• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.159 Einträge, sowie 1.665 Audiopool-Links und 412 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 202 (202/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 68
Kriterien: Regisseur entspricht 'Robert Schoen' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Abriss
ARD Radiotatort (Folge 11)
Autor: Tom Peuckert
Genre: Krimi
Regie: Robert Schoen
Komponist: Reiner Neumann
Inhalt: Eine schäbige Kneipe in Berlin, Prenzlauer Berg: Peter Stamann, der Besitzer, liegt erschlagen hinter dem Tresen. Die Kasse ist leer.

Zu DDR-Zeiten war Stamann als erfolgreicher Architekt an den großen Repräsentationsbauten des Landes beteiligt, danach musste er sich mit der Kneipe notdürftig über Wasser halten. Und in seiner Freizeit trainierte Stamann junge Männer in einem Boxverein. Die gesellschaftlichen Brüche und Verwerfungen, die der Fall der Mauer hinterließ, spiegeln sich auch in der Zusammensetzung des RBB- Ermittlerteams wider. Auf der einen Seite die feministische Mittfünfzigerin Katharina Holz, die sich irgendwann zum Marsch durch die Institutionen entschlossen hat. Auf der anderen Seite ihr junger schwuler Kollege aus dem Osten, der ein Faible für Poetry-Slams hat.

Der erste gemeinsame Fall schweißt die beiden schnell zusammen. Im Boxverein hatte es kurz vor Stamanns Tod einen Zwischenfall gegeben: Stamann hatte einen der Jungen aus dem Verein geworfen. Auch die Stammgäste seiner Kneipe erweisen sich als ziemlich zwielichtig. Und dann finden sich auch noch Spuren von Stamanns Sohn am Tatort.
Sprecher:Joachim Kaps
Martin Seifert
u.a.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.11.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 68
Titel: Alles Gold was glänzt
Autor: Mario Salazar
produziert in: 1990
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Robert Schoen
Inhalt: Arbeitslos seit einem Jahr? Anarchisten auf der Straße proben Revolution? Post vom Gerichtsvollzieher? Mutter Iris kontert mit einem Masterplan zum Geldverdienen, der banaler und brutaler nicht sein könnte - und doch ist die Atmosphäre dabei eher heiter als dramatisch. Ganz nebenbei treibt der Autor ein wirbelndes Spiel mit Versatzstücken politischer Systeme: Sozialismus wird von den Alten verteidigt, Kapitalismus von der nächsten Generation bejaht und von den Jüngsten in den Extremen gelebt. Deutschlandradio Kultur wählte "Alles Gold was glänzt" beim "stückemarkt" des Berliner Theatertreffens 2011 zum besten "Theatertext als Hörspiel".
Sprecher:
offen
Franziska Troegner (Barbara)
Franziska Glöss (Katrin)
Bernd Storch (Roland)
Roland Knappe (Klaus)
Ernst Meincke (Oberleutnant Franke)
Gisela Morgen (Mutter)
Fabian Meinetsberger (Oliver)
Daten zu Mario Salazar:geboren: 1980
Vita: Mario Salazar, 1980 in Berlin geboren, arbeitete nach dem Abitur in verschiedenen Berufen. Er studierte in Berlin und Santiago de Chile Politikwissenschaft, Lateinamerikanistik und Nordamerikastudien, dann am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und assistierte am Maxim Gorki Theater Berlin.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 68
Titel: Amok!
Autor: Michael Nolden
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Robert Schoen
Inhalt: Ein Amokläufer hat sich in einer Einkaufspassage verschanzt. Die Situation ist unübersichtlich. Draußen wartet das Einsatzkommando der Polizei. Doch für die Kunden und Verkäufer dehnen sich die Minuten, in denen sie in den Läden ausharren und versuchen, die Bewegungen des Amokläufers zu verfolgen.
Erstsendung: 13.09.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 68
Titel: An der Bordsteinkante
Autor: Benno Meyer-Wehlack
produziert in: 2001
produziert von: SWR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Robert Schoen
Komponist: Wolfgang Florey
Dramaturgie: Hans Burkhard Schlichting
Inhalt: An der Bordsteinkante einer vielbefahrenen Straße steht ein alter Mann und versucht vergeblich auf die andere Seite an den Fluss zu kommen, der dort vorüberzieht. Bald steht ein Krüppel vor demselben Problem. Ein Junge mit Fahrrad hält inne und lässt sich von beiden in ein Gespräch verwickeln - auch seine daherstöckelnde ältere Schwester, die ebenso von der imaginären Welt des Gesprächs eingefangen wird, das sich hier entspinnt. Wie eine Gegenwelt zu dem Abbruchviertel hinter ihnen kommt dem Alten die Erinnerung an die konturenreichen Bilder von Pirosmani, des malenden georgischen Bauernsohns, der den Kaukasus als Eisenbahner bereiste und als Ladenschildermaler in der Boheme von Tiflis verschwand. Sein Nachleben in Bildern fasziniert die jungen Passanten nicht weniger als die anderen, die am Rand ihrer Lebensbahn stehen.
