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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 112
Kriterien: Regisseur entspricht 'Irene Schuck' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Abgesoffen
Autor: Carlos Eugenio López
produziert in: 2008
produziert von: NDR
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Übersetzer: Susanne Mende
Inhalt: Zwei Auftragskiller fahren vom Landesinnern Spaniens an die Küste von Gibraltar. Im Kofferraum: ein Toter, der 29. nordafrikanische Immigrant, den sie gegen Bezahlung abgemurkst haben. Eigentlich ist es nur ein Job, den sie machen, kein schöner, aber ein lukrativer. So fahren sie durch die Nacht, redend, bramarbasierend. Quasseln über das Universum und die Masturbation, über die Vergebung angesichts des letzten Liebesverrats und den Tod, über Aids und Sex und und und. Unter den Versatzstücken des Alltäglichen scheint ein philosophischer Diskurs auf, im politpopulistischen Gepoltere die gesellschaftlichen Vorurteile, Legitimationsmechanismen und Verdrängungstechniken, im Einerlei-Gebrabbel das eigene kleine Leben, die eigene Angst. Denn zumindest einer der Auftragskiller redet auch an gegen seinen Zweifel, gegen das schlechte Gewissen, gegen das unerwartete Angerührtsein, weil er statt auf die Entsorgungs-Masse auf einmal in ein menschliches Antlitz blickte.
Sprecher:Bernhard Schütz
Thomas Loibl
Daten zu Carlos Eugenio López:geboren: 1954
Vita: Carlos Eugenio López, geboren 1954 in León, Spanien, zählt zu den renommiertesten spanischen Gegenwartsautoren. Er hat bereits mehrere Romane und Erzählungen veröffentlicht (auf deutsch erschien: "Bordell der Toten") und wurde mehrfach ausgezeichnet. López lebt heute in London.
Erstsendung: 27.07.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 112
Titel: Alles inklusive
Autor: Doris Dörrie
produziert in: 2012
produziert von: SWR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Inhalt: Ihren albernen Vornamen verdankt Apple ihrer Hippie-Mutter Ingrid. Das, ein paar Neurosen und die Liebe zu gebügelten Blusen und Bürgerlichkeit. Nie mehr will Apple so chaotisch leben wie damals in Spanien am Hippie-Strand, im Sommer 1976, als Apples Mutter Karl Birker kennenlernte. Ingrid, die Strandkönigin von Torremolinos, barbusig, schön und verwegen, und Karl, der Bankangestellte aus Hannover mit Frau und Sohn und schmuckem Ferienhaus, verliebten sich Hals über Kopf ineinander - mit unausdenkbaren Folgen für fünf Menschen. 30 Jahre später reiht die erwachsene Apple ein Liebesdesaster ans andere, während ihre beste Freundin Susi ein Haus in Spanien sucht. Dort, unter der Sonne des Südens, soll Susis schwerkranker Mann Ralf endlich gesund werden. Und auch Ingrid, mit über 60 noch immer ein rebellischer Freigeist, kehrt nach drei Jahrzehnten an den Schauplatz jener verhängnisvollen Sommerliebe zurück.
Sprecher:Linda Olsansky (Apple)
Maren Kroymann (Ingrid)
Stephanie Schönfeld (die junge Ingrid)
Jens Wawrczeck (Tim als Tina)
Anne Weber (Susi)
Judith Engel (Heike)
Friedhelm Ptok (Karl)
Felix Klare (der junge Karl)
Wolfgang Pregler (Ralf)
Thomas Loibl (Dr. Fellborn)
Luca Baron (Tim als Kind)
Jill Huss (Apple als Kind)
Nikolaos Eleftheriadis (Afrikaner)
Sebastian Kowski (Helmut)
Jonas Fürstenau (Animateur)
Anne Greiter (Flugbegleiterin)
Daten zu Doris Dörrie:geboren: 1955
Vita: Doris Dörrie, geboren 1955 in Hannover, studierte Theater und Schauspiel in Kalifornien und in New York. Dörrie ist eine preisgekrönte Autorin und Filmregisseurin (u.a. der Kinofilme »Männer«, »Kirschblüten – Hanami«, »Die Friseuse« sowie der mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten ZDF-Serie »Klimawechsel«). Sie schreibt Kurzgeschichten, Romane und Kinderbücher. Seit einigen Jahren ist sie auch eine namhafte Opernregisseurin. Sie lebt in München.
