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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Regisseur entspricht 'Peter Michel Ladiges' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Wolf Wondratschek
produziert in: 1972
produziert von: SDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: "Wer hier zuhört, hört der Zensur zu. - Ein Buch wird gekauft. Im Rundfunk wird ein Hörspiel gesendet, das Erzählungen enthält, die nicht gesendet werden dürfen, da es sich um pornographische Texte handelt. - Die Sätze einer in diesem Buch abgedruckten pornographischen Erzählung werden zu gesprochenen Mitteilungen über Sätze, die gehört die Zensur bereits hinter sich haben. Was nicht gehört werden darf, soll damit wie das Verbot sich anhören, das einem Autor den sogenannten Schamstandard vorschreibt und dem Zuhörer wenigstens die Scham, wegzuhören. - Die Handlung des Buchtextes spielt in einem Zugabteil. Das sich darauf beziehende Hörspiel versucht eine akustische, die Möglichkeiten der Zensur inszenierende Beschreibung. Aus der Handlung (Pornographie) wird eine (auf einen vorliegenden Text beschränkte) Abhandlung (Zensur). - Thema eins: die Hand des Gesetzes in der Hosentasche des Bürgers, ein 'ausgesprochen' pornographischer Vorgang." (Wolf Wondratschek)
Sprecher:Karl Renar (Henno Asturi)
Kornelia Boje (Irene)
Karin Schlemmer (Oberin)
Alwin Michael Rueffer (Psychiater)
Gert Tellkampf (Prof. Kramer)
Rüdiger Schulzki (Prof. Glück)
Siemen Rühaak (Computerstimme)
Daten zu Wolf Wondratschek:geboren: 14.08.1943
Vita: Wolf Wondratschek, geboren 1943 in Rudolstadt, lebt als freier Schriftsteller in Wien. Er schrieb Prosatexte, Gedichte, Songs, Filmdrehbücher und zahlreiche Hörspiele. Die Adaption seiner eigenen Erzählung "Ein Tier, wahrscheinlich war ich das, bis Gott zwei Menschen daraus machte oder: Die himbeerfarbene Glühbirne" ist nach längerer Zeit wieder eine Arbeit Wondratscheks für das Radio. Für sein Hörspiel "Paul oder die Zerstörung eines Hörbeispiels" (WDR 1968) erhielt er den Hörspielpreis der Kriegsblinden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.01.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Maj Sjöwall
Per Wahlöö
produziert in: 1966
produziert von: HR; SWF
Laufzeit: 84 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Peter Michel Ladiges
Übersetzer: Eckehard Schulz
Inhalt: "Gunvald Larsson sah auf seine Uhr. Neun Minuten nach elf. Noch acht Minuten. Er gähnte und schlug mehrmals kräftig die Arme vor der Brust zusammen, um sich warm zu halten. In diesem Moment explodierte das Haus." Mit diesem gewaltigen Feuerausbruch wird aus der eher routinemäßigen Observation eines Kleinkriminellen ein Fall für die Stockholmer Mordkommission. Zwar sind dank des Polizeipostens in unmittelbarer Nähe nur drei Menschen umgekommen, aber just der Autodieb ist dabei, der die Polizei auf die Spur eines internationalen Schmugglerrings bringen sollte. Nun stecken die Ermittlungen in der Sackgasse, da selbst die Todesart des Verdächtigen immer rätselhafter wird. Ein höchst verwickelter Fall für Kommissar Martin Beck und seine Männer, der mit viel Spürsinn und etwas Glück gelöst sein will.
Sprecher:Felix: Günther Ungeheuer
Trude: Edda Seippel
Daten zu Maj Sjöwall:geboren: 25.09.1935
Vita: Maj Sjöwall (* 25. September 1935 in Stockholm) ist eine schwedische Schriftstellerin und Übersetzerin. Sie studierte Graphik und Journalismus, arbeitete danach für mehrere Zeitungen. 1961 lernte sie ihren Kollegen Per Wahlöö kennen, mit dem sie ab 1963 zusammenlebte. Beide sind bzw. waren bekennende Marxisten.

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Daten zu Per Wahlöö:geboren: 05.08.1926
gestorben: 22.06.1975
Vita: Per Fredrik Wahlöö (* 5. August 1926 in der Församling Tölö, Gemeinde Kungsbacka; † 22. Juni 1975 in Malmö) war ein schwedischer Schriftsteller. (Geburts- bzw. Sterbeort wird in verschiedenen Quellen abweichend angegeben)

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Erstsendung: 20.05.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Christian Grote
produziert in: 1978
produziert von: WDR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Der Autor benutzt als Ausgangsmaterial eine AP-Meldung vom 28.2.73: "Green River (AP). Ein 25jähriger Autofahrer hat sich im amerikanischen Bundesstaat Wyoming umgebracht, nachdem er bei großer Kälte mit seinem Wagen auf der Autobahn liegengeblieben war, und keines der vorüberfahrenden Autos angehaltenm hatte. Wie die Polizei berichtete, hatte der Mann elf Stunden lang ausgeharrt, ehe er sich durch einen Kopfschuß mit einer Pistole tötete. Ihm war das Benzin ausgegangen. Seine Leiche wurde in dem auf einem Raststreifen geparkten Auto gefunden. Neben der Leiche lag ein Zettel, auf dem der Mann über seine Lage berichtete und hinzufügte: "Ich kann die Kälte nicht mehr aushalten, und alle fahren vorbei."
