• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.398 Einträge, sowie 1.716 Audiopool-Links und 515 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 2.670 (2.670/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Gehe zur Seite:             
Treffer 1 von insgesamt 28
Kriterien: Regisseur entspricht 'Martin Heindel' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: ... wie ein Lied
Autor: Martin Heindel
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Komponist: Ralf Haarmann
Inhalt: Kira (17) hat genug. Ohne ein Wort an ihre Mutter haut sie ab und zieht mit ihrem Freund Evrim (20) zusammen. Um glücklich zu werden, genauer: wahnsinnig vor Glück. Die erste eigene Wohnung. Die große Liebe. Alles perfekt - und endlich kann ihre Mutter sie auch nicht mehr dazu zwingen, ihre Medikamente zu nehmen. Gut, den leicht durchgeknallten Vermieter Arkadi hätten Kira und Evrim nicht unbedingt zu ihrem Glück gebraucht. Und: Als Kira aufhört, ihre Tabletten zu nehmen, muss sie sich erstmal übergeben. Sie verliert immer mehr die Kontrolle. Und eigentlich weiß sie auch gar nicht, warum sie diese Tabletten seit fast zehn Jahren schluckt. Das macht die Sache dann doch etwas ungemütlich und auch ein bisschen unheimlich. Offenbar hat das Ganze irgendwas mit der Erforschung von PSI-Phänomenen zu tun. Nur was genau? Und was weiß der oberschräge Arkadi von all dem?
Sprecher:Natalia Rudziewicz (Kira)
Oktay Özdemir (Evrim)
Valery Tscheplanowa (Mutter)
Mark Zak (Arkadi Strugatzki)
Michael Wittenborn (Arzt)
Daten zu Martin Heindel:geboren: 1976
Vita: Martin Heindel, Jahrgang 1976, studierte Dramaturgie und lebt als Hörspielautor und -regisseur in München. Zuletzt schrieb er für den WDR das Hörspiel "Wie ein Lied" (2012).
Erstsendung: 18.10.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 28
Titel: Adrian Nachtnebel und das Geheimnis der Unken von Merasa
Autor: Katharina Lehmann
produziert in: 2006
produziert von: RBB
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Martin Heindel
Komponist: Carsten Meyer
Dramaturgie: Sonja Gähler
Inhalt: Im verregneten Land Merasa schimpfen alle über das schlechte Wetter. Mit Ausnahme von Adrian Nachtnebel. Dem allzeit frohgemuten Schleusenwärter macht etwas anderes zu schaffen: Er lebt an seiner abseits gelegenen Schleuse ganz alleine und fühlt sich mitunter einsam. Die geschwätzige und vorlaute Unke Bombina verspricht ihm zukünftiges Glück mit einer Prinzessin, dafür soll er ihr die Krähen und Möwen vom Leibe halten. Adrian geht den Handel gerne ein, doch da gerät Unke Bombina aus einem anderen Grund in Gefahr. Wird die Prinzessin trotzdem kommen?
Sprecher:Bernhard Schütz (Adrian Nachtnebel)
Hans Peter Korff (Pim Zagazig)
Jürgen Thormann (Wissenschaftler Schorsch Forsch)
Regina Lemnitz (Frau)
Helmut Krauss (Mann)
Georgia Stahl
Leo Vornberger
Luci van Org
Jennifer Minetti
Carsten Meyer
Daten zu Katharina Lehmann:geboren: 1962
Vita: Katharina Lehmann, geboren 1962, verbrachte Kindheit und Schulzeit im Städtchen Zell am Hammersbach im Schwarzwald. Sie studierte Romanistik und Germanistik in Köln, wo sie im Fach Französische Sprache und Literatur promovierte und auch heute mit ihrer Familie lebt und als freie Autorin für Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen schreibt.
Erstsendung: 24.12.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 28
Vorige/nächste Ausstrahlung:20.02.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 1 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
27.02.2019 um 20:05 bei BR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Apokalypse Baby
Autor: Virginie Despentes
produziert in: 2019
produziert von: BR
Laufzeit: 104 Minuten
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Übersetzer: Dorit Gesa Engelhardt
Barbara Heber-Schärer
Inhalt: Ein mehrteiliges Hörspiel.

Paris. Valentine Galtan ist verschwunden. Vor den Augen von Lucie Toledo, die das 15-jährige Mädchen aus reichem Haus observieren sollte - und die sie jetzt wiederfinden soll, im Auftrag der überaus aufgeregten Großmutter. Weil Lucie keine Erfahrung mit Vermisstenfällen hat, bittet sie die „Hyäne“ um Hilfe, eine schier mythische Figur der Ermittlerszene, der beim Aufspüren von Informationen und Menschen beinahe übersinnliche Fähigkeiten zugeschrieben werden. Die Hyäne scheint die erhoffte Hilfe zu sein, ihre großspurigen Belehrungen und kaum kontrollierten Gewaltausbrüche aber schockieren die kleinlaute und unsichere Lucie. Dennoch nehmen sie gemeinsam Valentines Fährte auf. Beim heimlichen Durchsuchen der Festplatten im Hause Galtan kommt heraus, dass die Familie Informationen zurückhält. Valentine hat ihre Stiefmutter wiederholt geohrfeigt und geschlagen. Gemeinsam mit der Großmutter plante sie Valentine in eine private psychiatrische Einrichtung abzuschieben.

"Apokalypse Baby ist Roadmovie, Gesellschaftsstudie und Coming-out in einem. Ein vielstimmiger Roman, der in wechselnden personalen Erzählsituationen in die Welt seiner Figuren eintaucht und dessen krasse Kontraste, bei aller Düsterkeit, auch humoristische Funken schlagen. Ein Roman mit einer hellsichtigen Ermittlerin und einem leeren Zentrum, in dem eine schwarze Madonna glüht, die wie ein schwarzes Loch alles verschlingt, was ihr zu nahekommt. Die größte Herausforderung bei der Adaption bestand für mich im Abbilden dieser personalen Erzählsituationen. Despentes erzählt da nämlich umfangreiche, off-text-lastige Kapitel aus den Perspektiven der Figuren. Das macht sie zwar in der dritten Person, aber es werden Dinge verhandelt, die die Ich-Erzählerin Lucie nicht wissen kann, und die ein auktorialer, also allwissender Erzähler so nie sagen würde. Die Frage war also für das Hörspiel: wer spricht da?" (Martin Heindel)

Teil 1: Paris
Teil 2: Barcelona
Daten zu Virginie Despentes:geboren: 13.06.1969
Vita: Virginie Despentes, geboren 1969 in Nancy, Autorin. 1994 erschien der Roman ›Baise moi‹. Die von ihr selbst inszenierte Verfilmung (2000) landete wegen des Vorwurfs der Pornographie auf dem Index. Romane auf Deutsch: ›Die Unberührte‹ (1999), ›Pauline und Claudine‹ (2001), ›Teenspirit‹ (2003). ›King Kong Theorie‹ erschien 2007.
