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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 328
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Titel: Aber - wie heißt der Totengräber
Autor: Eike Barmeyer
produziert in: 1985
produziert von: BR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Wie entsteht ein Hörspiel? - Etwa so, wie es hier von fünf Personen vorgeführt wird: ganz ohne Musenkuß, dafür aber mit entsprechender Hilfe von vermeintlich lieben Freunden, deren unschönes Ziel es ist, Ideen zu stehlen.
Sprecher:Friedrich Karl Praetorius (Friedrich)
Cornelia Boje (Luise)
Christoph Lindert (Willi)
Franz Böhm (Otto)
Kurt Raab (Julius)
Erstsendung: 05.03.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 328
Titel: Adressat Jana Cerná
Autor: Benno Meyer-Wehlack
produziert in: 1987
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Personen, die einander nie begegneten, treffen sich in diesem Hörspiel, dessen Genese sein Autor wie folgt beschreibt: "Jemandem schreiben wollen, dem man nicht schreiben kann. Wenn das schon nicht möglich ist, wenigstens lesen. Gedruckte Briefe eben, von anderen an andere. Also. Kafka an Felice. Kafka an Milena. Und weiter. Bücher. Brod über Kafka. Darin auch Briefe von Milena Jesenska. Und dann Margarete Buber­Neumann über ihre Freundin Milena. Und Jana Cernás 'Adressat Milena Jesenská' - das Buch der Tochter über ihre Mutter. Soweit sie sich erinnert, die ihre Mutter als Kind verlor. Fast unbekannt, noch ein Opfer in der langen Reihe. Und damit beginnt für mich etwas anderes. Jana Cerná, Jahrgang 1928. Ich, Jahrgang 1928. Unsere Zeit. Nichtzeit. Geschichte. Parallelen, Unterschiede. Ihre Geschichte. Eine von denen auf der Schattenseite."
Sprecher:Rosemarie Fendel (Milena)
Jutta Gräb (Jana)
Matthias Haase (Lumir)
Günter Mack (Der Erzähler)
Klaus Steiger (Sein Freund Jule)
Daten zu Benno Meyer-Wehlack:geboren: 17.01.1928
gestorben: 16.02.2014
Vita: Benno Meyer-Wehlack (* 17. Januar 1928 in Stettin; † 16. Februar 2014 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.12.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 328
Titel: After Dark, My Sweet
Autor: Jim Thompson
produziert in: 1995
produziert von: SWF; HR; NDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Andre Simonoviescz
Inhalt: "Kid" Collins, ein Ex-Boxer, der einmal einen Gegner im Ring förmlich zu Tode geprügelt hat, trifft nach mehreren Aufenthalten in Heilanstalten die Witwe Fay Anderson, eine Alkoholikerin, und Onkel Bud, einen Ex-Polizisten. Zwischen Kid und Fay beginnt eine leidenschaftliche Liaison, obgleich Fay auch noch andere Beweggründe hat. Denn gemeinsam mit Bud soll Kid ihr bei einem spektakulären Kidnapping helfen. Und da sie Kid Collins schon zu sehr um den Finger gewickelt hat, kann er nicht mehr ablehnen.
Sprecher:Christoph Zapatka (William Kid Collins)
Calvin Burke (Burlington)
Götz Argus (Stimme/Ernie)
Sabine Niethammer (Rosie)
Gerd Andresen (Bert/Lautsprecher/Polizist)
Angelika Bartsch (Fay Anderson)
Peter Dirschauer (Garret Stoker)
Hanno Meyer (Doc Goldman)
Holger Rapp (Jacques Flannagan)
Benedict Sittler (Charles Vandervender)
Andreas Szerda (Pete)
Berth Wesselmann (Frank)
Daten zu Jim Thompson:geboren: 27.09.1906
gestorben: 07.04.1977
Vita: Jim Thompson (* 27. September 1906 in Anadarko, Oklahoma; † 7. April 1977 in Los Angeles; eigentlich James Myers Thompson) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, der überwiegend Noir-Romane schrieb.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.04.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 328
Titel: Alle in einem Boot
Autor: Günter Müller
produziert in: 1984
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: "Wir sitzen alle in einem Boot, aber von jetzt an ist sich jeder selbst der Nächste!" Das ist ein zentraler Satz, den diese Dialoge in Büroräumen einer Firma irgendwo in Deutschland in der Gegenwart bis zur bitteren Konsequenz demonstrieren. In einer großen Fabrik, wo verschiedene Rohre hergestellt werden, ist durch den "Preisverfall" am Markt die Produktion der "flexiblen Rohre" völlig unrentabel geworden. Der Produktionszweig soll aufgegeben, vierzehn Leute aus der Produktion und ein Mann in der Verkaufsabteilung sollen entlassen werden. Doch wer von den Verkäufern soll es sein? Der Bereichsleiter überläßt diese schwerwiegende Entscheidung dem ihm untergebenen Abteilungsleiter Verkauf, Herrn Fischer. Doch Fischer hat Schwierigkeiten mit seiner Menschlichkeit, die im harten Wettbewerb nicht gefragt ist. Schließlich fällt eine Entscheidung, die keiner erwartet hat.
Sprecher:Werner Rundshagen (Schönberg)
Gert Haucke (Fischer)
Wolfgang Forester (Rahlfs)
Horst Michael Neutze (Röber)
Klaus Herm (Meier)
Wolf Dietrich Berg (Dierßen)
Jan Eberwein (Wulbrandt)
Daten zu Günter Müller:Vita: Günter Müller beschäftigt sich in seinen literarischen Veröffentlichungen vor allem mit Themen aus der Arbeitswelt. Der WDR sendete mehrere Hörspiele von ihm, zuletzt "Alle in einem Boot" (1984).