Erstsendung: 22.04.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 112
Titel: Am Rand der Catskills
Autor: Håkan Nesser
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Komponist: Sabine Worthmann
Inhalt: Wo ist Sarah? Seit 14 Monaten ist die vierjährige Tochter von Erik und Winnie Steinbeck verschwunden. Offensichtlich wurde sie entführt. Erik sah einen fremden Mann, der sie auf der Straße aufgriff und in einem dunklen Wagen verschleppte. Danach verliert sich die Spur: kein Erpresserbrief, kein Hinweis auf mögliche Täter. Um Abstand zu gewinnen, überredet Winnie Erik, nach New York zu ziehen. Doch das Paar lebt sich immer mehr auseinander. Erik entdeckt, dass Winnie sich aus dem Haus schleicht, wenn er fort ist und obskure Bekanntschaften pflegt, von denen er nichts wissen soll. Ihm wird klar, dass er die Frau an seiner Seite gar nicht kennt.
Sprecher:Felix Goeser (Aron Fischer)
Katharina Matz (Barbara)
Sabine Falkenberg (Frau)
Fritz Hammer (Polizist)
Barbara Auer (Winnie Mason)
Michael Evers (Fred Sykes)
Barbara Philipp (Rosie)
Joachim Bliese (Mr. Edwards)
Cristin König (Geraldine Grimaux)
Joséphine von Koslowski (Sarah)
Rainer Bock (Erik Steinbeck)
Daten zu Håkan Nesser:geboren: 21.02.1950
Vita: Håkan Nesser, geboren 1950, war zunächst Lehrer und lebt heute als freier Autor in Uppsala. Seine Van-Veeteren-Krimis sind vielfach preisgekrönt worden. DeutschlandRadio Berlin produzierte zuletzt "Das vierte Opfer" (2001) und "Die Frau mit dem Muttermal" (2002).
Hompepage o.ä.: http://www.nesser.se/
Erstsendung: 06.01.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 112
Titel: An morgen war nicht zu denken
Autor: Iris Anna Otto
produziert in: 1992
produziert von: BR
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Irene Schuck
Inhalt: Eine Frau erlebt, wie aus Haus und Garten alle Dinge langsam verschwinden und zuletzt nichts bleibt, als das erzählende Ich und das Meer. Eines Morgens hat sich der Dielenboden unter ihr in Sand verwandelt, und wunderbarerweise bringt das Meer alles, was verschwunden war, wieder zurück. Die Frau kehrt um - war sie überhaupt weg? - betritt den Garten, das Haus. Wochen scheinen vergangen - alles ist an seinem Platz, auch der Tisch ist gedeckt. ... Ein Stück über die Brüchigkeit der Realität.
Sprecher:Krista PoschEsther Hausmann (Christa)
Detlef Kügow (Klaus)
Michael Habeck (Georg)
Daten zu Iris Anna Otto:geboren: 24.05.1953
Vita: Iris Anna Otto (* 24. Mai 1953 in Herne) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.02.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 112
Titel: Angriffe auf Anne
Autor: Martin Crimp
produziert in: 2000
produziert von: DKultur; NDR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Komponist: Gerd Bessler
Übersetzer: Falk Richter
Inhalt: Sechs Stimmen entwerfen Bilder von Anne. Anne lächelt auf Photos Schulter an Schulter mit Slumbewohnern, irgendwo in Südamerika, irgendwo in Afrika. Anne ist ein Auto. Sie fährt über die Brooklyn Bridge und durch die Sahara. Die Kamera liebt Anne und folgt ihr überallhin. Immer mehr Bilder kommen in Umlauf. Sie zeigen Anne als Baum und als Frau, die in einem Bürgerkrieg marodierende Männerhorden verflucht. Hat Anne ein Schicksal? Sind die Videos Fakes, oder hat Anne sich wirklich gekreuzigt?