Sprecher:Lieselotte Rau
Horst Bollmann
Daten zu Benno Meyer-Wehlack:geboren: 17.01.1928
gestorben: 16.02.2014
Vita: Benno Meyer-Wehlack (* 17. Januar 1928 in Stettin; † 16. Februar 2014 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.06.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 68
Titel: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand
Autor: Jonathan Stroud
produziert in: 1971
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Renate Greinacher
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Katharina Orgaß
Inhalt: »Gestatten, mein Name ist Bartimäus. Dämonen sind überaus heimtückisch. Sie fallen dir in den Rücken, sobald sich ihnen auch nur die geringste Gelegenheit dazu bietet. Hast du verstanden?« Und ob der Zauberlehrling Nathanael verstanden hat. Er weiß genau, was es mit der Macht von Dämonen auf sich hat. Deshalb hat er sich ja für Bartimäus entschieden, einen 5000 Jahre alten Dschinn. Nathanael braucht einen mächtigen Mitspieler für seinen Plan: Er will sich rächen für eine Demütigung, die er als kleiner Junge erleiden musste. Der Auftrag an Bartimäus ist klar: Er soll das Amulett von Samarkand stehlen, das im Besitz des bösen Zauberers Simon Lovelace ist.
Daten zu Jonathan Stroud:geboren: 27.10.1970
Vita: Jonathan Stroud (* 27. Oktober 1970 in Bedford, England) ist ein britischer Schriftsteller und Autor phantastischer Literatur. Er schreibt vornehmlich Kinder- und Jugendbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.jonathanstroud.com/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.12.2010
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 68
Titel: Container-Klappe
Wurfsendung (Folge 106)
Autor: Esther Dischereit
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Robert Schoen
Inhalt: 01. Container-Klappe 1, Länge: 0`38"
02. Container-Klappe 2, Länge: 0`48"
03. Container-Klappe 3, Länge: 0`47"
04. Container-Klappe 4, Länge: 0`50"
05. Container-Klappe 5, Länge: 0`29"
06. Container-Klappe 6, Länge: 0`49"
07. Container-Klappe 7, Länge: 0`49"
08. Container-Klappe 8, Länge: 0`41"
09. Container-Klappe 9, Länge: 0`48"
10. Container-Klappe 10, Länge: 0`49"
11. Container-Klappe 11, Länge: 0`46"
Daten zu Esther Dischereit:geboren: 23.04.1952
Vita: Esther Dischereit, geboren 1952 in Heppenheim, lebt in Berlin und Wien. Sie schreibt Lyrik, Prosa und Hörspiele, wurde 2009 mit dem Erich-Fried-Preis ausgezeichnet. Deutschlandradio produzierte: "Sommerwind und andere Kreise" (2002), "Nothing to know but coffee to go" (2007) sowie "Wurfsendungen" (2008 und 2012).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 68
Titel: Container-Paule
Autor: Heidi Knetsch
Stefan Richwien
produziert in: 1947
produziert von: Radio Frankfurt
Laufzeit: 206 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Komponist: Wolfgang Rudolph
Inhalt: Es ist Nacht. Moritz schläft. Paul läuft umher. Der eine ist klein, der andere groß. Beiden ist kalt. Moritz liegt auf dem nackten Boden hinter dem Supermarkt. Was macht ein zehnjähriger Junge hier mitten in der Nacht, allein? Und was treibt der große Mann mit dem Fusselbart dort um diese Zeit?

Paul ist auf der Suche nach Lebensmitteln, die der Supermarkt aussortiert hat. Und Moritz ist auf seiner Flucht hier gelandet. Bleiben können beide nicht, denn der Wachdienst macht bald seine Runde. Aber nach Hause können sie auch nicht. Paul, weil er keines mehr hat. Und Moritz, weil er nicht will. Warum? Das ist sein Geheimnis! Auch Paul hat ein Geheimnis. Wie gut, dass es noch Anita gibt, eine Freundin Pauls, zu der sich die beiden im Regen flüchten. Als der Obdachlose loszieht, um Brötchen für das Frühstück zu holen, zeigt sie dem Jungen eine Geige. Es ist eine Stradivari, Pauls Stradivari! Wer hätte gedacht, dass er einstmals ein weltberühmter Geiger war? Das bringt Moritz auf eine Idee, die nicht nur Pauls Probleme löst.
