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Hörspieldatenbank

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Titel: Bugs & Beats & Beasts
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 10.1999
Autor: Andreas Ammer
Martin Gretschmann
produziert in: 1978
produziert von: NDR
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Andreas Ammer
Martin Gretschmann
Mario Thaler
Inhalt: Musica Entomologica

Natural Techno. Musik von und für die Massen: aber mehr noch als Menschen gibt es überall und in jedem Haushalt: Insekten. "Die Fähigkeit zur Lauterzeugung" - so heißt es im Standardwerk eines jeden Entomologen - "kommt vielen Insekten zu, und zwar entweder als bloße Begleiterscheinung anderer Vorgänge oder als selbständiges Phänomen von verschiedenartiger, zum Teil noch strittiger Bedeutung". Allerdings verfügen unter den Insekten eigentlich nur der Totenkopfschmetterling (Acherontia) und die Bienenkönigin über eine Stimme im eigentlichen Sinn. Die Bücherlaus und die Soldaten mancher Termiten bringen Klopfgeräusche hervor, indem sie ihren Kopf fest auf den Boden schlagen. Der bekanntere Teil der entomologischen Klangerzeugung besteht hingegen aus dem rhythmischen Aneinanderreiben bestimmter Körperteile, der sogenannten Stridulation (gemeinhin Zirpen genannt). Bei der Stridulation werden Teile von Körperpanzern, die Schrillflächen, an einer Kante, dem sogenannten Plectrum, hin und her bewegt. Das funktioniert in etwa so, als wenn man einen Kamm an einer Tischkante abstreift, ist allerdings bei Grillen besser verstärkt. Singzikaden bewerkstelligen derart auf- und absteigende Tonfolgen (Melodien). Einige männliche Zikaden erzeugen Trommeltöne, indem sie eine durch Rippen versteifte Chitinplatte (auch Schallplatte genannt) oftmals hintereinander einbeulen und wieder zurückschnellen lassen. Während die Lautäußerungen der gesellig lebenden Wasserwanzen der Brutpflege gelten dürften, musizieren manche Larven zweckfrei - ohne sich selbst hören zu können. Im Gegensatz dazu sind die meisten weiblichen Insekten das ideale Publikum: in der Regel stumm, aber zur Tonwahrnehmung befähigt. Der von Insekten gemeinhin belästigte Mensch glaubt, in der "Musica Entomologica" Äußerungen verschiedener insektoider Gemütszustände - falls es diese geben sollte - erkannt zu haben: Rivalenlaute, Werbegesang und Paarungsgeräusche. Also sind diese Geräusche der Musik schon immer verwandt. "Bugs & Beats & Beasts" ist dementsprechend absolute Musik, ganz aus den Geräuschen, wie Insekten sie machen. Die Insekten sind das Orchester für das Solo-Cello von Sebastian Hess. Es ist das einzig normale Instrument. Hin und wieder glaubt man auch zu hören (wie Insekten halt so hören), wie ein Mensch (ist's etwa Michael Tregor als Insektenforscher?) in alter Sprache (Übersetzung ins Lateinische: Prof. Wilfried Stroh) den Gesang der Zikaden erklärt, etwas von der Einteilung der Käfer in Klassen philosophiert oder vom Sexualleben der Hexapoda berichtet. Aber wichtig ist so etwas aus der Perspektive der Zikade nicht.
MusikerSebastian Hess (Violoncello)
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Daten zu Martin Gretschmann:geboren: 1973
Vita: Martin Gretschmann ("Console"), geboren 1973, seit 1997 auch Bandmitglied bei The Notwist, veröffentlichte 1998 sein zweites Album "rocket in the pocket".
Erstsendung: 15.10.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 3
Titel: IS&DN Interleaved Songs and Dancefloor Narration
Autor: Andreas Ammer
Martin Gretschmann
produziert in: 1955
produziert von: SRF
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Andreas Ammer
Martin Gretschmann
Komponist: Hans Steingruber
Inhalt: Hörspiel für den Tanzpalast: Das Ergebnis dieses Treffens zwischen dem Musiker Console und dem Hörspielmacher Ammer ist offen wie die Bühne im "Tingel Tangel" in Köln, in dem das Hörstück vor Publikum produziert werden soll. "Ammer macht Worte, ich mache Töne", sagt Martin Gretschmann (aka Console). DIE WORTE: verbinden sich aus denen, die das Telefon macht, wenn es uns mit all seiner Maschinenerotik sagt: "Beim nächsten Ton ist es ... " DIE TÖNE: elektronische Tanzmusik, die ein Lied davon singen kann, daß unser gewünschter Gesprächspartner "temporarily not available" sei. Verbunden zu einem Dancetrack, der ein Märchen von der richtigen Verbindung erzählt. Mit Stimmen, die reden, ohne daß jemand etwas gesagt hat. "ISDN" wird im Rahmen der Wortkomm/Popkomm im Kölner Club "Tingel Tangel" live inszeniert und im WDR 3 übertragen mit Live-Schaltungen ins Eins Live-Programm.
Sprecher:Ines Torelli (Susi Müller)
Walburga Gmür (Mutter von Susi)
Robert Bichler (Albert Baumann, Personalchef bei Mondres)
Hans Jedlitschka (Direktor des Warenhauses Mondres)
Bruno Cao (Schlagersänger)
Emil Hegetschweiler (August Nägeli)
Lisa Burkhard (Frau Nägeli)
Robert Schwarz (Liftboy)
Ernst Bölsterli (Direktor bei Schwager & Co.)
Hermann Frick (Chef von Schwager & Co.)
Max Haufler (Filmregisseur)
Olga Gebhardt-Erlanger
R. Auer
Sonja Gericke
M. Och
Hans Walther
Stef Diebold
M. Göttisheim
Verena Furrer-Bruggmann
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Daten zu Martin Gretschmann:geboren: 1973
Vita: Martin Gretschmann ("Console"), geboren 1973, seit 1997 auch Bandmitglied bei The Notwist, veröffentlichte 1998 sein zweites Album "rocket in the pocket".
Erstsendung: 19.08.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 3
Titel: Tatsachenreihe
Autor: Andreas Ammer
Andreas Gerth
Martin Gretschmann
produziert in: 1959
produziert von: BR
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: historischer Krimi
Regie: Andreas Ammer
Andreas Gerth
Martin Gretschmann
Dramaturgie: Christina Hänsel
Inhalt: Wie Brecht und Benjamin einen Krimi schreiben wollten

