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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 111
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Titel: 1984
Autor: George Orwell
produziert in: 1966
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Science Fiction
Regie: Manfred Marchfelder
Bearbeitung: Christoph Gahl; Manfred Marchfelder
Komponist: Herwart Höpfner
Übersetzer: Michael Walter
Inhalt: Im Jahre 1949 erschien George Orwells letzter Roman. Er zeigt eine fiktive Welt des Jahres 1984: Es herrschen drei Supermächte, Ozeanien, Eurasien und Ostasien. Nach außen führen sie einen Scheinkrieg gegeneinander, nach innen unterdrücken sie ihre Völker. In London, der Hauptstadt Ozeaniens, herrscht eine Partei-Oligarchie, unterteilt in den "inneren" und den "äußeren" Bereich, optisch an den schwarzen oder blauen Overalls zu unterscheiden. Von allen Wänden starrt das Bild des "Großen Bruders", eines fiktiven Parteiführers, dessen allgegenwärtige Präsenz den Alltag von Ozeanien bestimmt. Selbst die Gedanken der Staatsbürger werden von einer Gedankenpolizei überwacht. Winston Smith, der mit vielen anderen Mitgliedern der "äußeren" Partei im "Wahrheitsministerium" an der systematischen Verfälschung der Geschichte arbeitet, lehnt sich innerlich gegen das autoritäre System auf. Er flieht in die Erinnerung, aber die bereits verfälschte historische Wirklichkeit lässt keine klaren Erinnerungsbilder mehr aufscheinen.
Daten zu George Orwell:geboren: 25.06.1903
gestorben: 21.01.1950
Vita: George Orwell (* 25. Juni 1903 in Motihari, Bihar, Britisch-Indien als Eric Arthur Blair; † 21. Januar 1950 in London) war ein englischer Schriftsteller, Essayist und Journalist. Durch seine Werke Farm der Tiere und 1984 wurde Orwell weltbekannt und zählt heute mit seinem Gesamtwerk zu den bedeutendsten Schriftstellern der englischen Literatur. Orwell benutzte zeitweise auch das weitere Pseudonym H. Lewis Always.

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Erstsendung: 25.09.1977
Datenquelle(n): dra
dra
ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 111
Titel: Abschied
Autor: Iván Mándy
produziert in: 1977
produziert von: SWF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Barbara Frischmuth
Inhalt: Wieder - und möglicherweise ein letztes Mal - ist der Schriftsteller János, der "Held" auch früherer Hörspiele Iván Mándys, in irritierende Begebnisse verstrickt. Nach dem Entschluß, endgültig aus dem verfallenen Haus, in dem er, genau wie seine Eltern, immer schon gelebt hat, auszuziehen, wird János von offenen und versteckten, berechtigten und absurden Vorwürfen geradezu überschwemmt. Lebende und tote Hausgenossen bedrängen ihn aufs unverschämteste, und durch die Wände sickern Gespräche, die nicht viel Gutes an ihm lassen. Schließlich stürzt er mitsamt seinem Balkon ab, und dieser polternd tosende Abbruch scheint mehr als nur das Ende dieses Hörspiels anzudeuten. Iván Mándy, 1918 in Budapest geboren, gilt mit seinen Alltag und Traum, profane Wirklichkeit und Visionen verbindenden, dabei oft die Grenze des Surrealen streifenden Romanen und Erzählungen als einer der originellsten und eigenwilligsten Schriftsteller seines Landes. Seit 1943 sein erster Roman erschienen war, veröffentlichte Mándy zahlreiche Prosa- und Hörspielarbeiten; ein Prosasammelband erschien 1969, ein Hörspielband 1981.
Sprecher:Ivana Milan
Christian Brückner
Else Quecke
Dieter Eppler
Johanna Munzerowa
Stephan Schwartz
Robert Rathke
Daten zu Iván Mándy:geboren: 23.12.1918
gestorben: 06.10.1995
Vita: Der ungarische Prosaist Iván Mándy, 1918 in Budapest geboren, wurde während und nach dem Zweiten Weltkrieg zum hervorragenden Repräsentanten der Literatur seines Landes. Hierzulande wurde er durch einen bei Suhrkamp erschienenen Band seiner Erzählungen, vor allem aber durch seine Hörspiele bekannt.