Sprecher:Ursula Langrock
Fränze Roloff
Kurt Buecheler
Wolfgang Büttner
Stephan Hermlin
Siegfried Lowitz
Richard Münch
Werner Siedhoff
Werner Xandry
Cilly Bauer
Georg Bahmann
Ellen Daub
Kurt Dommisch
Herbert Ebelt
Cajetan Freund
Lucia Gehrig
Kurt Glass
Hans-Otto Grünefeldt
Hans Otto Hilke
Botho Jung
Karl Kollander
Erich Lissner
Anna Mangert
Gerhard Plantikow
Liselotte Quilling
Rudolf Rieth
Charly Wimmer
Daten zu Heidi Knetsch:geboren: 1947
Vita: Heidi Knetsch, geboren 1947 in Braunschweig, lebt als freie Autorin in München. Sie schreibt Essays, Features und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Daten zu Stefan Richwien:geboren: 1947
Vita: Stefan Richwien, geboren 1947 in Weißenburg, lebt als freier Autor und Übersetzer in München. Er hat zahlreiche Erzählungen und Hörspiele für Kinder und Erwachsene geschrieben.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 68
Titel: Das Traumbuch
Autor: Nora Hy
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Inhalt: Nach einer Idee von Nora Hy

Das Buch ist schuld. Dieses alte zerzauste Ding auf dem Dachboden hat Josi, Lili und Livio die Suppe eingebrockt. Wer konnte schon ahnen, dass sich hinter Einbanddecken eine fabelhafte Welt voller Rätsel, Mythen und Abenteuer verbirgt? So spannend und anziehend ist der Stoff, dass sich die Kinder plötzlich in dem Buch wiederfinden. Und zwar total. Die große Frage: Kommen sie je heraus?
Sprecher:Schneider: Werner Senftleben
Kriminalanwärter Marzahn: Michael Narloch
Schwarz: Horst Weinheimer
Fribus: Carl Heinz Choynski
Frau Maaß: Heide Kipp
Emil: Christoph Engel
Jutta: Gabriele Zion
Horst: Edgar Harter
Erstsendung: 25.01.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 68
Titel: Dash und Zoe
Autor: Robert Swindells
produziert in: 2012
produziert von: BR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Heidi Knetsch; Stefan Richwien
Komponist: Ergo Phizmiz
Dramaturgie: Gudrun Hartmann
Übersetzer: Hanns Schumacher
Inhalt: Beide leben in England - und doch in zwei Welten: Zoe in der Vorstadt, gepflegt mit englischem Rasen, Golfplatz und im Wohlstand. Dash im alten Stadtkern zwischen Müll, heruntergekommenen Fassaden und in Armut. Ihre Welten sind getrennt durch Stacheldraht und bewachte Grenze. Bis Zoe, das »Subbie-Mädchen« eines Abends mitkommt auf einen der verbotenen Ausflüge hinter die Grenze, hinein ins spannende und aufregende Leben der »Chippies« in der Innenstadt. Hier lernt sie Dash kennen. Beide verlieben sich Hals über Kopf ineinander. Doch ihre Freundschaft ist nicht nur unmöglich, sie ist sogar verboten. Strengstens! Erst jetzt wird Zoe bewusst, welch unerbittlichen Gesetzen sie unterworfen und wie eingeschränkt ihr vermeintlich freies Leben ist. Sie beschließt, dieses selbst in die Hand zu nehmen. Happy End ... oder?
