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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Cécile Wajsbrot
produziert in: 2012
produziert von: SR; DLR; France Culture
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Komponist: Jakob Diehl
Inhalt: Anfang der 1960er Jahre: Sie unterrichtet Deutsch an einem Pariser Gymnasium, verbirgt aber ihre Herkunft, vor der Last der Geschichte, der deutschen und ihrer eigenen, ist sie nach Frankreich "geflüchtet". Da bekommt sie eine neue Schülerin, eine Französin, deren Name aber mit dem im Französischen seltenen Buchstaben W beginnt - das ruft in der Lehrerin Erinnerungen an den Krieg wach. Klug, treffend und präzise skizziert Cécile Wajsbrot in ihrem deutsch-französischen Spiel der inneren Stimmen, wie auf Dauer niemand der eigenen Geschichte entfliehen kann, wie die Sprache, auch eine fremde, eine rettende Insel sein und wie mit der Zeit Annäherung möglich werden kann.
Sprecher:Aurélie Youlia
Andrea Schieffer
Geno Lechner
David Bennent
Anne Bennent
Daten zu Cécile Wajsbrot:Vita: Cécile Wajsbrot, 1954 in Paris geboren, lebt als Autorin, Übersetzerin und Literaturkritikerin in Paris und Berlin. Zahlreiche Romane, Erzählbände, Essays und Hörspiele, einiges davon liegt auch auf Deutsch vor. Der SR produzierte bereits ihre Hörspiele „Fleury, ein Dorf“ (1998), „Im Park“ (2007), „Schlaflos“ (SR/DLR Kultur 2010) und sendete „Die Zeremonie“ (DLR Kultur/RB 2011). „W wie ihr Name…“ schrieb Wajsbrot im Auftrag des SR.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Hélène Pedneault
produziert in: 1993
produziert von: NDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Bearbeitung: Marguerite Gateau
Übersetzer: Barbara Breysach
Inhalt: "Ich habe mich immer gefragt, wozu Hände gut sein sollen, wenn man seine Mutter nicht berühren darf" sagt Lena Fulvi. Die begabte Journalistin steht unter Mordverdacht. Scheinbar alle Indizien sprechen dafür, daß sie ihre Mutter umgebracht hat - eine Mutter, mit der sie ein Leben lang offen eingestandener Haß verband. Lena erzählt aus ihrer Kindheit, nimmt immer neue Anläufe einer Annäherung an die eigene innere Wahrheit, verweigert sich. Doch auch die Dinge, die sie zu ihrer Entlastung vorbringt, sprechen gegen sie. Allerdings könnte es auch ein Unfall gewesen sein, was sich so logisch und unausweichlich als tödlicher Endpunkt einer verfehlten Beziehung darstellt. Die Kanadierin Hélène Pedneault hat ihr Theaterstück im heimischen Quebec angesiedelt; mit der Hörspielfassung von "La Déposition" stellt sich die französich-sprachige Autorin erstmals dem deutschen Publikum vor.
Sprecher:Angela Winkler (Lena Fulvi)
Walter Renneisen (Der Inspektor)
Hille Darjes (Laura Fulvi)
Claudia Kaske (Lisa Fulvi)
Daten zu Hélène Pedneault:geboren: 14.04.1952
gestorben: 01.12.2008
Vita: Hélène Pedneault war eine Schriftstellerin und Feministin (* 14. April 1952 in Jonquière - gestorben in Montreal am 1. Dezember 2008)

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.04.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Mirko Kovac
produziert in: 1993
produziert von: SWF
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Bearbeitung: Marguerite Gateau
Übersetzer: Barbara Antkowiak
Inhalt: "Die Ehe zwischen der Serbin orthodoxen Glaubens, Malvina Trifkovic, und dem Kroaten römisch-katholischen Glaubens, Tomislav Parsic, wurde wegen gegenseitigen unüberwindlichen Hasses geschieden. Dabei muß der Haß weder vor Gericht bewiesen werden, noch muß er auf Gegenseitigkeit beruhen. Es genügt, wenn einer der Eheleute den anderen haßt." Mit diesen Worten erklärt der Rechtsanwalt Ivan Parsic die Scheidung seines Bruders von der Serbin Malvina Trifkovic. Malvina ist die Hauptfigur in der Tragödie, die Mirko Kovac anhand authentischen Materials in einem Buch erzählt, das 1971 im ehemaligen Jugoslawien erschienen ist: Die Biographie einer Frau, deren Leben vom Chauvinismus nationaler Ideologien zerstört wird, und die sich schließlich vor ihrem eigenen Haß in ein Kloster rettet.
Sprecher:Verena von Behr (Malvina Trifkovic)
Horst Raspe (Peter Justinijan)
Kornelia Boje (Petronela Barota)
Andreas Szerda (Ivan Parcic)
Klaus Barner (Dr. Gemminger)
Erstsendung: 06.10.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Daniel Danis
produziert in: 2001
produziert von: SR; DLF
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Komponist: Thomas Dalle
Übersetzer: Uta Ackermann
Inhalt: Irgendwo im dünnbesiedelten Québec leben die Brüder Rock. William und Fred-Gilles Durant in einem windschiefen Holzhaus. Zu ihrer "Société d'amour Durant", der "Gesellschaft der dauerhaften Liebe", gehört auch Noéma, eine begnadete Akkordeon-Spielerin. Noéma verließ ihre Brüder, um ein Star zu werden. Jetzt kommt sie endlich wieder nach Hause. Doch der Besuch nimmt ein dramatisches Ende.

