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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Sophokles
produziert in: 1927
produziert von: WERAG - Westdeutsche Rundfunk AG (Köln)
Regie: Rudolf Rieth
Inhalt: Tragödie von Sophokles

"Der Schauplatz ist vor dem Palaste des Kreon in Theben" (Der Deutsche Rundfunk. 5. Jahrgang, Heft 12, 1927, Seite 848) 
Sprecher:Melitta Leithner (Antigone, Tochter des Ödipus und der Jokaste)
Lore Skutsch (Ismene, Tochter des Ödipus un der Jokaste)
Josef Kandner (Kreon, König von Theben)
M. N. Walter (Eurydike, seine Gemahlin)
Rudolf Rieth (Hämon, beider Sohn, Antigones Verlobter)
Heinrich Heber (Teiresias)
MusikerKühn (Dirigent) Orchester der WERAG
Daten zu Sophokles:Vita: Sophokles (griech. Σοφοκλῆς, klassische Aussprache [sopʰoklɛ̂ːs]; * 497/496 v. Chr. in Kolonos; † 406/405 v. Chr. in Athen) war ein klassischer griechischer Dichter. Sophokles gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste der antiken griechischen Tragödiendichter. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone oder König Ödipus, sind auf den Bühnen der ganzen Welt zu sehen.

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Erstsendung: 24.03.1927
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Selma Lagerlöf
produziert in: 1952
produziert von: HR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Rudolf Rieth
Bearbeitung: Heinz Schwarzmann
Komponist: Hans Joachim Sobanski
Inhalt: Charlotte Löwensköld, die dem Roman der großen schwedischen Dichterin Selma Lagerlöf den Namen gab, gehört zu den unvergeßlichen Gestalten der schwedischen Dichtung. Charlotte ist ein junges schwedisches Mädchen, nicht glänzend und schön, aber heiter und mitreißend in ihrem Temperament und echt in ihrer Zuneigung und Liebe. Ein lachendes Menschenkind, das seinen Kummer und seine Sorge so gut zu verbergen weiß, das alles daransetzt, um dem geliebten Menschen zu helfen, selbst dann noch, als es zurückgestoßen alleinsteht, von Verdächtigungen und Anfeindungen umgeben. Ja selbst ihren Stolz überwindet Charlotte, ohne daß ihre natürliche Kraft gebrochen wird. Um sie ist die gesunde, herbe Luft Schwedens und die Gelassenheit einer Zeit, in der noch die Postkutschen fuhren. Ihre Geschichte geht gut aus, und jeder, der ihr begegnet, wird ihr den aufrichtigen und wohlwollenden Hüttenbesitzer Schagerström gönnen, der sie am Schluß heimführt.
Sprecher:Luise Ullrich (Charlotte Löwensköld)
Claus Clausen (Henrik Schagerström)
Robert Seibert (Karl Arthur Ekenstedt)
Lieselotte Bettin (Frau Oberst Beate Ekenstedt, seine Mutter)
Henny Reinheimer (Thea Sundler)
Friedrich Karl Hellwig (Der Propst Forsius)
Tilly Breidenbach (Regina, seine Frau)
Ursula Ligocki (Alma, das Hausmädchen)
Walter Griesmann (Sundermann, der Kutscher)
Otti Schütz (Erzählerin)
Daten zu Selma Lagerlöf:vollständiger Name: Selma Ottilia Lovisa Lagerlöf
geboren: 20.11.1858
gestorben: 16.03.1940
Vita: Selma Ottilia Lovisa Lagerlöf (* 20. November 1858 auf Gut Mårbacka in der heutigen Gemeinde Sunne, Värmland, Schweden; † 16. März 1940 ebenda) war eine schwedische Schriftstellerin. Sie ist eine der bekanntesten Schriftstellerinnen des Landes und gehört zu den schwedischen Autoren, deren Werke zur Weltliteratur zählen. 1909 erhielt sie als erste Frau den Nobelpreis für Literatur.