Sprecher:Juliane Meckert (Erzählerin)
Martha Moopette (Erzählerin)
Ergo Phizmiz (Ergo Phizmiz)
Margita Zalite (Erica Finkel)
Oblivian Substanshall (Edward Lear)
Robin Gill (Mr. Schulz)
Talulah Lotus (Artemis)
Patrick Sims (Richard Armstrong)
Michal Libera (Michal Libera)
Elvis Herod (Chris Evans)
Lee Gerrard (Der polnische Vogel)
Autumn Poppy (Calico Mädchen)
Denis Kundic
Caroline Stupnicka
Robin Gill
Neville
Daten zu Robert Swindells:geboren: 20.03.1939
Vita: Robert E. “Bob” Swindells (* 20. März 1939 in Bradford, England) ist ein englischer Schriftsteller im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur. Mit seinen Werken gewann er sechs Auszeichnungen, darunter je einmal die Carnegie Medal sowie den Angus Book Award. Seine Veröffentlichung Eiskalt (Jugendroman) wurde 1997 in einer kurzen Fernsehserie verfilmt und auf BBC ausgestrahlt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.11.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 68
Titel: De Geizknoche
Autor: Jean Baptiste Molière
Christa Weber
produziert in: 2004
produziert von: Eigenproduktion; ORF
Laufzeit: 7 Minuten
Genre: badisch-pfälzisches Mundarthörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Renate Greinacher
Inhalt: Badisch-pfälzisches Hörspiel frei nach Molières Theaterstück "Der Geizige"

Der reiche, verschrobene Witwer Knillefeiz ist ein ängstlicher Mensch und zugleich krankhaft geizig. Mit Hilfe der Vermögensberaterin und Heiratsvermittlerin Frau Pfundsdick will er sich noch einmal verehelichen, um im Alter eine kostenlose Pflegerin zu haben. Beide ahnen nicht, dass die Auserwählte – die Asylantin Selina – und Knillefeiz' leichtsinniger Sohn Alexander füreinander entflammt sind. Und dann ist auch noch die Kassette mit Knillefeiz' gehortetem Gold verschwunden.
Sprecher:Robert Weber
Daten zu Jean Baptiste Molière:vollständiger Name: Jean-Baptiste Poquelin
geboren: 14.01.1622
gestorben: 17.02.1673
Vita: Molière (eigentlich Jean-Baptiste Poquelin; * vermutlich 14. Januar 1622 in Paris, getauft am 15. Januar 1622; † 17. Februar 1673 ebenda) war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.
Er ist einer der großen Klassiker und machte die Komödie zu einer der Tragödie potenziell gleichwertigen Gattung. Vor allem erhob er das Theater seiner Zeit zum Diskussionsforum über allgemeine menschliche Verhaltensweisen in der Gesellschaft.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Christa Weber:Vita: Christa Weber, 1951 in Karlsruhe geboren, schreibt "Morgengutsele" für Badenradio. Als Schauspielerin arbeitete sie u.a. am Thalia-Theater Hamburg. In München gründete sie zusammen mit Christof Herzog das Weber-Herzog-Musiktheater. Seit 1987 lebt und arbeitet sie in Berlin, wo kürzlich die Komische Oper vier Kammeropern von ihr und Christof Herzog aufgeführt hat.
Erstsendung: 14.05.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 68
Titel: Der Fluch des Trajan
Autor: Peter Meisenberg
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhalt: Die U-Bahn-Baustellen in Köln sind tückisch. Nicht nur, weil man hineinfallen und sich darin verirren kann. Auch verbergen sich sagenhafte römische Schätze im Kölner Untergrund. Wie gefährlich die sein können, müssen Max und Phillip erfahren, nachdem sie in der U-Bahn-Baustelle gegenüber ihrer Schule zufällig einen antiken Armreif gefunden haben. Die Entschlüsselung seiner Herkunft bringt die beiden Jungen nämlich nicht nur ihrer lateinkundigen Mitschülerin Vera näher, sondern auch illegal operierenden Schatzräubern. Deren scheinbar seriöser Auftraggeber scheut vor nichts zurück, um die Kinder von weiteren Nachforschungen abzuhalten. Dabei hält er sich vollständig bedeckt: Sie haben immense Schwierigkeiten herauszufinden, wer er ist. Dafür sind sie nach 2000 Jahren einem antiken Verbrechen auf der Spur. Bei der Auflösung hilft ihnen eine etwas übereifrige Lateinlehrerin, deren dubiose Freunde ein kriminelles Spinnennetz weben, in das sich sogar die Göttin Isis verstrickt. Doch am Ende zeigt sich, dass Freundschaft mit Gold nicht aufzuwiegen ist. Quod erat demonstrandum!