"Ich glaube", sagt Daniel Danis, "dass es eine große Sehnsucht gibt, den Riss zwischen der technischen Welt und dem archaischen Gefühlsleben der Menschen zu heilen. Deswegen haben meine Figuren eine Sprache, die der kleiner Kinder ähnelt. Sie sprechen nicht Techno wie der Rest der Welt. Das ist ihre Freiheit."
Sprecher:Felix von Manteuffel (Rock)
Ulrich Gall (William)
Matthias Matschke (Fred-Gilles)
Elise Caron (Noéma)
Thomas Dalle (Percussion)
Andrea Kiefer (Akkordeon)
Sophie Bissantz (Geräusche)
Daten zu Daniel Danis:geboren: 1962
Vita: Daniel Danis, geboren 1962 im Norden Québecs, ging mit 18 Jahren als Missionar nach Haiti, kehrte nach Québec zurück, arbeitete als Schauspieler und Sozialarbeiter. Heute ist er Bildhauer und Theaterautor. Sein Erstling "Celle-là" (1993) wurde zweifach ausgezeichnet, auch seine folgenden Stücke hatten großen Erfolg, vor allem in Frankreich. 2000 wurde "Le chant du dire-dire" (1996) an der Berliner Schaubühne erstmals in Deutschland aufgeführt.
Erstsendung: 07.04.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Françoise Gerbaulet
produziert in: 1995
produziert von: SFB; HR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Marguerite Gateau
Bearbeitung: Sabine Ludwig
Komponist: Frank Lüdeke
Übersetzer: Andreas Eisenhart
Inhalt: Übersetzt aus dem Französischen

"Wenn Du ein Mann bist, dann kannst Du es jetzt beweisen. Treffpunkt hinter dem Theater um sechs. Und kein Wort zu niemand." Als der elfjährige Eike diese Nachricht von seiner Freundin Sis erhält, ahnt er nicht, daß dies der Beginn eines außergewöhnlichen Abenteuers ist. Denn Sis hat eine Entdeckung gemacht: Unter der Bühne des Theaters, in dem Sis' Vater als Beleuchter arbeitet, steht ein Pferd. Es ist ein schweres Kaltblut, das in irgendeinem Stück mitgespielt hat und dann vergessen wurde. Das Pferd kann nicht sprechen. Sis' älterer Bruder Jo kann auch nicht sprechen, er ist das, was die anderen einen Idioten nennen. Aber Jo versteht die Sprache des Pferdes, und das Pferd hat viel zu erzählen, von seinem früheren Leben auf dem Land, als es noch Tag für Tag einen Pflug durch den Acker zog. Aber Erinnerungen helfen nicht weiter. Ein Pferd muß fressen, es braucht frische Luft und Bewegung. Eike und Sis wollen das Pferd retten, aber wie? Da trifft Sis auf den alten Gärtner mit dem verheißungsvollen Namen Gottlieb Gutglück, der sich nur widerstrebend in diese merkwürdige Geschichte hineinziehen läßt. Und dann geschieht ein Wunder ...
Sprecher:Otto Sander (Pferd)
Simon Jäger (Eike)
Dagmar Sitte (Sis)
Veit Schubert (Jo)
Walter Pfeil (Gottlieb Gutglück)
Daten zu Francoise Gerbaulet:Vita: Françoise Gerbaulet, geboren 1948 in Niort (Frankreich). Tätigkeit als Lehrerin. Seit 1980 Autorin von Theaterstücken und Hörspielen. "Das vergessene Pferd" ist 1994 in Frankreich unter dem Titel "Le cheval lourd" mit dem renommierten Hörspielpreis "Grand Prix Paul Gilson de la Communauté des Radios Publiques de Langue Française" ausgezeichnet worden. Eine Bearbeitung für das Theater hatte in diesem Frühjahr in Paris Premiere.
Erstsendung: 25.12.1995
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 9.2007
Autor: Joël Pommerat
produziert in: 2007
produziert von: SR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Komponist: Andrea Carola Kiefer
Übersetzer: Bettina Arlt
Inhalt: Alle, wirklich alle arbeiten bei Norscilor, die ganze Siedlung, die ganze Stadt, die ganze Region. Die Beschäftigten bilden eine große Familie. Auch die namenlose Erzählerin gehört dazu, noch dazu geht sie gern ins Labor, dass Norscilor Waffen herstellt, stört sie nicht. Auch ihre Freundin würde gern dort arbeiten, so wie alle anderen auch, zieht sie doch ihren 9jährigen Sohn allein groß, ist hochverschuldet und auch sonst etwas seltsam. Das findet die Firma offenkundig auch: Norscilor will sie nicht einstellen, sie fällt durch alle Tests. Als dieser Standort von Norscilor geschlossen werden soll, ist es aber gerade diese Freundin, die alle Arbeitsplätze retten könnte.

"Die Familie ist ein Abbild der Gesellschaft, ein Mikrokosmos, so konzentriert, dass das auch sehr gut fürs Theater umgesetzt werden kann. Mein Projekt ist soziologisch. Ich erzählte von der Gesellschaft und will dafür die Metaphern finden, die aus künstlerischer Sicht die besten sind..." (Joël Pommerat)
Sprecher:Chris Pichler
Verena von Behr
Nina Schopka
Jürgen Kirchhoff
Merten Schroedter
MusikerSophie Bissantz (Spielzeug-Akkkordeon; Geräusche) Andrea Carola Kiefer (Akkordeon)
ergänzender Hinweis: Live vom Festival "Primeurs" aus der Alten Feuerwache, Saarbrücken
Daten zu Joël Pommerat:geboren: 1963
Vita: Joël Pommerat, Jahrgang 1963, ist ein französischer Theater- und Kurzfilmautor und Regisseur. 1990 gründete er die Theaterkompanie "Louis Brouillard", mit der er seine bisher 18 Stücke als Regisseur zur Uraufführung brachte. Auf Deutsch liegen bisher vor: "Mit einer Hand" (2005) und "In der großen Welt" (2006), als Hörspiel außerdem: "Dieses Kind" (SR/RB 2006). Die Übersetzung von "Les Marchands" ("Die Händler") entstand im Auftrag des SR für das Festival PRIMEURS. Die Live-Version des Hörspiels wurde am 27. September 2007 urgesendet.
Erstsendung: 27.09.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Joël Pommerat
produziert in: 2008
produziert von: SR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Komponist: Andrea Carola Kiefer
Übersetzer: Bettina Arlt
Inhalt: Alle, wirklich alle arbeiten bei Norscilor, die ganze Siedlung, die ganze Stadt, die ganze Region. Die Beschäftigten bilden eine große Familie. Auch die namenlose Erzählerin gehört dazu, noch dazu geht sie gern ins Labor, dass Norscilor Waffen herstellt, stört sie nicht. Auch ihre Freundin würde gern dort arbeiten, so wie alle anderen auch, zieht sie doch ihren 9jährigen Sohn allein groß, ist hochverschuldet und auch sonst etwas seltsam. Das findet die Firma offenkundig auch: Norscilor will sie nicht einstellen, sie fällt durch alle Tests. Als dieser Standort von Norscilor geschlossen werden soll, ist es aber gerade diese Freundin, die alle Arbeitsplätze retten könnte.

