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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 12
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Titel: 2146 Orte
Autor: Kaye Mortley
produziert in: 1981
produziert von: BR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Kaye Mortley
Inhalt: In 2146 Orten gab es vor dem Zweiten Weltkrieg jüdische Friedhöfe, die das französisch-deutsche Ehepaar Jochen Gerz und Esther Shalev-Gerz anläßlich einer Kunst-Aktion wider den Rassismus alphabetisch aufgelistet haben. Kaye Mortley will diese Liste aufgreifen und ein Oratorium erarbeiten, das folgende Komponenten zusammenführt: 1. Menschen aus verschiedenen Dialektregionen Deutschlands werden zufällig ausgewählte Seiten aus der Liste lesen, 2. O-Töne aus jeder Stadt, in der Menschen angesprochen werden, 3. Steinmusik, 4. O-Töne von Mitgliedern des jüdischen Altenheims Frankfurt. "Die Liste oder Aufzählung ist eine konzeptuelle Kunstform mit eigenem Recht. Für mich ist sie eine erzählerische Form, die Möglichkeiten schafft: da keine Verben die Wörter verbinden und deshalb gewissermaßen keine Handlung, Kausalität und Zeit existiert, müssen die Dinge akustisch eingeschrieben werden, aber eben so, daß die Erzählung in ihrer Struktur offen bleibt. So bleibt Raum für den Hörer, seine eigenen Verben 'hineinzuschreiben'." (Kaye Mortley)
Sprecher:Ulrike Bliefert
Markus Boysen
Daten zu Kaye Mortley:geboren: 1943
Vita: Kaye Monley, 1943 in Sydney geboren, studierte Literaturwissenschaft in Sydney und Melbourne, später in Straßburg. Dort Promotion. Von 1973-1981 Mitarbeiterin der Hörspiel­ und Featureabteilung des Australischen Rundfunks. Seit 1981 arbeitet sie, mit Wohnsitz Paris, als freie Autorin für französische, australische und deutsche Rundfunkanstalten. Produktionen von Kaye Mortley wurden mit dem Prix Italia (1979) und dem Prix Futura (1981 und 1985) ausgezeichnet.
Erstsendung: 01.11.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 12
Titel: Cling Clang
Autor: Tom Johnson
produziert in: 1998
produziert von: SWR
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Kaye Mortley
Komponist: Jörg-Peter Siebert
Inhalt: "Cling Clang" des in Paris lebenden amerikanischen Komponisten Tom Johnson thematisiert in Form eines ebenso unterhaltsamen wie geistreichen Frage- und Antwortspiels Probleme der Klangwahrnehmung und den Versuch, sie begrifflich adäquat zu beschreiben. Das Stück ist ein kleines "Ohrganon", das zum Verständnis der akustischen Kunst und der Minimal Music, deren Vertreter Tom Johnson ist, beiträgt.
