• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.280 Einträge, sowie 1.818 Audiopool-Links und 435 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 1.047 (1.047/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
nächsterTreffer 1 von insgesamt 137
Kriterien: Regisseur entspricht 'Wolfgang Rindfleisch' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Christian Blees
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Als das Fernsehen noch in den Kinderschuhen steckte, wussten die großen Hollywood-Filmproduzenten das Radio hervorragend für ihre Zwecke zu nutzen. In wöchentlichen Hörspielreihen rührten sie kräftig die Werbetrommel für Produktionen, die in Kürze in die Kinos kommen sollten. Das Rezept war denkbar einfach: Angesehene Filmstars wurden ans Mikrophon gebeten, um vor Live-Publikum in Hörspieladaptionen mitzuwirken. Im Anschluss plauderte der Moderator dann noch ein wenig mit den Schauspielern sowie dem Regisseur. So erhielten diese ausgiebig Gelegenheit, auf ihre aktuellen Projekte hinzuweisen. Angesichts von bis zu 40 Millionen Zuhörern, die beispielsweise allwöchentlich dem "Lux Radio Theater" lauschten, war eine bessere und billigere Eigenwerbung kaum vorstellbar. Die Leinwandstars der 30er, 40er und 50er Jahre sind alle mit ihren Originalstimmen zu hören, unter anderen Orson Welles, Humphrey Bogart und Marlene Dietrich.
Sprecher:Peter Lieck
Philipp Schepmann
Christiane Bruhn
Daten zu Christian Blees:geboren: 1964
Vita: Christian Blees, Jahrgang 1964, arbeitet als Journalist für Tageszeitungen und Zeitschriften sowie als Autor für öffentlich-rechtliche Radiosender und Buchverlage. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf US-amerikanischer Kultur und Politik des 20. Jahrhunderts. Zu seinen Radioarbeiten zählen u.a.: "Marlene Dietrich als Hörspielstar" (SFB/ORB 2001), "Hier spricht Hollywood" (DLF 2002), "You can't do business with Hitler" (DLF 2003) sowie "Der Kaiser von Dallas" (RBB 2003).
Erstsendung: 15.06.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Heiner Müller
produziert in: 1996
produziert von: DLF; MDR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Lyrik
Regie: Wolfgang Rindfleisch
FM Einheit
Alex Hacke
Komponist: FM Einheit
Alex Hacke
Inhalt: "Lese Sophokles AJAX zum Beispiel Beschreibung/ Eines Tierversuchs vergilbte Tragödie/ Eines Mannes mit dem eine launische Göttin/ Blindekuh spielt vor Troja im Abgrund der Zeiten/ Arnold Schwarzenegger im WÜSTENSTURM/ Um mich heutigen Lesern verständlich zu machen/ ICH AJAX OPFER ZWEIFACHEN BETRUGS..." Der Text, geschrieben als mehrseitiges Gedicht, ist die sehr persönliche Auseinandersetzung Heiner Müllers mit deutscher Geschichte. Gleichzeitig schildert er die Schwierigkeiten beim Schreiben seines letzten Dramas "Germania 3".
Sprecher:Marianne Hoppe
Martin Wuttke
Sophie Rois
Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Erstsendung: 08.02.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Viktoria Balon
produziert in: 2003
produziert von: DKultur
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Ende der 50er Jahre ließ Nikita Chruschtschow in der Nähe von Nowosibirsk eine Stadt der Wissenschaftler errichten. Die Abrechnung mit dem Stalinkult und das einsetzende Tauwetter veranlasste junge Wissenschaftler und Träumer, aber auch renommierte sowjetische Akademiemitglieder, in die Taiga zu ziehen. Akademgorodok wurde in den 60er Jahren zum Symbol für den sowjetischen Aufbruch: Im fernen Sibirien wurden ideale Bedingungen für nicht reglementiertes Forschen am Schnittpunkt verschiedener Wissenschaften erprobt. Der Traum von persönlicher Freiheit und Selbstverwirklichung schien nirgendwo so real wie in dieser jungen Stadt.
Sprecher:Philipp Schepmann (1. Sprecher)
Marianne Rogée (1. Übersetzerin (Prittwitz))
Claudia Mischke (2. Übersetzerin (Swetlana))
Hans Gerd Kilbinger (1. Übersetzer (Burstein))
Volker Risch (2. Übersetzer (German/Molin))
Daten zu Viktoria Balon:Vita: Viktoria Balon, geboren 1961 in Nowosibirsk, studierte in Moskau und Freiburg Journalistik, Ethnologie und Germanistik; sie lebt in Freiburg.
