• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.264 Einträge, sowie 1.811 Audiopool-Links und 434 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 1.136 (1.136/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
nächsterTreffer 1 von insgesamt 55
Kriterien: Regisseur entspricht 'Stephan Heilmann' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 2009
produziert von: Hamburgische Bürgerschaft
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Dirk Wilhelm
Inhalt: Ein schöner, ruhiger Abend. Eine Frau und ein Mann beim Bier. Der Hund will auch und lässt nicht locker, bis ihn der Mann Bier lappen lässt, und es schmeckt ihm. "Wo-n-i e Kind gsi bi, ha-n-i au e Hund gha", sagt der Mann, und die Frau antwortet: "Bisch du emoll e Kind gsi?" - "Dängg dr, jä. Das isch lang här." So beginnt dieses Hörspiel, das Urs Widmer auch als eine Art autobiographische Hör-Erinnerung bezeichnet, mit Betonung allerdings auf 'eine Art'. Sie führt uns in die Welt eines sieben- oder achtjährigen Knaben zur Zeit des Zweiten Weltkriegs in der Schweiz. "Schregglig Angscht ha-n-i gha, aber i ha gmeint, das sinn alles tolli Abenteuer, und ich e Indianer, wo si muetig beschtoot."
Sprecher:Jochen Schroeder (Opa Jost (Erzähler))
Shirin Westenfelder (Koko)
Sebastian Kluckert (Marek)
Daniel Claus (Lukas)
Jodie Blank (Johanna)
Julius Jellinek (Thorsten)
Konstantin Bösherz (Konstantin)
Sabine Arnold (Frau Menke)
Oliver Rohrbeck (Herr Nolde)
Tanja Fornaro (Frau Nolde)
Britta Steffenhagen (Wenke Weber)
Jens Wawrczeck (Jörg Strasser)
Andreas Fröhlich (Walter Brant)
Yoshij Grimm (Kevin)
Matti Krauss (Enzo)
Uwe Büschken (Herr Weinert)
Maureen Wurm (Sekretärin)
Andreas Hosang (Wachmann)
Dietmar Wunder (Kommissar Bredeke)
Jörg Klinkenberg (Gabelstaplerfahrer)
Helmut Krauss (Lagervorsteher)
Reinhard Scheunemann (Arbeiter)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Martin Heckmanns
Thomas Melle
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Drei Männer und eine Frau sind zu einem Bewerbungstermin bestellt. Aber um welche Stelle geht es überhaupt? Und warum kommt niemand, um einen von ihnen zum Gespräch abzuholen? Ist ihr Warteverhalten am Ende schon der Einstellungstest? Und wer beurteilt hier eigentlich wen?
Da sitzen sie schliesslich alle zusammen und warten: Ernst Staiger, ehemaliger Mitarbeiter eines Event-Veranstalters, der Kleinunternehmer Bendt Brandt, die frühere Pressereferentin Ella Wesel und der Ex-Controller Felix Brenner. Je länger die Warterei dauert, desto misstrauischer belauern sie einander. Sind die anderen wirklich Mitbewerber? Oder sitzen sie womöglich im Auftrag des künftigen Arbeitgebers hier und sollen die Jobtauglichkeit der Kandidaten testen? Ist das hier überhaupt ein normales Wartezimmer? Oder nicht vielmehr ein Präsentierteller mit Direktübertragung ins Personalbüro?
Das Stück, das Thomas Melle und Martin Heckmanns mit der freien Berliner Gruppe Brutto entwickelt haben, kam 2004 am Deutschen Theater Berlin zur Uraufführung.
Sprecher:N. N. (Jonas)
N. N. (Freundin von Jonas)
N. N. (Jonas' Bruder Ralf)
N. N. (Heimerziehrin)
N. N. (Lehrerin)
N. N. (Jonas' Mutter)
N. N. (sonstige Menschen, welche Jonas begegneten)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Jack Jakob
Daten zu Martin Heckmanns:geboren: 1971
Vita: Martin Heckmanns, geboren 1971 in Mönchengladbach, studierte Komparatistik, Geschichte und Philosophie. Er veröffentlichte Prosa in Anthologien und Zeitschriften. 1999 feierte sein erstes Stück "Finnisch oder Ich möchte Dich vielleicht berühren" am Stadttheater Herford seine Uraufführung. Zuletzt wurde "Ein Teil der Gans" am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt. Heckmanns erhielt zahlreiche Preise, u.a. den Jürgen-Ponto-Preis 2000 für "Disco", mit "Schieß doch, Kaufhaus!" wurde er in der "Theater heute"-Kritikerumfrage zum Nachwuchsautor 2002 gewählt. Er lebt in Berlin.
