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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 44
Kriterien: Regisseur entspricht 'Johannes Mayr' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 100 Fragen an Heiner Müller - Eine Séance
Autor: Thomas Oberender
Moritz von Uslar
produziert in: 1961
produziert von: SRF
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Johannes Mayr
Bearbeitung: Johannes Mayr
Inhalt: Am 30. Dezember 1995 starb der Dramatiker, Dichter, Regisseur und künstlerische Leiter des Berliner Ensembles, Heiner Müller. Obwohl Müller zu Lebzeiten durchaus auskunftsfreudig war - zahllose Interviews und Bücher zeugen davon -, bleibt er ein Rätsel. Müller tot und alle Fragen offen: Thomas Oberender und Moritz von Uslar geben sich damit nicht zufrieden. Sie veranstalten eine Geisterbeschwörung, um «100 Fragen an Heiner Müller» zu stellen. Das Ergebnis ist eine vielstimmige Annäherung an einen Mann, der, je mehr man über ihn erfährt, um so weiter ins Ungefähre rückt.

Als Vorlage für das Stück dienten Moritz von Uslars «100 Fragen an...», eine Interviewform bei der es darum ging, möglichst viele Fragen in möglichst kurzer Zeit zu stellen. So konnte von Uslar vielen Prominenten im Kreuzfeuer des Fragenstakkatos Antworten entlocken, die sie sonst nie gegeben hätten. Höchste Zeit also, diese Fragetechnik bei einem Zeitgenossen anzuwenden, der nicht mehr lebt.
Sprecher:Darstellerinnen und Darsteller des Dramatischen Vereins Altstetten
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 44
Titel: Anwesenheit tut nichts zur Sache - Vier Hörspiele für Claude Pierre Salmony
Autor: Birgit Kempker
Anatol Atonal
Jens Nielsen
Peter Stamm
Michael Stauffer
produziert in: 2006
produziert von: SRF
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Birgit Kempker
Anatol Atonal
Johannes Mayr
Komponist: Franz Xaver Jans
Inhalt: Vier Kurzhörspiele zu Ehren von Claude Pierre Salmony, eines langjährigen Hörspielredakteurs des Schweizer Radio SRF.

Ein Regisseur verwandelt sich in eine Beatbox. Ein achtzigjähriger Student möchte endlich promovieren – doch die Professorin ist inzwischen Putzfrau. Vier Schauspieler geraten in eine Zeitschlaufe. Und ein Gespräch mit dem Büsiater droht aus dem Ruder zu laufen.

Claude Pierre Salmony war – abzüglich einer kurzen Auszeit in den 80er Jahren – von 1976 bis 2017 Mitglied der Hörspielredaktion bei Schweizer Radio SRF. Zu seiner Pensionierung haben sich nun rund zwanzig Autoren, Musiker und Schauspieler – allesamt langjährige Weggefährten von Salmony – zusammengetan. Entstanden ist eine akustische Hommage, so vielstimmig, wie Salmonys Schaffen vielschichtig war.

(1) Apophänie mit Y
von Birgit Kempker und Anatol Atonal
Mit: Birgit Kempker und Claude Pierre Salmony
Musik und Regie: Birgit Kempker und Anatol Atonal

(2) Nicht Kohelet – Kein Prediger
von Jens Nielsen
Mit: Barbara Falter, Doris Wolters und Jodoc Seidel
Regie: Johannes Mayr
Musik: Philipp Schaufelberger

(3) Beim Büsiater
von Michael Stauffer
Mit: Judith Wipfler, Klaus Brömmelmeier und Michael Stauffer
Regie: Johannes Mayr
Musik: Julian Dillier, Hans Feigenwinter und Hans Koch sowie Thorsten Soltau

