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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 423
Kriterien: Regisseur entspricht 'Raoul Wolfgang Schnell' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Abbruch
Autor: Marek Nowakowski
produziert in: 1979
produziert von: SDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Klaus Staemmler
Inhalt: Eine Warschauer Schlägertype, altgeworden, memoriert einsam und verloren seine kriminelle Karriere. Eine einzige Tat, die nicht die seine war, sondern der Entschluß und die Handlung seines Vaters, macht die Geschichte dieses Mannes so bodenlos.
Sprecher:Vadim Glowna
Hanns Groth
Wolfgang Reinsch
Dieter Eppler
Daten zu Marek Nowakowski:geboren: 02.03.1935
gestorben: 16.05.2014
Vita: Marek Nowakowski (geboren am 2. März 1935 in Warschau, verstorben am 16. Mai 2014 ebenda) - polnischer Schriftsteller, ein Vertreter der kleinen Realismus, Journalist, Drehbuchautor und Schauspieler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.07.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 423
Titel: Abendbrot
Autor: Rudolf Zák
produziert in: 1979
produziert von: SR; SDR; SWF
Laufzeit: 83 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Felix Philipp Ingold
Inhalt: Oedipuskomplex in zehn Teilen

Rudolf Zák hat mit "Abendbrot" ein sehr sensibles Kammerhörspiel zu den alltäglichen Katastrophen der Verständigung geschrieben. Es gelingt ihm, Elemente des Sprachspiels aus einer konkreten Situation zu entwickeln und sie in diese einzubinden: Eine Frau steht vor der Tür ihrer ehemaligen (?) Wohnung, sie klopft wiederholt, findet aber allem Anschein nach keinen Einlaß. In einer wahren Wortkaskade machen sich Zorn, Verzweiflung und Resignation Luft. Hörbar wird die innere Spannung einer Mutter, die zwischen selbstloser Mutterliebe und Besitzanspruch alle Variationen der Zuneigung und Aggression "durchspielt". * Rudolf Zák wurde am 1. April 1933 in Brünn geboren [...]. Er studierte an der Janáceks Akademie der musischen Künste in seiner Heimatstadt Dramaturgie. Zák schreibt Gedichte, Prosa, Dramen und Opernlibretti. Zusammenarbeit mit dem Rundfunk. Bis 1968 war Rudolf Zák als Dramaturg in Brünn tätig. 
Sprecher:Margot Leonard
Erstsendung: 17.05.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 423
Titel: Abenteuerliche Flucht (1. Teil: Freiherr von der Trenck)
Autor: Erwin Behrens
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Kurt Herrlinger
Inhalt: Der blutjunge Cornet in der Leibwache des Königs, Friedrich von der Trenck, war ein besonderer Günstling Friedrichs des Zweiten. Amalie, die Schwester des Königs, verliebte sich in den schmucken Jüngling. Friedrich schätzte seinen Cornet als Soldaten, aber als Schwager wollte er ihn nicht haben. Als man bei Hofe von der Liebschaft Amalies und Trencks zu tuscheln begann, ließ der König den jungen Mann verhaften. Fünfzig Husaren brachten ihn von Potsdam auf die Festung Glatz in Schlesien. Ein halbes Jahr saß Trenck als Gefangener im Turm. Dann setzte er alles auf eine Karte und floh.
Sprecher:Hansjörg Felmy (Trenck)
Jürgen Wilke (Roder)
Romuald Pekny (Plaschky)
Erstsendung: 22.04.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 423
Titel: Abenteuerliche Flucht (2. Teil: ... aus einem Kriegsgefangenenlager in Korea)
Autor: Erwin Behrens
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Kurt Herrlinger
Sprecher:Kaspar Brüninghaus (Kennedy)
Jürgen Goslar (Leutnant McDuggan)
Thomas Braut (Georgie)
Kurt Beck (Paiko)
Erstsendung: 20.05.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 423
Titel: Abenteuerliche Flucht (3. Teil: ... aus der grünen Hölle Südamerikas)
Autor: Erwin Behrens
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Kurt Herrlinger
Inhalt: Professor Cohen war der Leiter einer Expedition, die im Sommer 1954 in den peruanischen Urwald vorstieß. Ziel der beschwerlichen Reise war die Ruinenstadt Cocolta, die Cohen kurz zuvor vom Flugzeug aus inmitten der Urwälder entdeckt hatte. Eine alte Legende erzählt, die Inkas hätten dort ihren Staatsschatz verborgen. Ein Fluch werde jeden Weißen treffen, der es wagen sollte, die Stadt zu betreten. - Nach unsäglichen Strapazen erreichte die Expedition ihr Ziel. Dann aber erfüllte sich an ihnen der Fluch der Inkas: Nur einer der Männer kam aus der grünen Hölle zurück.