Erstsendung: 25.11.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Franz Zauleck
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Lars Rudolph
Inhalt: Wenn es Amanda langweilig ist, leuchtet sie mit der Taschenlampe die Schneeflocken vor dem Fenster an. Das ist interessant. Amanda ist elf Jahre alt und geht in die fünfte Klasse. Aber das ist uninteressant, sagt sie. Am interessantesten hingegen ist die Frage, was das grüne Kaninchen will, das an diesem kalten Sonntagabend plötzlich vor der Wohnungstür sitzt und unbedingt hereingelassen werden möchte. Ihm fehlt ein Ohr, erklärt es, und Amandas Leuchtsignale haben es angelockt. Das fehlende Ohr ist einfach davongelaufen. Vermutlich, meint der Einohr-Hase, hat es sich in dem uralten Kleiderschrank in Amandas Zimmer versteckt. Den hat Amanda von der Großmutter der Großmutter ihrer Großmutter geerbt. Und sie hat ihrer Mama versprochen, ihn morgen unbedingt aufzuräumen ... Das grüne Kaninchen hat offenbar nicht nur eine Vorliebe für Primzahlen - »Grundwissen fünfte Klasse«, erklärt Amanda -, sondern auch für diesen alten Schrank. »Kartoffelbrei und Kräuterbutter, dreimal groß und dreimal Mutter, dem Himmel sei Dank, ein wunderbarer Schrank«, singt es. Und schon ist es hineingeklettert: »Die Zeit! Die Zeit! Die Zeit!« Schnell springt Amanda hinterher. Doch als ihre Taschenlampe den Geist aufgibt, steht sie plötzlich im Dunkeln.

Einsam ist sie hier nicht! Im Schrank wimmelt es nur so vor seltsamen Gestalten. Alle sind auf der Suche nach etwas. Das Toggel zum Beispiel sucht das Moggel, damit es wieder ein Toggelmoggel sein kann wie früher. Als Heiratsvermittler für seinen Freund Tatü hat es allerdings schlechte Karten, denn Amanda denkt erstens noch nicht daran zu heiraten, und zweitens möchte sie nicht die Braut von Tatü sein, der eine Hupe quer in der Luftröhre stecken hat. Da fragt sie lieber nach dem Ausgang. »Rechts, links, links, rechts, am Ende kommt die Nähmaschine und dann immer links.« Na, das kann ja etwas werden! Wenn sie nicht durch Zufall das alte Fahrrad getroffen hätte, wäre sie wohl noch ewig durch den dunklen Schrank gewandert. Doch das Fahrrad hat einen Freund namens Brumm, dem fehlt zwar der Kreisel, dafür hat er eine Laterne. Damit geht die Reise gleich ein wenig leichter voran. Da hört Amanda plötzlich ein merkwürdiges Echo. Ist es vielleicht wieder das Kaninchen, das sie mit ihrem Licht angelockt hat? Kennt es vielleicht den Weg nach draußen? Und wo steckt über- haupt das fehlende Kaninchenohr?
Sprecher:Kathrin Angerer (Amanda)
Ueli Jäggi (Kaninchen)
Ernst Konarek (Fahrrad)
Hubertus Gertzen (Toggel)
Lars Rudolph (Or)
Stephanie Schönfeld (Mama)
Jörg Adae (UndHund)
Gottfried Breitfuß (Brumm)
Daten zu Franz Zauleck:geboren: 1950
Vita: Franz Zauleck, geboren 1950 in Berlin, Bühnenbildner, Grafiker, Illustrator, Kinder-Buch- und -Hörspielautor. Der MDR produzierte 1994 sein Kinderhörspiel "Herr Tannenbaum". Zahlreiche Stücke bei Deutschlandradio Kultur, so "Eine Wurst für Doktor Boll"(1997) und "Herr Burczik hat sonst nie Besuch" (2002). Sein bislang letztes Hörspiel war "Amanda im Schrank", SWR 2010.
Hompepage o.ä.: http://www.zaulex.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Heiner Müller
produziert in: 1992
produziert von: DS Kultur
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Für die Ur-Sendung der Funkfassung von Heiner Müllers Theater-Text "Mauser" wurden, gelesen vom Autor, "Angaben des Dichters Heiner Müller zur Person" aufgenommen. Es handelt sich um autobiographische Prosa, zwischen 1950 und 1958 geschrieben ("Bericht vom Großvater", "Der Vater"), sowie lyrische Texte ("Brecht", "Oder Büchner" und "Majakowski"), entstanden im gleichen Zeitraum. Diese Angaben werden der Mauser-Sendung vorangestellt.
Sprecher:Heiner Müller
Daten zu Heiner Müller:geboren: 09.01.1929
gestorben: 30.12.1995
Vita: Heiner Müller (1929-1995), Dramatiker von Weltrang, war zuletzt Intendant und künstlerischer Leiter des Berliner Ensembles.
