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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 55
Kriterien: Regisseur entspricht 'Mark Ginzler' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Beute: Kunst
Kilroy was here (Folge 1)
Autor: Robert Weber
produziert in: 2000
produziert von: DKultur; Giuseppe Maio; Judith Lorentz 2000 (Auftragsproduktion)
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi; Groteske
Regie: Mark Ginzler
Dramaturgie: Katrin Zipse
Inhalt: Kilroy, ein Phantom, treibt seit Jahrzehnten sein Unwesen, gibt der Weltgeschichte immer wieder neue Wendungen. Die Polizei macht Jagd auf den Superschurken rund um den Globus – immer einen Schritt zu spät. Ein irrwitziger Mix aus Fakten und Fiktion durch Verschwörungstheorien vieler Jahrhunderte.
1937 im Golddepot von Fort Knox, 1944 in einem deutschen Bunker in der Normandie, 1963 in einem Waggon nach dem grossen Postzugraub in England, 1979 in Schloss Friedenstein in Gotha nach dem spektakulärsten Kunstraub der DDR, 1987 im Hotel Beau Rivage, Genf, beim Tod Uwe Barschels in der Wanne und 1990 im Steward Gardner Museum in Boston nach dem Diebstahl von dreizehn Gemälden – immer bleibt der gleiche Schriftzug an der Wand zurück: «KILROY WAS HERE».

Als sich Officer Juwe von Europol anlässlich einer Tagung über organisierte Kriminalität in Berlin aufhält, explodieren im Polizeipräsidium und in der frisch bezogenen BND-Zentrale zwei Bomben. Kurz darauf wird in zahlreichen Banken stiller Alarm ausgelöst, gleichzeitig fallen alle Ampeln der Stadt aus und der Verkehr bricht zusammen.
Doch dies ist nur das Vorspiel zum grössten Coup aller Zeiten, ausgetüftelt von Kilroy, einem kriminellen Superhirn, das seit über achtzig Jahren sein Unwesen treibt. Die Jagd nach Kilroy führt Officer Juwe nicht nur um den halben Globus, sondern auch weit zurück in die Vergangenheit.
Aber was haben Da Vincis Mona Lisa, die Collagen von Picasso, ein verschlüsseltes Manuskript aus dem 15. Jahrhundert und der älteste Computer der Welt mit Edward Snowden und dem Zusammenbruch der Weltwirtschaft zu tun? Und vor allem: Wer ist Kilroy und was will er wirklich?
Sprecher:Gina Durler (Der gute Gott)
Jakob Dobers (Der Richter)
Matthias Grupp (Jan)
Judith Lorentz (Jennifer)
Jan Kottmann (Eichhörnchen Billy)
Arne Meissner (Eichhörnchen Frankie)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 22.03.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 55
Titel: Blutoper
ARD Radiotatort (Folge 41)
Autor: Christine Lehmann
Alfred Marquardt
produziert in: 1995
produziert von: BR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Ähnlichkeiten mit der Oper BLUTHAUS von Georg Friedrich Haas (Musik) und Händl Klaus (Text), die in diesem Jahr in Schwetzingen tatsächlich uraufgeführt wird, sind zum Glück äußerst unwahrscheinlich: Schloss Schwetzingen im Mai. Pressekonferenz der Schwetzinger SWR Festspiele mit Hörfunkdirektor Bernhard Hermann. Er stellt die BLUTOPER vor, die am 12. Mai im Rokokotheater zur Uraufführung gelangen soll. Diese zeitgenössische Oper von Johann Wolfgang Habgold erzählt eine schauerliche Vampirgeschichte. Auch Wurstfabrikant Wendelin Krieg als neuer Hauptsponsor wird auf der Pressekonferenz begrüßt. Hat sein Engagement damit zu tun, dass Tochter Fleur eine Karriere als Opernsängerin anstrebt? Die Star-Sopranistin Sarah Bellamonte, Hauptdarstellerin der BLUTOPER, bekommt einen Handyanruf und verlässt wütend die Zirkelsäle. Hier sitzen neben Sicherheitskräften zwei verdeckte Ermittler, weil es anonyme Morddrohungen gegen Sarah Bellamonte gab. Sie wird von einem Anrufer belästigt, der von sich behauptet, er sei der Geist des Friedhofsgärtners. Nicht eher des Schlossgärtners?, fragt sich launig Xaver Finkbeiner. Er und Nina Brändle wurden nach Schwetzingen gerufen, um einen Anschlag auf die Sängerin im Vorfeld zu verhindern. Die beiden Profiler des baden- württembergischen Landeskriminalamts sollen herausfinden, aus welcher Ecke die Drohung kommt, und sehen überall Gespenster.

Gegen Abend im Kaiserdom zu Speyer: In der Krypta wird eine blutüberströmte Frauenleiche ohne Kopf gefunden, die stattdessen mit zwei Totenschädeln dekoriert ist. Sie liegt auf dem Grab von Kaiserin Gisela von Schwaben, Gemahlin Konrads II., begraben 1043. Für den Fall zuständig ist Rheinland-Pfalz. Hauptkommissarin Anke Held von der Kripo Ludwigshafen ermittelt vor Ort. Sie stürzt sich sofort auf den Symbolwert des Fundorts, denn Gisela war als streitbare Herrscherin vermutlich selbst in einen Mord verwickelt.

