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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 175
Kriterien: Regisseur entspricht 'Ulrich Lauterbach' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Peter Ronild
produziert in: 1970
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Übersetzer: Michael Günther
Sprecher:Karl-Heinz Kreienbaum (Hinnerk Harms)
Hilde Sicks (Emma, seine Frau)
Heidi Mahler (Lily, Tochter)
Edgar Bessen (Rolf Hellmers, deren Freund)
Ernst Grabbe (Gustav Löschen, Gastwirt)
Erstsendung: 06.12.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 175
Titel:
Autor: Peter Albrechtsen
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Übersetzer: Michael Günther
Inhalt: Nicht mehr jung und noch nicht alt sind Birgit und Niels, ein wohlsituiertes Ehepaar, das Schwierigkeiten hat, sich mit einem Leben als Frührentner abzufinden. Im Gegensatz zu ihrem Mann, einem vorzeitig pensionierten Stadtrat, arbeitet Birgit zwar noch, aber auch sie muß wegen der schlechten Arbeitsmarktlage jederzeit mit der Pensionierung rechnen. Um nicht den Anschluß zu verpassen, suchen sie die Auseinandersetzung mit der jüngeren Generation, wollen auch von dieser lernen, merken aber, daß Jette und Bent, ihre Kinder, sich immer mehr von ihnen zurückziehen.
Erstsendung: 25.04.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 175
Titel:
Autor: Peter Albrechtsen
produziert in: 2004
produziert von: SR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Komponist: Michael Riessler
Übersetzer: Michael Günther
Inhalt: Ein modernes Mysterienspiel ist dieses Hörspiel des dänischen Autors Peter Albrechtsen. Die Protagonisten des Stücks sind im Gegensatz zu seinen historischen Vorbildern nicht König, Edelmann, Bürger und Bauer, sondern Chef, Prokurist, Kassierer und Sekretärin. Im Verlauf eines Faschingsballs, der im Zentrum des Spiels steht, werden diese Personen als Musterfall einer modernen Gruppenbildung vorgeführt. Wird es dem neuen Chef gelingen, seine Rationalisierungsmaßnahmen durchzusetzen und den Betrieb zu demokratisieren? Selbst wenn sich in Albrechtsens Komödie am Schluß die konventionellen Formen doch wieder etablieren, vertritt der Autor die Überzeugung, daß der Einsatz der Soziologen, Psychologen und Technokraten in unserer Zeit eine drastische Änderung der Rollenauffassung des Menschen notwendig machen.
Sprecher:Michaela Caspar (Ilse Kofler, Wanderschauspielerin)
Philipp Schepmann (Kolja, ihr russischer Helfer)
Dieter Mann (Doktor)
Hedi Kriegeskotte (Frau Schrill, Protokollantin)
Christiane Weiss (An- und Absage)
Erstsendung: 16.02.1970
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 175
Titel:
Autor: Ferdinand Raimund
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Ulrich Lauterbach
Bearbeitung: Willi Trenk-Trebitsch
Inhalt: Der reiche Rappelkopf quält seine Familie und seine Dienerschaft mit seinem krankhaften Mißtrauen, das seiner Menschenfeindschaft entspringt. Erst als der Alpenkönig Astralagus seine Gestalt annimmt und ihm so einen Spiegel vorhält, wird Rappelkopf geheilt und alles kommt zu einem guten Ende.