"Die Familie ist ein Abbild der Gesellschaft, ein Mikrokosmos, so konzentriert, dass das auch sehr gut fürs Theater umgesetzt werden kann. Mein Projekt ist soziologisch. Ich erzählte von der Gesellschaft und will dafür die Metaphern finden, die aus künstlerischer Sicht die besten sind..." (Joël Pommerat)
Sprecher:Verena von Behr (Frau 1)
Chris Pichler (Frau 2)
Nina Schopka (Frau 3)
Jürgen Kirchhoff (Mann 1)
Merten Schroedter (Mann 2)
Bert Linnemann (Nachrichtensprecher/An- und Absage)
Marguerite Gateau (Französische Passagen)
MusikerSophie Bissantz (Spielzeug-Akkordeon; Geräusche) Andrea Carola Kiefer (Musikalische Improvisation; Akkordeon)
Daten zu Joël Pommerat:geboren: 1963
Vita: Joël Pommerat, Jahrgang 1963, ist ein französischer Theater- und Kurzfilmautor und Regisseur. 1990 gründete er die Theaterkompanie "Louis Brouillard", mit der er seine bisher 18 Stücke als Regisseur zur Uraufführung brachte. Auf Deutsch liegen bisher vor: "Mit einer Hand" (2005) und "In der großen Welt" (2006), als Hörspiel außerdem: "Dieses Kind" (SR/RB 2006). Die Übersetzung von "Les Marchands" ("Die Händler") entstand im Auftrag des SR für das Festival PRIMEURS. Die Live-Version des Hörspiels wurde am 27. September 2007 urgesendet.
Erstsendung: 03.04.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Joseph Roth
produziert in: 2007
produziert von: DLF; Radio France; SR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Bearbeitung: Helmut Peschina
Übersetzer: Cécile Wajsbrot
Inhalt: Die zweisprachige Hörspielproduktion führt uns ins Paris von 1934. Hier, wo Joseph Roth als Emigrant in elender Lage lebte, entstand kurz vor seinem Tod die Erzählung vom heimatlosen Trinker Andreas aus Schlesien, dem unter den Brücken der Seine doch noch ein Wunder geschieht: Ein Fremder gibt ihm 200 Francs, viel Geld für einen Obdachlosen, der nichts zu verlieren hat als seine Ehre. Deshalb will Andreas das Geld nur unter einer Bedingung annehmen: Er wird es der Heiligen Therese spenden. Doch erstmal gibt er das Geld aus für ein gutes Essen mit Wein, für eine Zeitung und sogar für einen Friseurbesuch am nächsten Morgen. Schon wieder ein Glückstag: Andreas findet Arbeit und verdient 200 Francs. Nun wird er, wie versprochen, das Geld zurückgeben, pünktlich zur Heiligen Messe am Sonntag. Oder gleich nach dem nächsten Pernod.

Es existieren zwei Fassungen: Die zweisprachigen Dialoge sind in beiden gleich - der Erzählertext dagegen ist entweder deutsch oder französisch.
Sprecher:Martin Engler (Erzähler deutsch)
Philippe Dormoy (Erzähler französisch)
Tony de Maeyer (Andreas)
Philippe Magnon (Der Fremde)
Christian Pelissier (Der Dicke)
Amélie Jallier (Die Hausfrau)
Jule Böwe (Caroline)
George Claisse (Kellner, Tabakhändler)
Camille Garcia (Thèrese)
Olivier Perrier (Polizist)
Peter Davor (Cagnac)
Karin Adrover (Das schöne Mädchen)
Michael Rotschopf (Woitech)
Jörn Lazarus (Cello)
Sophie Bissantz (Geräusche)
Daten zu Joseph Roth:vollständiger Name: Moses Joseph Roth
geboren: 02.09.1894
gestorben: 27.05.1939
Vita: Moses Joseph Roth (* 2. September 1894 in Brody, Ostgalizien; † 27. Mai 1939 in Paris) war ein österreichischer Schriftsteller und Journalist.
Joseph Roth hat seine Herkunft zum Gegenstand vielfacher Verschleierungen und Mystifikationen gemacht. Vor allem die Person seines Vaters erschien in mehrfachen schillernden Umgestaltungen: Er sei der außereheliche Sohn eines österreichischen Offiziers, eines polnischen Grafen, eines Wiener Munitionsfabrikanten. All diesen Erzählungen ist gemeinsam der frühe Verlust des Vaters. Dementsprechend zieht sich der Vaterverlust, und in übertragener Form der Verlust des Vaterlandes, nämlich der österreichischen Monarchie, als roter Faden durch Roths Werk.

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Erstsendung: 21.02.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Jennifer Tremblay
produziert in: 2010
produziert von: SR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Live-Hörspiel
Regie: Marguerite Gateau
Dramaturgie: Anette Kührmeyer
Übersetzer: Andreas Jandl
Inhalt: Eine junge Frau, verheiratet, zwei Kinder, zieht von der Metropole Montréal aufs Land, um sich und ihrer Familie die Bilderbuch-Idylle zu schaffen. Der Plan misslingt: Das Landleben ist einsam und erdrückend, für Haushalt und Kinder ist sie komplett allein verantwortlich und fühlt sich dadurch zunehmend überfordert. Mit einer To-Do-Liste will sie sich den Weg durch den Alltag bahnen - aber Papier ist geduldig.