(4) Was der Kuckuck
von Peter Stamm
Mit: Natalia Conde, Sylvana Krappatsch, Katja Reinke und Daniel Kashi
Regie: Johannes Mayr
Musik: Karl Atteln
Sprecher:Gottvater: Werner Biermeier
Teufel: Hanspeter Müller-Drossaart
Joder, Wegknecht: Walter Sigi Arnold
Zänzi, seine Frau: Irene Fussen
Bruno, Häscher: Heiner Hitz
Nero, Häscher: Ferruccio Cainero
Daten zu Birgit Kempker:geboren: 1956
Vita: Birgit Kempker, 1956 in Wuppertal geboren, wohnt in Basel. Sie schreibt Bücher, baut Hörspiele, Texte für die Kunst, Räume in der Kunst und vieles andere auch. Dozentin für Wort, Bild und Ton.
Daten zu Anatol Atonal:vollständiger Name: Anatol Kempker
Vita: Anatol Atonal, alias Kempker, ist 1982 in Deutschland geboren und in Basel aufgewachsen. Er hat an der Bauhausuniversität Weimar einen Master in Mediengestaltung gemacht. Von klein auf hat er zuerst als Sprecher, dann auch als Soundgestalter immer wieder an Hörspielproduktionen seiner Mutter Birgit Kempker mitgewirkt. Ein Teil seines eigenen Schaffens bewegt sich im Bereich des gesprochenen, sowie geschriebenen Wortes, im Zentrum seines Engagements stehen allerdings die beatlastige Musik und Sampleexperimente, die Klang- und Radiokunst.
Erstsendung: 01.04.2017
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 44
Titel: Bei Betty
Autor: Jan Decker
produziert in: 1996
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Johannes Mayr
Inhalt: München, Stunde null. Die Stadt liegt in Trümmern. Auf dem Schwarzmarkt werden Kunstwerke gegen Zigaretten getauscht, in improvisierten Stehausschänken tummeln sich zwielichtige Gestalten. Die Vergangenheit: fragwürdig. Die Zukunft: ungewiss. Für Wolfgang Koeppen der ideale Stoff für einen Film.

Die Nachkriegswelt der Schlepper und Schnapper inspiriert Wolfgang Koeppen zu seinem Drehbuch «Bei Betty». Es soll ein ungeschönter, realistischer Krimi werden, der die Schmonzetten und Propagandafilme der Nazizeit hinter sich lässt. Doch Koeppens Leben gerät selbst zu einem Film: Die Beziehung mit der alkoholkranken Marion eskaliert, die neuen Filmproduzenten fordern heitere Filme – und auch die Geister der Vergangenheit lassen Koeppen keine Ruhe.
Sprecher:Bruno Ganz (Mayser)
Otto Sander (Peltz)
Vadim Glowna (Mollnau)
Elisabeth Trissenaar (Samler)
Christian Brückner (Botho van Flöten)
Friedrich Schoenfelder (Solm)
Irm Hermann (Anna van Flöten)
Klaus Piontek (Balfi)
Daniel Minetti (Kaloppke)
Dagmar Sitte
Alois Machatschek (Violine)
Barbara Pahl (Gesang)
Daten zu Jan Decker:geboren: 09.11.1977
Vita: Jan Decker, geboren 1977 in Kassel, studierte am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und lebt als Autor in Osnabrück. Theaterstücke mit Uraufführungen am Staatstheater Nürnberg und dem Theater Vorpommern. Zahlreiche Hörspiele und Features, zuletzt "Die Leoparden brüllen wieder" (SWR 2013) und "Morgenland und Abendland" (DKultur 2013). Daneben Dozententätigkeit, unter anderem seit 2013 an der Universität Osnabrück. Jüngste Veröffentlichung: "Praxisleitfaden Hörspielwerkstatt" (2014).
Hompepage o.ä.: http://www.decker-jan.de/index.php
Erstsendung: 09.09.2015
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 44
Titel: corporate identity
Autor: Felix Zbinden
produziert in: 2012
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Johannes Mayr
Inhalt: Atemlose Erzählungen aus der schönen neuen Arbeitswelt: Die Karriere vorantreiben, den Output steigern, die Leiter erklimmen, den Lebenslauf optimieren. Der lange Weg nach oben - und der kurze Weg nach unten: Der Verlust der Arbeit, der Verlust der Identität, der «corporate identity». Erinnerungsfetzen an andere Zeiten, an bessere Zeiten, an verlorene Zeiten.

«Körperwärme. Winterasyl. Selbstdisziplin. Parkplätze. Armani-Anzüge. Luftschutzkeller. Familienfoto. Flussweg. Neonlicht. Logik. Terminale Langeweile. Karriereleiter. Idiotengeschwätz. Implodierende Bildschirme. Popmusik. Pollock & de Kooning. Zitate. Zeitebenen. Gestohlene Texte. 4 Lautsprecher. Klaus Kinski. Haupt- & Nebenthemen. Britney Spears. Kaffeemaschinen. Hi-Tech Erfrischungsräume. Saubere Zombies. Richtige Sätze. Falsche Übersetzungen.»
Sprecher:Linda Olsansky
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 44
Titel: D Nacht wo de Juri verschwunden isch
Autor: Timo Koch
produziert in: 2004
produziert von: Eigenproduktion (I.A. DLR)
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Johannes Mayr
Inhalt: Nacht für Nacht zerstreuen und zerstören sich ein paar Freunde in den angesagten Clubs der Stadt. Immer auf der Suche nach dem heftigsten Sex, der neuesten Droge - und ihrem Dealer Juri. Bis Juri eines Nachts spurlos verschwindet.

