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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 26
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Vorige/nächste Ausstrahlung:17.03.2019 um 18:00 bei Bremen Zwei
Titel:
Autor: August Hinrichs
produziert in: 1966
produziert von: HR
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Eine Dorfkomödie

August Hinrichs, der Oldenburger "Tischlermeister und Poet" (1879 bis 1956) ist einer der meistgespielten niederdeutschen Komödiendichter, ein Meister des "Theaterhandwerks". Die Menschen, um deren Schicksale es in seinen Stücken und Hörspielen geht, sind lebensecht. Mit wenigen Strichen verstand er es, seine Bauern und Handwerker so prall zu zeichnen, daß man sie leibhaftig vor sich sieht - wie den alten Briefträger Harm Sagebiel, dem plötzlich seine große Briefträgertasche abhanden gekommen ist. Welche Briefe waren in der Tasche? Ganz rein scheint das Gewissen der guten Dorfbewohner nicht zu sein ...
Sprecher:Gustl Halenke (Midori, ein junges Mädchen)
Lothar Ostermann (Mann in mittleren Jahren)
Peter Fitz (Jüngling)
Hans Quest (Kentaro O'ishi, Schriftsteller)
Hans-Helmut Dickow (Unbekannter)
Werner Siedhoff (Antiquar)
Claus Villinger (Gehilfe aus dem Nudelladen)
Ute Koska (Kellnerin)
Daten zu August Hinrichs:geboren: 18.04.1879
gestorben: 20.06.1956
Vita: August Gerhard Hinrichs (* 18. April 1879 in Oldenburg; † 20. Juni 1956 in Huntlosen) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.01.1966
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Walter Arthur Kreye
produziert in: 1989
produziert von: SR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Bearbeitung: Konrad Hansen
Inhalt: Nicht viel anders als mit den Äpfeln in Nachbars Garten mag es manchem Ehemann ergehen, dem nach langen Ehejahren eine attraktive Frau über den Weg läuft. "Probieren kostet nichts", meint er dann - und schon fangen die Schwierigkeiten an. Die Ehefrau sieht den Expeditionen ihres Mannes in fremde Reviere nicht tatenlos zu. Entweder hindert sie ihn, oder sie vergilt Gleiches mit Gleichem. Bevor sie dem Ehepartner auf die Schliche kommt, gibt es zahlreiche Verwicklungen.
Sprecher:Katja Riemann (Elisa)
Marie-Therese Schroth (Conny)
Marianne Weber-Riedel (Mutter)
Walter Gontermann (Vater)
Aenne Nau (Großmutter)
Christoph Zapatka (Markus)
Jürgen Kirchhoff (Sein Vater)
Edda Leesch (Tina)
Daten zu Walter Arthur Kreye:geboren: 02.06.1911
gestorben: 23.11.1991
Vita: Walter Arthur Kreye (* 2. Juni 1911 in Oldenburg; † 23. November 1991 in Bremen) war ein deutscher Hörfunkredakteur, der sich auch als niederdeutscher Schriftsteller, Hörspielautor, Schauspieler, Übersetzer und Herausgeber betätigt hat.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.08.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Heinrich Schmidt-Barrien
produziert in: 1958
produziert von: SR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Plattdeutsche Komödie

Das Spiel handelt von einem Bauernmädchen, das vor der eigenen Liebe nach Amerika floh. Nach zwei Jahren kommt sie zurück, noch dazu von geliehenem Geld, um den zurückgebliebenen Geliebten wiederzusehen und vielleicht sogar wiederzugewinnen.
Sprecher:Hans Heinz Klüfer (Generaldirektor Landmann)
Ernst Kösling (Direktor Sollfrank)
Eileen Leibbrand (Marion)
Annegreth Ronald (Reante)
Harry Naumann (Hans Sollfrank)
Christa Adomeit (Eva Behrens)
Friedrich Otto Scholz (Dr. Weidner)
Lothar Rollauer (Jürgen von Warndt)
Daten zu Heinrich Schmidt-Barrien:geboren: 19.01.1902
gestorben: 09.12.1996
Vita: Heinrich Schmidt-Barrien, eigentlich Heinrich Adolf Schmidt (* 19. Januar 1902 in Uthlede, Landkreis Cuxhaven; † 9. Dezember 1996 in Lilienthal bei Bremen), war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielsprecher.