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Erstsendung: 03.11.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 111
Titel: Aelita
Autor: Alexej Tolstoi
produziert in: 1977
produziert von: SDR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Bearbeitung: Peter M. Kersten
Übersetzer: Hertha von Schulz
Inhalt: Bei der ersten Marsexpedition werden zwei Sowjetbürger in eine Revolution verwickelt. Fest davon überzeugt, daß es nicht nur auf der Erde Leben gibt, hat Ingenieur Losj einen Apparat konstruiert, mit dem er zum Mars fliegen will. Per Annonce findet er in dem ausgedienten Rotarmisten Gussew einen martialisch gesinnten Reisegefährten. Nach der Landung auf dem Roten Planeten werden sie von menschenähnlichen Wesen freundlich empfangen und in die Hauptstadt gebracht, wo sie Gäste von Aelita sind, der schönen und von allen verehrten Tochter des Marsherrschers Tuskub. Sie unterrichtet die "Söhne des Himmels" in ihrer Sprache und führt Losj in die Mythen des Mars ein, in denen immer wieder von der Erde als dem blutigen Stern Talzetl die Rede ist. Vor tausenden von Jahren soll die irdische Rasse der Megazitl, deren Kontinent im Meer versunken sein soll, mit bronzenen Apparaten vom Himmel herabgefallen sein und die Völker des Tuma, wie der Mars genannt wird, ins Verderben gestürzt haben. Während Losji stundenlang ihren Erzählungen lauscht, entbrennt er immer mehr in Liebe zu Aelita, für die die Erfahrung, daß e s auf der Erde etwas gibt, das höher ist als Vernunft und Weisheit, neu und beunruhigend ist. Gussew, den der Gedanke nicht losläßt, den Mars im Namen der Sowjetunion in Besitz zu nehmen, wird Zeuge einer beunruhigenden Debatte im obersten Verwaltungsrat des Mars. Weil Losj der Sinn nicht nach Politik steht, beschließt er, der Sache allein auf den Grund zu gehen. Im Volk gärt es. Überall gibt es Unruhe und Spannungen. Die Hauptstadt steht Kopf. Es geht gegen Tuskub, der die letzte Epoche in der Geschichte des Mars, das Goldene Zeitalter einleiten will, in das nur Auserwählte eingehen sollen, während dem Rest ein Sklavendasein zugedacht ist. Gussew setzt sich an die Spitze der Aufständischen, aber die proletarische Revolution scheitert. Aelita verweigert ihrem Vater den Gehorsam, der befohlen hat, die Fremden zu töten. Im letzten Augenblick können sie starten und zur Erde zurückkehren, wo Losj von der Frau seiner Träume nur mehr die sehnsüchtige Erinnerung bleibt.
Sprecher:Gisela Stein (Elsa)
Joachim Nottke (Jack)
Daten zu Alexej Tolstoi:geboren: 10.01.1883
gestorben: 23.02.1945
Vita: Alexei Nikolajewitsch Graf Tolstoi (russisch Алексей Николаевич Толстой, wiss. Transliteration Aleksej Nikolaevič Tolstoj; * 29. Dezember 1882 (jul.)/ 10. Januar 1883 (greg.) in Sosnowka nahe Nikolajewsk (heute Pugatschow); † 23. Februar 1945 in Moskau) war ein russisch-sowjetischer Schriftsteller und Großvater der zeitgenössischen Schriftstellerin Tatjana Nikititschna Tolstaja[1]. Sein heute bekanntestes und immer wieder neu aufgelegtes Buch ist Das goldene Schlüsselchen oder die Abenteuer des Burattino, seine Nacherzählung des italienischen Kinderbuchklassikers Pinocchio.