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Erstsendung: 07.07.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1949
produziert von: HR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Rudolf Rieth
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Sprecher:Herta Zietemann
Carla Henius
Martin Held
Fritz Saalfeld
Otto Rouvel
Hans Mahnke
Heinz Stoewer
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

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Erstsendung: 25.02.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 30
Titel:
Autor: L. H. de Jong
produziert in: 1950
produziert von: HR
Regie: Rudolf Rieth
Inhalt: Der reiche Großkaufmann, ein geiziger Sonderling, tötet einen Straßenhändler durch einen Steinwurf. Der junge Chinese Li vermerkt diesen Vorgang in seinem Tagebuch. Allgemein wird angenommen, daß der arme Händler bei einem Fall zu Tode gekommen ist. Li fühlt sich aber nicht veranlaßt, als Zeuge gegen den Großkaufmann aufzutreten, sondern läßt als östlicher Philosoph den Dingen ihren Lauf. Nach Jahren erlebt er den Vollzug der Gerechtigkeit: Der Steinwurf eines Kindes trifft die Schläfe des geizigen Reichen.
Sprecher:Lutz Fischer
Käthe Lindenberg
Bogislav von Heyden
Artur Simon
Walter Griesmann
Robert Seibert
Fritz Saalfeld
Erstsendung: 20.11.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Gerhart Hauptmann
produziert in: 1927
produziert von: WERAG - Westdeutsche Rundfunk AG (Köln)
Regie: Rudolf Rieth
Inhalt: Diebeskomödie
Sprecher:Alexander Maaß (Von Wehrhahn, Amtvorsteher)
Heinrich Heber (Krüger, Rentier)
Rudolf Rieth (Doktor Fleischer)
Renate Klein (Philipp, sein Sohn)
Albert Oettershagen (Motes)
Hildegard Rhode (Frau Motes)
Martha Walter (Frau Wolff, Waschfrau)
Oscar Blumenthal (Julius Wollf, ihr Mann)
Lore Skutsch (Leontine, seine Tochter)
Annelise Wahl (Adelheid)
Josef Kandner (Ihre Töchter, Wulkow, Schiffer)
C. Bahm (Glasenapp, Amtsschreiber)
Bernhard Majewski (Mitteldorf, Amtsdiener)
Daten zu Gerhart Hauptmann:geboren: 15.11.1862
gestorben: 06.06.1946
Vita: Gerhart Hauptmann war ein deutscher Dramatiker und Schrifsteller. Er erhielt den Literatur-Nobelpreis im Jahr 1912.

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Erstsendung: 08.07.1927
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ernst Elias Niebergall
produziert in: 1950
produziert von: HR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Rudolf Rieth
Bearbeitung: Kurt Heyd
Inhalt: Eine Lokalposse in Darmstädter Mundart