Sie reden wie sie feiern: Atemlos und unersättlich. Immer im Beat und nie um einen Witz verlegen. Alles ist Ironie, selbst wenn es mal richtig ernst wird, wenn etwa die Sehnsucht nach einem bürgerlichen Leben grösser ist als die Angst davor. Oder wenn keine Drogen da sind. Zum Glück sorgt Juri der Dealer stets für Nachschub. Erst als Juri weg ist, setzt die Ernüchterung ein.
Sprecher:Cathlen Gawlich
Christian Fischer
Thomas Vogt
Erstsendung: 22.01.2014
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 44
Titel: Das also ist der Westen
Autor: Frieder Butzmann
Wolfram Höll
Thomas Kapielski
Johannes Mayr
produziert in: 1954
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Johannes Mayr
Wolfram Höll
Inhalt: November 1989. Ganz Deutschland ist im Freiheitstaumel, im Freudentaumel: Die Mauer ist gefallen. Ganz Deutschland? Nein, in einem kleinen Kiez ist man melancholisch in Kreuzberg. Im West-Berliner Viertel war ein Künstler-Biotop entstanden, von der Weltgeschichte vergessen. Das ist nun vorbei

West-Berlin war Teil der Bundesrepublik Deutschland; gleichzeitig galten hier nicht alle Gesetze der BRD, insbesondere gab es keine Wehrpflicht. West-Berlin zog so junge Menschen an, Linke, Pazifisten, Aussteiger und Künstler aus der ganzen BRD. In diesem Freiraum konnte sich eine ganze Generation von Musikern und Künstlern entfalten: Die Einstürzenden Neubauten, Element of Crime, Max Goldt oder Wolfgang Müller.

Zum 25. Jahrestag des Mauerfalls unternimmt diese Sendung eine Reise, in einen Kiez vor unserer Zeit: Lässt sich von Thomas Kapielski und Frieder Butzmann durch Kreuzberg und durch ihre Audioarchive führen.
Daten zu Frieder Butzmann:geboren: 1954
Vita: Frieder Butzmann, geboren 1954 in Konstanz, ist Komponist, Soundkünstler, Hörspiel- und Featuremacher. In den 70er Jahren war er Pionier des deutschen "Industrial". In den 80ern Mitinitiator des Festivals "Geniale Dilettanten" (1981) und maßgeblicher Vertreter der "Neuen Deutschen Welle". Er produzierte Hörspiele und Klangkollagen, unter anderen "Alethes Soundbeams" (Deutschlandradio 2006).
Hompepage o.ä.: http://www.friederbutzmann.de/
Daten zu Wolfram Höll:Vita: Wolfram Höll, 1986 in Leipzig geboren, studierte am Schweizerischen Literaturinstitut Biel, lebt heute in Bern. Schreibt und inszeniert Theaterstücke. Für "und dann" erhielt er den erstmals vergebenen Nachwuchspreis beim Heidelberger Stückemarkt 2012.
Erstsendung: 05.11.2014
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 44
Titel: Das Herz einer Ente
Donjon (Folge 1)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert in: 1989
produziert von: SWF; HR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Jana Villim
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 1: Das Herz einer Ente

Vier pechschwarze Türme, ein Labyrinth aus finsteren Katakomben und prall gefüllten Schatzkammern; Feuer speiende Drachen, blutrünstige Orks … und mittendrin Herbert, ein tollpatschiger Enterich und Hausmeister. Willkommen im Donjon!

Mit den Donjon-Comics haben Sfar und Trondheim eine so skurrile wie humorvolle Welt geschaffen. Nun wird sie ins Hörspiel geholt: Mit erstklassigen Sprechern wie Hans-Georg Panczak, der deutschen Stimme von Luke Skywalker; oder dem Verwandlungskünstler Stefan Kaminski, der Zombies, Trolle, Goblins und Zwergvampire zum Leben erweckt. Ein Geräuschmacher lässt die Schwerter klingen und die Knochen knacken, und die Musik untermalt das Ganze: orchestral, episch und mit einem Augenzwinkern. Ein Hörvergnügen in fünf Teilen.
Sprecher:Balduin Baas (Seligmann, der Subagent)
Claus Boysen (Bendow, Polizeihauptwachm)
Horst Raspe (Reuter, Chemiker)
Wolfgang Höper (Bundeskanzler)
Antje Hagen (Johanna Wenzel)
Baldur Seifert (Wasnitsch, Fernsehsprecher)
Klaus Barner (Schulze-Kamphenkel, Oberst)
Alois Gard (Präsident)
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 01.10.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 44
Titel: Das Missverständnis
Autor: Albert Camus
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Johannes Mayr
Bearbeitung: Johannes Mayr
Übersetzer: Hinrich Schmidt-Henkel
Inhalt: Nach zwanzig Jahren Abwesenheit kehrt Jan zu seiner Mutter und seiner Schwester zurück, die auf dem Land ein einsames Gasthaus bewirtschaften. Jan möchte erkannt werden, ohne seinen Namen zu nennen. Doch die beiden Frauen erkennen ihn nicht wieder und behandeln ihn wie einen gewöhnlichen Gast. In der Nacht kommt es infolge eines Missverständnisses zu einem Unglück ‒ denn auch Mutter und Schwester tragen ein Geheimnis mit sich.