Sprecher:Jürgen Goslar (Borgrave)
Wilhelm Pilgram (Prof. Cohen)
Frank Barufski (Pasco)
Erstsendung: 01.07.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 423
Titel: Abenteuerliche Flucht (4. Teil: Flucht aus dem Prager Gefängnis dertschechoslowakischen Sicherheitspolizei)
Autor: Erwin Behrens
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Kurt Herrlinger
Inhalt: In diesem Hörbild werden wir nach Prag geführt; nicht in die "goldene Stadt" früherer Jahre, sondern in das kommunistische Prag der Nachkriegszeit. Mit den Methoden seiner eigenen Dienststelle - der tschechoslowakischen Sicherheitspolizei -, deren Anweisungen er drei Jahre lang ausgeführt hat, soll hier ein junger Mensch zu freiwilligen Geständnissen gebracht werden. Er soll sich der Mitarbeit an Plänen zum Sturz des Regimes bezichtigen, doch gelingt es ihm, dem ihm zugedachten Schicksal auf abenteuerliche Weise zu entkommen. Auf Umwegen durch die deutsche Ostzone erreicht er schließlich Westberlin.
Sprecher:Kurt Beck (Hora)
Erich Ort (Pavlek)
Margot Ziegler (Gabriela)
Ernst Hetting (Ein Pfarrer)
Reta Rena (Eine Frau)
Walter Guberth (Ein Polizist)
Erstsendung: 15.07.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 423
Titel: Absalom
Autor: Herbert Achternbusch
produziert in: 1971
produziert von: SDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: In dem Hörspiel knüpft der Autor an die bewußt antiliterarische, pseudonaive Methode seiner Prosastücke an. Erzählt wird die phantastische Lebensgeschichte eines jungen Mönchs. Die Geschichte ist weder metaphorisch noch realistisch, sie kümmert sich um keine Logik und um keine Wahrscheinlichkeit, sondern folgt aussschließlich einer fast hemmungslosen Lust am Erfinden von Fiktionen.
Sprecher:Raoul Wolfgang Schnell (Der Autor)
Michael Thomas (Der junge Mönch)
Wolfgang Reichmann (Absalom)
Hannelore Hoger (Helga)
Hannelore Hoger (Roswitha)
Ingeborg Wellmann (Kind)
Michael Boder (Kind)
Kurt Lieck (Der Abt)
Karl Heinz Bernhardt (Pater Pius)
Edith Heerdegen (Die Mutter des jungen Mönchs)
Kurt Haars (Der Vater des jungen Mönchs)
Ingeborg Engelmann (Helgas Mutter)
Traugott Buhre (Der Freund)
Michael Kiesewetter (Ein Arbeiter)
Wilfried Elste (Ein Polizist)
Daten zu Herbert Achternbusch:vollständiger Name: Herbert Schild
geboren: 23.11.1938
Vita: Herbert Achternbusch (* 23. November 1938 in München; geboren als Herbert Schild) ist ein deutscher Schriftsteller, Filmregisseur und Maler. Er ist besonders für seine avantgardistischen Filme bekannt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.04.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 423
Titel: Absender Bessie Wall
Autor: Hellmut H. Führing
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Die Liebesgeschichte von Bessie Wall und Francis Brent begann am 17. November 1945 und endete am 17. November 1950. Dazwischen liegt eine kurze Zeit des Glücks für zwei junge Menschen, die einander durch ein "luftiges" Heiratsangebot auf recht abenteuerliche Art und Weise kennengelernt haben. Allerlei Mißverständnisse verhindern immer wieder, daß Brent, der Flieger, und Bessie, die Stewardess, zusammenfinden. Brent muß seiner Geliebten um die halbe Welt nachreisen. In Dakar kann er sie endlich in seine Arme schließen. Gemeinsam fliegen die beiden einer ungewissen Zukunft entgegen.