Hompepage o.ä.: http://www.heinermueller.de/en/index.php
Erstsendung: 31.05.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Albert Christel
produziert in: 1995
produziert von: DKultur
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Bearbeitung: Isabella Mamatis; Lutz Gümbel
Komponist: Trötsch
Inhalt: Frei nach Albert Christels autobiographischem Bericht über den Alltag seines Lagerlebens im KZ Sachsenhausen - von 1939 bis 1945 war Christel sowohl in Sachsenhausen als auch in Flossenburg und Neuengamme inhaftiert - entstand ein Spiel für drei Darsteller. Sie verkörpern innere Stimmen des Albert Christel, sie geben seine Wahrnehmungen, Ängste und seinen Willen, in Würde zu überleben, wieder. Ein 'Alltag in extremis' wird miterlebbar bei dieser Erinnerungsarbeit, aber auch gemeinsame Verhaltensstrukturen zwischen Tätern und Opfer.
Sprecher:Ulrich Voß (Der Beschauliche)
Uwe-Dag Berlin (Der Junge)
Hartmut Lange (Der Analytiker)
Daten zu Albert Christel:Vita: Albert Christel, geb. 1907 in Lothringen, Lehrer, ab 1930 im Widerstand; 1939-45 im KZ; danach Sozialarbeiter und Schriftsteller. Verlage lehnten seine autobiographischen Erinnerungen als 'zu sachlich' ab, sie erschien deshalb erst 1987. Noch einmal politisches Engagement während der 68er Ereignisse. Freitod im Herbst 1977.
Erstsendung: 26.04.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Tilla Lingenberg
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Aus den Fugen geraten scheint heute so manches. Die fünf Hörstücke erzählen auf ganz individuelle Weise vom Zustand unserer westlichen Zivilisation. Sie beschreiben den Zwang zur totalen Vermarktung des eigenen Ich oder den enormen Druck, immer neu, innovativ und vor allem einzigartig zu sein. Die Annahme, dass es in punkto Zustand der Welt noch fünf vor 12 sei, scheint ihnen längst obsolet. Was bleibt, ist Restlaufzeit. Wie diese genutzt werden könnte, davon entwerfen die Hörstücke ganz unterschiedliche Visionen.
Sprecher:Carmen-Maja Antoni
Jürgen Holtz
Stefan Konarske
Susanne Sachße
Steffen Schult
Daten zu Tilla Lingenberg:geboren: 1965
Vita: Tilla Lingenberg, geboren 1965, ist in Heidelberg aufgewachsen. Nach einer Ausbildung zur Tischlerin und Hospitanzen am Theater in Heidelberg, Mannheim, Schwetzingen und Stuttgart absolvierte sie eine Ausbildung zur Lichtdesignerin und arbeitete in verschiedenen Theaterprojekten mit. Sie lebt heute als freie Autorin in Hamburg.
Erstsendung: 08.05.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Bert Papenfuß
produziert in: 1999
produziert von: DKultur; Trötsch
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Trötsch
Inhalt: Hetzen heißt: dem Hass seinen Lauf lassen. Aber wer solches tut, ist selbst mit allen Hunden gehetzt. Also nimmt Bert Papenfuß ungeschützt und unermüdlich ohne Mundschutz und Scheuklappen unsere Gesellschaft auf's Korn. Nimmt sie mit all ihren Politikerphrasen, täglichen Slogans und Medien-Highlights auf die Schippe. Papenfuß schimpft, krakeelt und schnoddert, daß es eine Lust ist - Sprachrausch mit Wortverbiegungen, Wortverbeugungen, Wortneuschöpfungen, alles, um den Sinn und Unsinn dieser Zeit in Zeilen zu kriegen.
Sprecher:Bert Papenfuß
Daten zu Bert Papenfuß:geboren: 1956
Vita: Bert Papenfuß-Goreck, geboren 1956 in Stavenhagen (Mecklenburg), Lyriker, lebt in Berlin. Erich-Fried-Preis 1998.
Erstsendung: 09.11.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Franz Zauleck
produziert in: 2008
produziert von: DKultur
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Gerd Bessler
Inhalt: In einem Garten sitz ein Mädchen und erzählt mit ihren Spielfiguren eine Geschichte: Dum di dumdi dum! Eine Schachtel ist das Haus und in dem Haus leben eine Henne und eine Ratte. Die Henne hat ein Holzbein, die Ratte eine Blechpfote, die beiden wohnen seit drei Jahren hier ganz alleine, langweilen sich und träumen von einem Märchenprinz.