Ganz anders Caroline: Die junge Frau aus dem Dorf hat vier Kinder und will gern noch ein fünftes, das Haus der Familie ist zwar jetzt schon in einem chaotischen Zustand, aber Caroline und ihren Mann stört das nicht. Caroline hält die Frau aus der Metropole für ihre Freundin, bittet sie deshalb um einen Gefallen, verlässt sich auf sie und ihre Liste - mit dramatischen Folgen.
Sprecher:Joana Schümer (Frau 1)
Andrea Schieffer (Frau 2/"Die Liste")
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Ingo Siegrist; Gregor Gerten; Helga Ruben
Regieassistenz: Henrike Fuder
Daten zu Jennifer Tremblay:geboren: 14.05.1973
Vita: Jennifer Tremblay, 1973 in Québec geboren, lebt in Montréal. 1990 erster Gedichtband, Literatur-Studium in Montréal, Verlegerin, Autorin (Prosa, Drehbücher, Theaterstücke, auch für Kinder). „La liste“ erhielt 2008 den Preis des Generalgouverneurs von Kanada, wurde im SR-Auftrag übersetzt und beim Saarbrücker Festival Primeurs 2010 als Live-Hörspiel vorgestellt, Jennifer Tremblay erhielt dafür den Primeurs-Autorenpreis.

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Erstsendung: 03.02.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Marie NDiaye
produziert in: 2008
produziert von: SR
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Live-Hörspiel
Regie: Marguerite Gateau
Komponist: Wollie Kaiser
Übersetzer: Claudia Kalscheuer
Inhalt: Der 14. Juli, der französische Nationalfeiertag, wird traditionell mit einem Feuerwerk begangen. Mme Diss hat sich trotz glühender Hitze zu ihrem Sohn auf den Weg gemacht, der mit seiner zweiten Frau und zwei Kindern am Rande eines Dorfes wohnt. Sie hofft, dass ihr Sohn in Feierlaune eher bereit ist, ihr Geld vorzustrecken. Aber die Schwiegertochter lässt sie gar nicht erst ins Haus. Zu den beiden Frauen gesellt sich Nancy, die erste Ehefrau des Sohnes. Sie hatte Mann und Sohn vor Jahren verlassen und hat in der Stadt Karriere gemacht. Jetzt will sie mehr über das Schicksal ihres Sohnes erfahren.

Schlangengleich winden sich die Frauen umeinander, reiben sich, verstricken sich in Manipulationen und Wunschvorstellungen. Dabei kreisen alle drei um dieselbe, unsichtbare Macht. Mit ihrer musikalischen, klaren und an Untertönen reichen Sprache skizziert Marie NDiaye unterschiedliche Lebensentwürfe von Frauen in unserer Gesellschaft.
Sprecher:Kornelia Boje
Joana Schümer
Liv-Juliane Barine
Daten zu Marie NDiaye:geboren: 04.06.1967
Vita: Marie NDiaye, 1967 in Frankreich geboren, Tochter französisch-senegalesischer Eltern, lebt derzeit in Berlin. Sie erhielt zahlreiche Preise, z.B. "Prix Goncourt" (2009). Zu ihren Hörspielen zählen z.B. "Hilda" (SR 2000), "Die Schlangen" (SR 2008).

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Titel:
Autor: Marie NDiaye
produziert in: 2009
produziert von: SR
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Komponist: Wollie Kaiser
Übersetzer: Claudia Kalscheuer
Inhalt: Der 14. Juli, der französische Nationalfeiertag, wird traditionell mit einem Feuerwerk begangen. Mme Diss hat sich trotz glühender Hitze zu ihrem Sohn auf den Weg gemacht, der mit seiner zweiten Frau und zwei Kindern am Rande eines Dorfes wohnt. Sie hofft, dass ihr Sohn in Feierlaune eher bereit ist, Geld für ihr luxuriöses Leben in der Stadt vorzustrecken. Aber die Schwiegertochter lässt sie gar nicht erst ins Haus. Zu den beiden Frauen gesellt sich Nancy, die erste Ehefrau des Sohnes. Sie hatte Mann und Sohn vor Jahren verlassen und hat in der Stadt Karriere gemacht. Jetzt will sie mehr über das Schicksal ihres Sohnes erfahren. Schlangengleich winden sich die Frauen umeinander, reiben sich aneinander, verstricken sich in Manipulationen und Wunschvorstellungen. Dabei kreisen alle drei um dieselbe, unsichtbare Macht.
Sprecher:Kornelia Boje (Madame Diss)
Liv-Juliane Barine (France)
Joana Schümer (Nancy)
Bert Linnemann (An- und Absage)
MusikerWollie Kaiser (Klarinetten) Sophie Bissantz (Geräusche)
Daten zu Marie NDiaye:geboren: 04.06.1967
Vita: Marie NDiaye, 1967 in Frankreich geboren, Tochter französisch-senegalesischer Eltern, lebt derzeit in Berlin. Sie erhielt zahlreiche Preise, z.B. "Prix Goncourt" (2009). Zu ihren Hörspielen zählen z.B. "Hilda" (SR 2000), "Die Schlangen" (SR 2008).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.04.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.2003
Autor: Peter Steinbach
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 258 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Marguerite Gateau
Komponist: Gerd Anklam
Übersetzer: Hans Thill
Inhalt: Der Insektenforscher Jean-Henri Fabre (1823-1915) gilt in Frankreich bis heute als berühmter Vertreter einer anschaulichen Wissenschaft. Seine Nähe zu den Menschen und sein unakademischer Stil eröffneten einem breiten Publikum die zauberhafte Welt der Insekten. In seinem Werk "Souvenirs Entomologiques" fasste der Forscher seine Lebensgeschichte zusammen, die eng mit seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen verknüpft ist.

Fabre war Autodidakt und fand in der Provence, den Wiesen und Wäldern Südfrankreichs das Forschungsfeld seines Lebens. Er legte großen Wert darauf, die Insekten in ihrem natürlichen Lebensumfeld zu beobachten und ihre Verhaltensweisen zu studieren.