Nina Brändle drängelt: Hat der Mord mit Schwetzingen zu tun? Beschleunigt werden die Ermittlungen dadurch, dass Kriminaloberrat Finkbeiner den Pfälzern in die Quere kommt: Der Tatort liegt in Baden-Württemberg, es ist das Rokokotheater des Schwetzinger Schlosses. Dort hat Kollege Jörger den passenden Schädel gefunden: er rollte in den Souffleurkasten. Während sich Held und Jörger über Köpfe, Körper, Kompetenzen streiten, stellt Finkbeiner die entscheidende Frage: Hat ein Wahnsinniger versucht, die BLUTOPER live zu inszenieren?
Sprecher:Michael Lentz
Stefan Schwerdtfeger
Stefan Gabanyi
Cornelie Müller
Bernhard Jugel
Daten zu Christine Lehmann:geboren: 1958
Vita: Christine Lehmann, geboren 1958 in Genf, wuchs in Stuttgart auf, wo sie heute lebt. Mit 16 beschloss sie, nie wieder etwas anderes zu lesen als die Krimis von Sir Arthur Conan Doyle, was mangels Menge leider scheiterte. Daraufhin entschied sie sich, Schriftstellerin zu werden. Seit 1989 beackert sie in der SWR-Nachrichtenredaktion die harten Fakten. Seit Mitte der 90er Jahre ermittelt ihre eigenwillige und gendermäßig oszillierende Krimiheldin Lisa Nerz in Stuttgart und Umgebung. Lehmanns sechster Krimi "Allmachtsdackel" stand zwei Monate lang auf der KrimiWelt-Bestenliste von Arte und NDR.
Erstsendung: 12.05.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 55
Titel: Born to be wild
Schreckmümpfeli
Autor: Walter Millns
produziert in: 2008
produziert von: DLR; SR
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Christian Zanési
Inhalt: Ausgesummt und ausgebrummt.
Sprecher:Christian Redl (Richter)
Irina Salkow (Migneaux)
Verena von Behr (Hotelbesitzerin)
Maria Hartmann (Kuh)
Carola Regnier (Alize von Engelspaar)
Uwe Müller (Larignal)
Samuel Fintzi (Loic Devos)
Astrid Meyerfeldt (Zweiter Richter)
Steffen Scheumann (Kevin Macaire)
Barbara Philipp (Elisa)
Tony de Maeyer (Gespenst)
Thomas Neumann (Das Böse)
Lars Rudolph (Jagdaufseher)
Roman Knizka (Ignace Fontaine)
Klaus Manchen (Beaufort)
Hanna Matejka (Edith Eterlick)
Marie-Lou Sellem (Julie Martin)
Lili Zahavi (Gespenst Louisette)
Falk Rockstroh (Eterlick)
Erstsendung: 06.06.2016
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 55
Titel: Brändles Nichte
ARD Radiotatort (Folge 89)
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 1962
produziert von: RIAS
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Xaver Finkbeiner und sein Kollege Jörger sind unterwegs zu einem Geburtstagsständchen für den ehemaligen Polizeihundeführer Zehnder. Während Nina Brändle sich noch davor zu drücken versucht, trifft in der JVA Freiburg der Häftling Chris auf die Nichte der Kommissarin. Tina, das Enfant terrible der Familie Brändle, tritt für ihr Studium ein Praktikum im Gefängnis an und nimmt an der Knasttheatergruppe teil. Chris bringt sie in seine Gewalt und verbarrikadiert sich mit ihr. Der Freizeitbeamte will sofort Alarm schlagen, aber die Knastgruppe hält ihn in Schach. Die Knackis wollen das Problem selbst lösen – bevor das übrige Wachpersonal die Situation erkennt und losschlägt. Das wäre lebensgefährlich für Tina – und bedeutete überdies das sofortige Ende des Theaterprojekts. Über Telefon bittet der Regisseur Nina heimlich um Hilfe. Sie kennt den Psychopathen, der wegen Schächtens zweier Frauen einsitzt, am besten und ihre Nichte Tina auch!

Währenddessen quälen sich Finkbeiner, Jörger und andere Kripobeamte mit den Sangesvorbereitungen für den ehemaligen Kollegen Zehnder. Und Nina erinnert sich: Der Hundeführer hatte einen ganz besonderen Hund. Elmo. Der bekommt mittlerweile sein Gnadenbrot als Hofhund in der JVA. Mit dem Regisseur der Gruppe fasst Nina einen riskanten Plan: Der alte Drogenhund soll Tina retten – falls sie noch am Leben ist.
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 11.06.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 55
Titel: Das Mädchen mit dem Stern
Autor: Cordula Dickmeiß
Mark Ginzler
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 107 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Cordula Dickmeiß
Mark Ginzler
Inhalt: Als die kleine Inge vor 75 Jahren im südbadischen Kippenheim geboren wurde, ahnte noch niemand, dass sie das letzte jüdische Kind sein würde, das dort zur Welt kam. Die Nationalsozialisten hatten die Macht übernommen und ihre Schreckensherrschaft überschattete Inges Kindheit. Dennoch versuchte sie, beschützt durch die Geborgenheit in der Familie, überall das Gute zu sehen. Deshalb fand sie es gar nicht schlimm, dass sie den gelben Stern tragen musste. "Ich bin ein Stern", stellte Inge staunend fest und sie wünschte sich, dass alle Menschen Sterne wären, die hell leuchteten.

Inge war sieben Jahre alt, als sie mit ihren Eltern in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert wurde. Eine Zeit unfassbaren Leidens begann; im Lager herrschten Hunger, Krankheit, Terror, Angst, Verzweiflung und Tod. Dennoch gab es auch im schlimmsten unkel noch Sternstunden: Zum Beispiel, als die Kinderoper "Brundibár" von Hans Krása aufgeführt wurde.

Es gab illegalen Unterricht und die Kinder schrieben heimlich Gedichte. Und Inge hatte ihre Puppe dabei - Marlene. Ihr vertraute sie alles an: Ihre Träume und Hoffnungen und Wünsche. Manchmal wünschte sich Inge, ganz viel zu essen. Und sie zählte Marlene all die leckeren Lieblingsgerichte auf - von Gsälzbrot bis zu Linsen mit Spätzle. Es gab auch viele Spiele, die trotz allem Spaß machten. Weil sie stark war und Glück hatte, überlebte Inge unter der Obhut ihrer Eltern. Auch Marlene hat überlebt. Sie ist zu sehen im Holocaust Museum in Washington.