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Erstsendung: 20.01.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Hermann Homann
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Ein plattdeutsches Weihnachtsspiel

Der Schafstall, Ort des Geschehens, steht irgendwo verlassen in der niederdeutschen Landschaft. Zwei Jungen unterhalten sich, die beide gemeinsam mit 18 Jahren aus einer Erziehungsanstalt entflohen sind. Allerdings sind die Motive, die sie zu ihrer Flucht veranlassen, grundverschieden. Während es dem einen nur um die Freiheit geht, wie er sie versteht, ist der andere jener, der den Frieden sucht. Es wird ihm nicht leicht gemacht, zu diesem Ziel zu kommen.
Erstsendung: 21.12.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Hermann Landerer
Gerd Lüpke
produziert in: 1959
produziert von: HR
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Kriminalrat Obermoos)
Erstsendung: 11.05.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Wilhelm Scharrelmann
produziert in: 1961
produziert von: RIAS
Laufzeit: 90 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Bearbeitung: Eberhard Freudenberg
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: Da ist das nicht mehr ganz junge Brautpaar Trina Websch und Philipp Meeks. Trina hat einen kleinen Laden, von dem sie leben kann, und Philipp sitzt friedlich im Altmännerheim, hat seine Rente, und damit seinen Tabak und Köhm und noch dazu seine beiden Freunde David Knüll und den schwerhörigen Klaus Speck. Trina und Philipp haben es sich nun in den Kopf gesetzt zu heiraten. Längst weiß die ganze "Pickbalge" davon, und besonders der quecksilbrige Schneider Weckstroh tut alles, die Sache in Gang zu halten, wobei der Eigennutz nicht das letzte unter den Motiven für seine Geschäftigkeit ist. Leider ist nun aber Philipp Meeks ein Querkopf, der vor der Ehe Forderungen stellt, die Trina nicht erfüllen kann und will. Es rührt sie kein bisschen, dass Philipp sogar die Bibel bemüht, seine Forderung nach absoluter Herrschaft zu untermauern. Fast kommt es zum endgültigen Bruch.
Sprecher:Eduard Wandrey (Philoxene, der Bürgermeister)
Ernst Sattler (Pfarrer)
Rolf Henniger (Lehrer)
Anneli Granget (Manon, ein Hirtenmädchen)
Else Ehser (Madame de Florette, ihre Mutter)
Walter Bluhm (Ugolin)
Walter Süssenguth (Monsieur Belloiseau)
Klaus Miedel (Massicard, ein Ingenieur)
Hanns Ernst Jäger (Der Wachtmeister)
Karl Hellmer (Le Papet)
Horst Bollmann (Pamphile, der Schreiner)
Walo Lüönd (Ange, der Brunnenmeister)
Erich Dunskus (Eliacin)
Klaus Herm (Polyte)
Erstsendung: 10.04.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Wilhelm M. Albrechts
produziert in: 1957
produziert von: RB
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Eine Lebensgeschichte

Der alte Birnbaum schildert aus unmittelbarem Miterleben das Auf und Ab jener Familie, in deren Garten er aufgewachsen und alt geworden ist.
Sprecher:Friedel Bauschulte
Herbert Steinmetz
Bernd Wiegmann
Thomas Weisgerber
Herzlieb Kohut
Else Hackenberg
Erstsendung: 20.08.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Lieselotte Hünninger
produziert in: 1955
produziert von: HR
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Bearbeitung: Walter Arthur Kreye
Inhalt: Zu diesem Abend liefert Lieselotte Hünninger aus Hamburg mit ihrem dramatischen Erstling "De tweedeelte Minsch" eine äußerst amüsante Spielhandlung: Es liegt eine Leiche - nicht im Landwehrkanal -, sondern genau auf der Grenze zwischen zwei Gemeinden, hie mit dem Kopf, dort mit den Füßen. Ein wilder Streit entbrennt, welche Gemeinde für die Beseitigung dieses Ärgernisses zuständig sei. Endlich einigt man sich, aber zu spät! Die vermeintliche Leiche hat sich als Betrunkener entpuppt, aufgerappelt und längst in einen weit entfernten Dorfkrug verfügt.
Sprecher:Fritz Saalfeld (Bankier Jakov Gontard)
Lieselotte Köster (Susette Gontard, seine Frau)
Mathilde Einzig (Madame Susanne Gontard, seine Mutter)
Jürgen Goslar (Friedrich Hölderlin)
Konrad Georg (Dr. Johann Friedrich Ebek)
Else Knott (Jettchen Schott)
MusikerOrchester Radio Bremen
Erstsendung: 13.06.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Hans Heitmann
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Bearbeitung: Eberhard Freudenberg
Komponist: Bernd Alois Zimmermann
Inhalt: Eine Funkgroteske

