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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 347
Kriterien: Regisseur entspricht 'Ulrich Lampen' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: "Ab heute heiß' ich Horst" - Ein Stück Winter
Autor: Peter Liermann
Rainer Weiss
produziert in: 1996
produziert von: SDR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: "Alles, was sich abspielt, passiert in einer bewirtschafteten Skihütte. Dementsprechende Geräusche. Die Hütte liegt mitten auf einer Abfahrtstrecke. Hin und wieder klatscht ein Körper gegen die Hütte. Man hört, wie einer das Radio anmacht. Gleichzeitig hört man auch, wie draußen eine gewaltige Lawine abgeht ...". In diesem anheimelnden Umfeld stoßen Mats und Max, zwei rüstige Senioren, mit Veltliner, Eistee und Kirsch auf Mutter Natur an, philosophieren über das Da- und Sosein des Winters und machen sich nach Eintreffen der Katastrophe auf den Heimweg, nicht ohne die Vorzüge der Schweiz gerühmt zu haben.
Sprecher:Peter Fitz (Mats)
Ulrich Wildgruber (Max)
Hilde Ziegler (Lore)
Wolfgang M. Bauer (Mann)
Daten zu Rainer Weiss:geboren: 1949
Vita: Rainer Weiss, Jahrgang 1949 und Literaturliebhaber, lebt in Frankfurt am Main.
Erstsendung: 12.05.1996
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 347
Titel: "You have to be klug"
Dschungel im Theater
Autor: Conny Frühauf
produziert in: 2002
produziert von: SWR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lampen
Tobias Krebs
Inhalt: Helena Rubinstein, Pionierin der Kosmetikindustrie

Mit ein paar Cremetöpfchen fing alles an. Die Mutter gab sie Helena Rubinstein ins Reisegepäck, als diese mit 22 Jahren 1892 aus ihrer Heimat Polen nach Australien aufbrach. Dort rissen sich die Australierinnen, vom klaren Teint der jungen Polin beeindruckt, um die Töpfchen. Und eine rasante Karriere nahm ihren Lauf. Als Helena Rubinstein mit 94 Jahren in New York starb, hinterließ sie, über fünf Kontinente verteilt, 14 Fabriken, 32 Schönheitssalons, über 100 Firmengesellschaften, ein Privatvermögen von 100 Millionen Dollar und bedeutende Kunstsammlungen. Conny Frühaufs Hörstück über die legendäre Unternehmerin ist eine Aufzeichnung aus dem Heidelberger Theater, in dem der "Dschungel" alle sechs Wochen den Entstehungsprozess einer Sendung vor Publikum vorführt.
Sprecher:Carolin Conrad (Rubinstein)
Dirk Diekmann (Kommentator)
Susanne Berckhemer (Weibliche Stimme)
Daniel Graf (Männliche Stimme)
Laura Leghissa (Tänzerin)
Daten zu Conny Frühauf:geboren: 1958
Vita: Conny Frühauf, geboren 1958 in Frankfurt am Main, studierte in Heidelberg Germanistik und Romanistik. Seit 1992 lebt sie als freie Autorin und Übersetzerin in der Nähe von Köln und schreibt Hörspiele und Theaterstücke.
Hompepage o.ä.: http://www.connyfruehauf.de/
Erstsendung: 02.12.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 347
Titel: = B -> A
Autor: Ulrich Lampen
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Sie und Er, beide 45, beide mit je einem Kind, das nicht bei ihnen lebt, sondern beim Vater bzw. bei der Mutter, beide mal richtig verheiratet gewesen, früher, aber nicht miteinander. Und jetzt wagen sie vielleicht einen neuen Anfang, jeder für sich und gemeinsam und manchmal sogar zuversichtlich. Nur, dass es immer schwieriger wird, bei der Wahrheit zu bleiben, wenn man nicht mehr zwanzig ist und fast das ganze Leben noch vor sich hat, also alles noch möglich ist, sondern ein guter Teil schon hinter einem liegt und damit vorbei ist und natürlich trotzdem noch irgendwie da und nicht wegzuleugnen.