Da klopft es an der Tür und Biribinki die Brautprinzessin steht davor. Sie sucht einen Brautigam und tapp, tappel, tipp die beiden kommen mit. Eigentlich sollen sie die Brautjungfern sein. Aber schwupp verheiraten sie sich selber: Hanna nimmt Heinz den Heitern, Ruth Kurt den Cleveren und ganz zum Schluss werden Biribinki Brautprinzessin und Anton der Andere von der Apfelsinenkiste auch noch ein Paar.
Sprecher:Carmen-Maja Antoni (Henne Hanne-Heide Hülsebeck)
Margit Bendokat (Ratte Ruth-Renate Rührbein)
Astrid Meyerfeldt (Brautprinzessin Biribinki)
Udo Kroschwald (Heinz, der Heitere von der halbierten Harfe)
Bernhard Schütz (Kurt, der Clevere vom karierten Klavier)
Lars Rudolph (Anton, der Andere von der Apfelsinenkiste)
Hanna Matejka (Erzählerin)
Daten zu Franz Zauleck:geboren: 1950
Vita: Franz Zauleck, geboren 1950 in Berlin, Bühnenbildner, Grafiker, Illustrator, Kinder-Buch- und -Hörspielautor. Der MDR produzierte 1994 sein Kinderhörspiel "Herr Tannenbaum". Zahlreiche Stücke bei Deutschlandradio Kultur, so "Eine Wurst für Doktor Boll"(1997) und "Herr Burczik hat sonst nie Besuch" (2002). Sein bislang letztes Hörspiel war "Amanda im Schrank", SWR 2010.
Hompepage o.ä.: http://www.zaulex.de/
Erstsendung: 14.09.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Melanie Peter
produziert in: 1998
produziert von: DKultur
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Trötsch
Inhalt: Der Riese Bogumil liegt auf seiner Wiese und schläft. Da kommt sein Freund, der Rabe B. Ray, und wundert sich. Sie wollten heute gemeinsam losgehen und für Bogumil eine Frau suchen. Dann könnten sie endlich zu dritt spielen. So war es abgemacht. Doch der Riese hat Angst. Er weiß nicht, wie er das machen soll: heiraten. B. Ray erklärt ihm alles, besorgt Blumen, während Bogumil sich anzieht, und schon geht es los. Annabella, eine Sängerin, gefällt Bogumil gut, aber sie hat keine Zeit zum Heiraten. Tizia, eine Sumpf-Nymphe, hat Zeit zum Heiraten, aber sie riecht nicht gut, und Bogumil will auch nicht mit ihr im Sumpf wohnen. Ärgerlich läuft er nach Hause. Doch da sitzt inzwischen die Riesin Lu und freut sich über seine schöne grüne Wiese. Vielleicht könnte Lu mit ihnen spielen?
Sprecher:Franziska Troegner (Erzähler)
Steffen Schult (Riese Bogumil)
Götz Schulte (Rabe B. Ray)
Astrid Meyerfeldt (Riesin Lu)
Mira Partecke (Sängerin Annabella)
Ulrike Krumbiegel (Sumpf-Nymphe Tizia)
Erstsendung: 01.06.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Rainer Lindow
produziert in: 1993
produziert von: ORB; SR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Gabriele Bigott
Komponist: Frank Tröger
Inhalt: Ein deutsch-deutscher Crash auf einer Kreuzung irgendwo im Osten. Eben noch träumte SIE von ihrem geerbten Haus, eben noch wollte ER, der darin wohnt, es anzünden, bevor der alte Eigentümer kommt. Nun gebiert der Crash seine nächtlichen Monster, die die Verunglückten durch die Mangel drehen und in fratzenhafter Verzerrung deutsche Vereinigungsnöte spiegeln. Ein Alptraum und eine Liebesgeschichte. "Bring es nach Hause, Baby" gehört zu den 3 Preisträgerstücken im ORB-Hörspielwettbewerb "Kleiner Mann, was nun?" 1993.
Sprecher:Silke Matthias (Sie)
Axel Wandtke (Er)
Horst Lebinsky (Homöopath)
Klaus Manchen (Offizier)
Heide Kipp (Frau)
Edgar Harter (Cowboy)
Wesselin Georgiew (Chef)
Wolfgang Rindfleisch (Mann)
Frank Tröger (Mann)
Daten zu Rainer Lindow:Vita: Rainer Lindow, geboren 1942 in Berlin, arbeitete in verschiedenen Berufen, u.a. als Schriftsetzer. Nach einem Studium der Malerei in Berlin absolvierte er 1972 sein Regiediplom an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg und war als Regieassistent/Regisseur beim Fernsehen tätig. Seit 1975 ist er freiberuflicher Schriftsteller, Regisseur und Maler. Lindow wurde 1972 mit dem "Silbernen Lorbeer" ausgezeichnet, 1993 erhielt er den Hans-Fallada-Hörspielpreis, 1994 den Wolfener Literaturpreis.