Episode 1: "Oh schöne Natur, wie freigebig bist du" - Die Ingenieure der Finsternis (23:43)

Fabre erklimmt mit seinem Schüler Jérôme einen Pinienhügel. Sie erkunden die Umgebung, beobachten Insekten, gehen unter die Erde, um den Zikaden bei ihren Vorbereitungen zum Aufstieg zuzusehen. Fabres Tochter Aglaé kommt zu Wort, sie stellt die Mitbewohner des "Harmas" vor.



Episode 2: "Oh, unermessliche Schätze der Natur" - Die Athleten des Altertums stellten sich nackt zum Kampf (23:51)

Fabre ist mit einem wissenschaftlichen Experiment beschäftigt, er erforscht Tümpel, sitzt dort stundenlang und beobachtet Würmer und Kaulquappen. Ein Telegramm von Pasteur kommt an, alle geraten in Aufregung und bereiten sich auf seinen Besuch vor. Pasteur reist an. Er läßt sich die Seidenraupen zeigen.



Episode 3: "Oh, Wissenschaft, du bist alles" - Die Besteigung des Mont Ventoux und die wunderbare Chemie (22:06)

Heute macht Fabre mit Jérôme und Favier eine Bergtour. Sollte eine Wissenschaft aus den Vorstellungen der Forscher oder aus empirischen Experimenten bestehen, das diskutiert er mit seinen Weggefährten. Außerdem erfährt Fabre, daß Jérômes Mutter ihn sich als Ehemann vorstellen kann.



Episode 4: "Oh, Zeit und unbeugsamer Wille" - Auf der Suche nach dem Stein der Weisen (17:53)

Fabre und die Gefährten sind immer noch auf Bergwanderschaft. Pflanzen und Tiere werden entdeckt. Im Wirtshaus kosten sie fremde Speisen. Aglaé erzählt Geschichten aus Fabres früherem Leben, als er noch Lehrer war: Er unterrichtete die Söhne von Gerbern, Likörherstellern und Krämern, um die Familie zu ernähren.



Episode 5: "Oh, Himmel, reiße auf, zeige deine rosigen Schimmer" - Über den entomologischen Scharfblick (19:36)

Aglaé ist empört über die Heiratspläne ihres Vaters. Der ist mit seiner Arbeit beschäftigt, in seinem Arbeitszimmer zwischen Gläsern und Aquarellen, widmet sich seinen Forschungen oder malt Pilze. Er wird von einem seltsamen Traum überrascht. Und Skorpione kämpfen als Gladiatoren im Glaskäfig.



Episode 6: "Oh, Taube, du hast den Kuss erfunden" - Die Geburt der Skorpione (22:01)

Aglaé belauscht heimlich Gespräche zwischen ihrem Vater und Marie-Joséphine, seiner Haushälterin. Sie soll von ihm schwanger sein, jedenfalls ist eine baldige Hochzeit geplant. Fabre beschäftigt sich mit Skorpionen und hofft, dass nicht die gesamten Familienverhältnisse ins Wanken geraten. Dem Charivari jedenfalls werden sie nicht entrinnen.



Episode 7: "Oh, heilige Mistkugel, du Abbild der Erde" - Geschäftigkeit um einen Haufen Mist (22:19)

Im Garten Fabres wird eine kleine Dampflok vorgeführt. Wer seine Phantasie gebraucht, kann alles. Begeistert unternehmen Jérôme und Fabre eine Fahrt durch den Garten. Marie-Joséphine hat das erste Kind, den Sohn Paul, auf die Welt gebracht und ist zum zweiten Mal schwanger. Aglaé schwelgt in Erinnerungen.



Episode 8: "Oh, ihr zwei Freuden dieser Welt: Arbeit und Familie" - Mit der Mutterschaft hört der Kommunismus auf (25:18)

Der Schulmeister kommt zu Besuch. Darwin hat geschrieben. Er macht Fabre einen Vorschlag, es geht um ein Experiment mit Bienen. Ein Buch von Karl Marx taucht auf. Und Fabre denkt laut über den Zusammenhang von Raupen und Kommunismus nach. Ein Flug im Innern einer Libelle wird nicht ganz freiwillig unternommen.



Episode 9: "Oh, wunderbare Symphonie der Insekten" - Der Darm beherrscht die Welt (23:37)

Die Libelle ist gelandet, Jérôme und sein Vater sind wieder auf der Erde. Die Sklaverei ist abgeschafft, Bildung für Frauen auch erlaubt und Marie-Joséphine denkt sich Berufe für ihre Tochter aus. Fabre hingegen philosophiert über den Zusammenhang von Essen und Moral. Zusammen betrachten sie abends den Sternenhimmel und wieder kommt ein überraschender Brief.



Episode 10: "Oh leidige Politik, bleib draußen und störe uns nicht" - Die Akademie von Sérignan (18:12)

Aglaé und Marie-Joséphine geraten in Fabres Arbeitszimmer in Streit. Aglaé erklärt Marie, ihr Vater könne sich nur in Insekten verlieben, und er träume dann von pelzigen, dicken Hummelmatronen. Fabre flüstert im Schlaf und beschäftigt sich am Tag mit Wespen und Spinnen, dem Kampf ums Dasein, dem Instinkt und dem gesunden Menschenverstand.



Episode 11: "Oh, Dämonie des menschlichen Daseins" - Ein Maikäferpoet ist er (15:38)

Aglaé geht das ewige Kindergeschrei im "Harmas" auf die Nerven. Fabres Kinder kommen mit anderen Dorfkindern in den "Harmas", in Fabres Schule. Kinder sind wie Laubfrösche, sagt Fabre, sie gehören zu meinem Laboratorium. Mit ihnen erkundet er die Umgebung nach seiner phantasievollen Methode. Jérôme ist stolz auf seinen Vater und weiß schon fast so viel wie er.



Episode 12: "Oh, alter Speck, gelb wie Zitronen" - Hoch das Herz (23:47)

Das Geld ist knapp im "Harmas". Über Armut kann Fabre Lieder singen. Er überlegt, ob er seine Aquarelle verkaufen soll, hadert mit der Nachtigall und möchte seine Studien fortsetzen, die "Souvenirs Entomologiques". Mit seinen Kindern beobachtet er das Treiben der Mistkäfer aus nächster Nähe. Aglaé stellt fest, daß ihr Vater zunehmend Selbstgespräche führt und neuerdings auch zu Selbstversuchen neigt.