Sprecher:Jürgen Goslar (Francis Brent)
Kaspar Brüninghaus (Ben Coggins)
Adolf Dell (Bogard)
Alf Marholm (Watson)
Kurt Faber (Pilot)
Werner Prasuhn (Rundfunk-Reporter)
Kurt Beck (Sergeant Miguel)
Hans Schlick (Grenzer)
Eva Katharina Schultz (Bessie Wall)
Elisabeth Opitz (Stewardess der Maschine Rio-Kapstadt)
Manfred Brückner (Monteur auf dem Flughafen von New Orleans-Rio de Janeiro)
Wolfgang Woytt (Ansager des Flughafens von New Orleans)
Eva Luck (Stewardess der Maschine New Orleans-Rio de Janeiro)
Bernd M. Bausch (Farmer als Flugpassagier)
Trude Meinz (Lady)
Magda Hennings (Lady)
Gottfried Gülicher (Sprecher)
Irmgard Först (Sprecherin)
Erstsendung: 10.04.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 423
Titel: Achtung, Selbstschuß!
Autor: Lutz Neuhaus
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Das Leben hat die besten Einfälle. Das heitere Hörspiel "Achtung, Selbstschuß!" geht nämlich auf eine wahre Begebenheit zurück, die sich unlängst in Kopenhagen zugetragen hat, und die sich durch ihre originelle Besonderheit auszeichnet: Ein junger Mann glaubt sich in seiner Liebe betrogen und beschließt, aus dem Leben zu scheiden. Da er dies wegen der Lebensversicherung nicht selbst tun kann, dingt er sich aus der Unterwelt der Stadt einen versierten Ganoven, der sich gegen ein respektables Honorar vertraglich verpflichtet, den Lebensmüden innerhalb von zwei Tagen umzubringen. Da stellt sich heraus, daß die Sache mit der betrogenen Liebe auf einem Irrtum beruhte. Jetzt will der junge Mann plötzlich wieder leben. Aber wie soll er dem anderen zuvorkommen, der ja jeden Augenblick seinen Vertrag einlösen kann? So beginnt eine Hetzjagd nach seinem gedingten [sic!] Mörder, seinem "Kontrahenten", den er zwar findet, der aber inzwischen seine Verpflichtung an einen "Kollegen" weiter veräußert hat.
Sprecher:Gerhard Geisler (Wirt der Spelunke "Zum letzten Seufzer")
Marta Ferber (Wahrsagerin)
Günther Lüders (Alf Svendrup)
Alf Marholm (Barmixer)
Luitgard Im (Dagmar)
Franz Zimmermann (E. Peterson)
Heinz von Cleve (1. Herr)
Heinz Drache (2. Herr)
Ingeborg Schlegel (Mädchen)
Herbert Hennies (Mann)
Peer Schmidt (Lämmchen)
Kurt Meister (Silberblick)
Ferdinand Muth (Chauffeur)
Hermann Holve (Verkäufer)
Erstsendung: 21.10.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 423
Titel: Akt mit Geige
Autor: Noël Coward
produziert in: 1958
produziert von: WDR
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: William Keiper
Inhalt: Die Kunstwelt trauert um Paul Sorodin. Zweifellos gehörte er zu den originellsten Vertretern der modernen Malerei. Seine Bilder entfesselten Skandale und erzielten phantastische Preise. Dennoch hinterließ Sorodin seinen Hinterbliebenen keinen Pfennig. Er hatte alles verjubelt. Die letzte Hoffnung seiner geschiedenen Frau bliebt ein Bild mit dem Titel "Akt mit Geige". Doch die Frau erlebt eine zweite Überraschung.