Erstsendung: 06.05.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 328
Titel: Alle Namen sind vergangen
Autor: Fritz Mikesch
produziert in: 1995
produziert von: WDR; DLR Berlin; SWF
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Eine altertümliche Geschichte

"Die Seele eines etwa 50jährigen Laienbruders, der in einem vergangenen Jahrhundert während eines Überfalls auf ein buddhistisches Kloster zu Tode kommt, findet sich in einem kreisenden Echo wiederholter Erinnerungen an die gelebte Existenz gefangen. In diesem einsamen Zustand der Rückbesinnung gibt es keine Namen. Am Ende lichtet sich die körperlose Wanderschaft durch das postmortale Nirgendwo. Wer nicht denken mag, daß der Mensch alles ist, was er für möglich hält, der könnte die Geschichte als exotische Spielordnung begreifen. Wer nicht glauben will, daß die Seele überdauert, der möge mit diesem Gedanken spielen. Dieses Hörspielgleichnis ist der fortgesetzten Erlösungsbedürftigkeit des Menschen gewidmet, den viele Fragen ohne Antwort quälen. Das rhythmische Maß von Rede und Gegenrede entspricht dem Vorsatz, eine nicht näher bestimmte 'alte Zeit' mit der Gegenwart zu verbinden. Die 'Suche nach dem Weg' zitiert Merkmale zen-buddhistischer Praxis; Belehrung und Zwiegespräche mit dem Meister klingen 'östlich' und sind vom Autor mit Respekt empfunden" (der Autor).
Sprecher:Friedhelm Ptok (Stimme, alt)
Jens Wawrczeck (Stimme, jung)
Malte Schrage (Stimme, Kind)
Monika Schwarz (Mutter)
Peter Dirschauer (Vater)
Wolfgang Forester (Onkel)
Hans-Peter Hallwachs (Fremder)
Alois Garg (Meister)
Daten zu Fritz Mikesch:geboren: 1939
Vita: Fritz Mikesch, geboren 1939 in Innsbruck, lebt seit 1966 als Maler und Autor in Berlin. Arbeiten für den Rundfunk: "Der Lauschtreffer", 1982; "Der Trauermarsch der Norm", 1982; "Hermann und Margaret hören ein Hörspiel", 1983; "Hoffnung, dieser fade Hering" (zusammen mit Ronald Steckel), 1984; "Irr-Gang", 1984; "Das Profil der Gemütlichkeit", 1984.
Erstsendung: 28.11.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 328
Titel: Alles oder nichts
Autor: Raymond Federman
produziert in: 1990
produziert von: BR; SWF; SR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Peter Torberg
Inhalt: In New York beschließt ein Mann, sich für ein Jahr in einem möblierten Zimmer einzuschließen, um die Geschichte eines anderen Mannes zu schreiben - eines schüchternen jungen Mannes von etwa 19 Jahren -, der nach dem Krieg aus Frankreich nach Amerika gekommen war. Wie in allen seinen Werken, kreist Raymond Federman auch in "Alles oder Nichts" um autobiografische Erlebnisse. Diesmal ist es der Neubeginn des 19jährigen jüdischen Emigranten in Amerika. Nachdem er als Kind der Deportation durch die Nationalsozialisten nur dadurch entging, daß seine Mutter ihn in einem Wandschrank versteckte, konnte er sich als Landarbeiter durchschlagen, bis ihm 1947 die Emigration nach Amerika gelang. Von dem neuen Leben in einer ihm unbekannten Sprache und in einem unbekannten Land erzählt "Alles oder Nichts" ebenso wie von dem Bemühen des Schriftstellers, diese Geschichte zu schreiben. Norbert Schaeffer führt Regie in dieser neuen Hörspielproduktion. In der Hauptrolle: Peter Fricke.
Sprecher:Peter Fricke (In 23 Rollen)
Maria Singer (Mrs. Jacobson)
Margrit Carls (Mary und Peggy)
Eva Gelb (Ernests Mutter)
Daten zu Raymond Federman:geboren: 15.05.1928
gestorben: 06.09.2009
Vita: Raymond Federman (* 15. Mai 1928 in Montrouge, Frankreich; † 6. Oktober 2009 in San Diego, Kalifornien) war ein französisch-amerikanischer Schriftsteller und Gelehrter.

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Erstsendung: 14.12.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 328
Titel: Am Abend kommt Crispin
Autor: Karl Otto Mühl
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Schirmer, ein älterer Mann, nimmt Abschied von seiner Berufslaufbahn, von einer langjährigen, geheimen Freundin im Büro, von seiner Machtposition. Er hat den Tag selbst bestimmt, ja, er hat sogar geholfen, seinen Nachfolger auszusuchen. Doch an dem Abend, an dem "Crispin kommt", will er nichts davon wahrhaben. Angeblich erinnert er sich an den Mann nicht, angeblich hat er ihn nicht eingestellt, angeblich war alles ein Irrtum. Schirmer demonstriert Stärke und unternimmt eine Reihe von Attacken auf den Nachfolger, von denen jede darauf gerichtet ist, ihn auszuschalten, ihn zu vertreiben. Den schwersten Angriff führt er mit der Behauptung, daß Crispin sehr krank sei.