Es ist selten, daß im niederdeutschen Schrifttum politische Satiren gelingen. Hans Heitmann hat mit seiner neuen Komödie "De Windfahn" jedoch bewiesen, wie gut man Menschen und Mächte der Gegenwart auch auf Plattdeutsch durch den Kakao ziehen kann. Da ist die alte Windfahne auf dem Dach, die sich knarrend und quietschend der jeweils herrschenden (Luft-)Strömung anzupassen bemüht ist. Zwei Etagen tiefer sitzt ein Bürovorsteher namens Dreyer, der es der Windfahne nachtut. Und als nun wieder einmal politische Wirren über das kleine Ländchen Nedderdalien hereinbrechen, da kommt Herrn Dreyers Weltanschauung gar mächtig in Bewegung. Rasch wechselt sein Parteibuch die Farbe, damit sein Mantel wieder im Winde hänge. Der Wind aber dreht sich ganz anders, als man zunächst gedacht hatte. Die alte Windfahne erliegt der Überanstrengung und stürzt vom Dach. Nicht so Herr Dreyer: Er übersteht die parteipolitische Kurvenfahrt auch nach heftigsten Schwenkungen ohne Schaden an Leib und Lebensstellung. Woran man sieht: Der lebendige Mensch ist dem toten Material eben doch um einiges überlegen.
Sprecher:Friedl Münzer (Agrippina, Neros Mutter)
Sigrun Höhler (Octavia, Neros Frau)
Ursula Langrock (Acte, eine griechische Freigelassene)
Hanns Ernst Jäger (Nero, Kaiser und Artist)
Kaspar Brüninghaus (Tacitus)
Ludwig Cremer (Cassius Dio)
Hermann Weisse (Suetonius)
Wolfgang Schirlitz (Petronius, ein Mann von Welt)
Ernst Hetting (Seneca, der Hof-Philosoph)
Walter Richter (Corbulo, der Feldherr)
Elmar Boensch (Britannicus, ein Kaiserkind)
Alfred Balthoff (Claquagog, der Anführer der Theaterclaque)
Erstsendung: 29.08.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Heinrich Laschinger
Gert Lüpke
produziert in: 1966
produziert von: RIAS
Laufzeit: 86 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Wenn Bruder und Schwester gemeinsam auf dem elterlichen Hof hausen und wenn beide sich am Rande des heiratsfähigen Alters bewegen, dann müssen sich zwangsläufig Konflikte ergeben. Natürlich können sie ernst sein, aber der Autor Heinrich Laschinger hat diesen Konflikten die heitere Seite abgewonnen und so ein vergnügliches Spiel geschaffen, das von Gerd Lüpke ins Plattdeutsche übertragen wurde.
Sprecher:Anne Kersten (Fürstin Blavathka)
Peter Mosbacher (Dr. Baer Mandelblüt)
Christiane Bruhn (Esther, seine Frau)
Jos Hartmann (Mendel, sein Sohn)
Gustl Halenke (Hava)
Fritz Wepper (Ingenieur Lewizki)
Charlotte Witthauer (Gutta)
Dietrich Thoms (Gershon, der Waldmensch)
Violetta Ferrari (Jolina, die Zigeunerin)
Ludwig Schütze (Lakai Stach)
Horst SachtlebenHarry Kahlenberg (Zwei Magistratsbeamte)
Gustl Datz (Gendarm)
Hans Quest (Sprecher)
Erstsendung: 19.09.1966
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Walter Arthur Kreye
produziert in: 1952
produziert von: RSB
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Ein ernstes Spiel