Sprecher:Gerd Wameling (Stimme 1)
Jens Wawrczeck (Stimme 2)
Frauke Poolmann (Stimme 3)
Brigitte Röttgers (Stimme 4)
Friedhelm Ptok (Stimme 5)
Michael Sykora (Stimme 6)
Daten zu Martin Crimp:geboren: 1956
Vita: Martin Crimp, 1956 geboren, hatte 1982 am "Royal Court Theatre" sein Debüt als Bühnenautor. Er gilt als einer der erfolgreichsten Vertreter der Schule des "new writing". Zahlreiche Drehbücher, Hörspiele und Theaterstücke. Gegenwärtig steht sein Stück "Angriffe auf Anne" auf den Spielplänen deutscher Bühnen.
Erstsendung: 30.01.2000
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 112
Titel: Auf dem Trittbrett
Autor: Jost Nickel
produziert in: 1990
produziert von: HR
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Inhalt: Auch das asoziale Verhalten, das Verbrechen also, hat seinen sozialen Aspekt. Verbrechen wecken Neugier, Wetten, Gespräche. Jedes Verbrechen ist von Stimmen umgeben: Teilnehmenden, empörten, besserwisserischen, schadenfrohen. Weil der Verbrecher sich verstecken muß, hat er Öffentlichkeit; weil er die verbotenen Rollen spielt, reden wir über ihn. Geschwätzige Trittbrettfahrer, die wir sind, fühlen wir uns ein.
Sprecher:Michael Thomas
Daten zu Jost Nickel:geboren: 11.03.1954
Vita: Jost Nickel, 1954 in Triest geboren, lebt seit 1978 als freier Autor in Hamburg. Veröffentlichungen: etwa zwanzig Hörspiele in deutschsprachigen Sendern. Kurzdrama "Dosen" (Uraufführung am Deutschen Theater Göttingen). Fernsehspiele "Eisenbahngeschichten" (WDR) und "Tante Lilly" (NDR). Prosa in Anthologien, Literaturzeitschriften und Zeitungen. 1983 erhielt Jost Nickel den "Hamburger Literaturpreis für Kurzprosa", 1987 den "Förderpreis des Hamburger Senats".
Laut diesem Artikel: Dietmar Bittrich ist Jost Nickel ein Pseudonym.
Erstsendung: 28.02.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 112
Titel: Besänftigende Abfolge
Autor: Norbert Jochum
produziert in: 2014
produziert von: HR
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Irene Schuck
Inhalt: Irgendwo auf dem Weg ins 21. Jahrhundert ist er abhanden gekommen, der Flaneur. Jener philosophische Müßiggänger, ein träumerischer Spaziergänger, der ziellos durch die Straßen der Großstadt streunt, und dabei doch einer geheimnisvollen Tätigkeit nachzugehen scheint. Dieser >>Mann der Menge<<, wie ihn Poe bezeichnet hat, scheint in den Labyrinthen der Metropole zuhause und mehr zu sehen als andere - nicht umsonst präformiert sich in ihm die Figur des Detektivs. >>Der flânerie liegt neben anderm die Vorstellung zu Grunde, daß der Ertrag des Müßiggängers wertvoller sei als der der Arbeit. Der flâneur macht bekanntlich >Studien<.<< - so Walter Benjamin, der das >>gelobte Land des Flaneurs<< in Paris, seiner Hauptstadt des 19. Jahrhunderts, lokalisierte. Doch bereits in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mutierte sein Bild zu dem des in Caféhäusern sitzenden, rauchenden Existentialisten als eines Möchtegern-Schriftstellers. Mittlerweile ist der Flaneur vollends in die Krise gekommen. Langeweile hat sich seiner bemächtigt; er wird die Macht der Gewohnheit nicht mehr los. Zwischen unzähligen Zigaretten und den täglichen Restaurant- und Caféhausbesuchen ist er immer noch auf der Suche nach >>Beute<<, nach kleinen, präzisen Beobachtungen, die zu notieren lohnten - aber wie sie in Sprache fassen? Melancholisch und nicht ohne Ironie betrachtet Norbert Jochum in seinem jüngsten Stück die Nöte jener müßiggängerischen Existenz als die eines ungewollten Tragikers.