Erstsendung: 05.02.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Matthias Körner
produziert in: 2000
produziert von: MDR; Kathrin Kiehl
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Die wahre Geschichte von Strittmatters Laden

"Seit mein Buch 'Der Laden' erschien, wird in meiner Heimat nachgeforscht: Wer ist wer? Und man kommt dabei zu falschen Schlüssen und behauptet, ich hätte diesem und jenem und solchen etwas angedichtet, was sie nicht getan haben", schrieb Erwin Strittmatter. Und spätestens nach der Ausstrahlung der Serie in der ARD glaubt jeder, den "Laden" zu kennen. Aber Bossdom heißt im richtigen Leben Bohsdorf. Allerdings, an der Klingel neben dem Laden steht tatsächlich "Strittmatter", aber der Mann, der die Tür öffnet, ist nicht Erwin, sondern sein Bruder Heinrich, der "Heinjak" im Buch. Heinrich Strittmatter ist Besucher gewohnt, sein "Laden" ist inzwischen ein beliebtes Ausflugsziel geworden und ganze Kaffeefahrtgesellschaften machen hier Station. Geduldig beantwortet er alle Fragen, verkauft seinen Honig, erzählt alte Geschichten, um dann schnell wieder in den Garten, zu seinen Bienenstöcken zu verschwinden. Doch auch wenn der weitgereiste Schrank der Amerikanischen noch im Haus steht und die alte Waage mit den zwei Schnäbeln auf der Verkaufstheke, alles um den Laden herum hat sich verändert. Die Bohsdorfer sind im Eiltempo "mit der Zeit gegangen". Das vereitelte den Traum, dass ihr Dorf in dem Film die Bossdom-Kulisse abgeben konnte. Aber den Besuchern ist es egal, sie vergleichen den Laden mit ihren eigenen Vorstellungen und sind stolz, ein Gläschen echten "Strittmatter-Honig" mit nach Hause nehmen zu können. Der Autor Matthias Körner hat sich Zeit genommen und zusammen mit Heinrich Strittmatter nach Erinnerungen gesucht, hat mit ihm auf dem Dachboden nach Briefen und Zeitungsausschnitten gestöbert und zeichnet das Bild einer ganz normalen Familie, deren Mittelpunkt ein kleiner Gemischtwarenladen in der Lausitz war.
Sprecher:Martin Seifert
Daten zu Matthias Körner:Vita: Matthias Körner, geboren 1954 in Kamenz, absolvierte ein Landwirtschaftsstudium an der Humboldt-Universität Berlin. Danach studierte er am Literatur-Institut Leipzig. Er lebt in Illmersdorf in der Lausitz. Körner realisierte Arbeiten für Film und Fernsehen, Hörspiele, Features und Prosa. Zuletzt erschien der Roman "Tödliches Wasser" (2003). "Abschied" wurde als fünfteilige Hörstück-Reihe im Jahr 2005 urgesendet.
Erstsendung: 22.04.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Franz Heinz
produziert in: 1996
produziert von: ORB; ORF
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Gabriele Bigott
Komponist: Trötsch
Inhalt: Am Ende der Geschichte wird ein Hund erschlagen. Einer von den unzähligen, die durch die Straßen Bukarests streunen. Süchtig soll er gewesen sein und einen Bauarbeiter angefallen haben. Der hat ihn dann mit einer Brechstange unschädlich gemacht. Doch schlimmer als die Hunde - wird gesagt - sind die herumstreunenden Kinder, die "Aureolaci", der Abschaum, die Stadtplage. Zu ihnen gehört Puiu, und zu ihm gehörte der Hund. Und Puiu erzählt, was ihnen geschehen ist ...
Sprecher:Martin Olbertz (Puiu)
Sophia Rois (Punga)
Bruno Cathomas (Tibi)
Udo Kroschwald (Riese)
Peter Groeger (Polizist)
Heide Kipp (Köchin)
Annekathrin Bürger (Dame)
Daten zu Franz Heinz:geboren: 1929
Vita: Franz Heinz, geboren 1929 im rumänischen Banat, ließ sich zu diesem Text von einer Romafamilie inspirieren, die er auf seinem täglichen Weg zur Arbeit kennengelernt hatte. Der Autor ist freischaffender Publizist und lebt in Ratingen.