Wenn Inge Auerbacher sich heute daran erinnert, was sie als Kind in Theresienstadt erlebt hat, werden die Bilder von damals wieder lebendig. Sie erzählt unmittelbar und ohne Umschweife, warmherzig und verständlich.

Aus O-Ton-Protokollen, Interviews, literarischen Texten und Mitschnitten von Veranstaltungen entstand der Text für dieses Stück, das zu den Kindern der Nachgeborenen spricht, die so alt sind wie damals Inge. Viele der Aufnahmen, die dem Hörspiel zugrunde liegen, wurden während eines Besuchs von Inge Auerbacher in der Freiburger Anne-Frank-Grundschule gemacht. Am 12. Juni wäre Anne Frank, die Inge lächelnd als ihre "große Schwester" bezeichnet, 80 Jahre alt geworden.
Daten zu Cordula Dickmeiß:
Daten zu Mark Ginzler:
Erstsendung: 27.06.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 55
Titel: Dazwischen
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2007
produziert von: SRF
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: badisches Mundarthörspiel
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Hans Hassler
Dramaturgie: Mark Ginzler
Inhalt: Als Herr Otto, ein mittlerer Angestellter mittleren Alters, die Augen aufschlägt, findet er sich bis zum Kopf gelähmt in einem Bett einer mittelgrossen Intensivstation. Je mehr Herr Otto zu sich kommt, desto mehr schwant ihm, dass er sich nicht mehr so ganz in dieser Welt befindet, aber auch noch nicht so ganz «drüben» ...

Rechts von Herrn Otto, hinter einer spanischen Wand, liegt offenbar ein weiterer Patient. Dieser scheint nicht mehr in der Lage zu sein zu sprechen, hat ein Tracheostoma und brodelt nur vor sich hin. Als die Nachtschwester Herrn Otto ins Ohr flüstert: «Warte nur, warte, balde brodelst du auch!», kriegt er es mit der Angst zu tun. Er schliesst die Augen. Das geht. Nur die Ohren kriegt er nicht zu. So wird er akustisch Zeuge, wie der alte Mann hinter der spanischen Wand beginnt, in aller Seelenruhe seinen Koffer zu packen, mit dem Hauptaugenmerk auf sauber gestapelte und zusammengelegte Unterhosen. Links scheint ebenfalls jemand zu liegen. Gelegentlich hört Herr Otto die Person atmen! Was ihm aber den Angstschweiss endgültig auf die Stirn treibt, ist die aufgeschnappte Information, dass einer der drei Intensiv-Patienten gehen muss. «Zwei bleiben, einer geht!» Und die Entscheidung, wer von den dreien dies sein wird, steht kurz bevor. Aber wohin überhaupt gehen?
Sprecher:Birgit Steinegger
Gilles Tschudi
Hans-Rudolf Twerenbold
Edward Piccin
Franziska von Grünigen
Kwasi Nyankson
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 26.05.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 55
Titel: Der Aufstieg und Fall des Siggi S.
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 4.2011
Autor: Oliver Wnuk
produziert in: 1971
produziert von: SFB; WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: alemannisches Mundarthörspiel
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Eigentlich hätte es eine ganz normale Reportage über einen Supermarkt und die Herkunft seiner Produkte werden sollen, aber schnell wird der sympathische, etwas redselige Siggi, der den Journalisten durch die schöne bunte Warenwelt führen soll, zum Protagonisten der Geschichte. Sigmund »Siggi« Schatz (34) ist Lagerist im Konstanzer Edeka-Markt, Filiale Ost. Ein Angestellter, wie man ihn sich besser nicht wünschen kann. Siggi identifiziert sich voll und ganz mit seiner Arbeitsstätte, kennt alle Produkte mit Preis und Verfallsdatum und jeden, der öfter als fünf Mal sein Frischemarkt-Refugium betreten hat, mit Namen. In diese, seine kleine große Welt zwischen kaufmännischen Abwägungen über Pizzafleischkäsebestellungen, einer gescheiterten Beziehung, dem Blechkuchen seiner Mutter und dem Traum vom großen Auftritt nimmt Siggi den Reporter und uns Hörer mit. »Weisch, des mit mei'm Bekanntheitsgrad und so. Also, der jetzt vo' mei'm Lebe'... Des isch ma' eigentlich nit so wichtig. Ich mach's eher für die Leut, die mich kenne. Damit se denn irgendwann amol sage könne: "He, denn kenn ich."«

Und so beginnt Siggis rasanter Aufstieg. Nicht nur bei den Mädels aus dem Büro ist er bald Gesprächsthema Nr. 1, nein: weil Siggi einfach Siggi ist, schafft er es - ganz unbeabsichtigt - sogar in die Lokalpolitik. Endlich jubelt die Menge ihm zu. Und Renate von der Fleischtheke ist sowieso stolz auf ihn. Doch es kommt, wie es kommen muss. Auf der Betriebsfeier - der Reporter mit Mikrofon immer mit dabei - wendet sich Siggis Glück im Zenit seines kurzen Erfolgs; wegen dieser dummen Sache mit der Chefsekretärin.