>>Er schreibt: Manchmal die Vorstellung, das Leben einfach abschreiben zu wollen. Nicht so, wie man früher in der Schule abgeschrieben hat, eher so, als müsse man nur etwas vorleben und es dann, als Text, nachschreiben.<<
Sprecher:Wolfgang Pregler
Bettina Hoppe
Daten zu Norbert Jochum:geboren: 1946
Vita: Norbert Jochum, geboren 1946 im Saarland, lebt in Berlin. Er arbeitete bis Ende des 20. Jahrhunderts als Filmkritiker und -essayist und schreibt Hörspiele.
Erstsendung: 23.02.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 112
Titel: Birdland
Autor: Simon Stephens
produziert in: 2016
produziert von: NDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Barbara Christ
Inhalt: Früher hat Paul in kleinen Clubs gespielt, heute füllt er mit seiner Band die größten Arenen der Welt. 220 Konzerte im Jahr in immer wechselnden Hotels weltweit - Paul ist ein Megastar, ein verwöhnter, überheblicher Narziss, der glaubt, die ganze Welt kaufen zu können. "Geld bestimmt, wie wir sterben und was nach dem Tod mit uns passiert". Als er die Freundin seines besten Freundes vögelt, die sich daraufhin vom Hoteldach stürzt, beginnt sein Selbstbild des abgefuckten Zynikers immer mehr zu bröckeln, Pauls Märchenleben entwickelt sich zu einem erschreckend realen Abstieg in die Hölle.
Sprecher:Stefan Konarske (Paul, ein Popstar)
Ole Lagerpusch (Johnny, Freund und Popkollege)
Marie Löcker (Annalisa, Journalistin)
Marina Frenk (Marie, Freundin von Johnny)
Meike Droste (Jenny, Hotelangestellte)
Wolfgang Pregler (David, Manager)
Angelika Richter (Sophie, Mutter von Marie)
Michael Wittenborn (Marc, Vater von Marie)
Friedhelm Ptok (Alistair, Vater von Paul)
Daten zu Simon Stephens:geboren: 1971
Vita: Simon Stephens, geboren 1971 in Stockport/South Manchester, schreibt seit 1998 Theaterstücke. 2000 war er am Royal Court Theatre »resident dramatist« und Hausautor am Royal Exchange Theatre in Manchester. In den Kritikerumfragen von Theater heute wurde Simon Stephens 2006, 2007, 2008, 2011 und 2012 zum besten ausländischen Dramatiker des Jahres gewählt. Daneben schrieb er Hörspiele für die BBC und entwickelt zurzeit für Channel 4 eine TV-Serie.
Erstsendung: 15.01.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 112
Titel: Das Äckerchen
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1992
produziert von: RB
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Irene Schuck
Inhalt: Am "Äckerchen" hängen die Kindheitserinnerungen des arbeitslosen Günther, und weil er für seine "Reise in die Kindheit" einen Zuhörer braucht, nimmt er einen Vertreter für Badezimmergarnituren zu seinem ehemaligen Stück Land mit. Alles soll sein, wie es früher, mit Opa und Oma, war: belegte Brote, lauwarmer Kaffee und Picknick im Gras. (PRESSETEXT)
Sprecher:Doris Schade
Hermann Lause
Helmut Stange
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 10.08.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 112
Titel: Das Geburtstagsgeschenk
Autor: Barbara Vine
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 111 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Uta-Maria Heim
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Renate Orth-Guttmann
Inhalt: Ivor Tesham, ein Machtmensch, Draufgänger und Politiker aus der Thatcher-Ära, möchte seiner verheirateten Geliebten zum achtundzwanzigsten Geburtstag einen phantastischen Traum erfüllen. Er hat für sie ein riskantes Überraschungsgeschenk: Gegen Abend soll sich Ivors heimliche Freundin in einem Außenbezirk von London einfinden. Tesham schenkt ihr eine Fahrt ins Blaue - mit dem Ziel; im Haus seines Schwagers zügellosen Sex zu genießen. Doch aus dem abenteuerlichen Spiel wird bitterer Ernst. Die inszenierte Entführung endet in einem Desaster. Und Tesham lebt von nun an in ständiger Angst vor dem Medienskandal. Zumal seine Partei sich die »Rückkehr zu den Grundwerten« auf die Fahne geschrieben hat. Das Geburtstagsgeschenk entwickelt sich zu einem Alptraum, der Ivor Teshams Karriere und sein Leben zu zerstören droht. Barbara Vine zeigt in ihrem neuesten Psychothriller, der zu ihrem 80. Geburtstag im vergangenen Februar erschienen ist, am Beispiel eines ebenso attraktiven wie amoralischen Politikers die Verlogenheit einer ganzen Epoche.