Sprecher:Erzähler 1: Hans-Günter Martens
Erzähler 2: Gerd Böckmann
Sie: Cornelia Froboess
Greis: Theo Friedrich
Bauer 1: Günter König
Bauer 2: Heinz Schacht
Junge: Helmut Löwentraut-Motschul
Stimme 1: Heinz Weissmantel
Stimme 2: Karin Bremer
Erstsendung: 18.04.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Bernhard Pfletschinger
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Komponist: Arndt Wirth
Inhalt: Ein junger Arbeiter hat Schwierigkeiten in Ehe und Beruf. Er erhofft sich Klärung seiner Situation im Kontakt mit einer politischen Studentengruppe. Doch die sozialen Unterschiede zwischen Kopf-und Handarbeitern scheinen unüberwindlich.
Sprecher:Sascha Icks (Erzähler)
Jana Köpke (Vampirella)
Karin Schroeder (Nutella)
Sophie Wolf (Mai)
Lutz Salzmann (Egbert)
Daten zu Bernhard Pfletschinger:geboren: 18.08.1946
Vita: Bernhard Pfletschinger, geboren 1946, lebt als Autor für Radio und Fernsehen - seit 1984 hauptsächlich für den WDR - mit seiner Familie in der Nähe Kölns. "Bitterlieb" ist nach "Zwangscharakter" (WDR 2007) und "La Kalsa" (WDR 2009) das dritte Stück um den Kölner Hauptkommissar Henry Forelle.

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Erstsendung: 06.12.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Kurt Belicke
produziert in: 1958
produziert von: BR
Laufzeit: 300 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Peter Michel Ladiges
Komponist: Arthur Honegger
Inhalt: Ein Hollywood-Star namens "Ed Weiner" erzählt aus seinem bewegten Leben. Er hat - in Wien einst ausgebildet - bei Max Reinhardt in Berlin in den Zwanzigern begonnen, musste dann vor den Nationalsozialisten fliehen und machte in den dreißiger und vierziger Jahren als Filmdarsteller in Hollywood Karriere. Er spielte mehrere Hauptrollen und gewann drei Oscars. Doch der Preis des Erfolgs war hoch; der Moloch Hollywood erwies sich als gnadenlos und unersättlich.
Sprecher:Hans Söhnker (Der Ansager)
Gerd Brüdern (Jesuitenpater)
Robert Michael (Don Pelayo)
Benno Sterzenbach (Don Baltasar)
Wolfgang Büttner (Don Camilo)
Margarete Carl (Donna Proeza)
Kurt Horwitz (Der König)
Otto Wernicke (Der Kanzler)
Peter Lühr (Don Rodrigo)
Hans Clarin (Der Chinese)
Lina Carstens (Die Negerin)
Rudolf Rhomberg (Der Weibel)
Ursula Herwig (Donna Musica)
Hannsgeorg Laubenthal (Der Schutzengel)
Thomas Braut (Der Leutnant)
Erstsendung: 09.10.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Athol Fugard
produziert in: 1986
produziert von: NDR
Laufzeit: 26 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Peter Michel Ladiges
Übersetzer: Jörn van Dyck
Inhalt: Ein farbiger Mann, verheiratet, Lehrer in einer Eingeborenensiedlung, liebt eine weiße Frau, sie ist Bilbliothekarin. Die beiden treffen sich im Hinterraum der Bibliothek; sie werden beschnüffelt und schließlich denunziert von einer Nachbarin. Polizei dringt in die Intimszene ein, das Paar wird dem Blitzlicht der Polizei-Fotografen preisgegeben. Es versucht sich zu verteidigen, weiß aber, daß es aussichtslos ist.
Sprecher:Jiri Zacek (Mr. Crashewell, Sprecher)
Helmut Zierl (Der Sohn)
Hannelore Hoger (Die Mutter)
Uwe Friedrichsen (Der Vater)
Siegfried W. Kernen (Wiedergeburtshelfer)
Daten zu Athol Fugard:vollständiger Name: Harold Athol Lannigan Fugar
geboren: 11.06.1932
Vita: Harold Athol Lannigan Fugard (* 11. Juni 1932 in Middelburg/Great Karoo in Südafrika) ist ein südafrikanischer Schriftsteller und Dramatiker.