Datterich ist der Eulenspiegel unter den Bürgern der hessen-darmstädtischen Residenz in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Er ist gleichsam eine Verkörperung des kritischen, spöttischen Darmstädter Geistes. Um seine Gestalt ist die Atmosphäre kleiner Kneipen, des Kartenspielens und des Weines, so wie um die bürgerliche Familie des Stammtisch-Politikers Dummbach die Atmosphäre des spießigen Biedermeiers zu spüren ist. Niebergall, der selbst ein armer Bursche war und sich kümmerlich durchs Leben schlagen mußte, hat hier mit einer unvergleichlichen Beobachtungsgabe eine der treffendsten deutschen Komödien geschrieben, die jedoch aus dem Gehäuse ihrer Mundart nicht zu lösen ist. Es gehört zu einer alten Überlieferung, daß gebürtige Darmstädter dieses Stück immer wieder selbst spielen, und so wird auch die Funkbearbeitung als eine Art Laiensendung echter Darmstädter und Niebergall-Verehrer herauskommen.
Sprecher:Kasimir Edschmid (Steifschächter, Schneidermeister)
Kurt Heyd (Knippelius, Metzgermeister)
Martin Jente (Reschke, preußischer Kommissionsrat)
Heinz A. Bopp (Datterich, Partikulier)
Hanns Wilhelm Eppelsheimer (Bonnelbächer)
Hartmut Frell (Knerz)
Karl Heinrich Ruppel (Spirwes)
Dolf Sternberger (Dummbach, Drehermeister)
Ly von Schauroth (Lisettche, Schankmamsell)
Willi Meiges (1. Handlanger)
Peter Walk (2. Handlanger)
Heinz Blank (3. Handlanger)
Karl Gernand (Ein kleiner Junge)
Else Blank (Babette, Frau des Drehermeisters)
Christl Rost (Marie, Tochter des Drehermeisters)
Klaus Peter Witt (Schmidt, Drehergeselle)
Gerhart Roether (Bengler, Schmachermeister)
Hermann Heiß (Ein Musikant)
Ingeborg Schön (Erchen, Mariens Freundin)
Heinz Blank (1. Polizeidiener)
Hanswalter Lautenschläger (2. Polizeidiener)
Daten zu Ernst Elias Niebergall:geboren: 13.01.1815
gestorben: 19.04.1843
Vita: Ernst Elias Niebergall (1815-1843) studierte in Gießen zusammen mit Georg Büchner, der ebenfalls aus Darmstadt stammt.

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Erstsendung: 17.02.1950
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Christian Bock
produziert in: 1952
produziert von: HR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Rudolf Rieth
Inhalt: Können Menschen ohne Illusionen leben? Wird nicht das Zusammenleben schier unerträglich, sobald die geheime Absprache nicht mehr besteht, sich gegenseitig den Samariterdienst mitfühlender, liebenswürdiger Schwindeleien zu erweisen? In das vorgegaukelte Idyll der Zufriedenheit und Eintracht der Pension Oertel platzt der junge Anwalt Dr. Möller: Binnen zwei Tagen hat er alle Träume zerstört und steht fassungslos vor den Trümmern eines vielfältigen kleinen Glücks, das nur mühselig wieder zusammengesetzt werden kann.
Sprecher:Otto Stern (1. Sprecher)
Willi Umminger (Professor Oertel)
Lothar Ostermann (Richard Thiessen)
Lotte Kleinschmidt (Frau Thiessen)
Erich Goetze (Anwalt Dr. Möller)
Carl-Johannes Eberhardt (Rehbein, Buchhalter)
Friedel Weih (Fräulein Puder)
Helmi Schneider (Fräulein Mücke)
Günter Cordes (Thomas Fischer)
Erstsendung: 29.09.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Carl Zuckmayer
produziert in: 1946
produziert von: HR
Regie: Rudolf Rieth
Bearbeitung: Erich Paetzmann
Inhalt: Eine Posturkundenfälschung bringt Wilhelm Voigt 15 Jahre hinter Gitter. Weil er später in der Heimat unter anderem Namen gearbeitet hat, muß er noch einmal ins Gefängnis. Nach dem Gefängnisaufenthalt fällt ihm der Anfang schwer. Weil er nicht gemeldet ist, bekommt er keine Arbeit. Und weil der keine Arbeit nachweisen kann, erhält er keine Aufenthaltserlaubnis und keinen Paß. Ein Einbruch im Potsdamer Polizeirevier, der ihm seinen Paß verschaffen sollte, bringt ihn erneut 10 Jahre hinter Gitter. Dort hat er Zeit, sich mit militärischen Dingen zu befassen. Nach der Entlassung verwandelt er sich in einer öffentlichen Toilette in einen Hauptmann. Mit einer Abteilung Soldaten besetzt er das Rathaus. Da es dort aber keine Paßbehörde gibt, kann er auch keinen Paß erhalten. Also bleibt ihm nichts anderes übrig als sich freiwillig der Polizei zu stellen (s. Kindlers Literaturlexikon).
Daten zu Carl Zuckmayer:geboren: 27.12.1896
gestorben: 18.01.1977
Vita: Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 01.06.1946
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Frank Wedekind
produziert in: 1927
produziert von: WERAG - Westdeutsche Rundfunk AG (Köln)
Regie: Rudolf Rieth
Inhalt: Drei Szenen

