• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.650 Einträge, sowie 1.748 Audiopool-Links und 460 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 443 (443/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 19
Kriterien: Komponist entspricht ''- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 7 Dances of the Holy Ghost
Autor: Andreas Ammer
Ulrike Haage
produziert in: 1998
produziert von: BR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Andreas Ammer
Komponist: Andreas Ammer
Ulrike Haage
Inhalt: Heilige werden angesprochen, wie das Radio selbst spricht: "Du geistige Rose - Erhör uns!" Worauf hören aber Jungfrauen? Was strahlt 'Eternal Radio', die Radiostation des Herrn, eigentlich aus? Ist Gott Welle, Teilchen oder Klang? Eine Weile lang sprach er, wenn es nötig wurde, wenigstens noch in Rätseln - via seinen Lautsprecher, den Heiligen Geist. Dieser allerdings redete - wie es in den alten Schriften heißt - vornehmlich in Zungen, mithin reichlich unverständlich und vornehmlich mit anderen Heiligen. Seit Begegnungen mit dem Heiligen Geist immer seltener geworden sind, tritt - wenn Heiliges beschworen werden soll - die Musik in ihr ureigenstes Recht. '7 Dances of the Holy Ghost' ist der Versuch, die heilige Rede mit den Mitteln von Musik, Trommel und Bass (Drum'n'Bass) zu rekonstruieren. Denn wenn heute noch etwas den Planeten im Glauben vereint, dann ist das - jenseits der Live-Konferenzschaltung quer um den Globus - allein der Viervierteltakt. All dies passiert in den '7 Dances of the Holy Ghost'. Erhört uns! - in sieben profanen Gesängen versuchen die Autoren das Heilige aus seinen Restbeständen zu rekonstruieren. Voraus geht eine lauretanische Anrufung "aller" Heiligen. Dann wird neu gehört werden, wie in den heiligen Kontinenten (Italien, Altötting, USA und Südamerika) in Kapellen und Fernsehkanälen gebetet wird. Ammer und Haage schalten zu 'Radio Maria', dem italienischen Gebetskanal oder in brasilianische Hütten, und sie geben ihren Beat dazu. Es gibt Übertragungen aus den kuriosen Kabelkanälen der USA und aus einer Kapelle auf dem römischen Trastevere. In deutsch, englisch, portugiesisch, auf lateinisch oder eben - "in Zungen". Sie erzählen von den endlosen und kuriosen Martern der Heiligen und ihrer immerwährenden Verehrung. Die heilige Maria wird ohne Worte besungen. Sonstige Säulen-Heilige sind: die vielsingende Cecilie (die Heilige der Musik), der oftmals versuchte Antonius, natürlich die nackt gekreuzigte Sklavin Julia und der so grausam von Ureinwohnern gemarterte Gabriel Lallemand.
Sprecher:Katharina Franck (Sprecherin)
Ben Becker (Sprecher)
Phil Minton (Sprecher)
MusikerSebastian Hess (Violoncello) Robert Sailer (Oboe) Konrad Holzapfel (Singstimme) Markus Lamml (Singstimme) Sascha Vetterlein (Singstimme) Michael Schwabe
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Daten zu Ulrike Haage:geboren: 1957
Vita: Ulrike Haage, geb. 1957, lebt in Berlin. Theaterkompositionen, Konzerte, Feature-Produktionen. BR-Produktionen u.a. "Bei unserer Lebensweise ist es sehr angenehm, lange im Voraus zu einer Party eingeladen zu werden" (1999), "Last Words" (2001), "ding fest machen. Nach Aufzeichnungen von Louise Bourgeois" (2003), "Exakte Vision. Helen Hessels Jules und Jim" (2004), "alles, aber anders - 12 Miniaturen über Eva Hesse" (2013).
Erstsendung: 18.12.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 19
Titel: Anmerkung 24 oder Die Filmographie des James O. Incandenza
Autor: David Foster Wallace
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Andreas Ammer
Andreas Gerth
Acid Pauli
Bearbeitung: Andreas Ammer; Andreas Gerth; Acid Pauli
Komponist: Andreas Ammer
Andreas Gerth
Acid Pauli
Dramaturgie: Christina Hänsel
Übersetzer: Ulrich Blumenbach
Inhalt: Ein Filmgenuss mit letalen Folgen: Wer James O. Incandenzas „Unendlicher Spaß“ sieht, kann sich dessen Faszination nicht entziehen, blendet jegliche körperliche Bedürfnisse aus und geht an Hunger und Durst zugrunde. Der Regisseur dieses unterhaltsamsten Films aller Zeiten, der auch als Terrorwaffe taugt, ist der genialische Filmemacher James O. Incandenza. David Foster Wallace hat sich für ihn ein fiktives Lebenswerk ausgedacht. In seinem Roman "Unendlicher Spaß" ist die Filmographie des James O. Incandenza scheinbar nur eine ausufernde Anmerkung, die auf den Seiten 1414 und folgende versteckt ist. Eigentlich ist dieser Schnelldurchlauf durch die fiktiven Arbeiten eines fiktiven Filmgenies aber ein Panoptikum der Unterhaltungsindustrie, eine Geschichte der Verirrungen der Avantgarde und so etwas wie eine Zusammenfassung des monumentalen Romans "Unendlicher Spaß", der als das größte und vielleicht wichtigste amerikanische Werk seit Moderne und Postmoderne gilt. Andreas Ammer, Andreas Gerth & Acid Pauli, die seit März 2016 mit ihrem interaktiven Hörspielprojekt „unendliches spiel unendlicher spaß” Furore machen, wenden die Logik des akustischen Crowdfundings (www.unendlichesspiel.de) auch auf dieses Hörspiel an: Der Übersetzer Ulrich Blumenbach und unendlich viele andere, die ihre Stimme dem Projekt schenken, führen uns durch den Kosmos der Filme Incandenzas – jeder einzeln vertont durch einen eigenen Soundtrack, jeder ein akustischer Film.
Sprecher:Christoph Brandner
Silvio Cisamolo
Guido Graf
Dorothee Hansen
Katja Huber
Alexander Heidepriem
Paula Götze
Volker Katzinski
Thom Kubli
Maikel Love
Martin Lennartz
Felix Link
Moritz Link
Kerstin Löhr
Sascha Mischok
Stefan Nas
Dennis Brasitio
Marion Rawe
Cornelia Remi
Olivia Schneeberger
Michael Schrader
Axel Tönnies-Klotz
Benjamin Vetter
Carsten Willms
Martin Zeschke
Ulrich Blumenbach
ergänzender Hinweis: Die Namen wurden aus dem Abspann mitgeschrieben
Daten zu David Foster Wallace:geboren: 21.02.1962
Vita: David Foster Wallace, geboren 1962, Literaturdozent und ehemaliger Tennisprofi, zählt zu den Stars der amerikanischen Literaturszene. Er lebt in Bloomington, Illinois.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.07.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 19
Titel: Auf der Straße nach Mendocino
Autor: Andreas Ammer
FM Einheit
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Andreas Ammer
FM Einheit
Komponist: Andreas Ammer
FM Einheit
Doug Sahm
Inhalt: '68 aftershow - Vom "Summer of Love" zur RAF