Sprecher:Jennifer Sittler (Sternchen)
Mike Böger (Micromant)
Samuel Texeira (Tom)
Igor Gilitschenski (Igor)
Jo Jung (Sprecher)
Hans-Peter Bögel (Erzähler)
Andrea Hörnke-Trieß (Mutter)
Alina Gilitschenski (Hühnchen)
MusikerRichard Dubelski (Percussion) Tom Johnson (Percussion)
Daten zu Tom Johnson:geboren: 18.11.1939
Vita: Tom Johnson (* 18. November 1939 in Greeley (Colorado)) ist ein US-amerikanischer Komponist und Musikkritiker und lebt seit 1983 in Paris.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.06.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 12
Titel: Das Meer ist im Osten und dann ganz herum
Autor: Kaye Mortley
produziert in: 1996
produziert von: SWF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Kaye Mortley
Übersetzer: Peter Liermann
Inhalt: "Australien ist sehr alt und zugleich sehr neu. Australien ist urbanisiert, aber auch leer. Australien ist sehr weit, fast exotisch weit weg in seiner Geographie, aber auch sehr nahe: vertraut und nicht vertraut, es ist - wenigstens in seinem Ursprung - europäisch, aber Australien ist weiß und Australien war schwarz. Auf einer akustischen Reise durch verschiedene Räume die Widersprüche erforschen: innere, äußere, offizielle, zufällige, aber auch fast geheime. Eine Reise, begleitet von Worten; Worte von Leuten, die dort gelebt haben, von anderen, die dort nur durchgefahren sind, von wieder anderen, die weder das eine noch das andere getan haben; und von Worten, die erlauscht wurden, gestohlen mit dem Mikrophon: Momente einer unverstellten Wirklichkeit, die die einzige Wahrheit eines jeden Ortes ist. Geräusche und Stimmen aus Sydney: das Ablegen eines großen Schiffes, das Spielen der Kinder, Einwanderer auf dem Markt, Menschen in einer Kneipe am Ende der Woche, am Ende der ... Geräusche und Stimmen aus Yirkalla, sehr weit im Norden, wo eine Gruppe von Aboriginals lebt. Sie leben am Meer, sitzen auf Decken vor einem notdürftig aufgebauten Zelt, dessen Blau sich beißt mit dem ganz anderen Blau des Himmels, während die Mine im Hintergrund 24 Stunden am Tag grummelt. Das Röhren der schweren Trucks, die das Bauxit wegfahren, das auf dem Land der Aboriginals abgebaut wird. Eine Reise der Widersprüche. Ohne Lösung. Außer der des friedfertigen Nebeneinanders dieser Widersprüche." (Die Autorin)
Sprecher:Leslie Malton (Judith)
Felix von Manteuffel (Ronald)
Daten zu Kaye Mortley:geboren: 1943
Vita: Kaye Monley, 1943 in Sydney geboren, studierte Literaturwissenschaft in Sydney und Melbourne, später in Straßburg. Dort Promotion. Von 1973-1981 Mitarbeiterin der Hörspiel­ und Featureabteilung des Australischen Rundfunks. Seit 1981 arbeitet sie, mit Wohnsitz Paris, als freie Autorin für französische, australische und deutsche Rundfunkanstalten. Produktionen von Kaye Mortley wurden mit dem Prix Italia (1979) und dem Prix Futura (1981 und 1985) ausgezeichnet.
Erstsendung: 17.12.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 12
Titel: Das Singzimmer
Autor: Louis Nowra
produziert in: 1996
produziert von: SWF
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Kaye Mortley
Übersetzer: Willy H. Thiem
Inhalt: Realistisches Hörspiel mit Sprachspiel-Elementen. Tom, Dave, Arch und Pat sind Patienten in einem Rehabilitationszentrum für Sprechbehinderte. Pats Fall steht für die Summierung von physischen und psychischen Verletzungen, von Hilf- und Ratlosigkeit der Therapie wie auch der Angehörigen. Jung und sprachlos kehrte er aus dem Krieg in seine Familie zurück. Jane, in seiner Abwesenheit geboren, galt seine ganze sprachlose Liebe und sie ist immer noch der wichtigste und einzige Mensch, auf deren sonntäglichen Besuch er buchstäblich im Platzregen wartet. Aber auch Jane ist mit dieser Erwartung und Aufgabe überfordert, zumal ihr Mann sie in keiner Weise unterstützt und nun den Entschluß gefaßt hat, mit seiner Familie das Land zu verlassen. Unter dem Eindruck dieser Nachricht brechen die bislang unaussprechbaren Empfindungen Pats bei einem Besuch in Janes Familie und in einer musiktherapeutischen Sitzung hervor. Beide jedoch, Jane und die Therapeutin Mary, reagieren ähnlich verängstigt und hilflos. Der hörbare Ansatz zu einer Heilung wird durch Einsamkeit und Professionalität auf die Unverbindlichkeit des Singszimmers beschränkt bleiben.
