freundin unter Briefmassen im Verteilungszentrum der Post, wo er arbeitet. Ein Reicher sitzt am liebsten allein vorm Fernseher und weiß mit seinem Geld nichts anzufangen. Eine gealterte Friseuse, die sich selbständig machen will, hat einen zu großen Kredit aufgenommen. Und dann sind da auch noch die Stimmen, die allen sagen, was sie zu tun haben: nämlich, sich umbringen. Der Tod als Ausweg aus Lohnarbeit und Liebesleid? Da lachen sich die Stimmen ins Fäustchen. Und werden ziemlich sauer, wenn ihre Anstiftung zum Selbstmord einmal nicht klappt. Johanna Kaptein verhandelt alltägliche Geschichten und skizziert mit schwarzem Humor, Tempo und Witz ein Panorama der heutigen Welt. Ein bissiger Kommentar der Zusammenhänge von Arbeitswelt und privatem Glück.
Sprecher:Gauguin: Wolf Kaiser
Mette, seine Frau: Erika Müller-Fürstenau
Daniel, sein Freund: Dietrich Körner
Blanche, Dirne: Sabine Krug
van Gogh: Thankmar Herz
Vollard, Kunsthändler: Hans-Joachim Hegewald
Christoff, Schmuggler: Norbert Christian
Wirt: Walter Lendrich
Polizeileutnant: Fred Ludwig
Erzähler: Hans-Ullrich Lauffer
MusikerAntje Vowinckel
Daten zu Johanna Kaptein:geboren: 1974
Vita: Johanna Kaptein, 1974 in Hamburg geboren, studierte von 2002 bis 2006 Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin, sie veröffentlichte Dramatik, Hörspiele und Prosa und war in der Spielzeit 2007/08 Hausautorin am Badischen Staatstheater in Karlsruhe. Sie erhielt diverse Auszeichnungen. U.a. Stückepreis der Schaubühne für "Die Geschichte der St. Magda" (2005). Thomas-Bernhard- Stipendium des Landkreises Linz (2007). Der NDR produzierte im Rahmen des Workshops GANZ OHR (2006) ihr Hörspiel "Die Geschichte der St. Magda" (2006) und "Isabell" (2007).
Erstsendung: 13.12.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Antje Vowinckel
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Antje Vowinckel
Inhalt: Zu seinem Roman Das Museum der Unschuld baute Pamuk in Istanbul ein gleichnamiges Museum, das die Objekte des Romans in Vitrinen versammelt. Hinter Glas gehen die Dinge dort neue, zufällige Verbindungen ein und verweisen auf das Zeitgefühl der Oberschicht im Istanbul der 70er Jahre. >>Bei der Gestaltung der Vitrinen wurde mir bewusst, dass die Dinge, die ich jahrelang gesammelt und im Roman beschrieben hatte, im Museum eine neue Bedeutung gewannen. Sobald sie in die Vitrinen kamen, redeten sie miteinander und sangen ein neues, ein über den Roman hinausgehendes Lied.<<

Dieses >>Lied<< macht Antje Vowinckel in ihrem Klangstück hörbar. Sie überträgt die Idee der Vitrinen und der zufälligen Begegnung von Dingen und Sätzen ins Akustische, indem sie immer wieder Glasresonanzen verwendet. Diese verfremden den ursprünglichen Klang und rücken ihn in eine Distanz, wie man sie beim Betrachten der Dinge im Museum erlebt. Auch die Stimmung des hüzun wird angedeutet, das schwermütig passive Lebensgefühl der Türken, wie es Pamuk in seinen Büchern beschreibt. >>Da es sich dabei nicht um etwas Transparentes handelt, sondern vielmehr um etwas, womit man die Wirklichkeit verdrängt, um besser mit ihr zurechtzukommen, könnte man hüzün mit dem Dampf vergleichen, der sich an einem kalten Wintertag auf einem Fenster niederschlägt, vor dem ein Teekessel kocht.<<
Daten zu Antje Vowinckel:geboren: 1964
Vita: Antje Vowinckel, geboren 1964 in Hagen, studierte Germanistik, Musik und Soziologie in Bielefeld, promovierte 1994 über "Collagen im Hörspiel", arbeitete als Hörspielredakteurin beim SWF/SWR und lebt seit 2000 in Berlin als freie Autorin und als Funkregisseurin. Sie war Jurorin des Plopp-Wettbewerbs 2002.
Erstsendung: 15.01.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,3737 Microsekunden.
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(gestern)  (heute im Radio)  (21.03.2019)  (22.03.2019)  (23.03.2019)  (24.03.2019)  (25.03.2019)  (26.03.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553097850
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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