Erstsendung: 20.02.2019
Datenquelle(n): dra
dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 28
Titel: Atlantic Zero
Autor: Stephan Kaluza
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Dramaturgie: Georg Bühren
Inhalt: Meisner, einer der reichsten Männer der Welt, ist entführt worden. Der Entführer nennt sich Ronaldo und fordert von Meisners Konzernvorstand die unvorstellbare Summe von zehn Milliarden Dollar. Meisner ist verwirrt. Ronaldo scheint nicht von der Konkurrenz engagiert worden zu sein, gibt sich sehr höflich, kennt Meisners Lieblingsspeisen und viele Details seines Privatund Berufslebens - zum Beispiel die Existenz eines "black budgets", aus dem die geforderten zehn Milliarden kurzfristig abzurufen wären. Ronaldos Motiv ist Meisner zunächst nicht klar, offensichtlich soll das Geld nicht seiner persönlichen Bereicherung dienen. Dann erfährt er, dass zeitgleich an verschiedenen Orten der Welt die 30 finanzstärksten Kapitalisten entführt worden sind. Mit einem Schlag würden dem globalen Markt 300 Milliarden entzogen.
Sprecher:Andreas Fröhlich (Ronaldo)
Rainer Bock (Meisner)
Robert Dölle (Bohm)
Stefan Wilkening (Siller)
Martin Bross (Maskierter)
Daten zu Stephan Kaluza:geboren: 05.04.1964
Vita: Stephan Kaluza (* 5. April 1964 in Bad Iburg) ist ein deutscher Fotokünstler, Maler und Autor.
Hompepage o.ä.: http://www.stephan-kaluza.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.03.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 28
Titel: Das wunderbare Abenteuer der Florinde vom Hohenfels
Autor: Georg K. Berres
Susanne Friedmann
produziert in: 2009
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Martin Heindel
Komponist: Andreas Staebler
Inhalt: Das Leben von Florinde, dem jungen Burgfräulein vom Hohenfels, ist angefüllt mit Pflichten. Sie lernt Latein und Französisch, tanzen, dichten und die Fidel spielen. Darüber hinaus bringt Dame Enite ihr bei, wie ein richtiges Burgfräulein sein soll, nämlich gebildet und fein, höflich und gewandt. Eines Tages passiert etwas Schreckliches auf der Ritterburg: Menschen und Tiere kriegen Bauchweh und Durchfall. Der Burgbrunnen ist vergiftet! Florindes Mutter, die Burgherrin Allmut vom Hohenfels, weiß, was zu tun ist. Man muß ein Einhorn fangen. Wenn es sein Horn in den Brunnen taucht, dann wird das Wasser wieder rein. Wie aber fängt man ein Einhorn?
Sprecher:Effi Rabsilber (Florinde)
Nele Mueller-Stöfen (Dame Enite)
Uta Hallant (Allmut vom Hohenfels)
Matthias Habich (Landfried vom Hohenfels)
Sandra Schwittau (Rabatz)
Friedrich Schönfelder (Erzähler)
Daten zu Georg K. Berres:geboren: 1951
Vita: Georg K. Berres, geboren 1951 in Köln, arbeitet als freier Autor. Zahlreiche Hörspiele, die er geschrieben hat, wurden in ARD-Programmen gesendet. Zusammen mit Uwe Spoerl erfand er Sketche für die "Unterhaltung am Wochenende" (WDR). In den letzten Jahren schreibt er vor allem Kinderstücke für den "Ohrenbär", zum Beispiel "Hamster kennen keine Furcht", sowie Drehbücher für "Die Sendung mit der Maus".
Daten zu Susanne Friedmann:geboren: 1956
Vita: Susanne C. Friedmann, 1956 in Heidelberg geboren, studierte Kunstgeschichte und Germanistik in Freiburg und Florenz. Sie schreibt Radiogeschichten für Kinder, Features und Hörspiele, arbeitet für ein Umweltmagazin und hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht. Sie hat zwei Kinder und lebt mit ihrer Familie in München.
Erstsendung: 24.12.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 28
Titel: Der Polarforscher
Autor: T. C. Boyle
produziert in: 2009
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Komponist: Ralf Haarmann
Übersetzer: Dirk van Gunsteren
Inhalt: Captain Frank steht an der Reling und winkt den Menschen zu, die sich zum Auslaufen seines Schiffes im Hafen von Brooklyn versammelt haben. Er sieht aus wie der Inbegriff eines Helden, und entsprechend kühn sind auch seine Pläne. Er will die unentdeckte Weite der Arktis erkunden, in Regionen vordringen, die noch auf keiner Karte verzeichnet sind. Ein Abenteuer mit unbekanntem Ausgang liegt vor ihm. Noch weiß er nichts von den Schrecken der Polarnacht, von abgefrorenen Gliedmaßen und Schlittenhunden, die aus Hunger übereinander herfallen. Noch weiß er nichts von dem Eisberg, der sein Schiff zermalmen wird. Und er weiß auch noch nichts von Kresuk, dem Eskimo hoch oben im ewigen Eis, der sein Schicksal werden wird.