Sprecher:Grete Wurm (Tante Ursula)
Renate Schroeter (Margot)
Hannelore Hoger (Hanna)
Hans-Peter Hallwachs (Porbeck)
Horst Hildebrand (Taxifahrer)
Daten zu Louis Nowra:geboren: 12.12.1950
Vita: Louis Nowra (geboren am 12. Dezember 1950) ist ein australischer Autor, Drehbuchautor und Textdichter.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.12.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 12
Titel: Der Frühling kommt mit der Schafschur
Autor: Kaye Mortley
produziert in: 1968
produziert von: SWF; HR; SDR; SR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Kaye Mortley
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: "Schon lange hatte ich den Wunsch, das Scheren der Scherer mit dem Mikrophon aufzunehmen. Als Kind bin ich regelmäßig bei den Schafschurschuppen gewesen. Das wollte ich heraufbeschwören mit meinen Aufnahmen auf einer Farm der westlichen Tiefebene namens "Illabunda" - "Ort der Schwalben" in der längst vergessenen Sprache der Aborigines, ein Ort, wo Geschichte und Mythologie in gewisser Weise stehen geblieben sind." Kaye Mortley
Sprecher:Hans Timerding (Karl, ein alter Mann)
Margret Homeyer (Martha, seine Frau)
Inge Hugenschmidt (Edith, beider jüngste Tochter)
Jürgen Schmidt (Soldatn mit der Sammelbüchse)
Manfred Kothe (Soldat mit der Sammelbüchse)
Else Brückner (Wirtin)
Helmut Wöstmann (Lehrer)
Günter Bein (Sprecher)
Alwin Michael Rueffer (Sprecher)
Annemarie Sprotte (Sprecherin)
Dorothea Boschen (Sprecherin)
Wolfgang Reinsch (Soldat, Ediths Freund)
Gerhard Remus (1. Lehrjunge)
Volker Spahr (2. Lehrjunge)
Hans Otto Ball (Betrunkener)
Peter Versten (Pfarrer)
Klaus Langer (Sprecher)
Jürgen Sidow (Sprecher)
Helene Elcka (Sprecherin)
Daten zu Kaye Mortley:geboren: 1943
Vita: Kaye Monley, 1943 in Sydney geboren, studierte Literaturwissenschaft in Sydney und Melbourne, später in Straßburg. Dort Promotion. Von 1973-1981 Mitarbeiterin der Hörspiel­ und Featureabteilung des Australischen Rundfunks. Seit 1981 arbeitet sie, mit Wohnsitz Paris, als freie Autorin für französische, australische und deutsche Rundfunkanstalten. Produktionen von Kaye Mortley wurden mit dem Prix Italia (1979) und dem Prix Futura (1981 und 1985) ausgezeichnet.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 12
Titel: Die Flucht
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 9.1981
Autor: Gillian Jones
produziert in: 1987
produziert von: HR; SFB
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Kaye Mortley
Übersetzer: Marianne Frisch
Inhalt: Der Stimmdefekt einer Frau wird zum Angelpunkt eines Spiels für Stimmen. Es besteht aus zwei parallel laufenden Handlungsträgern. Während die Patientin - das autobiografische Ebenbild der Autorin - bei einer Stimmtherapeutin sitzt, um mit Hilfe von Atem- und Stimmübungen ihre verlorene Stimme wiederzufinden, arbeitet sie monologisch in Erinnerungssprüngen ihre Vergangenheit auf, um vielleicht die Ursachen des Stimmversagens zu ermitteln. Die aufblendenden Szenen und Geräusche geben zwar Anhaltspunkte für das Versagen, sind aber keine eindeutige Diagnose. Die Regisseurin Kaye Mortley: "Es ist eine Fiktion, die eigentlich keine Fiktion ist. Es ist ein akustischer Moment oder eine akustische Reflexion, ein Moment des Schmerzes, der Verstörung, die in dieser ganz speziellen Situation mit der Stimme zu tun hat. Aber natürlich könnte das auch ein ganz anderer Punkt sein, so etwas wie abgeschnitten sein, sich in einem Glashaus befinden."