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Erstsendung: 24.07.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 111
Titel: Affäre Krater - streng geheim
Autor: Ursula Horwitz
produziert in: 1993
produziert von: SR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Manfred Marchfelder
Komponist: Helge Jörns
Sprecher:Otto Sander (Erzähler)
Max-Volkert Martens (Manasseh da Costa)
Horst Bollmann (Grobstock)
Thomas Holländer (Jankele)
Karin Schröder (Frau Grobstock)
Rainer Pigulla (Rabbi Hering)
Esther Buess (Frau Hering)
Eric Vaessen (Präsident)
Klaus Herm (Kanzler)
Willkit Greuèl (Wilkinson)
Gunter Cremer (Schnorrer)
Fred Woywode (Händler)
Heidrun Dittberner (
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Treffer 5 von insgesamt 111
Titel: Affentanz
Autor: Dieter Dietrich
produziert in: 2006
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 6 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: Ein Molekulargenetiker missbraucht die Ergebnisse seiner Genmanipulationen als Haussklaven.Ausgehend von der Tatsache, dass Menschen und Menschenaffen in 99 Prozent ihrer Erbfaktoren übereinstimmen, ist es Prof. Rohner durch Gentransfer gelungen, Lebewesen mit dem Aussehen von Schimpansen und der Intelligenz von Menschen zu züchten. Sein Neffe Alex ist entsetzt und beschämt über die entwürdigende Art, in der er seine Kreaturen ausnutzt, demütigt und misshandelt. Bei einer Präsentation vor der Öffentlichkeit kommt es zum Eklat. Als Rohner sie auffordert, einen Tanz zum besten zu geben, wird er Opfer seiner eigenen Geschöpfe. Absicht oder nicht - das Strafrecht gilt nicht für Tiere, auch nicht für genetisch umfunktionierte. Erst als Alex im Nachlaß seines Onkels die Versuchsprotokolle findet, erfährt er die volle Wahrheit. Rohner hat es sich einfach gemacht. Statt ein paar menschliche Gene in das Erbgut von Affen einzupflanzen, ist er den umgekehrten Weg gegangen. Seine Geschöpfe waren Menschen.
Sprecher:Johnny B. Handsome: Martin Engler
Erstsendung: 20.03.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 111
Titel: Andromeda
Autor: John Elliot
Fred Hoyle
produziert in: 2011
produziert von: SRF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Manfred Marchfelder
Bearbeitung: Günter Jannasch
Inhalt: Wie können Intelligenzen aus fremden Galaxien Einfluß auf die Menschheit gewinnen?

Diese Standardfrage der Science-Fiction-Literatur wird von Fred Hoyle und John Elliot in ihrem Roman "Andromeda" auf interessante Weise variiert. Der Physiker Dr. Fleming hat ein Radioteleskop entworfen, mit dem Signale aus 150 Millionen Lichtjahren Entfernung, etwa vom Sternbild Andromeda herkommend, aufgefangen werden. Es gelingt, die Signale zu entschlüsseln: sie enthalten Bauplan und Programm für einen riesigen Computer. Der Computer wird gebaut und erweist sich bald als selbsttätig operierendes Elektronengehirn, das unbeirrbar ein Ziel verfolgt: die Lebensbedingungen auf der Erde zu erforschen und danach selbst Leben hervorzubringen. Nach seinen Berechnungen gelingt es, eine lebende Zelle herzustellen, und bald entsteht ein menschliches Wesen aus der Retorte, das den Namen Andromeda erhält. Dr. Fleming erkennt als erster die Gefahr: Andromeda und der Computer könnten zwar eine enorme Bereicherung des menschlichen Wissens und Hilfe für die Menschheit bedeuten, ebenso gut aber aufgrund ihrer Überlegenheit für totale Unterwerfung oder gar Zerstörung der Menschheit sorgen.
Sprecher:Stjepan Markovic (Erzähler)
Linda Olsansky (Erzähler)
Raphael Clamer (Dragan Popovic)
Ueli Jäggi (Alfred Huggenberger)
Lara Körte (Junge Frau am Fenster)
Martin Vischer (Student)
Johannes R. Becher (Prolog im Schallarchiv)
Gottfried Benn (Prolog im Schallarchiv)
Erstsendung: 08.06.1970
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 111
Titel: Arbeitskampf
Autor: Frieder Faist
produziert in: 1987
produziert von: HR
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: Vinnie, Mitte zwanzig, und Carmine, so um die fünfzig, sind Partner. Den Job, den sie zu erledigen haben, bekommt man nicht über die Arbeitsvermittlung, und die Firma, für die sie tätig sind, steht auch nicht im Handelsregister. Daß "Knochenbrecher" Vinnie und der coole Carmine Schutzgelder kassieren, macht dennoch keinen prinzipiellen Unterschied zur freien Wirtschaft. Denn nicht nur der Erfolgsdruck ist der gleiche. Auch wird hier wie dort besondere Flexibilität verlangt. Als der Boß ihres Bosses mit ihren Erträgen nicht mehr zufrieden ist und sein Geschäft umorganisieren will, müssen sich Vinnie und Carmine auf große Veränderungen einstellen und sogar um ihren Job bangen. Für einen von beiden wird es eng. Vinnie will nicht weichen, aber Carmine hat doch Frau und Kinder zu versorgen und ist zu alt für einen Wechsel. Ein Arbeitskampf, letztlich doch anders, als man ihn aus der freien Wirtschaft kennt, beginnt ...
