• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.072 Einträge, sowie 1.612 Audiopool-Links und 430 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 586 (586/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 13
Kriterien: Regisseur entspricht 'Rudolf Rieth'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Charlotte Löwensköld
Autor: Selma Lagerlöf
produziert in: 1952
produziert von: HR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Rudolf Rieth
Bearbeitung: Heinz Schwarzmann
Komponist: Hans Joachim Sobanski
Inhalt: Charlotte Löwensköld, die dem Roman der großen schwedischen Dichterin Selma Lagerlöf den Namen gab, gehört zu den unvergeßlichen Gestalten der schwedischen Dichtung. Charlotte ist ein junges schwedisches Mädchen, nicht glänzend und schön, aber heiter und mitreißend in ihrem Temperament und echt in ihrer Zuneigung und Liebe. Ein lachendes Menschenkind, das seinen Kummer und seine Sorge so gut zu verbergen weiß, das alles daransetzt, um dem geliebten Menschen zu helfen, selbst dann noch, als es zurückgestoßen alleinsteht, von Verdächtigungen und Anfeindungen umgeben. Ja selbst ihren Stolz überwindet Charlotte, ohne daß ihre natürliche Kraft gebrochen wird. Um sie ist die gesunde, herbe Luft Schwedens und die Gelassenheit einer Zeit, in der noch die Postkutschen fuhren. Ihre Geschichte geht gut aus, und jeder, der ihr begegnet, wird ihr den aufrichtigen und wohlwollenden Hüttenbesitzer Schagerström gönnen, der sie am Schluß heimführt.
Sprecher:Luise Ullrich (Charlotte Löwensköld)
Claus Clausen (Henrik Schagerström)
Robert Seibert (Karl Arthur Ekenstedt)
Lieselotte Bettin (Frau Oberst Beate Ekenstedt, seine Mutter)
Henny Reinheimer (Thea Sundler)
Friedrich Karl Hellwig (Der Propst Forsius)
Tilly Breidenbach (Regina, seine Frau)
Ursula Ligocki (Alma, das Hausmädchen)
Walter Griesmann (Sundermann, der Kutscher)
Otti Schütz (Erzählerin)
Daten zu Selma Lagerlöf:vollständiger Name: Selma Ottilia Lovisa Lagerlöf
geboren: 20.11.1858
gestorben: 16.03.1940
Vita: Selma Ottilia Lovisa Lagerlöf (* 20. November 1858 auf Gut Mårbacka in der heutigen Gemeinde Sunne, Värmland, Schweden; † 16. März 1940 ebenda) war eine schwedische Schriftstellerin. Sie ist eine der bekanntesten Schriftstellerinnen des Landes und gehört zu den schwedischen Autoren, deren Werke zur Weltliteratur zählen. 1909 erhielt sie als erste Frau den Nobelpreis für Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.07.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 13
Titel: Das Jahrmarktsfest von Plundersweiler
Autor: Johann Wolfgang von Goethe
produziert in: 1949
produziert von: HR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Rudolf Rieth
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Sprecher:Herta Zietemann
Carla Henius
Martin Held
Fritz Saalfeld
Otto Rouvel
Hans Mahnke
Heinz Stoewer
Daten zu Johann Wolfgang von Goethe:geboren: 28.08.1749
gestorben: 22.03.1832
Vita: Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), geadelt 1782, war ein deutscher Dichter. Er forschte und publizierte außerdem auf verschiedenen naturwissenschaftlichen Gebieten. Ab 1776 bekleidete er am Hof von Weimar unterschiedliche politische und administrative Ämter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.02.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 13
Titel: Das Tagebuch des jungen Li
Autor: L. H. de Jong
produziert in: 1950
produziert von: HR
Regie: Rudolf Rieth
Inhalt: Der reiche Großkaufmann, ein geiziger Sonderling, tötet einen Straßenhändler durch einen Steinwurf. Der junge Chinese Li vermerkt diesen Vorgang in seinem Tagebuch. Allgemein wird angenommen, daß der arme Händler bei einem Fall zu Tode gekommen ist. Li fühlt sich aber nicht veranlaßt, als Zeuge gegen den Großkaufmann aufzutreten, sondern läßt als östlicher Philosoph den Dingen ihren Lauf. Nach Jahren erlebt er den Vollzug der Gerechtigkeit: Der Steinwurf eines Kindes trifft die Schläfe des geizigen Reichen.