Sprecher:Manfred Steffen (Kurt Schirmer)
Kurt Raab (Crispin)
Bodo Primus (Chef)
Karin Baal (Lore)
Christiane Bachschmidt (Karin)
Alois Garg (Vater Schirmer)
Magda Hennings (Mutter Schirmer)
Wolfgang Forester (Sportlehrer Pötter)
Wolfgang Schefuß (Dr. Helmers)
Daten zu Karl Otto Mühl:geboren: 16.02.1923
Vita: Karl Otto Mühl (* 16. Februar 1923 in Nürnberg) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 08.12.1985
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 328
Titel: Amol is gewen a Jiddele
Autor: Ludwig Harig
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Komponist: Espe
Inhalt: Seit zehn Jahren beteiligt sich die Gruppe espe an der Hörspielarbeit von Ludwig Harig. Zum ersten Mal entwickelten nun beide, Musiker und Schriftsteller, von Anfang an ein gemeinsames Projekt, eine jiddische Revue aus Liedern und Texten: "Amol is gewejn a Jiddele". Erzählt wird die Geschichte von Jankele Blumenfeld, der im ostjüdischen Schtetl heranwächst und sich zunächst begeistert der russischen Revolution anschließt. In seinen sozialistischen Hoffnungen enttäuscht und bedrängt vom fortdauernden Antisemitismus verläßt er seine Heimat als Auswanderer und begibt sich nach Amerika, in seinem Gepäck die Sehnsucht nach Schul, Schabbes, Glajchhajt, Brojt und Frajhajt. Während Jankele in New York ein neues Leben startet und sich abermals in einer Art Schtetl einrichtet, werden im nationalsozialistisch beherrschten Europa sechs Millionen Juden ermordet. Erzählt wird damit weniger ein individuelles Schicksal als vielmehr die Geschichte einer ganzen Völkergruppe. Die Autoren benutzen deshalb zahlreiche authentische Lieder, und ihre Texte gehen meist auf Zeugnisse der Zeitgeschichte zurück.
Sprecher:Katharina Palm (Sie)
Chajim Koenigshofen (Er)
Ursula Langrock (Frau und 1. Frau)
Curt Bock (1. Mann)
Werner Eichhorn (2. Mann)
Karl-Heinz Wagner (3. Mann)
Heinz Meier (4. Mann/2. Kommissar/Rabbi)
Daten zu Ludwig Harig:geboren: 18.07.1927
Vita: Ludwig Harig, geboren 1927 in Sulzbach/Saar, Schriftsteller, Übersetzer, Hörspielautor. "Drei Männer im Feld" wurde mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

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Erstsendung: 11.10.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 328
Titel: An einem unbestimmten Ort
Autor: Giorgio Manganelli
produziert in: 1991
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Daniel dell'Agli
Inhalt: Nach "Des Vaters Begräbnis" und "Himmlische Zweifel", die beide für das Stuttgarter Hörspiel geschrieben wurden, hat Manganelli "An einem unbestimmten Ort" - ebenso wie die "Unmöglichen Interviews" - für die RAI geschrieben. Es war damals der Beitrag Italiens für den begehrten "Prix Italia".- Die Personen des Hörspiels: vier Männer und eine junge Frau. Der Ort: ein Zimmer (ist es ein Zimmer?) eines Hauses (ist es ein Haus?). Es hat Türen - führen sie hinaus oder hinein? Einer nennt sich Caesar (ist er es?), ein anderer Napoleon (?). Sie unterhalten sich gestelzt und profan, erfinden Wortspiele. Die Situation ist ungewiß. Ernst oder heiter? Hören wir Stimmen aus einer Vorhölle? Zeit und Raum sind aufgehoben. Giorgio Manganelli, 1922 in Mailand geboren und 1990 früh verstorben, gilt international als Kronzeuge der italienischen literarischen Moderne. Seine Prosawerke wurden unter den Titeln "Niederauffahrt", "Omegabet", "Unschluß", "Irrläufe", "Amore" und "An künftige Götter" ins Deutsche übertragen; weltberühmt sind auch seine Essays über Probleme von Kosmos und Kopf, Sprache und Lüge, Text und Kommentar. "Des Vaters Begräbnis", das erste Originalhörspiel Manganellis, wurde 1972, das Hörspiel "Himmlische Zweifel" 1975, die "Unmöglichen Interviews" schließlich 1988 vom Süddeutschen Rundfunk urgesendet.
Sprecher:Peter FrickeWerner EichhornWolfgang HöperWalter RenneisenKatharina Palm (Mädchen)
Daten zu Giorgio Manganelli:geboren: 15.11.1922
gestorben: 28.05.1990
Vita: Giorgio Manganelli (* 15. November 1922 in Mailand; † 28. Mai 1990 in Rom) war ein italienischer Schriftsteller, Essayist, Kritiker, Journalist und Literaturwissenschaftler.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.03.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 328
Titel: Andy Warhol: Das Tagebuch (1976)
Autor: Andy Warhol
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Judith Barkfelt
Inhalt: "Im Herbst 1976 begannen Andy und ich mit unseren allmorgendlichen Telefongesprächen. Vordergründig ging es darum, festzuhalten, was er getan hatte, wo er am Vortag gewesen war und wieviel Bargeld er ausgegeben hatte. Aus dem Bericht wurde ein Tagebuch. Dennoch vergaß Andy nie, daß der ursprüngliche Zweck dieser Notizen darin bestanden hatte, den Steuerprüfern Rechenschaft ablegen zu können. Also gab er sogar die zehn Cent für ein geschäftliches Gespräch aus einer Telefonzelle an ... Meist rief ich Andy um neun Uhr morgens an, nie später als 9.30 Uhr. Mal weckte ich ihn, mal war er schon seit Stunden wach. Die Gespräche - die er meinen Fünfminutenjob nannte - dauerten ein bis zwei Stunden. Sie fanden jeden Morgen von Montag bis Freitag statt, jedoch nie an den Wochenenden. Das Tagebuch mußte immer bis Montag warten, dann erst erzählte er mir, was er am Freitag, Samstag und Sonntag getan hatte. So erledigten wir drei Tage mit einem Telefonat. Wenn Andy nicht in New York war, rief er mich von unterwegs an oder machte sich auf dem Briefpapier des Hotels Notizen, die er mir dann nach seiner Rückkehr am Telefon vorlas. Oft brauchte er dazu etwas länger, weil er sie nicht mehr entziffern konnte. Umgekehrt war es, wenn ich verreist war, - dann rief ich ihn regelmäßig von unterwegs an, und er las mir seine Notizen vor. Doch welche Prozedur sich auch ergab, kein Tag blieb unregistriert." (Pat Hackett) Pat Hackett hat diese Telefonnotizen aus den Jahren 1976-1987 als "Das Tagebuch" herausgegeben, weil sie nicht nur für das Finanzamt interessant erschienen. Die Klatsch- und Tratschgeschichten Andy Warhols, seine Short-stories aus Kunstbetrieb, Politik, Pop-Musik, Film-, Theater-, Mode- und Medienwelt klären seine Position. Er beobachtet scharf, kommentiert zynisch, lakonisch, humorvoll. "Andy Warhol: Das Tagebuch" ist eine sehr amerikanische Version des Tagebuchschreibens: viel Oberfläche, versteckte Informationen, gute Show und Unterhaltung.