Sprecher:Thomas Thieme
Michael Habeck
Hans Weicker
Volker Kellner
Daten zu Frieder Faist:geboren: 10.06.1948
gestorben: 06.08.2008
Vita: Frieder Faist, geboren 1948 in Augsburg, arbeitete als Industriekaufmann, Lochkartentabellierer und Gastwirt und lebt seit 1980 als Schriftsteller und Hörspielautor in seiner Geburtsstadt. Von ihm sind bisher sechs Romane erschienen sowie zahlreiche Hörspiele, u.a. "Glöckchen und blaue Sterne auf goldenem Grund" (SDR 1996), "Armaghetto Angel" (SWR 1999), "Asynchron" (NDR 2003).

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Erstsendung: 12.01.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 111
Titel: Auf zur Venus
Autor: Michael Gaida
produziert in: 1965
produziert von: SR
Genre: Science Fiction
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: "Auf zur Venus" heißt es für eine Gruppe von Leuten. Ein sanfter Psychologe gibt ihnen die Chance, den Beschädigungen dieser Welt mit Hilfe einer Fahrkarte ins All zu entfliehen. Es heben ab: Edwina. die in ihrer Gier und Geilheit ebenso manisch mechanisch wie unbezwingbar ist; Espenlaub, dessen Lust an Leichen sozial bedingt ist und der zuweilen stottert, wie eine stumpfe Schere mitten im Papier: Sonja, die noch die weißen Kniestrümpfe ihrer Erziehung trägt und die grüblerisch und entsprechend verletzbar und depressiv ist: Willi, der normal bis blöde ist, ein zuverlässiger und dreister Kumpel: Schmidt, ein ehemaliger Entertainer, rigid, zynisch, machtbessesen paranoid, ein wahrer Mensch; Goofy, der nach dem Ort sucht, wo die Pop-Musik hingeht, wenn sie am Schluß ausgeblendet wird. Alle sind sie von freiem, biegsamem Wuchs, wie ihn nur der Comic hervorbringt.
Sprecher:Peter Arthur Stiege
Alfons Höckmann
Rüdiger Renn
Georg Lauran
Hans Goguel
Wolfgang Reinsch
Ellinor Briefs
Gerd Berger
Erich Werwie
Daten zu Michael Gaida:Vita: Der in Berlin lebende Autor Michael Gaida wurde 1947 in Hamburg geboren. Er studierte Philosophie und Soziologie und betrieb, wie er sagt, "Schreib- und Zeichenversuche". Drei Jahre lebte und arbeitete er in Italien. Seit 1980 schreibt er Hörspiele. "Lange bevor es passierte" wurde zum Hörspiel des Monats Februar 1990 gewählt.

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Erstsendung: 07.09.1982
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 111
Titel: Bis in die Puppen
Autor: Rene de Obaldia
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Übersetzer: Eugen Helmlé
Inhalt: Ein Gespräch zwischen Babeth und Artémise von Sarg zu Sarg. Oben wird die Stille des Dorffriedhofs lediglich durch die nahe Bahnlinie und das beharrliche Krächzen eines Raben gestört, der auch schon einmal bessere Tage erlebt hat. Babeth hat schon einige Jährchen auf dem Skelett, Artémise ist eine Tote neueren Datums.

Wer nun allerdings einen düsteren Nekrolog zweier Toter erwartet, kennt René de Obaldia schlecht, denn die Gespräche sind ausgesprochen frivol und sinnlich, wie Intimgespräche zweier Frauen. Die Grenzen zwischen Tod und Leben erscheinen fließend.