Allen im Dorfe ist die Nacht noch in Erinnerung, in der die Kate des alten Drechsler abbrannte, er selbst ums Leben kam und die eiserne Kassette verschwand, die seine Ersparnisse enthielt. Gewiß, er renommierte gern mit seinem Geld und fing, so alt er war, gelegentlich auch Streit an, wenn er im Krug saß und einen über den Durst genommen hatte. Daß er nun gerade an jenem Abend, wenige Stunden vor seinem gewaltsamen Tod, den jungen Gerd Thormälen gehänselt und zur Wut getrieben hatte, war Grund genug, den Jungen zu verhaften und vor Gericht zu stellen. Zwar mußte er wegen Mangel an Beweisen freigesprochen werden - für die Dorfgemeinschaft aber ist klar, daß nur er und kein anderer der Täter gewesen sein kann. In diesem Augenblick, bei Gerd Thormälens Rückkehr auf den Hof des alten Brinkmann, der den Elternlosen bei sich aufgenommen hat - in diesem Augenblick setzt die Spielhandlung ein. Sie verfolgt den Kampf des Jungen um die Wiederherstellung seiner Ehre, um sein Mädchen und um die Entdeckung des wahren Mörders. Nur die Entlarvung dieses Unbekannten kann ihn von der Last des ständigen Verdachtes befreien - das weiß er. Während er deshalb Tag und Nacht die Brandstelle nach Indizien durchsucht, kommt die Lösung von einer ganz anderen Seite.
Daten zu Walter Arthur Kreye:geboren: 02.06.1911
gestorben: 23.11.1991
Vita: Walter Arthur Kreye (* 2. Juni 1911 in Oldenburg; † 23. November 1991 in Bremen) war ein deutscher Hörfunkredakteur, der sich auch als niederdeutscher Schriftsteller, Hörspielautor, Schauspieler, Übersetzer und Herausgeber betätigt hat.

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Erstsendung: 21.04.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Hermann Homann
produziert in: 1961
produziert von: RB
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Man mag sich darüber streiten, ob es auch in unserer Zeit noch möglich ist, dass es ein Bauer seiner Frau übelnimmt, wenn sie ihm mit dem ersten Kinde statt des Hoferben eine Tochter schenkt. Vielleicht ist so etwas nicht mehr so gravierend, wie es einmal war, aber dennoch ist es unbestreitbar, dass ein "dummes Gefühl" beim jungen Vater sowie Frotzeleien der lieben Nachbarn und Mitbewohner auch heute noch an der Tagesordnung sind. Der Autor zeigt auf, wohin Engstirnigkeit und längst überholte Vorstellungen eine junge Frau führen können, wenn es ihr darum geht, sich den Frieden im Hause, vor allem aber die Liebe des Mannes zu erhalten.
Sprecher:Gisela Zoch (Lena)
Klaus-Jürgen Wussow (Pitt)
Herbert Sebald (Totengräber)
Erstsendung: 11.09.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Hinrich Kruse
produziert in: 1956
produziert von: BR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Ein Hörspiel aus den letzten Kriegswochen

Der Bauernjunge Hein gerät in das Räderwerk der letzten Kriegsjahre. Hein hat ebenso wie das Pferd seines Onkels Klaas einen unerschütterlichen Grundsatz: Beide stemmen sie, wenn ihnen etwas nicht passt , die Füße in den Grund und schütteln nur stumm mit dem Kopf. So landet Hein wegen eines zunächst unerklärlichen Ungehorsams gegen höchste Vorgesetzte vor dem Kriegsgericht. Sein Verhalten unterliegt besonders scharfer Beurteilung, da Alarmstufe 1 wegen erhöhter Partisanengefahr gegeben wurde.
Daten zu Hinrich Kruse:geboren: 27.12.1916
gestorben: 17.07.1994
Vita: Hinrich Kruse wurde 1916 geboren und lebte als Lehrer in Braak bei Neumünster. Außer Erzählungen schrieb er zwanzig niederdeutsche Hörspiele und erhielt als einer der profiliertesten und eigenständigsten Mundartautoren 1979 den Fritz-Reuter-Preis. Kruse starb am 17. Juli 1994.
Hinrich Kruse (* 27. Dezember 1916 in Toftlund; † 17. Juli 1994 in Braak bei Neumünster) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspielautor, Herausgeber und Sammler niederdeutscher Volksgeschichten.