Sprecher:Matthias Matschke (Erzähler 1)
Hans-Peter Hallwachs (Erzähler 2)
David Nathan (Captain)
Bert Franzke (Gouverneur Pickpie)
Tilo Schmitz (Metek)
Oliver Stritzel (Kresuk)
Uta Hallant (Kapitelüberschriften)
Daten zu T. C. Boyle:geboren: 02.12.1948
Vita: T. C. Boyle, 1948 geboren in Peekskill, New York, wuchs in schwierigen Familienverhältnissen auf. Nach ausschweifenden Jugendjahren in der Hippie- und Protestbewegung der 60er Jahre war Boyle Lehrer an der High School in Peekskill und publizierte während dieser Zeit seine ersten Kurzgeschichten in namhaften Zeitschriften. Heute lebt er mit seiner Frau und drei Kindern in Kalifornien und unterrichtet an der University of Southern California "Creative Writing". Zuletzt erschienen Die Frauen (Roman, 2009) und Das wilde Kind (Erzählung, 2010).
Hompepage o.ä.: http://www.tcboyle.com/
Erstsendung: 27.09.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 28
Titel: Der Wald
Autor: Martin Heindel
produziert in: 2017
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi; Horror
Regie: Martin Heindel
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: „Auf der Landstraße L123 versperren Baumstämme die Fahrbahn. Bitte umfahren Sie das Gebiet weiträumig.“ Der Wald verhält sich seltsam. Wächst plötzlich exponentiell, breitet sich aus. Wie ein Krebsgeschwür, das alles verschlingt. Wege und Straßen wachsen zu. Unfälle. Vermisstenmeldungen. Polizei-Hubschrauber sind im Einsatz. Die Bundeswehr leistet Katastrophenhilfe. Eine Expedition soll ergründen, was vor sich geht – eine Botanikerin, ein Baumkletterer, ein Polizei-Psychologe, ein Soldat. Aber da ist noch jemand. Im Wald. Ein junges Bewusstsein.
Auf der Landstraße L123 versperren Baumstämme die Fahrbahn. Anwohner berichten von Waldwegen, die zuwachsen, von Hecken, die ganze Grundstücke überwuchern. Der Wald verhält sich seltsam ...
Der Wachtberger Wald ist über Nacht auf das Doppelte seiner Größe angewachsen und breitet sich bereits auf über 200 Hektar aus. Und er wächst weiter und weiter. Es kommt zu Autounfällen, Polizeihubschrauber kreisen, Feuerwehr und Militär leisten Katastrophenhilfe. Noch leugnet man gegenüber der Öffentlichkeit jegliche Vermisstenmeldungen oder gar Todesopfer.
Als der Wald sich schon auf 600 Hektar ausgedehnt hat und mit dem Kottenforst zusammenwächst, melden die Medien, dass ein kleiner Junge verschwunden ist, der auf dem Nachhauseweg mit dem Fahrrad eine Abkürzung durch den Forst nehmen wollte.
Um herauszufinden, was vor sich geht, wird ein Expeditionsteam aus einer Botanikerin, einem Baumkletterer, einem Polizeipsychologen und einem Soldaten gebildet, die die betroffene Vegetation untersuchen. Sie stoßen auf unbekannte Pflanzensymbiosen und gigantische Fliegenpilze, was auch die Erklärungsversuche ins Kraut schießen lässt, wie etwa die Godzilla-Theorie: Vielleicht rührt das gespenstische Wachstum von der Sprengung eines alten Munitionslagers der Wehrmacht her, die biologische oder chemische Kampfstoffe freigesetzt hat. Aber da ist noch jemand im Wald. Etwas. Ein junges Bewusstsein. Und es will um jeden Preis leben. Braucht es ein Opfer?
Sprecher:Cathlen Gawlich (Botanikerin)
Florian Karlheim (Kletterer)
Barnaby Metschurat (Psychologe)
Bernd Michael Lade (Soldat)
Martin Bross (Interviewer)
Hans Peter Hallwachs (Militär)
Thomas Anzenhofer (Polizei)
Bianca Hauda (Nachrichten)
Torsten Peter Schnick (Das Wesen)
Paul Faßnacht (Zentrale)
Nic Romm (Funker)
Jakob Roden (Junge)
Edda Fischer (Mutter)
Wolfgang Michael (Einsiedler)
Sebastian Weber (Reporter)
Daten zu Martin Heindel:geboren: 1976
Vita: Martin Heindel, Jahrgang 1976, studierte Dramaturgie und lebt als Hörspielautor und -regisseur in München. Zuletzt schrieb er für den WDR das Hörspiel "Wie ein Lied" (2012).
Erstsendung: 30.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 28
Titel: Der Zug
Autor: Martin Heindel
produziert in: 2015
produziert von: WDR
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Inhalt: Ein Zug geistert durch Europas Backpacker-Szene. Es heißt, an Bord sei Party für immer. Es heißt, der Zug bringt dich ans Ziel, und niemand sei je von dort zurückgekommen. Alles nur Legende und Mythos? Der Zug entzieht dem Netz nachweisbar Strom, aber keiner kann ihn finden. Jeder kennt nur jemanden, der jemanden kennt, der den Zug gesehen haben will. Doch dann treffen Tycho und Lin die verwirrte Lou, die behauptet, selbst in dem mysteriösen Zug gewesen zu sein. Und sie will zurück. Mit Tycho und Lin. Warum nicht? Einen Versuch ist es wert.
Sprecher:Marleen Lohse (Lin)
Jonas Baeck (Tycho)
Clemens Schick (Cris)
Jule Böwe (Lou)
Julia Riedler (Karina)
Jens Wawrczeck (Sammler)
Eva Maria Arteaga (Consuela)
Charles Ripley (Sean)
Rasmus Dahlstedt (Anders)
Jan-Philipp Hochstetter (Jottpee)
Daten zu Martin Heindel:geboren: 1976
Vita: Martin Heindel, Jahrgang 1976, studierte Dramaturgie und lebt als Hörspielautor und -regisseur in München. Zuletzt schrieb er für den WDR das Hörspiel "Wie ein Lied" (2012).