In Sorge fragen sichdie beiden Damen: Ob sie im Leben ihre erotischen Fähigkeiten genügend ausgeschöpft haben? Ob sie wirklich im Fleische wieder auferstehen werden, um sich - ad vitam aeternam ­ der Fleischeslust hinzugeben? Das wäre wohl das Paradies! ­ "Auf jeden Fall können wir nicht ewig in diesem Zustand bleiben. Das ist doch kein Leben!"

Und tatsächlich erweist sich in diesem Hörspiel der Todals befristetes Durchgangsstadium: Babeth gerät am Ende des Stückes in einen visionären, ekstatischen Zustand. Vehikel der Auferstehung wird eine alte Dampflok. Sie besteigt diese und verlässt Artémise mit der Bemerkung: "Schlaf' bis in die Puppen", was vielleicht soviel bedeutet wie: Nutze das Totsein zum Ausruhen, ehe eine neue Reise beginnt.
Sprecher:
offen
Leo Gastdorf (Fliegender Stern)
Joel Hernandez (Grasvogel)
Johanna Gastdorf (Sonne-über-dem-Weg)
Andreas Szerda (Guter Jäger)
Jascha Stiller (Grau-Hengst)
Julika Eisinger
Maximilian Kwasniewski
Jannes Schillinger
Merle Meyer
Hubertus Gertzen
Henning Bormann
Hannes Hellmann
Kurt Weinzierl
Berth Wesselmann
Ronald Spiess
Nicole Boguth
Michael Köhlmeier
Luisa Maganucco
Ella Maganucco
Daten zu Rene de Obaldia:geboren: 22.10.1918
Vita: René de Obaldia, 1918 in Hongkong geboren, in Frankreich aufgewachsen. Seit 50 Jahren zählt er zu den weltweit meistgespielten französischen Dramatikern. Seine stets humoristisch-fantastischn Stücke wurden in 28 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. 1999 wurde er in die Académie Française gewählt. Obaldia hat auch Gedichte, Romane geschrieben – und Hörspiele, alle von Eugen Helmlé ins Deutsche übertragen, u. a. „Der Hundertjährige“ (SR 1980), „Das Gespenst des Zouaven“ (WDR 1980), „Zabulon“ (SR/WDR 1985), „Des Pudels Kern“ (SR 1998).
Erstsendung: 30.10.1977
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 111
Titel: Candide oder Hoffen lernen
Autor: Joachim Walther
produziert in: 1983
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: Angelehnt an Voltaires großen satirischen Roman "Candide" hat Walther den Candide unserer Tage geschaffen, der, wo er auch hinkommt, die Menschen als mörderische Bestien erlebt. Dennoch läßt er sich die Hoffnung nicht nehmen.
Daten zu Joachim Walther:geboren: 1943
Vita: Joachim Walther, geboren 1943, war als Lehrer, Verlagslektor und Redakteur tätig. Ab 1983 freier Schriftsteller. Er schrieb Romane, Erzählungen, Hörspiele und Theaterstücke. Zahlreiche internationale Übersetzungen. Arbeitet derzeit im Rahmen eines Forschungsauftrags bei der Gauck-Behörde.
Erstsendung: 24.05.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 111
Titel: Claping
Autor: Wilhelm Hengstler
Peter Waitz
produziert in: 1950
produziert von: BR
Laufzeit: 82 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Manfred Marchfelder
Komponist: Bernhard Eichhorn
Inhalt: Am 31. August 1979 wurde Adeline Schwartz, ein Amishbaby, in Adams County durch Steinwürfe aus einem vorüberfahrenden LKW getötet. Die vier Täter - alle Jugendliche aus gutem Hause, nicht alkoholisiert, nicht unter Drogeneinfluß - wurden nur versehentlich gestellt. Die Amish selbst erstatten bei solchen Vorfällen niemals Anzeige. Keiner der Täter saß für seine Tat länger als 24 Stunden im Gefängnis. Das erste Hörspiel der beiden Autoren stützt sich in freier Bearbeitung auf den authentischen Fall des Babymordes in den USA. In kurzen, präzisen Szenen werden die Entwicklung zum Mord und die erschreckend flach und lässig verlaufende polizeiliche Untersuchung geschildert. Die Handlung mündet in eine Gerichtsverhandlung, die durch Herabschrauben der Gerechtigkeit auf ein Mindestmaß zu Gunsten der Stärkeren, d.h. Mächtigeren und Angeseheneren, zur Farce gerät.