«"Das Missverständnis" entstand 1941 im besetzten Frankreich. Ich lebte damals unter dem Zwang der Umstände in den Bergen Mittelfrankreichs. Schon allein diese historische geographische Lage genügte, um die Art Klaustrophobie zu erklären, an der ich damals litt und die sich in diesem Stück spiegelt.» (Albert Camus)
Sprecher:Revolte - Tochter der Revolution und Konterrevlution: Cathlen Gawlich
Revolution - Die Frau: Heidemarie Rohweder
Konterrevolution - Der Mann: Winfried Glatzeder
Sabine - Die Leiterin der Familienaufstellung: Judith Schulte-Loh
Stimme: Hein Bruehl
Daten zu Albert Camus:geboren: 07.11.1913
gestorben: 04.01.1960
Vita: Albert Camus (* 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war ein französischer Schriftsteller und Philosoph. 1957 erhielt er für sein publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. Camus gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 44
Titel: Das Schlusswort des Solisten
Autor: Timo Hildebrand
produziert in: 1924
produziert von: NORAG - Nordische Rundfunk AG (Hamburg)
Regie: Johannes Mayr
Inhalt: Der Tormann steht im Tor und wartet auf den entscheidenden Schuss. Elfmeter in letzter Minute. Wenn er diesen Strafstoß hält, ist er mit seiner Mannschaft deutscher Meister. Wenn nicht, dann nicht. In der Konzentration auf den Ball werden Erinnerungen in ihm wach, tauchen Bilder aus seiner Kindheit auf und Überlegungen dazu, was es überhaupt heißt, Torwart zu sein und mit den Erwartungen von 30.000 Zuschauern fertig werden zu müssen. - Der Monolog des Hoffenheimer Torwarts Timo Hildebrand wurde im Rahmen des Projekts "6 and the City" auch auf dem Stuttgarter Fernsehturm aufgeführt.

Sprecher:Erwin Bolt (Alfons Palm, Baumeister)
Edith Scholz (Arabella, seine Frau)
Hermann Beyer (Leopold Weiß, Arzt)
Ihe Valeen (Louise, seine Frau)
Karl Schmidt (Josef, Palms Diener)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 44
Titel: Der König der Krieger
Donjon (Folge 2)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert in: 1978
produziert von: NDR; HR
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Komponist: Siegfried Franz
Übersetzer: Jana Villim
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 2: Der König der Krieger

Herbert muss endlich lernen, zu kämpfen. Er wird von Marvins Meister unterrichtet, einem Mönch, der sich als Kartoffelsack verkleidet. Und so lernt Herbert, Monster mit einem Fingerschnippen zu töten; aber auch, was es heisst, ein Königreich zu verlieren.