Was alles hat Platz in einem Song? ­ Am Anfang, damals in Amerika im Jahre '68, war "Mendocino" eine Hippiehymne: Der Tex-Mex-Amerikaner Doug Sahm träumt davon, das nette Mädchen "Teeny Bopper" möge doch noch ein Weilchen mit ihm im Liebesnest am Fluss bleiben, statt wieder zu den schnellen Jungs mit den blutunterlaufenen Augen zu gehen, die ihren Kopf mit komischen Dingen zugedröhnt hätten. Stattdessen solle sie lieber in Mendocino bleiben, wo man sich schon am Morgen die Birne weg haut ("blow your mind in the morning") und sich am Wegesrand liebt. Im Amerika des Jahres 1969 wurde das ein Top-30 Hit. In Deutschland wurde daraus erst einmal Schlagerseligkeit: "Ich sah ihre Lippen, ich sah ihre Augen" - Michael Holms Fassung von "Mendocino" wurde die meistverkaufte Platte im Summer of Love '69. Acht Jahre später war "Mendocino" dann das Codewort, nach dessen Übermittlung sich vier deutsche Terroristen im Kölner Cafe "Strass" erheben und in einem Kugelhagel sondergleichen die vier Begleiter des Arbeitgeberpräsidenten Schleyer ermorden, bevor sie diesen entführen und Deutschland innenpolitisch in die größte Krise seit Bestehen der Republik stürzen. Und was, bitteschön, hat das alles miteinander zu tun? Entstehen wird eine dokumentarische Schlagerparty bundesrepublikanischer Träume und Ängste, die allesamt in den 60ern gründen.
Sprecher:Michael Holm (Schlagersänger)
Peter-Jürgen Boock (Terrorist)
Marcus Calvin (Übersetzer)
Franz Kufer
Moritz Link
Felix Liebl
MusikerVolker Kamp (Bass) Saskia von Klitzing (Schlagzeug)
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Daten zu FM Einheit:geboren: 1958
Vita: FM Einheit, geboren 1958, Komponist und Musiker (u.a. Einstürzende Neubauten), lebt nahe dem Chiemsee. Zusammen mit Andreas Ammer wurde er für viele seiner Produktionen national und international ausgezeichnet. Den renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden konnte er sogar schon zweimal entgegennehmen.
Erstsendung: 17.11.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 19
Titel: Bugs & Beats & Beasts
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 10.1999
Autor: Andreas Ammer
Martin Gretschmann
produziert in: 1999
produziert von: BR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Andreas Ammer
Martin Gretschmann
Mario Thaler
Komponist: Andreas Ammer
Martin Gretschmann
Inhalt: Musica Entomologica