Sprecher:Thomas Huber
Claudia Jahn
Felix von Manteuffel
Daten zu Ulrich Lampen:geboren: 1963
Vita: Ulrich Lampen, geboren 1963 in Werl (Westfalen), studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Freiburg. Nach seiner Ausbildung zum Hörspielregisseur beim SWF in Baden-Baden, war er von 1992 bis 1999 fester freier Mitarbeiter in der Hörspielabteilung des SWR als Regisseur und Produktionsleiter. Seit 1999 arbeitet er als freier Regisseur für die Feature- und Hörspielabteilungen der ARD und für DLR Berlin. Ulrich Lampen lebt in Straßburg.
Hompepage o.ä.: http://www.randomhouse.de/Autor/Ulrich_Lampen/p436694.rhd
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 347
Titel: 600 Briefe von meinem Vermieter
Autor: Christoph Spittler
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Mein Vermieter schreibt mir Briefe. Seitdem ich in meiner Wohnung lebe, seit zwölf Jahren. Jede Woche einen. Immer pünktlich am Donnerstag liegt der Brief bei mir im Kasten. Insgesamt sind es über 600. Wie in einer Litanei listet mein Vermieter in jedem dieser Briefe alle meine Vergehen auf. Er formuliert immer fast gleich, mit nuancenhaften Abwandlungen von Brief zu Brief; die Grammatik ist teilweise abenteuerlich. Alle Briefe enden mit der Androhung der Räumungsklage. Sie sind mit einer mechanischen Schreibmaschine geschrieben und immer per Post geschickt, obwohl er im selben Haus, in der Wohnung unter mir lebt.
Sprecher:Martin Ruthenberg
Veronika Spindler
Eva Irion
Matthias Brüggemann
Erstsendung: 20.02.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 347
Titel: 75 Cent
Autor: Sandra Kellein
produziert von: SWR
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Eine alleinerziehende Blumenverkäuferin reduzierter Mangelware vom Großmarkt findet trotz der Widersprüche einer globalisierten Welt zwischen Überproduktion und Wertverfall ihren Platz. Ihre Ware? Etwas Vergängliches, was immer wieder neu wachsen und manchmal Früchte tragen kann. Konflikte mit ihrem Chef und ihrem halbwüchsigen Sohn gehören zu diesem Leben genauso wie die Ambivalenz gegenüber ihren Billig-Schnittblumen, schadstoffbelastet und schön.
Sprecher:Jana Rubin Labom
Josuel Theegarten
Daten zu Sandra Kellein:geboren: 1958
Vita: Sandra Kellein, geboren 1958 in Nürnberg, lebt als Autorin in Berlin. Sie schreibt Theatertexte, Feuilletons, Romane, Erzählungen und Hörspiele. Der SWR sendete zuletzt ihr Hörspiel "Vom Glanz einer Perle" (2009).
Hompepage o.ä.: http://www.sandrakellein.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 347
Titel: 87. Polizeirevier 1: Die lästige Witwe
Autor: Ed McBain
produziert in: 2006
produziert von: HR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Norbert Jochum
Komponist: Sabine Worthmann
Übersetzer: Liselotte Julius
Inhalt: Eine Dame kommt aufs Revier, um mit Detective Steve Carella zu sprechen. Der ist nicht da, also wartet sie. Carella sei schuld am Tod ihres Mannes, sagt sie. Und damit das Warten nicht so langweilig wird, behauptet sie, in ihrer Tasche eine Flasche mit Nitroglyzerin zu haben, und zückt einen Revolver.

Die Einheit von Raum und Zeit, das ist schon eine fast klassisch zu nennende Theatersituation. Das zähe Warten auf dem Polizeirevier wird zu einem gezielten Lauern auf den ersten Fehler. Und als ein Versuch, die Frau zu überwältigen, scheitert, gerät die kühle Routine der Polizisten ins Wanken. Es besteht kein Zweifel, daß die Frau es ernst meint, denn sie hat ohne zu zögern einen ihrer Kollegen niedergeschossen.