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Erstsendung: 13.01.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Michael Fruth
Carl-Ludwig Reichert
produziert in: 1972
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Die Autoren des Hörspiels unternehmen den Versuch, die Leidensgeschichte eines geistig behinderten Jugendlichen konsequent aus dessen Perspektive darzustellen. Die Umwelt, die dem "Deppen" mit Teilnahmslosigkeit und Aggressionen begegnet, die Nichtanerkennung seiner besonderen Lage selbst im Bewußtsein der engsten Verwandten, - all dies wird in einer Art "subjektiver Mikrofonführung" hörbar gemacht. Ein Ausweg aus der geschilderten Situation scheint den Autoren unter den bestehenden gesellschaftlichen Verhältnissen nur zynisch möglich: Ihr Hörspiel endet als Schrammeloperette mit dem Titel "da depp ist fuat, jez gets uns guat".
Sprecher:Helga Anders (Ulla)
Heinz Bennent (Ollie)
Robert Michal (Trimbs)
Bodo Primus (Harry)
Helmut Wöstmann (Damaschke)
Günther Backes (Giuliano)
Daten zu Carl-Ludwig Reichert:geboren: 1946
Vita: Carl-Ludwig Reichert, geboren 1946 in Ingolstadt, ist Autor, Musiker und Rundfunkmoderator. Er ist Mitglied der Musikgruppen Sparifankal und Dullijöh. Für den BR schrieb er u.a. die Hörspiele "bas auf, da depp head zua" (1971, mit Michael Furth), "Beat" (1989), "Cut Up Burroughs" (1989), "turba philosophorum" (1991), "nachts.wach." (1996)
Erstsendung: 20.04.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Rhys Adrian
produziert in: 1987
produziert von: SRF
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: England in der ökonomischen Krise. London. Kneipengespräche. Freddie verbringt seinen Feierabend, bevor er nach Hause fährt, meist in der Kneipe, oder er besucht seine Geliebte, manchmal trifft er einen Freund. Zum Beispiel Berthie, der ihn eines Tages bittet, ihm einen Flug nach New York abzunehmen. Zwar macht Freddie neue Erfahrungen, aber geschäftlich geht die Sache daneben. Dann stirbt der Freund am Herzinfarkt und Freddie wird nie erfahren, daß er der Geliebte seiner Frau war, genauso wenig wie diese weiß, daß Freddie eine Geliebte hat. Wie die Gespräche in der Kneipe sind auch die Beziehungen ritualisiert und sinnentleert; das gegenseitige Interesse der Menschen am Schicksal der anderen ist dem Nullpunkt nahe. Die Kommunikation und der Wille dazu erstirbt. Dennoch immer die Hoffnung auf menschliche Nähe, Vertrauen, Glück. Beschreibungen der "englischen Krankheit", der ökonomischen und gesellschaftlichen Krise dort gibt es zuhauf. Das Leben der Betroffenen aber, beschrieben von einem betroffenen und beteiligten Beobachter, der selbst am Niedergang leidet und sieht, wie die Menschen um ihn herum in die Apathie abgleiten, das ist Information über das inwendige Leben, das die Reportagen nicht bieten können.
Daten zu Rhys Adrian:geboren: 28.02.1928
gestorben: 08.02.1990
Vita: Rhys Adrian (Geburtsname: Rhys Adrian Griffiths; * 28. Februar 1928 in London; † 8. Februar 1990) war ein britischer Schriftsteller, der vor allem durch seine für das Radio- und Fernsehprogramm der British Broadcasting Corporation (BBC) und Independent Television (ITV) verfassten Hörspiele bekannt wurde und dessen Werke auch für deutsche Fernsehfilme verfilmt wurden.