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Erstsendung: 20.02.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Heinrich Schmidt-Barrien
produziert in: 1965
produziert von: RB
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Ivo Braak
Bearbeitung: Eberhard Freudenberg
Inhalt: Inmitten der Gemeinschaft eines Dorfes, dessen Bewohner in ihrer Abgeschiedenheit hinter dem großen Moor noch ganz in der Dumpfheit mittelalterlichen Aberglaubens befangen sind, steht der Burvagt Borghardt. Von seinen Reisen und Studien hat er nicht nur einiges Wissen um die Heilkunst mitgebracht, sondern auch die klare Erkenntnis seiner Pflicht der Allgemeinheit gegenüber. Es ist eine schlimme Zeit: Von Osten her rückt die Pest immer näher, und nur nach Osten hin ist das Dorf durch einen schmalen Damm mit seiner Umwelt verbunden. Und eines Tages klingen plötzlich die Glocken über das Moor herüber, die auch in früheren Zeiten schon die Ankunft des Schwarzen Todes verkündet haben. Befehdet von der ganzen Dorfgemeinschaft, allein gelassen von seiner Frau und von seinem letzten Helfer, dem Pastor, und verraten schließlich von seinem eigenen Stiefsohn, scheitert Borghardt an seiner Aufgabe, die Pest vom Dorf fernzuhalten. Er, der als Arzt einen Schwur getan hat, niemals dem Tod die Hand zu reichen, muss als Burvagt die Flinte auf den eigenen Stiefsohn richten, der trotz aller Verbote heimlich ins Nachbardorf gegangen war und als Keimträger des Schwarzen Todes über den langen Damm in sein Heimatdorf zurückkehren will. Die heulende Meute der rebellierenden Dorfbewohner vollstreckt an Borghardt das unausweichliche Todesurteil. Und doch, selbst dieses Opfer bleibt vergebens. Man bringt die Leiche des Stiefsohns vom Damm ins Dorf hinein und mit ihr die Pest.
Sprecher:Heinrich Kunst (Opa Müller)
Heinrich Schmidt-Barrien (Opa Kranzberger)
Willi Backenköhler (Opa Busse)
Hans Rolf Radula (Jochen)
Erika Rumsfeld (Ida)
Ingrid Andersen (Monika)
Bernd Wiegmann (Gerdes)
Ruth Bunkenburg (Frau Gerdes)
Theo Staats (Packer)
Daten zu Heinrich Schmidt-Barrien:geboren: 19.01.1902
gestorben: 09.12.1996
Vita: Heinrich Schmidt-Barrien, eigentlich Heinrich Adolf Schmidt (* 19. Januar 1902 in Uthlede, Landkreis Cuxhaven; † 9. Dezember 1996 in Lilienthal bei Bremen), war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielsprecher.

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Erstsendung: 27.03.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Walter Arthur Kreye
produziert in: 1964
produziert von: RB
Laufzeit: 80 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Fidele Weltgeschicht op Platt

Spätestens seit Richard Wagner die verwegene Heldensage von den Nibelungen mit seinem Gesamtkunstwerk zum unantastbaren Kulturdenkmal gemacht hat, fühlten sich Autoren und Musiker immer mal wieder aufgerufen, das hehre Pathos, mit dem die Story von Brünhild, Siegfried und Krimhild gemeinhin erzählt wird, auf den trivialen Boden der Tatsachen herabzuziehen. Keine Frage, dass dieser Stoff auch Eingang in die köstliche Sendereihe "Fidele Weltgeschicht op Platt" finden musste! Walter Arthur Kreye war ein Radio Bremen-Mann der ersten Stunde: Als Redakteur und Leiter des Heimatfunks, sowie als Schauspieler, Regisseur und Autor prägte er die niederdeutschen Sendungen seit den 50er-Jahren, wobei er sich neben ernsten Stoffen mit besonderer Liebe dem "höheren Blödsinn" widmete. Seine Reihe "Fidele Weltgeschicht op Platt" gehörte über zwei Jahrzehnte zu den Publikumslieblingen. Kreye starb 1991 im Alter von 80 Jahren.
Sprecher:Günter Witte
Sascha von Sallwitz
Günter Siebert
Herbert Leonhardt
Ruth Bunckenburg
Horst Gloge
Olaf Schnakenberg
Hans Helge Ott
Ellen Waldeck
Theo Staats
Karin Förster
Gitta Fuchs
Wolfgang Pirke
Norbert Tolzmann
Daten zu Walter Arthur Kreye:geboren: 02.06.1911
gestorben: 23.11.1991
Vita: Walter Arthur Kreye (* 2. Juni 1911 in Oldenburg; † 23. November 1991 in Bremen) war ein deutscher Hörfunkredakteur, der sich auch als niederdeutscher Schriftsteller, Hörspielautor, Schauspieler, Übersetzer und Herausgeber betätigt hat.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.02.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Hans Ehrke
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 75 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Bearbeitung: Eberhard Freudenberg
Inhalt: Das Stück behandelt die alte Eulenspiegel-Geschichte von der weißen Leinwand, die der Narr dem Landgraf von Hessen und seinem ganzen Hofstaat als Gemälde vorzuführen verstand. Der Narr erscheint als einzig Normaler zwischen lauter Leuten, die sich für normal halten und doch närrisch gebärden. Nur in der Landgräfin findet Ulenspeegel Verständnis und eine Partnerschaft.
Sprecher:Siegfried Lowitz (Jones)
Kurt Hoffmann (Schwede)
Ingeborg Engelmann (Rose)
Kurt Norgall (Frank)
Friedrich Schönfelder (Daniel)
Margarete Carl (Milly)
Fred Metzler (Munter)
Alf Tamin (Sim)
Otto Wernicke (Marchese Harry)
Paul Hoffmann (Sir Peter)
Fred C. Siebeck (Cope)
Carlo Fuss (Menzies)
Ferry Dittrich (Fürst)
Peter Höfer (Agent der Landhandelsgesellschaft)
Klaus Ponto (Reporter)
Erstsendung: 21.01.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Fritz Drobe
produziert in: 1955
produziert von: BR
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Komponist: Tibor Inczedy
Inhalt: Ein Hörspiel aus unseren Tagen