Es ist der französischen Geräuschemacherin Dominique Aubert zu verdanken, dass neben der Forscherfigur Fabre auch die kleinen und kleinsten Hauptdarsteller zu hören sind. Sie hat die Vielfüßler und Hautflügler akustisch unter die Lupe genommen und stellt uns damit ein kleines, bisher vielleicht unerhörtes Wunderwerk der Natur vor. Sie hat klanglich experimentiert und zum Beispiel herausgefunden, dass sich rohe Linsen, in einer Kaffeemühle gemahlen, am besten für die Imitation von Insektengeräuschen eignen.
Sprecher:
offen
Henri Fabre: Matthias Habich
Aglaè: Verena von Behr
Jérôme als Kind: Timon Sitte
Jérôme: Matthias Matschke
Favier: Martin Engler
Pasteur: Viktor Deiß
Marie-Jo: Sigrid Burkholder
Trichoulet: Hans Teuscher
Benichou: Wolfgang Condrus
Schulmeister: Max Hopp
Alte Frau: Christine Oesterlein
Tischler: Hüseyin Cirpici
Schlachter: Rolf Marnitz
Paul: Steven Horn
Malpigi: Gio di Sera
Huber: Jean Cuillerier
Buffon: Rolf Marnitz
Réaumur: Fred Grätz
Dufour: Oliver Perrier
Swammerdam / Tischler: Hüseyin Cirpici
Anna: Luise Noellemeyer
Jungen: Lukas Leon Noellemeyer
Jungen: Cevin Arand
Mädchen: Jenny Arand
Daten zu Peter Steinbach:geboren: 10.12.1938
Vita: Peter Steinbach wurde in Leipzig geboren und wuchs in Sachsen auf. 1954 erfolgte die Übersiedelung in die Bundesrepublik Deutschland. Er arbeitete in den verschiedensten Berufen, vom Seemann bis zum Taxifahrer, bevor er um 1975 zu schreiben begann. Steinbach verfasste mehr als 30 Hörspiele und wurde u. a. mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet. Großen Erfolg hatte er auch als Film- und Fernsehautor: für Drehbücher von Heimat (1984), geschrieben gemeinsam mit Edgar Reitz, erhielt er 1985 den Adolf-Grimme-Preis in Gold. Bekannt geworden ist Peter Steinbach außerdem für die Bücher zu Joseph Vilsmaiers Kino-Adaption Herbstmilch (1988) und den Fernsehfilm Nächste Woche ist Frieden (1995).

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Erstsendung: 01.06.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Philippe Blasband
produziert in: 2008
produziert von: DLR; SR
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Krimi; Science Fiction
Regie: Marguerite Gateau
Komponist: Christian Zanési
Übersetzer: Andra Joeckle
Inhalt: Ein Richter ist in die Gemeinde gerufen worden, um eine lächerliche Zaunangelegenheit zu klären. Aber hinter dem Streitfall zeigen sich sonderbare Geheimnisse und Gespenster. "Könnte ich mal das Grundstück sehen, das Streitgegenstand ist?" Für den Richter, der Licht ins Dunkel bringen muss, gibt es prinzipiell nur eine Realität. Hier jedoch wird sie mit jedem Zeugen immer verrückter. Liegt das am Blaubier? Oder lauert das Böse in jedem? Geht es um den Zaun oder um siebenfachen Mädchenmord? Ist das ein Dorf von dieser Welt?
Sprecher:Christian Redl (Richter)
Irina Salkow (Migneaux)
Verena von Behr (Hotelbesitzerin)
Maria Hartmann (Kuh)
Carola Regnier (Alize von Engelspaar)
Uwe Müller (Larignal)
Samuel Fintzi (Loic Devos)
Astrid Meyerfeldt (Zweiter Richter)
Steffen Scheumann (Kevin Macaire)
Barbara Philipp (Elisa)
Tony de Maeyer (Gespenst)
Thomas Neumann (Das Böse)
Lars Rudolph (Jagdaufseher)
Roman Knizka (Ignace Fontaine)
Klaus Manchen (Beaufort)
Hanna Matejka (Edith Eterlick)
Marie-Lou Sellem (Julie Martin)
Lili Zahavi (Gespenst Louisette)
Falk Rockstroh (Eterlick)
Daten zu Philippe Blasband:geboren: 26.07.1964
Vita: Philippe Blasband, geboren 1964 in Teheran, ist Autor und Theaterregisseur. Er lebt in Brüssel.

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Erstsendung: 26.02.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.1991
Autor: Hélène Cixous
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 96 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Übersetzer: Susanne Kaiser
Inhalt: Auf Wunsch des Vaters sucht die achtzehnjährige Dora im Frühherbst des Jahres 1899 den Analytiker Sigmund Freud in der Wiener Berggasse auf. Das Mädchen leidet seit der Kindheit an hysterischen Symptomen, bricht aber, zur Enttäuschung des Arztes, die Behandlung vorzeitig ab. Im folgenden Jahr notiert Freud seine Beobachtungen, die er, aus Rücksicht auf die gesellschaftliche Stellung der Familie B., erst 1905 veröffentlicht. Ausgehend von diesem "Bruchstück einer Hysterieanalyse" rekonstruiert Hélène Cixous die Begegnung Freuds und Doras und erzählt die Geschichte des Mädchens. Ineinandergeschobene Szenen der analytischen Sitzung, der Erinnerungen und Träume Doras kristallisierten ein Netz sexueller Abhängigkeiten, in das das Mädchen im stillschweigenden Liebeshandel zweier Familien verstrickt ist.
Sprecher:Verena von Behr (Dora)
Karlheinz Hackl (Freud)
Judy WinterPeter Lieck (Herr K.)
Walter Laugwitz (Herr B.)
Rebecca Szerda (Die Stimme des Stückes)
Erstsendung: 20.06.1991
Datenquelle(n): dra
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Vorige/nächste Ausstrahlung:12.06.2019 um 21:30 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Mathieu Beurton
produziert in: 2013
produziert von: DLR; SR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Komponist: Thom Kubli
Übersetzer: Andra Joeckle
Inhalt: Zwei Männer und eine Frau. Jeder mit der Bitterkeit ungelebter Sehnsucht, trostlos im rauen Alltag am Meer. "Wozu wieder aufstehen", fragt sich Jenny, die kinderlos ungeliebte Frau des Fischers Kevin. Einst war sie die Dorfschönste und von allen begehrt. Heimlich rettet sie sich in die heißen Umarmungen des Netzflickers Joe. Sie fordert noch einmal ihr Glück heraus, sie nimmt es sich gegen alle Regeln, sie erzwingt ein Leben zu dritt. Das Stück erzählt von drei Menschen, deren Träume sie bis an den äußersten Rand der Steilküste treiben.