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Erstsendung: 05.03.1981
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Edward Boyd
produziert in: 2006
produziert von: DLF; HR; BR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Komponist: Carlos Fariñas
Übersetzer: Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: Die Spatzen pfeifen es von den Dächern der schottischen Kleinstadt: Für Peter Calmans Anwaltskanzlei sieht es düster aus. Keine Mandanten, kein Einkommen. Calman hat also Zeit, seiner Verflossenen, Jenny Oliver, bei der Suche nach Tim zu helfen. Der sonderliche Einsiedler ist aus seiner Höhle am Strand verschwunden und befindet sich jetzt anscheinend im luxuriösesten Privatkrankenhaus der Gegend. Wie ist er dort hingelangt? In der Klinik selbst bekommt Calman keine Auskunft, Schwester Nicholson dagegen bietet Peter ihre Hilfe an. Kurz vor dem verabredeten Treffen wird sie überfahren und tödlich verletzt. Unterdessen kommt auch beruflich wieder Bewegung in Peters Leben, Die Amerikanerin Magda von Schellenberg überweist eine Million Pfund auf sein Konto, wovon er das verwaiste Landgut "Knocktur Cottage" erwerben soll. Dort will sie zum Gedenken an zwei Kriegsteilnehmer einen "Tempel des Friedens" einrichten. Der Wagen, der die Krankenschwester Nicholson getötet hat, gehört dem Spencer-Watson Memorial-Hospital, in dem der Eremit Tim festgehalten wird. Peter Calman, sein Freund Sergeant Jesaja Dunsmore und der alte Schmuggler Sandy Brill unternehmen einen nächtlichen Ausflug, um Tims Strandhöhle zu inspizieren, die in der Nähe eines Atomkraftwerks liegt. Männer mit Geigerzählern versperren ihnen den Weg. Im Leiter der Werkschutztruppe erkennt Peter einen Gegner von einst, Bullivant, der ihn im als "Calmans Match" berühmt gewordenen Football-Spiel gefoult und so brutal zusammengetreten hatte, daß er zwei Jahre lang im Rollstuhl saß. Bullivant nutzt seine weitreichenden Kompetenzen, um die drei Eindringlinge des Gebiets zu verweisen und Jesaja zu suspendieren. Geht das Match ein für allemal an Bullivant?
Sprecher:ars nova ensemble Berlin
Countertenor: Jörg Waschinski
Daten zu Edward Boyd:geboren: 11.05.1916
gestorben: 17.12.1989
Vita: Edward Boyd (* 11. Mai 1916 in Stevenston‚ Ayrshire; † 17. Dezember 1989 in Glasgow) war ein schottischer Krimiautor. Er schrieb viele Serien für die BBC in Schottland und Granada Television sowie zahlreiche Hörspiele für den Rundfunk. 1971 wurde Boyd mit dem Preis der "Writers' Guild" für die beste Radioserie ausgezeichnet.

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Erstsendung: 15.06.1986
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Titel:

Carvalho (Folge 2)
Autor: Manuel Vázquez Montalbán
produziert in: 2004
produziert von: RBB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Dieter Hirschberg
Übersetzer: Bernhard Straub
Inhalt: Im Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Spaniens wurde der Generalsekretär Garrido ermordet: "Im Sitzungssaal. Alle Mitglieder des ZK waren dabei. Sie wollten gerade mit der Sitzung anfangen. Da ging das Licht aus. Als es wieder anging, war Garrido tot. Erstochen." Die Partei beauftragt - parallel zu den polizeilichen Ermittlungen - den Privatdetektiv Josef Carvalho mit der Untersuchung des Falles.Carvalho war selbst einmal Parteimitglied gewesen. Während der Franco-Diktatur saß er deshalb im Gefängnis und wurde gefoltert. Gleichzeitig aber hielten seine Genossen ihn für einen Spitzel, einen Verräter. - Zwanzig ZK-Mitglieder waren dabei, als der Mord geschah, aber nur sechs davon sind Hauptverdächtige. Da ist beispielsweise Professor Carlos Cerdán, Soziologe und Oberhaupt des progressiven Flügels, Schwarm aller jungen Genossinnen. Er gilt als ultralinks, der Ermordete hingegen vertrat den eurokommunistischen Flügel. Er könnte also ein politisches Motiv gehabt haben. Carvalho und Cerdán waren übrigens 'seinerzeit' Zellengenossen. Seither haßt Carvalho Cerdán. Oder war es Felix E. Ju lve, der eine Obstimportfirma besitzt? Für ihn war der Tote eine Art Vater, ja "mehr als ein Vater". Santos, der designierte Nachfolger an der Parteispitze und Ziehvater Jules, hält das für unmöglich, er würde die Hand für ihn ins Feuer legen. War es Marcos Ordonez, ein alter Mann, dessen 'Leben die Partei zerstört hat'? Oder Roberto Azancot, ein Bauer, der die Dulzaina spielt und der Garrido kurz vor dem Mord eine "Ehrendulzaina", eine Anstecknadel aus Rubinen angesteckt hatte?
Sprecher:Hilmar Thate (Sisyphos)
Astrid Meyerfeldt (Klio)
Daten zu Manuel Vázquez Montalbán:geboren: 27.07.1939
gestorben: 18.10.2003
Vita: Manuel Vázquez Montalbán (* 27. Juli 1939 in Barcelona; † 18. Oktober 2003 auf dem Flughafen Bangkok) war ein spanischer Schriftsteller und Journalist.