Sprecher:Patricia Schwöbel
Nicolas Rosat
Daten zu Ferdinand Raimund:vollständiger Name: Ferdinand Jakob Raimann
geboren: 01.06.1790
gestorben: 05.09.1836
Vita: Ferdinand Raimund, eigentlich Ferdinand Jakob Raimann (* 1. Juni 1790 in Wien; † 5. September 1836 in Pottenstein) war ein österreichischer Dramatiker und gemeinsam mit Johann Nestroy Hauptvertreter des Alt-Wiener Volkstheaters.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.12.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 175
Titel:
Autor: Heinrich von Kleist
produziert in: 1991
produziert von: SDR; SWF
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Bearbeitung: Eckart Peterich
Komponist: Hermann Josephs
Inhalt: "Amphitryon", 1806 geschrieben, gilt als die schönste Komödie der deutschen Literatur. Kleist ist bei diesem "Lustspiel nach Molière" seiner Vorlage nur im Szenischen gefolgt. Er hat ihre Frivolität ins strikte Gegenteil verkehrt und ihr gesellschaftliches Thema ins Mythische erweitert. Alkmene, die ihren Gemahl Amphitryon mit Jupiter betrügt, ist bei Kleist die treueste aller Frauen - denn der einzige, den sie liebt, ist Amphitryon, wie auch Jupiter schmerzlich erkennen muß: "Alles, was sich dir nahet, ist Amphitryon." So muß der Gott Mensch werden, um sich, liebend, als Gott zu bestätigen.
Sprecher:Sabina Narcisco
Hanns-Friedrich Maier
Daten zu Heinrich von Kleist:vollständiger Name: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist
geboren: 18.10.1777
gestorben: 21.11.1811
Vita: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist (* 18. Oktober, nach Kleists eigenen Angaben 10. Oktober 1777 in Frankfurt (Oder); † 21. November 1811 am Stolper Loch, heute Kleiner Wannsee (Berlin)) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist. Kleist stand als „Außenseiter im literarischen Leben seiner Zeit […] jenseits der etablierten Lager“ und der Literaturepochen der Weimarer Klassik und der Romantik. Bekannt ist er vor allem für das „historische Ritterschauspiel“ Das Käthchen von Heilbronn, seine Lustspiele Der zerbrochne Krug und Amphitryon, das Trauerspiel Penthesilea sowie für seine Novellen Michael Kohlhaas und Die Marquise von O....
Erstsendung: 15.02.1959
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 175
Titel:
Autor: Hans Rehberg
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Weimar 1778: Christiane von Lasberg, jugendliche Hofdame der Herzoginwitwe Anna Amalia, vom Werther-Fieber erfaßt, wie viele junge Menschen ihrer Zeit, und dem Schönen freudig hingegeben, liebt mit einer echten und schönen Leidenschaft den zu Gast am Weimarer Hof weilenden Christoph Wrangel, der mit dem von Zartheit und Kraft bestimmten Goethe und dem jungen Herzog Carl August ein in Gefühlen und Gedanken stürmisches Triumvirat bildet. Die heiter besinnliche Herzogin Anna Amalia versucht mit kluger Hand den Dichter Goethe der größeren Gemeinschaft zu gewinnen, dem Sohne zur Reife des verantwortlichen Herrschers zu verhelfen und der hübschen Christel eine bittere Enttäuschung zu ersparen. Aber an der alles überwindenden Liebe des Mädchens wird ihre wohlmeinende Klugheit zu schanden. Und als "Ordnung" und "Sitte" triumphieren, geht Christiane - ihrem Traume folgend - lieber in den Tod. Die mit und um sie leben, reifen an diesem Schicksal.