Sprecher:Lutz Fischer
Käthe Lindenberg
Bogislav von Heyden
Artur Simon
Walter Griesmann
Robert Seibert
Fritz Saalfeld
Erstsendung: 20.11.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 13
Titel: Der Datterich
Autor: Ernst Elias Niebergall
produziert in: 1950
produziert von: HR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Rudolf Rieth
Bearbeitung: Kurt Heyd
Inhalt: Eine Lokalposse in Darmstädter Mundart

Datterich ist der Eulenspiegel unter den Bürgern der hessen-darmstädtischen Residenz in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Er ist gleichsam eine Verkörperung des kritischen, spöttischen Darmstädter Geistes. Um seine Gestalt ist die Atmosphäre kleiner Kneipen, des Kartenspielens und des Weines, so wie um die bürgerliche Familie des Stammtisch-Politikers Dummbach die Atmosphäre des spießigen Biedermeiers zu spüren ist. Niebergall, der selbst ein armer Bursche war und sich kümmerlich durchs Leben schlagen mußte, hat hier mit einer unvergleichlichen Beobachtungsgabe eine der treffendsten deutschen Komödien geschrieben, die jedoch aus dem Gehäuse ihrer Mundart nicht zu lösen ist. Es gehört zu einer alten Überlieferung, daß gebürtige Darmstädter dieses Stück immer wieder selbst spielen, und so wird auch die Funkbearbeitung als eine Art Laiensendung echter Darmstädter und Niebergall-Verehrer herauskommen.
Sprecher:Kasimir Edschmid (Steifschächter, Schneidermeister)
Kurt Heyd (Knippelius, Metzgermeister)
Martin Jente (Reschke, preußischer Kommissionsrat)
Heinz A. Bopp (Datterich, Partikulier)
Hanns Wilhelm Eppelsheimer (Bonnelbächer)
Hartmut Frell (Knerz)
Karl Heinrich Ruppel (Spirwes)
Dolf Sternberger (Dummbach, Drehermeister)
Ly von Schauroth (Lisettche, Schankmamsell)
Willi Meiges (1. Handlanger)
Peter Walk (2. Handlanger)
Heinz Blank (3. Handlanger)
Karl Gernand (Ein kleiner Junge)
Else Blank (Babette, Frau des Drehermeisters)
Christl Rost (Marie, Tochter des Drehermeisters)
Klaus Peter Witt (Schmidt, Drehergeselle)
Gerhart Roether (Bengler, Schmachermeister)
Hermann Heiß (Ein Musikant)
Ingeborg Schön (Erchen, Mariens Freundin)
Heinz Blank (1. Polizeidiener)
Hanswalter Lautenschläger (2. Polizeidiener)
Daten zu Ernst Elias Niebergall:geboren: 13.01.1815
gestorben: 19.04.1843
Vita: Ernst Elias Niebergall (1815-1843) studierte in Gießen zusammen mit Georg Büchner, der ebenfalls aus Darmstadt stammt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.02.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 13
Titel: Der Desillusionist
Autor: Christian Bock
produziert in: 1952
produziert von: HR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Rudolf Rieth
Inhalt: Können Menschen ohne Illusionen leben? Wird nicht das Zusammenleben schier unerträglich, sobald die geheime Absprache nicht mehr besteht, sich gegenseitig den Samariterdienst mitfühlender, liebenswürdiger Schwindeleien zu erweisen? In das vorgegaukelte Idyll der Zufriedenheit und Eintracht der Pension Oertel platzt der junge Anwalt Dr. Möller: Binnen zwei Tagen hat er alle Träume zerstört und steht fassungslos vor den Trümmern eines vielfältigen kleinen Glücks, das nur mühselig wieder zusammengesetzt werden kann.