Daten zu Thomas Melle:geboren: 17.03.1975
Vita: Thomas Melle (* 17. März 1975 in Bonn) ist ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Georges Winter
produziert in: 1994
produziert von: SWF
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Theres und Armin Much gehören mit ihren vier Kindern Max, Gabi, Röbi und Cornelia zu den paar hunderttausend Menschen, die in der Schweiz unter der Armutsgrenze leben. Armin hält sich für einen ewigen Pechvogel; eben ist ihm - nicht zum ersten Mal - die Stelle gekündigt worden, da scheint sich der Spruch einer Wahrsagerin, er werde eines Tages reich sein, doch noch zu erfüllen: ein Sechser im Lotto. Bald stellt sich jedoch heraus, dass der Schein nicht ordnungsgemäss abgestempelt war. Kurz nach diesem Tiefschlag meldet sich ein Herr bei Armin und lädt ihn ein, mit seiner Familie an einer neuen Sendung seiner privaten Fernsehstation teilzunehmen. Titel der Show: Sprungbrett ins Glück. Patty Mösch, die Familie Muck als Sozialarbeiterin betreut, ist skeptisch, aber Armin weiss, das ist die Chance, auf die er so lange gewartet hat.
Sprecher:Christa Berndl (Herta Haunschild)
Rudolf Voß (Pförtner)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Lukas Holliger
produziert in: 1964
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Hermann Peschler war Kunstturner. Aus Angst vor Verletzungen hatte der Familienvater den Spitzensport aufgegeben. Jahre später verliert er bei einem Verkehrsunfall seine Frau und landet im Rollstuhl. Sohn Michael, ein angehender Cellist, hatte am Steuer gesessen. Der Vater kann ihm dies nicht verzeihen. Schuldgefühle, Geldsorgen und Angst vor Einsamkeit dominieren den Familienalltag. Nur die mit einem Versicherungsvertreter verheiratete Tochter Jana kämpft gegen die Angst. Im Tauchlehrer Patrick begegnet ihr ein Abenteurer und Hundenarr. Als sie dem Vater einen Hund schenkt, gerät alles ins Wanken, weil dieser glaubt, sie habe ihm böswillig einen Kampfhund untergeschoben. Ein ebenso komisches wie tragisches Stück über die Angst und den paradoxen Versuch, sich die Angst aus Angst vor der Angst zu verbieten.
Sprecher:
offen
Robert Graf (Sullivan)
Erla Prollius (Sie)
Annemarie Schlaebitz (Erste Frau)
Elisabeth Opitz (Zweite Frau)
Brigitte Lebaan (Dritte Frau)
Wiltrud Fischer (Vierte Frau)
Daten zu Lukas Holliger:geboren: 21.08.1971
Vita: Lukas Holliger (* 21. August 1971 in Basel) ist ein Schweizer Dramatiker, Dramaturg und Redakteur.
Hompepage o.ä.: http://lukasholliger.ch/wp/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 55
Titel:
Autor: David Sedaris
produziert in: 1987
produziert von: SRF; ORF; NDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Harry Rowohlt
Inhalt: Eine Familie versammelt sich zum Hochzeitsfest im Angesicht eines nahenden Todes -"Asche" ist eine von 17 Short stories aus David Sedaris' drittem Buch "Naked", das 1997 in New York erschien, in der kongenialen Übersetzung von Harry Rowohlt 1999 auf Deutsch. "Nein, politisch korrekt sind sie nie, die bitterernsten Farcen des 'typist', wie sich der angebliche Autobiograph selber nennt. (...) Trotzdem: Der 1956 geborene Wahl-New Yorker ist keiner, der sich (nur) von Pointe zu Pointe klamaukt und für den billigen Effekt jedes Tabu zum Teufel schickt. Er fühlt der amerikanischen Middle Class zwar auf den Zahn und nimmt auch schon mal eine peinigende Wurzelbehandlung vor. Aber er schlägt ihr nicht gleich das Gebiss kaputt. David Sedaris hat nicht vergessen, dass es weh tut, wenn jemand stirbt, den man liebt." (NZZ 16.9.99)
Sprecher:Fritz Friedl (Der Sprecher)
Florentin Groll (Der Hörer Franz)
Doris Meyer (Monika Monza)
Ernst Anders (Joschi Bols)
Roland Machatschke (Nachrichtensprecher)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 2003
produziert von: BR; MaerzMusik; Berliner Festspiele; ORF
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Wolfgang von Schweinitz
Inhalt: Ein Mann schreibt aus Rom, wo er sich mehrere Wochen aufhält, Briefe an eine Frau, die er «Carissima» nennt. Er beobachtet sich dabei und kommentiert gleichzeitig seine Gedanken. Die charakteristischen Plätze und die sommerliche Atmosphäre Roms lösen Erinnerungen aus, Kindheitsassoziationen. Die Beziehung zu zwei Frauen, Cäcilia und Julia, wird gegenwärtig; die beiden Frauen verschmelzen für ihn zu einer einzigen. Längst verdrängte oder vergessene Gefühle und Empfindungen drängen an die Oberfläche.