Natural Techno. Musik von und für die Massen: aber mehr noch als Menschen gibt es überall und in jedem Haushalt: Insekten. "Die Fähigkeit zur Lauterzeugung" - so heißt es im Standardwerk eines jeden Entomologen - "kommt vielen Insekten zu, und zwar entweder als bloße Begleiterscheinung anderer Vorgänge oder als selbständiges Phänomen von verschiedenartiger, zum Teil noch strittiger Bedeutung". Allerdings verfügen unter den Insekten eigentlich nur der Totenkopfschmetterling (Acherontia) und die Bienenkönigin über eine Stimme im eigentlichen Sinn. Die Bücherlaus und die Soldaten mancher Termiten bringen Klopfgeräusche hervor, indem sie ihren Kopf fest auf den Boden schlagen. Der bekanntere Teil der entomologischen Klangerzeugung besteht hingegen aus dem rhythmischen Aneinanderreiben bestimmter Körperteile, der sogenannten Stridulation (gemeinhin Zirpen genannt). Bei der Stridulation werden Teile von Körperpanzern, die Schrillflächen, an einer Kante, dem sogenannten Plectrum, hin und her bewegt. Das funktioniert in etwa so, als wenn man einen Kamm an einer Tischkante abstreift, ist allerdings bei Grillen besser verstärkt. Singzikaden bewerkstelligen derart auf- und absteigende Tonfolgen (Melodien). Einige männliche Zikaden erzeugen Trommeltöne, indem sie eine durch Rippen versteifte Chitinplatte (auch Schallplatte genannt) oftmals hintereinander einbeulen und wieder zurückschnellen lassen. Während die Lautäußerungen der gesellig lebenden Wasserwanzen der Brutpflege gelten dürften, musizieren manche Larven zweckfrei - ohne sich selbst hören zu können. Im Gegensatz dazu sind die meisten weiblichen Insekten das ideale Publikum: in der Regel stumm, aber zur Tonwahrnehmung befähigt. Der von Insekten gemeinhin belästigte Mensch glaubt, in der "Musica Entomologica" Äußerungen verschiedener insektoider Gemütszustände - falls es diese geben sollte - erkannt zu haben: Rivalenlaute, Werbegesang und Paarungsgeräusche. Also sind diese Geräusche der Musik schon immer verwandt. "Bugs & Beats & Beasts" ist dementsprechend absolute Musik, ganz aus den Geräuschen, wie Insekten sie machen. Die Insekten sind das Orchester für das Solo-Cello von Sebastian Hess. Es ist das einzig normale Instrument. Hin und wieder glaubt man auch zu hören (wie Insekten halt so hören), wie ein Mensch (ist's etwa Michael Tregor als Insektenforscher?) in alter Sprache (Übersetzung ins Lateinische: Prof. Wilfried Stroh) den Gesang der Zikaden erklärt, etwas von der Einteilung der Käfer in Klassen philosophiert oder vom Sexualleben der Hexapoda berichtet. Aber wichtig ist so etwas aus der Perspektive der Zikade nicht.
Sprecher:Michael Tregor (Sprecher)
Katy Le Roy (Frau)
MusikerSebastian Hess (Violoncello)
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Daten zu Martin Gretschmann:geboren: 1973
Vita: Martin Gretschmann ("Console"), geboren 1973, seit 1997 auch Bandmitglied bei The Notwist, veröffentlichte 1998 sein zweites Album "rocket in the pocket".
Erstsendung: 15.10.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 19
Titel: Callanetics - Code
Autor: Robert Lippok
Andreas Ammer
Console
produziert in: 1999
produziert von: BR; HR; DKultur; SWR
Laufzeit: 115 Minuten
Genre: Klangkunst
Komponist: Robert Lippok
Andreas Ammer
Console
Inhalt: Vier Stunden elektronische Musik live zwischen Klangwerkstatt und Club-Abend. Musik mit unterschiedlichen Mitteln: elektronischer Minimalismus direkt aus dem Laptop. Remixe an den Turntables sowie gesampelte Geräusche aus dem Mischpult, Motoren, Stimmen - gekoppelt mit dem Sound der guten alten E-Gitarre.
MusikerRobert Lippok Andreas Ammer Console Axel Fischer
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Erstsendung: 21.11.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 19
Titel: Die Toten von Feuerland
Autor: Ulrike Haage
Andreas Ammer
produziert in: 2018
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Ulrike Haage
Andreas Ammer
Komponist: Ulrike Haage
Andreas Ammer
Inhalt: Am 11. Mai 1830 tauschen die Seeleute der „Beagle“, eines später berühmten Forschungsschiffes, mit den Ureinwohnern Feuerlandes nicht nur den üblichen Tand gegen Fische, sondern den jungen  Feuerländer Orundellico vom Stamm der Yamana gegen einen Perlmuttknopf. Aufgrund der Umstände seines „Erwerbs“ bekommt der 15-Jährige den Namen Jemmy Button. Er wird mit drei anderen Patagoniern nach England verschifft. Ein Gutachten kommt zu der Schlussfolgerung: „Er könnte zu einem nützlichen Mitglied der Gesellschaft gemacht werden; aber es würde große Sorgfalt erfordern, da sein Eigensinn dabei stören würde.“ Diese tatsächliche  Geschichte erzählt von den Folgen der Entwurzelung. Jemmy Button wurde ein Jahrhundert später zum Vorbild für Michael Endes Kinderbuchfigur Jim Knopf.
Sprecher:Nora Gomringer (Yaghan / Frau (Z))
Birte Schnöink (Orundellico / Jemmy Button // all die Zeit / Frau (Y))
Paul Hanford (Engl.Texte d. Captain)
Lars Rudolf (Charles Darwin (X))
Peter Thiessen (Captain FitzRoy (W)/Kapitel 14)
Wolfram Berger (Vorspann (An-u. Absage))
ergänzender Hinweis: Das Hörspiel wurde im Vorfeld auch kurz als "Jemmy Button" angekündigt.
Daten zu Ulrike Haage:geboren: 1957
Vita: Ulrike Haage, geb. 1957, lebt in Berlin. Theaterkompositionen, Konzerte, Feature-Produktionen. BR-Produktionen u.a. "Bei unserer Lebensweise ist es sehr angenehm, lange im Voraus zu einer Party eingeladen zu werden" (1999), "Last Words" (2001), "ding fest machen. Nach Aufzeichnungen von Louise Bourgeois" (2003), "Exakte Vision. Helen Hessels Jules und Jim" (2004), "alles, aber anders - 12 Miniaturen über Eva Hesse" (2013).
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Erstsendung: 10.10.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 19
Titel: Die Vögel
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 7.2010
Autor: Andreas Ammer
Console
Oskar Sala
produziert in: 2010
produziert von: WDR; Deutsches Museum München
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Andreas Ammer
Console
Komponist: Andreas Ammer
Console
Inhalt: Ironischerweise gab es für den Film "Die Vögel" weder Musik noch Vogelgeräusche, sondern nur elektronische Klänge. Komponiert und erzeugt hat sie letztendlich der deutsche Elektronikpionier Oskar Sala, der am 18. Juli dieses Jahres 100 Jahre alt geworden wäre, auf seinem Mixturtrautonium. Mit ihm starb zwar der letzte Mensch, der diese elektronischen Urklangerzeuger bedienen konnte, im Deutschen Museum lagern jedoch gut 1800 analoge Tonbänder seiner Klänge, aus denen Andreas Ammer und Console nun digital Hitchcocks Grusel-Klassiker "The Birds" als Hörspiel zusammenbauen, als ob es den Film nie gegeben hätte. Hitchcock: "Auf dem Dachboden wollte ich einen Ton, der dasselbe bedeutete, wie wenn die Vögel zu Melanie gesagt hätten: 'Jetzt haben wir dich, jetzt fallen wir über dich her, wir brauchen kein Kampfgeschrei auszustoßen, wir bringen uns nicht in Wut, wir werden einen lautlosen Mord begehen.'"
Sprecher:Axel Milberg (Hitch)
Judith Huber (Tippi)
Oskar Sala (O-Ton)
MusikerConsole Band)
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Daten zu Console:vollständiger Name: Martin Gretschmann
geboren: 1973
Vita: Console, geboren 1973 als Martin Gretschmann, Musiker und Soundgenie, lebt und arbeitet bei Weilheim. Neben seiner Arbeit als "Console" ("reset the preset") und zahlreichen Projekten mit anderen Künstlern ist er auch Bandmitglied bei "The Notwist".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 19
Titel: Friedrich Miles von Schiller Davis
Autor: Andreas Ammer
FM Einheit
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Andreas Ammer
FM Einheit
Komponist: Andreas Ammer
Inhalt: "Der rechte Laut hierfür fällt nicht leicht" wusste Ernst Bloch, als er 1932 über "Die Kunst, Schiller zu sprechen" nachdachte. Und schon damals bemerkte der Philosoph eine Entwicklung, die sich bis heute ins Unendliche fortgesetzt hat: "Die Sprache Schillers, dieselbe, in der sich bis dahin das ganze liberale Deutschland gefunden hatte, klang fremd, ja hohl." - Bloch dürfte bei solchen Sätzen auch die Rezitationskunst eines Alexander Moissi in den Ohren geklungen haben, der auf frühen Schellack-Platten Schiller als Extremfall der Poesie vortrug: Rufend, jaulend, singend, aber immer lauthals mit vollem Pathos. Andere Rezitatoren standen dem nur wenig nach. Ihnen verdanken wir, dass ein Großteil der Werke von Friedrich Schiller in verschiedenen Schellack-Rezitationen vorliegt. Sie sind Grundlage des Hörspiels - konterkariert durch die freieste Musik, die die Folgezeit hervorgebracht hat: durch Töne aus Miles Davis' epochemachendem Tonträger "Bitches Brew": einer Schallplatte gewordenen Befreiung der Musik.
Sprecher:Alexander Moissi (O-Ton)
Bruno Tuerschmann (O-Ton)
Claus Clausen (O-Ton)
Georg Eilert (O-Ton)
Lothar Müthel (O-Ton)
Ludwig Wüllner (O-Ton)
Miles Davis (O-Ton)
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Daten zu FM Einheit:geboren: 1958
Vita: FM Einheit, geboren 1958, Komponist und Musiker (u.a. Einstürzende Neubauten), lebt nahe dem Chiemsee. Zusammen mit Andreas Ammer wurde er für viele seiner Produktionen national und international ausgezeichnet. Den renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden konnte er sogar schon zweimal entgegennehmen.
Erstsendung: 06.01.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 19
Titel: intermedium@utopia station (1. Folge: Lost & Found: Das Paradies)
Autor: Andreas Ammer
FM Einheit
produziert in: 2004
produziert von: BR; intermedium
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Andreas Ammer
FM Einheit
Dorothea Schroeder
Komponist: Andreas Ammer
FM Einheit
Inhalt: Oratorium nach John Miltons "Paradise Lost"