Sprecher:Otto Stern (1. Sprecher)
Willi Umminger (Professor Oertel)
Lothar Ostermann (Richard Thiessen)
Lotte Kleinschmidt (Frau Thiessen)
Erich Goetze (Anwalt Dr. Möller)
Carl-Johannes Eberhardt (Rehbein, Buchhalter)
Friedel Weih (Fräulein Puder)
Helmi Schneider (Fräulein Mücke)
Günter Cordes (Thomas Fischer)
Erstsendung: 29.09.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 13
Titel: Der Hauptmann von Köpenick
Autor: Carl Zuckmayer
produziert in: 1946
produziert von: HR
Regie: Rudolf Rieth
Bearbeitung: Erich Paetzmann
Inhalt: Eine Posturkundenfälschung bringt Wilhelm Voigt 15 Jahre hinter Gitter. Weil er später in der Heimat unter anderem Namen gearbeitet hat, muß er noch einmal ins Gefängnis. Nach dem Gefängnisaufenthalt fällt ihm der Anfang schwer. Weil er nicht gemeldet ist, bekommt er keine Arbeit. Und weil der keine Arbeit nachweisen kann, erhält er keine Aufenthaltserlaubnis und keinen Paß. Ein Einbruch im Potsdamer Polizeirevier, der ihm seinen Paß verschaffen sollte, bringt ihn erneut 10 Jahre hinter Gitter. Dort hat er Zeit, sich mit militärischen Dingen zu befassen. Nach der Entlassung verwandelt er sich in einer öffentlichen Toilette in einen Hauptmann. Mit einer Abteilung Soldaten besetzt er das Rathaus. Da es dort aber keine Paßbehörde gibt, kann er auch keinen Paß erhalten. Also bleibt ihm nichts anderes übrig als sich freiwillig der Polizei zu stellen (s. Kindlers Literaturlexikon).
Daten zu Carl Zuckmayer:geboren: 27.12.1896
gestorben: 18.01.1977
Vita: Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; † 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.06.1946
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 13
Titel: Der kleine Prinz
Autor: Antoine de Saint-Exupéry
produziert in: 1951
produziert von: HR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Rudolf Rieth
Bearbeitung: Harro Umbehr
Komponist: Heinz Schröter
Übersetzer: Grete Leitgeb
Inhalt: "Der kleine Prinz", dieses schmale Büchlein mit den Zeichnungen seines Verfassers Antoine de Saint-Exupéry, ist eine Legende. Unzählige Kinder sind mit dem zierlichen Kerlchen, das nie auf eine Frage verzichtete, wenn es sie einmal gestellt hatte, vom Planeten des Laternenanzünders zum Planeten des Trinkers, vom Planeten des Geographen zum Planeten des Geschäftsmannes gereist. Sie sind mit ihm schließlich auf der Erde gelandet und haben den

in der Wüste abgestürzten Flieger gebeten: "Zeichne mir ein Schaf!" Und gleich ihm haben sie die Lektion des Fuchses gelernt: Der hat erfahren, dass das Glück nicht im freien Umherschweben besteht, sondern dass man dazu etwas ins Herz geschlossen haben muss - und das schmerzt dann, wenn man es verliert.
Sprecher:Heinz Stoewer
Ruth Hellberg
Martin Held
Gudrun Gewecke
Fritz Saalfeld
Georg Bahmann
Paul Schuch
Egon Zehlen
Daten zu Antoine de Saint-Exupéry:geboren: 29.06.1900
gestorben: 31.07.1944
Vita: Antoine Marie Jean-Baptiste Roger Vicomte de Saint-Exupéry (kurz Antoine de Saint-Exupéry; * 29. Juni 1900 in Lyon; † 31. Juli 1944 nahe der Île de Riou bei Marseille) war ein französischer Schriftsteller und Pilot. Antoine de Saint-Exupéry war schon zu seinen Lebzeiten ein anerkannter und erfolgreicher Autor und wurde ein Kultautor der Nachkriegsjahrzehnte, obwohl er selbst sich eher als einen nur nebenher schriftstellernden Berufspiloten sah. Seine märchenhafte Erzählung Der kleine Prinz gehört mit über 80 Millionen Exemplaren zu den meistverkauften Büchern der Welt.
Hompepage o.ä.: http://www.antoinedesaintexupery.com//societe-civile.htm
Erstsendung: 27.08.1951
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 13
Titel: Der wahre Robinson
Autor: Fritz Rothgießer
produziert in: 1947
produziert von: HR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Rudolf Rieth
Sprecher:Cornelia Menzel
Siegfried Lowitz
Heinz Stoewer
Ernst Altmann
Siegfried Nürnberger
Erstsendung: 28.03.1947
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 13
Titel: Die Jungfern vom Bischofsberg
Autor: Gerhart Hauptmann
produziert in: 1951
produziert von: HR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Rudolf Rieth
Bearbeitung: Ulrich Lauterbach
Komponist: Winfried Zillig
Inhalt: Dieses Stück Gerhart Hauptmanns, in dem - umgewandelt - viel Autobiographisches steckt, reizt immer wieder zur Darstellung wegen der vier unvergesslichen Mädchenrollen. Die Schwestern vom Bischofsberg, die in einem fröhlichen und weltoffenen Hause aufgewachsen sind, erleben wir in ihrem entscheidenden Lebensabschnitt. Sie sind seit einiger Zeit Vollwaisen und werden von einem verständnisvollen und gütigen Onkel betreut. Natürlich bleiben die Freier nicht aus, und in einer humorvollen Handlung wird der edle Abenteurer dem verknöcherten Kleinstädter und Bürokraten gegenübergestellt. Alle Seiten mädchenhaften Gefühls, von verspielter Albernheit bis zur gefühlvollen Haltung dem Leben gegenüber, geben dem Stück eine anziehungsvolle Atmosphäre mit vielen Schattierungen. Über dem ganzen liegt der verklungene Zauber des ausgehenden 19. Jahrhunderts, das von den Verwirrungen unserer Tage noch nichts zu ahnen scheint.