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Erstsendung: 18.09.1988
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Carvalho (Folge 3)
Autor: Manuel Vázquez Montalbán
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Dieter Hirschberg
Komponist: Rainer Möhringer
Übersetzer: Günter Albrecht
Inhalt: José Carlho bekommt den Auftrag, den Mord an Antonio Jaumá aufzuklären. Er hat den Manager des Petnay Konzerns vor Jahren in Amerika kennengelernt und mit ihm zusammen das Nachtleben von San Francisco genossen. Carvalho erinnert sich: schon damals war Jaumá hinter jedem Rock her; daß er erst jetzt, mit einem Damenslip in der Tasche, erschossen aufgefunden wurde, ist also keine große Überraschung; offenbar hatte Jaumá Ärger mit einem Zuhälter bekommen. Umso überraschender ist der Widerstand, auf den Carvalho bei seinen Ermittlungen stößt. Während er dabei ist, die Machtstrukturen des internationalen Multis Petnay zu ergründen, verschwindet sein wichtigster Zeuge Dieter Rhomberg, auch er ein Manager des Konzerns. Langsam wird Carvalho klar, daß es hier um mehr geht, als um Mord und daß er sich schon viel zu weit vorgewagt hat. Aber er kann nicht mehr zurück.
Sprecher:Josefine Lössl
Thomas Heller
Gerhard Fehn
Elsbeth Janda
Hannelore Bähr
Petra Gack
Rainer Möhringer
Daten zu Manuel Vázquez Montalbán:geboren: 27.07.1939
gestorben: 18.10.2003
Vita: Manuel Vázquez Montalbán (* 27. Juli 1939 in Barcelona; † 18. Oktober 2003 auf dem Flughafen Bangkok) war ein spanischer Schriftsteller und Journalist.

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Erstsendung: 06.11.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Janwillem van de Wetering
produziert in: 1982
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Peter Michel Ladiges
Übersetzer: Georg Christoph
Inhalt: Adjutant Grijpstra und Brigadier de Gier werden zu einem brennenden Haus gerufen. Der Wachtmeister erklärt den beiden: "Es war Mord". Er war Streife gefahren, drüben auf dem Deich. Und plötzlich machte es: KRAWUMM. Die Fenster flogen raus, Funken und Flammen stoben auf. Und als sie nachsahen, ob noch jemand zu retten war - nichts. Die kleine Dame war hinüber, lag überall in kleinen Teilen verstreut. Einen Knall, haben Sie gehört?", fragte Grijpstra den Wachtmeister. - "Eine Bombe. Die Menschen sind so schlecht."
Sprecher:Horst Bollmann
Witta Pohl
Hans Baur
Ursula Dirichs
Christine Weber
Jürg Löw
Dieter Eppler
Fred C. Siebeck
Elke Twisselmann
MusikerPeter Drischel (Flöte) Hermann Mutschler (Schlagzeug)
Daten zu Janwillem van de Wetering:vollständiger Name: Janwillem Lincoln van de Wetering
geboren: 12.02.1931
gestorben: 04.07.2008
Vita: Janwillem Lincoln van de Wetering (* 12. Februar 1931 in Rotterdam; † 4. Juli 2008 in Blue Hill, Maine, Vereinigte Staaten[1]) war ein niederländischer Schriftsteller, der insbesondere durch seine Kriminalromane bekannt wurde. Nach Schule und kaufmännischer Ausbildung ging van de Wetering auf Vermittlung seines Vaters nach Kapstadt in Südafrika. Sechs wechselvolle Jahre folgten: Er verkehrte in Künstlerkreisen, führte eine kurze Ehe, hatte Kontakt mit Alkohol und Drogen, verlor seinen Arbeitsplatz, sein Vater starb, er hatte Gelegenheitsjobs sowie psychische Probleme. Schließlich entfloh er den Turbulenzen nach London, wo er am University College London ein Philosophiestudium begann, bevor er sich 1958 für 18 Monate in das Zen-Kloster Daitoku-ji im japanischen Kioto zurückzog. Seine Suche nach der Erleuchtung im Buddhismus beschrieb er später in mehreren Büchern.
Er arbeitete danach in Kolumbien und Peru, wo er die 17-jährige Juanita heiratete, und in Brisbane in Australien, bevor er in seiner Heimat die Textilfabrik des Onkels seiner Frau in Amsterdam übernahm. Da er sich aber bislang seiner Wehrpflicht entzogen hatte, wurde ihm gewährt, nebenher als Streifenpolizist seinen Dienst abzuleisten. Er blieb neun Jahre dabei und stieg bis zum Inspektor auf.
Janwillem van de Wetering lebte seit 1975 in Surry im Hancock County (Maine) in den USA, deren Staatsbürgerschaft er neben der niederländischen besaß. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller wurde van de Wetering auch als bildender Künstler, insbesondere als Bildhauer bekannt.
Van de Wetering starb im Juli 2008 an Krebs; er hinterließ seine Frau und eine Tochter.