Als Comicreihe ist der Donjon ein grössenwahnsinniges Projekt: Denn Joann Sfar und Lewis Trondheim haben ihre Serie auf über 300 Bände angelegt. 300 Bände sind es nicht geworden, sondern «nur» 36. Aber in diesen 36 Bänden erzählen sie doch eine ganze Menge: Vom Aufstieg, Höhepunkt und Niedergang des Donjon, vom Schicksal seiner Bewohner, sei es der Herrscher der Welt oder doch nur ein einfacher Hausmeister. Die Hörspielserie basiert auf den fünf ersten Bänden der Serie, genannt Donjon Zenit: Es sind die Abenteuer von Herbert der Ente.
Sprecher:Peter Striebeck (Friedrich Hebbel)
Balbina Brauel (Beppi)
Gerhard Friedrich (Herr Miracelli)
Sigrid Hackenberg (Frau Miracelli)
Wiebke Schulz (Kind)
Rosemarie Herrero-Luka (Kind )
Guido Hagen (Kind )
Siegfried Wald (1. Postillon)
Dietrich Mattausch (1. Handlungsdiener)
Wolf-Dietrich Berg (2. Handlungsdiener)
Jochen Köppel (3. Handlungsdiener)
Jochen Schmidt (Gastwirt)
Ulrich Kuhlmann (Junger Dichter)
Gerd Baltus (Rudolf von Ihering)
Peter Buchholz (Student)
Willy Witte (2. Postillon)
Evelyn Jacob (Kellnerin)
Cornelia Boje (Elise Lensing)
Daniela Nowak (Kind Karl)
Harry Riebauer (Joseph Wodlacek)
Wolfgang Unterzaucher (Emil Kuh)
Peter Faerber (Julius Anton Glaser)
Willi Stari (Sänger im Heurigenlokal)
Wolfgang Ransmayr (Älterer Herr)
Harald Pages (Hofrat Nordberg)
Jörg von Liebenfels (Graf Wickenburg)
Denes Törzs (Joseph Unger)
Daniel Kranzinger (Jüngerer Herr)
Eva Zlonitzky (1. Dame)
Elke Reissert (2. Dame)
Monica Gruber (3. Dame)
Heide Grübl (4. Dame)
Peter Nowotny (1. Herr/1. Betrunkener)
Heinz Hostnig (2. Herr)
Wolfgang Schimmelpfennig-Doorn (Präses der Silesia)
Joachim Baumert (1. Student/3. Student)
Rainer Schmitt (2. Student/4. Student)
Marlen Diekhoff (Christine Hebbel)
Ulla Purr (Titele)
Jürgen Lemke (Mandolinensänger)
Karl-Heinz König (Singender Geiger)
Rainer Nowak (2. Betrunkener)
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.10.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 44
Titel: Der Tag der Frösche
Donjon (Folge 2)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert in: 1991
produziert von: DW
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Übersetzer: Kai Wilksen
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 2: Der Tag der Frösche

Der Donjon wird heimgesucht - und die Plagen haben ein geradezu biblisches Ausmass: Draussen eine Wolke fliegender Frösche, drinnen geldgierige Ninjas, und dann sind da noch die Vampire, die endlich ans Tageslicht wollen. Und wer soll da jetzt noch den Donjon retten? Natürlich Herbert, die Ente

Beim «Tag der Frösche» gibt es viel Action. Und das hört man auch, denn das Sounddesign schöpft wieder aus dem Vollen: Die Balken im Donjon ächzen und knarzen unter dem Ansturm der Froschwolke, die Ninjas liefern sich atemberaubende Kämpfe, und die Vampire verwandeln sich in riesige Fledermäuse. Kein Wunder, wurde das Sounddesign von «Donjon» bei den New York Festivals Worlds Best Radio Programs ausgezeichnet - dem Oscar fürs Radio.
Sprecher:Angelika Villforth (Erzählerin)
Friedrich Bachschmidt (Schneidermeister Hediger)
Johanna Bassermann (Frau Hediger)
Walter Gontermann (Karl Hediger, ihr Sohn)
Susanne Altweger (Hermine Frymann)
Alf Marholm (Zimmermeister Frymann)
Jürgen Hilken (Kuser)
Arno Görke (Syfrig)
Alexander Leuschen (Bürgi)
Josef Meinertzhagen (Pfister)
Lothar Ostermann (Erismann)
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.10.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 44
Titel: Der Weise aus dem Ghetto
Donjon (Folge 1)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert in: 1991
produziert von: Sachsenradio
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Übersetzer: Tanja Krämling
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 1: Der Weise aus dem Ghetto

Wenn man einen einzigen Wunsch frei hätte, was soll man sich da wünschen? Genau die Frage stellen sich auch Herbert, Marvin und der Wärter, als sie eine Wunderlampe finden. Also reisen sie nach Köterburg, um den Weisen Mattathias um Rat zu fragen. Doch der liegt im Sterben...

Der Donjon ist zurück - mit einer zweiten Staffel! Die erste Staffel war ein Renner bei Comicfreunden, aber auch bei Fans von intelligentem Humor. Dank hochkarätigen Sprechern wie Hans-Georg Panzcak oder Wolfgang Pampel sowie einem atemberaubenden Sounddesign, das übrigens bei den New York Festivals Worlds Best Radio Programs abräumen konnte - dem Oscar fürs Radio. Und nun gibt es fünf neue Folgen, und fünf neue Abenteuer für Herbert und Co.
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

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Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

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Erstsendung: 07.10.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 44
Titel: Die Gemeinschaft des geteilten Rades
Autor: Michael Stauffer
produziert in: 2005
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Johannes Mayr
Michael Stauffer
Inhalt: Im Juradorf Cormoret entdeckt der Bauer Luc Pittet einen geheimnisvollen Findling in seinem Feld. Pittet informiert den zuständigen Archäologen, doch eines Morgens ist der Stein weg. Stattdessen sind seltsame Schriftzeichen auf dem Acker. Steckt die «Gemeinschaft des geteilten Rades» dahinter?