Das 1977 verfasste «Assoziationshörspiel» - so der Untertitel - weist neben Wort- oder Laut- auch Bild-Assoziationen auf; verschiedene Bewusstseinsebenen verzahnen sich. In diesem Gewebe sind u. a. die Grundmuster der Dualität (z. B. die Doppelfrau Cäcilia- Julia) und der Dreiheit auszumachen (die drei «Orte» Rom, Venedig und der erinnerte Kindheitsort; Aufspaltung der Stimme des Mannes in drei Stränge). Bedeutsam sind ferner «wiederkehrende Sprachstücke» sowie die persönliche Auseinandersetzung des Mannes mit dem Wahrheitsbegriff, wofür symbolhaft und titelgebend die steinerne Brunnenplatte Bocca della verità steht. Diese antike Maske befindet sich in der römischen Kirche Santa Maria in Cosmedin; einer mittelalterlichen Legende nach verliert jeder seine Hand, der sie ihr in den Mund legt und dabei nicht die Wahrheit sagt.
Sprecher:Friederike Mayröcker
Wolfgang von Schweinitz
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Lukas Holliger
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Clara steht allein in der Küche und schwitzt. Sie hat Knödel mit Tomatensauce gekocht und einen Schokoladekuchen gebacken - ihre Tochter, für die sie die Sterne vom Himmel holen will, hat heute ihren neunten Geburtstag.

Dass es Sterne gebe, deren Äquatoren so gross seien wie die Umlaufbahn der Erde um die Sonne, das raube ihr den Schlaf, sagt Clara. Um nicht überzuschnappen, habe sie immer in die Wissenschaft gewollt, die Mathematik. «Ein besseres Gefäss für den Verstand gibt es nicht. Mann und Kind sind nichts gegen die Zuverlässigkeit der Zahlen.»

Fluchtpunkt all ihrer Gedanken ist das Weltall mit seinen fernen Himmelskörpern. Und so begibt sie sich in ihrem Monolog auf eine Reise zum Mars. Wie eine Bestie, sagt sie, habe sie um diesen Flug gekämpft, der sie nun immer tiefer in seinen Bann zieht.
Sprecher:Jörg Adae
Dieter Eppler
Peter Jochen Kemmer
Oscar Müller
Maren Kroymann
Stefan Merkelbach
Boris Burgstaller
Ruth Mönch
Daten zu Lukas Holliger:geboren: 21.08.1971
Vita: Lukas Holliger (* 21. August 1971 in Basel) ist ein Schweizer Dramatiker, Dramaturg und Redakteur.
Hompepage o.ä.: http://lukasholliger.ch/wp/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Die Elfen haben, wie der Name schon sagt, elf Zehen, und der Name Gnom kommt von dem Geräusch, das Gnome beim Essen machen: gnom, gnom, gnom. Jede Elfe und jeder Gnom sind für einen bestimmten Menschen verantwortlich. Und nachts tauchen sie in die Träume der Menschen.

Elfen und Gnome leben unter der Erde und sehen alles von unten. Wenn man genauer in die Erde hineinhorchen würde, könnte man sie fiepen und piepen hören. Man könnte die Elfen und Gnome sogar herbeirufen, würde man den Herbeirufzauber kennen. Jedes Jahr kommen sie zum Elfen- und Gnomenkongress im Friaul zusammen. Dort werden ihnen die Menschen zugeteilt, für die sie nun ein Jahr lang zuständig sind.
Sprecher:Gerry Wolff (Winston Horn)
Anna Magdalena Fitzi (Jamie Tiptree)
Mechthild Großmann (Madeleine Kahn)
Rufus Beck (Peter Hanson)
Christian Berkel (Karl Bruckheimer)
Franziska Grasshoff (Maja Tscherbezkaja)
Peter Schiff (Alan T.)
Kerstin Fischer (Carla)
Suzanne Ziellenbach (Ärztin)
Michael Müller (Radiosprecher)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Jack Jakob
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Simon Borowiak
produziert in: 1980
produziert von: HR
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Sabine und Martin führen eine nette Durchschnittsbeziehung ohne störende Untiefen. Doch Cara, Martins Nachbarin, sägt mit ihrer liebenswürdig-nervtötenden und zwischen Normalität und Wahnsinn changierenden Art ganz mächtig am Beziehungsast. Dabei wird nicht nur das wenig aufregende Sexualleben des Paares dem Spott preisgegeben. Während Martin beharrlich an der Vollendung eines Sofas zum Selberzusammenbauen arbeitet, treibt der Eindringling unerbittlich einen Pflock in das Herz der bürgerlichen Zombie-Beziehung und bringt selbst die harmoniesüchtige Sabine zur Explosion.