Quelle: wikipedia (de)

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Erstsendung: 29.07.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 179
Titel:
Autor: Torsten Reschke
produziert in: 2004
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Frau Hegner hat einen Selbstmord versucht: sie liegt mit einer schweren Vergiftung im Krankenhaus. Heinz Hegner, ihr Mann, von seiner Tochter "Daddy Heinrich" genannt, ist der festen Überzeugung, daß seine Frau nicht den geringsten Anlaß zu einem Selbstmord haben könnte: Seine Familie bezeichnet er als heil, als harmonisch und gefestigt. Ist sie wirklich so ideal? Für Staatsanwalt Brands kommen da gewisse Zweifel. Und Tochter Sabine hat ganz konkrete Zweifel: Sie hat ihrem Vater den scheinbar zärtlichen Namen "Daddy Heinrich" wegen seiner Ähnlichkeit mit Heinrich Himmler gegeben...
Daten zu Torsten Reschke:geboren: 1943
Vita: Torsten Reschke, geboren 1943, schreibt seit 1963 Kriminalstorys. Er schrieb u.a. die Hörspiele "Besuch bei Tante Emilie" (1972), "Die Kassetten" (1984), "Tod am Heidegrab" (1991).
Hompepage o.ä.: http://www1.wdr.de/fernsehen/regional/westpol/ueberuns/ueberunsTeamReschke100.html
Erstsendung: 06.12.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Hans Georg Behr
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Pophörspiel
Regie: Hans Georg Behr
Peter Michel Ladiges
Inhalt: Das Erlebnis einer fremden Kultur ist das Durchschnittsdenken in der Bundesrepublik von 1969. Die Wörter "sauber" und "etwas geleistet haben" sind das sanfte Ruhekissen bürgerlicher Intoleranz, die darauf 30 Jahre nahezu verschlafen zu haben scheint. Durch eine Anhäufung alltäglicher Redewendungen wird ein Tagesablauf nachvollzogen, aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint, und über dem als Motto der Satz von Staatsanwalt Uchmann stehen könnte: "Wer sich außerhalb der Gesellschaft stellt, kommt in ihr um." - Dieses "Hearing" hat keinen Autor im herkömmlichen Sinne; es wurde von allen Mitwirkenden gemeinsam erarbeitet.
Sprecher:Ludger Burmann (Georg Placzek)
Regine Vergeen (Charlotte Placzek)
Claus Janzen (Rico Placzek)
Barbara Hintzen (Nora Placzek)
Magda Hennings (Oma Franziska)
Gereon Nußbaum (Rainer Aufderheide)
Fritz Eckenga (Jürgen)
Tirzah Haase (Marion Menzel "MM")
Justus Fritzsche (Klaus Dieter Pracht)
Josef Tratnik (Gerd Scheffler)
Frank Jungermann (Schaffner im IC)
Pit Mildenstein (Schaffner, sächsisch)
Jörg Schlüter (Bedienung im IC)
Erstsendung: 23.10.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 15 von insgesamt 179
Titel:
Autor: Robert Sheckley
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Heinz Hostnig
Komponist: Siegfried Müller
Inhalt: Ein Mann, dessen schizoide Charaktere zu therapeutischen Zwecken auf Zuchtandroiden übertragen wurden, ist auf der Suche nach den abgespaltenen Teilen seiner Persönlichkeit. Um wegen einer akuten Schizophrenie den dominierenden Teil seines Wesens zu bewahren, hat man Alistair Crompton im Alter von elf Jahren einer Massivspaltung seines Ichs unterzogen und seine problematischen Charaktere auf Androiden übertragen, die von Menschen nicht zu unterscheiden sind. Crompton weiß, daß eine wirkliche Gesundung nur durch spätere Reintegration der abgespaltenen Persönlichkeiten möglich ist. Er haßt sein stereotypes, pendantisches Wesen, und er hat es satt, Tag für Tag Patiencen zu legen. Gegen den Rat seines Psychiaters, der ihn vor den Risiken einer vorzeitigen Wiedervereinigung warnt, pocht er auf sein staatlich garantiertes Recht auf Reintegration. Einer seiner abgespaltenen Charaktere findet er in den Vergnügungsstätten auf dem Mars, wo er unter dem Namen Edgar Loomis seinem sanguinischen Genußimpuls nachgibt. Loomis hat sich an das Leben im Luxus gewöhnt und zeigt zunächst keinerlei Interesse an der Vereinigung. Dennoch glückt die Reintegration, aber ohne das restliche Drittel ist das neue Ich nicht stabil. Es kommt zu heftigen Machtkämpfen zwischen den beiden Persönlichkeiten, in deren Verlauf Loomis wiederholt für kurze Zeit die Oberhand gewinnt. Auf der Venus, die sich in einer Kolonisationsphase nach Vorbild des amerikanischen Westens befindet, stoßen sie auf Dan Stack, das fehlende Drittel, dem der Ruf gewissenloser Brutalität vorauseilt. Während sich Loomis heftig sträubt, setzt Crompton alles auf die Vereinigung, denn erst Stacks Persönlichkeit soll jenes Maß an Aggressivität und Zähigkeit liefern, das den beiden anderen fehlt. Sie kommen gerade recht zu Stacks Hinrichtung, den man trotz seiner Unschuldsbeteuerungen des versuchten Mordes an seinem Kompagnon bezichtigt. Im letzten Augenblick gelingt die Reintegration. Doch da stellt sich heraus, daß Stack seinerseits einen Teil seines Ichs auf einen weiteren Androiden übertragen hat.