Sprecher:Charles Regnier (Sebastian Lecreole, Kammerdiener)
Wolfgang Forester (Clinton Preminger jun., Journalist)
Hilde Hildebrand (Isabel Sorodin)
Gustl Halenke (Mary, ihre Tochter)
Peter René Körner (Colin, ihr Sohn)
Rosemarie Fendel (Pamela, dessen Frau)
Heinz Klevenow (Jan van der Meulen, Kunsthändler)
Elsie Attenhofer (Anya Pavlikow)
Lilly Towska (Cherry-May Waterton)
Manfred Brückner (George)
Wolf Osenbrück (Wellington)
Daten zu Noel Coward:vollständiger Name: Sir Noël Peirce Coward
geboren: 16.12.1899
gestorben: 26.03.1973
Vita: Sir Noël Peirce Coward (* 16. Dezember 1899 in Teddington, Middlesex, England; † 26. März 1973 bei Oracabessa, Jamaika) war ein britischer Schauspieler, Schriftsteller und Komponist.
Erstsendung: 03.07.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 423
Titel: Aktion Zweispitz
Autor: Jürgen Gütt
produziert in: 1959
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Nach einer wahren Begebenheit

Valencia war von einer Hochwasser-Katastrophe heimgesucht worden. Viele Menschen starben, unzählige wurden obdachlos. Amtliche Aufrufe zur Hilfe blieben ungehört. Da schaltete sich der Student Alfonso ein, Aushilfssprecher des kleinsten spanischen Radiosenders Murcia. Alle spanischen Stationen übernahmen sein Programm. Er organisierte ein Hilfswerk, das schon in den ersten drei Wochen große Summen einbrachte.
Sprecher:Hansjörg Felmy (Adolfo)
Helmut Griem (Paco)
Wolfgang Forester (Felipe)
Elmar Boensch (Diego)
Uta Sax (Inés, Studentin)
Dinah Hinz (Concepción, Studentin)
Helmut Peine (Wirt)
Erstsendung: 13.03.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 423
Titel: Alexander in Athen
Autor: Franz Essel
produziert in: 1958
produziert von: WDR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: William Keiper
Inhalt: Alexander der Große erobert Athen, geht jedoch gnädig mit den Bürgern der Stadt um. Ein junger Maler bittet ihn darum, Campaspe, die Führerin der gefangenen thebanischen Frauen, als Göttin Aphrodite malen zu dürfen. Alexander befiehlt die Frau vor sich und verliebt sich in sie. Doch Campaspe entscheidet sich für den Maler. Alexander befiehlt den Aufbruch in der Hoffnung, der Maler werde die Frau vergessen. Dieser meldet sich freiwillig für das Heer des Königs, um in der Nähe seiner Geliebten zu bleiben. Alexander erkennt die Begrenztheit seiner Macht und verzichtet auf Campaspe.
Sprecher:Hans von Borsody (Alexander von Makedonien)
Gustav Knuth (Hephästion, sein Feldherr)
Annette Schleiermacher (Campaspe, thebanische Gefangene)
Dorit Fischer (Timoklea, thebanische Gefangene)
Hannes Messemer (Apelles, Maler zu Athen)
Romuald Pekny (Athenischer Philosoph)
Peter Esser (Athenischer Philosoph)
Alfred Balthoff (Athenischer Philosoph)
Wilhelm Pilgram (Athenischer Bürger)
Alfred Schieske (Athenischer Bürger)
Hans Müller-Westernhagen (Phrygius, Wache Alexanders)
Kurt Beck (Makedonischer Soldat)
Claus Clausen (Crates, Kunstgelehrter)
Erstsendung: 10.01.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 423
Titel: Als Verlobte empfehlen sich ...