"Eine schöne Arbeit über die Suche nach sich selbst, die Begegnung mit und die Öffnung gegenüber dem Anderen. Ein scharfer Blick auf die Möglichkeit neuer Betrachtungsweisen und Aufbrüche aus einem von äußeren Zwängen, von Herumirren und Blindheit geprägten Leben." (France Inter)
Sprecher:Anne Marlene Meister (Das Kind)
Nora Abdel-Maksoud (Jenny)
Stefan Konarske (Joe)
Markus Meyer (Kevin/Emma)
MusikerValentin Butt (Bajan)
Daten zu Mathieu Beurton:geboren: 1978
Vita: Mathieu Beurton, geboren 1978 in Pontivy, ist französischer Schauspieler, Autor und Regisseur, war Lehrer und Kurzfilmer und gründete die Theaterkompanie "L'Onyrie", für die er seine bisher zehn Stücke schreibt und inszeniert, darunter 2008 "Les Amers" ("Drei Menschen ..."), mit dem er u.a. beim Off-Festival in Avignon eingeladen war.
Erstsendung: 30.10.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Evelyne de la Chenelière
Daniel Brière
produziert in: 2009
produziert von: SR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Komponist: Michael Ghent
Übersetzer: Gerda Poschmann-Reichenau
Inhalt: Diese Tragikomödie ist ein satirischer Abgesang auf die moderne Kleinfamilie der Mittelschicht. Diese hier lebt in Montréal, könnte aber auch in Berlin oder Paris zuhause sein. Der Vater ist Kriegsphotograph, die Mutter betreut Kunstprojekte, beide sind viel auf Reisen, voller Ängste und Ansprüche an das Leben. Dazwischen wachsen, überbehütet und unbemerkt, Sohn und Tochter auf. Je älter sie werden, desto mehr Risse bekommt das Bild der idealen Familie. Welche Werte haben die Eltern ihnen vermittelt, welche schaffen die Kinder sich selbst? Was sagt es aus, wenn junge Leute der Tod von Tieren stärker betroffen macht als der von Menschen? Ist es Terrorismus, wenn sie die Konsequenzen daraus ziehen und handeln?
Sprecher:Martin Engler (Vater)
Joana Schümer (Mutter)
Markus Meyer (Sohn)
Kristina Pauls (Tochter)
Anette Kührmeyer (Radiomoderatorin)
Holger Büchner (Fernsehmoderator)
Bert Linnemann (An- und Absage)
MusikerSophie Bissantz (Geräusche)
Daten zu Evelyne de la Chenelière:geboren: 1975
Vita: Evelyne de la Chenelière, 1975 in Montréal geboren, wo sie auch lebt. Literatur- u. Schauspielstudium in Paris. Schreibt u. spielt fürs Theater. Auszeichnungen für ihre Stücke „Erdbeeren im Januar“ (auch SR 03), „Eine Frage der Einstellung“ (SR 09) u. ihr Buch „Désordre public“. Ihr Theaterstück „Bashir Lazhar“ (auch SR 03) war die Vorlage für den Oscar-nominierten Film „Monsieur Lazhar“ v. Philippe Falardeau.
Erstsendung: 07.01.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Saarländischer Rundfunk
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Titel:
Autor: Daniel Brière
Evelyne de la Chenelière
produziert in: 2009
produziert von: SR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Live-Hörspiel
Regie: Marguerite Gateau
Komponist: Michael Ghent
Dramaturgie: Anette Kührmeyer
Übersetzer: Gerda Poschmann-Reichenau
Inhalt: Live vom Festival »Primeurs« aus der Alten Feuerwache, Saarbrücken.

Diese Tragikomödie ist ein satirischer Abgesang auf die moderne Kleinfamilie der Mittelschicht. Diese hier lebt in Montréal, könnte aber auch in Berlin oder Paris zuhause sein. Der Vater ist Kriegsphotograph, die Mutter betreut Kunstprojekte, beide sind viel auf Reisen, voller Ängste und Ansprüche an das Leben. Dazwischen wachsen, überbehütet und unbemerkt, Sohn und Tochter auf.

Je älter sie werden, desto mehr Risse bekommt das Bild der idealen Familie. Welche Werte haben die Eltern ihnen vermittelt, welche schaffen die Kinder sich selbst?

Was sagt es aus, wenn junge Leute der Tod von Tieren mehr betroffen macht als der von Menschen?

Ist es Terrorismus, wenn sie die Konsequenzen daraus ziehen und handeln?
Sprecher:Martin Engler (Vater)
Joana Schümer (Mutter)
Markus Meyer (Sohn)
Kristina Pauls (Tochter)
Anette Kührmeyer (Radiomoderatorin)
Holger Büchner (Fernsehmoderator)
Bert Linnemann (An- und Absage)
MusikerSophie Bissantz (Geräusche) Coline Grandpierre (Geräusche)
Daten zu Evelyne de la Chenelière:geboren: 1975
Vita: Evelyne de la Chenelière, 1975 in Montréal geboren, wo sie auch lebt. Literatur- u. Schauspielstudium in Paris. Schreibt u. spielt fürs Theater. Auszeichnungen für ihre Stücke „Erdbeeren im Januar“ (auch SR 03), „Eine Frage der Einstellung“ (SR 09) u. ihr Buch „Désordre public“. Ihr Theaterstück „Bashir Lazhar“ (auch SR 03) war die Vorlage für den Oscar-nominierten Film „Monsieur Lazhar“ v. Philippe Falardeau.
Erstsendung: 19.11.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 19:00 bei SR 2 (Folge 1 von 3)
20.04.2019 um 19:00 bei SR 2 (Folge 2 von 3)
21.04.2019 um 17:04 bei SR 2 (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
15.05.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 1 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
22.05.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 2 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Weitere Sendetermine29.05.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.2016
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 171 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Marguerite Gateau
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Christian Zanesi
Inhalt: Eugénie, Balzacs populäre Heldin, erobert die Herzen aller Leserinnen.