Daten zu Robert Sheckley:geboren: 16.07.1928
gestorben: 09.12.2005
Vita: Robert Sheckley (* 16. Juli 1928 in Brooklyn, New York City; † 9. Dezember 2005 in Poughkeepsie, NY) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er gilt als einer der humorvollsten Erzähler der Science-Fiction-Literatur.
Hompepage o.ä.: http://www.sheckley.com/
Erstsendung: 24.02.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Peter Michel Ladiges
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Peter Michel Ladiges
Komponist: Daniel Roth
Inhalt: Eine epische Zukunftsphantasie über den atomaren Ernstfall und die Chancen der Ökologiebewegung. Die Frankfurter Alternativszene des Jahren 1989 und eine militarisierte Gesellschaft, die sie umgibt. Unter der Drohung eines atomaren Krieges hat die Zerstörung des Bewußtseines begonnen. "Immer redet man wie irgendwas oder irgendwer. Man redet wie die Russen oder wie die Amis, wie die Ganzschlauen oder die Hypernormalos. Was man auch redet, denkt, fühlt, immer sitzt schon einer drauf", so beschreibt eine junge Frau den Psycho-Amok, der hier beginnt. Möglichkeiten zur Flucht gibt es für sie und ihren Freund nicht mehr. Beide schließen sich einer Gruppe an, die in einem Camp im hessischen Bergland für das Überleben trainiert. Buchstäblich in letzter Minute haben sie sich auf das Leben im Bunker eingerichtet, als das "große Licht" kommt. Der "deutsche Frühling", der nach langen Monaten des Wartens folgt und in dem neue Ordnungsmächte das Feld beherrschen, erweist sich als Chaos und als ein sich steigerndes Delirium.
Sprecher:Luzie Kurth (Nina / Ninas Gedanke)
Patrick Mölleken (Mark)
Laura Maire (Ella)
Jonas Nay (Basti)
Marlon Kittel (Dräger)
Luca Kämmer (Wiese)
Erstsendung: 24.05.1983
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: David Mamet
produziert in: 1960
produziert von: SDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Übersetzer: Jürgen Fischer
Inhalt: Chicago 1934. Der weltweiten Wirtschaftkrise wird in den USA mit neuem 0ptimismus und bewährtem amerikanischen Elan begegnet. "Das Jahrhundert des Fortschritts" - unter diesem Titel steht eine große Ausstellung, in der die Wirtschaft ihre Wiederauferstehung feiert. Eine Zeit für Erfinder. So jedenfalls erscheint es Charles Lang, der die autmobilisierte Menschheit mit einer ebenso ökologischen wie ökonomischen Erfindung beglücken will: durch einen Motor, der nur mit Wasser betrieben wird. "Was Sie sehen werden, ist wie ein Segelboot.....Schluß mit den Fabriken. Dieser Motor zieht seine Kraft aus der Erde." Eine Maschine, die -auch wenn sie nicht funktioniert- bereits auf das bloße Gerücht hin die Interessenvertreter der Automobilindustrie auf den Plan ruft. Mit dem Weg zum Patentanwalt beginnt ein Verhängnis, das Charles Lang immer tiefer in das Tollhaus des "Fortschritts" führt.