Sprecher:Hans Lietzau
Erstsendung: 19.10.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 175
Titel:
Autor: Kjeld Abell
produziert in: 1956
produziert von: SDR
Regie: Ulrich Lauterbach
Übersetzer: Kurt Haberwoll
Inhalt: Die Freiheit im Handeln

Hauptthema des durch mehrere Rahmenhandlungen strukturierten Theaterstücks ist die Aufforderung zum individuellen und nationalen Einsatz gegen Unrecht und Diktatur. Es ist die Pflicht jedes einzelnen, das Böse in der Welt aktiv zu bekämpfen. Als Anna Sophie Hedvig, die Titelfigur, ihre Beweggründe für den Mord an einer diktatorischen Kollegin analysiert, schafft sie eine Verbindung zwischen ihrer eigenen kleinen Welt und der großen Welt der machtpolitischen Kämpfe. Die Geschichte der Anna Sophie Hedvig dient als Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung zwischen den Repräsentanten der zur damaligen Zeit herrschenden gegensätzlichen politischen Auffassungen. Auf der einen Seite steht dabei der böse Kapitalist Hoff, der mit der Ermordeten und mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht wird. Vertreter des gemäßigten, konservativen Bürgertums und damit gleichzeitig einer passiven Einstellung zum Nationalsozialismus ist der Gastgeber der Abendgesellschaft, bei der Hedvig ihre Tat bekennt, während die Überzeugung des Autors - außer durch Anna Sophie Hedvig - durch den jungen Idealisten John zum Ausdruck kommt. Ihm zufolge ist es die Pflicht eines Humanisten, sich zu Diktatur und Unfreiheit zu äußern, und nur der darf sich seiner Meinung nach Humanist nennen, der aktiv handelt und angreift. (Nach Kindlers Neuem Literaturlexikon)
Erstsendung: 05.12.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 175
Titel:
Autor: Wassilij Akssionow
Helmut Huber
produziert in: 1966
produziert von: NDR; HR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Sprecher:
offen
Ursula Sieg (Erzählerin/Watson/Hundefräulein/Frauenstimme)
Joachim Wolff (Tschepelak)
Günter Strack (Kawanjas)
Gerhard Friedrich (Valet)
Horst Richter (Beamter)
Gerd Niemitz (Zeitungsverkäufer)
Richard Lauffen (Marescu)
Reinhold Schmeil (Verkäufer)
Willy Witte (Polizist)
Sigrid Hausmann (Marie)
Hans Irle (Tscherwinka)
Friedrich Wilhelm Timpe (Brezina)
Karl-Ulrich Meves (Ladislaus)
Raymond Joob (Mann)
Georg Eilert (An- und Absage)
Erstsendung: 09.05.1966
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 175
Titel:
Autor: H. Schwarz
produziert in: 1959
produziert von: RIAS
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Bearbeitung: Ulrich Lauterbach
Erstsendung: 22.01.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 175
Titel:
Autor: Hans Kasper
produziert in: 1925
produziert von: ORAG - Ostmarken Rundfunk AG (Königsberg)
Regie: Ulrich Lauterbach
Daten zu Hans Kasper:geboren: 24.05.1916
gestorben: 03.09.1990
Vita: Hans Kasper (* 24. Mai 1916 in Berlin; † 3. September 1990 in Frankfurt am Main; bürgerlicher Name Dietrich Huber) war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem als Hörspielautor bekannt geworden ist. Hans Kasper war langjähriger Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, für die er Aphorismen und hintersinnige Verse schrieb. Für seine Anti-Kriegs-Komödie Geh David helfen (hr/BR 1962) wurde er mit dem renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.09.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 175
Titel:
Autor: Christian Grote
produziert in: 1992
produziert von: BR; RIAS
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Komponist: Chris Beier
Sprecher:Sophie Keeser
Erstsendung: 28.11.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 175
Titel:
Autor: Ove Magnusson
produziert in: 1989
produziert von: SWF
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Komponist: Markus Weiß
Übersetzer: Lutz Volke
Inhalt: "Rentner. Wie hat man sich zum Schluß manchmal danach gesehnt, wenn man auf dem Bau geschuftet hat. Gesehnt hat man sich nach Freiheit, wie ein Vogel, der aus seinem Käfig entwischt. Die letzte Baustelle, die goldene Uhr, die Kumpel hatten Nelken gekauft ... Rentner. Davon hat man geträumt. Und was ist daraus geworden? Ich frage dich: Was ist aus unserer geträumten Freiheit geworden?" Rentner. Wohlverdient im Ruhestand oder zum alten Eisen geworfen? All das tun können, wozu man bisher keine Zeit hatte, oder im Warteraum zum Friedhof den Lebensabend absitzen? sich um eine neue Lebensqualität bekümmern oder die Kümmernisse des vergangenen Lebens noch einmal durchgehen, im Kopf, in der Erinnerung? Was ist Zeit für den Rentner, wenn Zeit für den Arbeiter fremdbestimmt geteilt war in Produktion und Reproduktion der Arbeitskraft? Wo die hauptsächliche Lebenszeit eines Menschen bestimmt und begründet wird durchs Realitätsprinzip der Arbeitswelt, dort bekommt das Dasein des alten Menschen - ähnlich wie das der Kinder - etwas Realitätsfernes, fast Irreales. Die nach gesellschaftlichem Nutzen bemessene Schwerkraft des Lebens scheint aufgehoben.