Im Leben des Winzers Grandet gibt es nur zwei Dinge, die ihm etwas bedeuten: Sein Reichtum und seine Tochter Eugénie. Als Alleinerbin ist diese bald Ziel von Heiratsavancen und Schmeicheleien. Auch daraus weiß der Vater noch Gewinn für sich zu ziehen. Eugénie selbst wehrt sich kaum gegen das Korsett aus Geiz und Vorschriften. Am Abend ihres 23. Geburtstags kommt unerwarteter Besuch aus Paris: Charles, Grandets Neffe und Eugénies Cousin. Er wird für einige Zeit bei der Familie wohnen.
Sprecher:Matthias Habich (Monsieur Grandet)
Peter Matic (1. Erzähler)
Bernardo Arias Porras (Adolphe)
Maria Hartmann (Madame des Grassins)
Lisa Hrdina (Eugénie Grandet)
Maren Kroymann (4. Erzähler)
Erika Skrotzki (Nanon)
Christian Grashof (Notar)
Laurenz Laufenberg (Charles)
Sabine Falkenberg (3. Erzähler)
Jakob Diehl (Cruchot)
Martin Seifert (Monsieur des Grassins)
Martin Engler (Abbé)
Max von Pufendorf (2. Erzähler)
Verena von Behr (Madame Grandet)
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.02.2016
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gabriele Goettle
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Inhalt: Der nächtliche Anruf eines ängstlichen Kindes zieht die Journalistin G. in die Abgründe eines fremden Lebens. Die Anrufe wiederholen sich, auch die Mutter des Kindes ist am Telefon, erzählt vom gerade verunglückten Mann, von der Krankheit des Kindes, die eine Operation notwendig macht, deren Erfolg aber ungewiß ist. Dem kann sich nur entziehen, wer ein Herz aus Eis hat. In dem Augenblick aber, in dem das Eis schmilzt, und die Journalistin endlich die Einladung ausspricht, wartet sie vergeblich auf den Besuch von Mutter und Kind - neben ihrem selbstgebackenen Kuchen. Sie hört nie mehr etwas von den beiden. Die Journalistin schreibt die Geschichte auf, und die Veröffentlichung löst eine neue Welle von Anrufen aus. Jetzt melden sich Leser, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben: nächtliche Anrufe eines kranken Kindes, dramatische Lebenssituationen. Gibt es Mutter und Kind wirklich? Auf welcher Seite der Leitung ist der Wahnsinn angesiedelt?
Sprecher:Verena von Behr (Schriftstellerin)
Helena Knupfer (Kind)
Eva Garg (Professorin)
Sabine Postel (Übersetzerin)
Bodo Primus (Politologe)
Andreas Szerda (Stimme)
Daten zu Gabriele Goettle:Vita: Gabriele Goettle, geboren 1946 in Aschaffenburg, lebt in Berlin und arbeitet als freie Journalistin. 1995 wurde sie mit dem Ben-Witter-Preis ausgezeichnet.
Erstsendung: 21.02.1999
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Cécile Wajsbrot
produziert in: 1998
produziert von: SR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Marguerite Gateau
Komponist: Michael Riessler
Übersetzer: Hans Thill
Inhalt: Fleury-devant-Douaumont ist ein Dorf in der Nähe von Verdun, dort spielte sich eine der entscheidenden Schlachten des 1. Weltkriegs ab, in deren Verlauf wechselte Fleury 16 Mal von einer Hand in die andere. "La grande guerre" wird der erste Weltkrieg in Frankreich genannt, in jedem noch so kleinen Dorf gibt es ein Denkmal, das an die Opfer des Krieges erinnert. Ganz anders der 2. Weltkrieg, der für Frankreich nur wenige Wochen dauerte, danach folgte die deutsche Besatzung. Eine französische Schriftstellerin, in den 1950er Jahren geboren, fährt im Nachtzug von einer Lesung in Ostfrankreich zurück nach Paris. Sie denkt darüber nach, was die beiden Kriege für die Franzosen bedeuten, zwischen Traum und Wachen hört sie Stimmen, auch die eines jungen Mannes aus Fleury.
Sprecher:Verena von Behr (Sie)
Willkit Greuèl (Stimme 1)
Christa Adomeit (Stimme 2)
Marietta Schröder (Stimme 3)
Marguerite Gateau (Französische Stimme)
Bernhard Stengele (Schaffner)
Matthias Ponnier (Buchhändler)
Dietmar Durand (Radio-Moderator)
Matthias Matschke (Phantom)
MusikerMichael Riessler (Klarinette) Pierre Charial (Drehorgel)
Daten zu Cécile Wajsbrot:Vita: Cécile Wajsbrot, 1954 in Paris geboren, lebt als Autorin, Übersetzerin und Literaturkritikerin in Paris und Berlin. Zahlreiche Romane, Erzählbände, Essays und Hörspiele, einiges davon liegt auch auf Deutsch vor. Der SR produzierte bereits ihre Hörspiele „Fleury, ein Dorf“ (1998), „Im Park“ (2007), „Schlaflos“ (SR/DLR Kultur 2010) und sendete „Die Zeremonie“ (DLR Kultur/RB 2011). „W wie ihr Name…“ schrieb Wajsbrot im Auftrag des SR.
Erstsendung: 27.09.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
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    11. Januar 2015
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