Hinter uns: Inferno und Apokalypse. Vor uns: das Paradies. Mit der Hörspieloper "Radio Inferno" eröffneten Andreas Ammer und FM Einheit 1993 ihre Auseinandersetzung mit Klassikern der Weltliteratur. Zunächst untersuchten sie, frei nach Dantes "La Divina Commedia", das fiktive Gebiet der Hölle. 1994 nahmen sie sich auf offener Bühne des Weltuntergangs an: "Apokalypse Live", eine Coverversion der Bibel, entstand in Zusammenarbeit mit Ulrike Haage. Jetzt denken Ammer und Einheit im Rahmen von intermedium@utopia station noch ein letztes Mal über erträumte Welten und ihre grausigen Untergänge nach. Diesmal auf dem Prüfstand: das verlorene Paradies in der Fassung von John Miltons 1658-1665 geschriebenem epischem Poem "Paradise Lost". Milton besingt in reimlosen Jamben den Verlust Edens und unter "Vernachlässigung jedes moralischen Zwecks" (P. B. Shelley) den Teufel als nicht gänzlich unsympathischen Anstifter dieses Sündenfalls. Der spektakuläre Stoff hat scho n gelegentlich dem Musiktheater einige schöne Momente beschert: Von Haydn bis P enderecki reichen die Versuche, Miltons grandiosen Gesang vom schaude rhaften Wirken des leibhaftigen Satans in Klänge zu übersetzen. In Ammers und Einheits Oratorium "Lost & Found: Das Paradies" wechselt der hohe Stil des Gedichts mit der Lautstärke moderner Musik. Die Handlung, die von nichts weniger als dem Schicksal der gesamten Menschheit spricht, erscheint hingegen heute so beiläufig wie eine surrealistische Soap-Opera. Man kann sie mit all ihren Verwicklungen gerafft referieren. Und wenn am Ende Satans Mission doch erfüllt ist, wenn die von Gott so grandios geplante neue Welt samt den neuen Wesen, den Menschen, verlassen daliegt, wenn Adam und Eva ein Liebespaar wie jedes andere geworden sind ... dann erstirbt auch der letzte Ton der Musik, und es wird heißen: "Sie weinen ein paar Tränen - bald sie trocknend / Vor ihnen lag die Welt ... / So gehen sie, Hand in Hand, langsamen Schrittes / Durch Eden den einsamen Pfad dahin." (Das verlorene Paradies, XII. Gesang)
Sprecher:Anita Lane (Eva)
Alexander Hacke (Satan)
Günter Rüger (Adam)
MusikerSusan Stenger (Bass; Flöte) Saskia von Klitzing (drums) Volker Kamp (Bass; Kontrabass) Alexander Hacke (Bass) FM Einheit (Percussion) James "Blood" Ulmer (Gitarre; Singstimme)
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Daten zu FM Einheit:geboren: 1958
Vita: FM Einheit, geboren 1958, Komponist und Musiker (u.a. Einstürzende Neubauten), lebt nahe dem Chiemsee. Zusammen mit Andreas Ammer wurde er für viele seiner Produktionen national und international ausgezeichnet. Den renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden konnte er sogar schon zweimal entgegennehmen.
Erstsendung: 08.10.2004
Datenquelle(n): dra
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 19
Titel: IS&DN Interleaved Songs and Dancefloor Narration
Autor: Andreas Ammer
Martin Gretschmann
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Andreas Ammer
Martin Gretschmann
Komponist: Andreas Ammer
Martin Gretschmann
Inhalt: Hörspiel für den Tanzpalast: Das Ergebnis dieses Treffens zwischen dem Musiker Console und dem Hörspielmacher Ammer ist offen wie die Bühne im "Tingel Tangel" in Köln, in dem das Hörstück vor Publikum produziert werden soll. "Ammer macht Worte, ich mache Töne", sagt Martin Gretschmann (aka Console). DIE WORTE: verbinden sich aus denen, die das Telefon macht, wenn es uns mit all seiner Maschinenerotik sagt: "Beim nächsten Ton ist es ... " DIE TÖNE: elektronische Tanzmusik, die ein Lied davon singen kann, daß unser gewünschter Gesprächspartner "temporarily not available" sei. Verbunden zu einem Dancetrack, der ein Märchen von der richtigen Verbindung erzählt. Mit Stimmen, die reden, ohne daß jemand etwas gesagt hat. "ISDN" wird im Rahmen der Wortkomm/Popkomm im Kölner Club "Tingel Tangel" live inszeniert und im WDR 3 übertragen mit Live-Schaltungen ins Eins Live-Programm.
Sprecher:Hanayo (Guiding Angel)
Cornelia Melián (Operator)
Michael Tregor (Michael)
Elke Link (Link)
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Daten zu Martin Gretschmann:geboren: 1973
Vita: Martin Gretschmann ("Console"), geboren 1973, seit 1997 auch Bandmitglied bei The Notwist, veröffentlichte 1998 sein zweites Album "rocket in the pocket".
Erstsendung: 19.08.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 19
Titel: Loopspool
Autor: Andreas Ammer
Console
produziert in: 1998
produziert von: BR
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Walter Niklaus
Komponist: Andreas Ammer
Console
Inhalt: "'Loopspool' ist Singleauskoppelung und Remix. Es arbeitet mit der Philosophie, wie es DJs sonst mit Klängen tun - ansonsten arbeiten in 'Loopspool' DJs mit Klängen. Klänge sind manchmal der Widerschein von Philosophie. Was bisher geschah: 'Die Benjamin Loops' hieß einstmals ein Hörspiel, das den hundertsten Geburtstag des Philosophen Walter Benjamin beschrieb. Einstmals kamen dort aus den Archiven die kritischen Theoretiker im "Grandhotel Abgrund", der Frankfurter Schule, zu Wort, um sich an Benjamin zu erinnern. 7 Jahre später hat sich der Autor, zusammen mit dem Musiker Console und zusammen mit neuen Reproduktionsmaschinen, an die Arbeit gemacht, seinen Dancetrack zur Philosophie abzuliefern. Waren 'Die Benjamin Loops' noch ganz wie ein Hörspiel und somit der Versuch, die Theorie der Revolution und das Leben ihres Philosophen anhand von Original-Dokumenten akustisch zu verfilmen, so ist 'Loopspool' nur noch die Disco im "Grandhotel Abgrund". Laut und hart am Rande des Unsinns - wie alle wahre Philosophie. Denn was blieb einstmals von der Philosophie? Schon zu Zeiten der 'Benjamin Loops' wurde jemand zitiert mit den Worten, daß Benjamin am Ende 'all seinen Text aus seinem Werk streichen wollte zugunsten von Zitaten'. In diesem Sinne vollendet 'Loopspool' mit 130 Beats pro Minute das Lebenswerk von Walter Benjamin" (Andreas Ammer).
Sprecher:Theodor W. Adorno (O-Ton)
Laurie Anderson (O-Ton)
Ernst Bloch (O-Ton)
Lisa Fittko (O-Ton)
Heiner Müller (O-Ton)
Max Aychner (O-Ton)
Gershom Sholem (O-Ton)
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Daten zu Console:vollständiger Name: Martin Gretschmann
geboren: 1973
Vita: Console, geboren 1973 als Martin Gretschmann, Musiker und Soundgenie, lebt und arbeitet bei Weilheim. Neben seiner Arbeit als "Console" ("reset the preset") und zahlreichen Projekten mit anderen Künstlern ist er auch Bandmitglied bei "The Notwist".
Erstsendung: 18.11.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 19
Titel: Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus. Das Hörspiel
Autor: Andreas Ammer
Console
produziert in: 2014
produziert von: BR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Andreas Ammer
Komponist: Andreas Ammer
Inhalt: Vor gut 100 Jahren beendete der freiwillig in den Krieg gezogene Industriellenerbe Ludwig Wittgenstein mit einem Handstreich ein paar Jahrtausende Philosophiegeschichte. Der letzte Satz seines Buches Tractatus logico-philosophicus lautet: "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen." Wittgenstein hat sich daran gehalten. Er hat Zeit seines Lebens kein weiteres Buch, sondern das öffentliche Schweigen vorgezogen. Er ist erst Volksschullehrer geworden und hat auch als Professor in Cambridge weiter öffentlich geschwiegen. Von Stille hingegen hat Wittgenstein, der passionierte Klarinettist, nichts gesagt. So bleibt immer noch die Musik, das Medium des Unsagbaren, die in Ammer & Consoles Hörspiel in ihre Rechte tritt, wo angesichts der Wahrheit alle Worte (außer die von Wittgenstein natürlich) schweigen müssen. Andreas Ammer & Console haben in ihrer Hörspielvertonung von Wittgensteins Hauptwerk zur Philosophie Musik gemacht, die sich aus Stimmen erzeugen lässt, ohne Sprache zu sein. Denn: "Alle Philosophie ist 'Sprachkritik'." Die Frage von Ammer & Console, den Klangphilosophen, lautet: Wie klingt es, wenn man schweigen muss? - Oder wie Wittgenstein es ausdrückt: "Wenn sich eine Frage überhaupt stellen läßt, so kann sie auch beantwortet werden." - Aber wie? Lässt sie sich tanzen oder sind die Gewissheiten Wittgensteins, die von dem Wiener Aktionisten und Wittgenstein-Nachfolger Oswald Wiener (Die Verbesserung von Mitteleuropa) vorgetragen werden, dann doch mächtiger? - Wittgenstein selbst hat die Musik in seinem Werk jedenfalls der Sprache an die Seite gestellt: "Die Grammophonplatte, der musikalische Gedanke, die Notenschrift, die Schallwellen, stehen alle in jener abbildenden internen Beziehung zueinander, die zwischen Sprache und Welt besteht." Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico- philosophicus.
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Daten zu Console:vollständiger Name: Martin Gretschmann
geboren: 1973
Vita: Console, geboren 1973 als Martin Gretschmann, Musiker und Soundgenie, lebt und arbeitet bei Weilheim. Neben seiner Arbeit als "Console" ("reset the preset") und zahlreichen Projekten mit anderen Künstlern ist er auch Bandmitglied bei "The Notwist".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 19
Titel: Marx Engels Werke
Autor: Andreas Ammer
FM Einheit
produziert in: 2001
produziert von: BR; Bayerisches Staatsschauspiel-Marstall; Steirischer Herbst Graz; Staatsschaus
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: Pophörspiel
Regie: Frank Martin Einheit
Komponist: Andreas Ammer
Inhalt: Live-Hörspiel