Sprecher:Renate Schroeter
Michael Thomas
Nina Skaletz-Danzeisen
Daten zu Simon Borowiak:geboren: 1964
Vita: Simon Borowiak wurde 1964 in Frankfurt geboren. Unter dem Namen Simone Borowiak arbeitete er in den 80er Jahren beim Magazin Titanic, 1992 erschien der satirische Erfolgsroman «Frau Rettich, die Czerni, und ich». Es folgten weitere Erzählungen, das autobiographische Sachbuch «Alk» und jüngst «Du sollst eventuell nicht töten». Simon Borowiak lebt in Hamburg.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Urs Widmer
produziert in: 1994
produziert von: SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: "Der Besuch aus Kassel ist für mich ein Divertimento, so wie klassische Komponisten, neben ihren Don Giovannis, leichte Sachen geschrieben haben, ohne in diesen sich und ihre Zuhörer zu verraten. Unter anderem schaffe ich mir darin einen Vorwand, meine periodisch auftretende Lust, selber zu sprechen, zu befriedigen. Zu singen! Endlich! Also hat das Stück eine Figur, die ich selber sein könnte und ganz und gar nicht bin. Einen Dichter, der auf dem Rütli wohnt (im Herzen der Schweiz) und die Nase voll hat von den Fluhen und Klüften. Der erstmals in seinem Leben ins Freie hinaus will - nun, ja, nach Kassel. Warum nicht? Aus diesem schönen, fernen Kassel kommt ein Komponist, ein Hesse, den Gegenteiliges bewegt. Er sucht die herrliche Enge. Nun, dann kommt es, wie es muß. Sie dichten und komponieren zusammen, sprechen!, und am Ende... " (Urs Widmer)
Sprecher:Otto Sander (Franz)
Christine Davis (Ärztin)
Andreas Szerda (1. Pfleger)
Berth Wesselmann (2. Pfleger)
Wolfram Berger (Helmut)
Joachim Presch (John)
Annette Ziellenbach (Maria)
Claudia Knupfer (Susi)
Sabine Niethammer (Rose)
Stefan Puntigam (Holger)
Andreas Striegel (Fritz)
Matthias Pantel (Rudolf)
Ulrich Lampen (Aborigine)
Daten zu Urs Widmer:geboren: 21.05.1938
gestorben: 02.04.2014
Vita: Urs Widmer (* 21. Mai 1938 in Basel; † 2. April 2014 in Zürich) war ein Schweizer Schriftsteller und Übersetzer. Er lebte in Zürich, war mit einer Psychoanalytikerin verheiratet und war Vater einer Tochter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Ingeborg Bachmann
produziert in: 1985
produziert von: WDR; BR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Regine Ahrem
Inhalt: "Warum bin ich so gehaßt worden? Nein. nicht ich, das andere in mir. Ich habe keinen Sinn zu finden, für ein Würgemal am Hals, für meine Zerblätterung? ich bin ganz zerblättert von einem diabolischen Versuch" (Franza).

Franza, eine junge Frau, flieht schwerkrank aus ihrer Ehe in Wien zu ihrem Bruder Martin nach Kärnten. Er nimmt sie - auf ihren Wunsch hin - mit auf eine Reise nach Ägypten und in den Sudan. Doch die dort erhoffte Heilung tritt nicht ein. Martin wird Zeuge einer Zerstörung, die unwiderruflich ist und an deren Ende der Tod steht.

In der Vorrede zu ihrem Roman hatte Ingeborg Bachmann geschrieben: Das Buch ist aber nicht nur eine Reise durch eine Krankheit. Todesarten, unter die fallen auch die Verbrechen. Das ist ein Buch über ein Verbrechen. Der Fragment gebliebene Roman "Der Fall Franca" ist mit "Malina", und dem ebenfalls unvollendeten Roman "Requiem für Fanny Goldmann" Teil ihrer Trilogie "Todesarten".