Erstsendung: 19.02.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 28
Titel: Die Fabrik
Autor: Martin Heindel
produziert in: 2016
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Komponist: Ralf Haarmann
Dramaturgie: Natalie Szallies
Inhalt: Vier Stockwerke, keine Fenster, keine Türen: Die Fabrik. Die Fabrik ist leer. Nur die Grundrisse der Maschinen sind noch da. Was wurde hier hergestellt? Was ist im Keller? Wie viele Kellergeschosse hat dieses seltsame Gebäude? Wenn dieser alte Kasten mal nicht „der geilste Abenteuer-Parcours ever“ ist! Die Freunde müssen unbedingt rein in das Ding. Aber ohne Türen und Fenster? Schwierig. Als sie endlich drin sind, haben sie keine Ahnung, wie sie das geschafft haben. Und erst recht keine Ahnung, wie sie da wieder rauskommen. Zum Glück gibt es den „Guide“, der scheint helfen zu können. Aber je länger sie im Innern des monströsen Klotzes herumirren, desto unklarer werden die Dinge. Was passiert hier wirklich, und was nicht? Kann es sein, dass Barbie und Ken wirklich so heißen? Waren das nicht nur Spitznamen für das perfekte Paar? Aber warum kann Barbie sich dann beim besten Willen nicht mehr an ihren richtigen Namen erinnern?
Sprecher:Janina Stopper (Barbie)
Sandra Kouba (Amöbe)
Marek Harloff (Ken)
Andreas Tobias (Robin)
Jens Harzer (Guide)
Wolf-Dietrich Sprenger (Tankwart)
Jaro Kaulmann (Tankwart-Kind)
Jordy-Leon Sun (Bruder)
Eldrid Fettweis (Mädchen)
Daten zu Martin Heindel:geboren: 1976
Vita: Martin Heindel, Jahrgang 1976, studierte Dramaturgie und lebt als Hörspielautor und -regisseur in München. Zuletzt schrieb er für den WDR das Hörspiel "Wie ein Lied" (2012).
Erstsendung: 28.04.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 28
Titel: Die Geldmacher von Harlem
Autor: Chester Himes
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Komponist: Carsten Meyer
Übersetzer: Manfred Görgens
Inhalt: Kaum zu glauben, dass es in Harlem so vertrauensselige und tollpatschige Kerle gibt wie Jackson: Er verliert nicht nur einen Koffer voller Gold und seine große Liebe Imabelle, sondern auch noch die Leiche seines Bruders. Wie kann es nur so weit kommen? Eigentlich geschieht alles nur aus Liebe: Zuerst sitzt Jackson einer Bande von vermeintlichen Geldfälschern auf, dann verschwindet Imabelle samt Geld und Goldkoffer, und auf der Suche nach ihr gerät Jackson in die Hände einer Mörderbande. Da braucht er eigentlich nur noch den Leichenwagen seines Chefs zu klauen, und die Tragödie nimmt lustig ihren Lauf.

Mit diesem Roman begann Chester Himes seine Serie von "Harlem-Thrillern". Hier lässt er das erste Mal die knallharten schwarzen Cops Grave Digger und Coffin Ed auftreten, die ein unschuldiges Lamm wie Jackson gnadenlos ins Visier nehmen.
Sprecher:Martin Semmelrogge (Erzähler)
Oliver Stritzel (Jackson)
Sandra Schwittau (Imabelle)
Tilo Schmitz (Goldy)
Michael Stange (Hank)
Michael Tregor (Jodie)
Herbert Schäfer (Slim)
Gottfried Breitfuß
Udo Schenk
Bernhard Schütz
Berthold Toetzke
Barbara Romaner
Joachim Jung
Kathrin Ackermann
Ferdinand Dörfler
Rebecca Szerda
Elisabeth Hoppe
Stephanie Schönfeld
Berth Wesselmann
Andreas Szerda
Ronald Spiess
Sven Prietz
Bodo Primus
Klaus Spürkel
Klaus Barner
Daten zu Chester Himes:geboren: 29.07.1909
gestorben: 12.11.1984
Vita: Chester Himnes (1909-1984), geboren am 29. Juli in Jefferson City/Missouri, kam 1927 als schwarzer Student an die Ohio STate University, musste das Studium jedoch wegen krimineller Delikte abbrechen. 1928 verübte er einen bewaffneten Raubüberfall und wurde zu zwanzig Jahren Haft verurteilt. Schon im Gefängnis schrieb er Kurzgeschichten, 1936 wurde er vorzeitig entlassen. 1940 zog Chester Himes nach Kalifornien und arbeitete in der Werftindustrie. Seine Erfahrungen in der Arbeitswelt, mit Rassismus, den Gewerkschaften und kommunistischen Aktivitäten schlugen sich in seinen ersten Romanen nieder. Von verschiedenen Seiten erntete er jedoch herbe Kritik. Himes fühlte sich in den USA missverstanden. Seine erste Ehe scheiterte. 1953 ging er nach Frankreich. Er hatte kein Geld, konnte kaum Französisch und bewegte sich unsicher durch die Literaturszene. Marcel Duhamel, der beim französischen Verlag Gallimard die renommierte "série noir" herausgab, überredete Himes 1957 zu seinem "Harlem Zyklus", obwohl Himes Harlem kaum kannte. 1958 gewann "A Rage in Harlem" ("Die Geldmacher von Harlem") als erster Titel eines englischsprachigen Autors den "Grand Prix de la Littérature Policière". Nun wurde Himes in Europa als Kult-Autor gefeiert. In den USA hingegen konnte er sich überhaupt nicht durchsetzen. Nur aus einem einzigen seiner zahlreichen Krimis, "Cotton comes to Harlem", wurde ein (nicht allzu erfolgreicher) Kinofilm. Mit seiner zweiten Frau, die er 1978 heiratete, lebte Chester Himes bis zu seinem Tod 1984 in Spanien.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.06.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 28
Titel: Die Leinwand
Autor: Benjamin Stein
produziert in: 2011
produziert von: NDR
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Komponist: Haarmann
Inhalt: Amon Zichroni besitzt die Fähigkeit, Erinnerungen anderer Menschen nachzuerleben. In Jerusalem geboren und streng jüdisch erzogen, studiert er in den USA und lässt sich in Zürich als Psychoanalytiker nieder. Dort begegnet er dem Geigenbauer Minsky, den er ermuntert, seine traumatische Kindheit in einem NS-Vernichtungslager schreibend zu verarbeiten. Beider Existenz steht auf dem Spiel, als der Journalist Jan Wechsler behauptet, das Minsky-Buch sei reine Fiktion. Zehn Jahre später wird eben diesem Jan Wechsler ein Koffer zugestellt, der ihm bei einer Reise nach Israel verloren gegangen sein soll - doch Wechsler kann sich an den Koffer nicht erinnern. Auf den Spuren fragwürdig gewordener 'Erinnerungen reist er nach Israel und gerät in ein Verhör. Tatsächlich, stellt sich heraus, ist er schon einmal dort gewesen, und sein damaliger Gastgeber, Amnon Zichroni, gilt seither als vermisst ... Es geht in Benjamin Steins hochgelobten Roman, der merklich an den Skandal um Benjamin Wilkomirskis gefälschte KZ-Erinnerungen angelehnt ist, im Kern um die Unsicherheit von Identität und Erinnerung: "Ich bin, woran ich mich erinnere. Etwas anderes habe ich nicht".