Ein junger Mann begeht Fahrerflucht. Er wird schuldig, zum größten Schmerz seiner Eltern, die in dem Glauben leben, ihn zu einem anständigen Menschen erzogen zu haben, der zu dem steht, was er getan hat. Zwischen diese Enttäuschung, die von seiner Braut geteilt wird, und die eigene Auffassung, "dass es sinnlos sei, für etwas einzustehen und zu büßen, wenn davon niemand einen Vorteil hat", sieht sich der junge Mann gestellt. Er muss selber seinen Weg finden.
Erstsendung: 23.02.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Gerhard Bohde
produziert in: 1998
produziert von: HR; Deutsche Grammophon
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Das Paradies hinter dem Priel hat einen entscheidenden Nachteil: ihm fehlen die Evas! Es wird von vier gestandenen Mannsleuten bevölkert, die diesen unhaltbaren Zustand gerne ändern würden. Selbstredend nicht, um der Lust zu fröhnen, sondern nur um stramme Matrosen für ihre schönen Fischkutter zu zeugen!
Daten zu Gerhard Bohde:geboren: 1921
Vita: Gerhard Bohde wurde 1921 in Wyk auf Föhr geboren, brach mit 15 Jahren seine Lehre ab und fuhr zur See. Nach dem Krieg wurde er zunächst Kaufmann, dann Soldat; aber aus den frühen Erfahrungen der Seefahrts-Zeit schöpft er den Stoff für seine Autorentätigkeit, die er erst 1967 begann. Außer zwanzig Hörspielen hat er auch Stücke für das Ohnsorg-Theater und ein Buch über seine Jugend auf See geschrieben.
Erstsendung: 17.07.1972
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Ivo Braak
produziert in: 1968
produziert von: NDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Bearbeitung: Heinrich Schmidt-Barrien
Inhalt: Verschwörung einer dörflichen Gemeinschaft gegen den amtierenden Bürgermeister, Konflikt der Generationen, Liebe und Berechnung, das sind die eigentlichen Themen dieses Spiels. Der Autor läßt es zudem von zwei wunderlichen Gestalten, einem alten Musikanten und einer Flüchtlingsfrau aus Ostpreußen, nicht nur kommentieren, sondern auch beeinflussen und steuern. Ein interessanter Versuch, dem niederdeutschen Hörspiel eine neue Dimension zu erschließen. 
Sprecher:Edgar Bessen (Clemens)
Christa Wehling (Agathe)
Gisela Wessel (Mathilde)
Jochen Schenk (Bernhard)
Heini Kaufeld (Hugo)
Hartwig Sievers (Handwerksmeister)
Erstsendung: 19.08.1968
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 26
Titel:
Autor: Paul Schurek
produziert in: 1957
produziert von: NDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Ivo Braak
Inhalt: Der geizige Schneider wäre einem Betrügerpaar in die Hände gefallen, wenn diesem nicht ein vermeintlicher Dieb zuvorgekommen wäre und alles zum Guten gewendet hätte.
Sprecher:Carl Voscherau (Albert Ballin)
Karl Wüstenhagen (Carr, Edward)
Reinhold Lüttjohann (Carl Woermann)
Erik Brädt (Kirsten)
Willi Essmann (John Meyer)
Hartwig Sievers (Carl Leisz)
Waldemar Staegemann (Bankier Behrens)
Heinz Lanker (Ernst Voss)
Heinz Ladiges (Hermann Blohm)
Erstsendung: 22.07.1957
Datenquelle(n): dra
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    11. Januar 2015
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