Sprecher:Peter Fricke (Andy)
Annette Ziellenbach (Das Tagebuch)
Daten zu Andy Warhol:geboren: 06.08.1928
gestorben: 22.02.1987
Vita: Andy Warhol (* 6. August 1928 in Pittsburgh, PA; † 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.

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Erstsendung: 12.01.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 328
Titel: Andy Warhol: Das Tagebuch (1977)
Autor: Andy Warhol
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Judith Barkfelt
Inhalt: "Im Herbst 1976 begannen Andy und ich mit unseren allmorgendlichen Telefongesprächen. Vordergründig ging es darum, festzuhalten, was er getan hatte, wo er am Vortag gewesen war und wieviel Bargeld er ausgegeben hatte. Aus dem Bericht wurde ein Tagebuch. Dennoch vergaß Andy nie, daß der ursprüngliche Zweck dieser Notizen darin bestanden hatte, den Steuerprüfern Rechenschaft ablegen zu können. Also gab er sogar die zehn Cent für ein geschäftliches Gespräch aus einer Telefonzelle an ... Meist rief ich Andy um neun Uhr morgens an, nie später als 9.30 Uhr. Mal weckte ich ihn, mal war er schon seit Stunden wach. Die Gespräche - die er meinen Fünfminutenjob nannte - dauerten ein bis zwei Stunden. Sie fanden jeden Morgen von Montag bis Freitag statt, jedoch nie an den Wochenenden. Das Tagebuch mußte immer bis Montag warten, dann erst erzählte er mir, was er am Freitag, Samstag und Sonntag getan hatte. So erledigten wir drei Tage mit einem Telefonat. Wenn Andy nicht in New York war, rief er mich von unterwegs an oder machte sich auf dem Briefpapier des Hotels Notizen, die er mir dann nach seiner Rückkehr am Telefon vorlas. Oft brauchte er dazu etwas länger, weil er sie nicht mehr entziffern konnte. Umgekehrt war es, wenn ich verreist war, - dann rief ich ihn regelmäßig von unterwegs an, und er las mir seine Notizen vor. Doch welche Prozedur sich auch ergab, kein Tag blieb unregistriert." (Pat Hackett) Pat Hackett hat diese Telefonnotizen aus den Jahren 1976-1987 als "Das Tagebuch" herausgegeben, weil sie nicht nur für das Finanzamt interessant erschienen. Die Klatsch- und Tratschgeschichten Andy Warhols, seine Short-stories aus Kunstbetrieb, Politik, Pop-Musik, Film-, Theater-, Mode- und Medienwelt klären seine Position. Er beobachtet scharf, kommentiert zynisch, lakonisch, humorvoll. "Andy Warhol: Das Tagebuch" ist eine sehr amerikanische Version des Tagebuchschreibens: viel Oberfläche, versteckte Informationen, gute Show und Unterhaltung.
Sprecher:Peter Fricke (Andy)
Annette Ziellenbach (Das Tagebuch)
Daten zu Andy Warhol:geboren: 06.08.1928
gestorben: 22.02.1987
Vita: Andy Warhol (* 6. August 1928 in Pittsburgh, PA; † 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.

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Erstsendung: 19.01.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 328
Titel: Andy Warhol: Das Tagebuch (1978)
Autor: Andy Warhol
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Judith Barkfelt
Inhalt: "Im Herbst 1976 begannen Andy und ich mit unseren allmorgendlichen Telefongesprächen. Vordergründig ging es darum, festzuhalten, was er getan hatte, wo er am Vortag gewesen war und wieviel Bargeld er ausgegeben hatte. Aus dem Bericht wurde ein Tagebuch. Dennoch vergaß Andy nie, daß der ursprüngliche Zweck dieser Notizen darin bestanden hatte, den Steuerprüfern Rechenschaft ablegen zu können. Also gab er sogar die zehn Cent für ein geschäftliches Gespräch aus einer Telefonzelle an ... Meist rief ich Andy um neun Uhr morgens an, nie später als 9.30 Uhr. Mal weckte ich ihn, mal war er schon seit Stunden wach. Die Gespräche - die er meinen Fünfminutenjob nannte - dauerten ein bis zwei Stunden. Sie fanden jeden Morgen von Montag bis Freitag statt, jedoch nie an den Wochenenden. Das Tagebuch mußte immer bis Montag warten, dann erst erzählte er mir, was er am Freitag, Samstag und Sonntag getan hatte. So erledigten wir drei Tage mit einem Telefonat. Wenn Andy nicht in New York war, rief er mich von unterwegs an oder machte sich auf dem Briefpapier des Hotels Notizen, die er mir dann nach seiner Rückkehr am Telefon vorlas. Oft brauchte er dazu etwas länger, weil er sie nicht mehr entziffern konnte. Umgekehrt war es, wenn ich verreist war, - dann rief ich ihn regelmäßig von unterwegs an, und er las mir seine Notizen vor. Doch welche Prozedur sich auch ergab, kein Tag blieb unregistriert." (Pat Hackett) Pat Hackett hat diese Telefonnotizen aus den Jahren 1976-1987 als "Das Tagebuch" herausgegeben, weil sie nicht nur für das Finanzamt interessant erschienen. Die Klatsch- und Tratschgeschichten Andy Warhols, seine Short-stories aus Kunstbetrieb, Politik, Pop-Musik, Film-, Theater-, Mode- und Medienwelt klären seine Position. Er beobachtet scharf, kommentiert zynisch, lakonisch, humorvoll. "Andy Warhol: Das Tagebuch" ist eine sehr amerikanische Version des Tagebuchschreibens: viel Oberfläche, versteckte Informationen, gute Show und Unterhaltung.