Sprecher:Sylvester Groth (Jan Wechsler)
Rainer Bock (Amnon Zichroni)
Benedikt Greiner (Zichroni (jung))
Benjamin Utzerath (Rabbiner / Gelernter)
Wolf Frass (Bollag)
Tilman Borck (Eli Rothstein)
Christina Geiße (Rivka / Frau)
Christiane Leuchtmann (Lauren / Blockowa / Reporter 1)
Uli Pleßmann (Vater L. / Reporter 2)
Sophia Rolfs (Tochter (Kinder))
Bennet Zippel (Sohn (Kinder))
Gerd Baltus (Minsky)
Hans-Peter Korff (Franz von Dennen)
Gerhard Garbers (Gavriel Ben-Or)
Daten zu Benjamin Stein:geboren: 06.06.1970
Vita: Benjamin Stein, geboren 1970 in Berlin (Ost), arbeitete bis zur Wende 1989 als Nachtpförtner in einem Altenheim. Später studierte er Judaistik und Hebraistik. Seit 1982 veröffentlicht er Lyrik und Kurzprosa. Sein erster Roman "Das Alphabet des Juda Liva"erschien 1995. Benjamin Stein arbeitete als Redakteur und Korrespondent diverser deutscher und amerikanischer Computerzeitschriften und als Unternehmensberater für Informationstechnologie. Er ist Inhaber des Autorenverlags Edition Neue Moderne und betreibt das literarische Weblog "Turmsegler". Stein lebt in München.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.09.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 28
Titel: Die wahrhaft coolen Killer
Autor: Chester Himes
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Komponist: Carsten Meyer
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Alex Bischof
Inhalt: An der Theke steht ein Mann, ein Weißer. Er ist zur falschen Zeit am falschen Ort; auf eine Messerstecherei folgt eine wilde Flucht. Ein Schuss löst sich, und der Weiße liegt tot auf der Straße. Für die beiden Cops Grave Digger Jones und Coffin Ed ein klarer Fall. Doch dann stellt sich heraus, dass die vermeintliche Tatwaffe nur eine Schreckschusspistole ist. Im Handgemenge verliert Coffin Ed die Nerven und erschießt einen Schwarzen. Er wird vom Dienst suspendiert, und Grave Digger gerät allein zwischen die Fronten. Er löst den Fall mit einer Methode, die in keinem Gesetzbuch vorgesehen ist.
Sprecher:Martin Semmelrogge (Erzähler)
Udo Schenk (Grave Digger Jones)
Engelbert von Nordhausen (Coffin Ed)
Rüdiger Vogler (Polizeichef)
Stefan Merki (Sergent)
Donald Arthur
Christian Baumann
Martin Boss
Christine Davis
Ferdinand Dörfler
Hubertus Gertzen
Sascha Icks
Thomas Loibl
Jennifer Minetti
Linda Olsansky
Alfons Rau
Effi Rabsilber
Michael Stange
Andreas Tobias
Berthold Toetzke
Berth Wesselmann
Daten zu Chester Himes:geboren: 29.07.1909
gestorben: 12.11.1984
Vita: Chester Himnes (1909-1984), geboren am 29. Juli in Jefferson City/Missouri, kam 1927 als schwarzer Student an die Ohio STate University, musste das Studium jedoch wegen krimineller Delikte abbrechen. 1928 verübte er einen bewaffneten Raubüberfall und wurde zu zwanzig Jahren Haft verurteilt. Schon im Gefängnis schrieb er Kurzgeschichten, 1936 wurde er vorzeitig entlassen. 1940 zog Chester Himes nach Kalifornien und arbeitete in der Werftindustrie. Seine Erfahrungen in der Arbeitswelt, mit Rassismus, den Gewerkschaften und kommunistischen Aktivitäten schlugen sich in seinen ersten Romanen nieder. Von verschiedenen Seiten erntete er jedoch herbe Kritik. Himes fühlte sich in den USA missverstanden. Seine erste Ehe scheiterte. 1953 ging er nach Frankreich. Er hatte kein Geld, konnte kaum Französisch und bewegte sich unsicher durch die Literaturszene. Marcel Duhamel, der beim französischen Verlag Gallimard die renommierte "série noir" herausgab, überredete Himes 1957 zu seinem "Harlem Zyklus", obwohl Himes Harlem kaum kannte. 1958 gewann "A Rage in Harlem" ("Die Geldmacher von Harlem") als erster Titel eines englischsprachigen Autors den "Grand Prix de la Littérature Policière". Nun wurde Himes in Europa als Kult-Autor gefeiert. In den USA hingegen konnte er sich überhaupt nicht durchsetzen. Nur aus einem einzigen seiner zahlreichen Krimis, "Cotton comes to Harlem", wurde ein (nicht allzu erfolgreicher) Kinofilm. Mit seiner zweiten Frau, die er 1978 heiratete, lebte Chester Himes bis zu seinem Tod 1984 in Spanien.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.07.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 28
Titel: Eifelgeist
Autor: Martin Heindel
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Komponist: Haarmann
Inhalt: Drei Jungs. Zwei Mädels. Eine Mountainbike-Tour durch die Eifel. Eigentlich wollten die Jungs die Tour allein machen, aber Sabrina und Ann lassen sich nicht abwimmeln - und werden sich bald wünschen, nie mitgekommen zu sein. Mehrmals taucht ein merkwürdiger Typ auf einem uralten Fahrrad auf, der "Das Tor" sucht. Er spricht komisch, irgendwie altmodisch. Dann zieht Nebel auf. Karte und Übersicht gehen verloren. Falsche Richtungsangaben von degenerierten Dörflern führen zu Irrwegen und einem Sturz. Sabrina macht Patrick eine Szene. Der Streit spaltet die Gruppe, und am Abend kommen nur Sabrina und zwei der Jungs im vermeintlich sicheren Hotel an. Patrick und Ann dagegen verbringen die Nacht in einem verlassenen Bunker. Im Traum erscheint der sensiblen Ann ein Amerikaner, der behauptet, sein Name wäre Ernest Hemingway "and the year is 1944 ..."