Sprecher:Edgar M. Böhlke (Lt. Pete Byrnes)
Wotan Wilke Möhring (Bert Kling)
Reinhard Bock (Meyer Meyer)
Matthias Haase (Cotton Hawes)
Wolfgang Höper (Dave Murchison)
Walter Renneisen (Hal Willis)
Udo Schenk (Arthur Brown)
Reinhart von Stolzmann (Frankie Hernandez)
Eva Gosciejewicz (Virginia Dodge)
Susana Fernandes-Genebra (Angelica Gomez)
Rudolf Kowalski (Detective Steve Carella)
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 02.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 347
Titel: 87. Polizeirevier 2: Heißer Sonntagmorgen
Autor: Ed McBain
produziert in: 2006
produziert von: HR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Norbert Jochum
Komponist: Sabine Worthmann
Übersetzer: Arno Dohn
Inhalt: Es ist tatsächlich sehr heiß an diesem Sonntagmorgen, als die Polizisten des 87. Reviers versuchen, den Gangster Pepe Miranda festzunehmen. Sie haben einen Hinweis erhalten, wo er sich versteckt hält.

Pepe Miranda ist der große Held für die kleinen puertoricanischen Jugendbanden, die sich auf den Straßen von Isola herumtreiben. Sie sind noch halbe Kinder, und ihre Bewunderung für Pepe Miranda unterscheidet sich in nichts von ihrem Schwärmen für James Cagney. Wenn Zip von seinen Jungs verlangt, Alfredo »Alfie« Gomez nach der Heiligen Messe auf der Kirchentreppe zu erschießen, weil er sich angeblich an sein Mädchen herangemacht haben soll, die davon freilich nichts weiß, dann hat das mit der Wirklichkeit wenig zu tun, und doch ist es nur um Haaresbreite davon entfernt, denn die Burschen haben vier Revolver.

Und dann wird es noch heißer an diesem Sonntag, denn Pepe Miranda liefert sich mit den Beamten ein Feuergefecht.
Sprecher:Rudolf Kowalski (Steve Carella)
Rüdiger Vogler (Andy Parker)
Edgar M. Böhlke (Lt. Pete Byrnes)
Wolfgang Höper (Sergeant Dave Murchison)
Hans-Georg Panczak (Pepe Miranda)
Reinhart von Stolzmann (Frankie Hernandez)
Hilke Altefrohne
Felix Klare
u.a.
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 09.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 347
Titel: 87. Polizeirevier 3: Ich war's, ich war's
Autor: Ed McBain
produziert in: 2006
produziert von: HR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Norbert Jochum
Komponist: Sabine Worthmann
Übersetzer: A.B. Noak
Inhalt: Es ist nicht leicht, auf dem Polizeirevier ein privates Telephongespräch zu führen, wie es gerade Bert Kling mit seiner Verlobten Claire versucht. Er ist umringt von Kollegen, die das, was sie nicht hören können, unermüdlich kommentieren. Und damit gar nicht so falsch liegen.

Am späten Nachmittag werden die Polizisten zu einer Buchhandlung gerufen, in der ein Killer scheinbar wahllos vier Menschen niedergeschossen hat, drei davon sind tot, darunter Klings Verlobte Claire.

Die Beamten sind gezwungen, nicht nur alle Spuren zu verfolgen, sondern auch alle Möglichkeiten in Erwägung zu ziehen. Dazu gehört auch, in Claires Vergangenheit nach vorstellbaren Anhaltspunkten für ein Verbrechen zu suchen. Kling, der Claires Tod nicht verwinden kann, ist erst recht mit dieser Situation überfordert. Es habe ihn niemand gezwungen, Polizist zu werden, lautet die lapidare Entgegnung seines Vorgesetzten Lieutenant Byrnes.