Sprecher:Martin Benrath (Georg Friedrich Händel)
Rolf Boysen (Johann Sebastian Bach)
Karl Lieffen (Johann Christoph Schmidt, Händels Faktotum)
Daten zu Ingeborg Bachmann:geboren: 25.06.1926
gestorben: 17.10.1973
Vita: Ingeborg Bachmann (* 25. Juni 1926 in Klagenfurt; † 17. Oktober 1973 in Rom; gelegentliches Pseudonym Ruth Keller) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen und Prosaschriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr zu Ehren wird seit 1977 jährlich der Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Till Müller-Klug
produziert in: 2009
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Eine Stimme summt eine kleine Melodie, spricht dann zu jemandem, von dem bis zum Schluss nichts zu hören sein wird. Dreist und ohne Umschweife stellt sie sich ihrem Adressaten als sein neuer Mitbewohner vor: «Ich bin kein Ohrwurm, ich bin ein sprechender Hirnwurm. - Nicht in deine Wohnung, in deinen Kopf bin ich eingezogen.» Unverzüglich macht sich diese innere Stimme nun daran, das Leben ihres Logisgebers wider Willen umzukrempeln, v. a. sein Berufsleben; und sie überschüttet ihn geradezu mit Informationen und guten Ratschlägen zum Phänomen «Stimmenhören». So entspinnt sich zwischen Wirt und Parasit eine Auseinandersetzung, die vielleicht kein glückliches, aber ein doch ziemlich überraschendes Ende nimmt.

Von «Stimmenhören» sollen in irgendeiner Form - je nach Quelle - 2 bis 5 Prozent der Bevölkerung betroffen sein. Den Autor interessieren weniger die medizinischen Aspekte, und er liefert auch keine docu-fiction. Mit dem Gedankenparasiten hat er vielmehr eine Figur geschaffen, deren Argumentations- und Indoktrinationsmuster eine lange Geschichte haben und nicht nur Stimmenhörenden vertraut sind.
Sprecher:Ingo Naujoks (Brenner)
Astrid Meyerfeldt (Wunder)
Michael Rotschopf (Jemand)
Daten zu Till Müller-Klug:geboren: 03.06.1967
Vita: Till Müller-Klug lebt als Autor und Regisseur in Berlin. Er schrieb u. a. die Hörspiele Der innere Innenminister (gemeinsam mit Bernadette La Hengst und der Stimme von Wolfgang Schäuble) und zuletzt 2011 für den WDR Sprachlabor Babylon.
Hompepage o.ä.: http://www.tillmueller-klug.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Gilbert Keith Chesterton
produziert in: 1957
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Claudio Christen
Übersetzer: Rudolf Nutt
Inhalt: Warum gibt Leutnant Keith eine falsche Adresse an, und weshalb will sich die alte Dame, die im Keller eines Privathauses gefangen gehalten wird, nicht befreien lassen? Der Mann, der diese beiden Rätsel löst, heisst Basil Grant, ein Don Quijote und Weiser zugleich. Geistreich und eigenwillig erzählt Chesterton von merkwürdigen Käuzen, exzentrischen Berufen und geheimnisvollen Begebenheiten, die ihm stets auch Anlass sind, sein brillantes Feuerwerk zeit- und gesellschaftskritischer Aperçus abzubrennen.
Hauptfigur der sechs Kurzgeschichten, die Gilbert Keith Chesterton 1905 unter dem Titel ,The Club of Queer Trades’ versammelte, ist der spleenige Basil Grant, der Vorläufer von Chestertons Detektivfigur Father Brown. Auch in ,Das eingezogene Leben der alten Dame’ ist Basil maßgeblich verwickelt. Basil Grant war ein ehrwürdiger Richter am Strafgericht. „Seine Ausführungen am Ende eines Prozesses waren für gewöhnlich Meisterstücke an Klarheit und zermalmender Logik.” Mehr und mehr aber zweifelte Basil an der Zulänglichkeit der formalen Rechtsprechung, und er begann, Urteile kritisch zu kommentieren oder Angeklagten und Zeugen moralische Empfehlungen zu geben.

Und so kam der Tag, an dem Basil mitten in einer Gerichtsverhandlung gegen zwei bekannte und mächtige Finanzleute, die wegen erheblicher Unterschlagungen angeklagt waren, aus der Rolle fiel und sich durch eine alberne Showeinlage um sein Richteramt brachte. Seitdem hat sich Basil weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Von seinem abenteuerlustigen Bruder Rupert wird Basil Grant zu einer mysteriösen Angelegenheit hinzugezogen. Rupert ist Privatdetektiv und wittert überall Merkwürdigkeiten und Geheimnisse. Selbst ein unauffälliger Milchmann wird sogleich verdächtig, nachdem seine Schuhe und sein Gang von Rupert in lupenreiner Sherlock-Holmes-Manier analysiert worden sind. Und tatsächlich führt die Spur des Milchmanns Rupert und seinen Freund Swingburn zu einem Haus, aus dessen Kellergeschoss klagende Laute zu hören sind. Dort wird anscheinend eine Frau gefangen gehalten. Rupert plant sofort eine Befreiungsaktion – und erhält abermals Grund, sich über das Benehmen seines Bruders Basil zu wundern.