"Szenerie: Salonähnliches Zimmer im Hotel" (Der Deutsche Rundfunk. 5. Jahrgang, Heft 34 , 1927, Seite 2373)
Sprecher:Rudolf Rieth (Gerardo, k. k. Kammersänger)
Melitta Leithner (Frau Helene Marowa)
Josef Kandner (Professor Dühring)
Lore Skutsch (Miß Isabel Colurne)
Daten zu Frank Wedekind:geboren: 24.07.1864
gestorben: 09.03.1918
Vita: Frank Wedekind (* 24. Juli 1864 als Benjamin Franklin Wedekind in Hannover; † 9. März 1918 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Schauspieler. Mit seinen gesellschaftskritischen Theaterstücken gehörte er zu den meistgespielten Dramatikern seiner Epoche.

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Erstsendung: 26.08.1927
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Antoine de Saint-Exupéry
produziert in: 1951
produziert von: HR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Rudolf Rieth
Bearbeitung: Harro Umbehr
Komponist: Heinz Schröter
Übersetzer: Grete Leitgeb
Inhalt: "Der kleine Prinz", dieses schmale Büchlein mit den Zeichnungen seines Verfassers Antoine de Saint-Exupéry, ist eine Legende. Unzählige Kinder sind mit dem zierlichen Kerlchen, das nie auf eine Frage verzichtete, wenn es sie einmal gestellt hatte, vom Planeten des Laternenanzünders zum Planeten des Trinkers, vom Planeten des Geographen zum Planeten des Geschäftsmannes gereist. Sie sind mit ihm schließlich auf der Erde gelandet und haben den

in der Wüste abgestürzten Flieger gebeten: "Zeichne mir ein Schaf!" Und gleich ihm haben sie die Lektion des Fuchses gelernt: Der hat erfahren, dass das Glück nicht im freien Umherschweben besteht, sondern dass man dazu etwas ins Herz geschlossen haben muss - und das schmerzt dann, wenn man es verliert.
Sprecher:Heinz Stoewer
Ruth Hellberg
Martin Held
Gudrun Gewecke
Fritz Saalfeld
Georg Bahmann
Paul Schuch
Egon Zehlen
Daten zu Antoine de Saint-Exupéry:geboren: 29.06.1900
gestorben: 31.07.1944
Vita: Antoine Marie Jean-Baptiste Roger Vicomte de Saint-Exupéry (kurz Antoine de Saint-Exupéry; * 29. Juni 1900 in Lyon; † 31. Juli 1944 nahe der Île de Riou bei Marseille) war ein französischer Schriftsteller und Pilot. Antoine de Saint-Exupéry war schon zu seinen Lebzeiten ein anerkannter und erfolgreicher Autor und wurde ein Kultautor der Nachkriegsjahrzehnte, obwohl er selbst sich eher als einen nur nebenher schriftstellernden Berufspiloten sah. Seine märchenhafte Erzählung Der kleine Prinz gehört mit über 80 Millionen Exemplaren zu den meistverkauften Büchern der Welt.
Hompepage o.ä.: http://www.antoinedesaintexupery.com//societe-civile.htm
Erstsendung: 27.08.1951
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Georg Kaiser
produziert in: 1927
produziert von: WERAG - Westdeutsche Rundfunk AG (Köln)
Regie: Rudolf Rieth
Komponist: Gustav Kneip
Inhalt: Komödie in vier Aufzügen
Daten zu Georg Kaiser:vollständiger Name: Friedrich Carl Georg Kaiser
geboren: 25.11.1878
gestorben: 04.06.1945
Vita: Friedrich Carl Georg Kaiser (* 25. November 1878 in Magdeburg; † 4. Juni 1945 in Ascona) war ein deutscher Schriftsteller. Georg Kaiser war der erfolgreichste Dramatiker der expressionistischen Generation. Aus seinem Wirken als Autor gingen 60 Dramen hervor, von denen aber viele in Vergessenheit geraten sind.