»Des isch die vom Büro. Die fand i imma scho supa. Und grad heut hätt die a wengle was trunke und denn gucke ma mol... Weil es gibt ja au Limbo Dance. Also, wo ma unter so a Stange so unte drunta durchtanze muss. Da bin i ganz gut drin, von de Körperlichkeit her und so. Des gfällt derre beschtimmt.«

Ein Mundart-Doku-Tragedy-Hörspiel, das Fremdschämen genauso garantiert wie die Berührung mit den wahren Tragödien des Alltags.
Sprecher:Inge Langen (Frau Krems)
Beate Menner (Fräulein Feddersen)
Daten zu Oliver Wnuk:geboren: 1976
Vita: Oliver Wnuk, geboren 1976 und aufgewachsen in Konstanz, lebt als Autor, Schauspieler und Sprecher in Berlin.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 55
Titel: Der Pirat vom Bodensee
Autor: Daniel Goetsch
produziert in: 1976
produziert von: BR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Frank Duval
Inhalt: Eines Morgens schwimmt mitten auf dem Bodensee ein Floss. Darauf hat sich, versteckt in einem Campingzelt, ein Mann verschanzt, der schliesslich eine Piratenflagge hisst. Vertreter sämtlicher Medien sind zur Stelle. Darunter ein altgedienter Lokaljournalist aus der Schweiz und seine junge deutsche Kollegin vom Bodensee TV. Die Öffentlichkeit rätselt über Sinn und Zweck der Aktion, während die drei Anrainerstaaten Deutschland, Österreich und die Schweiz einen grenzüberschreitendenden Krisenstab installieren. Aufgrund der unterschiedlichen Mundarten und Mentalitäten kommt es zu Missverständnissen und zum üblichen Gerangel um Zuständigkeiten. Dabei stellt sich heraus, dass sich das Floss im Niemandsland befindet, denn ausserhalb der Uferzone des Bodensees wurden nie Grenzen festgelegt. Der Fall ist also in vielerlei Hinsicht ein echter Grenzfall. Angeheizt von der brummenden Medienmaschinerie schlägt die Stimmung in der Öffentlichkeit um. Mancher bekommt es mit der Angst zu tun. Der Krisenstab steht unter Druck. Da meldet sich eine Kellnerin, die den «Piraten» angeblich kennt: ein Schweizer Rentner, der jahrelang in ihrem Café die Zeitung las und Nussgipfel ass - und einmal soll er sogar von der Wassernymphe Undine erzählt haben...
Sprecher:
offen
Günther Pfitzmann
Andrea Jonasson
Hans Caninenberg
Hans Quest
Walter Kohut
Eva Vaitl
Gabriele Dossi
Karl Renar
Monika John
Dietrich Thoms
Daten zu Daniel Goetsch:geboren: 1968
Vita: Daniel Goetsch ist 1968 in Zürich geboren und lebt in Zürich und Berlin. Im Jahr 2000 besuchte er den Dramenprozessor und 2004 das Autorenförderprogramm „Hörstatt" von DRS1. In der Folge entstanden die Hörspiele Das Hotel hat ein Loch (Ursendung DRS1, 2006) sowie «Der Fleischgott» (Ursendung WDR, Oktober 2007).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 55
Titel: Der Sturm
Kilroy was here (Folge 4)
Autor: Robert Weber
produziert in: 1990
produziert von: SWF; BR
Laufzeit: 93 Minuten
Genre: Krimi; Groteske
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Im Austausch gegen Edward Snowden wird Kilroy von den USA an Deutschland ausgeliefert. Officer Juwe und Heiner Müller vom Cyber-Abwehrzentrum Bonn sollen ihn auf dem Frachtschiff Maersk Alabama ins Land zurückbringen.
Doch auch das ist nur eine neue Volte des kriminellen Superhirns. Doch auch das ist nur eine neue Volte des kriminellen Superhirns. Denn während Juwe und Müller endlich der Entschlüsselung des Voynich-Codes näherkommen, bahnt sich ein enormer Sonnensturm an, und die beiden finden sich schon bald in einem Rettungsboot wieder, während Kilroy mit der Maersk Alabama und der Hälfte der deutschen Goldreserven auf dem Atlantik verschwindet.
Sprecher:Fritz Lichtenhahn
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 12.04.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 55
Titel: Der Voynich-Code
Kilroy was here (Folge 2)
Autor: Robert Weber
produziert in: 1963
produziert von: SRF
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Krimi; Groteske
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Zwei Sprengstoffanschläge, der Raub der Gerlachschen Kunstsammlung, ein Hackerangriff auf 24 Banken und das Berliner Verkehrsleitsystem und das alles innerhalb weniger Stunden. Wer je geglaubt hat, die Zeit der Superschurken sei vorbei, der hat nicht mit Kilroy gerechnet.
Das muss Officer Juwe von Europol ganz bitter am eigenen Leib erfahren, als er das kriminelle Ausnahmetalent, auf dessen Konto die Verbrechen gehen, im Nachtzug Berlin-Paris festnehmen will. Kilroy setzt ihn unter Drogen und türmt aus dem Waggon. Doch davor bleibt ihm noch Zeit, den Officer in einen Teil seines kriminellen Superplans einzuweihen, wovon der Raub der millionenschweren Kunstsammlung nur der Auftakt war. Denn es geht um viel mehr: um den Voynich-Code, die Atombombe des Internets.
Sprecher:Winnie: Maria Wimmer
Willi: Alfred Schlageter
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 29.03.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 55
Titel: Die Anatomie der Einzelzelle
Autor: Steffen Thiemann
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Haarmann
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Ein Mann in seiner Wohnung. Ist er allein? Er weiß es selbst nicht so genau. Er weiß nur: gerade eben war seine Frau noch da, nun ist sie weg. Der Schlüssel ist auch weg. Die Tür ist zu. Dafür steht ein Kasten im Zimmer, mitten da. Riesig, ja raumfüllend, jedenfalls nicht zu übersehen. Sieht aus wie eine Duschkabine. Oder ist es ein Riesencomputer? Wie kommt der Kasten in die Bude? Wie kommt der Mann hinaus? Wo ist die Frau? War nicht eben noch seine ganze Welt in Ordnung? Nun ist sie aus den Fugen. Vielleicht hilft es, sich zu erinnern, das Geschehen der letzten Stunden zu rekonstruieren, sich wachzurufen, was man im Begriff war zu tun. Seine Gedanken drehen sich wie in einem Karussell. Sie spülen Erinnerungen hoch, an die Kindheit, die frühen Ehejahre, das eigene Kind - Splitter eines Lebens, verstreut und sprachmächtig in einen Monolog gebannt.
Sprecher:Nico Holonics (Liam)
Alma Leiberg (Carla)
Tom Schilling (Aleph)
Karoline Schuch (Yin-Li)
Andreas Grötzinger (Lt. Eldiss / Anhalter)
Peter Davor (Coba)
Sigrid Burkholder (Reporterin)
Lars Zastrow (Assistent / Radar)
Michael Müller (TV-Sprecher)
Wolfgang Pregler (General)
Oliver Krietsch-Matzura (Major)
Makke (Markus) Schneider (Pilot)
Sabiullah Anwar (Kaidan)
Daten zu Steffen Thiemann:geboren: 1966
Vita: Steffen Thiemann, Jahrgang 1966, lebt in Berlin. Er schreibt Hörspiele, Kurzprosa, Lyrik, Opernbearbeitungen, Libretti, Manifeste und Kurznachrichten. Hörspiele u.a. "Nichtschwimmercafe" (NDR 2001), "Erntelied" (RBB/NDR 2009), "Hochstand" (MDR 2012), "Die Anatomie der Einzelzelle" (RBB 2013), und "Der Sandmann im Ohr" (NDR 2013).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 55
Titel: Die Kaperer
Autor: Philipp Löhle
produziert in: 1967
produziert von: SFB
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: alemannisches Mundarthörspiel
Regie: Mark Ginzler
Bearbeitung: Philipp Löhle
Inhalt: Mörchen hat das perfekte Haus gebaut. Es wird die Menschheit vor Hochwasser schützen und kommt ganz autark ohne Fremdenergie aus. Das Haus ist unsere Hoffnung. Davon muss jetzt nur noch der Rest der Menschheit überzeugt werden. Eigentlich sieht es gut aus für Mörchen: Der Prototyp steht, er ist mit Frau und Neugeborenem bereits eingezogen, und die ersten Investoren interessieren sich für das Projekt. Andererseits fehlt dem Haus noch der Praxistest, von Hochwasser ist im wärmsten April seit Menschengedenken weit und breit nichts zu sehen und auch die hermetisch verschlossene Außenhaut funktioniert noch nicht fehlerfrei. Doch möglicherweise sind technische Mängel nicht Mörchens einziges Problem. Seine Frau und seine Freunde nehmen plötzlich merkwürdige Seiten an ihm wahr. Arbeitet er zu viel, holt ihn seine Familiengeschichte ein, denkt er gar an Selbstmord? Immer tiefer wird Mörchen in die Rolle des einsamen, störrischen Märtyrers gedrängt, der allen Problemen trotzt - oder hat er sich diese Rolle selbst ausgesucht, weil er keinen anderen Ausweg sieht?