Erstsendung: 27.10.1996
Datenquelle(n): dra
ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Christian Martin
produziert in: 1992
produziert von: ORB; MDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Torsten Ratheischak
Inhalt: Händl, ein Altnazi, Ping und Pong, seine jungen Anhänger aus Ost und West, Russ - ein desertierter Soldat, Fidschi und Nutt, zwei Prostituierte, finden Zuflucht in einem ehemaligen Überlebensbunker der Stasi. Doch das erhoffte sichere Versteck vor der Polizei wird zur tödlichen Falle, in der Verzweiflung und Egoismus eskaliert.
Sprecher:Gerd Preusche (Händl)
Thomas Mathys (Ping)
René Steinke (Pong)
Wesselin Georgiew (Russ)
Astrid Meyerfeldt (Nutt)
Jie Jü (Fidschi)
Erstsendung: 18.10.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Peter Wawerzinek
produziert in: 2008
produziert von: DLF
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Bearbeitung: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Frank Merfort
Inhalt: Ein Polizist nimmt vier Personen in Schutzhaft, drei Männer, eine Frau: "Was diese Vier stammtischartig vereint, ist das Erfinden phantastischer Geschichten" (Peter Wawerzinek).

Ein großer Coup wird geplant, in den sich unser wandlauschender Ordnungshüter mit nicht weniger Phantasie und Erfindungsgeist hineindenkt. Bald schon lässt sich nicht mehr unterscheiden, was Phantasie und was Realität ist.
Sprecher:
offen
Heinrich: Milan Peschel
Paul: Jürgen Holtz
Joachim: Bruno Cathomas
Vernessa: Margit Bendokat
Ein Polizist: Peter Wawerzinek
Daten zu Peter Wawerzinek:vollständiger Name: Peter Runkel
geboren: 28.09.1954
Vita: Peter Wawerzinek (Geburtsname Peter Runkel, * 28. September 1954 in Rostock) ist ein deutscher Schriftsteller. Peter Wawerzinek ist der Sohn einer alleinerziehenden Mutter, die ihn und seine ein Jahr jüngere Schwester 1956 in ihrer Wohnung in Rostock verließ und in den Westen zog. Nachdem man die Kinder in der völlig verwahrlosten Wohnung fand, verbrachte Wawerzinek getrennt von seiner Schwester zehn Jahre in staatlichen Kinderheimen, bis er von einem Lehrerehepaar adoptiert wurde und in verschiedenen Orten an der Ostsee aufwuchs. Nach dem Schulbesuch absolvierte Wawerzinek eine Lehre als Textilzeichner. Er leistete seinen Militärdienst bei der NVA ab; 1978 zog er nach Ost-Berlin. Dort begann er ein Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee, das er jedoch nach zwei Jahren abbrach. Anschließend jobbte er in verschiedenen Berufen, unter anderem als Briefträger und Kellner bei der Mitropa. Gleichzeitig war er bereits in den Achtzigerjahren als Performance-Künstler und Stegreif-Poet aktiv und unter dem Namen „ScHappy“ in der Ostberliner Literatenszene in Berlin-Prenzlauer Berg bekannt, wo er unter anderem im legendären Nachbarschaftsprojekt Hirschhof auftrat. Von 1988 bis 1990 unternahm er gemeinsam mit Matthias Baader Holst eine Art Tournee durch die DDR. Er ist seit 1998 Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland. Peter Wawerzinek veröffentlichte nach der Wende als erstes eine Sammlung von Parodien zur DDR-Literatur, danach skurrile, experimentelle Prosatexte in einer atemlosen Prosa über einen Außenseiter der DDR-Gesellschaft. Weitere Werke Wawerzineks sind stark autobiografisch geprägt und haben die Heimatregion des Autors – Mecklenburg-Vorpommern – zum Thema. Wawerzinek schreibt auch Hörspiele und journalistische Texte.
Erstsendung: 11.11.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Sabine Bohnen
Bernd Breitbach
produziert in: 2005
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Eddy, Küsel und Neumann sind ein glückloses Team. Beim letzten Einbruch haben sie wieder nur 17 Mark und ein paar alte Zeitungen erbeutet. "Es muss einfach mal was klappen", beschließt Eddy beim Bier und kommt auf die Idee, den Sarg des unlängst verstorbenen Charlie Chaplin zu entführen.

Ein todsicherer Coup, weil das Opfer weltberühmt ist und als tote Geisel keine Schwierigkeiten machen kann. So fahren die drei Ganoven in die Schweiz zum Friedhof am Genfer See. Frei nach dem authentischen Fall, der im März 1978 weltweit Schlagzeilen machte, ist eine Kriminalkomödie entstanden, an der Chaplin seinen Spaß gehabt hätte.