Autor: Alfred Sutro
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: "Er", das ist ein steinreicher Amerikaner. Selfmademan, aber Frauen gegenüber etwas unbeholfen. "Sie" ist eine junge, resolute Dame, bildhübsch, aber arm wie eine Kirchenmaus. Ein paar Tanten haben sie mit ihm zusammengebracht. Vielleicht klappt die gute Partie? Da sitzen nun die beiden und plaudern miteinander. Sie plaudert sogar ein wenig aus der Schule - mit geradezu schonungsloser Offenheit. Doch er liebt diese ehrliche Sprache. Er liebt auch das Mädchen, so sehr, daß er ihren vermeintlichen Bräutigam unterstützen will. Natürlich hat sie gar keinen Liebhaber. Natürlich ist sie von seinem Edelmut so gerührt, daß das ganze Spiel endet, wie es enden muß: Als Verlobte empfehlen sich ...
Sprecher:Günther Lüders (Er)
Adelheid Seeck (Sie)
Erstsendung: 15.05.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 423
Titel: Alte Dame zu begleiten
Autor: Otto C. S. Bielen
produziert in: 1959
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Nach einer wahren Begebenheit

Die hochbetagte Amerikanerin Nelly Macrow lebt in ihrem Häuschen dicht neben einem Flugplatz. Als die Startbahnen verlängert werden sollen, weist sie alle lukrativen Kaufangebote standhaft zurück. Bescheiden bittet sie statt dessen um einen lebenslangen Freiflugschein auf allen Linien für sich und eine Begleitperson. Wo die alte Dame hinfliegen möchte, lässt sich niemand träumen.
Sprecher:Lotte Klein-Fischer (Nelly Macrow)
Wilhelm Pilgram (Jim)
Mathias Deltgen (Tom)
Hans Timerding (Spencer)
Horst Beilke (Quinn)
Margarete Trampe (Fräulein Philp)
Ursula Feldhege (Lily)
Waldemar Müller (Crofts)
Gerhard Becker (Wouverman)
Erstsendung: 11.12.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 423
Titel: Altes Kinderlied
Autor: Gustav Adolf Himmel
produziert in: 1969
produziert von: WDR; SR
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Ein Kind soll ein Lied lernen.

"In extremer Verknappung, doch konkret, zeigt es das Grundmuster einer Einübung, die sich im Grunde als brutale Anpassungsaktion entlarvt, in der irrationale, der Einsicht entzogene Autorität mit Lob und Strafe Herrschaft ausübt. Das Hörspiel zielt auf einen Mechanismus, der fortlebend weiterhin Unfreiheit erzeugt, und der bis heute ein Tabu darstellt."
Sprecher:Michael Wirbitzky (Ein Junge)
Magda Hennings (Eine Frau)
Daten zu Gustav Adolf Himmel:geboren: 1928
Vita: Gustav Adolf Himmel, 1928 in Moers geboren, begann seine schriftstellerische Arbeit mit dem 1962 erschienenen Roman "Überfahrt". Seine Hörspiele "Die Kröte", "Altes Kinderlied" (beide 1969) und "Der Mann auf der Straße" (1970) wurden vom WDR erstgesendet. "Altes Kinderlied" ist in den "Jahresring" 70/71 aufgenommen worden.
Erstsendung: 01.11.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 423
Titel: Am Westpark
Autor: Wendelin Haverkamp
produziert in: 1972
produziert von: SR
Laufzeit: 7 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Westpark steht als Synonym für Träume und unerfüllte Wünsche. In dieser Collage für vier Stimmen lautet die unausgesprochene Frage: Wo ist "Westpark" in einer Welt verdringlichter (haha) Objekte.
Sprecher:Alwin Joachim Meyer (Sprecher 1)
Wolfgang Forester (Sprecher 2)
Matthias Ponnier (Sprecher 3)
Karin Buchali (Frau)
Erstsendung: 23.07.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 423
Titel: Amiwiesen
Autor: Kerstin Specht
produziert in: 1991
produziert von: SDR; BR
Laufzeit: 82 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Kerstin Spechts frühe Stücke stehen in der Tradition des kritischen Volkstheaters. In dem Monolog 'Amiwiesen' erzählt die bäuerliche Dienstmagd Anna die Geschichte ihres verpfuschten Lebens in einer Kleinstadt im oberfränkischen Grenzgebiet: Die armselige Jugend, die unerfüllt gebliebene erste Liebe, die glücklichen Stunden auf den 'Amiwiesen', wo sie ab und zu einen Amerikaner traf, die unglückliche Ehe mit dem schon früh verstorbenen Mann und ihre langen, elenden Jahre als Dienstmagd.