Sprecher:Hans Christian Blech
Wolfgang Büttner
Otto Osthoff
Adolf Rückert
Otto Riegel
Kurt Stieler
Helene Robert
Ingeborg Wutz
Erstsendung: 20.12.1981
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 111
Titel: Das allmähliche Verstummen des Kinoerzählers in der Tonfilmzeit
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1964
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: In seinem neuen Hörspiel "Das allmähliche Verstummen des Kinoerzählers in der Tonfilmzeit" blickt Gert Hofmann mit sanfter Melancholie zurück auf einen Abschnitt seiner - wohl weitgehend autobiographisch geschilderten - Kindheit. Zwar steht dabei der Großvater Karl Hofmann, ein offenbar begnadeter Kinoerzähler der Stummfilmzeit, im Mittelpunkt. Doch läßt Gert Hofmann dessen individuelles Schicksal exemplarisch werden. Denn mit der Erfindung des Tonfilms, einer bewundernswerten technischen Errungenschaft, wird die berufliche und damit auch menschliche Existenz des Kinoerzählers funktionslos. Die Ablösung des Stummfilms durch den Tonfilm und damit die Identitätsberaubung einer spezifischen "Berufsgruppe" wird so zur Metapher.- Gert Hofmann läßt dem Großvater noch den Mantel einer ebenso gnädigen wie abgründig hoffnungslosen Verdrängung. Doch bleibt die bange Frage, wie lange das gutgehen kann.
Sprecher:Robert Graf (Sullivan)
Erla Prollius (Sie)
Annemarie Schlaebitz (Erste Frau)
Elisabeth Opitz (Zweite Frau)
Brigitte Lebaan (Dritte Frau)
Wiltrud Fischer (Vierte Frau)
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 07.10.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 111
Titel: Das Bild
Autor: Jochen Brunow
produziert in: 2012
produziert von: SRF
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: "Das Bild" von Jochen Brunow erzählt die spannende Geschichte einer glänzenden Kopie von Pierre Auguste Renoirs Bild "Die Schaukel". Die junge Malerin Isabelle hat sie zur eigenen Freude angefertigt, ihr Freund Pierre aber denkt sofort an ein Riesengeschäft. Das Hörspiel vermittelt jedoch nicht nur diese Handlung - vielmehr gibt der Autor Jochen Brunow dem Zuhörer Gelegenheit, sich an der Entstehung einer Geschichte zu beteiligen, dem Prozeß des Schreibens und der Verwandlung von Sprache in Bilder zu folgen.
Sprecher:Katja Reinke (Martha)
Alexander Tschernek (Jan)
Monica Gubser (Mutter)
Rebecca Klingenberg (Maria)
Erstsendung: 07.02.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 111
Titel: Das gebremste Lachen
Autor: Peter Boris
produziert in: 2011
produziert von: SRF
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: Kurt Tucholsky beantwortete 1919 die selbstgestellte Frage "Was darf die Satire" mit: "Alles". Die Dokumentation "Das gebremste Lachen" von Peter Boris versucht eine Antwort auf die Frage "Was darf die Satire in der DDR" und untermauert seine Ansicht mit Beispielen aus satirischen Zeitschriften wie dem "Eulenspiegel", aus staatsoffiziellen Kabaretts wie der "Distel" in Ostberlin, der Dresdner "Herkuleskeule" oder der Leipziger "Pfeffermühle". Aber er zitiert auch Beispiele aus zahlreichen Laienkabaretts und aus der illegalen Kabarettarbeit.