Eine Radiojournalistin fährt nach Cormoret, um das Rätsel des verschwundenen Steins zu lösen. Doch die Dorfbewohner wollen oder können ihr nichts sagen. Und niemand möchte mit den Mitgliedern der Gemeinschaft in Verbindung gebracht werden. Angeblich wartet diese Gemeinschaft auf ein uraltes Rad, mit dem sie das Evangelium weiterschreiben und damit ein neues Zeitalter herbeiführen möchte. Doch dann reden die Zeichen.
Daten zu Michael Stauffer:geboren: 20.07.1972
Vita: Michael Stauffer, der Dichterstauffer, schreibt, singt und improvisiert, außerdem lehrt er am Schweizerischen Literaturinstitut der Hochschule der Künste Bern. Er lebt und arbeitet in der Schweiz und Europa.
Hompepage o.ä.: http://www.dichterstauffer.ch/stauffer.html

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Erstsendung: 05.11.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 44
Titel: Die Maintöchter
Autor: Ulrich Bassenge
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Johannes Mayr
Inhalt: Sponsoren springen ab, das Dach ist undicht und im Büro stapeln sich unbezahlte Rechnungen. Es läuft schlecht bei den Bayreuther Festspielen. Obendrein giftet eine neidische Cousine aus dem nahen Musendorf Weimar. Droht das Richard Wagner-Jubiläumsjahr im Chaos zu versinken?

Zwei Halbschwestern erlangen die Definitionsmacht am Grünen Hügel, wo alljährlich ein gewaltiges Musikspektakel nach den vergilbten Plänen eines grossen Komponisten stattfindet. Was den Kampf der Halbschwestern zusätzlich erschwert: Das Gespenst Richard macht den Maintöchtern schwer zu schaffen. Denn dem Tonschöpfer ist gar nicht recht, was mit seinem Gesamtkunstwerk angestellt wird. Wie werden die wackeren Schwestern das hinbekommen? In diesem Episoden-Hörspiel kommen erstmals alle Details vom Grünen Hügel ans Licht. Auch die schmutzigen.
Sprecher:Barbara Freier (Judith)
Rolf Zacher (Leo)
Matthias Haase (Charles)
Petra Pfeil (Kellnerin)
Daten zu Ulrich Bassenge:geboren: 29.01.1956
Vita: Ulrich Bassenge, geboren 1956, lebt als Autor, Komponist, Regisseur und Musiker in Niederbayern. Er schrieb Filmmusiken (u. a. "Die Macht der Bilder - Leni Riefenstahl") und produziert Hörspiele ("Morbus sacer", WDR 2006; "Walk of Fame", WDR 2007; "Im Wald da sind die Räuber", DRS 2009).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.05.2013
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 44
Titel: Die Menschen - genau wie im realen Leben - sind unterschiedlich
Autor: Tobias Lambrecht
Franziska Müller
produziert in: 2011
produziert von: SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Johannes Mayr
Komponist: Christoph Trummer
Inhalt: Dragan Popovich lebt in einem Land, das man ohne guten Grund nicht verlässt. Gute Gründe gibt es bei der Regierung. Dragan Popovich will in ein Land, das man ohne guten Grund nicht betritt. Die Immigration aber, sie hat auf Dragan Popovich nicht gewartet. Sie versteckt sich vor ihm in den Tiefen des Amtes. Das Amt ist Flucht- und Angelpunkt des mitteleuropäischen Wesens. Der Student, die Junge Frau Am Fenster, der ehemalige Fremdenlegionär Alfred Huggenberger - sie alle gehen durchs Leben auf dem Weg zum Amt.