Sprecher:Werner Siedhoff
Solveig Thomas
Annemarie Herrmann
Else Knott
Melanie de Graaf
Daten zu Gerhart Hauptmann:geboren: 15.11.1862
gestorben: 06.06.1946
Vita: Gerhart Hauptmann war ein deutscher Dramatiker und Schrifsteller. Er erhielt den Literatur-Nobelpreis im Jahr 1912.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.11.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 13
Titel: In Ewigkeit Amen
Autor: Anton Wildgans
produziert in: 1945
produziert von: HR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Rudolf Rieth
Sprecher:Nicht bekannt
Daten zu Anton Wildgans:geboren: 17.04.1881
gestorben: 03.05.1932
Vita: Anton Wildgans (* 17. April 1881 in Wien; † 3. Mai 1932 in Mödling, Niederösterreich) war ein österreichischer Lyriker und Dramatiker.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.11.1945
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 13
Titel: Leuchtturm 7
Autor: Hansulrich Röhl
produziert in: 1950
produziert von: HR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Rudolf Rieth
Inhalt: Das Dreipersonenstück schildert die Auseinandersetzung eines Mannes mit den Schatten der Vergangenheit. Ein Mädchen wird im dichten Nebel auf einen vor der australischen Küste gelegenen Leuchtturm verschlagen. Hier lebt sie mit dem Leuchtturmwärter und einem Mechaniker bis zur Ankunft des Küstendampfers, umschlossen vom weiten Meer und dichtem Nebel.
Sprecher:René Deltgen (Leuchtturmwärter Tom)
Else Knott (Jane)
Gottfried Hoster (Mechaniker Bill)
Erstsendung: 01.09.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 13
Titel: Tombola
Autor: Rudolf Rieth
produziert in: 1951
produziert von: HR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Rudolf Rieth
Komponist: Hans Steinmetz
Inhalt: Über einen Tombolagewinn anläßlich des alljährlichen Wohltätigkeitsfestes in einer kleinen Stadt versucht ein spätes, aber sympathisches Mädchen an den Mann zu kommen. Sie lockt den Apotheker des Ortes, einen eingefleischten Junggesellen und Schopenhauer-Verehrer, auf die Fährte, und aus dem Hagestolz wird fast ein Ehemann. Aber nur fast, denn ein gütiges Geschick verhindert zuguterletzt diesen Entschluß, und Fortuna läßt die hoffnungsvolle Kugel anders rollen. Zwei Verlobungen sind die Folge und noch dazu die wiederbegründete Freundschaft zweier alter Kampfhähne. Es ist wohltuend, einmal nicht Toto und Wohnungsbaulotterie als Mittelpunkt zu sehen.
Sprecher:Fritz Saalfeld
Siegfried Nürnberger
Else Knott
Julia Costa
Rudi Schmidt
Anny Hannewald
Erstsendung: 22.01.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 13
Titel: Wazif und Akif
Autor: Armin T. Wegner
Lola Landau
produziert in: 1927
produziert von: WERAG
Genre: Komödie
Regie: Rudolf Rieth
Komponist: Gustav Kneip
Inhalt: Die Handlung spielt in Kairo im neunhundertfünfundvierzigsten Jahre der Flucht Mohammeds
Sprecher:Melitta Leithner (Leila, eine jüngere Türkin)
Alexander Maaß (Wazif, eine Taschenspieler, ihr Ehemann)
Josef Kandner (Und Akif, ein Räuber, ihr Ehemann)
Martha Walter (Ihre Amme)
Erstsendung: 30.09.1927
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5022 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (15.11.2018)  (16.11.2018)  (17.11.2018)  (18.11.2018)  (19.11.2018)  (20.11.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1542201439
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.537.299
Top