Sprecher:Werner Wölbern (Rob / Erzähler)
Linda Olsansky (Jane)
Mark Waschke (Ivor)
Judith Engel (Iris)
Jens Wawrczeck (Gerry)
Stephanie Schönfeld (Heebie / Pandora)
Irm Hermann (Mummy)
Marietta Meguid (Juliet)
Gertraud Heise (Mrs. Lynch)
Jonas Fürstenau
Sebastian Kowski
Kirstin Petri
Maja Schäfermeier
Andreas Szerda
Valery Tscheplanowa
Berth Wesselmann
Daten zu Barbara Vine:geboren: 1930
gestorben: 02.05.2015
Vita: Barbara Vine (alias Ruth Rendell), geboren 1930, lebte in London. Ihre Bücher erhielten zahlreiche Auszeichnungen, u. a. einen Silver Dagger, drei Gold Dagger und 1991 den Cartier Diamond Dagger für ihr Lebenswerk. 1996 erhielt sie von der Queen den Ehrentitel Commander of the British Empire und 1997 schließlich den Grand Master Award der Mystery Writers of America für das Gesamtwerk. Sie wurde auf Vorschlag von Tony Blair geadelt und ins House of Lords berufen. Barbara Vine starb am 2.5.2015 in London.
Erstsendung: 23.12.2010
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 112
Titel: Das Gesagte und das Ungesagte
Autor: Dietmar Guth
produziert in: 1993
produziert von: RB
Laufzeit: 18 Minuten
Regie: Irene Schuck
Inhalt: Schreibend hat der Dichter seine Welt zurechtgerückt. Jetzt zieht es ihn an den Ort seines Erwachsenwerdens zurück. Hinterzimmer einer Buchhandlung: mit der alten Freundin sprechen über das, was war. Es gelingt ihm nicht mehr, er kann nicht reden - ihm fehlen die Worte, und das Ungesagte existiert nicht.
Sprecher:Marion Breckwoldt
Jens Wawrczeck
Daten zu Dietmar Guth:Vita: Dietmar Guth, geboren 1959, studierte Germanistik, Philosophie und Soziologie in Münster und Freiburg. Er hatte diverse Jobs in der Industrie inne und ist seit Beginn der 80er Jahre als freier Autor tätig. Guth schreibt Lyrik, Prosa und Hörspiele (für RB u.a. "Boulevard", 1992, "Alte Geschichten", 1995, "Lyrikertraum. Farce", 1998). Er lebt in Güstrow.
Erstsendung: 26.04.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 112
Vorige/nächste Ausstrahlung:24.06.2019 um 21:30 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Das krumme Haus
Autor: Agatha Christie
produziert in: 2019
produziert von: DKultur
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Übersetzer: Giovanni Bandini
Ditte Bandini
Inhalt: Willkommen in Three-Gabels. Hier wohnen drei Generationen der Leonides unter einem Dach, allesamt finanziell unabhängig dank der großzügigen Geschenke des Familienoberhaupts. Doch eines Tages ist Aristide Leonides tot. Wer hat den 87-Jährigen vergiftet? Jedes der Familienmitglieder könnte es gewesen sein - von der blutjungen zweiten Ehefrau bis zum Kammerdiener. Erst wenn der Fall gelöst ist, wird Enkelin Sophia ihren Verlobten heiraten. Also arbeitet sich Charles Hayward durch die Familiengeheimnisse. Und hinter jeder Tür stößt er auf neue Motive.