Sprecher:Nico Holonics (Raf)
Jonas Baeck (Patrick)
Janina Stopper (Ann)
Natalie Spinell (Sabo)
Jonathan Dümcke (Mobbl)
Peter Zumstein (Floater)
Tom Zahner (Hemingway)
Oliver Stritzel (Tankstellentyp/Soldat)
Dorothea Walda (Hexe)
Paul Faßnacht (Oberstleutnant)
Andy Valvur (GI Joe)
Daten zu Martin Heindel:geboren: 1976
Vita: Martin Heindel, Jahrgang 1976, studierte Dramaturgie und lebt als Hörspielautor und -regisseur in München. Zuletzt schrieb er für den WDR das Hörspiel "Wie ein Lied" (2012).
Erstsendung: 05.09.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 28
Titel: Eigentlich müssten wir tanzen
Autor: Heinz Helle
produziert in: 2017
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Dramaturgie: Hannah Georgi; Jan Buck
Inhalt: Eigentlich sollte es nur das jährliche Traditionswochenende auf der Berghütte werden. Doch als die vier Freunde wieder absteigen, ist die Welt untergegangen. Nur noch Trümmer und Leichen, wohin das Auge blickt.

Seit ihrer Jugend schon treffen sich die vier Männer jedes Jahr zu einem gemeinsamen Wochenende auf einer Almhütte. Inzwischen sind die vier erwachsen - Architekten, Vertriebsmanager, Laboranten, Versicherungsvertreter - und trotz Bier und Schnaps ist der Spaß nicht mehr ganz so groß. Am Tag der Abreise steht man auf der Suche nach der alten Verbundenheit auf dem Balkon und starrt ins schneebedeckte Tal. Von dort steigt Rauch auf.

Unten angekommen finden sie nichts mehr vor, wie es war. Etwas Unvorstellbares und Unerklärliches ist geschehen. Die gesamte menschliche Zivilisation liegt in Trümmern, fast alles ist verbrannt: Häuser, Autos, Menschen. Die Männer bahnen sich ihren Weg durch den endzeitlichen Winter, ernähren sich von Aas, Kondensmilch und aus Supermarktruinen geplünderten Knoblauchbaguettes. Doch schon bald stellt sich die Frage: Wozu überhaupt noch weiterleben, in einer Welt, in der es nichts mehr gibt, bis auf die schal gewordene alte Freundschaft?
Sprecher:Jens Harzer (Erzähler)
Florian Lukas (Golde)
Nic Romm (Drygalski)
Sebastian Weber (Fürst)
Bert Cöll (Herr Huber)
Barbara Schmidt (Frau Huber)
Martin Bross (Mann)
Daniela Lebang (Frau)
Erstsendung: 02.02.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 28
Titel: Erzählungen aus Kolyma
Autor: Warlam Schalamow
produziert in: 2010
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Komponist: Ralf Haarmann
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Übersetzer: Gabriele Leupold
Inhalt: Mit tausenden Anderen verbrachte Warlam Schalamow zwischen Ende der 1920er und Mitte der 50er Jahre lange Zeit in Sowjetischen Arbeitslagern. In der klirrenden Kälte Sibiriens, in der Region um den Fluss Kolyma herum, kämpften die Häftlinge unter miserablen Bedingungen tagtäglich gegen Skorbut, Dauerfrost, Erschöpfung und Hunger an. "Wenn ich am Leben bleibe, schreibe ich darüber eine Geschichte" sagt ein Häftling im Stück. Drei Wochen später ist er tot. Anders als seine Romanfigur hat Warlam Schalamow die insgesamt neunzehn Jahre, die er in Zwangsarbeit verbringen musste, überlebt. "Erzählungen aus Kolyma" ist nun seine Geschichte über eine Zeit des Leidens und gleichzeitig ein Stück Weltgeschichte. Der Autor lässt uns tief eintauchen in das Leben im sibirischen Arbeitslager, ohne sich jemals in rein persönlichen Leidensberichten zu verlieren. Hier zählt immer nur der nächste Tag, es gilt Kräfte zu sammeln um irgendwie weitermachen zu können. Ein Pferd, so Schalamow, könnte unter diesen unmöglichen Bedingungen nicht überleben. Doch etwas lässt die Menschen in den Lagern verbissen am Leben festhalten...
Sprecher:Maximilian Simonischek (Erzähler)
Peter Simonischek (Erzähler)
Oliver Stritzel (jewgenewitsch/Pekesche)
Alexander Khuon (Potaschnikow/Jemand)
Fabian Busch (Begleitposten/Brigadier/Vorarbeiter)
Wilfried Hochholdinger (Glebow/Filippowski)
Klaus Herm (Bagrezow/Iwan Iwanowitsch/Isgibin Iwanowitsch)
Lars Rudolph (Saweljew/Esperantist)
Oliver Bröcker (Ganove)
André Kaczmarczyk (Fedja)
David Reibel (Kind)
Daten zu Warlam Schalamow:vollständiger Name: Warlam Tichonowitsch Schalamow
geboren: 18.06.1907
gestorben: 17.01.1982
Vita: Warlam Tichonowitsch Schalamow (russisch Варлам Тихонович Шаламов; * 5. Junijul./ 18. Juni 1907greg. in Wologda; † 17. Januar 1982 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller, Oppositioneller und Dissident in der Sowjetunion.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.07.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 28
Titel: Fenstersturz in Harlem
Autor: Chester Himes
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Komponist: Carsten Meyer
Übersetzer: Manfred Görgens
Inhalt: Mit einem skurrilen Fenstersturz geht es los. Big Joe Pullen ist tot. Und noch ein Mann stürzt aus dem Fenster des dritten Stocks. Aber er bleibt unversehrt: Er ist in einen Korb mit frischem Brot gefallen. Wenige Minuten später liegt ein anderer Mann darin. Ein toter Mann. Ein Mann mit einem Messer in der Brust. Ein Mann, der allgemein beliebt war, der keine Feinde hatte. Nun, zumindest einen Feind muss er gehabt haben. Wer ersticht schon einen allgemein beliebten Mann, wenn er nichts gegen ihn hat? Das tut keiner. Nicht einmal in Harlem. Die schwarzen Detectives Coffin Ed Johnson und Grave Dogger Jones machen sich wie gewohnt kompromisslos auf die Suche nach Motiven, die außerhalb von Harlem kaum denkbar sind. Denn der Schauplatz und heimliche Protagonist von Himes' Kriminalromanen, die er selbst lieber »Heimatromane« nannte, ist Harlem - wobei Himes in Paris lebte und New York kaum kannte. Die Stories, die zwischen dem Hinterhof-Schrottplatz und dem Sugar-Hill-Hochhaus, zwischen Bar und Billardsaloon, zwischen Kirche und Bordell hin- und herspringen, machten Chester Himes in Europa berühmt. Es dauerte nicht lange, und französische Kritiker priesen die Thriller als »menschliche Komödien aus Harlem« und verglichen sie mit Balzacs Comédie Humaine.