Sprecher:Klaus Spürkel
Heidi Mager
Klärli Menzel
Hilde Ziegler
Hans Kircher
Martin Schley
Lothar Walser
Erstsendung: 07.12.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 175
Titel:
Autor: Borislav Pekic
produziert in: 1954
produziert von: HR; BR
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Komponist: Winfried Zillig
Übersetzer: Gerd Zenkel
Inhalt: Mrs. Hawthorn, eine ältere Witwe, lebt recht einsam in ihrem Haus in England. Zwar wird sie hin und wieder von einer Krankenschwester besucht, doch deren Pflege reicht nicht aus, ihren Hunger nach Kontakt zu stillen. Deshalb erfindet sie ein eigenartiges Hobby: Mit Hilfe verschiedener Agenturen bietet sie ihr Haus zum Kauf an. Natürlich tut sie dies nur zum Schein, erreicht so aber, daß sie immer wieder von Käufern aufgesucht wird, die sie zum Tee einladen kann. Eines Tages wird sie von einem älteren Ehepaar namens Jermolenko besucht. Die drei alten Leute verstehen sich auf Anhieb sehr gut, und während sie ihre Erinnerungen an die Goldene Stadt Prag miteinander austauschen, wartet in einem Altersheim die Tochter von Mrs. Jermolenko ungeduldig auf die Rückkehr ihrer Mutter, die nicht zum ersten Mal der Obhut des Hauses entflohen ist.
Sprecher:Gardy Granass (Hanne)
Bobby Todd (Vater)
Ursula Herking (Mutter)
Horst Beilke (Onkel)
Joseph Plaut (Hausarzt)
Robert Kleinert (Psychiater)
Gert Benofsky (Direktor)
Karl Bockx (Momsen)
Daten zu Borislav Pekic:geboren: 04.02.1930
gestorben: 02.07.1992
Vita: Borislav Pekic, der sich in seinem neuen Hörspiel mit spitzer Ironie und Schlagfertigkeit mit dem Problem der Alterseinsamkeit auseinandersetzt, wurde 1930 in Belgrad geboren. Er studierte in seiner Heimatstadt Psychologie und lebte dort einige Jahre als Schriftsteller. 1971 übersiedelte er nach London; er schrieb Fernsehspiele und Romane; zahlreiche seiner Hörspiele wurden vom WDR produziert, zuletzt "Wie ein Herr gehärtet wurde".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.06.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 175
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.1982
Autor: Sturmius Fischer
produziert in: 1965
produziert von: SRF
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Sturmius Fischer, Leiter einer Schule für lernbehinderte Kinder in Offenbach am Main, hat nach einer fast zehnjährigen Pause wieder ein Hörspiel geschrieben. Nach 'Anna Padts Unzucht mit dem Kehrwisch', dem Protokoll einer Hexenbefragung, belegt der Autor diesmal sein Interesse an historischen Stoffen seiner unterfränkischen Heimat mit einem Thema aus der jüngeren Vergangenheit. Rebecca Löwenstein (gen. Becca), eine häßliche aber wohlhabende junge Frau, mußte als Jüdin emigrieren und wird nun nach über dreißig Jahren in ihrem Heimatdorf zu einem Besuch erwartet, Der einzige, der diesem Ereignis ohne Bangen, Scham oder verdruckste Aggression entgegensehen kann, ist der Tagelöhner Sebastian Trageser, genannt Schmierbrot (weil dem armen, humpelnden Jungen immer mal wieder ein geschmiertes Brot zugesteckt wurde - namentlich eben von den Löwensteins). Wie also - so fragt sich der Autor - reagieren die Leute einer kleinen Ortsgemeinschaft im Freigericht, einem geschichtsträchtigen, unter Barbarossa reichsunmittelbar gewordenen Flecken in der Nähe von Aschaffenburg, auf diesen Besuch der alten Becca?