Sprecher:Peter Fricke (Andy)
Annette Ziellenbach (Das Tagebuch)
Daten zu Andy Warhol:geboren: 06.08.1928
gestorben: 22.02.1987
Vita: Andy Warhol (* 6. August 1928 in Pittsburgh, PA; † 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.

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Erstsendung: 26.01.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 328
Titel: Andy Warhol: Das Tagebuch (1979)
Autor: Andy Warhol
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Judith Barkfelt
Inhalt: "Im Herbst 1976 begannen Andy und ich mit unseren allmorgendlichen Telefongesprächen. Vordergründig ging es darum, festzuhalten, was er getan hatte, wo er am Vortag gewesen war und wieviel Bargeld er ausgegeben hatte. Aus dem Bericht wurde ein Tagebuch. Dennoch vergaß Andy nie, daß der ursprüngliche Zweck dieser Notizen darin bestanden hatte, den Steuerprüfern Rechenschaft ablegen zu können. Also gab er sogar die zehn Cent für ein geschäftliches Gespräch aus einer Telefonzelle an ... Meist rief ich Andy um neun Uhr morgens an, nie später als 9.30 Uhr. Mal weckte ich ihn, mal war er schon seit Stunden wach. Die Gespräche - die er meinen Fünfminutenjob nannte - dauerten ein bis zwei Stunden. Sie fanden jeden Morgen von Montag bis Freitag statt, jedoch nie an den Wochenenden. Das Tagebuch mußte immer bis Montag warten, dann erst erzählte er mir, was er am Freitag, Samstag und Sonntag getan hatte. So erledigten wir drei Tage mit einem Telefonat. Wenn Andy nicht in New York war, rief er mich von unterwegs an oder machte sich auf dem Briefpapier des Hotels Notizen, die er mir dann nach seiner Rückkehr am Telefon vorlas. Oft brauchte er dazu etwas länger, weil er sie nicht mehr entziffern konnte. Umgekehrt war es, wenn ich verreist war, - dann rief ich ihn regelmäßig von unterwegs an, und er las mir seine Notizen vor. Doch welche Prozedur sich auch ergab, kein Tag blieb unregistriert." (Pat Hackett) Pat Hackett hat diese Telefonnotizen aus den Jahren 1976-1987 als "Das Tagebuch" herausgegeben, weil sie nicht nur für das Finanzamt interessant erschienen. Die Klatsch- und Tratschgeschichten Andy Warhols, seine Short-stories aus Kunstbetrieb, Politik, Pop-Musik, Film-, Theater-, Mode- und Medienwelt klären seine Position. Er beobachtet scharf, kommentiert zynisch, lakonisch, humorvoll. "Andy Warhol: Das Tagebuch" ist eine sehr amerikanische Version des Tagebuchschreibens: viel Oberfläche, versteckte Informationen, gute Show und Unterhaltung.
Sprecher:Peter Fricke (Andy)
Annette Ziellenbach (Das Tagebuch)
Daten zu Andy Warhol:geboren: 06.08.1928
gestorben: 22.02.1987
Vita: Andy Warhol (* 6. August 1928 in Pittsburgh, PA; † 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.02.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 328
Titel: Andy Warhol: Das Tagebuch (1980)
Autor: Andy Warhol
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Judith Barkfelt
Inhalt: "Im Herbst 1976 begannen Andy und ich mit unseren allmorgendlichen Telefongesprächen. Vordergründig ging es darum, festzuhalten, was er getan hatte, wo er am Vortag gewesen war und wieviel Bargeld er ausgegeben hatte. Aus dem Bericht wurde ein Tagebuch. Dennoch vergaß Andy nie, daß der ursprüngliche Zweck dieser Notizen darin bestanden hatte, den Steuerprüfern Rechenschaft ablegen zu können. Also gab er sogar die zehn Cent für ein geschäftliches Gespräch aus einer Telefonzelle an ... Meist rief ich Andy um neun Uhr morgens an, nie später als 9.30 Uhr. Mal weckte ich ihn, mal war er schon seit Stunden wach. Die Gespräche - die er meinen Fünfminutenjob nannte - dauerten ein bis zwei Stunden. Sie fanden jeden Morgen von Montag bis Freitag statt, jedoch nie an den Wochenenden. Das Tagebuch mußte immer bis Montag warten, dann erst erzählte er mir, was er am Freitag, Samstag und Sonntag getan hatte. So erledigten wir drei Tage mit einem Telefonat. Wenn Andy nicht in New York war, rief er mich von unterwegs an oder machte sich auf dem Briefpapier des Hotels Notizen, die er mir dann nach seiner Rückkehr am Telefon vorlas. Oft brauchte er dazu etwas länger, weil er sie nicht mehr entziffern konnte. Umgekehrt war es, wenn ich verreist war, - dann rief ich ihn regelmäßig von unterwegs an, und er las mir seine Notizen vor. Doch welche Prozedur sich auch ergab, kein Tag blieb unregistriert." (Pat Hackett) Pat Hackett hat diese Telefonnotizen aus den Jahren 1976-1987 als "Das Tagebuch" herausgegeben, weil sie nicht nur für das Finanzamt interessant erschienen. Die Klatsch- und Tratschgeschichten Andy Warhols, seine Short-stories aus Kunstbetrieb, Politik, Pop-Musik, Film-, Theater-, Mode- und Medienwelt klären seine Position. Er beobachtet scharf, kommentiert zynisch, lakonisch, humorvoll. "Andy Warhol: Das Tagebuch" ist eine sehr amerikanische Version des Tagebuchschreibens: viel Oberfläche, versteckte Informationen, gute Show und Unterhaltung.