»Fenstersturz in Harlem« ist nach 'Die Geldmacher von Harlem' (2009) und 'Die wahrhaft coolen Killer' (2010) das dritte Kriminalhörspiel, das der SWR nach Himes' Harlem-Zyklus produziert. Es bildet den Abschluss der Hörspieltrilogie.
Sprecher:Martin Semmelrogge (Erzähler)
Udo Schenk (Grave Digger Jones)
Engelbert von Nordhausen (Coffin Ed Johnson)
Bodo Primus (Sergeant Brody)
Laura Maire (Dulcy)
Oliver Stritzel (Johnny Perry)
Eva Garg (Mamie Pullen)
Helmut Stange (Reverend Short)
Niko Eleftheriadis (Betrunkener 1/Poor Boy/Gläubiger)
Daniel Fischer (Betrunkener 2/Iron Jaw)
Sascha Icks (Alamena)
Dolores Winkler (Doll Baby)
Elisabeth Hoppe (Baby Sis/Gläubige)
Torben Kessler (Chink)
Alexander Schank (Gigolo/Gemeinde)
Berth Wesselmann (Polizist/Nubby/Gläubiger)
Andreas Szerda (Manager)
Daten zu Chester Himes:geboren: 29.07.1909
gestorben: 12.11.1984
Vita: Chester Himnes (1909-1984), geboren am 29. Juli in Jefferson City/Missouri, kam 1927 als schwarzer Student an die Ohio STate University, musste das Studium jedoch wegen krimineller Delikte abbrechen. 1928 verübte er einen bewaffneten Raubüberfall und wurde zu zwanzig Jahren Haft verurteilt. Schon im Gefängnis schrieb er Kurzgeschichten, 1936 wurde er vorzeitig entlassen. 1940 zog Chester Himes nach Kalifornien und arbeitete in der Werftindustrie. Seine Erfahrungen in der Arbeitswelt, mit Rassismus, den Gewerkschaften und kommunistischen Aktivitäten schlugen sich in seinen ersten Romanen nieder. Von verschiedenen Seiten erntete er jedoch herbe Kritik. Himes fühlte sich in den USA missverstanden. Seine erste Ehe scheiterte. 1953 ging er nach Frankreich. Er hatte kein Geld, konnte kaum Französisch und bewegte sich unsicher durch die Literaturszene. Marcel Duhamel, der beim französischen Verlag Gallimard die renommierte "série noir" herausgab, überredete Himes 1957 zu seinem "Harlem Zyklus", obwohl Himes Harlem kaum kannte. 1958 gewann "A Rage in Harlem" ("Die Geldmacher von Harlem") als erster Titel eines englischsprachigen Autors den "Grand Prix de la Littérature Policière". Nun wurde Himes in Europa als Kult-Autor gefeiert. In den USA hingegen konnte er sich überhaupt nicht durchsetzen. Nur aus einem einzigen seiner zahlreichen Krimis, "Cotton comes to Harlem", wurde ein (nicht allzu erfolgreicher) Kinofilm. Mit seiner zweiten Frau, die er 1978 heiratete, lebte Chester Himes bis zu seinem Tod 1984 in Spanien.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.04.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 28
Titel: Grünverschlossene Botschaft - 90 Träume
Autor: Hans Carl Artmann
produziert in: 2013
produziert von: HR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: O ihr träumer von träumen, ihr träumtet nie, was ich träumte, und ich träume nie, was ihr träumt, und ihr werdet nie träumen, was ich träumen werde, denn ich träume meine träume und ihr träumt die euren.

In der Grünverschlossenen Botschaft reiht H. C. Artmann wunderlich-groteske Geschichten und poetisch-surreale Bilder auf eine Weise aneinander, die der bizarren und phantastischen Struktur von Träumen selbst nachempfunden zu sein scheinen. In der Hörspielfassung wird die numerische Reihung noch einmal gehörig durcheinandergewirbelt und es entsteht ein spielerisches Kaleidoskop ganz eigener Poetik, die mit barockem Sprachwitz und voller Humor einen typisch Artmannschen Kosmos entfaltet.

Im herzen einer grille das cello zu streichen, ist ein häufiger traum und anlaß zur hoffnung, geld zu erwerben, gesetzt daß die grille von einer wachtel verspeist wird, die wachtel aber von einem lamm, das lamm von einem wolf, und dieser wieder von einem hungernden admiral, den seine meuternde flotte an der küstenebene von Oregon ausgesetzt hat. Dann tönt das cello in den eingeweiden admiral Boyds, du erwachst und schreibst, deine eigene musik noch im ohr, die zahl eins.