Sprecher:Gerd Mayen
Alfred Lohner
Rainer Litten
Leopold Biberti
Horst Beilke
Daten zu Sturmius Fischer:geboren: 18.02.1923
gestorben: 21.01.2007
Vita: Sturmius Fischer (* 18. Februar 1923 in Steinau; † 21. Januar 2007 in Heusenstamm) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor. 1982 wurde sein Hörspiel Becca kommt wieder von der Akademie der darstellenden Künste zum Hörspiel des Monats gewählt.

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Erstsendung: 07.06.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 175
Titel:
Autor: Peter Karvas
produziert von: WDR
Laufzeit: 3 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Das ist schon ein recht seltsamer Patient, der da in einer Arztpraxis auftaucht: So kerngesund, wie man es sich nur wünschen kann, aber zugleich so sehr leidend, daß er zu jeder Therapie bis zum chirurgischen Eingriff bereit ist. Wie anders soll er sich von dem lästigen, deprimierenden Umstand befreien, daß er sich, entgegen dem, was man von einem Mann im fortgeschrittenen Alter erwartet, z.B. noch an den Wortlaut von Reden politischer Größen aus den vergangenen Jahrzehnten erinnert, daß er zudem auch noch dem jeweiligen Zick-Zack-Kurs mit Begeisterung folgte? Und jetzt geht ihm schlicht die Puste aus! Da hilft nur eines: Das Böse muß bei der Wurzel gepackt, das lästige Gedächtnis muß für alle Zeit gelöscht werden, damit die Welt wieder ins Lot kommt. * Peter Karvas, am 25. April 1920 in Banskà Bystrizia geboren, galt über lange Jahre [...] als eine der profiliertesten Erscheinungen im literarischen Leben der Tschechoslowakei. Er war Dramaturg im Rundfunk und beim Theater, Redakteur der literarischen Wochenzeitung "Kulturny zìvot", Professor für Theaterwissenschaft an der Hochschule für Bildende Künste in Bratislava. Karvas - Kommunist und Jude - war am Ende des Zweiten Weltkrieges am slowakischen Aufstand gegen die Besatzer beteiligt. Zwischenzeitlich stand er im diplomatischen Dienst und bekleidete verschiedene kulturpolitische Ämter.
Sprecher:
offen
Kapitän Flitschauge: Klaus Schweizer
Gräte: Peter Justen
Bumskopp: Uwe Schareck
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 175
Titel:
Autor: Willy H. Thiem
produziert in: 1978
produziert von: HR
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Das Hörspiel besteht aus, drei formal und inhaltlich sehr unterschiedlichen Szenen, die in ihrer Problematik jedoch genau aufeinander bezogen sind. "Die Thematik ist im Spannungsfeld zwischen Selbstbehauptung und den sicher neuerdings immer mehr einschränkenden Möglichkeiten zur Selbstentfaltung angesiedelt. Die Szenen wollen das Phänomen der Selbstzensur anschaulich machen - jene voreilige, durch nichts Zwingendes veranlaßte Resignation, die oft bereits einsetzt, noch ehe äußerer Einfluß oder gezielter Zwang überhaupt zur Wirkung kam. Im Umgang mit Texten werden plötzlich Hemmungsschranken deutlich. Selbstzensur löscht Adjektive, verflacht Verben oder legt plötzlich Distanz zwischen den Text und seinen Urheber. Diese defensive Haltung gefährdet heute jeden von uns. Ihre zunehmende Verbreitung gefährdet die Freiheit. Das Hörspiel versucht, die allgemeinen Tendenzen zur Resignation auffällig und ihre kleinen und großen Gründe deutlich zu machen." (Willy H. Thiem)
Sprecher:Heiner Schmidt (Sprecher)
Margit Wolff (Zitatgeberin)
Uwe Koschel (Zitatgeber)
Hermann Treusch (Er)
Antje Hagen (Sie)
Ralf Dambacher (Es)
Erstsendung: 21.04.1978
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 175
Titel:
Autor: Hans Rothe
produziert in: 1971
produziert von: Groupe de Recherches Musicales
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Hörspiel um Georg Büchner
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 175
Titel:
Autor: Dieter Meichsner
produziert in: 2005
produziert von: Autorenproduktion
Regie: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Mit dialektischer Schärfe geht Dieter Meichsner dem Thema der Spaltung Deutschlands nach. Ist eine Begegnung zwischen Ost und West möglich? Sprechen wir noch die gleiche Sprache und geben wir uns Mühe, auf den anderen zu hören? Die willkürliche Grenze geht quer durch Familien und Freundschaften. Aber auch wo das Gespräch noch nicht abgebrochen ist, klafft ein tragischer Riß zwischen den großen Worten und ehrlichen Versprechungen.