Daten zu Agatha Christie:vollständiger Name: Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan
geboren: 15.09.1890
gestorben: 12.01.1976
Vita: Dame Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan, DBE [ˈæɡəθə ˈkɹɪsti] (* 15. September 1890 in Torquay, Grafschaft Devon; † 12. Januar 1976 in Wallingford, gebürtig Agatha Mary Clarissa Miller) war eine britische Schriftstellerin. Laut einigen Quellen verkauften sich ihre Werke bis heute rund vier Milliarden Mal, womit sie zu den erfolgreichsten Autorinnen der Literaturgeschichte zählt.
Hompepage o.ä.: http://www.agathachristie.com/
Erstsendung: 24.06.2019
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 112
Titel: Das Leben in Fragen und Ausrufen
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 2003
produziert von: NDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Übersetzer: Peter Urban
Inhalt: Hörspielcollage

Der Weg des Schreibenden ist von Anfang bis Ende mit Dornen, Nägeln und Brennnesseln bestückt." Die drastischen Warnungen "seines Pädagogen", gerichtet an einen Schüler, der von der Idee, ein Schriftsteller zu werden, auf keinen Fall ablassen will, fielen bei diesem nicht auf fruchtbaren Boden. Mit unzähligen Humoresken und Satiren, die nicht länger als 100 Zeilen sein durften, gelang es dem blutjungen Anton Tschechow, das Lachen als Lebensform, Lachen auch über sich selbst, zu einer literarischen Überlebenstechnik zu verfeinern. In den frühen, am Ende des 19. Jahrhunderts entstandenen grandiosen Textminiaturen erweist sich Tschechow als Urvater der russischen Groteske und des absurden Humors. Als strukturierender Kompass ihrer Hörcollage diente Irene Schuck Tschechows Zeichnung der Lebensalter des Menschen von der Geburt bis zum Tod.
Sprecher:Hermann Lause (Der Pädagoge)
Felix von Manteuffel (Der Dichter)
Friedhelm Ptok (Vater/Mann/Schüler 3/Bräutigam/Verkäufer/Witwer)
Jens Wawrczeck (Knabe/Schüler 1/Karpfen/Student/Romansov/Seekadett/2. Beamter/Arbeiter 2)
Walter Renneisen (Papasa/Gast/Kanifolov/Diener/Schriftsteller)
Philipp Schepmann (Lehrer/Schüler 2/Voldemar/Er/Neffe/Beamter/Jean/Arbeiter 1)
Helmut Stange (Konteradmiral/Kunde/Oberst)
Kathrin Angerer (Schülerin/Sonja/Sie/Braut)
Anne Weber (Junge Frau/Schwester)
Darjes Hille (Mamasa/Tante/Mutter)
Katharina Matz (Fürstin)
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.07.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 112
Titel: Das Mädchen, das sterben sollte
Autor: Glyn Maxwell
produziert in: 2009
produziert von: NDR
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Übersetzer: Martina Tichy
Inhalt: Susan Mantle kommt tränenüberströmt aus einer Sitzung mit einer Wahrsagerin, die ihr eine unheilvolle Prophezeiung machte: "Sie werden berühmt. Sie werden reich. Sie werden einem großen dunklen Fremden begegnen. Sie werden nein zu ihm sagen bis zu dem Tag an dem Sie ja zu ihm sagen. Am Tag darauf werden Sie sterben." Solchermaßen aufgelöst hält ihr ein Fernsehteam eine Kamera vors Gesicht, das gerade auf Jagd nach Reaktionen auf eine ganz andere Tragödie ist: Ein Hollywood-Star soll bei einem Attentat ums Leben gekommen sein. Susan stammelt ein Dylan Thomas-Zitat ins Mikrofon: "Dem Tod wird kein Reich mehr bleiben". Ihr tränenüberströmtes Gesicht macht sie über Nacht zum Herzens-Star der Briten. Auf einmal ist sie Mittelpunkt einer clever inszenierten Reality Show. Ab sofort ändert sich ihr ganzes Leben. Sie ist auf der Flucht - sowohl vor den Medien als auch vor der Todes-Prophezeiung.