Zu Philipp Löhles Vorbildern zählen gleichermaßen die Comic-TV-Serie »Die Simpsons« und Samuel Becketts absurde Endzeit-Dramen. Der Grundton dieser Tragikomödie pendelt sich irgendwo dazwischen ein, und ihr (Anti-)Held Mörchen ist zu gleichen Teilen mit Homer Simpson verwandt wie mit Hamm und Clov aus Becketts »Endspiel«. Und die Gurken im Garten lachen dazu.
Sprecher:Inge Langen (Evelina Morli)
Helmut Wildt (Mario Morli)
Dieter Borsche (Lello Carpani)
Janina Richter (Titti Carpani)
Ulrich Gressiger (Aldo Morli)
Herbert Grünbaum (Giorgio Armelli)
Eva Andres (Lucia Armelli)
Ingrid Prothmann (Frau Tuzzi)
Heinz Spitzner (Ferdinando)
Lotte Stein (Eine Witwe)
Daten zu Philipp Löhle:geboren: 1978
Vita: Philipp Löhle geboren 1978 in Ravensburg, aufgewachsen in Baden-Baden, lebt als Autor und Regisseur in Berlin. Studium der Geschichte, Theater- und Medienwissenschaften und Deutschen Literatur in Erlangen und Rom. Schön während seines Studiums schrieb er erste Stücke. Nach dem Examen ging er nach Berlin, wo er verschiedene Praktika im Bereich Fernsehen, Werbung und Journalismus machte. 2006 Regieassistenz am Theater Baden-Baden, seit 2008/2009 Hausautor am Maxim-Gorki Theater Berlin, wo im Juni 2010 sein jüngstes Stück mit dem Arbeitstitel "Die Überflüssigen" uraufgeführt wird. Löhles Stücke wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. erhielt er den Dramatikerpreis des Bundesverbandes der deutschen Industrie. "Die Kaperer" wurde 2008 am Wiener Schauspielhaus uraufgeführt und ist Löhles erstes Stück, das als Hörspielbearbeitung ins Radio kommt.
Erstsendung: 03.04.2010
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 55
Titel: Die Konferenz
Kilroy was here (Folge 1)
Autor: Robert Weber
produziert in: 2005
produziert von: WDR; ORF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Peter Kaizar
Dramaturgie: Katrin Zipse; Mark Ginzler
Inhalt: Kilroy ist wieder da. In der 1. Staffel unserer Hörspielserie hat der geniale Meisterdieb, der seit über achtzig Jahren in Europa und den USA sein Unwesen treibt, die Frankfurter Börse lahmgelegt und sich in einem irren Coup die Hälfte aller deutschen Goldreserven unter den Nagel gerissen. Doch ganz offensichtlich ist ihm das noch nicht genug. Das kriminelle Superhirn ist zurückgekehrt und plant neue Aktionen, die seine bisherigen noch in den Schatten stellen. Denn Kilroy denkt groß – wie groß, das wird Polizeileutnant Jeanny Messerli erst nach und nach klar. Zusammen mit Europolofficer Juwe jagt sie den größten Verbrecher aller Zeiten und macht dabei ganz unglaubliche Entdeckungen, die weit in die Vergangenheit zurückführen und eine Zukunft denkbar scheinen lassen, von der die Menschheit noch nicht einmal zu träumen wagte. Und wieder stellt sich bei allem die Frage: Wer ist Kilroy, und was will er wirklich?
Im Genfer Hotel Beau Rivage haben Unbekannte die Teilnehmer der sagenumwobenen Bilderberg-Konferenz als Geiseln und lebende Bomben genommen. Polizeileutnantin Messerli ruft den suspendierten Europol-Officer Juwe zu Hilfe, weil die Geiselnehmer nur mit ihm sprechen wollen.
Juwe trifft im Beau Rivage auf einen gewissen James, der keine Forderungen für die Freilassung der Geiseln stellt, sondern ihn nur auffordert, in die NZZ zu schauen. Juwe und Messerli durchforsten die Zeitung und stossen auf eine Anzeige, die ihnen verschlüsselt bedeutet, dass Juwe zur Mona Lisa in den Louvre kommen soll.
Dort wartet Kilroy auf ihn, entspinnt ein Streitgespräch, in dem er die Echtheit des berühmtesten Gemäldes Da Vincis infrage stellt, und lässt sich von Juwe und Messerli in ein Schweizer Gefängnis verfrachten.
Sprecher:Peter Simonischek (Wenzel)
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 05.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
SWR
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Treffer 14 von insgesamt 55
Titel: Die Leoparden brüllen wieder
Autor: Jan Decker
produziert in: 2001
produziert von: BR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Alles ist da in der ostdeutschen Großstadt Pleißnitz. Nur noch kein Profi- Fußballklub. Und der muss her, damit die Stadt eine Seele hat, sagt Fußballmanager Ralf Hetzmann. Im Ruhrgebiet hat er den FC Wannetal und Alemannia Lipphausen in die zweite Liga katapultiert. Jetzt will er es im Osten richten und den angeschlagenen Fußballverein Turbine Pleißnitz ganz nach oben bringen. Da darf kein Ausrutscher passieren. Und erst recht kein Mord.
Sprecher:Axel Milberg
Jule Ronstedt
Daten zu Jan Decker:geboren: 09.11.1977
Vita: Jan Decker, geboren 1977 in Kassel, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt als Autor in Osnabrück. Theaterstücke mit Uraufführungen am Staatstheater Nürnberg und dem Theater Vorpommern. Zahlreiche Hörspiele und Features, zuletzt "Die Leoparden brüllen wieder" (SWR 2013) und "Morgenland und Abendland" (DKultur 2013). Daneben Dozententätigkeit, unter anderem seit 2013 an der Universität Osnabrück. Jüngste Veröffentlichung: "Praxisleitfaden Hörspielwerkstatt" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.decker-jan.de/index.php
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Treffer 15 von insgesamt 55
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.12.2018 um 17:06 bei SRF 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die Mütze
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: Berührendes Stimmenspiel aus dem «Heim». In ihren schlecht funktionierenden Körpern eingesperrt, bleibt vier Figuren nichts, als immer wieder ihre Geschichten zu erzählen. Auch wenn nur einer da ist, der zuhört - der zuhören muss, weil es sein Job ist, neben dem Waschen und so: «Die Mütze».