Sprecher:Michael Thomas
Ulrike Bliefert
Lukas Ammann
Ellen Schulz
Marianne Lochert
Esther Gerz
Jochen Gerz
Anna Mortley
Kaye Mortley
MusikerGabriele Müller-Blattau (Flöte)
Erstsendung: 24.09.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 12
Titel: Mystères 4
Autor: Kaye Mortley
produziert in: 1981
produziert von: BR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Kaye Mortley
Inhalt: Es ist dies die Radiofassung einer Pariser Klanginstallation von Kaye Mortley in Zusammenarbeit mit der Bildhauerin Dominique Tissier. "Auf einen unsichtbaren Bildschirm zwischen zwei Lautsprechern projiziert: gefundene und gesammelte Klänge von Reisen in Finnland, Deutschland, Griechenland, Australien, geschöpft aus anderen Klanglandschaften, ausgewählt wegen ihrer horizontalen Struktur, ihrer nebligen Transparenz.

Alle Klänge sind natürlich, gewöhnlich, real, kein Soundprocessing - dennoch verschwindet ihr ursprünglicher Sinnzusammenhang. Sie werden verwandelt, indem sie anderen Klängen begegnen - und verweigern sich so dem semantischen Hören. Sie hinterfragen die Wirklichkeit, sie stellen die Wirklichkeit in Frage..." (Kaye Mortley).
Sprecher:Ulrike Bliefert
Markus Boysen
Daten zu Kaye Mortley:geboren: 1943
Vita: Kaye Monley, 1943 in Sydney geboren, studierte Literaturwissenschaft in Sydney und Melbourne, später in Straßburg. Dort Promotion. Von 1973-1981 Mitarbeiterin der Hörspiel­ und Featureabteilung des Australischen Rundfunks. Seit 1981 arbeitet sie, mit Wohnsitz Paris, als freie Autorin für französische, australische und deutsche Rundfunkanstalten. Produktionen von Kaye Mortley wurden mit dem Prix Italia (1979) und dem Prix Futura (1981 und 1985) ausgezeichnet.
Erstsendung: 30.11.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 12
Titel: Paso Doble
Autor: Alain Mahé
Kaye Mortley
produziert in: 1971
produziert von: NDR; SFB
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Alain Mahé
Kaye Mortley
Inhalt: "Paso Doble" ist die Begegnung zweier Künstler und zweier Medien anhand ein und derselben Materie: Der katalanische Bildhauer Miquel Barcelò und der ungarische Tänzer/Choreograf Josef Nadj bearbeiten, bespielen, inszenieren einen Raum voller Lehm. In ihrer Performance schaffen sie aus vergänglichen Bildern, lebenden Skulpturen und formenden Gesten eine ebenso persönliche wie universelle Kosmogonie der Kunst. Alain Mahé hat den Soundtrack zu dieser Performance komponiert. einsam mit der Dokumentaristin Kaye Mortley transponiert er nun das Bühnenereignis in die Welt des Radios. Eine ephemere Klangskulptur, die sich hinter geschlossenen Augen entfaltet und an die Ohren gerichtet ist.
Sprecher:Werner Veigel (Moderator)
Gert Haucke (Rechtsanwalt)
Hans Paetsch (Dr. K.)
Marlene Riphahn (Annaliese M.)
Hans Hessling (Kron)
Wolfgang Engels (Bauer)
Daten zu Alain Mahé:geboren: 1958
Vita: Alain Mahé, geboren 1958, ist französischer Saxofonist und Komponist. Er spielt improvisierte Musik und komponiert für Theater und Tanz, Multimediaprojekte und Radiokunstprojekte.
Daten zu Kaye Mortley:geboren: 1943
Vita: Kaye Monley, 1943 in Sydney geboren, studierte Literaturwissenschaft in Sydney und Melbourne, später in Straßburg. Dort Promotion. Von 1973-1981 Mitarbeiterin der Hörspiel­ und Featureabteilung des Australischen Rundfunks. Seit 1981 arbeitet sie, mit Wohnsitz Paris, als freie Autorin für französische, australische und deutsche Rundfunkanstalten. Produktionen von Kaye Mortley wurden mit dem Prix Italia (1979) und dem Prix Futura (1981 und 1985) ausgezeichnet.