Sprecher:Ortrud Bechler
Julia Costa
Edith Heerdegen
Harald Baender
Kurt Norgall
Sigurd Fitzek
Fred C. Siebeck
Klaus Höhne
Daten zu David Mamet:geboren: 30.11.1947
Vita: David Alan Mamet (* 30. November 1947 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Dramatiker, Filmregisseur, Produzent, Dichter und Schriftsteller. Er gilt als überaus produktiver Autor, dessen Stil häufig mit dem von Harold Pinter verglichen wird.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.03.1983
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Peter Michel Ladiges
produziert in: 1958
produziert von: SDR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Komponist: Rolf Unkel
Inhalt: "Bevor die Spanier das Land unterwarfen, lebten die Indianer in wohl geordneten Gemeinwesen; doch nach den Kriegen mit den Spaniern zerstreuten sie sich in den Wäldern. Die Spanier hatten die Städte, die das Land beherrschten, gut untereinander aufgeteilt, aber bei den Indianern gab es welche, die weiter Aufruhr schürten, woraufhin sehr harte Strafmaßnahmen ergriffen wurden, die zu einer Reduktion der Bevölkerung führten. Ich, Diego de Landa, habe mit eigenen Augen bei einem Dorf einen Baum gesehen, an dessen Ästen ein Hauptmann viele Frauen aufgehängt hatte und an deren Füßen ihre kleinen Kinder... Sie hatten gewisse Schriffzeichen oder Buchstaben, die sie benutzten, um in ihren Büchern Aufzeichnungen über ihre Vergangenheit und ihre Wissenschaften zu machen; mit diesen und mit symbolischen Figuren und Zeichen in diesen Figuren, machten sie den Inhalt ihrer Darstellungen verständlich, gaben ihn weiter und dienten der Unterweisung. Wir fanden eine Vielzahl von Büchern mit diesen Schriftzeichen, aber da sie nichts anderes enthielten als Abgötterei und Täuschungen des Teufels, verbrannten wir sie alle, was sie sehr grämte und ihnen großen Kummer bereitete." (Diego de Landa) Kaum etwas bezeichnet die Unterwerfung einer Kultur genauer als das Auslöschen von deren Sprache und Schrift. Es ist die endgültige Zerstörung einer Identität durch den Verlust der Geschichte und ihrer Überlieferung. So wird uns die Geschichte der amerikanischen Völker - der Mayas, der Inkas, der Azteken - seit der Conquista aus der Perspektive der Conquistadoren erzählt.
Sprecher:Kurt Horwitz (Altum)
Dagmar Altrichter (Turandot)
Wolfgang Stendar (Kalaf)
Nina Fischer (Adelma)
Sabine Hahn (Zelima)
Mila Kopp (Schirina)
Ludwig Anschütz (Barach)
Egon Clauder (Timur)
Ludwig Linkmann (Truffaldino)
Erstsendung: 17.12.1985
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Per Wahlöö
produziert in: 1978
produziert von: WDR; BR; SWF
Laufzeit: 83 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Bearbeitung: Dieter Hirschberg
Inhalt: Das Lastauto gehörte einstmals der Arbeitermiliz im spanischen Bürgerkrieg. Jetzt haben es Dan und Siglinde gemietet, ein dänisches Ehepaar, das zusammen mit dem Deutschen Willi Mohr in einem verfallenen Haus in einem kleinen spanischen Fischerdorf lebt. Dort hat sich eine nordeuropäische und amerikanische Künstlerkolonie angesiedelt, die nach Meinung der Eineimischen nicht als Blasphemie und Sittenlosigkeit in das streng nach der Kirchenmoral lebende Land bringt. Siglinde meint dagegen, man müsse eine Gruppe aufgeklärter Frauen in das Land schicken, ehe die Priester auch noch die jetzige Generation vergiftet haben. Die jetzige Generation, das sind unter anderem die Brüder Ramon und Santiago Alemany, Fischersöhne, mit denen sich Siglinde, Dan und Willi Mohr angefreundet haben. Eines Tages unternehmen sie zu viert - ohne Willi Mohr - einen Bootsausflug, von dem nur die beiden Fischer zurückkehren. Willi Mohr glaubt nicht an einen Unfall. Dies und einiges mehr fragt der spanische Sergeant Tornilla aus Mohr heraus. Dieser Sergeant wirkt harmloser, als er ist... Willi Mohr muß erfahren, daß er bisher noch zu wenig über dieses Land gewußt hat.
Sprecher:Joseph Bierbichler
Maria Singer
Franziska Walser
Hans Wyprächtiger
Edgar Selge
Karl Lieffen
Heidy Forster
Ilse Pagé
Daten zu Per Wahlöö:geboren: 05.08.1926
gestorben: 22.06.1975
Vita: Per Fredrik Wahlöö (* 5. August 1926 in der Församling Tölö, Gemeinde Kungsbacka; † 22. Juni 1975 in Malmö) war ein schwedischer Schriftsteller. (Geburts- bzw. Sterbeort wird in verschiedenen Quellen abweichend angegeben)

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Erstsendung: 23.03.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Ingomar von Kieseritzky
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Bei der Beschäftigung mit der Frage, was denn das Wesen der Krankheit sei, stößt Semper auf ein umfassendes medizinisches Werk, das ihm die Erkenntnis vermittelt, auch er sei krank. Eine Reihe von Ärzten sucht ihn am Krankenbett auf und konfrontiert ihn mit den unterschiedlichsten Systemen ihrer jeweiligen medizinischen Schulen. Schließlich provoziert er sie mit der Behauptung, dass er kerngesund sei. Hinter aller Komik des Handlungsablaufes verbirgt sich die Trauer eines Autors über die Verhinderung von Kommunikation zwischen Patient und Arzt.
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 29.04.1978
Datenquelle(n): YaGru
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Abfragedauer: 1,5908 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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