Sprecher:Holger Hagen (Achille Scamarelli)
Katharina Schmitt (Beatrice Casella)
Joseph Dahmen (Paolo Sperontes)
Eva Fiebig (Annina)
Inken Sommer (Mädchen)
Helmut Peine (Rossi)
Eric Schildkraut (Horvatsch)
Erwin Laurenz (1. Inspizient)
Wolfgang Borchert (2. Inspizient)
Gerd Segatz (Bondi)
Hans Zesch-Ballot (Chefredakteur)
Walter Grüters (Prof. Scarpia)
Ingrid van Bergen (Sekretärin)
Adalbert Kriwat (Altes Männlein)
Daten zu Peter Meisenberg:geboren: 1948
Vita: Peter Meisenberg, geboren 1948 in Meckenheim, studierte Geschichte, Philosophie und Germanistik. Er arbeitet als Dokumentarfilmer, Drehbuch-, Feature- und Hörspiel-Autor. Für den WDR schrieb er die ersten Folgen des ARD-Radio-Tatorts.
Hompepage o.ä.: http://www.peter-meisenberg.de/
Erstsendung: 23.02.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 68
Titel: Der Haustiervernichter
Autor: Johanna Kaptein
produziert in: 1995
produziert von: DLF
Laufzeit: 165 Minuten
Regie: Robert Schoen
Inhalt: Der Haustiervernichter: ein putziger kleiner Psychopath. Seine Lebensaufgabe: das Töten von Kleintieren. Wird er die krude Mission, der er sich verpflichtet fühlt, erfüllen? Oder ist sie zum Scheitern verurteilt? Wird er gar am Ende eines Besseren belehrt?
Daten zu Johanna Kaptein:geboren: 1974
Vita: Johanna Kaptein, 1974 in Hamburg geboren, studierte von 2002 bis 2006 Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin, sie veröffentlichte Dramatik, Hörspiele und Prosa und war in der Spielzeit 2007/08 Hausautorin am Badischen Staatstheater in Karlsruhe. Sie erhielt diverse Auszeichnungen. U.a. Stückepreis der Schaubühne für "Die Geschichte der St. Magda" (2005). Thomas-Bernhard- Stipendium des Landkreises Linz (2007). Der NDR produzierte im Rahmen des Workshops GANZ OHR (2006) ihr Hörspiel "Die Geschichte der St. Magda" (2006) und "Isabell" (2007).
Erstsendung: 03.04.2006
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 68
Titel: Der Herr der Diebe
Autor: Cornelia Funke
produziert von: Brendow Hörbuch
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Robert Schoen
Inhalt: »Du bist also wirklich der Herr der Diebe«, sagte der Fremde leise. »Nun gut, behalte deine Maske auf, wenn du dein Gesicht nicht zeigen möchtest. Ich sehe auch so, dass du sehr jung bist.« Der Herr der Diebe, das ist der geheimnisvolle Anführer einer Kinderbande in Venedig, die er mit dem Verkauf der Beute aus seinen Raubzügen über Wasser hält. Keiner kennt seinen Namen, seine Herkunft. Auch nicht Prosper und Bo – zwei Ausreißer, die auf der Flucht vor ihrer Tante und dem Detektiv Victor Unterschlupf bei der Bande gefunden haben. Als Victor den Kindern tatsächlich auf die Spur kommt, bringt er dadurch alle in Gefahr. Aber endgültig scheint die Gemeinschaft der Bande aufzubrechen, als ein rätselhafter Auftrag, erteilt von dem mysteriösen »Conte«, die Kinder auf eine Laguneninsel führt. Diese Insel, von außen unbewohnt und einsam scheinend, birgt ein Geheimnis, das alles verändert. Nach dem Roman »Drachenreiter«, der 2013 als Hörspiel Premiere hatte, präsentieren SWR und NDR mit »Herr der Diebe« nun erneut ein dreiteiliges Hörspiel nach einem Welterfolg von Cornelia Funke. Sie führt uns durch ein winterliches Venedig, verstrickt uns in verwirrende Rätsel und erfüllt ihren Helden am Schluss einen alten Menschheitstraum. Mit »Herr der Diebe« gelang Cornelia der internationale Durchbruch. Auch in Deutschland war das Buch eine wichtige Wegmarke: Die gewohnte Zuordnung von Funke-Büchern zur Kinderliteratur funktionierte nicht mehr, auch das erwachsene Publikum »entdeckte« die Autorin und ihre weit gefächerte Erzählkunst.