Erstsendung: 06.02.2009
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 12
Titel: Porträt
Autor: Irene Oppenheim
produziert in: 1998
produziert von: SWF
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Kaye Mortley
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Klaus Reichert
Inhalt: "Porträt" von Irene Oppenheim: Ein Mann stirbt. Wer ist er? - für seine Frau - für seine Tochter - für seine Enkelin - jede ist Zeuge seines Todes. Was hinterläßt er? - seinen Körper - sein Rasiermesser - seine Kleider - sein Dasein - das muß beseitigt werden. - "Porträt" versucht die abstrakten und konkreten Elemente eines Lebens zu definieren; seine Existenz als Objekt aus Fleisch und Knochen, und seine länger überdauernde, obwohl nicht weniger unsichere Existenz als "Bild" in den Vorstellungen und Erinnerungen anderer. Irene Oppenheim, gebürtige New Yorkerin, arbeitet als Schriftstellerin und bekannte Tanz- und Theaterkritikerin in Los Angeles, Kalifornien. Einige ihrer Stücke wurden mit Preisen ausgezeichnet.
Sprecher:Konrad Bösherz (Profos)
Christiane Bachschmidt (Mutter)
Rufus Beck (Vater)
Oliver Baierl (Ben Hur)
Benjamin Marquart (Chita)
Katharina Zapatka (Jardena)
Ingo Hülsmann (Sergeant Dunlop)
Anthony Gibbs (Britischer Offizier)
Erstsendung: 10.06.1986
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 12
Titel: Questions - Fragen
Autor: Kaye Mortley
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 138 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Kaye Mortley
Komponist: Cornelius Schwehr
Sprecher:Sebastian Rudolph (Erzähler)
Ludwig Trepte (Peter, Schüler)
Rosalie Thomass (Katharina, Schülerin)
Thomas Hatzmann (Humlum, Schüler)
Nicolas Artajo-Kwasniewski (August, Schüler)
Peter Fricke (Biehl, Direktor)
Boris Koneczny (Fredhoj, stellvertretender Direktor)
Nadine Kettler (Hessen, Schulpsychologin)
Kirstin Petri (Karin Aerö, Lehrerin)
Ronald Spieß (Klastersen, Lehrer)
Berth Wesselmann (Flakkedam, Schulinspektor)
Catharina Kottmeier (Biehls Sekretärin)
Walter Renneisen (Baunsbak Kold, Stadtschulrat)
Martina Guse (Johanna Buhl, Vormund)
Katharina Giesbertz (Ministerialbeamtin)
Achim Hall (Ministerialbeamter)
Horst Hildebrand (Wächter in Svärro)
Heinz Schimmelpfennig (Vorsteher in Svärro)
Daten zu Kaye Mortley:geboren: 1943
Vita: Kaye Monley, 1943 in Sydney geboren, studierte Literaturwissenschaft in Sydney und Melbourne, später in Straßburg. Dort Promotion. Von 1973-1981 Mitarbeiterin der Hörspiel­ und Featureabteilung des Australischen Rundfunks. Seit 1981 arbeitet sie, mit Wohnsitz Paris, als freie Autorin für französische, australische und deutsche Rundfunkanstalten. Produktionen von Kaye Mortley wurden mit dem Prix Italia (1979) und dem Prix Futura (1981 und 1985) ausgezeichnet.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 12
Titel: Sounds of Dancing
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 6.1999
Autor: Kaye Mortley
produziert in: 1981
produziert von: BR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Kaye Mortley