Sprecher:Peter Fricke (Andy)
Annette Ziellenbach (Das Tagebuch)
Daten zu Andy Warhol:geboren: 06.08.1928
gestorben: 22.02.1987
Vita: Andy Warhol (* 6. August 1928 in Pittsburgh, PA; † 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.

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Erstsendung: 09.02.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 328
Titel: Andy Warhol: Das Tagebuch (1981)
Autor: Andy Warhol
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Judith Barkfelt
Inhalt: "Im Herbst 1976 begannen Andy und ich mit unseren allmorgendlichen Telefongesprächen. Vordergründig ging es darum, festzuhalten, was er getan hatte, wo er am Vortag gewesen war und wieviel Bargeld er ausgegeben hatte. Aus dem Bericht wurde ein Tagebuch. Dennoch vergaß Andy nie, daß der ursprüngliche Zweck dieser Notizen darin bestanden hatte, den Steuerprüfern Rechenschaft ablegen zu können. Also gab er sogar die zehn Cent für ein geschäftliches Gespräch aus einer Telefonzelle an ... Meist rief ich Andy um neun Uhr morgens an, nie später als 9.30 Uhr. Mal weckte ich ihn, mal war er schon seit Stunden wach. Die Gespräche - die er meinen Fünfminutenjob nannte - dauerten ein bis zwei Stunden. Sie fanden jeden Morgen von Montag bis Freitag statt, jedoch nie an den Wochenenden. Das Tagebuch mußte immer bis Montag warten, dann erst erzählte er mir, was er am Freitag, Samstag und Sonntag getan hatte. So erledigten wir drei Tage mit einem Telefonat. Wenn Andy nicht in New York war, rief er mich von unterwegs an oder machte sich auf dem Briefpapier des Hotels Notizen, die er mir dann nach seiner Rückkehr am Telefon vorlas. Oft brauchte er dazu etwas länger, weil er sie nicht mehr entziffern konnte. Umgekehrt war es, wenn ich verreist war, - dann rief ich ihn regelmäßig von unterwegs an, und er las mir seine Notizen vor. Doch welche Prozedur sich auch ergab, kein Tag blieb unregistriert." (Pat Hackett) Pat Hackett hat diese Telefonnotizen aus den Jahren 1976-1987 als "Das Tagebuch" herausgegeben, weil sie nicht nur für das Finanzamt interessant erschienen. Die Klatsch- und Tratschgeschichten Andy Warhols, seine Short-stories aus Kunstbetrieb, Politik, Pop-Musik, Film-, Theater-, Mode- und Medienwelt klären seine Position. Er beobachtet scharf, kommentiert zynisch, lakonisch, humorvoll. "Andy Warhol: Das Tagebuch" ist eine sehr amerikanische Version des Tagebuchschreibens: viel Oberfläche, versteckte Informationen, gute Show und Unterhaltung.
Sprecher:Peter Fricke (Andy)
Annette Ziellenbach (Das Tagebuch)
Daten zu Andy Warhol:geboren: 06.08.1928
gestorben: 22.02.1987
Vita: Andy Warhol (* 6. August 1928 in Pittsburgh, PA; † 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.

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Erstsendung: 16.02.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 328
Titel: Andy Warhol: Das Tagebuch (1982)
Autor: Andy Warhol
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Judith Barkfelt
Inhalt: "Im Herbst 1976 begannen Andy und ich mit unseren allmorgendlichen Telefongesprächen. Vordergründig ging es darum, festzuhalten, was er getan hatte, wo er am Vortag gewesen war und wieviel Bargeld er ausgegeben hatte. Aus dem Bericht wurde ein Tagebuch. Dennoch vergaß Andy nie, daß der ursprüngliche Zweck dieser Notizen darin bestanden hatte, den Steuerprüfern Rechenschaft ablegen zu können. Also gab er sogar die zehn Cent für ein geschäftliches Gespräch aus einer Telefonzelle an ... Meist rief ich Andy um neun Uhr morgens an, nie später als 9.30 Uhr. Mal weckte ich ihn, mal war er schon seit Stunden wach. Die Gespräche - die er meinen Fünfminutenjob nannte - dauerten ein bis zwei Stunden. Sie fanden jeden Morgen von Montag bis Freitag statt, jedoch nie an den Wochenenden. Das Tagebuch mußte immer bis Montag warten, dann erst erzählte er mir, was er am Freitag, Samstag und Sonntag getan hatte. So erledigten wir drei Tage mit einem Telefonat. Wenn Andy nicht in New York war, rief er mich von unterwegs an oder machte sich auf dem Briefpapier des Hotels Notizen, die er mir dann nach seiner Rückkehr am Telefon vorlas. Oft brauchte er dazu etwas länger, weil er sie nicht mehr entziffern konnte. Umgekehrt war es, wenn ich verreist war, - dann rief ich ihn regelmäßig von unterwegs an, und er las mir seine Notizen vor. Doch welche Prozedur sich auch ergab, kein Tag blieb unregistriert." (Pat Hackett) Pat Hackett hat diese Telefonnotizen aus den Jahren 1976-1987 als "Das Tagebuch" herausgegeben, weil sie nicht nur für das Finanzamt interessant erschienen. Die Klatsch- und Tratschgeschichten Andy Warhols, seine Short-stories aus Kunstbetrieb, Politik, Pop-Musik, Film-, Theater-, Mode- und Medienwelt klären seine Position. Er beobachtet scharf, kommentiert zynisch, lakonisch, humorvoll. "Andy Warhol: Das Tagebuch" ist eine sehr amerikanische Version des Tagebuchschreibens: viel Oberfläche, versteckte Informationen, gute Show und Unterhaltung.
Sprecher:Peter Fricke (Andy)
Annette Ziellenbach (Das Tagebuch)
Daten zu Andy Warhol:geboren: 06.08.1928
gestorben: 22.02.1987
Vita: Andy Warhol (* 6. August 1928 in Pittsburgh, PA; † 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.