Es geht in diesem Hörspiel um die Wahrheit, und um Frühstück. Um Schönheit und deutsche Popmusik. Es geht um die räumliche Verschiebung von Menschen zu verschiedenen Zwecken, um Heimat in der Fremde, um Migration und um Arbeit. Und immer geht es um die Frage: Es geht auch anders, aber so geht es doch auch?
Sprecher:Anna-Lisa Ellend
Walter Ellend
Sarah Flükiger
Marcel Gurtner
Yvonne Hofstetter
Corinne Keller
Natascha Kesting
Albert Liebl
Daniel Linder
Lars Studer
Christoph Trummer
Annemarie Voss
Daten zu Tobias Lambrecht:geboren: 1983
Vita: Tobias Lambrecht, geboren 1983, studierte Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie in Fribourg, Bern und Amsterdam. Er lebt in Bern.
Daten zu Franziska Müller:geboren: 1982
Vita: Franziska Müller geboren 1982, studierte Philosophie und neuere deutsche Literatur sowie Rechtswissenschaften in Fribourg, Belfast und Luzern. Sie lebt in Liebefeld bei Bern.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 44
Titel: Die Nacht der Barbaren
Autor: Fred Vargas
produziert in: 1962
produziert von: RB; HR
Laufzeit: 99 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Johannes Mayr
Bearbeitung: Johannes Mayr
Komponist: Winfried Zillig
Übersetzer: Julia Schoch
Inhalt: Heiligabend in Paris: Die Cafés geschlossen, die Taxis verschwunden, die Stadt wie ausgestorben. Weit und breit nicht die Spur eines Verbrechens. Es scheint eine ruhige Nachtschicht für Kommissar Adamsberg zu werden. Doch der Spezialist für unsichtbare Spuren traut dem weihnachtlichen Frieden nicht.
Sprecher:Margot Trooger (Sie)
Jürgen Goslar (Er)
Heinz Klevenow (Ihr Mann)
Johanna Wichmann (Seine Frau)
Lars Dodenhof (Kellner)
Annelise Teluren (Eine Dame, Dame in London und Paris)
Josef Eschenbrücher (Herr, Herr in London und Paris)
Lothar Ostermann (Erste Männerstimme)
Heinrich Troxbömker (Zweite Männerstimme)
Herbert Brunar (Whitehall-Redner)
Ernst August Schepmann (Dritte Männerstimme)
Gerda Gottschalk (Erste Frau)
Friedel Weih (Zweite Frau)
Marianne Lochert (Mädchenstimme und Frau)
Werner Xandry (Erster Redner, Stimme)
Hans Stetter (Zweiter Redner)
Otto Knur (Ober und Stimme)
Daten zu Fred Vargas:geboren: 07.06.1958
Vita: Fred Vargas, geboren 1958, Mutter eines Sohnes und Archäologin im Hauptberuf, ist die bedeutendste französische Kriminalautorin. Sie wird in über 30 Sprachen übersetzt und erhielt 2004 den Deutschen Krimi Preis.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.12.2016
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 44
Titel: Die Napoleon Bonapartefrau
Autor: Franziska Müller
Tobias Lambrecht
produziert in: 1948
produziert von: ORF-ST
Regie: Johannes Mayr
Inhalt: Pünktlich zum 200. Jahrestag von Napoleons Absetzung als Kaiser kommt die «Napoleon Bonapartefrau». In ihrer Vergangenheit begeisterte sie die Massen. Jetzt ist sie Vorsitzende im Berner Bundeshaus, beantwortet Bürgerbriefe und schlägt sich mit dem Willen des Stimmvolkes herum.

Grösstmögliche Machtausübung bei grösstmöglicher Höflichkeit. Das ist das erklärte Ziel der Napoleon Bonapartefrau. Oder auch: Wie lassen sich aufgeklärte Bürger am geschicktesten manipulieren? Bisher hat die Bonapartefrau diese Aufgabe mit Bravour gemeistert. Das hat sie mit Glück erfüllt. Doch nun droht eine stinknormale Kaffeemaschine dieses Konzept und sogar ihr ganzes Leben aus der Bahn zu werfen. Denn auch andere Menschen beanspruchen das Glück, etwa ihr Büronachbar Bendix Schönflies oder die renitente Propaganda-Sängerin Brel. Es kommt, wie es kommen muss.
Sprecher:Ludwig Andersen
Daten zu Franziska Müller:geboren: 1982
Vita: Franziska Müller geboren 1982, studierte Philosophie und neuere deutsche Literatur sowie Rechtswissenschaften in Fribourg, Belfast und Luzern. Sie lebt in Liebefeld bei Bern.
Daten zu Tobias Lambrecht:geboren: 1983
Vita: Tobias Lambrecht, geboren 1983, studierte Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie in Fribourg, Bern und Amsterdam. Er lebt in Bern.
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Treffer 18 von insgesamt 44
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.01.2019 um 20:05 bei SRF 1  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die Prinzessin der Barbaren
Donjon (Folge 3)
Autor: Joann Sfar
Lewis Trondheim
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Fantasy; Science Fiction
Regie: Wolfram Höll
Johannes Mayr
Bearbeitung: Wolfram Höll; Johannes Mayr
Komponist: Peter Gotthardt
Übersetzer: Tanja Krämling
Inhalt: Eine fünfteilige Hörspielserie nach dem gleichnamigen Comic von Joann Sfar und Lewis Trondheim.