Sprecher:Rudolf Kowalski (Detective Steve Carella)
Wotan Wilke Möhring (Bert Kling)
Rainer Bock (Meyer Meyer)
Walter Renneisen (Hal Willis)
Udo Schenk (Arthur Brown)
Edgar M. Böhlke (Lt. Pete Byrnes)
Wiebke Scheschonka (Claire Townsend)
Charles Wirths (Mr. Townsend)
Karin Schröder (Myra Klein)
Rosemarie Fendel (Ruth Wechsler)
Brigitte Goebel (Mrs. Wechsler, ihre Schwester)
Andrea Zanaboni (Mrs. Glennon)
Marian Funk (Terry Glennon)
Michael Lucke (Fred Batista)
Jochen Nix (Mr. Fennerman)
Guntram Brattia (Nuddy Manners)
Erik Borner (Ein Polizist)
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 16.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 347
Titel: 87. Polizeirevier 4: Hitze
Autor: Ed McBain
produziert in: 2006
produziert von: HR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Gabriela Holzmann
Komponist: Sabine Worthmann
Übersetzer: Christian Quatmann
Inhalt: Als Anne Newman von einer Reise aus Kalifornien an die Ostküste zurückkehrt, findet sie ihren Mann Jeremiah tot in der Wohnung. Er soll durch eine Schlafmittelvergiftung umgekommen sein, vermutlich Selbstmord. Für die Spurensicherung ist es allerdings nicht möglich, den genauen Todeszeitpunkt zu bestimmen, da in der Wohnung eine so enorme Hitze herrschte, daß weder Verwesungszustand noch Muskelstarre der Leiche zur Berechnung des Zeitpunkts herangezogen werden können.

Jeremiah Newman war Alkoholiker, weshalb Anne sich von ihm scheiden lassen wollte. Seine Ex-Frau Jessica Herzog gibt allerdings zu Protokoll, daß Jeremiah nie auch nur eine einzige Tablette angerührt habe. In der Wohnung findet die Spurensicherung jede Menge Fingerabdrücke, nur nicht auf dem Seconalfläschchen...
Sprecher:Rudolf Kowalski (Detective Steve Carella)
Wotan Wilke Möhring (Bert Kling)
Edgar M. Böhlke (Lt. Pete Byrnes)
Rüdiger Vogler (Andy Parker)
Wolfgang Höper (Dave Murchison)
Steve Karier (Gerichtsmediziner Owenby)
Hartmut Volle (Captain Grossmann)
Ulrike Grote (Anne Newman)
Doris Schade (Susan Newman, ihre Schwiegermutter)
Oliver Kraushaar (Jonathan Newman)
Ellen Schulz (Jessica Herzog)
Abak Safaei-Rad (Augusta)
Matthias Lühn (Charles Weber)
Stéphane Bittoun (Mr. Douglas)
Uwe Koschel (Hotelportier)
Matthias Scheuring (Taxifahrer)
Gunnar Teuber (Ah Wong)
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 23.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 347
Titel: 87. Polizeirevier 5: Dead Man's Song
Autor: Ed McBain
produziert in: 2006
produziert von: HR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Gabriela Holzmann
Komponist: Sabine Worthmann
Übersetzer: Uwe Anton
Inhalt: In einer kleinen schäbigen Wohnung wird ein alter Mann tot aufgefunden. Die Lage des Toten allerdings läßt die Polizisten bezweifeln, daß es sich um einen natürlichen Tod handelt. Das aber behauptet Cynthia Keating, die Tochter des Toten. Laut Autopsiebericht ist Andrew Hale erstickt; zugleich ergibt die toxikologische Analyse seiner Haare, daß er Rohypnol intus hatte. Als Detective Steve Carella den kleinen Ganoven Danny Gimb, der ihn als Polizeispitzel mit Informationen aus der Szene versorgt, in einer Pizzeria befragt, wer seine Opfer mit Rohypnol betäubt, wird dieser erschossen. Offenbar ist ein professioneller Killer auf Andrew Hale angesetzt worden, aber es gibt kein Motiv. Was kann dieser arme Alte besessen haben, daß es sich lohnte, ihn zu ermorden? Ein Radiointerview mit dem Produzenten eines Musicals bringt ihn auf die richtige Spur.
Sprecher:Rudolf Kowalski (Steve Carella)
Edgar M. Böhlke (Lt. Pete Byrnes)
Wotan Wilke Möhring (Bert Kling)
Walter Renneisen (Ha Willis)
Udo Schenk (Arthur "Artie" Brown)
Wolfgang Höper (Sergeant Dave Murchison)
Rüdiger Vogler (Andy Parker)
Felix von Manteuffel (Mr. Zimmer)
Rainer Bock
Sascha Icks
Berthold Toetzke
u.a.