Inhalt: "Der Tänzer tanzt - und dann ist der Tanz zu Ende. Was bleibt? Die Erinnerung. An eine Bewegung. Klang ist Erinnerung, ist Abbild von etwas - das war schon immer meine Überzeugung. Der Klang der Bewegung ist eine eigene Form der Sprache. Für die Sprache der Bewegung gibt es keine Worte, allenfalls Metaphern oder Vergleiche. Wir besitzen eine Handvoll armer Begriffe, um den tanzenden Körper zu umschreiben. In meinem Stück versuchen Klänge und Geräusche, die Sprache des tanzenden Körpers wiederzugeben. Eine Sprache des Tanzes zu werden, Tanzsprache. Es gibt Aufzeichnungen von Kindern in einer Ballettschule, die das Tanzen zu erlernen versuchen. Es gibt Aufzeichnungen von Erwachsenen in einem Tanzstudio, die aus purem Vergnügen tanzen. Und es gibt Mitschnitte professioneller Tänzer der Opéra de Paris und des Hamburg Ballett John Neumeier, die das 'Dornröschen'-Ballett in der musikalischen Fassung von Peter Tschaikowskij proben. 'Bewegung', sagt Leonardo da Vinci, 'ist das Grundprinzip des Lebens'. Dornröschen ist die Geschichte eines Körpers, der für hundert (symbolische) Jahre von seinem Besitzer aufgegeben wird - um dann neu bewegt zu werden." (Kate Mortley)
Sprecher:Ulrike Bliefert
Markus Boysen
Daten zu Kaye Mortley:geboren: 1943
Vita: Kaye Monley, 1943 in Sydney geboren, studierte Literaturwissenschaft in Sydney und Melbourne, später in Straßburg. Dort Promotion. Von 1973-1981 Mitarbeiterin der Hörspiel­ und Featureabteilung des Australischen Rundfunks. Seit 1981 arbeitet sie, mit Wohnsitz Paris, als freie Autorin für französische, australische und deutsche Rundfunkanstalten. Produktionen von Kaye Mortley wurden mit dem Prix Italia (1979) und dem Prix Futura (1981 und 1985) ausgezeichnet.
Erstsendung: 23.06.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 12
Titel: Ton-Blätter
Autor: Kaye Mortley
produziert in: 1926
produziert von: NORAG - Nordische Rundfunk AG (Hamburg)
Genre: Klangkunst
Regie: Kaye Mortley
Komponist: Carl Krueger
Übersetzer: Christiane Seiler
Inhalt: Ein akustisches Reisetagebuch

Reisen ist hören. Bist du an einem anderen Ort, hörst du dann genauer oder nur anders? Du wirst es niemals wissen, wenn nicht Mikrophon und Taperecorder festhalten, was du "besser" gehört hast, als du erinnerst. - Im vergangenen Sommer wurden fünf Autoren zu einer Hörreise in die Schweiz eingeladen. Wir sollten zwischen den Ufern des Lac Léman und den umliegenden Bergen fünf verschiedene Orte besuchen und einzeln an jedem Platz 24 Stunden hörend verweilen und dann weiterziehen. Ein einzigartiges Experiment. Es schien, als schwinge ab einem bestimmten Moment ein mysteriöser Prozessor in das Geschehen, der die realen Töne in etwas anderes, neues verwandelt. Etwas war aus Erinnerung und Sehnsucht entstanden, eine Art "reale Fiktion", die in dir ist, die du aber vergessen hast.
Sprecher:Lisa Eschen (Die Quellnymphe)
Elsa Walther (Die Rosenelfe)
Martha Cuno (Die Beilchenelfe)
N.N. (Funkheinzelmann)
Friedel Lind (Die Maus)
Daten zu Kaye Mortley:geboren: 1943
Vita: Kaye Monley, 1943 in Sydney geboren, studierte Literaturwissenschaft in Sydney und Melbourne, später in Straßburg. Dort Promotion. Von 1973-1981 Mitarbeiterin der Hörspiel­ und Featureabteilung des Australischen Rundfunks. Seit 1981 arbeitet sie, mit Wohnsitz Paris, als freie Autorin für französische, australische und deutsche Rundfunkanstalten. Produktionen von Kaye Mortley wurden mit dem Prix Italia (1979) und dem Prix Futura (1981 und 1985) ausgezeichnet.
Erstsendung: 14.09.2005
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4375 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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