Folge 3: Die Prinzessin der Barbaren

Das Geschäft läuft schlecht im Donjon, immer weniger Abenteurer zahlen Eintritt, um auf Schatzjagd zu gehen. Da hat Herbert die rettende Idee: Er setzt das Gerücht in die Welt, eine Prinzessin sei im Donjon gefangen. Doch wie es der Zufall will, befindet sich tatsächlich eine Prinzessin im Donjon.

Was ist der Donjon? Zuerst einmal: Eine mächtige Festung mit vier schwarzen Türmen und unzähligen Kerkern und Verliessen. Abenteurer kommen von überall her, um die Schätze des Donjons zu plündern. Warum das ein gutes Geschäft ist? Weil die Abenteurer Eintritt zahlen. Und weil fast alle hier ihr Leben lassen, früher oder später, im Kampf mit den Monstern, die den Donjon bevölkern. Der Donjon, das sind tausend Tote im Monat. Aber eben auch 100'000 Goldstücke pro Monat. Diese Festung ist der Dreh- und Angelpunkt der gleichnamigen Comicserie von Joann Sfar und Lewis Trondheim.
Sprecher:Horst Lampe
Margit Bendokat
u.a.
ergänzender Hinweis: Geräuschmacher: Wilmont Schulze
Tontechnik: Tom Willen
Daten zu Joann Sfar:geboren: 28.08.1971
Vita: Joann Sfar gehört zu den produktivsten Comicmachern unserer Zeit. Zu seinen wichtigsten Werken gehören «Die Katze des Rabbiners», «Klezmer» und «Vampir». Sfar tut sich auch als Filmregisseur hervor, so bei «Gainsbourg – Der Mann, der die Frauen liebte» und «Die Katze des Rabbiners».

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Daten zu Lewis Trondheim:geboren: 11.12.1964
Vita: Lewis Trondheim (* 11. Dezember 1964 in Fontainebleau, mit bürgerlichem Namen Laurent Chabosy) ist ein französischer Comiczeichner und Gründungsmitglied des Verlags L’Association. Er ist verheiratet mit Brigitte Findakly (die einige seiner Alben kolorierte), hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in Montpellier in Frankreich, wo er auch arbeitet.

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Erstsendung: 15.10.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 44
Titel: Du musst gewinnen
Autor: Michael Stauffer
produziert in: 2011
produziert von: SWR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Johannes Mayr
Michael Stauffer
Dramaturgie: Johannes Mayr
Inhalt: Ein Hörspiel über die Widrigkeiten des Hörspielmachens: Mit dem grössten Budget und den höchsten Erwartungen wird Dichterstauffer ins Hörspielstudio geschickt. Er soll mal wieder einen richtigen Hörspiel-Knaller fabrizieren. Stauffer gibt alles. Doch der Schuss droht nach hinten loszugehen.

Eigentlich fängt die Woche im Hörspielstudio gut an: Stauffer ist motiviert, die Praktikantin aufmerksam und zumindest ein Schauspieler gut vorbereitet. Die Aufnahmen beginnen. Doch der zuständige Dramaturg ist mit den ersten Ergebnissen nicht zufrieden. Immer wieder zitiert er Stauffer aus der laufenden Produktion zu sich ins Büro. Mal sind ihm die Aufnahmen «zu wenig bedeutungsvoll», mal «zu sehr bedeutungsvoll», mal zu «klamaukig» und schliesslich «komplett für die Mülltonne». Bald dreht Stauffer am Rad – und alle anderen drehen mit.
Sprecher:Hubertus Gertzen (Peter Förstner)
Andrea Hörnke-Trieß
Jörg Adae
Trudel Wulle
Daten zu Michael Stauffer:geboren: 20.07.1972
Vita: Michael Stauffer, der Dichterstauffer, schreibt, singt und improvisiert, außerdem lehrt er am Schweizerischen Literaturinstitut der Hochschule der Künste Bern. Er lebt und arbeitet in der Schweiz und Europa.
Hompepage o.ä.: http://www.dichterstauffer.ch/stauffer.html

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Erstsendung: 04.05.2016
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 44
Titel: Elender Döbereiner
Schreckmümpfeli
Autor: Yves Rechsteiner
produziert in: 1948
produziert von: RIAS
Genre: Krimi
Regie: Johannes Mayr
in Zusammenarbeit mit 12 Studenten der Medienwissenschaften der Universität Basel
Inhalt: Der nette Kannibale von nebenan
Sprecher:Josef Pelz von Felinau
Kurt Ackermann
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Abfragedauer: 0,3408 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1547704110
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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