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 347
Titel: Al Capone war nicht Capone oder Wie man einen König erledigt
Autor: Heinz-Dieter Herbig
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Al Capone, das Scarface, Prototyp des amerikanischen Gangsters der 1920er und 1930er. Was, wenn hinter dem Mythos Capone nur ein findiger Zeitungsreporter steckte? Wenn es nur um Schlagzeilen ging und deshalb einem kleinen Prohibitionsgewinnler und Zuhälter Verbrechen angelastet wurden, wie sie nur der perfiden Phantasie eines ehrgeizigen Journalisten entspringen konnten?
Sprecher:Aljoscha Stadelmann
Florian von Manteuffel
Felix von Manteuffel
Birgit Bücker
Robert Besta
Tom Skoruppa
Julian Skoruppa
Daten zu Heinz-Dieter Herbig:geboren: 1951
Vita: Der Autor, geboren 1951 in Fleckeby/Schleswig-Holstein, arbeitete zunächst als Werbetexter. Anschließend studierte er Germanistik und Philosophie in Köln. Er schreibt Essays, Romane, Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 10.07.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 347
Titel: Alle Vögel sind schon da
Autor: Sabine Peters
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Pascale Feiertag
Inhalt: Teil einer Patchworkfamilie zu sein, das kann bedeuten, am Wochenende Schulkonzerte über sich ergehen lassen zu müssen, weil das Kind der Freundin mitspielt. Und während man die knappe gemeinsame Zeit viel lieber ganz anders und vor allem allein mit der Mutter verbringen würde, zuckt man im Takt mit dem Kind und hat ein endloses Konzert lang Zeit, über die eigene musikalische Sozialisation nachzudenken. Querflöte bei Frau Bauer, das war auch kein Zuckerschlecken.
Sprecher:Johanna Eiworth
Leonie Jacobs
Vincent Leittersdorf
Astrid Meyerfeldt
MusikerOrchester des Gymnasiums Hohenbaden, Baden-Baden
Erstsendung: 05.11.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 347
Titel: Alles ist gesagt
Autor: Stephan Krass
Ulrich Lampen
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 31 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Thomas Gerwin
Inhalt: Ein Wörterspiel

Wenn Buchstaben aus der Reihe zu tanzen beginnen und sich zu neuen Worten fügen, ist der Anagrammatiker am Zuge. "Ein Anagramm sucht man nicht, man findet es", sagt Stephan Krass. "Es ist immer schon da. Es bezeichnet ein poetisches Verfahren, bei dem der Buchstabencorpus eines Wortes oder einer Zeile zur Bildung eines neuen Wortes oder einer neuen Zeile verwendet wird, ohne dass ein Buchstabe hinzugefügt oder weggelassen werden darf. Indem es den Text beim Wort nimmt, deckt das Anagramm einen Kosmos verschiedener Lesarten auf." Aus den buchstäblichen Vexierbildern seiner Anagramme hat der Autor Stephan Krass gemeinsam mit dem Hörspielregisseur Ulrich Lampen und dem Berliner Komponisten Thomas Gerwin akustische Lesarten entwickelt.
Sprecher:Ellen Schulz
Wolfgang Condrus
Paul Herwig
Daten zu Stephan Krass:geboren: 1951
Vita: Stephan Krass, geboren 1951 in Ochtrup/Westfalen. Er lebt in Karlsruhe und New York und arbeitet als Literaturredakteur (SWR) und Dozent für Literatur an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe. Zuletzt erschienen der Band "Konzil der Planeten". Poetische Konstellation (Berlin 2010) und das Hörspiel "Die Amnesie der Ozeane" (SWR 2009). Für "Ponderabilien. Ein Spiel mit Worten und Werten" (SWR 2007) erhielt er den Hörspielpreis der Akademie der Künste Berlin.
Daten zu Ulrich Lampen:geboren: 1963
Vita: Ulrich Lampen, geboren 1963 in Werl (Westfalen), studierte Philosophie, Germanistik und Psychologie in Freiburg. Nach seiner Ausbildung zum Hörspielregisseur beim SWF in Baden-Baden, war er von 1992 bis 1999 fester freier Mitarbeiter in der Hörspielabteilung des SWR als Regisseur und Produktionsleiter. Seit 1999 arbeitet er als freier Regisseur für die Feature- und Hörspielabteilungen der ARD und für DLR Berlin. Ulrich Lampen lebt in Straßburg.