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Erstsendung: 23.02.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 328
Titel: Andy Warhol: Das Tagebuch (1983)
Autor: Andy Warhol
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Judith Barkfelt
Inhalt: "Im Herbst 1976 begannen Andy und ich mit unseren allmorgendlichen Telefongesprächen. Vordergründig ging es darum, festzuhalten, was er getan hatte, wo er am Vortag gewesen war und wieviel Bargeld er ausgegeben hatte. Aus dem Bericht wurde ein Tagebuch. Dennoch vergaß Andy nie, daß der ursprüngliche Zweck dieser Notizen darin bestanden hatte, den Steuerprüfern Rechenschaft ablegen zu können. Also gab er sogar die zehn Cent für ein geschäftliches Gespräch aus einer Telefonzelle an ... Meist rief ich Andy um neun Uhr morgens an, nie später als 9.30 Uhr. Mal weckte ich ihn, mal war er schon seit Stunden wach. Die Gespräche - die er meinen Fünfminutenjob nannte - dauerten ein bis zwei Stunden. Sie fanden jeden Morgen von Montag bis Freitag statt, jedoch nie an den Wochenenden. Das Tagebuch mußte immer bis Montag warten, dann erst erzählte er mir, was er am Freitag, Samstag und Sonntag getan hatte. So erledigten wir drei Tage mit einem Telefonat. Wenn Andy nicht in New York war, rief er mich von unterwegs an oder machte sich auf dem Briefpapier des Hotels Notizen, die er mir dann nach seiner Rückkehr am Telefon vorlas. Oft brauchte er dazu etwas länger, weil er sie nicht mehr entziffern konnte. Umgekehrt war es, wenn ich verreist war, - dann rief ich ihn regelmäßig von unterwegs an, und er las mir seine Notizen vor. Doch welche Prozedur sich auch ergab, kein Tag blieb unregistriert." (Pat Hackett) Pat Hackett hat diese Telefonnotizen aus den Jahren 1976-1987 als "Das Tagebuch" herausgegeben, weil sie nicht nur für das Finanzamt interessant erschienen. Die Klatsch- und Tratschgeschichten Andy Warhols, seine Short-stories aus Kunstbetrieb, Politik, Pop-Musik, Film-, Theater-, Mode- und Medienwelt klären seine Position. Er beobachtet scharf, kommentiert zynisch, lakonisch, humorvoll. "Andy Warhol: Das Tagebuch" ist eine sehr amerikanische Version des Tagebuchschreibens: viel Oberfläche, versteckte Informationen, gute Show und Unterhaltung.
Sprecher:Peter Fricke (Andy)
Annette Ziellenbach (Das Tagebuch)
Daten zu Andy Warhol:geboren: 06.08.1928
gestorben: 22.02.1987
Vita: Andy Warhol (* 6. August 1928 in Pittsburgh, PA; † 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.

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Erstsendung: 02.03.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 328
Titel: Andy Warhol: Das Tagebuch (1984)
Autor: Andy Warhol
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Judith Barkfelt
Inhalt: "Im Herbst 1976 begannen Andy und ich mit unseren allmorgendlichen Telefongesprächen. Vordergründig ging es darum, festzuhalten, was er getan hatte, wo er am Vortag gewesen war und wieviel Bargeld er ausgegeben hatte. Aus dem Bericht wurde ein Tagebuch. Dennoch vergaß Andy nie, daß der ursprüngliche Zweck dieser Notizen darin bestanden hatte, den Steuerprüfern Rechenschaft ablegen zu können. Also gab er sogar die zehn Cent für ein geschäftliches Gespräch aus einer Telefonzelle an ... Meist rief ich Andy um neun Uhr morgens an, nie später als 9.30 Uhr. Mal weckte ich ihn, mal war er schon seit Stunden wach. Die Gespräche - die er meinen Fünfminutenjob nannte - dauerten ein bis zwei Stunden. Sie fanden jeden Morgen von Montag bis Freitag statt, jedoch nie an den Wochenenden. Das Tagebuch mußte immer bis Montag warten, dann erst erzählte er mir, was er am Freitag, Samstag und Sonntag getan hatte. So erledigten wir drei Tage mit einem Telefonat. Wenn Andy nicht in New York war, rief er mich von unterwegs an oder machte sich auf dem Briefpapier des Hotels Notizen, die er mir dann nach seiner Rückkehr am Telefon vorlas. Oft brauchte er dazu etwas länger, weil er sie nicht mehr entziffern konnte. Umgekehrt war es, wenn ich verreist war, - dann rief ich ihn regelmäßig von unterwegs an, und er las mir seine Notizen vor. Doch welche Prozedur sich auch ergab, kein Tag blieb unregistriert." (Pat Hackett) Pat Hackett hat diese Telefonnotizen aus den Jahren 1976-1987 als "Das Tagebuch" herausgegeben, weil sie nicht nur für das Finanzamt interessant erschienen. Die Klatsch- und Tratschgeschichten Andy Warhols, seine Short-stories aus Kunstbetrieb, Politik, Pop-Musik, Film-, Theater-, Mode- und Medienwelt klären seine Position. Er beobachtet scharf, kommentiert zynisch, lakonisch, humorvoll. "Andy Warhol: Das Tagebuch" ist eine sehr amerikanische Version des Tagebuchschreibens: viel Oberfläche, versteckte Informationen, gute Show und Unterhaltung.