Die Geschichte des 'Manifests der Kommunistischen Partei' von 1848, präsentiert mit den Mitteln der Pop-Musik. Zu Zeiten, wo Revolutionen nur noch als Computerspiel zu haben sind, kommt einer der folgenreichsten Texte der Geschichte als Oper auf die Bühne und ins Radio. Denn in der Politik scheint er versagt zu haben. Und die Pop-Musik hat als die Diktatur des Proletariats die Weltherrschaft angetreten. "Statt des Kommunismus singt heute nur noch der Pop vom schnellen Glück für alle. Wagte es das Kommunistische Manifest auf knapp 40 Seiten, die ganze Weltgeschichte noch einmal als Heilsgeschichte zu denken, testen 'Marx Engels Werke' in knapp 80 Minuten, was an diesem Text Oper sein kann. Man weiß: In der Oper stirbt meist der Sopran im letzten Akt. Dementsprechend ist Marx (Jennifer Minetti) schon ziemlich am Ende, aber Engels (Günter Rüger) liefert ihm immer noch den für die Gedankenfabrik nötigen Champagner. Und natürlich: wie die meisten Revolutionen (auch darin den Opern ähnlich) hat das Stück einen hoffnungsvollen Anfa ng und ein tragisches Ende." (Andreas Ammer) "Der Reiz dieser grell-skurrilen, oft schmerzhaft lautstarken Koproduktion des österreichischen Festivals steirischer herbst mit dem Bayerischen Staatsschauspiel/Marstall, dem Bayerischen Rundfunk und dem Staatsschauspiel Dresden liegt im Zusammenprall von wilden Klangcollagen mit wohlformulierten Marxschen Texten. Bakunin übrigens präsentiert das Ganze von Anfang an als Computerspiel 'Klassenlose Gesellschaft'. Ein Träumer, wer beim erreichten Score von 1989 (!) Punkten die Frage 'Wollen Sie es noch einmal versuchen' überhaupt beantworten wollte." (Hartmut Krug in der "Welt")
Sprecher:Jennifer Minetti (Dr. Karl Marx)
Günter Rüger (Lenin)
Phil Minton (Die Revolution)
MusikerSebastian Hess (Arrangements & Cellos) Caspar Brötzmann (Gitarre) Sjang Coenen (Bass) Saskia von Klitzing (Schlagzeug)
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Daten zu FM Einheit:geboren: 1958
Vita: FM Einheit, geboren 1958, Komponist und Musiker (u.a. Einstürzende Neubauten), lebt nahe dem Chiemsee. Zusammen mit Andreas Ammer wurde er für viele seiner Produktionen national und international ausgezeichnet. Den renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden konnte er sogar schon zweimal entgegennehmen.
Erstsendung: 12.01.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 19
Titel: On The Tracks
Autor: Andreas Ammer
Console
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Pop-Hörspiel
Regie: Andreas Ammer
Komponist: Andreas Ammer
Martin Gretschmann
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraff
Inhalt: Jeder Mensch ist ein Kosmos und trägt ihn folglich mit sich herum.