Wenn Kinder in einem Schuh nach der Mutter Ausschau halten, ein Onkel durch die Zimmerwand entschwebt und ein Mann Mitte fünfzig weinend im Gras auf der Wiese liegt
Wenn der Vater behauptet, dass er dich liebt und dich dann nicht nur auf den Mund küsst - und du nicht weglaufen kannst, weil dir die Beine nicht gehorchen
Wenn du mit solchen Gedanken allein bist, dann bleibt dir oft nichts anderes, als auf «Die Mütze» zu warten. Alle im Heim nennen ihn nur «Die Mütze». Er ist Anfang zwanzig und hat nur Party im Kopf. Party, Party, Party - zumindest behaupten das die, um die er sich kümmern soll.

Wenn du für einen einzigen Satz so viel Zeit brauchst, dass manche schon wieder weg sind, bevor du ihn ganz ausgesprochen hast; oder dir nichts bleibt, als die Bäume im Park zu fragen: «Warum ich? Warum ausgerechnet ich?», und die verdammten Bäume mal wieder keine Antwort geben - dann hockst du da, gefesselt an deinen Stuhl, schaust dich im imaginären Spiegel an und erinnerst dich an das Haus im Schuh, den Onkel, den Ring, den kleinen Bruder, die Reise nach Polen, den Affenkäfig, an Paul und an Gurken zwischen den Beinen

Es sind auch die Tabletten, die die Wahrnehmung vernebeln, Traum und Wirklichkeit vermischen. Klar. Du magst es ja selbst nicht glauben, kannst dich kaum rühren, wartest auf «die Mütze», dass er dich endlich duscht wartest und wartest und weisst: Es ist doch wahr.

Hugo Rendler kennt die Figuren seines Stücks gut. Sie wohnen alle zusammen unter einem Dach. Der Autor hat lange mit ihnen gesprochen, sich ihre Geschichten, Gedanken und Ängste angehört. Aus seinen Notizen hat er ein skurriles, wahrhaftiges, berührendes Stimmenspiel komponiert.
Sprecher:Johanna Bassermann (Bückers)
Christoph Zapatka (Gabor)
Walter Gontermann (Held)
Ilse Strambowski (Elvira)
Jochen Busse (Dr. Wilkens)
Hendrik Stickan (Paul)
Bodo Primus (Werbeagent)
Thomas Leutzbach (Alter Mann)
MusikerFrancesca Santangelo (Marimba) Chara Ioannou (Akkordeon) Hannah Schwegler (Cello und Elektronik)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Basil Kneubühler
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 16.12.2018
Datenquelle(n):
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Treffer 16 von insgesamt 55
Titel: Die Nacht der Raben
Autor: Ann Cleeves
produziert in: 2014
produziert von: SWR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Bearbeitung: Mark Ginzler
Inhalt: Wie mochte es für Catherine Ross gewesen sein, als Fremde auf die Inselnzu kommen? Sie war in einer Stadt in Yorkshire aufgewachsen und konnte sich nicht daran gewöhnen, in einem Goldfischglas zu leben, wo jeder genau wusste, was der andere tat, oder zumindest glaubte, es zu wissen.