Sprecher:Anna Thalbach
Jens Wawrczeck
Janina Stopper
Tom Schilling
Daten zu Hans Carl Artmann:geboren: 12.06.1921
gestorben: 04.12.2000
Vita: Hans Carl Artmann (1921- 2000), Autor. Mitbegründer der sprachexperimentellen "Wiener Gruppe". Zahlreiche Auszeichnungen u.a. Großer Österreichischer Staatspreis (1974), Georg-Büchner-Preis (1997). Weitere Hörspiele u.a. "Interior Fotografico" (SDR 1971), "Einsamer Spiegel, in dem sich der Tag reflektiert" (ORF 1984), "Dracula Dracula - Ein transsylvanisches Abenteuer" (WDR 2006), "Tom Parker oder der falsche Lord" (WDR 2007).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.09.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 28
Titel: H.B. Nichts. Der Stadtdetektiv
Autor: Herbert Beckmann
produziert in: 2004
produziert von: RBB
Laufzeit: 4 Minuten
Regie: Martin Heindel
Inhalt: H. B. Nichts gründet eine Ich-AG, eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme mit eher kriminellem Hintergrund.
Sprecher:Falilou Seck
Wolfgang Condrus
Jana Hampel
Daten zu Herbert Beckmann:geboren: 1960
Vita: Herbert Beckmann, geboren 1960 im westfälischen Ahaus, lebt als Schriftsteller und Psychologe in Berlin. Er promovierte in Psychologie an der Freien Universität Berlin und veröffentlichte Sachbücher, Erzählungen und Radiogeschichten für Kinder und Erwachsene, Romane, Kriminalromane und Hörspiele.
Erstsendung: 02.03.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 28
Titel: Homer & Langley
Autor: E. L. Doctorow
produziert in: 2012
produziert von: HR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Übersetzer: Gertraude Krüger
Inhalt: Inspiriert durch eine wahre Geschichte erzählt E. L. Doctorow von zwei Brüdern: Homer, der Erzähler, ist blind und hochsensibel, Langley, der ältere der beiden, durch seine Erlebnisse in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs verrückt oder zum Genie geworden - sie beide ziehen sich in ihr Elternhaus zurück und versammeln dort Bücher, Musikinstrumente, Möbel, sogar ein Ford Model T, und horten in immer größeren Stapeln sämtliche täglich gekauften Zeitungen, die Langley für sein grandios-absurdes Projekt - die Herstellung einer ewig aktuellen Zeitung - benötigt.

Während sich die beiden immer mehr abschotten, kommt das Jahrhundert zu ihnen ins Haus: Prostituierte, Gangster, Jazzmusiker, Polizisten, Hippies; es gibt Liebesgeschichten, politische Kämpfe und technische Errungenschaften. Aber gibt es wirklich einen Fortschritt? Oder wiederholt sich alles nur in anderer Form?


Doctorow stellt in seinem Roman ganz nebenbei die großen Fragen der Menschheit und schafft damit ein wirkliches Meisterwerk.
Sprecher:Peter Fricke (Homer)
Helmut Stange (Langley)
Valery Tscheplanowa (Julia)
Yvette Fatsawo (Grandmamma Robileaux)
Henrike Johanna Jörissen (Mary Elisabeth Riordan)
Nora Hickler (Lissy, das Hippiemädchen)
Birgitta Assheuer (Perdita Spence)
Michael Lucke (Cop)
Wolfgang Michael (Vincent)
Martin Bross
Stefan Wilkening
Rainer Bock
Andreas Fröhlich
Oscar Pearson
Mathis Reinhardt
Lorenz Klee
Arndt Schwering-Sohnrey
Tom Bartels
Daten zu E. L. Doctorow:Vita: Edgar Lawrence Doctorow, geboren 1931 als Sohn russisch-jüdischer Eltern in New York, arbeitete als Lektor und ab 1964 als Chefredakteur der Zeitschrift "The Dial Press". 1971 erschien sein Roman "Das Buch Daniel", der zu seinem ersten großen Erfolg wurde.
Erstsendung: 16.09.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 28
Titel: Ich bin so alt wie dieses Haus - Geburtstagfeiern in einem Berliner Mietshaus
Autor: Guido Gin Koster
produziert in: 2009
produziert von: RBB
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Martin Heindel
Inhalt: Zehn Wohnungen gibt es im Haus mit der Nummer 17 in der Berliner Altbachstraße. Das Alter seiner Bewohner erstreckt sich über einhundert Jahre. Dementsprechend unterschiedlich sind ihre Biografien, Lebenserfahrungen und die Art und Weise, wie sie ihre Geburtstage begehen. Da ist im Erdgeschoss links die 13jährige Nilay, die sich von ihren Eltern vor allem wünscht, ihren Geburtstag endlich wie die Erwachsenen am Abend feiern zu dürfen und mit Donuts statt Baklawa. Oder der 30jährige Gregor Morbach, ein Jungpolitiker, von dem man meinen könnte, er erklimme gerade erfolgreich die Karriereleiter, doch an seinem Geburtstag zieht er eine eher nachdenkliche Bilanz. Und da ist Samy Morgenthal, jüdischer Stummfilmpianist und Emigrant, der - nie um einen Witz verlegen - nach einem ereignisreichen Leben seinen 100. Geburtstag begeht.
Sprecher:
offen
Nilay: Sila Sahin
Anne: Effi Rabsilber
Gregor Morbach: Mathis Reinhardt
Dr. Andreas Scherpgen: Boris Jacoby
Horst Zielinski: Alexander Hauff
Annemagret Hinz: Uta Hallant
Michael Soboth: Klaus Manchen
Helga Honnef: Carmen-Maja Antoni
Marlene Grünberg: Christine Oesterlein
Samy Morgenthal: Horst Bollmann
Daten zu Guido Gin Koster:geboren: 1962
Vita: Guido Gin Koster (* 1962 in Trier) ist ein deutscher Schriftsteller. Aufgewachsen in Luxemburg, Frankreich und Deutschland, studierte er Romanistik, Geschichte sowie Orgel und Komposition. Guido Gin Koster arbeitet als Regie- und Intendanzassistent an den Städtischen Bühnen Trier und am Württembergischen Staatstheater in Stuttgart. Seit 1988 schreibt er Theaterstücke, Hörspiele und Funkerzählungen. 1996 erhielt Guido Gin Koster den „Kleist Theaterpreis für Junge Dramatiker“. Im März 2005 wurde sein Stück Quel beau voyage oder Was für eine schöne Reise in der Inszenierung von Corinne Frottier (NDR) zum Hörspiel des Monats gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Gehe zur Seite:     
Abfragedauer: 0,5733 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (18.01.2019)  (19.01.2019)  (20.01.2019)  (21.01.2019)  (22.01.2019)  (23.01.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1547752207
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.608.453
Top