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Erstsendung: 19.08.1927
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Fritz Rothgießer
produziert in: 1947
produziert von: HR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Rudolf Rieth
Sprecher:Cornelia Menzel
Siegfried Lowitz
Heinz Stoewer
Ernst Altmann
Siegfried Nürnberger
Erstsendung: 28.03.1947
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gerhart Hauptmann
produziert in: 1951
produziert von: HR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Rudolf Rieth
Bearbeitung: Ulrich Lauterbach
Komponist: Winfried Zillig
Inhalt: Dieses Stück Gerhart Hauptmanns, in dem - umgewandelt - viel Autobiographisches steckt, reizt immer wieder zur Darstellung wegen der vier unvergesslichen Mädchenrollen. Die Schwestern vom Bischofsberg, die in einem fröhlichen und weltoffenen Hause aufgewachsen sind, erleben wir in ihrem entscheidenden Lebensabschnitt. Sie sind seit einiger Zeit Vollwaisen und werden von einem verständnisvollen und gütigen Onkel betreut. Natürlich bleiben die Freier nicht aus, und in einer humorvollen Handlung wird der edle Abenteurer dem verknöcherten Kleinstädter und Bürokraten gegenübergestellt. Alle Seiten mädchenhaften Gefühls, von verspielter Albernheit bis zur gefühlvollen Haltung dem Leben gegenüber, geben dem Stück eine anziehungsvolle Atmosphäre mit vielen Schattierungen. Über dem ganzen liegt der verklungene Zauber des ausgehenden 19. Jahrhunderts, das von den Verwirrungen unserer Tage noch nichts zu ahnen scheint.
Sprecher:Werner Siedhoff
Solveig Thomas
Annemarie Herrmann
Else Knott
Melanie de Graaf
Daten zu Gerhart Hauptmann:geboren: 15.11.1862
gestorben: 06.06.1946
Vita: Gerhart Hauptmann war ein deutscher Dramatiker und Schrifsteller. Er erhielt den Literatur-Nobelpreis im Jahr 1912.

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Erstsendung: 12.11.1951
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 30
Titel:
Autor: August Strindberg
produziert in: 1927
produziert von: ORAG - Ostmarken Rundfunk AG (Königsberg)
Regie: Rudolf Rieth
Inhalt: Märchenspiel

"Szenerie:
1. Die Sennerei
2. Der Familienrat in der Mühlenkammer
3. Der Polterabend der Kersti
4. Die Hochzeit in der Mühlenkammer
5. Die Kirchenbuße
6. Der Eislauf" (Der Deutsche Rundfunk. 5. Jahrgang, Heft 10, 1927, S. 701)