Frage am Rande: Wohin? Hat das Leben, das, was wir täglich mit uns herumschleppen, einen Sinn und ein Ziel? Eines gar, das sich von außen erkennen lässt? Was wird bleiben von einem Tag? Oder wann wird der Tag sein, von dem was bleibt? Diesen Fragen gehen - unauffällig - sieben Beschatter nach, die sich - unauffällig - auf der Straße an die Fersen von sieben willkürlich ausgewählten Menschen geheftet haben.

Die Spielregeln: Sieben Personen (der Detektiv, der Popstar, die Hausfrau, der Verliebte, die TV-Moderatorin, der Sportler, der einsame Mann) begeben sich in sieben Städten auf die Suche nach Schönheit, nach der Liebe, dem Deutschen, dem Pelzmantel, dem Langhaarigen - oder nach sich selbst. Jede dieser Eigenschaften finden sie an einem festgesetzten Tag verkörpert in einem wildfremden Menschen auf der Straße. Sie folgen diesem Menschen. Sie beobachten jeden seiner Schritte. Sie erfüllen seinen lautlosen Ruf "Lass mich nicht allein!" und protokollieren akustisch jede seiner zufälligen Bewegungen.

Die Form: Vom Leben ist die Kunst nur durch die Form unterschieden. Deshalb werden die sieben Beschattungsprotokolle Grundlage von sieben musikalischen Tracks, von siebenmal Strophe und Refrain.