Hompepage o.ä.: http://www.randomhouse.de/Autor/Ulrich_Lampen/p436694.rhd
Erstsendung: 25.09.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 347
Vorige/nächste Ausstrahlung:30.12.2018 um 18:00 bei Bremen Zwei  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Alles Rumi
Autor: Christine Wunnicke
produziert in: 2018
produziert von: RB
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Einer kann nicht schlafen. Der andere darf nicht. Ist es Radfahrerprinzip, wenn Schlaflose ihre Bettgenossen diskriminieren? Der, der nicht schlafen kann, schläft dauernd ein. Er träumt von Amerika, er träumt einen ewigen Facebook-Feed, er träumt mit Untertiteln, mit Zombies und David Bowie, medial vernichtet und postmodern versaut. Er träumt seinen Mann als seine Mutter und umgekehrt. Das ist schon eine Zumutung. Könnte man Träume zusammenschalten, multiplayermäßig, eine Art Urlaub für zwei? Das wäre schön und modern. Ob ein Gutenachtlied hälfe? Eine postapokalyptische Sexmaschine? Eine Runde Tai Chi? Und warum steht eigentlich "Rumi" unter jedem Zitat? Ein Musical für Schlafgestörte, fast eine Liebesgeschichte.
Sprecher:Aljoscha Stadelmann (Sprecher "A")
Sebastian Blomberg (Sprecher "B")
Nele Rosetz (Puritanerin/Twig/Ü1)
Lea Draeger (Puritanerin/Twig/Ü2)
Patrick Güldenberg (Puritanerin/Twig/Ü3)
MusikerMusiker: Ulrich Lampen
Daten zu Christine Wunnicke:geboren: 1966
Vita: Christine Wunnicke, 1966 geboren, lebt als freie Autorin in München. Sie hat zahlreiche Musikfeatures und Hörspiele geschrieben, davon viele für Radio Bremen, zuletzt "We are a happy family" (2001), "Start me up" (2002) und "Brabant" (2005). Sie veröffentlichte bisher die Romane "Fortescues Fabrik", "Jetlag", "Die Nachtigall des Zaren", "Die Kunst der Bestimmung" und "Serenity" (2008) und hat Gedichte von John Wilmot, Earl of Rochester, übersetzt und herausgegeben ("Der kleine Wüstling").
Hompepage o.ä.: http://www.christine-wunnicke.com/
Erstsendung: 04.03.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 347
Titel: Alphatext
Autor: Carl Ceiss
produziert in: 2003
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Das kurz nach dem 11. September entstandene Stück ALPHATEXT ist eine dramatische Reflexion über den Terroranschlag auf die USA und seine Folgen. Es führt in das Furchtzentrum der globalen Konflikte. In immer wieder neuen Anläufen wird das Wechselspiel von Macht und Ohnmacht vorgeführt, wird beleuchtet, wie im Ausnahmezustand von Ratio und Emotion Freiheit und Demokratie ins Gegenteil mutieren. Es zeigt auch wie der Diskurs der Macht letztlich den Dialog der Kulturen zum Schweigen bringt.
Sprecher:Christian Berkel
Christoph Zapatka
Friedhelm Ptok
Katharina Zapatka
Gisela Trowe
Daten zu Carl Ceiss:geboren: 1959
Vita: Carl Ceiss wurde 1959 in Leipzig geboren. Er stammt aus einer deutsch-österreichischen Theaterfamilie und arbeitete nach dem Studium in Berlin u.a. als Schauspieldramaturg und Regisseur am Stadttheater Quedlinburg und am Institut für Schauspielregie BAT in Berlin. 1989/90 war er Leiter der Dramaturgie am Theater der Altmark in Stendal und von 1989 bis 1992 Mitbegründer, Gesellschafter und Mitarbeiter des Theaterverlages Autoren-Kollegium in Berlin. Danach ging er bis 1997 als Dramaturg und Regisseur ans Landestheater Detmold. Heute ist er freier Autor (Theaterstücke, Bearbeitungen, Hörspiele, Librettos, Kurzgeschichten, Drehbücher) und lebt in Berlin und Wien.