Sprecher:Gustav Bartelmus (Jean Cocteau)
Fritz Bittner (ein Freund)
Herbert Stefan (ein Freund)
Liselotte Schreiner (Königin)
Hanna Bergmann (Edith von Berg)
Ernst Willner (Stanislaw, genannt Azrael)
Hans Hübner (Felix von Willenstein)
Otto Hans Böhm (Der Graf von Foehn)
Daten zu Gilbert Keith Chesterton:vollständiger Name: Gilbert Keith Chesterton
geboren: 29.05.1874
gestorben: 14.06.1936
Vita: Gilbert Keith Chesterton (* 29. Mai 1874 im Londoner Stadtteil Kensington; † 14. Juni 1936 in Beaconsfield) war ein englischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1949
produziert von: SDR
Laufzeit: 77 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Komponist: Otto Erich Schilling
Inhalt: Die Figur des Grafen Öderland mit der Axt in der Hand hat Max Frisch nie ganz losgelassen. Er betrachtete die Moritat vom senkrechten Oberrichter, der zum skrupellosen Gewalttäter wird, als sein "geheimnisvollstes" und "lebendigstes Stück". Seit der Uraufführung 1951 umstritten und selten gespielt nimmt es in Frischs Werk eine Schlüsselrolle ein. Eine Art "Uröderland" stellt die dramatische Skizze "Der Graf von Öderland" aus Frischs erstem Tagebuch dar. In den beiden vorangehenden Einträgen "Aus der Zeitung" und "Am See" klingt das Thema bereits an: der Ausbruch aus einem Zivilisationskorsett, in dem die "Seelen versklavt" werden, die "Arbeit sich um sich selber dreht", und alles am Geld hängt, eine letztlich gewalttätige Revolte gegen "jene Art von Hoffnung, die nur Aufschub bedeutet, Ausrede gegenüber jeder Gegenwart". Zum Handlungsträger wird die quasi-mythische Figur des Grafen Öderland, den die Holzfällerstochter Inge herbeisehnt und zu dem sie den Oberrichter "macht"; dieser war, durch den Gerichtsfall eines Mörders "ohne Motiv" verstört, aus seiner bürgerlich geordneten Existenz ausgebrochen. Als Graf Öderland bahnt er sich nun den Weg zur Freiheit mit der blanken Axt in der Hand: "Herrlich sind wir und frei!"
Sprecher:
offen
Gabriele Reismüller (Elvira, eine Frau von 35 Jahren)
Fritz Brand (Der Rittmeister, ihr Gatte)
Eva Köhrer (Viola, ihre Tochter)
Paul Dättel (Ein Diener)
Karl Bockx (Ein Schreiber)
Michael Konstantinow (Pelegrin, ein Vagant)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Normand Chaurette
produziert in: 1983
produziert von: SFB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel
Inhalt: Der Kleine Köchel (eine Volksausgabe des grossen Köchel-Verzeichnisses) ist Mozart-Kennern ein Begriff; für die Pianistinnen Cécile und Lili und ihre Mäzeninnen Irène und Anne ist er ein geheiligter Schatz. Er wird sorgsam im Keller gehütet wie "ihr" Sohn, der dort zwischen Partituren und anderen Papieren haust, und den sie für Mozart geopfert haben. Der fortwährende Streit der zwei Schwesternpaare über die Frage, wer die Mutter des Kindes sei, wird angeheizt durch dessen Ankündigung, sich umzubringen. Ob er wirklich existiert oder nur ein Hirngespinst ist, bleibt allerdings fraglich. Auch dazu, ob sie selber schon tot sind oder noch leben, sind ihre Äusserungen widersprüchlich. Weltabgeschieden leben sie nur für ihre Musik, die für die Pianistinnen aus ewigen Wiederholungen der immer gleichen Sonaten Mozarts besteht und für die Musikwissenschaftlerinnen aus der finanziellen, vermarktenden und wissenschaftlichen Begleitung dieser Gleichförmigkeit.

Ein Hörspiel über die Opfer der Kunst und die Kunst des Opferns. Es spielt an Halloween, der Nacht auf den 1. November, nach altem keltischen Glauben ein besonders günstiger Moment für die Toten, sich unter die Lebenden zu mischen.