Die technischen Daten: Niemand tanzt gern allein. Und doch ist jeder gern für sich. Also?
Sprecher:Markus Grün (Beschatter)
Insa Backe (Beschatter)
David Greiner (Beschatter)
Michael Madsen (Beschatter)
Martina Müller-Wallraf (Beschatter)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Mario Thaler; U-phon-Studio
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Daten zu Console:vollständiger Name: Martin Gretschmann
geboren: 1973
Vita: Console, geboren 1973 als Martin Gretschmann, Musiker und Soundgenie, lebt und arbeitet bei Weilheim. Neben seiner Arbeit als "Console" ("reset the preset") und zahlreichen Projekten mit anderen Künstlern ist er auch Bandmitglied bei "The Notwist".
Erstsendung: 28.05.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 19
Titel: Seven Dances of the Holy Ghost [7 Dances of the Holy Ghost]
Autor: Andreas Ammer
Ulrike Haage
produziert in: 1998
produziert von: BR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Andreas Ammer
Ulrike Haage
Komponist: Andreas Ammer
Ulrike Haage
Inhalt: Wo verbirgt sich das „Heilige“? Eine Anhörung der überlieferten Reden und Gesänge auf den weltweiten Gebetskanälen der Radiostationen.
In sieben profanen Gesängen versuchen die Autoren das Heilige aus seinen Restbeständen zu rekonstruieren. Voraus geht eine lauretanische Anrufung „aller“ Heiligen. Ammer und Haage schalten zu „Radio Maria“, dem italienischen Gebetskanal oder in brasilianische Hütten, und sie geben ihren Beat dazu. Es gibt Übertragungen aus den kuriosen Kabelkanälen der USA und aus einer Kapelle auf dem römischen Trastevere. In Deutsch, Englisch, Portugiesisch, auf Lateinisch oder eben – wie sich Gott durch den Heiligen Geist mitteilte: in Zungen.
Erzählt wird von den endlosen und kuriosen Martern der Heiligen und ihrer immerwährenden Verehrung. Die Heilige Maria wird ohne Worte besungen. Sonstige Säulen-Heilige sind: die vielsingende Cecilie (die Heilige der Musik), der oftmals versuchte Antonius, natürlich die nackt gekreuzigte Sklavin Julia und der so grausam von Ureinwohnern gemarterte Gabriel Lallemand. Es ist der Versuch, die Heilige Rede mit den Mitteln der Musik, Trommeln und Bass zu rekonstruieren.
Heilige werden angesprochen, wie das Radio selbst spricht: "Du geistige Rose - Erhör uns!" Worauf hören aber Jungfrauen? Was strahlt 'Eternal Radio', die Radiostation des Herrn, eigentlich aus? Ist Gott Welle, Teilchen oder Klang? Eine Weile lang sprach er, wenn es nötig wurde, wenigstens noch in Rätseln - via seinen Lautsprecher, den Heiligen Geist. Dieser allerdings redete - wie es in den alten Schriften heißt - vornehmlich in Zungen, mithin reichlich unverständlich und vornehmlich mit anderen Heiligen. Seit Begegnungen mit dem Heiligen Geist immer seltener geworden sind, tritt - wenn Heiliges beschworen werden soll - die Musik in ihr ureigenstes Recht. '7 Dances of the Holy Ghost' ist der Versuch, die heilige Rede mit den Mitteln von Musik, Trommel und Bass (Drum'n'Bass) zu rekonstruieren. Denn wenn heute noch etwas den Planeten im Glauben vereint, dann ist das - jenseits der Live-Konferenzschaltung quer um den Globus - allein der Viervierteltakt. All dies passiert in den '7 Dances of the Holy Ghost'. Erhört uns! - in sieben profanen Gesängen versuchen die Autoren das Heilige aus seinen Restbeständen zu rekonstruieren. Voraus geht eine lauretanische Anrufung "aller" Heiligen. Dann wird neu gehört werden, wie in den heiligen Kontinenten (Italien, Altötting, USA und Südamerika) in Kapellen und Fernsehkanälen gebetet wird. Ammer und Haage schalten zu 'Radio Maria', dem italienischen Gebetskanal oder in brasilianische Hütten, und sie geben ihren Beat dazu. Es gibt Übertragungen aus den kuriosen Kabelkanälen der USA und aus einer Kapelle auf dem römischen Trastevere. In deutsch, englisch, portugiesisch, auf lateinisch oder eben - "in Zungen". Sie erzählen von den endlosen und kuriosen Martern der Heiligen und ihrer immerwährenden Verehrung. Die heilige Maria wird ohne Worte besungen. Sonstige Säulen-Heilige sind: die vielsingende Cecilie (die Heilige der Musik), der oftmals versuchte Antonius, natürlich die nackt gekreuzigte Sklavin Julia und der so grausam von Ureinwohnern gemarterte Gabriel Lallemand.
Sprecher:Katharina Franck
Ben Becker
Phil Minton
MusikerSebastian Hess (Violoncello) Robert Sailer (Oboe) Regensburger Domspatzen: Konrad Holzapfel (Singstimme) Markus Lamml (Singstimme) Sascha Vetterlein (Singstimme) Michael Schwabe
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Wilfried Hauer, Susanne Herzig
Regieassistenz: Christiane Klenz
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Daten zu Ulrike Haage:geboren: 1957
Vita: Ulrike Haage, geb. 1957, lebt in Berlin. Theaterkompositionen, Konzerte, Feature-Produktionen. BR-Produktionen u.a. "Bei unserer Lebensweise ist es sehr angenehm, lange im Voraus zu einer Party eingeladen zu werden" (1999), "Last Words" (2001), "ding fest machen. Nach Aufzeichnungen von Louise Bourgeois" (2003), "Exakte Vision. Helen Hessels Jules und Jim" (2004), "alles, aber anders - 12 Miniaturen über Eva Hesse" (2013).
Erstsendung: 18.12.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 19
Titel: Sie sprechen mit der Stasi
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 4.2017
Autor: Andreas Ammer
FM Einheit
produziert in: 2017
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: O-Ton-Hörspiel
Regie: Andreas Ammer
FM Einheit
Komponist: Andreas Ammer
FM Einheit
Dramaturgie: Christina Hänsel
Inhalt: Wenn im "Ministerium für Staatssicherheit" – vom überwachten Volk liebevoll "Stasi" genannt – jemand den Telefonhörer abnahm, wurde ein Tonband angeschaltet: Die Stasi hörte nicht nur alles, sie nahm es auch auf.

Nach einem verräterischen Knacksen meldete sich der Offizier vom Dienst, indem er den Anrufenden harsch mit "Teilnehmer!" anredete. Der "Teilnehmer" wurde sodann nach seinem Anliegen befragt, das Gespräch archiviert. Auch die endlosen Verhöre der Stasi mit Verdächtigen wurden auf Tonband aufgenommen und als Beweismittel verwendet. Bis heute lagern diese Ton-Dokumente, die einen unerhörten Eindruck vom Innersten eines Unrechtsstaates erlauben, weitgehend unerschlossen in der Behörde des Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen. Für "Sie sprechen mit der Stasi" erhielten Andreas Ammer und FM Einheit Zugang zu den Archiven. Es entstand ein Hörspiel als Portrait eines Unrechtsstaates.

Ein Hörspiel mit Archivaufnahmen aus der Behörde des Bundesbeauftragten für Stasi-Unterlagen.
MusikerSaskia von Klitzing (Schlagzeug) Volker Kamp (E-Bass; Kontrabass; Posaune; Trompete; E-Gitarre)
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Daten zu FM Einheit:geboren: 1958
Vita: FM Einheit, geboren 1958, Komponist und Musiker (u.a. Einstürzende Neubauten), lebt nahe dem Chiemsee. Zusammen mit Andreas Ammer wurde er für viele seiner Produktionen national und international ausgezeichnet. Den renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden konnte er sogar schon zweimal entgegennehmen.
Erstsendung: 26.04.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 19
Titel: Tatsachenreihe
Autor: Andreas Ammer
Andreas Gerth
Martin Gretschmann
produziert in: 2019
produziert von: WDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: historischer Krimi
Regie: Andreas Ammer
Andreas Gerth
Martin Gretschmann
Komponist: Andreas Ammer
Andreas Gerth
Martin Gretschmann
Dramaturgie: Christina Hänsel
Inhalt: Wie Brecht und Benjamin einen Krimi schreiben wollten

Svendborg, Dänemark, 1934. Bertolt Brecht und Walter Benjamin treffen sich im Exil. Sie
sind begeisterte Krimileser und entwerfen kurzerhand gemeinsam einen Plot.
Die beiden außerordentlichen Denker und Schreiber entwickeln einen konventionellen Stoff,
eine klassische Krimihandlung: Herr Seifert erpresst Firmen auf Schweigegeld, wenn diese
ihrer Publizitätspflicht nicht fristgerecht nachkommen. Das ist sein Geschäftsmodell, das
ihm schließlich – im Zusammenspiel mit einer eifersüchtigen Ehefrau und einer Geliebten –
zum Verhängnis wird.