Sprecher:Konrad Halver
Jens Böttcher
Robert Missler
Daten zu Cornelia Funke:geboren: 10.12.1958
Vita: Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten in Nordrhein-Westfalen, lebt in Los Angeles. Nach ihrem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Diplompädagogin und arbeitete drei Jahre als Erzieherin auf einem Bauspielplatz. Als Autorin hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, unter anderem die Reihen »Die Geisterjäger« und »Die wilden Hühner «, verfasst. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2002, als ihr in Deutschland bereits im Jahre 2000 erschienenes Buch »Herr der Diebe« in den Vereinigten Staaten erschien und dort monatelang auf den Bestsellerlisten stand. 2003 erschien ihr Werk »Tintenherz« zeitgleich in Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien und wurde ein großer Erfolg. Auch die weiteren Bücher der Triologie »Tintenblut « (2005) sowie »Tintentod« (2007), sind überaus erfolgreich und machen Cornelia Funke zur international meistgelesenen deutschen Kinderbuchautorin. Viele ihrer Bücher wurden bereits erfolgreich verfilmt. 2013 produzierte der SWR den Hörspiel-Dreiteiler »Drachenreiter«.
Hompepage o.ä.: http://www.corneliafunke.com/
Erstsendung: 24.12.2014
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 68
Titel: Der Luftklaviervirtuose - Ror Wolf alias Raoul Tranchirer. Eine Annäherung
Autor: Werner Simon Vogler
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Robert Schoen
Komponist: Joachim Haberecht
Inhalt: Wenn der Schriftsteller Ror Wolf aus dem Fenster seiner hoch über Mainz gelegenen Wohnung blickt, kann er fast jene "große Kaltluftglocke Mainz" berühren, die er im Titel einer seiner Erzählstücke erwähnt. Hier ist er, nach 34 Umzügen, endlich sesshaft geworden. Obwohl er über zehn Jahre in der Stadt wohnt und arbeitet, lebt er völlig zurückgezogen. Wie der geheimnisvolle "Luftklavierspieler" in seinem Roman "Nachrichten aus der bewohnten Welt" ist er ein "Virtuose des Verschwindens". Dessen Kunstprinzip scheint einfach: "Ich sprang über die Regeln aller Klaviere hinweg, aus kühnster musikalischer Auffassung heraus". Ein Satz, der sich auch auf das literarische Werk des Schriftstellers übertragen lässt.

Seit Ror Wolf alias Raoul Tranchirer 1964 mit seinem ersten Roman "Fortsetzung des Berichts" Aufsehen erregte, hat er die Kritiker immer wieder mit abgründig-humorvollen Geschichten und Gedichten verblüfft. Richtig populär geworden ist er aber nur mit seinen >"Fußballcollagen" und dem Hörspiel "Leben und Tod des Kornettisten Bix Beiderbecke aus Nordamerika", ein Meisterwerk der Radiokunst. Weil er aber aus kühnster literarischer Auffassung heraus über alle Regeln der traditionellen Literatur hinweg springt und jede Handlung verweigert, macht er auch viele Leser ratlos.

Werner Simon Voglers Feature ist der Versuch einer Annäherung an einen Künstler, der nur ungern über sich selbst spricht.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 68
Titel: Der Mond der fliegenden Enten
Autor: Matthias Karow
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Robert Schoen
Inhalt: Am 18. August 1903 war der Traum vom Fliegen in Erfüllung gegangen. 30 Jahre später will man zum 60. Geburtstag den Mann ehren, der als erster Mensch mit einem motorisierten Flugzeug aufstieg. Aber der berühmte Flugpionier Karl Jatho aus Hannover will seine Ruhe haben, den Brief von seiner geliebten Nichte Elly lesen und seinen fliegerischen Träumereien nachhängen. Und wären da nicht dieser tote Rabe draußen vor dem Fenster oder die vielen Geburtstagsgäste in seinem Wohnzimmer, so würde der Aviatiker auch genau dies tun. Die rote Flagge am alten Jathoschuppen macht hin und wieder Wehversuche. Das bedeutet: Es wird bestimmt geflogen.