Svendborg, Dänemark, 1934. Bertolt Brecht und Walter Benjamin treffen sich im Exil. Sie
sind begeisterte Krimileser und entwerfen kurzerhand gemeinsam einen Plot.
Die beiden außerordentlichen Denker und Schreiber entwickeln einen konventionellen Stoff,
eine klassische Krimihandlung: Herr Seifert erpresst Firmen auf Schweigegeld, wenn diese
ihrer Publizitätspflicht nicht fristgerecht nachkommen. Das ist sein Geschäftsmodell, das
ihm schließlich – im Zusammenspiel mit einer eifersüchtigen Ehefrau und einer Geliebten –
zum Verhängnis wird.

Brechts und Benjamins Krimi ist Fragment geblieben. Andreas Ammer, Andreas Gerth und
Martin Gretschmann realisieren ihn als Hörspiel und gehen Stoff und Genre musikalisch an.
Sie verweben Handlungsskizze, Gliederung, Kommentare und theoretische Exkurse
miteinander und mit einem Sound, der die Leerstellen des Krimis weitererzählt.
Sprecher:Hans Georg Laubenthal (Jupiter)
Heinz Drache (Merkur)
Max Eckhard (Amphitryon, Feldherr der Thebaner)
Heinz Schacht (Sosias, sein Diener)
Doris Schade (Alkmene, Gemahlin des Amphitryon)
Carsta Löck (Charis, Gemahlin des Sosias)
Max Noack (1. Feldherr)
Sigurd Lohde (2. Feldherr)
Erwin Scherschel (1. Thebaner)
Robert Seibert (2. Thebaner)
Otto Knur (3. Thebaner)
Daten zu Andreas Ammer:geboren: 23.03.1960
Vita: Andreas Ammer, geb. 1960, Journalist, Autor, Hörspielmacher. BR Hörspiele u.a. "Radio Inferno" (mit FM Einheit, 1993, Prix Futura), "Apocalypse live" (mit FM Einheit, BR/Bayerisches Staatsschauspiel Marstall 1995, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Loopspool" (1999), "Heimspiel" (2004), "Sehe Dich Istanbul, meine Augen geschlossen" (mit Saam Schlamminger, 2007), "Have You ever Heard of Wilhelm Reich" (mit Console, 2009), "Schliersee" (mit Gerhard Polt, 2012), "GOTT" (mit Console, 2013), "Ludwig Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus" (mit Console, 2014).
Hompepage o.ä.: http://www.phonostar.de/radio/andreas-ammer-eine-hoerspiel-ikone-schaltet-ab/a/25
Erstsendung: 14.02.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,2159 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550580848
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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