Sprecher:
offen
Therese Affolter (Sylvia Plath)
Lola Müthel (Aurelia Plath)
Joana Maria Gorvin (Olivia Higgins-Prouty)
Christel Koerner (Krankenschwester)
Antje Hagen (Ärztin)
Gundi Ellert (Münchener Mannequin)
Helga Grimme (Lady Lazarus)
Hilde Vadura (Bienenkönigin)
Elke Twisselmann (Medusa)
Heidi Vogel (Medea)
Daten zu Normand Chaurette:geboren: 09.07.1954
Vita: Normand Chaurette ist ein Québecer Dramatiker und wurde 1954 in Montréal geboren, wo er heute auch lebt. "Provincetown Playhouse…" schrieb er 1978, seitdem sind rund ein Dutzend Stücke entstanden, von denen drei mit dem renommierten Preis des Generalgouverneurs von Kanada ausgezeichnet wurden. Chaurette gilt nicht nur deshalb als einer der wichtigsten Dramatiker Québecs. In den letzten Jahren schrieb er auch etliche Drehbücher. Auf Deutsch liegt außerdem vor: "Der kleine Köchel".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Isaac Bashevis Singer
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: François Thurneysen
Übersetzer: Ellen Otten
Inhalt: "In jenem Winter arbeitete ich an einer Zeitung, schrieb Bücher, ging auf Vortragsreisen, und nahm eine Gastprofessur an einer Universität im Mittleren Westen an, wo ich Vorlesungen über moderne Literatur halten sollte. Obwohl ich nur jede zweite Woche zwei Tage dort sein musste, nahm ich mir eine Wohnung und liess ein Telephon legen. Die Universität stellte mir ein Büro zur Verfügung und dort gab es auch ein Telephon. Die Telephone läuteten dauernd... Da ich nicht nein sagen kann, sagte ich zu allem ja. Mein kleines Notizbuch war so überfüllt mit Telephonnummern und Adressen, dass ich meine eigene Handschrift kaum entziffern konnte... Leute wie ich haben gewöhnlich Sekretärinnen, aber ich war nie lange genug an einem Ort. Ausserdem durfte niemand von all meinen verrückten Beziehungen zu Frauen wissen."


Ich ist Kohn, ein jiddischer Schriftsteller, der in New York lebt, wenn er nicht gerade irgendwo unterwegs ist. In der Geschichte, die so beginnt, geht es um seine Art zu leben, die ihm "das Gefühl gibt, langsam Selbstmord zu verüben", um zwei seiner Freundinnen, eine Aktentasche, und was das alles miteinander zu tun hat.
Sprecher:Gunther Malzacher
Robert Tessen
Ann Höling
Paul-Felix Binz
Renate Steiger
Franziska Sörensen
Günter Gube
Franz Matter
Wolfgang Grabow
Sigmund Tischendorf
Daten zu Isaac Bashevis Singer:geboren: 21.11.1902
gestorben: 24.07.1991
Vita: Isaac Bashevis Singer (auch: Isaak Baschewis Singer; jiddisch יצחק באַשעוויס זינגער; Pseudonyme, die er – neben Bashevis – zeitweilig verwendete, waren Varshavsky oder D. Segal; * 21. November 1902 in Leoncin, heute im Powiat Nowodworski (Masowien), Polen; † 24. Juli 1991 in Surfside, Miami-Dade County, Florida) war ein polnisch-US-amerikanischer jiddischer Schriftsteller. Als erster und bislang einziger jiddischer Schriftsteller erhielt er im Jahr 1978 den Nobelpreis für Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Carl Albert Loosli
produziert in: 1973
produziert von: WDR; BR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Inhalt: Der Detektiv Harlock Shelmes entlarvt mit seiner untrüglichen Beobachtungs- und Kombinationsgabe eine spiritistische Sensation und überführt den Betrüger.

1926 schloss C.A. Loosli das Manuskript für sein Buch "Die Schattmattbauern" ab, das als erster moderner Kriminalroman der Schweiz gilt und kürzlich neu verlegt wurde. Bereits 20 Jahre zuvor hatte Loosli sich als Kenner der Kriminalliteratur ausgewiesen: 1908 schrieb er als Redaktor der "Berner Tagwacht" eine Einleitung zu Edgar Allan Poes Erzählung "Die Mordtaten in der Rue Morgue". Sie gilt heute als Prototyp der Detektivgeschichte und als Vorbild für Arthur Conan Doyles Erzählungen um den Detektiv Sherlock Holmes.
Loosli verteidigt die Holmes-Geschichten als vergnügliche Lektüre gegen den hochgestochenen Literaturbegriff der "teutschen Philologen und Professoren", kritisiert aber auch, dass es ihnen "an psychischer und materieller Wahrscheinlichkeit" mangle. Noch im selben Jahr exemplifizierte er sein Urteil mit der zwischen Parodie und Paraphrase changierenden Detektivgeschichte "Die Geisterphotographie".
Sprecher:Lina Carstens (Mutter)
Wolfgang Wahl (Sohn)
Daten zu Carl Albert Loosli:geboren: 04.04.1877
gestorben: 22.05.1959
Vita: Carl Albert Loosli (* 4. April 1877 in Schüpfen, Kanton Bern; † 22. Mai 1959 in Bern-Bümpliz) war ein Schweizer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.10.2007
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Sam Bobrick
Julie Stein
produziert in: 1999
produziert von: DKultur
Laufzeit: 5 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Übersetzer: Hagen Horst
Inhalt: Es ist eine der heikelsten Beziehungen, die das Menschenleben zu bieten hat: die zwischen Mutter und Sohn. Lustvoll lotet diese grausam zärtliche Komödie die Untiefen einer leidenschaftlichen Hassliebe aus.