Winter auf den Shetland-Inseln. Still ruht die Welt unter einer weißen Decke. Oben in Hillhead am Rande von Ravenswick wohnt der seltsame Außenseiter Magnus Tait - er grinst, wenn andere weinen, bewundert Raben für ihre Klugheit und Grausamkeit und hört die Stimme seiner Mutter, obwohl die schon eine ganze Weile tot ist. Seit acht Jahren hat ihn niemand mehr besucht, im ganzen Dorf kursieren schaurige Gerüchte über ihn. Vor acht Jahren wurde er verhaftet, nachdem die kleine Catriona verschwunden war. Ihre Leiche wurde nie gefunden. Doch man konnte ihm nichts nachweisen. In dieser Neujahrsnacht ist der ideale Moment gekommen, um dem alten Sonderling einen Besuch abzustatten - das beschließen zumindest die angetrunkenen Schulfreundinnen Catherine und Sally auf dem Heimweg von einer Silvesterparty.

Vier Tage später liegt Catherine tot im Schnee. Sie ist mit ihrem Schal erwürgt worden. Um ihren leblosen Körper kreisen Raben. Als Fran Hunter die Leiche der Sechzehnjährigen findet, ist es um die Dorfidylle geschehen. Schnell macht die Geschichte des Mordfalls die Runde und Magnus Tait wird festgenommen.

Doch es wird auch in andere Richtungen ermittelt, deshalb wird eigens ein Spezialteam vom Festland eingeflogen, das die Aufklärung des Falls vorantreiben soll. Doch weder der sensible und unter "emotionaler Inkontinenz" leidende einheimische Polizist Perez, noch Detective Inspector Taylor vom Spezialteam will an eine einfache Lösung glauben. Und so beginnt ihre Suche nach der Wahrheit, die tief in die Vergangenheit des Dorfes führt, wo menschliche Abgründe, Leidenschaften und Tabus lauern, deren Folgen bis heute traumatisierend sind. Kein ungefährliches Unterfangen, denn auch Catherine grub vor ihrem Tod in der Vergangenheit, auf der Suche nach verborgenen Bedeutungen ... Nachdem sie mit ihrem depressiven Vater auf die Insel gezogen war, sorgte sie für allerhand Wirbel. Nicht nur, dass sie vielen Männern, alten wie jungen, den Kopf verdreht hat - sie spionierte auch für ein Filmprojekt Geheimnisse aus. Kein Wunder also, dass einige Inselbewohner nicht gerade gut auf sie zu sprechen waren.

Weißt du, wem du trauen kannst? Eine falsche Antwort auf diese Frage hat Catherine das Leben gekostet. Die Sache mit dem Vertrauen wird auch für Fran und Perez immer brisanter, zumal sie einander nicht unattraktiv finden. Fran entdeckt nämlich noch eine Leiche: die von Catriona. Und dann verschwindet während des Wikingerfestivals Up Helly Aa ihre achtjährige Tochter Cassie.
Sprecher:Walter Schultheiß (Theo Bregenzer)
Ulrike Barthruff (Constanze Bregenzer)
Jörg Adae (Sven Kögel)
Franz Xaver Ott (Martin Lamparter)
Andrea Hörnke-Trieß (Käthe Rombach
Daten zu Ann Cleeves:geboren: 1954
Vita: Ann Cleeves, geboren 1954 in Herefordshire, lebt seit 1987 als Autorin in Northumberland. Für "Die Nacht der Raben" ("Raven Black") erhielt sie im Jahr 2006 den Duncan Lawrie Dagger Award der britischen Crime Writers' Association, einen der bedeutendsten Krimipreise im englischsprachigen Raum.
Hompepage o.ä.: http://www.anncleeves.com/
Erstsendung: 22.01.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 55
Titel: Die Schwester
Schreckmümpfeli
Autor: Fritz Sauter
produziert in: 1966
produziert von: SRF
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Emil Moser
Inhalt: Irgendwann ist das Mass voll, und dann gibt es nur noch einen Ausweg!
Sprecher:Ellen Widmann (Die Mutter)
Helga Roloff (Die Braut)
Ann Höling (Die Frau Leonardos)
Mila Kopp (Die Magd)
Ebba Johannson (Die Nachbarin)
Valerie Steinmann (Mädchen)
Wolfgang Schwarz (Leonardo)
Wolfgang Forester (Der Bräutigam)
Hermann Gaupp (Der Vater der Braut)
Gert Westphal (Der Mond)
Johannes von Spallart (Der Tod)
Eva Wächter (Schwiegermutter)
Daten zu Fritz Sauter:geboren: 1952
Vita: Fritz Sauter (*1952) ist Autor und Gestalter und lebt in Schaffhausen. Ausstellungen u.a. in Deutschland, Irland, Tschechien, Österreich. Schrieb Szenen, Geschichten und Hörspiele für die ARD und SRF. Texte und Bilder in verschiedenen Anthologien.
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Treffer 18 von insgesamt 55
Titel: Dreck am Stecken - oder Franz Musils achter Fall
Autor: Jean-Michel Räber
produziert in: 2014
produziert von: SR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Thom Kubli
Inhalt: Endlich hat das Warten ein Ende: Nach vier Jahren Radio-Pause ermittelt der Kult-Detektiv Franz Musil wieder auf SRF 1! In «Dreck am Stecken», seinem nunmehr achten Fall, gräbt sich der eigenwillige Zürcher Ermittler tief hinein ins undurchsichtige, brutale Business des globalen Rohstoffhandels.