Erstsendung: 07.03.2003
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 347
Titel: Am Rand
Autor: Hans Platzgumer
produziert in: 2016
produziert von: SWR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: schwäbisches Mundarthörspiel
Regie: Ulrich Lampen
Komponist: Hans Platzgumer
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhalt: Wozu ist man fähig in der Überzeugung, das Richtige zu tun? Ein Mensch steigt früh am Morgen auf einen Berg. Sobald es dunkel ist, will er einen letzten Schritt tun. Schon immer lagen der Tod und das Glück für Gerold Ebner nah beieinander. Als Kind hat er seinen ersten Toten gesehen. Später hat er zwei Menschen eigenhändig den Tod gebracht: Er erlöste seine Mutter vom terrorisierenden Großvater und seinen besten Freund von dessen Leiden. Doch ist er damit zum Mörder geworden? Noch einmal entscheidet sich Gerold gegen das Gesetz. Und erneut schickt er zwei geliebte Menschen in den Tod. Fesselnd bis zum Schluss erzählt Gerold Ebner von den Ereignissen, die ihn an den Rand eines Felsens geführt haben.
Sprecher:Rainer Egger (Gerold Ebner)
Luis Mulser (Gerold Ebner als Kind)
Julia Rosa Stöckl (Elena Schertler)
Liz Marmsoler (Mutter)
Georg Kaser (Großvater)
Roland Silbernagel (Guido Senoner)
Philipp Seppi (Peter innenhofer)
Leo Seppi (Guido Senoner als Kind)
Daten zu Hans Platzgumer:geboren: 1969
Vita: Hans Platzgumer, geboren 1969 in Innsbruck, ist Mitglied der "Goldenen Zitronen" und verschiedener Projekte wie z.B. "Seperator". Für den BR realisierte er u.a. eine Folge von Jack Kerouacs "Unterwegs" (1998), den Soundtrack zu "Radio Noir" von Albert Ostermaier (1999) und mit Caroline Hofer einen Teil der "soundstories/materialmeeting" (2000).
Erstsendung: 07.10.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 347
Titel: Amoklauf mein Kinderspiel
Autor: Thomas Freyer
produziert in: 2006
produziert von: RBB; RB
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: "Seltsame Menschen, die eure Kinder sind. Seltsame Kinder, die euch in die Köpfe schießen." Der Erfurter Amoklauf im Jahr 2002 wurde zum Anstoß für den aus Thüringen stammenden jungen Autor Thomas Freyer sich auf eine Spurensuche zu begeben. In einem exemplarischen Rollenspiel setzen sich die drei Protagonisten mit ihrer Geschichte auseinander - der Geschichte der ersten Nachwendegeneration. In immer neuen Anläufen erzählen sie von jungen Menschen, die eine Heimat suchen, die längst verloren ist. Die ihre Freiheit nie als Chance, sondern als die Angst ihrer Eltern erlebt haben. Ein Leben in einer Verstörung. Das schließlich in einen Amoklauf mündet, der in den Köpfen und an den heimischen Computern längst geprobt war, bevor er furchtbare Wirklichkeit wurde.
Sprecher:Katharina Schubert
Florian Lukas
Felix Klare
Daten zu Thomas Freyer:Vita: Thomas Freyer, geboren 1981 in Gera, studierte Szenisches Schreiben an der UDK Berlin. Das Theaterstück "Amoklauf mein Kinderspiel" ist in Zusammenarbeit mit Tilman Köhler (Regie) und den Schauspielern Conny Rosenkranz, Elisabeth Heckel und Thomas Braungardt entstanden. Thomas Freyer lebt als freier Autor in Berlin.
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Treffer 18 von insgesamt 347
Titel: An Berger
Autor: Peter P. Schwaiger
produziert in: 1997
produziert von: SWF
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Ungeheuerliches ist geschehen: der Dorfpfarrer ist angezeigt worden wegen Unzucht mit Knaben. Der Sohn des Gastwirts verbreitet diese Nachricht in der Kneipe. Doch niemand will sie hören: die Eltern nicht, der Lehrer nicht, der Dorfpolizist nicht. Alle sind peinlich berührt. Jeder scheint an seine eigenen Missetaten zu denken. Die Furcht, der Schein der Wohlanständigkeit könnte zerstört werden, läßt sie zusammenrücken und sich auf alte "Werte" besinnen: Verschwiegenheit und Verschworenheit einer Dorfgemeinschaft. - Für den Wirtssohn aber wird dieses Geschehen zum Trauma. Darüber schreibend versucht er, sich davon zu lösen. Aber die Bilder lassen ihn nicht los.