Der amerikanische Dramatiker Sam Bobrick hat zusammen mit seiner Frau Julie Stein ein Stück geschrieben, das nur aus Briefen besteht - Briefen zwischen einem 31-jährigen Sohn und seiner alten, alles dominierenden Mutter. Sheldon hat bis jetzt in seinem Leben noch nicht viel zustande gebracht. Immerhin: Endlich schafft er es, von zu Hause wegzulaufen. Aber selbst getrennt durch tausende Kilometer, sind sich Mutter und Sohn immer noch näher, als ihnen guttut.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 19 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Woody Allen
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Komponist: Jürg Keinberger
Graham F. Valentine
Simon Gerber
Übersetzer: Benjamin Schwarz
Inhalt: Eine Auswahl kurzer Dialoge, Geschichten und Notizen aus Allens Büchern «Without Feathers» (1972) und «Side Effects» (1975) - vierzig Minuten Radiounterhaltung, in der sein unverwechselbar aberwitziger Humor, der keine Pointe scheut, ohne je billig zu werden, sich in all seinen Facetten präsentiert.

In die Zeit, als diese Texte erschienen, fallen Allens Filme «Play it Again, Sam», «Everything You Always Wanted to Know About Sex, ...», «Sleeper» und «Love and Death». Filme wie «Annie Hall» oder «Manhattan» aus der zweiten Hälfte der 1970er Jahre markieren zwar keinen Bruch in seinem Schaffen, stehen aber doch für einen neuen «Stil», einen subtileren und weniger surrealen Humor, zeigen auch vermehrt autobiographische Züge. Die Texte von «Dunkler Pinguin» sind noch deutlich von Allens Anfängen als Gag-Schreiber und Stand-Up-Comedian geprägt.
Sprecher:Graham F. Valentine (Erzähler)
Hendrik Röder (Neffe)
Tobias Wangemann (Verkäufer)
Irm Hermann (Tante)
Gertrud Maaß (Tante 2)
Daten zu Woody Allen:vollständiger Name: Allan Stewart Konigsberg
geboren: 01.12.1935
Vita: Woody Allen (* 1. Dezember 1935 in Brooklyn, New York; geboren als Allan Stewart Konigsberg, bürgerlicher Name seit 1952 Heywood Allen) ist ein US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker. Neben den über 50 Filmen als Drehbuchschreiber und Regisseur hat Woody Allen zahlreiche Erzählungen, Theaterstücke und Kolumnen geschrieben. Darüber hinaus ist er passionierter Jazzmusiker.
Hompepage o.ä.: http://www.woodyallen.com/
Erstsendung: 16.10.2016
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 20 von insgesamt 55
Titel:
Autor: Stephan Heilmann
produziert in: 1998
produziert von: DKultur
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Was bleibt von den Informations-Sendungen von gestern, von vor einer Woche, einem Monat? An was erinnern wir uns, und woran nicht? Am Beispiel eines beliebigen Monats (hier des Februars 2011) wird der Versuch unternommen, die 28 Ausgaben der Radiosendung «HeuteMorgen» so zu verdichten, «einzukochen», dass der unaufhörliche Informationsfluss - das Auftauchen, das schnelle oder langsame Verschwinden und das gelegentliche Wiederauftauchen von unterschiedlichsten Nachrichten über Ereignisse jeder Art - in seinem zeitlichen Ablauf, gleichsam «im Zeitraffer», deutlich wird.

Die Sendung «HeuteMorgen» wird ausser sonntags täglich am frühen Vormittag in mehreren, laufend aktualisierten Ausgaben zu unterschiedlichen Zeiten auf DRS 1 und 2, DRS 4 News und der Musikwelle ausgestrahlt. Berücksichtigt wurden die 8 Uhr- Ausgaben des Monats Februar und am Sonntag die 8 Uhr-Nachrichten, damit keine «Lücken» entstanden. Bei der streng chronologischen Montage der gegen 400 Minuten «Ausgangsmaterial» kam es darauf an, eine inhaltlich und zeitlich möglichst getreue Abbildung, bzw. Gewichtung (fast) sämtlicher Schlagzeilen, Meldungen und Berichte zu erzielen.
Sprecher:Heide Kipp (Friedchen)
Jaecki Schwarz (Karl)
Dieter Montag (Parkwächter/Zoowächter)
Catherine Stoyan (Junge Frau)
Matthias Matschke (Junger Mann)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,7015 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (19.04.2019)  (20.04.2019)  (21.04.2019)  (22.04.2019)  (23.04.2019)  (24.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555600458
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.716.535
Top