Sprecher:Peter Fricke (Andy)
Annette Ziellenbach (Das Tagebuch)
Daten zu Andy Warhol:geboren: 06.08.1928
gestorben: 22.02.1987
Vita: Andy Warhol (* 6. August 1928 in Pittsburgh, PA; † 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.03.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 328
Titel: Andy Warhol: Das Tagebuch (1985)
Autor: Andy Warhol
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Judith Barkfelt
Inhalt: "Im Herbst 1976 begannen Andy und ich mit unseren allmorgendlichen Telefongesprächen. Vordergründig ging es darum, festzuhalten, was er getan hatte, wo er am Vortag gewesen war und wieviel Bargeld er ausgegeben hatte. Aus dem Bericht wurde ein Tagebuch. Dennoch vergaß Andy nie, daß der ursprüngliche Zweck dieser Notizen darin bestanden hatte, den Steuerprüfern Rechenschaft ablegen zu können. Also gab er sogar die zehn Cent für ein geschäftliches Gespräch aus einer Telefonzelle an ... Meist rief ich Andy um neun Uhr morgens an, nie später als 9.30 Uhr. Mal weckte ich ihn, mal war er schon seit Stunden wach. Die Gespräche - die er meinen Fünfminutenjob nannte - dauerten ein bis zwei Stunden. Sie fanden jeden Morgen von Montag bis Freitag statt, jedoch nie an den Wochenenden. Das Tagebuch mußte immer bis Montag warten, dann erst erzählte er mir, was er am Freitag, Samstag und Sonntag getan hatte. So erledigten wir drei Tage mit einem Telefonat. Wenn Andy nicht in New York war, rief er mich von unterwegs an oder machte sich auf dem Briefpapier des Hotels Notizen, die er mir dann nach seiner Rückkehr am Telefon vorlas. Oft brauchte er dazu etwas länger, weil er sie nicht mehr entziffern konnte. Umgekehrt war es, wenn ich verreist war, - dann rief ich ihn regelmäßig von unterwegs an, und er las mir seine Notizen vor. Doch welche Prozedur sich auch ergab, kein Tag blieb unregistriert." (Pat Hackett) Pat Hackett hat diese Telefonnotizen aus den Jahren 1976-1987 als "Das Tagebuch" herausgegeben, weil sie nicht nur für das Finanzamt interessant erschienen. Die Klatsch- und Tratschgeschichten Andy Warhols, seine Short-stories aus Kunstbetrieb, Politik, Pop-Musik, Film-, Theater-, Mode- und Medienwelt klären seine Position. Er beobachtet scharf, kommentiert zynisch, lakonisch, humorvoll. "Andy Warhol: Das Tagebuch" ist eine sehr amerikanische Version des Tagebuchschreibens: viel Oberfläche, versteckte Informationen, gute Show und Unterhaltung.
Sprecher:Peter Fricke (Andy)
Annette Ziellenbach (Das Tagebuch)
Daten zu Andy Warhol:geboren: 06.08.1928
gestorben: 22.02.1987
Vita: Andy Warhol (* 6. August 1928 in Pittsburgh, PA; † 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.03.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 328
Titel: Andy Warhol: Das Tagebuch (1986)
Autor: Andy Warhol
produziert in: 1992
produziert von: SWF
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Übersetzer: Judith Barkfelt
Inhalt: "Im Herbst 1976 begannen Andy und ich mit unseren allmorgendlichen Telefongesprächen. Vordergründig ging es darum, festzuhalten, was er getan hatte, wo er am Vortag gewesen war und wieviel Bargeld er ausgegeben hatte. Aus dem Bericht wurde ein Tagebuch. Dennoch vergaß Andy nie, daß der ursprüngliche Zweck dieser Notizen darin bestanden hatte, den Steuerprüfern Rechenschaft ablegen zu können. Also gab er sogar die zehn Cent für ein geschäftliches Gespräch aus einer Telefonzelle an ... Meist rief ich Andy um neun Uhr morgens an, nie später als 9.30 Uhr. Mal weckte ich ihn, mal war er schon seit Stunden wach. Die Gespräche - die er meinen Fünfminutenjob nannte - dauerten ein bis zwei Stunden. Sie fanden jeden Morgen von Montag bis Freitag statt, jedoch nie an den Wochenenden. Das Tagebuch mußte immer bis Montag warten, dann erst erzählte er mir, was er am Freitag, Samstag und Sonntag getan hatte. So erledigten wir drei Tage mit einem Telefonat. Wenn Andy nicht in New York war, rief er mich von unterwegs an oder machte sich auf dem Briefpapier des Hotels Notizen, die er mir dann nach seiner Rückkehr am Telefon vorlas. Oft brauchte er dazu etwas länger, weil er sie nicht mehr entziffern konnte. Umgekehrt war es, wenn ich verreist war, - dann rief ich ihn regelmäßig von unterwegs an, und er las mir seine Notizen vor. Doch welche Prozedur sich auch ergab, kein Tag blieb unregistriert." (Pat Hackett) Pat Hackett hat diese Telefonnotizen aus den Jahren 1976-1987 als "Das Tagebuch" herausgegeben, weil sie nicht nur für das Finanzamt interessant erschienen. Die Klatsch- und Tratschgeschichten Andy Warhols, seine Short-stories aus Kunstbetrieb, Politik, Pop-Musik, Film-, Theater-, Mode- und Medienwelt klären seine Position. Er beobachtet scharf, kommentiert zynisch, lakonisch, humorvoll. "Andy Warhol: Das Tagebuch" ist eine sehr amerikanische Version des Tagebuchschreibens: viel Oberfläche, versteckte Informationen, gute Show und Unterhaltung.
Sprecher:Peter Fricke (Andy)
Annette Ziellenbach (Das Tagebuch)
Daten zu Andy Warhol:geboren: 06.08.1928
gestorben: 22.02.1987
Vita: Andy Warhol (* 6. August 1928 in Pittsburgh, PA; † 22. Februar 1987 in New York City; eigentlich Andrej Warhola) war ein amerikanischer Künstler, Filmemacher und Verleger sowie Mitbegründer und bedeutendster Vertreter der amerikanischen Pop Art. Seine Karriere begann bereits in den 1950er Jahren als Grafiker und Illustrator für Mode-, Hochglanz- und Lifestylemagazine und entwickelte sich schnell. Er hinterließ ein umfangreiches Gesamtwerk, das von einfachen Werbegrafiken bis zu Gemälden, Objekten, Filmen und Büchern reicht. Zudem war er auch als Musikproduzent tätig.

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    11. Januar 2015
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