Sprecher:
offen
Susan Mantle: Katharina Burowa
Mimmie: Kathrin Angerer
Mam: Brita Subklew
Dad: Friedhelm Ptok
Wahrsagerin: Hedi Kriegeskotte
Thomas Bain: Stephan Schwartz
Ed Hardhouse: Werner Wölbern
Point: Jens Harzer
John: Samuel Weiss
Flugbegleiter/Athlet: Konstantin Graudus
Birger Frehse
Stefan Haschke
Rüdiger Hauffe
Ursula Hinrichs
Jörn Knebel
Katharina Matz
Anne Moll
Sebastian Rudolph
André Szymanski
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 112
Titel: Das Mittagessen
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1991
produziert von: BR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Irene Schuck
Inhalt: Großmutter, Mutter und Tochter leben unter einem Dach. Der Großvater ist tot, der Vater ist fort, das Mädchen hat heimlich einen Freund. Oma läßt an ihrer Tochter kein gutes Haar. Die Frau schlägt unbarmherzig zurück. Für die Enkelin zahlt sich die Wanderung zwischen den Fronten aus: Oma steckt ihr manchmal etwas zu. Die Witwe flüchtet sich in die Vergangenheit. Die Geschiedene kämpft mit der trostlosen Gegenwart. Das junge Mädchen denkt an die Zukunft. Auf die alte Frau wartet der Tod, auf die Frau in den mittleren Jahren das Alter, auf die junge Frau irgendein Mann, irgendwann... Und das soll das Leben sein?
Sprecher:Maria Singer (Alte Frau)
Krista Posch (Tochter)
Stefanie Beba (Sabine)
Michael Habeck (Mann)
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 08.05.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 112
Titel: Das Mopsmalheur
Autor: Hans-Peter Tiemann
produziert in: 2010
produziert von: BR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Irene Schuck
Inhalt: Bei Familie Kramer wird über die Weihnachtstage derMops Krümel einquartiert. Der verwöhnte Kläffer sorgtfür jede Menge Unruhe. Und dann verschwindet er auchnoch spurlos, ausgerechnet in dem Moment, als seineBesitzer wieder vor der Tür stehen.

Sprecher:Sina Reiß (Franziska (Tochter)/Erzählerin)
Gabriel Ascanio-Hecker (Benjamin (Sohn))
Katja Amberger (Isolde (Mutter))
Thomas Loibl (Horst-Dieter (Vater))
Oliver Nägele (Herr Dr. Wolf)
Luise Kinseher (Frau Wolf)
David Herber (Waldemar)
Burchard Dabinnus (Herr Bredenwischer)
Alice Hein (Britta Horn)
Joanna Verbeek (Amelie Horn)
Daten zu Hans-Peter Tiemann:geboren: 1952
Vita: Hans-Peter Tiemann, geboren 1952, schreibt Theaterstücke für Kinder und Texte fürs Kabarett. Als Lehrer kann er seine Arbeiten auf der Schulbühne inszenieren.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 112
Titel: Das Muschelessen
Autor: Birgit Vanderbeke
produziert in: 1991
produziert von: SWF
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Ein Vater wird besichtigt. In seiner Abwesenheit. Mutter, Tochter, Sohn sitzen am gedeckten Tisch. Es soll Muscheln geben, und Pommes frites. Sie erwarten den Vater von einer Dienstreise zurück. Der Vater kommt nicht. Es ist Zeit, über ihn zu reden. Das ist ein Aufstand - in den Augen des Vaters. Die Tochler berichtet davon. Sie tut dies nüchtern, mit Gelassenheit, mit Distanz. Aus einer Rezension: "Mit der Metapohorik zuckender Muschelberge, zu der die deutsche Vergangenheit zu assoziieren nicht schwer fällt, unterwandert die Autorin in ihrer an Thomas Bernhard geschulten virtuoxen Redesuada ein schäbiges Idyll auf grausige Weise. Der Eichenschrank, der Sonntagsausflug, die Urlaubsreise werden zu Sinnbildern einer autoritären deutsch-deutschen Sozialisation."
Sprecher:Angelika Thomas
Daten zu Birgit Vanderbeke:geboren: 08.08.1956
Vita: Birgit Vanderbeke (* 8. August 1956 im Dahme/Mark) ist eine deutsche Schriftstellerin.