Daten zu Matthias Karow:geboren: 1978
Vita: Matthias Karow, geboren 1978 in Hannover, studierte Tontechnik und Journalistik. Für den Westdeutschen Rundfunk verfasste er die Hörspiele "Der Wanderer und seine Regenhaube" (2006), "Schnaps im Teekessel" (2009) sowie für Deutschlandradio Kultur "Der Mond der fliegenden Enten" (2010). 2008 erschien sein erster Roman "Rodaks Köter".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 68
Titel: Der Preis des Lebens
Autor: Peter Meisenberg
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Robert Schoen
Inhalt: Die beste Zeit des Schriftstellers Maus liegt schon etwas zurück. Nach Alkoholdepression und Entziehungskur versucht er seine Schreibblockade zu überwinden und bietet einer Zeitschrift den Nachruf auf seinen vor zehn Jahren gestorbenen literarischen Mentor Otto Nebel an. Der Chefredakteur ist nicht interessiert - es sei denn, Maus enthülle den Hintergrund von Nebels letztem Roman: seine inzestuöse Beziehung zu seiner Tochter Angelina, die sich noch zwei Jahre vor Nebels Tod selbst umbrachte. Maus lehnt empört ab: Eine solche Enthüllungsgeschichte käme dem Verrat an seinem Lehrer und Vorbild gleich. Doch dann beginnt er doch zu recherchieren, findet tatsächlich Anhaltspunkte für die Inzest-Beziehung zwischen Nebel und Angelina - und lässt sich auf das Projekt ein. Von dem Augenblick an, wo er sich bewusst für den Verrat entscheidet, geraten sein Leben und sein Schreiben außer Kontrolle. Ohnmächtig muss Maus feststellen, dass nicht er selbst mehr die Regie über sein Denken und Schreiben hat, sondern jemand anderes sie übernimmt und ihn dabei mehr und mehr in einen unerbittlichen Strudel der Selbstdestrukti on zieht.
Sprecher:Martin Böttcher (Alwis Achterkamp)
Hannes Demming (Bruno Brockmann)
Mark Staton (Britischer Offizier)
Gertrud Roll (Gräfin Franziska von Reddinghaus)
Hermann Große-Berg (Elma von Reddinghaus)
Bernhard Frehe (Gemeindevorsteher)
Daten zu Peter Meisenberg:geboren: 1948
Vita: Peter Meisenberg, geboren 1948 in Meckenheim, studierte Geschichte, Philosophie und Germanistik. Er arbeitet als Dokumentarfilmer, Drehbuch-, Feature- und Hörspiel-Autor. Für den WDR schrieb er die ersten Folgen des ARD-Radio-Tatorts.
Hompepage o.ä.: http://www.peter-meisenberg.de/
Erstsendung: 24.04.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 68
Titel: Der Verfassungsschutz
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1957
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Hörspiel
Regie: Robert Schoen
Inhalt: Verfassungsschützer A und B observieren im Hotel ein gefährliches männliches Objekt. Unter Kopfhörern registrieren sie verdächtige Stille im Nebenzimmer, sie deuten und missdeuten Geräusche, sie verstehen nichts und protokollieren alles, um den Fremden zu »verakten«, sie erfassen Pinkeln, Geigenspiel und sogar einen Hahnenschrei, bis sie von der Putzfrau gestört werden. »Putzfrauen sollte man verfassungskriminalistisch überwachen«, meint Verfassungsschützer A, »die Doofheit ist das Gefährlichste an sich. Je blöder ein Mensch ist, desto gefährlicher ist er für den Staat.« Doch wer für wen gefährlich ist, wird sich erst noch zeigen.
Sprecher:Hilmar Thate (Heinz B.)
Willi Narloch (Franz K.)
Erik S. Klein (Martin E., Ingenieur)
Norbert Christian (Parteisekretär)
Adolf-Peter Hoffmann (Major)
Martin Flörchinger (Herbert C., Ingenieur)
Erich Franz (Bremer, Brigadier)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 68
Titel: Der Winterplanet
Autor: Hermann Stange
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Komponist: Nico Pauls
Inhalt: Der Winterplanet ist im ganzen Universum für seine vorzüglichen Winterpro- dukte bekannt: Winterhonig, Schneemänner und der kostbare Schlamatzfisch. Schlamatz ist der Kaviar der Galaxis! Im Jahre 4010 landet der Fischfrachter Jonas 4 auf dem Winterplaneten, um eine Ladung Schlamatz zu übernehmen. Mit an Bord sind Flo und Fla, die Kinder des Raumschiffkapitäns. Kaum sind sie gelandet, müssen sie allerdings feststellen, dass auf dem Winterplaneten seltsame Dinge geschehen. Die Winterbienen haben den Winterwald verlassen, in den Hinteren Eisseen gibt es keinen Schlamatzfisch mehr, im Tal der Schneemeister hat es angefangen zu regnen! Schmilzt etwa der Planet?