Brechts und Benjamins Krimi ist Fragment geblieben. Andreas Ammer, Andreas Gerth und
Martin Gretschmann realisieren ihn als Hörspiel und gehen Stoff und Genre musikalisch an.
Sie verweben Handlungsskizze, Gliederung, Kommentare und theoretische Exkurse
miteinander und mit einem Sound, der die Leerstellen des Krimis weitererzählt.
Sprecher:Frauke Poolman
Albert Ostermaier
Peter Wawerzinek
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Erstsendung: 14.02.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 19
Titel: The Official Olympic Bootleg
Autor: Andreas Ammer
Console
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Pophörspiel
Regie: Andreas Ammer
Komponist: Andreas Ammer
Martin Gretschmann
Axel Fischer
Inhalt: "Move your head and your ass will follow." - "Official Bootlegs" nennen Andreas Ammer & Martin Gretschmann alias Console ihre - über weite Strecken improvisierten - Live-Auftritte, die die intensive Atmosphäre eines Clubs mit den intellektuellen Freuden des Hörspiels verbinden: Philosophie für die Füße, Hörspiel für die Massen, live und ohne doppelten Boden. Gefundene O-Töne werden mit tiefen Basslinien und durchgängigen Beats versehen. "History repeating". Ein VJ mixt die Bilder dazu. Diesmal aus aktuellem Anlass der Olympiade 2000: "The games must go on." Denn die Sportübertragung ist das Ereignis, bei dem das Radio am dramatischsten ist. Wir schalten rüber: Hören und Tanzen wie Zatopek rennt, wie Cassius schlägt oder Heide Rosendahl hüpft. "Lauf Mädel! Lauf!"

Tracks:
01 Hymnen '72
02 "Hören Sie jetzt, Herr Zimmermann?"
03 Lange Fackeln
04 The Babalulla Bootleg
05 "Sind die Diskuswerferinnen schon im Gange?"
06 Jesse Owens '36
07 "Eben mit dem Stadion sprechen!'
08 Jugend der Welt
09 "Herr Wernicke, Köln erwartet Sie also."
10 Emil Zatopek '52
11 "Wer spielt denn nun?."
12 Ping Pong Pirouette
13 The DDR Bootleg
14 Bomben '72
15 "Herr Stegemann, war das auch noch notwendig?"
16 Ben Johnson '88
17 Hundert Meter Ewigkeit
18 The Reachout Bootleg
Sprecher:Andreas Ammer
Martin Gretschmann
Axel Fischer
Anton Kaun
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Daten zu Console:vollständiger Name: Martin Gretschmann
geboren: 1973
Vita: Console, geboren 1973 als Martin Gretschmann, Musiker und Soundgenie, lebt und arbeitet bei Weilheim. Neben seiner Arbeit als "Console" ("reset the preset") und zahlreichen Projekten mit anderen Künstlern ist er auch Bandmitglied bei "The Notwist".
Erstsendung: 19.09.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 19
Titel: Unendlicher Spaß – Unendliches Spiel
Autor: David Foster Wallace
Andreas Ammer
Andreas Gerth
Acid Pauli
produziert in: 2016
produziert von: WDR; BR; DLF
Genre: Lesung
Regie: Andreas Ammer
Andreas Gerth
Acid Pauli
Komponist: Andreas Ammer
Andreas Gerth
Acid Pauli
Inhalt: Unendlicher Spaß – so nannte James Incandenza seinen Film, der Menschen, die ihn anschauen, so betört, dass sie sich nicht mehr von ihm lösen können und dabei verdursten und verhungern. Sein Sohn Hal, ein Tenniswunderkind mit außergewöhnlichen intellektuellen Fähigkeiten, studiert an der Enfield Tennis Academy (ETA), die von seinem Vater gegründet wurde. Hier sowie im nahe gelegenen Ennet-House, einem Entziehungsheim für Drogenabhängige, spielt ein Teil der Handlung, die jeden literarischen Kosmos sprengt – in einem leicht in die Zukunft versetzten Amerika, das mit Kanada und Mexiko die „Organisation der nordamerikanischen Nationen“ bildet und von radikalen Separatisten in Kanada bekämpft wird. Depression, Kindesmissbrauch, Materialismus und vieles mehr sind Themen des Romans. Das Web-Projekt Unendliches Spiel lud im März 2016 dazu ein, Teil des „größten Hörspiels aller Zeiten“ zu werden. Auf www.unendlichesspiel.de konnte jeder mitmachen, indem er eine Seite des Jahrhundertromans von David Foster Wallace selbst einsprach und auf der Webseite hochlud. Bereits nach 70 Tagen waren alle Seiten eingelesen: Circa 1.300 User machten mit und stellten die von ihnen interpretierten Romanseiten dem Projekt zur Verfügung. Die Musik dazu arrangiert 24 Stunden, sieben Tage die Woche und ein Jahr lang die „Goldene Maschine“, die von Acid Pauli (Martin Gretschmann), Andreas Gerth und Andreas Ammer konstruiert wurde. Diese „Goldene Maschine“ ist ein analoger Synthesizer, der aus 57 Modulen mit 172 Kabeln und über 200 Reglern eine sich nie wiederholende Musik komponiert. Über eine Live-Cam kann der Maschine, die im Foyer von K20 Kunstsammlung NRW in Düsseldorf steht, beim Komponieren zugesehen und zugehört werden. Nachzuverfolgen auch auf www.unendlichesspiel. com. Ebenso kann man sich auf der Webseite die vom Künstlertrio Szene für Szene fertig gestellten Passagen anhören und kostenlos herunterladen. Jeder, der mitgemacht hat, findet sich namentlich auch in der Kapitelübersicht wieder. Am Ende soll das Hörstück den gesamten Roman und somit annähernd 100 Stunden umfassen. An zwei Terminen und in mehreren Ausschnitten stellt der hör!spiel!art.mix das Projekt und seine Macher vor.

Kapitel XVI, Szene 55: Die Beschreibung der einzelnen Teile von Ennet House Mit Annegret Mayer-Lindenberg, Anja Dogan, Refik Dogan, Ali Krusenbaum, Arnd Becker, Kathrine Wagner, Iris Wördehoff

Kapitel XV, Szene 52: Hal erzählt „Das ungezähmte Tenniswunder“, ein Film von Mario Incandenza Mit Sonka Hinders, Martin Lennertz, Christel Bernard, eve 2000, tipsypoodl

Kapitel III, Szene 7: Der 12-jährige Hal beim Arzt, der sein verkleideter Vater James Orin Incandenza ist Mit Elke Link, Katrin Dollinger, Laura Thomsen, Chris Nolde, Norbert Schlüpen, Lisa Janssen
Daten zu David Foster Wallace:geboren: 21.02.1962
Vita: David Foster Wallace, geboren 1962, Literaturdozent und ehemaliger Tennisprofi, zählt zu den Stars der amerikanischen Literaturszene. Er lebt in Bloomington, Illinois.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5196 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (20.02.2019)  (21.02.2019)  (22.02.2019)  (23.02.2019)  (24.02.2019)  (25.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550580694
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.640.336
Top