Sprecher:Stjepan Markovic (Erzähler)
Linda Olsansky (Erzähler)
Raphael Clamer (Dragan Popovic)
Ueli Jäggi (Alfred Huggenberger)
Lara Körte (Junge Frau am Fenster)
Martin Vischer (Student)
Johannes R. Becher (Prolog im Schallarchiv)
Gottfried Benn (Prolog im Schallarchiv)
Erstsendung: 05.02.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 111
Titel: Das Land der Masken
Autor: Jack Vance
produziert in: 2001
produziert von: WDR; NDR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Manfred Marchfelder
Bearbeitung: Peter Michael Kersten
Inhalt: Ein Planet, auf dem Ehre und Ansehen die einzige Währung sind und niemand offen sein Gesicht zeigt, wird zum Schauplatz einer Verbrecherjagd. Mildes Klima und Überfluß haben auf Sirene eine höchst individualistische Gesellschaft begünstigt. Das spiegelt sich in der Sprache wieder, die in erster Linie Gefühle ausdrückt. Worte werden gesungen und von einem für die jeweilige Stimmung charakteristischen Instrument begleitet. Wer von Eingeborenen Informationen erhalten will, wird mit virtuosen Arien abgespeist, und wer sich nicht in der gleichen Art ausdrücken kann, stößt auf tiefe Verachtung. Es gibt kein Geld, sondern ausschließlich "Strakh", das für Begriffe wie Prestige, Ehre und guten Ruf steht und für die soziale Stellung entscheidend ist. Gemäß der Philosophie, daß niemand gezwungen werden darf, seine Gesichtszüge, für die er nicht kann, zur Schau zu stellen, trägt jeder die Maske, die seinem Strakh am meisten entspricht. Niemand zeigt je sein wahres Gesicht. Wer in dieser Welt ohne Gesichter die falsche Maske trägt, kann wenige Stunden später tot sein. So ist es auch dem irdischen Konsul ergangen, dessen Nachfolger, Sir Edward Thissel, sich jeden wachen Augenblick der Vielzahl ungewohnter Instrumente, Akkorde und Tonleitern widmet, um sich wenigstens auf primitive Weise verständigen zu können. Drei Monate ist er erst auf Sirene, da erreicht ihn die Order, Haxo Angmark, einen gefährlichen Kriminellen, zu stellen und dingfest zu machen, und das, obwohl er nicht einmal seine Maske kennt. Von den Einheimischen kann er keine Hilfe erwarten; mit seinem geringen Strakh stößt er überall auf Gleichgültigkeit und Zurückweisung. Als die Leiche eines Ausländers gefunden wird, steht fest, daß Angmark ihn umgebracht hat, um dessen Identität annehmen zu können. Doch er kann zwar sein Gesicht, nicht aber seine Persönlichkeit verbergen. Seine Vorliebe für bestimmte Masken des Ermordeten bringt Thissel schließlich auf die richtige Spur. Angmarks Versuch, erneut die Identität zu wechseln, wird ihm zum Verhängnis, und am Ende kann Thissel seine Maske mit einer würdigeren vertauschen, die seinem neugewonnenen Strakh entspricht.
Sprecher:Damon Koshabo (Leon)
Max Krahé (Sven)
Nele Hippe-Davis (Lara)
Doris Plenert (Leons Mutter)
Roland Jankowsky (Leons Vater)
Ilse Strambowski (Frau Olsen)
Christa Strobel (Frau Dr. Auguri)
Monika Kroll (Frau Kühn)
Anke Tegtmeyer (Frau Mertens)
Rona David Erdem (Ben)
Daten zu Jack Vance:vollständiger Name: John Holbrook Vance
geboren: 28.08.1916
gestorben: 26.05.2013
Vita: John Holbrook Vance (* 28. August 1916 in San Francisco, Kalifornien; † 26. Mai 2013 in Oakland, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Unter dem Namen Jack Vance wurde ein großer Teil seines Werkes im Rahmen der Science-Fiction- und Fantasy-Literatur veröffentlicht. Ferner verwendete er die Pseudonyme Peter Held, Alan Wade und John van See und schrieb drei Kriminalromane unter dem Namen Ellery Queen.
Hompepage o.ä.: http://www.jackvance.com/
Erstsendung: 14.08.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 111
Titel: Der Anruf (Experimente mit dem Kunstkopf)
Autor: Manfred Marchfelder
produziert in: 1976
produziert von: SR
Kunstkopf:
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: Das Hörspiel schildert die Erlebnisse einer Frau, die von einem Telefonsadisten terrorisiert wird. Die Episode findet eine ebenso überraschende wie raffinierte Auflösung.