""[...] Mit der szenischen Leitung hatte sich Oberregisseur Rieth große Mühe gegeben, und dennoch kann man die Darbietung nicht als restlos geglückt bezeichnen. Manche Feinheit dieses prächtigen Märchenspiels nordischer Herbheit kam im Hören nicht recht zur Geltung. [...]" (N. N.: Der Deutsche Rundfunk. 5. Jahrgang. Heft 12. 20.03.1927. S. 811.)
Sprecher:Rudolf Rieth (Mats)
Hildegard Rhode (Kersti)
Jossy Pohl (Die Mutter von Kersti)
Heinrich Heber (Der Soldat, der Vater von Kersti)
Albert Oettershagen (Der Kirchendiener, der Großvater von Kersti)
Lore Skutsch (Brita, Mats Schwester)
Eugen Streußler (Der Großvater von Mats)
Alexander Maaß (Der Vater von Mats)
Anja Siemens (Die Mutter von Mats)
Charlotte Landau (Die Großmutter von Mats)
Emmi Raatz (Anna, Mats Schwester)
Renate Klein (Klein-Mats, Mats Bruder)
Richard Assmann (Der Länsmann)
Walter Skutsch (Der Pastor)
Heinz Holwe (Der Wassermann)
Martha Walter (Die Hebamme)
Ilse Zorn (Das weiße Kind)
Josef Kandner (Der Fischer)
MusikerOtto Julius Kühn (Dirigent)
Daten zu August Strindberg:vollständiger Name: Johan August Strindberg
geboren: 22.02.1849
gestorben: 14.05.1912
Vita: Johan August Strindberg (* 22. Januar 1849 in Stockholm; † 14. Mai 1912 ebenda) war ein schwedischer Schriftsteller und Künstler. Er gilt als einer der wichtigsten schwedischen Autoren, besonders seine Dramatik ist weltbekannt. Von den 1870er Jahren bis zu seinem Tod dominierte er das literarische Schweden, war ständig umstritten und oft in persönliche Konflikte verwickelt. Zu seinem umfangreichen literarischen Werk gehören Romane, Novellen und Dramen, die zu den Klassikern schwedischer Literatur zählen.

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Erstsendung: 09.03.1927
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Otto Erich Hartleben
produziert in: 1927
produziert von: WERAG - Westdeutsche Rundfunk AG (Köln)
Regie: Rudolf Rieth
Inhalt: "Szene: Freds Chambregarnie-Wohnung in Berlin." (Der Deutsche Rundfunk. 5. Jahrgang, Heft 10, 1927, Seite 693)
Sprecher:Lore Skutsch (Die Lore)
Josef Kandner (Der Vetter)
Alexander Maaß (Der Kleine)
Rudolf Rieth (Fred)
Erstsendung: 07.03.1927
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Emil Pohl
produziert in: 1927
produziert von: WERAG - Westdeutsche Rundfunk AG (Köln)
Regie: Rudolf Rieth
Inhalt: Lustspiel in einem Akt

" Ort der Handlung: Salon in Baron Weddings Landhaus" (Der Deutsche Rundfunk. 5. Jahrgang, Heft 13, 1927, Seite 913)
Sprecher:Hildegard Rhode (Lucie, Baronesse von Nietoch)
Alexander Maaß (Cäsar, Baron von Wedding)
Rudolf Rieth (Engelhard von Meininghausen, Gutsbesitzer)
Heinrich Heber (Otto, Kammerdiener bei Baron Wedding)
Ilse Zorn (Emma, Kammerzofe)
Erstsendung: 29.03.1927
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Otto Erich Hartleben
produziert in: 1927
produziert von: WERAG - Westdeutsche Rundfunk AG (Köln)
Regie: Rudolf Rieth
Inhalt: Ein Akt

"Ort der Handlung: Ein großes deutsches Modebad. Szene: In Ritas Boudoir" (Der Deutsche Rundfunk. 5. Jahrgang, Heft 34 , 1927, Seite 2373)
Sprecher:Hildegard Rhode (Rita Rivera, internationale Konzertsängerin )
Alexander Maaß (Friedrich Stierwald, Kaufmann, Inhaber der Firma "C. W. Stierwald Söhne" in Rudolstadt )
Erstsendung: 26.08.1927
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Roderich Benedix
produziert in: 1927
produziert von: WERAG - Westdeutsche Rundfunk AG (Köln)
Regie: Rudolf Rieth
Inhalt: Lustspiel in drei Aufzügen