Erstsendung: 24.12.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 68
Titel: Die Jungfrau und der Weihnachtsmann
Autor: Wolf Haas
produziert in: 1958
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Robert Schoen
Komponist: Rolf Kuhl
Dramaturgie: Katrin Zipse
Inhalt: Am letzten Tag vor Weihnachten kommen die auf die Idee, noch einen Weihnachtswerbespot aufzunehmen!! Und jetzt holt sich der Tontechniker auch noch einen Kaffee. Und der Sprecher? Sitzt hinter der dicken Glasscheibe und beschimpft Stefan, Mischpultstefan, den Reglertrottel, der sich einen Kaffee holt, statt die besten Versionen des Spots mit DER Weihnachtsmannstimme mitzuschneiden. Nur: Stefan, kann es nicht hören, denn Stefan ist nicht da! Und die Tür zum Studio lässt sich nicht mehr öffnen.

"Hoh, hoh, hoh, klingelingeling!"

Was bleibt da anderes übrig, als an früher zu denken, die Mutter! Und Professor Reifenstahl, der die Mutter nach der Geburt wieder zur Jungfrau vernähte.

"Maria durch ein Dornwald ging, Kyrie-eleison / Maria durch ein Dornwald ging, der hat in sieben Jahr kein Laub getragen. Kyrie-eleison" Vater gab es keinen, damals, aber eine Kuschelcouch. Mutter konnte gleichzeitig fernsehen und lesen - bevor sie ins Koma fiel, nach der Operation von Professor Reifenstahl. Und jetzt kann man die Mutter nicht wie jedes Jahr am Tag vor Weihnachten im Krankenhaus besuchen, weil dieser Mischpultstefan sich einen Kaffee holen muss, seit sechs Tagen und acht Stunden.

"Es wird scho glei dumpa, es wird scho glei nacht. / Drum kimm i zu dir her, mein Heiland, auf d'Wacht"

Ein kleiner, garstiger Text vom Meister der galligen Vorweihnachtsprosa: Wolf Haas (u.a. Komm, süßer Tod; Silentium!)
Sprecher:Hilmar Thate (Heinz B.)
Willi Narloch (Franz K.)
Erich Franz (Brigadier Bremer)
Norbert Christian (Parteisekretär)
Lotte Loebinger
Hans-Peter Minetti
Jochen Thomas
Horst Torka
Erik S. Klein
Mathilde Danegger
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Daniel Senger; Angela Raymond
Daten zu Wolf Haas:geboren: 14.12.1960
Vita: Wolf Haas, geboren 1960 in Maria Alm, Österreich, ist Schriftsteller und Werbetexter. Er verfasste seine Dissertation über "Die sprachtheoretischen Grundlagen der konkreten Poesie". Als Krimiautor debütierte er 1996 mit "Auferstehung der Toten" und führte damit seinen Privatdetektiv Simon Brenner, einen Ex-Polizisten, in die Krimiszene ein. 1997 und 1999 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.12.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 68
Titel: Die Kinder von Arden
Autor: Edith Nesbit
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Ursula Ruppel
Komponist: Joachim Haberecht
Übersetzer: Sybil Gräfin Schönfeldt
Inhalt: Elfrida und Edred sind begeistert von der Aussicht, aufs Schloß ihres verstorbenen Großonkelvetters zu ziehen, denn dort ist ein Schatz versteckt. Tante Edith, in deren kleiner Ferienpension die drei bisher gelebt hatten, freut sich zunächst auch über den Umzug. Dann aber, angesichts der Baufälligkeit des alten Gemäuers, fragt sie sich, mit welchem Geld das Erbstück instand gesetzt werden soll, denn Bargeld hat der alte Lord offenbar keines hinterlassen. So beginnt auf Schloß Arden die doppelte Suche nach einem Schatz: Tante Edith sucht bei Anwälten in Testamentspapieren, Edred und Elfrida suchen mit der Zauberkraft ihres Wappentieres an ganz geheimnisvollen Orten, was natürlich sehr viel aufregender ist. So lernen sie einen sprechenden Maulwurf kennen und sind zu Besuch bei Leuten in ganz anderen Jahrhunderten.
Daten zu Edith Nesbit:geboren: 15.08.1858
gestorben: 04.05.1924
Vita: Edith Nesbit (* 15. August 1858 in Kennington; † 4. Mai 1924 in New Romney, Kent) war eine englische Autorin, deren Werke für Kinder im englischen Original unter dem „geschlechtslosen“ Namen E. Nesbit veröffentlicht wurden. Sie verfasste über 40 Kinderbücher. Einige davon wurden später verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.05.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,5192 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (15.12.2018)  (16.12.2018)  (17.12.2018)  (18.12.2018)  (19.12.2018)  (20.12.2018)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544761584
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.569.623
Top