Erstsendung: 02.08.1974
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 111
Titel: Der Apfeltiger
Autor: Dietrich W. Hübsch
produziert in: 1972
produziert von: RB
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: "Der gefährliche, unsichtbare, unhörbare, unerhörte, einsame, weinende, rückwärtsgehende, niesende Apfeltiger ist entwendet worden oder entlaufen. Zwei Beamte des tierstatistischen Amtes legen über diesen Vorgang eine Akte an und suchen durch einen Anruf an die Bevölkerung darüber Zeugen. - Zwei Buben finden den Apfeltiger tigernd im rauschenden Apfelwald. Sie bespucken ihn, worauf es mit dem Apfeltiger vorbei ist. Er verzichtet auf seine Existenz, indem er alle Apfeldachse hochleben läßt, und vertatzt sich in ein Dachsloch. - Die beiden Beamten des tierstatistischen Amtes empfangen die Telefonmeldung, daß der zum Apfeldachs gewordene Apfeltiger noch einmal unsichtbar, unhörbar als Gerippe gebrüllt habe, als er behaupten hörte, es habe ihn, den Apfeltiger, nie gegeben." (Hübsch)
Erstsendung: 20.02.1972
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 111
Titel: Der Fürchtevogel
Autor: Marianne Riemann
produziert in: 1987
produziert von: SFB
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: Andi hat Angst - wegen seiner schlechten Mathearbeit, wegen des Meerschweinchens, das er heimlich gekauft hat, und wegen der Beule in Herrn Steuers Auto, auf das er mit seinem Schulfreund Uwe Wasserbomben geschmissen haben. Ja - und in dieser Situation taucht er auf, der Fürchtevogel.
Sprecher:Susanna Bonaczewicz
Ingeborg Giese-Wellmann
Antje Primel
Katja Primel
Gerrit Schmidt-Foss
Brita Sommer
Erstsendung: 16.11.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 111
Titel: Der Herr, der schickt den Jockel aus
Autor: Martin Stade
produziert in: 2011
produziert von: SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Bearbeitung: Rosa Ortner
Komponist: Christoph Trummer
Inhalt: Ein Hörspiel der jungen Autorin Rosa Ortner nach einer Erzählung des DDR-Autors Martin Stade. Der 1931 in Thüringen geborene Stade schrieb historische Romane und vor allem Erzählungen über das Leben der thüringer Bauern. So schildert auch dieses Hörspiel eine ländliche Geburtstagsfeier in der DDR, die alles andere als harmonisch verläuft. Der Streit entzündet sich zwischen denen, die profitorientierten Kahlschlag gutheißen und denen, die sich einen Sinn bewahrt haben für gewachsene Traditionen und eine natürliche Landschaft.
Sprecher:Anna-Lisa Ellend
Walter Ellend
Sarah Flükiger
Marcel Gurtner
Yvonne Hofstetter
Corinne Keller
Natascha Kesting
Albert Liebl
Daniel Linder
Lars Studer
Christoph Trummer
Annemarie Voss
Erstsendung: 02.09.1987
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 111
Titel: Der hohe gelbe Ton
Autor: Wolfgang Hegewald
produziert in: 1987
produziert von: HR
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Manfred Marchfelder
Inhalt: Merkwürdiges geschieht einem Amsterdam-Touristen beim Anblick einiger Bilder des Malers Vincent van Gogh, deren gelber Ton ihn "an die Wahrheit erinnert". Er glaubt, einer Verschwörung gegen den Maler, die ausgerechnet in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett vonstatten gehen soll, auf der Spur zu sein. Die geistige Verwirrung, die van Gogh unter der brennenden Sonne des südlichen Frankreichs befiel, deren Ausbruch und dramatischen Verlauf dieses Hörspiel schildert, scheint - vermittelt durch die Kraft der Bilder des Malers - auch den Betrachter ergriffen zu haben.
Sprecher:Martin Semmelrogge
Elmar Nettekoven
Christine Schönfeld
Daten zu Wolfgang Hegewald:geboren: 26.03.1952
Vita: Wolfgang Hegewald, geboren 1952 in Dresden, studierte Informatik und später dann evangelische Theologie in Dresden und Leipzig. Er arbeitete in der Industrie und als Friedbofsgärtner. Seit 1983 lebt Wolfgang Hegewald in Hamburg. 1984 erhielt er einen Förderpreis beim Klagenfurter Ingeborg Bachmann-Wettbewerb. Im selben Jahr noch erschien sein erster Prosaband "Das Gegenteil der Fotografie. Fragmente einer empfindsamen Reise". "Der hohe gelbe Ton" ist Wolfgang Hegewalds erstes Hörspiel.

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Erstsendung: 23.05.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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