"Die Handlung begibt sich auf Barnaus schlosse in der Nähe einer Stadt" (Der Deutsche Rundfunk. 5. Jahrgang, Heft 15, 1927, Seite 1049)
Sprecher:Otto Blumenthal (Oswald Barnau)
Martha Walter (Ulrike, seine Schwester)
Annelise Wahl (Irmgard, seine Schwester)
Melitta Leithner (Ottilie, seine Nichte)
Ines Voelcker (Adelgunde von Halten, seine Tante, Witwe)
Karl Urbach (Dietrich, deren Kind)
Hildegard Rhode (Iduna, deren Kind)
Albert Oettershagen (Dr. Bruno Wismar, Barnaus Freund)
Rudolf Rieth (Dr. Offenburg, Arzt)
Alexander Maaß (Schummrich)
Heinrich Heber (Weithold, Haushofmeister in Barnaus Hause)
Lore Skutsch (Thusneide, Haushälterin in Barnaus Hause)
Els Vordemberge (Philippine, Kammermädchen)
Erstsendung: 10.04.1927
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 19 von insgesamt 30
Titel:
Autor: Romain Rolland
produziert in: 1927
produziert von: WERAG - Westdeutsche Rundfunk AG (Köln)
Regie: Rudolf Rieth
Übersetzer: Erwin Rieger
Inhalt: "Ein Akt. Das Stück spielt in Paris bei Jérôme von Courvoisier gegen Ende des Monats März 1794" (Der Deutsche Rundfunk. 5. Jahrgang, Heft 30, 1927, Seite 2101)
Sprecher:Meinhart Maur (Jérôme von Courvoisier, Mitglied des Konvents)
Melitta Leithner (Sophie Courvoisier, seine Frau)
Albert Oettershagen (Claude Vallée, geächteter girondistischer Abgeordneter)
Rudolf Rieth (Lazare, Carnot, Mitglied des Wohlfahrtsausschusses)
Josef Kandner (Denis Bayot)
Alexander Maaß (Horace Bouchet)
Hildegard Rhode (Lodoiska Cerizier)
Lore Skutsch (Chloris Soucy)
Josef Held (Crapart, Delegierter des Sicherheitsausschusses)
Daten zu Romain Rolland:geboren: 29.01.1866
gestorben: 30.12.1944
Vita: Romain Rolland (* 29. Januar 1866 in Clamecy, Département Nièvre; † 30. Dezember 1944 in Vézelay, Burgund) war ein französischer Schriftsteller, Musikkritiker und Pazifist. Er wurde 1915 als dritter Franzose mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet.

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Titel:
Autor: Gotthold Ephraim Lessing
produziert in: 1927
produziert von: WERAG - Westdeutsche Rundfunk AG (Köln)
Regie: Rudolf Rieth
Inhalt: Trauerspiel in fünf Aufzügen

"[...] Auch hier erfolgte die Besetzung aller Rollen sorgfältig. [...]" (N. N.: Der Deutsche Rundfunk. 5. Jahrgang. Heft 9. 27.02.1927. S. 594)
Sprecher:Lore Skutsch (Emilia Galotti)
Heinrich Heber (Odoardo Galotti)
Martha Walter (Claudia Galotti)
Rudolf Rieth (Hettore Gonzaga, Prinz von Guastalla )
Josef Kandner (Marinelli, Kammerherr des Prinzen)
Bernd Majewsky (Camillo Rota, einer von des Prinzen Räten)
Alexander Maaß (Conti, Maler)
Albert Ottershagen (Graf Appiani)
Hildegard Rhode (Gräffin Orsina)
Karl Herrmann (Angelo)
Ernst Joachim Brede (Pirro)
Daten zu Gotthold Ephraim Lessing:geboren: 22.01.1729
gestorben: 15.02.1781
Vita: Gotthold Ephraim Lessing (* 22. Januar 1729 in Kamenz, Markgraftum Oberlausitz; † 15. Februar 1781 in Braunschweig) war ein bedeutender Dichter der deutschen Aufklärung. Mit seinen Dramen und seinen theoretischen Schriften, die vor allem dem Toleranzgedanken verpflichtet sind, hat dieser Aufklärer der weiteren Entwicklung des Theaters einen wesentlichen Weg gewiesen und die öffentliche Wirkung von Literatur nachhaltig beeinflusst. Lessing ist der erste deutsche Dramatiker, dessen Werk bis heute ununterbrochen in den Theatern aufgeführt wird.

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Erstsendung: 14.02.1927
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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