Sprecher:
offen
Charlie Chaplin: Jürgen Thormann
Nadine: Linda Olsansky
Inspektor: Stefan Witschi
Eddy: Waldemar Kobus
Küsel: Gottfried Breitfuß
Neumann: Ernst Konarek
Radiosprecher 1: Michael Speer
Radiosprecher 2: Rudolf Guckelsberger
Donata Höffer
Daten zu Sabine Bohnen:geboren: 1965
Vita: Sabine Bohnen, geboren 1965 in Duisburg, ist Diplompädagogin und seit 2001 freie Mitarbeiterin bei Deutschlandradio Kultur.
Daten zu Bernd Breitbach:Vita: Bernd Breitbach, geboren 1961 in Duisburg, ist Musiker und Veranstaltungstechniker. Beide leben in Berlin und arbeiten seit 2000 gemeinsam als freie Hörspielmacher. 2002 belegten sie den 3. Platz beim Plopp!-Award für "Radio Trottoir".
Erstsendung: 27.11.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Simone Schneider
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Trötsch
Inhalt: Daniel und seine beiden Vettern werden als Gefangene von Jerusalem an den Königshof nach Babel gebracht. Im Tempel des Lernens sollen die 12-jährigen Jungen zu tüchtigen Kriegern herangezogen werden. Daniel fällt durch Mut und Klugheit auf. König Nebukadnezar macht das Kind zum Berater des Rates der Weisen. Zu gern sähen sie Daniel an seinen Aufgaben scheitern. Und tatsächlich sind die Aufgaben fast unlösbar: Einen Traum und seine Deutung herausfinden, die Vettern im Feuerofen vor dem Verbrennen retten, in der Löwengrube nicht gefressen werden. Ohne Prinzessin Amytis und ohne das Zaubermädchen Lilith hätte Daniel all diese Prüfungen nicht bestanden.
Sprecher:Karin Gregorek (Erzählerin)
Tilo Werner (Daniel)
Axel Wandtke (Hananja/Mäuschen)
Martin Seifert (Nebukadneza)
Kathrin Angerer (Amytis)
Astrid Meyerfeldt (Lilith)
Lothar Förster (1. Rat)
Günter Zschäckel (2. Rat)
Udo Kroschwald (3. Rat)
Carl Heinz Choynski (Aspenaz)
Lars Rudolph (Kobbi)
Cathlen Gawlich (Löwenbaby)
Kathrin Aebischer (Löwenmutter)
Hans Teuscher (Löwenvater)
Heide Kipp (Fledereule)
Martin Engler (Schawolf)
Ingrid Kaehler (Straussgiraffe)
Solveg Müller (Mutter)
Steffen Schult (Asarja)
Daten zu Simone Schneider:geboren: 1962
Vita: Simone Schneider, geboren 1962 in Duisburg, lebt seit 1989 als freie Autorin in Berlin. Seit 1999 ist sie Dozentin für "Szenisches Schreiben" an der Universität der Künste, Berlin. Theaterstücke von ihr sind u.a. "Malaria" (1998), "Ägypter" (1999), "Springerin" (2000). Von ihr verfasste Hörspiele sind u.a. "Roter Stern" (BR 1992, ausgezeichnet mit dem "Lautsprecher"-Preis 1992 der Publikumsjury der Akademie der Künste, 1993 Bronze Medal beim "New York Festival of Radio Drama"), "Das Gebet der Stunde" (BR 1993), "Alex" (BR 1995) und "Sichtbar vom All" (NDR 1999).
Erstsendung: 19.05.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Jürgen Cleffmann
produziert in: 1999
produziert von: BR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Frank Tröger
Inhalt: Eris, die Inhaberin einer Kunstgalerie, besitzt ein sensationelles Tryptichon: Es heißt DAS BUNT und besteht aus drei männlichen Obdachlosen, die - passend zu ihrer Bemalung - ROT, GRÜN und BLAU genannt werden. Das Kunstwerk ist eine glänzende Kapitalanlage. Wie das DAS BUNT entstand, erklärt Eris so: "New York ist eine außergewöhnliche Stadt. Bei einem meiner Galeriebummel habe ich die drei entdeckt. Und sofort gekauft. Für die drei war es ein enormer Aufstieg. Zuerst hatte jeder von ihnen jahrelang in einem Karton auf einer New Yorker Straße gelebt. Oder vielmehr: auf den Tod gewartet. Amerika ist ein märchenhaftes Land. Und in New York passieren manchmal Wunder. Aber ich bin mehr als eine Märchenfee. Mein Mann hat mich Kunst studieren lassen, und sofort sah ich in den drei Pennern eine enorme Entwicklungsmöglichkeit ... ModernStArt, wenn Ihnen das was sagt? In diesem Jahr wuchs der Wert des Kunstwerkes auf zwölf Millionen. Trotz - oder gerade wegen - dieses Riesenerfolgs muss sich einiges ändern. Man darf sich auf dem Erfolg nicht ausruhen. Man muss hungrig bleiben." Hunger ist natürlich relativ. ROT musste wochenlang ausschließlich rohes Fleisch essen, GRÜN durfte nur Salat zu sich nehmen und BLAU wurde mit Blaubeeren ernährt. Und von Sex wagten sie bisher nur zu träumen. Ihr potentieller neuer Besitzer verspricht, dass er sich in das Sexualleben des Kunstwerkes nicht einmischen wolle: "Ihr seid da völlig frei in der Gestaltung. Aber, man sollte sich überlegen, ob wir auch das nicht öffentlich machen sollten?"