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Erstsendung: 27.11.1991
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 112
Titel: Der Brief
Autor: Heinrich Oelze
produziert in: 1992
produziert von: BR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Irene Schuck
Inhalt: "Manchmal muß man einfach sprechen. Bloß um sich zu beweisen, daß man eine Stimme hat. Noch eine Stimme ist. Die eigene Stimme im eigenen Ohr", spricht ein Gefangener zu sich selbst. In seinen Briefen erzählt er davon, was seine Zellennachbarn reden und warum sie im Gefängnis sind. Was er getan hat, sagt er nicht. Er weiß: "Das Gefängnis ist das Modell der Gesellschaft, die es braucht." Seine junge Brieffreundin schreibt ihm mit violetter Tinte auf grauem Umweltschutzpapier. Sie wird zur Stimme in seinem Ohr, die ihn daran erinnert, daß es noch Leben gibt. Er braucht diese Stimme, um nicht noch mehr zu erkalten. Aber wofür braucht die Schülerin den Gefangenen? Sie versucht mit aller Kraft hinter den Spiegel zu schauen, in der Hoffnung, daß sich dort eins im anderen erkennt.
Sprecher:Jens WawrczeckMargrit Carls (Mädchen)
Michael Habeck (Joachim)
Holger Buck (Emil)
Helmut Stange (Wächter)
Erstsendung: 03.06.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 112
Titel: Der Hubschrauber
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1993
produziert von: RB
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Irene Schuck
Inhalt: Kaum war der Hubschrauber ausgepackt, da war er auch schon Schrott: abgestürzt beim ersten Probeflug. Und das Weihnachtsfest war gelaufen. In die Jahre gekommen, versucht der Bruchpilot von einst, das Unglück schreibend zu bewältigen - und erlebt eine aberwitzige Flugbeschreibergeschichte.
Sprecher:Felix von Manteuffel
Elke Petri
Donata Höffer
Werner Eichhorn
Doris Schade
Helmut Stange
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 16.02.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 112
Titel: Der Kammerjäger
Autor: Bill Fitzhugh
produziert in: 2007
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Übersetzer: Matthias Müller
Inhalt: Bob Dillon hat seinen Job als Kammerjäger verloren und findet eine Zeitungsannonce, in der ein "professioneller Schädlingsvernichter" gesucht wird. Nichtsahnend bewirbt er sich und landet bei einer internationalen Killervermittlungsagentur.

Er versteht nur Bahnhof, als man ihm das Dossier für den ersten Auftrag in die Hand drückt. Dummerweise kommt das "Zielobjekt" tags darauf bei einem Autounfall ums Leben. Bobs Auftraggeber jubeln. Und Bob hat nicht nur die Polizei am Hals, sondern auch die CIA und jede Menge neidischer Killer. - Ein witziger Thriller über grandiose Missverständnisse.
Sprecher:Jens Wawrczeck (Bob Dillon)
Falk Rockstroh (Klaus)
Bibiana Beglau (Mary)
Friedhelm Ptok (Erzähler)
Tonio Arango (Ronaldo)
Gerd Baltus (Wolfe)
Heidrun Bartholomäus (Kellnerin)
Joachim Bliese (Mr. Silverstein)
George Claisse (Marcel)
Nico Holonics (Junger Agent)
Marc Hosemann (Cowboy)
Stefan Kaminski (Miguel)
Susanne Kaps (Katy)
Udo Kroschwald (Kollege)
Torsten Michaelis (der Nigerianer)
Thomas Petruo (Ramón)
Nadja Schulz-Berlinghoff (Chantelle)
Helmut Stange (Pratt)
Sabin Tambrea (Jean)
Daten zu Bill Fitzhugh:Vita: Bill Fitzhugh, geboren und aufgewachsen in Jackson, Mississippi, schrieb schon als Schüler fürs Radio, war DJ, studierte Psychologie, arbeitet für Film und Fernsehen. "Pest Control" entstand mit Matt Hansen 1991 als Film-Idee, wurde aber erst 1997 als Roman zum Erfolg.
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1548115343
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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