Sprecher:Cristin König
Thomas Wodianka
Erstsendung: 02.05.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 175
Titel:
Autor: Ulrich Lauterbach
produziert in: 1983
produziert von: BR; SR
Laufzeit: 84 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Gibt es nun einen Gott, der für das, was sich heutzutage auf Erden und im Himmel oder dazwischen ereignet, noch bereit ist, die Verantwortung zu übernehmen? Oder haben gar außerirdische, weniger göttliche Wesen begonnen, in die biologische und soziale Entwicklung der Erdenbewohner einzugreifen und sie in ihrem Sinne zu lenken? Der in seiner abgesicherten Existenz häuslich eingerichtete Studienrat Dr. Stern gerät eines Vormittags in einen Strudel von Mitteilungen und Ahnungen, Begegnungen und Beunruhigungen, Verheißungen und Zweifeln. Nicht nur seine Schüler behaupten, von unbekannten Flugobjekten zu wissen, auch eine ehemalige Studienkollegin steht nach sieben Jahren plötzlich wieder vor ihm, just im Begriffe, den renommiertesten Ufologen Deutschlands zu interviewen. Zwar wäre der gestandene Pädagoge und Skeptiker den mysteriösen Anfechtungen "mit gebotener Ironie" durchaus gewachsen, wenn nicht die unglückliche Jugendliebe ihn abermals in Bann ziehen würde, während die Journalistin ihrerseits fasziniert zu sein scheint von den extraterristischen Gesandten und ihren irdischen Auserwählten. Lauterbachs Hörspiel ist eine ruhig und distanziert erzählte Geschichte über Glaubensfragen und Glaubensersatz, über Zuversicht und Zweifel der heutigen Menschen. Zugleich aber ist es eine verhaltene Liebesgeschichte, die der Erzähler mit einem Anflug von Selbstironie preisgibt.
Sprecher:Gabriele Litty (Elke)
Karl Lieffen (Voss)
Heike Falkenberg (Aisha)
Yves Jansen (Gerlach)
Peter Dirschauer (Raghvan)
Michael Gempart (Suresh Zafar)
Alexander Malachovsky (Toningenieur)
Erstsendung: 07.05.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 175
Titel:
Autor: Herbert Wilk
produziert in: 1957
produziert von: RIAS
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Inhalt: Eberhard Grosskind liebt Senta Bergesriem. Und er liebt die Wahrheit. Senta findet ihn ganz nett, erhört aber bald darauf die Werbung des tollen, jungen "Filmmannes" Heribert Kugelhüter. Das ganze Stadtviertel nimmt teil an Sentas großem Glück. Da Eberhard die Wahrheit liebt, bleibt ihm nicht verborgen, dass Heribert ein Schwindler und Betrüger ist. Und er sagt es auch, um Senta zu warnen. Doch man wirft ihn, den Verleumder, hinaus. Das ganze Viertel ist empört über Eberhard; er wird mit Kälte und Verachtung gestraft. Doch als Heribert Kugelhüter als Betrüger verhaftet ist, glaubt Eberhard, den Dank ernten zu können. Doch weit gefehlt: Seine alte Wirtin wirft ihm vor, aus Neid gehandelt zu haben. Senta hält ihm vor missgünstig zu sein, und der eigentliche Betrüger. Eberhard versteht die Welt nicht mehr.
Erstsendung: 27.11.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1553656722
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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