Sprecher:Martin Seifert (Rot)
Hermann Beyer (Grün)
Herbert Fritsch (Blau)
Sophie Rois (Eris)
Stephan Baumecker (Holzauge)
Kathrin Angerer (Mimi)
Jürgen Holtz (Mr. X)
Erstsendung: 28.02.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 19 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Wolfgang Zander
produziert in: 2003
produziert von: SFB; ORB; DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Dramaturgie: Gabriele Bigott
Inhalt: Dass Gass der einzige Privatdetektiv in Potsdam ist, hat leider keinen positiven Einfluss auf seine Auftragslage. Die ist unvermindert und anhaltend mau. Bis Betty, seine ehemalige Flamme, die inzwischen einem gut gehenden Gewerbe - dem ältesten nämlich - nachgeht, versucht ihn anzuheuern. Noch bevor Gass weiß, worum es eigentlich geht, hat sie einen Verfolger im Schlepptau, den in sie verliebten Eisdielenbesitzer Capone. Und von ihm bekommt Gass nun wirklich einen Auftrag, und der hängt mit dem "Ding" zusammen, das ihm gleichzeitig übergeben wird, das abgeschlagene Ding der David-Statue des Michelangelo. Klar, dass eine solche Kunst-Entmannung im wahrsten Sinne des Wortes Staub aufwirbelt, selbst in Potsdam, zumal kurz darauf Betty ermordet wird. Gass jedenfalls hat bald weit mehr zu tun als die Auftragslage anbot ...
Sprecher:Jürgen Holtz (Gass)
Martin Seifert (Proll)
Wesselin Georgiew (Capone)
Karin Ugowski (Betti)
Silvia Rieger (Sylvia)
Stefan Kaminski (Sergio)
Axel Wandtke (Redakteur)
Dieter Wien (Wagner)
Daten zu Wolfgang Zander:geboren: 1956
Vita: Wolfgang Zander, geboren 1956, studierte Philosophie, Literatur und Theaterwissenschaft. Er war in verschiedenen Berufen tätig und lebt seit 1992 als freier Autor in Potsdam. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, Drehbücher und Lyrik.
Erstsendung: 30.03.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 20 von insgesamt 137
Titel:
Autor: Erhard Schmied
produziert in: 2006
produziert von: RBB
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: An 'Das erste Mal' erinnert sich wahrscheinlich jeder, die Erinnerungen daran aber sind sicher so unterschiedlich wie die jeweiligen Abläufe dieses Ereignisses.

- Klaus, heute 40 Jahre alt, hatte dafür eine exakte Ablaufliste vorbereitet, aber dann kam es doch ganz anders.
- Marion ist inzwischen auch 40, mit 17 hatte sie Pickel und trotz heftigen Verliebtseins Angst vorm ersten Mal.
- Für den umtriebigen Geschäftsmann Werner, 45 Jahre, ist praktischerweise jedes Mal das erste Mal.
- Nele, erst 25, verklärt sich ihren ersten Beischlaf, der hinter dem Komposthaufen einer Gärtnerei stattfand, mit blumigen Erinnerungen.
- Die 30jährige Sonja erinnert sich, wie sie als Oberschülerin im Bett ihres Politiklehrers durch seinen sozialdemokratischen Körper aufgeklärt wurde.
Sprecher:
offen
Klaus: Axel Werner
Marion: Cathlen Gawlich
Werner: Thorsten Merten
Nele: Lotte Ohm
Sonja: Christina Große
Daten zu Erhard Schmied:geboren: 1957
Vita: Erhard Schmied, geboren 1957, studierte Psychologie und lebt als freier Autor in Saarbrücken, schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Hörspiele, unter anderem für die ARD-Fernseh- und Hörfunkreihe "Tatort". Er erhielt verschiedene Stipendien und Preise. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Gut und Böse" (2012).
Erstsendung: 12.02.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 1,3121 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (22.04.2019)  (23.04.2019)  (24.04.2019)  (25.04.2019)  (26.04.2019)  (27.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555798915
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.719.215
Top