Inzwischen liegt ihre Herrin unter der Erde - ermordet - und die Magd ist auf der Flucht. Das stumme, ungeliebte Kind ihrer Herrschaft trägt sie auf dem Rücken mit sich. Sie selbst ist kinderlos. Sie hat sich genommen, was ihr in ihrer geradlinigen, schlichten Weltsicht zusteht. Ob das ein Fluch oder ein Segen ist, weiß sie nicht. Aber eines weiß sie genau: Der Mensch wird nicht im Stand der Unschuld geboren - die Sünden der Eltern stecken schon in ihm und wollen leben.
Sprecher:Christa Berndl
Daten zu Kerstin Specht:geboren: 1957
Vita: Kerstin Specht, 1957 geboren, schloß ihr Germanistik-, Theologie- und Philosophiestudium mit dem Magister-Examen ab. Danach studierte sie seit 1985 an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film. Ihr erstes Theaterstück "Das glühend Männla" war schon ein alarmierendes Versprechen. Inzwischen hat "Amiwiesen" überzeugt und "Lila", ihr erstes, noch als unfertig bezeichnetes Drama, großes Interesse geweckt. Gemeinsam mit Gundi Ellert erhielt Kerstin Specht den "Literaturpreis 1990 des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie".
Erstsendung: 23.12.1990
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 423
Titel: An Aurora
Autor: Christian Bock
produziert in: 1950
produziert von: SWF
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Sprecher:Christian Boehme (Der Dichter)
Wolfgang Golisch (Der Einbrecher)
Margot Müller (Die Frau)
Erstsendung: 26.12.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 423
Titel: An der Mosel auf den blauen Schieferleyen
Autor: Stefan Andres
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: William Keiper
Inhalt: Der Moselländer Dichter Stefan Andres erzählt in einer Hörfolge von dem, was die Mosel in aller Welt berühmt gemacht hat: dem Moselwein. Das Wesen des vielbesungenen Flusses ist Ruhe und lächelnde Beschaulichkeit. Mit sanfter Kraft schnitt die Mosel in die blauen Schieferleyen durch die Jahrtausende die einzigartigen Linien ihres Laufes. Auf ihrem Weg durch das Rebenland, das sie von Perl bis Koblenz, also 200 km lang begleitet, liegen 9.000 ha Weinbergsfläche. Die Römer brachten den Wein an die Mosel und viele Wörter aus der Weinbergsprache, die sich urdeutsch anhören, sind römischen Ursprungs. Sie bedeuten schöne und angenehme Dinge, die glückliche Abgestimmtheit von Himmel und Erde, der Elemente und des Menschen, aber auch mühsames Leben und unendliche Sorgfalt des Winzers.
Sprecher:Werner Hessenland
Kurt Lieck
Frank Barufski
Kurt Beck
Gerhard Becker
Heinrich Fürst
Alf Marholm
Leopold Reinecke
Rudolf Therkatz
Eva Maria Böhme
Annelie Jansen
Christa Korn
Ingeborg Schlegel
Erstsendung: 29.05.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 423
Titel: An der Schwelle zur Stille
Autor: Jaromir Ptacek
produziert in: 1966
produziert von: WDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Übersetzer: Heinrich Kunstmann
Sprecher:Wolfgang Reichmann (Erster Mann)
Hanns Ernst Jäger (Stimme des ersten Mannes)
Ingrid Piltz (Frau)
Marlene Riphahn (Zweite Frau)
Maria Krasna (Aufseherin)
Horst Frank (Sterbender Mann)
Rudolf Jürgen Bartsch (Unbeteiligte Stimme)
Daten zu Jaromir Ptacek:geboren: 17.12.1925
gestorben: 23.12.2003
Vita: Jaromir Ptacek (17. Dezember 1925 in der deutschen Mähren (heute Snows) - 23. Dezember 2003) war ein tschechischer Dramatiker, Redakteur, Grafiker und Schauspieler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.02.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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    11. Januar 2015
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