Sprecher:Gerd Böckmann (Autor)
Christian Höhs (Autor als Kind)
Berthold Toetzke (Wirt)
Regine Vergeen (Wirtin)
Matthias Haase (Dorfschullehrer)
Günter Kasch (Gendarmeriekommandant)
Verena von Behr (Kellnerin)
Erstsendung: 27.06.1997
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 347
Titel: Anabasis
Autor: Rudolf Borchardt
produziert in: 2005
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Ulrich Lampen
Inhalt: Lucca, August 1944: Soldaten durchkämmen mit Hunden die Weinberge, in denen sich der seit Jahrzehnten in Italien lebende Schriftsteller Rudolf Borchardt mit seiner Familie versteckt hält; als (noch unentdeckter) Jude einerseits, als Vater dreier "wehrfähiger" Söhne andererseits wird er nun gesucht - und gefunden. Es beginnt die "Anabasis" der Borchardts, tagelang auf offenem Lastwagen in Richtung Norden. Den Gesprächen der Eltern mit den Kindern hört der begleitende Feldgendarm zu - und lässt sie dann alle in Innsbruck laufen. - Borchardts Bericht gilt dem italienischen Kriegsschauplatz: ein Panorama von Zerstörung, Deportation und Verzweiflung und zugleich auch ein lebensgeschichtlicher Rückblick.
Sprecher:Rüdiger Vogler (Rudolf Borchardt)
Sebastian Nakajew (Hauptmann)
Klaus Jacobi (Altgriechische Texte)
Daten zu Rudolf Borchardt:geboren: 09.06.1877
gestorben: 10.01.1945
Vita: Rudolf Borchardt (* 9. Juni 1877 in Königsberg; † 10. Januar 1945 in Trins bei Steinach in Tirol) war ein deutscher Schriftsteller, Lyriker, Übersetzer und Redner.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.12.2005
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 347
Titel: Angst hat keine Augen
Autor: Roswitha Quadflieg
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Inhalt: Ein Fahrstuhl bleibt stecken. Fünf Menschen unterschiedlichster Herkunft sind in ihm gefangen - zwei Männer, zwei Frauen, ein Kind. Als die Befreiung der Eingesperrten auf sich warten lässt, sind sie gezwungen, sich miteinander zu arrangieren. Langsam beginnt die Patina der Höflichkeit zu bröckeln, bis sich die Ereignisse plötzlich überschlagen. Ein subtiler Albtraum setzt ein, in dem die wahre Hölle die anderen Menschen sind. Ein Jahr später treffen zwei der ehemaligen Fahrstuhlinsassen, der pedantische Philosophie-Professor Caspar und die tiefsinnig-derbe Dora, in einem Café wieder aufeinander. Professor Caspar ist immer noch verfolgt von den Geschehnissen und drängt auf ein Gespräch - doch der Albtraum ist noch nicht vorbei.
Sprecher:Brigitte Hobmeier (Dora)
Vadim Glowna (Prof. Caspar)
Donata Höffer (Frau Blohm)
Christian Redl (Herr Albrecht)
Joel Hernandez (Raphael)
Andreas Szerda (Telefonstimme)
Martin Ruthenberg (Stimme von außen)
Daten zu Roswitha Quadflieg:geboren: 1949
Vita: Roswitha Quadflieg, geboren 1949 in Zürich, studierte Malerei, Graphik, Illustration und Typographie in Hamburg. Von 1973 bis 2003 arbeitete sie für die Raamin-Presse. Als letzter Band (28. Druck) erschien das bis dahin unveröffentlichte Hamburg-Kapitel aus Samuel Becketts „German Diaries“ 1936, „Alles kommt auf so viel an“. Ab 1985 und seit 2003 ausschließlich ist die Schriftstellerin. Sie verfasst Romane, Essays, Theaterstücke, Hörspiele und Drehbücher. Seit 2012 lebt sie in Berlin.
Erstsendung: 06.03.2009
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 0,8127 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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