Ein junger Mann ist verschwunden, Musil soll ihn finden. Eigentlich ein Routinefall für den
preisgekrönten Privatermittler. Aber eben nur eigentlich. Denn kaum hat Musil den Auftrag erhalten, explodiert in der Zentrale des Zuger Rohstoffgiganten «Globewinger» eine Bombe. Plötzlich ist Musil nicht mehr der einzige, der nach dem verschwundenen Pesche Bärtschi fahndet. Polizeileutnant Linder, Musils ewiger Gegenspieler, ist der erste, der aufkreuzt. Wie immer im dümmsten Moment.

Dann tauchen ein ehemaliger Verwaltungsrat von «Globewinger» und ein ziemlich gewalttätiger Amerikaner auf. Suchen die alle den angeblichen Bombenleger von Zug oder ist Pesche Bärtschi im Besitz von brisanten Informationen? Und welche Rolle spielen der ehemalige Afrika-Fremdenlegionär und die Greenpeace-Aktivistin? Musil stösst gegen Mauern. Als schliesslich seine Freundin
Francesca eine Morddrohung erhält, bittet er einen Kollegen um Hilfe: den berühmt-berüchtigten Philip Maloney. Doch erst als Musil im Triemlispital landet und Polizisten vor seiner Tür stehen, wird auch einem Musil klar, dass Musil ein Problem hat.

Auch der neue «Musil» ist ein rasanter Krimi – und eine brisante Story um Kleinganoven und global tätige Handelsagenten, für die Rohstoffe mehr bedeuten als Menschenleben. In den Hauptrollen: Ueli Jäggi und Mathias Gnädinger.
Sprecher:Valentin Butt
Daten zu Jean-Michel Räber:geboren: 1959
Vita: Jean-Michel Räber, 1959 in Zürich geboren, lebt in Heidelberg. Er ist Schauspieler und seit 1994 auch Autor: von Theaterstücken, Hörspielen und Soloprogrammen. Die Uraufführung der Theaterfassung von "Gehen" ist geplant für Januar 2019 am Hans-Otto-Theater Potsdam.
Hompepage o.ä.: https://www.jean-michel-raeber.de/start.php
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Treffer 19 von insgesamt 55
Titel: Ewigs Gwind
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2014
produziert von: SWR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Alemannischer Mundartmonolog
Regie: Mark Ginzler
Inhalt: »Der Mensch hat das Recht, wenn ihn braune Luft plagt, über das Gitter zu steigen! Die Fixierung kommt jetzt weg!«
»Sie sind nicht fixiert!«
»So, was ist dann das hier?«
»Weiß nicht?«
»Ist das ein Bauchgurt?«
»Weiß nicht?«
»Der Arm?«
»Höchstens teil-fixiert!«
»Das Bein?«
»Höchsten teil-fixiert!«
Und du registrierst ihn genau, den üblen Unterton in der Stimme. Er ist Assistenzarzt. Die haben zu tun, was man ihnen sagt!
Ich: »Der Bauchgurt, die Schraube, die muss doch irgendwie, das gibt's doch nicht, dass die nicht aufgeht!«
»Das ist eine Schraube mit einem ewigen Gewinde! Die geht höchstens auf beim Jüngsten Gericht!«
»Das Ding jetzt auf!«
»Hätten Se mal nicht so viel gesoffen! So ist das halt, wenn man sich andauernd die Hucke vollsäuft!«
»Ich hab seit Jahren nicht mehr. In der Kur: Ein Bier, ein einziges Bier! Und nicht mal geschmeckt hat's!«

»Jaja, das sagen alle!« Und grinst.

Und du drehst und drehst und drehst am ewigen Gewinde! Olaf hat beschlossen, nicht mehr zu lügen. Das hilft ihm nicht weiter, weil ihm keiner glaubt: Die Familie nicht, der Arzt nicht. Alle halten ihn für einen Alkoholiker. Dabei hat Olaf weitaus größere Probleme.
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 09.11.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
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Treffer 20 von insgesamt 55
Titel: Finkbeiners Geburtstag
ARD Radiotatort (Folge 27)
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2012
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mark Ginzler
Komponist: Serge Weber
Inhalt: Ein neuer Fall für das Ermittlerteam der Abteilung »Operative Fallanalyse« des LKA Stuttgart: Ein Bankräuber, ein Killer und ein Junkie fliehen gemeinsam aus der JVA Stuttgart-Stammheim. Es stellt sich die Frage, ob es vielleicht einen Zusammenhang mit dem Taxifahrer Menner gibt, dem sie auf ihrer Flucht das Taxi abgenommen haben. Menners Vorstrafenliste spricht Bände. Als man schließlich sein Taxi auf einem Parkplatz findet, im Kofferraum Schmuck im Wert von 120.000 Euro, wird die Sache komplizierter. Als dazu noch ihr Kollege Finkbeiner, der sich an seinem Geburtstag frei genommen hat, bei einem Überfall weit weg von Stuttgart als Geisel genommen wird, wird es ernst für Kommissarin Nina Brändle.
Sprecher:Erkki Hopf (Kai)
Birte Kretschmer (Ulrike)
Sonja Stein (Mirjam)
Leon Alexander Rathje (Hendrik)
Ursula Hinrichs (Oma Herta)
Wilfried Dziallas (Opa Hermann)
Julius Körner (Steve)
Dilan Sina Balhan (Katharina)
Cornelia Schramm (Lehrerin)
Katja Brügger (Schwester Marie)
Frank Grupe (Mann an der Pforte)
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 10.03.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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